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 Von nun an ganz anders

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   17.12.16 21:40

Snape nickte leicht als er die Worte von Dumbledore hörte und betrachtte aus den Augenwinkeln wie Poppy seinem Schüler die Tränke verabreichte. Er kannte jeden einzelnen Trank von diesen und ebenfalls kannte er jedes einzelne Bestandteil dieser Tränke. ER war nicht umsonst ein Tränkemeister. Doch er wusste somit auch das diese Tränke nur eindemmten oder so gesehen das fortfahen des `Fluches´etwas verzögerte. Jedoch würden sie nicht heilen. Das konnte wie vorher schon gesagt nur ein Vampir selbst. " Ich hoffe nur, dass du dir wirklich sicher bist, dass das Tier den Weg findet. " murmelte er an Dumbledore gewand und so leise, so dass nur er ihn wirklich höen konnte. Dann schaute er zur Krankenhexe als diese ihn ansprach. " Sicher habe ich noch einige Vorräte dieser Tränke! Für wen hälst du mich, Poppy?!" meinte er beinahe schon gekränkt darüber dass sie es wagte ihn an zu zweifeln. Doch er schluckte die leichte kränkung hinunter und schüttelte den Kopf. " Er wird sich schon melden. Jedenfalls denke ich, dass das genug anstrenugn für den Tag war.. " stellte er fest und verschränkte die Arme vor der Brust. Er wirkte nun wieder so schroff und unnahbar wie eh und jeh. Naja und genervt natürlich. Doch es handelte sich immerhin um Severus Snape. Und selbst wenn es mal kam, dass er einem positiv gegenüber trat, sollte man das nicht selbstverstädnlich nehmen. Er war eben durch udn durch ein Slytherin.. und gleichzeitig der unbeliebteste Lehrer der Schule. Er wand sich an Poppy und nickte ihr leicht zu. Er würde ein Auge auf den Jungen haben und dafür sorgen, dass dieser die Regeln welche von Poppy gestellt worden waren, einhielt. Außerdem wollte er ihr etwas sorge nehmen, auch wenn er wusste dass dies anhand der Situation eher missglückte. Schließlich wand er sich an den Schulleiter. " Albus... Bitte setze mich in kenntniss sobald... " er ließ den Satz unvollendet. Doch er war sich sicher dass der Schulleiter bereits genau wusste was er ihm sagen wollte. Dann wandte er sch zu Samuel. " Mr. Wood. Sie sollten vielleicht in ihre Räumlichkeiten zurückkehren. Außerdem sollten sie niemanden etwas... vonn ihrem Zustand verraten.. Nicht einmal ihren bessten Freunden. Egal wie Vertrauenswürdig. " stellte er fest und verdrehte leicht die Augen als er daran dachte mit wem der Junge in seiner Freizeit zusammen herum lief. Naja mit einigen in den letzten Jahen weniger, als mit anderen. Doch das hieß ja in den jugednlichen Jahren nichts.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   17.12.16 21:51

"Oh , selbstverständlich Severus." meinte der Direktor und verabschiedete sich von den versammelten indem er allen ein warmes lächeln schenkte, besonders dem Jungen und dann seines Weges ging. Poppy hatte eine HAnd auf die Schulkter des Jungen gelegt und betrachtete wi sich seine HAutfarbe etwas verbesserte. Die Tränke wirkten unglaublich schnell, aber ebenso unvorhergesehhen und unkontrolliert. Samuel indee hatte sich seinem Hausleher zugewand und nickte al dieser ihm sozusagen befahl auf sein Zimmer zu gehen. Er fühlte sich heiß und schwummrig, jedoch besser als zuvor und nicht mehr kurz vorm erfrieren. "Ich hatte es nicht vor.." meinte er dann noch zu der auffiorderung nichts zu verraten und richtete sich dann auf. Vorsichtig, mit bedächtigen bewegungen sammelte er seine Kleidung die er auf den Boden hatte gleiten lassen auf und versuchte nicht bei jedem vorbeugen umzufallen. Nun gesellte sich zu der wärme eine unglaubliche trägheit und er schlüpfte unbeholfen in sein Hemd und zog nur halbherzig seinen Polunder über den Kopf. Das Hemd steckte er nicht in die Hose und der Umhang blieb über seinen Arm gelegt. Als er zur Türe taumelte und grade hiansu gehen wollte drehte er sich erneut um und murmelte "Tut mir wirklich leid für die Umstände..." er stockte und der stupfe Blick aus den blassblauen Augen wurde kurz verklärt. "Vielleicht solten sie ihren Schützling begleiten, anscheinend wirken die Tränke doch früher als erwartet wenn ich den Jungen so betrachte. Es sieht danach aus als würde er gleich im stehen einschlafen." Sie gluckste belustigt und klemmte sich ihr kistchen aus holz unter den Arm.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   17.12.16 22:12

Severus hatte gemerkt das die Tränke schnell wirkten und betrachtete die Tranketiketten genauer. Tatsächlich war auch ein starker Schlaftrank darunter, welchen er sonst nur für sich selbst verwendete, wenn er mal wieder keinen Schlaf finden konnte. Kein wunder, dass der Junge beinahe ausgenockt wurde, wärend er noch lief oder redete. ER schloss einen kurzen Augenblick die Augen und gab schließlich der Krankenhexe recht. Es wäre wirklich besser wenn er seinen Schützling begleiten würde. Es war nicht selten, dass er einem seiner Schlangen aushalf oder sie begleitete wenn sie sich schwach fühlten. Alles was in seinem Haus gesagt wurde, blieb in seinem Haus. So waren die Regeln. Und nur seine Schlangen würden diese... sehr seltene Seite von ihm sehen. Er war eben doch durch und durch ein Lehrer. `Der alte Mann färbt auf mich ab.´dachte er und seufzte erneut um mit einer Hand zu seinem Nasenrücken zu gleiten und diesen leicht zu reiben ehe er den Kopf schüttelte. " Mr. Wood, ich werde sie begleiten. Nicht dass sie wärend dem gehen noch einschlafen und wohlmöglich in den Gängen des Kerkers verloren gehen. " stellte er fest und warf Poppy einen letzten Blick zu, welcher wohl ein gruß zum Abschied war. Dann folgte er seinem Schüler und lief schweigend neben ihm her. Er passte wieder seine Schritte an, ohne jedoch den eindruch zu machen dies zu tun. Noch immer war sein Auftreten dramatisch. Als sie am Gemeinschaftsraum angekommen waren wurden sie auch gleich von dem rothaarigen Freund Samuels empfangen. " Sam! Wo warst du?! AH! Pro...Proffessor!" meinte Nicolas und verschluckte sich als er seinen Hausleherer erkannte. Dieser zog eine Augenbraue hoch. "... " er schwieg und schaute zu Samuel. Dann wieder zu Nicolas. " Ich nehme an sie werden MR. Woods nun zu seinen Räumlichkeiten begleiten, Mr. Cornell ?" Angesprochener nickte und eilte zu Samuel um diesen etwas zu stützen. Er fragte sich nun wirklich was los war, dass Samuel von dem schwarz gekleideten Lerher zurück gebracht werden musste und dazu noch so fertig aussah. Oder eher: So unter drogen.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   17.12.16 22:30

Madam Pomfrey sah den beiden gestalten hinterher als sie die Räumlichkeiten von Professor Snape verließen. Sie selbst zog die Türe hinter sich zu und schüttelte bedauernd den Kopf. Der Junge taumelte grade noch wach über den Flur während der Huslehrer sich seinem Schritt anpasste. Der Zaubertränkelehrer war nun eben doch eine gute Seele, auch wenn er es versuchte unter der kalten und unnahbaren schale zu vebergen. Dann drehte sie sich um, schickte ein stoßgebet zu den vier Gründerhexen und verscvhwand in richtung Krankenflügel.
Samuel taumelte etwas und strihch mit einer HAnd an der wand entlang um sich etwas zu orientieren und dem großgewachsenen MAnn nicht in die Arme zu fallen. Es war ihms chon so Peinlich genug dass er sich fühlte als hätte er stundenlang durchgesoffen, aber nun auch noch von seinem hauleher beobachtet zu werden war beinahe zu viel. Mit der freinen HAnd rauftte er sich unbewusst das rabenschwarze haar und blickte ab und an verstohlen zu seinem hausleher hinüber. Als sie dann endlich am gemeinschaftsraum ankam stolperte beinahe schon Nikolas vor seine Füße und er ließ sic dankbar von ihm stützen. "Sorry.." meinte er dann murmelnd un lehnte sich an den anderen. ermutlich fühlte er sich an wie eine wandelnde Heizung, aber besser als gar nichts zu fühlen. Eigentlich wollte er Professor Snape noch danken für die Hilfe aber sein Hirn klinkte sich beinahe schon aus als er sich gegen Nic stütze und so vergaß er seine Worte und beinahe alles andere. Den einen Arm hatte er zur stütze an die Brust des wahrlich großeren gelegt und die andere lag um dessen rücken. "ich fühl mich wie ein Stein." sagte er dann lachend.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   19.12.16 16:32

Nicolas gab ein geräusch von überraschung von sich als er spürte wie der andere sich an ihn abstützte und sichtlich schwirikeiten hatte gerade zu stehen, geschweige denn zu laufen. " Du fühlst dich auch wie ein Stein an... vom Gewicht her. " gab er von sich und schaute etwas vorsichtig über seine Schulter zu dem lerher. Doch dieser war schon nicht mehr da. Scheinbar hatte der andere noch anderes zu tun als hier zu warten. Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder zu seinem bessten Freund udn seufzte leise. " Ich bringe dich in deinen Schlafraum. " meinte er schließlich und griff mit seinem Arm richtig um den anderen um ihn besser stützen zu können. Dann schlurfte er mit Samuel, anders konnte man das gar nicht mehr nennen, zu dessem Schlafsaal. Tatsächlich waren die meisten Schüler noch nicht in die Schlafsäle geganen, da es noch zu früh war um entgültig zum Schlafen in die jeweiligen Räume zurück zu kehren. Nicolas tat dies mit großer Erleichterung ab, denn er wollte nicht so gerne anderen aus seinem Hause begegnen. Viele traten ihm mit skeptis gegenüber. Vorallem wenn man sein Familienhaus betrachteten.Immerhin stammte er von Muggeln ab. Da er jedoch im Quiddich einen sehr guten Platz bekleidete, welchen er auch gut ausführte, war man nicht gänzlich unfreundlich zu ihm. Doch das hieß nicht dass er es provuzieren wollte. " Wo ist dein Bett ?" fragte er und schaute sich um um auch ohne Samuel heraus zu finden wo dieser schlief. Als er die passende Tasche sah welche eindeutig Samuel gehörte, schleppte er den anderen Jungen dort hin und lie0 ihn auf das Bett fallen. Er atmete tief druch und schließlich erleichtert aus. Er wa nicht schwach und Samuel wo jetzt nicht die welt doch war es dennoch anstrengend gewesen, zumal der andere ja weniger geholfen hatte sein Gewicht so zu halten, dass es Nicolas nicht behinderte. Auch wenn der andere weniger dafür konnte. " Sam, was zum Teufel ist passiert ?" fragte er und legte seinen Kopf leicht schief. " Warum bist du so... fertig?"
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   19.12.16 16:48

Samuel ließ sich von dem anderen Stützen, sog für einen kurzen moment den geruch nach Deodorant und einem leichten schuss stress durch seine Nase und ein süffisantes lächeln erschien auf seinem gesicht. Er fühlte sich beinahe so an als wäre er betrunken.- Einige andere Schlange gingen an ihnen vorbei und betrachtete die Szenerie mit vorsichtigem Interesse, so wussten sie doch wie sam sein konnte wenn er unfreundlich wurde und das wllte niemand hier am eigenen leib erfahren. Die meisten Schüler waren froh das sich der Junge eher im hintergrund hielt und nur wenn es um seine Noten im Unterricht ging aus sich heraus zu kommen schien. NAtürlich war er bei den Mädchen beliebt, denn er sah unglaublich Arristrokratisch aus mit seinem rabenschwarzen Haaren und den blassblauen Augen, die Haut im kontrast dazu wie Mamor. Er ließ sich von dem größeren Jungen umfassen und machte sich dann eher schlecht als recht auf den weg zu seinem Schlafraum der nicht weit von dem gemeinschaftsräumen entfernt lag. Als sie dann die Türe passierten und Nicolas ihn gezielt nach kurzer überlegung auf das richtige bett bugsierte, atmete Sam lange und gedehnt aus. Natürlich hatte er noch nie getrunken aber er stellte sich so den etwas entrückten zustand nach einer durchfeierten nacht bei den Muggeln vor. "Ich hatte nur ein gespräch.." seufzte der schwarzhaarige und streckte sich sodass sein Hemd hinauf glitt und den ansatz seiner Bauches entblöste. Die Augen atte er halb gechlossen und schaute an die Decke, die Lippen zu einem sinnierenden lächeln verzogen. "Was hast du heute gemacht?" versuchte er auszuweichen und richtete dann seine silberperlenden Augen auf seinen Rothaarigen freund um ihn zu fixieren.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   19.12.16 17:27

Blaue Augen trafen auf die des schwarzhaarigen und ein nachdenklicher Asdruck spielte über die Züge des rothaarigen. " Nun ich habe meine Schwester aufgesucht um ihr zu gratulieren, wie ich ja gesagt hatte. " meinte er und überlegte weiter. Er hatte nicht viel gemacht. Nachdem er eine weile mit Noelle gesprochen hatte war er auch in den Gemeinschaftsraum zurück gegangen um dort schließlich ein Buch zu lesen. Das hatte er jedoch nur einige Minuten getan. Denn danach hatte er einfach auf einer Couch im Gemeinschaftsraum gesessen und die Decke angestarrt. Über seine Gefühle nachrgedacht und auch über andere Dinge. Dann war in ihm sorge aufgekommen, das Samuel noch nicht da gewesen war. Er hatte damit gerechnet, das Samuel selbst vielleicht doch noch einem kleinen Spaziergang an der frischen Luft nachgegangen war, doch als es immer später wurde war die Sorge schließlich so groß, dass er unruhig auf der Couch herum gerutscht war, was ihn einige verwirrte Blicke eingebracht hatte. Doch nicht alle mochten ihn nicht. Bei den Mädchen war er sogar recht beliebt, wegen seinem Dasein als Sucher in der Quiddichmanschaft, doch sonst... Doch in diesem Moment war keiner derer im Gemeinschaftsraum gewesen, welche ihn nicht leiden konnten und er als ergebniss sie ebenfalls nicht. " Ach ich habe nichts weiter gemacht... Ich bin dann sofort hier her gekommen... " sagte er schließlich udn wich nun dem Blick des anderem aus. Wie sollte er ihm bitte sagen dass er sich extreme sorgen gemacht hatte. Mehr als man sich bei einem einfachen Freund machen würde sogar. Das konnte er nicht. Er hatte Angst, dass der andere sich von ihm abwenden würde. Rein Emotionslos würde er die Fakten betrachten udn sagen, das Sam ein zu guter Freund war um ihn einfach sitzen zu lassen, doch da Nicolas aus natur recht nachdenklich war und sich schnell sorgen und panik machte, war die Angst allgegenwärtig und er versuchte sein besstes, dass der andere nichts von seinen Gefühlen mit bekam. " Du solltest schlafen. Du siehst so aus als wärst du gerade von einer Herde wilder Riesen überrannt worden. " meinte er und zwang sich zu einem spitzbübischen Lächeln, welches man häufiger auf seinem gesicht sah. Nur dass es sonst immer ehrlich war, wenn er dieses an Samuel richtete. Doch nun wirkte es schwächer und etwas künstlicher. " Ich sollte wohl auch langsam in meinen Schlafsaal zurück gehen.. " meinte er und man konnte heraus hören, dass er nur ungern in das Zimmer zurück wollte. Immerhin war Samuel nicht da.. und dafür Brandon. Das war kein guter Tausch.
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