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 Neues Zeitalter

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Neues Zeitalter   18.04.14 23:07

Es waren seid dem Krieg und dem Sieg gegen Voldemord einige Jahre vergangen. Der Verlust des Schulleiters und einiger Lehrer von Hogwarts war sehr groß, doch nachdem einige Jahre vergangen waren, hatte sich auch dieser Verlust in eine sehr schmerzliche Erinnerung verwandelt. Es gab Andenken an die Verstorbenen im Krieg gegen den bösesten und dunkelsten Magier der Geschichte von Hogwarts, und auch viele Gedenken noch an die Helden und tapferen Zauberer dieser Zeit.
Neue Lehrer und Schüler kamen zur Schule für Hexerei und Zauberei. Darunter auch viele, welche von eben den Helden abstammten, welche damals tapfer gekämpft und überlebt hatten. Es war nicht mehr wie vorher. Viel war passiert. Doch noch immer bot die Schule für Schüler die Möglichkeit ihre Magischen Fähigkeiten auf zu bessern und schließlich einen Abschluss zu erringen, welcher es ihnen möglich macht einen Beruf in eben dieser Magischen Spate aus zu führen.

Der Zug fuhr mit den Neuen Schülern Richtung Schloss.
Jedoch waren nicht nur Schüler dort. Auch Scott Whitmann fuhr mit. Er war nur weniger ein Schüler als ein Lehrer. Er hatte in Hogwarts einen Platz als Lehrer angenommen. Dort erhoffte er sich eine mehr oder weniger angenehme Zukunft. Besser als Arbeitslos zu sein. Seine Noten waren nämlich nur in einigen Fächer gut gewesen. Er konnte von sich jedoch behaupten, das er recht gut in Zaubertränken war. Demnach hatte er genau diese freie Stelle angenommen. Der vorherige Lehrer war.... nun ja. Bei einem Unfall unfähig geworden, dieses Fach zu unterrichten. Demnach war er froh, schon mit so jungen Jahren als Lehrer angenommen zu werden. Er hatte sich in eines der hinteren Abteile gesetzt. Diese schienen nicht so beliebt zu sein wie die vorne. Denn sein Abteil war leer. Er schob seinen Koffer in die Kofferablage und setzte sich auf die Sitzbank. Dann lehnte er sich etwas an das Fenster an und schaute hinaus.Sein langes, weiches und pechschwarzes Haar fiel ihm über die Schultern. Es war draußen recht warm gewesen, kein Wunder, es war ja auch kurz nach den Sommerferien. Seine Blauen Augen verfolgten Die Bäume welche an dem Fenster vorbei huschten, da der Zug so schnell fuhr. Bald würde er dort sein. In seinem neuen zu hause.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   18.04.14 23:19

Von außerhalb des Abteils das der angehende lehrer sich ausgesucht hatte ertönte ein lachen. Viele STimmen waren zu hören, einige davon gehörten jungen andere wiederum Mädchen und dann stapfte auch schon eine Schar an Schülern an dem Abteil vorbei ohne auch nur einen blick hinein zu werfen. Es waren Slytherinschüler, bekannt für ihren Hochmut und ihre Arroganz gegenüber den anderen häusern und auch bekannt dafür den dunkelsten aller Magier hervor gebracht zu haben. Hinter eben jener Gruppe lief eine andere hinterher die Rote Schals trug udn straffe Schultern udn Rückgräder besaßen, eindeutig die gegenfraktion der grünen Slytherins. Es waren griffindors die ebenfalls lachten und auf die Andere gruppe einredete die vor ihnen lief. Wa sgenau sie sagten konnte man jedoch kaum durch die Glasscheiben der abteiltüre hören. Als sie dann außersicht waren folgte ein letzter Schüler, versunken in seine eigenen gedanken. Die eine Hand hatte er in der Tasche seines Umhangs vergraben, mit der anderen fuhr er sich gedankenverloren und bestimmt nicht bewusst über eine silberne Narbe die sein gesicht überzog. Er sah generell nicht wirklichschlecht aus oder anders als die anderen Schüler, was jedoch natürlicherweise auffiel war, dass er in keiner der Gruppen lief und zwar einen Slytherinumhang trug, aber die Körperhaltung eines griffindors besaß. Sein Name war Alexander Grey, Slytherin im nun schon siebten Jahr und vor kurzen hatte ihn eine Kreatur angefallen. Es wra in den ferien passiert aus denen er nun gezeichnet zurückkehrte und die Slytherins hatten zwar keine ahnung woher er die NArben hatte, aber es gefiel den anderen nicht mit einem Krüppel umher zu laufen und so hatten sie ihn verstoßen. Es war ihm eigentlich egal, denn er hatte nie wirkliche freunde undter den grünen gefunden, trotzdem machte es ihn ein wenig verletzlich. Wirklich erholt hatte er sich auch noch nicht ganz von dem Unfall und so blieb er kurz stehen lehnte sich an die Getäfelte wand des Zuges und schloss kurz die Augen. Er wusste zwar das die tortur erst kommen würde, aber jetzt war es oft schon schlimm den eigenen Körper nicht mehr wirklich zu kennen.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   18.04.14 23:37

Scott schaute auf als die Schüler an seinem Abteil vorbei liefen. Auch wenn er nichts gegen Kinder oder Teenager hatte,so wusste er wie diese sein könnten, und war froh, dass sie an seinem Abteil vorbei gelaufen waren. Ihm war die Einteilung der Charakterzüge in die verschiedenen Häuser ebenfalls bekannt. Immerhin war er selbst ja auch einmal Schüler gewesen. Musste ja sein, wenn er nun auch schon unterrichten durfte. Sein Blick wanderte zu dem nun alleine an der Wand lehnenden Schüler. Es war selten einen Slytherin alleine zu sehen. Immerhin waren sie recht stolz und vertrugen sich meistens untereinander recht gut. Nur nicht mit den anderen. Da waren sie etwas eigen. Er selbst kam aus dem Hause Griffindor, auch wenn er mittlerweile nicht mehr wirklich dahin hätte eingeteilt werden können wenn man ihm noch einmal den Sprechenden Hut aufgesetzt hätte. Die Zeit wo er von Hogwarts weg war, hatte ihn gezeichnet und verändert. Viel war passiert und nun war er froh wieder zurück in die sicheren Hallen von Hogwarts zurück zu kehren.
Er stand auf und ging zur Tür. Für einen Erwachsenen war er recht klein und wirkte auch recht Jung. Er wirkte wie jemand im siebten Schuljahr, auch wenn seine `leichten´Augenringe eine andere Sprache sprachen. Viel Schlaf hatte er in letzter Zeit nicht bekommen, einfach weil er zu nervös gewesen war. Immerhin war er neu an der Schule und das auch noch als Lehrer. Er hatte sich häufig gefragt ob er gut genug für diesen Job war. Doch trotzdem hatte er ihn angenommen. Den Schal und den Mantel hatte er noch immer von seiner Schulzeit. Wirklich gewachsen war er ja seid seinem Abgang nicht mehr. Demnach lag der Schal von sein Schal neben dem Mantel auf der Sitzbank. Ihm war dort recht warm geworden, darum hatte er diese ausgezogen. Er ging zur Tür und öffnete diese. „ Hallo ? Geht es dir gut?“ fragte er den Schüler welcher an der Wand lehne und nicht ganz anwesend zu sein schien. Da er ein Schüler war, war es wohl auch nicht merkwürdig wenn er ich sorgen machte, oder?
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   18.04.14 23:49

Als Alexander von der Seite angesprochen wurde zuckte er zusammen und öffnete die leicht Glasigen Augen um nach dem Stöhrenfired zu suchen. Ein Mann mit dunkeln langen haaren stand neben ihm und beugte sich aus dem Abteil heraus von dem er die Türe einen Spalt geöffnet hatte. Er schien noch Jung zu sein aber Alex erkannte das dessen aussehen das wahre Alter verschleierte denn der andere trug keine Uniform oder sagen wir mal er trug keinen Schülerumhang. "Ja... Ja s geht..:" sagt Alex dann leise und sog durch die Nase tief die im Zug leicht stockig gewordene Luft ein. Er war sich wirklich unsicher ob er nicht einfach gehen sollte, aber seine Beine fühlten sich schwammig an und so blieb er lieber stehen. Die Hand gegen die Wand gestützt und den ihm fremden musternd, nicht abwertend aber auch nicht unglaublich offen. "Mir ist nur ein wenig schwindelig, aber das vergeht gleich wieder.." War der andere vielleicht ein neuer Hausangestellter in Hogwarts, Wildhüter oder Lehrer? Man konnte nie wissen wen man vorsichtig hatte und so versuchte Alexander sich an einem freundlichen lächeln, welches jedoch eher aussah wie ein gezwungenes zähnefletschen. Er hatte nicht die Absicht gehabt jemanden zu stören oder gar aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, für die erste Zeit in Hogwarts hatte er sich einfach vorgenommen in der Menge abzutauchen und nicht besonders aufzufallen, was ihm offenbar zielich misslang.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   19.04.14 0:08

Der schwarzhaarige betrachtete den Jungen eine weile und hörte ihm zu. „Ich denke ich glaube dir nicht, wenn du sagst das es geht. Komm her und setze dich.“ meinte er und deutete ihm an zu ihm ins Abteil zu kommen. Er war eigentlich recht nett, auch wenn er etwas mies gelaunt aussah. Er war weder genervt noch war er verärgert, darüber, dass man ihn in seiner Ruhe gestört hatte. „Willst du etwas trinken. Siehst blass aus.“ murmelte er als er den Jungen näher betrachtete. Er wusste nicht ob der Junge darauf eingehen würde, denn immerhin sollte man vorsichtig sein, mit den Personen, mit welchen man sprach. Immerhin waren hier auch mal Damentoren im Zug gewesen. So hatte er es jedenfalls gehört. Er blieb eine Weile so stehen und wartete auf eine Reaktion des Jungen. „Ich denke wirklich das es dir besser gehen wird, wenn du dich setzt und etwas trinkst. Wenn du möchtest, kann ich sogar das Fenster öffnen. Es ist ja doch recht stickig hier.“ Scott betrachtete ihn. Der Junge war in etwa so groß wie er selbst, auch wenn er etwas kräftiger schien, da Scott ohnehin immer recht schmal und schmächtig gewesen war. Nach dem Kampf gegen Voldemord war alles anders geworden. Er hatte versucht seine Mitte in der Welt zu finden, es jedoch nicht geschafft. Also war er nun wieder unterwegs zu seiner Schule, wo er mehr erlebt hatte, als wo anders.
Er betrachtete die Narben im Gesicht des Jungen, zu alt konnten diese nicht sein, das konnte er erkennen. Zudem hatte der Junge angenehm hellbraunes Haar. Er trat nun beiseite und ging wieder zu seinem Platz zurück. Wenn der Junge sich nun entschieden hatte, würde er sich schon hinein setzen. Jedenfalls holte er vorsichtshalber schon einmal eine Wasserflasche hervor.
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   19.04.14 0:21

Der fremde drängte ihn sich zu setzen und als dieser sich dann umdrehte und ins Abteil zurück kehrte fragte sic Alexander warum er eigentlich nicht folgen sollte. Er war wackelig auf den Beinen und da wäre es wirklich besser wenn er sich hinsetze. Vorsichtig stieß er sich von der Wand ab und wankte den kurzen weg zum Abteil hinüber. Dann stützte er sich an der halboffenen Tür ab, glitt ins Abteil und ließ sich auf eine der gepolsterten Bänke fallen die ihn bequem und halt gestattend begrüßten. Er seufzte kurz und schloss erneut die Augen, dieses mal aber nur kurz. Es war ihm unangenehm gewesen wie der andere ihn gemustert hatte, so prüfend und auch ein ganz klein wenig wissend. Er war zwar gewiss das die Lehrer und das personal noch nichts von seiner Situation wussten, aber man war sich nie sicher was sich in Hogwartsherum sprach. Es kannte nur eine Person sein Geheimnis und das war die Rektorin von Hogwarts und sie hatte ihm versprochen das sie eine Lösung für seine noch folgenden probleme finden würden. "Da ist sehr nett von Ihnen...2 murmelte Alex und beugte sich vor sodass er im kutschersitz saß und tief durchatmen konnte. "Ich hätte gerne etwas zu trinken." S vertrauensselig war Alex schon immer gewesen, denn er hatte noch nie etwas in hogwarts zu befürchten gehabt geschweige denn auf der Zugfahrt. Es war wirklich nett mal wieder mit einer person zu reden die ihn wahrnahm und nicht verschmähte oder verabscheute wegen seines neuen aussehens.
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   19.04.14 0:33

Scott nickte und reichte ihm die Wasserflasche. „Wenn du möchtest kannst du sie behalten. Ich habe noch einen ganzen Vorrat.“ meinte er und deutete auf eine Tasche, welche er unter das Fenster gestellt hatte. Darin waren mindestens noch drei Flaschen mit Wasser. Er war erleichtert gewesen als der Junge sich einschlossen hatte sich zu ihm zu setzen. Zwar schätzte er die Ruhe und Stille aber er war es auch nicht abgeneigt wenn er etwas Gesellschaft hatte. Zudem musste er sich nun nicht sorgen, dass der Junge umkippen könnte. „ Im welchem Jahr bist du?“ fragte er den Jungen nun um ein Gespräch an zu fangen was nicht unbedingt nur um Gesundheit ging. Auf welche er auch ziemlich Rücksicht nahm. Denn seid dem Kampf, hatte er sich am meisten für Heiltränke und sonstige Tinkturen interessiert. Natürlich auch für die anderen aber seine Leidenschaft galt den Gegen, denn jedes Gift konnte ein Gegengift sein wie auch jedes Gegengift als Gift gebraucht werden konnte und den anderen Heiltränken. Demnach war er als Professor für Zaubertränke recht gut geeignet. „Es ist selten das Slytheren Schüler, jemanden aus ihrer Mitte ausstoßen.Was ist passiert ?“ fragte er und merkte nun dass er zu weit ging. „ Oh, Entschuldigung. Ich habe nur lange nicht mehr mit jemandem geredet.“ erklärte er und lächelte nun matt. Es wirkte etwas müde und angestrengt. Wenn er lächelte wirkte er etwas älter als wenn er dies nicht tat. „Du musst mir nichts sagen, was du nicht sagen willst.“
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   19.04.14 0:42

Alex wirkte etwas überrrascht als der andere ihm die Flasche überreichte und meinte er könnte sie behalten. Dann lächelte er und trank einen großen Schluck draus bevor er sich zurücklehnte und die Beine ausstreckte um sie weitestgehend zu entspannen. "Ich bin im Siebten jahr, also kurz vorm abgang... hoffe aber das ich noch einige Zeit habe um mehr zu lernen und vielleicht kann ich ja irgendwann eine stelle ergattern die mir gefällt." Er lächelte erneut und setzte grade die Flashe an als der ältere ihn fragte warm er ausgestoßen wprden war. Seine Augen verengten sich nur ganz kurz bevor er die Flasche wieder herunter nahm und zuschrabute. Darauf konzentrierte er sich dermaßen das man sah wiepräzise er seine Finger einsetzte "Sie können ruhig fragen, ist ja wirklich nichts wildes.." dann sah er auf udn zeigte auf sein gesicht. "Die Narben sehen nicht wirklich schön aus und das passt nicht in das Bild eines Slytherins wissen sie. Die sind alle so aufs Äußere fixiert das sie das innere gar nicht mehr sehen, was natürlich gut ist sonst würden sie vermutlich schreiend voneinander weglaufen, denn da wäre nichts schöbnes was sie erblicken würden bei ihrem gegenüber." dann gluckste erkruz über seine Erklärung und schaute erneut auf. "Hatte in den ferien einen Unfall weswegen ich jetzt noch etwas angeschlagen bin.. daher auch der Schwindel" Er war zwar m St. Mungo Hospital gewesen, aber Wunden die von Werwölfen verursacht wurden konnten nicht geheilt werden, weshalb er eigentlich seine ganze freizeit dort verbracht hatte, geschwächt und um sein leben kämpfend. Seine Eltern hatten um ihn gebangt und alles in die wege geleitet als er wieder aus dem krankenhaus entlassen wurde um sein leben und das auf Hogwarts ganz normal weiter füren zu können. Das würde er dem anderen aber erstmal nicht aufs Auge drücken, denn auch im zug hatten die Wände Ohren und er wusste wirklch nicht wie vertrauenswürdig der andere war. "Und was machen sie genau hier im Zug?" fragte er dann und sah unschuldig drein, Neugierde musste man mit Neugierde bestrafen.
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   19.04.14 0:56

Er lauschte dem Jungen und nickte. Einen Unfall also. Das war bestimmt mehr als nur nervig. Immerhin konnten die Slytherin doch recht komisch werden, wenn ihnen etwas nicht passte oder jemand. „Wer sagt denn das Narben schlimm sind? Ich finde sie haben einen gewissen Charme. Das zeigt doch einfach nur, dass man etwas überstanden hat, was andere nicht überstehen können.“ meinte er nun und schaute aus dem Fenster. Das war seine Meinung. Denn er wusste, dass wenn man nur Narben hatte, man gut dran war, besser als die, welche an Wunden erlegen waren oder anderweitig verstorben sind. Auch er hatte einige Narben, auch wenn man diese nicht sah und die meisten davon Seelisch waren. An seinen Beinen waren Brandnarben, genau wie auch an seinem rechten Arm. Demnach trug er selbst im Sommer längere Kleider. Er war wärme gewohnt, demnach wurde ihm auch nicht so schnell warm. Nur bei der Kälte war das anders, aber das ist eine andere Geschichte. „Ich kenne nicht die Geschichte hinter deinen Narben, doch weiß ich das du diese nicht mehr vergessen wirst. Es ist bestimmt nicht einfach. Naja. Ich bin jedenfalls aus Beruflichen Gründen hier im Zug.“ stellte er fest und schaute ihn wieder an. Sein Blick wirkte nun neugierig. „Hat sich Hogwarts verändert? Ist Prof. Flitwick noch an der Schule ?“
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   19.04.14 11:21

Alexander fand es interessant wie der andere sich ihm gegenüber verheilt, viel freundlicher als seine Mitschüler, aber trotzdem distanziert genug um über den Schülern und ihm selbst zu stehen. " Professor Flitwick ist immer noch in der Schule tätig und auch Professor McGonnagel hat noch eine sehr gute Position als Lehrerin und Direktorin, was ich für meinen teil sehr gut finde." er grinst und dabei verzog sich leicht seine Barbe die leicht zu spannen schien. Alex war generell anders als die anderen Slytherins und das wusste er selber auch gut genug, weshalb er überhaupt in das Haus der Schlange gekommen war konnte er nicht beantworten, aber vielleicht hatte es auch etwas mit seiner Denkweise zu tun gehabt die er am tag der Einschulung an den Tag gelegt hatte. Freundlich waren diese beim Himmel nicht gewesen ! Der junge strich sich kurz eine seiner längeren Haarsträhnen aus den Augen und wirkte dann für einen winzigen Augenblick nachdenklich. Als was war der andere eingestellt worden, vielleicht als Lehrer? Und so grade heraus wie Alex nun einmal war fragte er " Welches Fach werden sie bekleiden?" was ihm aber immer noch nicht auffiel war, dass sie sich beide noch nicht vorgestellt hatten.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   20.04.14 0:45

Scott schaute ihn an und nickte leicht. „Professor McGonagall ist wirklich eine gute Lehrerin und Direktorin...“meinte er und nickte. „Demnach werde ich wohl die Lehrer wiedersehen, nur, dass ich ihnen als Kollege gegenüber treten werde.“ murmelte er und schaute vor sich als ihm die Frage gestellt wurde welches Fach er bekleiden würde lächelte er wieder müde. „Sowohl das einzige Fach in welchem ich gut war. Zaubertränke.“ stellte er fest und schaute ihn an. „Ich habe mit bekommen das der Alte Lehrer ….durch einen Unfall unfähig wurde, dieses Fach zu lehren.. War wohl ein Schülerstreich.“ stellte er fest und schaute zum Fenster hinaus. „Ich denke, dass selbst ich nicht verschont werde, immerhin bin ich ein neuer Lehrer und die will man ja als Schüler meistens einschüchtern.. Wobei es bei einigen nicht gelingt.“ murmelte er und betrachtete seine Spieglung in der Fensterscheibe. Es wirkte, als würde er ins Leere starren, doch er betrachtete einfach sein müdes und erschöpft wirkendes Aussehen. „Es ist normal wenn man vor neuen Dingen nervös ist, oder?“ murmelte er nun und man konnte ihm sein Unsicherheit ansehen.
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   20.04.14 13:59

Alex sah auf und schaute den Mann nun anders an. Es war komisch für ihn mit einem Lehrer zu reden der seine Ängste mitteilte. Mit den Augen fixierte er die Hände des anderen die begannen an irgendetwas, was vielleicht der saum war herumzunesteln. " Ich würde behaupten das jeder nervös wäre wenn er zur Aufgabe bekommen würde die nächste Generation von Zauberern zu unterrichten." Dann lächelte Alexander wieder und schraubte erneut den Deckel der Wasserflasche ab um einen großen schlick daraus z nehmen. Es war irgendwie so als würde er den Mann schon vorher gekannt haben, ob nur gesehen oder vielleicht doch schon einmal gesprochen wusste er nicht, aber interessant war es schon einem Lehrer gegenüber zu sitzen der so nervös zu sein schien.
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BeitragThema: Re: Neues Zeitalter   20.04.14 14:44

„....“ Scott schaute nun eine weile zu dem Jungen hinüber. Dieses mal unterbrach er den Blick hinaus ins freie und konzentrierte seine gesamte Aufmerksamkeit auf den Schüler vor ihm. „Danke. Ich denke deine Worte werden mir helfen mich etwas zu beruhigen...“ meinte er und man konnte nicht wirklich erkennen oder heraushören ob er es ernst meinte oder doch etwas Sarkasmus mitschwang. Es munterte ihn nur ein bisschen auf, dass der Junge meinte, dass jeder wohl nervös werden würde wenn es darum ging die neue Generation von Zauberern und Hexen aus zu bilden. Aber eigentlich war es nur wieder ein Vorhalt, dass er sich Fehler nicht erlauben sollte. Sein Blick wurde etwas nachdenklich. Sollte er mit seinen Sorgen einen Schüler belasten ? Gut, noch war er ja nicht als Lehrer vorgestellt worden, doch er war trotzdem ein Lehrer. Demnach war er sich etwas unsicher ob ein so vertrautes Verhältnis zu einem einzelnen Schüler angebracht war. Wenn andere dies mit bekommen würden, würde man nur sagen können, dass er den bestimmten Schüler nur aus Sympathie höher stufen würde. Er schloss eine kurze Weile seine Saphir blauen Augen und rieb sich leicht die Stirn. „Entschuldige meine Unhöflichkeit. Bevor ich jemanden meine Sorgen aufhalse sollte ich mich vorstellen, auch wenn ich, denke ich, später so oder so noch einmal vorgestellt werde. Mein Name ist Scott Whitmann. Ich bin 29 Jahre alt und habe mich dem Fach der Zaubertränke verschrieben.“ meinte er und schaute wieder auf. Nun wirkte er wieder etwas distanzierter. „So ist die angemessene Art sich vor zu stellen oder..? Ich habe so etwas schon länger nicht mehr gemacht.“ fügte er hinzu. So konnte man erkennen das er wohl wirklich eine Weile nicht mehr unter Menschen gewesen war. Denn normalerweise sagte man ja nicht einfach sein Alter oder sein Hobby. Es reichte ja eigentlich, bei einer flüchtigen Begegnung nur der Name. Was man nun auch beim näheren Hinsehen merken konnte, war, dass seine Kleider bereits etwas älter zu sein schienen, scheinbar legte er nicht sonderlich Wert darauf sich für andere heraus zu putzen. Ob es jetzt am mangelndem Geld lag oder daran, dass er einfach nicht wirklich wusste was im Moment angesagt war, war nicht wirklich klar. Jedenfalls blieb er schlicht, denn die Farbe seiner Kleider war meist gehend schwarz gehalten. Naja, eigentlich war ihm sein Kleidungsstyl ja selbst überlassen, auch wenn er damit im Gesamtbild etwas zerzaust und unordentlich wirkte. Denn seine Haare fielen ja auch wie sie gerade wollten. Jedoch war auch dies ihm selbst überlassen. Und zudem war bisher jeder Lehrer in Hogwarts mit einem seltsamen Tick gesegnet worden. Bei ihm konnte man höchstens sagen, das er vom Geschmack her recht eigen war. Mehr nicht. Doch wenn man ihn später als Lehrer hatte würde man schon seinen seltsamen Tick erkennen. Denn er hatte sich wirklich dem Fach der Zaubertränke verschrieben und war immer mit Leidenschaft dabei. Wenn andere störten oder sich keine Mühe gaben, oder einfach nur herum spielten, konnte man von ihm eine recht grummelige und ungeduldige Seite kennen lernen. Doch sonst war er eigentlich ein netter Mensch, welcher es komischer weise vermied, seinen Zauberstab zu benutzen, es sei denn es war wirklich von Nöten. „Wie ist dein Name? Ich sollte mir zumindest den Familiennamen einprägen können...“ Durch diese Aussage wurde klar das er nicht sonderlich gut mit Namen war. Sein Blick war etwas steckend, doch in seinen kühl wirkenden Augen konnte man dennoch Freundlichkeit und Höflichkeit erkennen. Wenigstens hatte er einige seiner Manieren nicht verlernt.
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