Geschichten

Geschichten

Hier schreiben Personen Geschichten welche dies auch möchten.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Von nun an ganz anders

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5  Weiter
AutorNachricht
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 20:48

Sam lachte erleichtert auf. Manchmal schätze er sich ungemein Glücklich dass er so einen guten besten freund hatte der ihn so leicht aus Schwierigkeiten herausredete und alles beschwichtigen konnte. Dann stieg er mit dem anderen in eine Kutsche die auch sofort rumpelnd anfuhr wodurch Samuel einige Sekunden lang strauchelte bevor er sich auf die Bank auf der Kutsche fallen ließ. "Du weißt doch wie es an den ersten Tagen nach den Ferien ist, wir werden wahrscheinlich heute Nacht mit bis zum Boden hängenden Bäuchen ins Bett gehen du nicht schlafen können weil wir so satt sind." wieder lachte der andere und lauschte dann den Worten des rothaarigen während er die Umgebung und den düsteren Wald betrachtete. "Ach ja stimmt Noelle hat den ersten Tag heute oder, dass wird garantiert super, ich meine wenn wir es geschafft haben dann Noelle auf jeden fall!"Sam wirkte nur  wieder etwas glücklicher als zuvor, seine Gestik war ungezwungener und er lehnte sich seufzend gegen die Rückenlehne der Bank zurück um in den Sternenhimmel zu schauen welcher langsam aber sicher hinter einer Wolkendecke zum Vorschein kam. Die Erstklässler würden heute Abend einen perfekten Blick in der großen Halle auf die verzauberte Decke erhaschen können, vor allem wenn das Wetter so unglaublich gut mitspielte. "Und egal in welches Haus Noelle kommt, irgendjemand wird sie schon in empfang nehmen. In Griffindor meine Schwester und sie wird sehr gut auf sie achten versprochen." Sam machte dieses versprechen nicht leichtfertig, denn er wusste wie kathi war und sie würde es genauso sehen, es war ihre Pflicht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 21:21

Der Rotschopf lachte und schüttelte den Kopf. " Ich hoffe wir schaffen es überhaupt in unsere Schlafräume.. Nur. Wie wird Snape das machen ? Meinst du er hat uns schon alle auf die Zimmer verteilt ?" fragte er und in seinen klaren blauen Augen spiegelte sich etwas wie sorge. Denn eigentlich wollte er Samuel als seinen Mitbewohner nicht verlieren. Er mochte ihn wirklich sehr serh serh gern. Doch hoffte das es weiterhin nicht raus kam. Vielleicht war es demnach doch gut, dass sie nicht mehr einen Schlafsaal bewohnten ? Er machte sich nur wirklich Sorgen mit welchen Leuten er zusammen kommen würde. Er verstand sich zwa mit jedem, trotz seiner Herkunft, doch das hieß nicht, dass es durchaus nicht auch Leute gab, mit welchen er eher weniger zu tun haben wollte. Er hoffte einfach dass es nicht all zu schlimm werden würde. " Nun ja, du weißt ich mache mir einfach Sorgen um Noelle. Sie ist mein einziges Geschwisterchen welches Magie in sich trägt und Hogwarts besuchen kann. Ich mache mir sorgen dass.... dass sich alles . naja.. verändert. Nun da sie ebenfalls da ist. Ich mache mir nur sorgen. Nicht dass sie ein kompletter Idiot wie ich wird, immerhin habe ich nicht die bessten Noten!" stellte er fest und rieb sich durch das Haar, naja soweit dies ging, denn diese wurden mit einem Harreif nach hinten gedrückt, so das ihm die langen Strähen nicht ins Gesicht vielen. " Ach ja, wie gehts seiner Schwester eigentlich, habe ich vergessen zu fragen. "
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 21:38

Das Rumpeln der Kutsche übertönte für jeden der nicht bei ihnen saß die Worte der beiden, er dachte an das kleine Mädchen Noelle und musste sich ein grinsen verkneifen. Sie war eine wirkliche Persönlichkeit wenn man es denn so nennen konnte, als er sie kennen gelernt hatte war sie erst sehr schüchtern gewesen , aber nun. Er dachte an Umarmungen und an schallendes kinderlachen. "Sie wird es schon hin bekommen, ich bin mir da ganz sicher und wenn sie schlechtere Noten als du haben sollte, können wir das mit Nachhilfe kompensieren und sie ein wenig puschen." Sam stieß dem Muskulöseren in die Seite und Atmete tief durch. "Außerdem ist es doch immer so, dass die kleineren Geschwister den größeren Nacheifern und meist noch besser werden wollen damit die Dummen Kommentare der Professoren enden." mit seinen Silber blauen Augen zwinkerte er belustigt und sah dann den steilen weg hinauf den die Zugpferd lose kutsche nun nahm. Zumindest war sie für die meisten Zauberer oder eher gesagt Schüler führerlos. "Ach Kathi geht es eigentlich recht gut, hat ie letzten tage der Ferien damit verbracht zu trainieren um dich zu schlagen, außerdem hat sie viel mit ihren Freundinnen unternommen und ist mit unserer Mutter auf Geschäftsreise in Ungarn gewesen." Seine worte waren neutral gewählt, er wollte nicht Zuviel Emotion verraten, vor allem wollte er nicht das Nicolas ihn fragte was er denn die letzten Tage der Ferien gemacht oder erlebt hatte. Dass würde sein Geheimnis bleiben. Augenblicklich verschloss sich auch ein wenig ein Blick und er wurde still. "Wir sind fast da."
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 21:51

Ein lächelte tauchte wieder in seinem gesicht auf. Ja es stimmte. Geschiwsster strebten danach die älteren zu übertrumpfen. So war es schon immer. " Ha ha.. Die Kommentare werde ich mir dann anhören müssen, weil meine kleie Schwester klüger ist als ich. " stellte er fest und zuckte mit den Schultern. Jedoch war er nun amüsierter als vorher, vorallem nicht mehr so niedergeschlagen. Die Sorge blieb, aber das war ja auch irgendiwe normal. " Danke fürs Mut zu sprechen. " stellte er fest und lachte leise. " Sag mal gilst das mit der Nachhilfe auch für mich ? Ich bin schlechter den jeh, denke ich. Es ist ein Wunder das man mich noch nicht ermahnt hat. " Und sie wird mich nicht schlagen! Ich bin stolz darauf ein so guter Sucher zu sein. " er reckte sein Kinn in die höhe um zu zeigen das diese arroganz nur Spaß war. Diesen verstand er ja immerhin, anders als andere Slyterin. Dann schaute er zu Samuel und sein Blick bemerkte etwas in den Augen des anderen. Etwas verschlossenes, und irgenwie warf ihn das aus der Bahn. Der andere hatte sich noch nie vor ihm verschließen müssen, immerhin hörte Nicolas ihm gerne zu und würde danach nichts an andere weiter sagen. Doch er beließ es dabei, Wenn er reden wollte würde er zu ihm kommen. So hoffte er jedenfalls. Dafür waren Freunde doch da. Auch wenn das Wort einen bitteren Nachgeschmack in seinem Mund hinterließ würde er es nicht riskieren, diesen Status zu verlieren. Selbst wenn er den anderen aus dem Schatten heraus her anhimmelte, ohne es jemals gestehen zu können. Als der andere erklärte dass sie fast da seihen drehte er sich etwas um und seine Augen begannen zu glänzen. " Hogwarts! Es ist immer wieder überwältigend!"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 22:06

Ja es war wirklich beruhigend das Geschwister einen Nacheiferten und halfen wo sie konnten oder auch nicht. Als Nicolas dann bemerkte dass er selbst Nachhilfe bräuchte umschmeichelte seine Mundwinkel wieder ein lächeln und er nickte. "Natürlich gilt dass auch für dich, ich meine wozu hast du hier so ein Superhirn sitzen wenn es nicht gebraucht wird." stellte er dann fest und tippte sich mit einem seiner Zeigefinger gegen die Stirn. Er wollte dem anderen immer Helfen und das wusste dieser genau, auch wenn er körperlich eher unterlegen war so wusste er dennoch das er vom Köpfchen her mehr drauf hatte, aber dass machte sie zu einem super Team. Dann drehte auch Samuel sich wieder um und betrachtete die Wälle aus stein und das Flackernde Kerzenlicht in den fenstern des Schlosses, ja es war unglaublich schön und beeindruckend zugleich.

Es war eine halbe Ewigkeit vergangen und nun saßen alle Slyterins gemeinsam im Aufenthaltsraum und warteten auf ihren Hauslehrer. Dieser würde vermutlich die immeraufteilung bekannt geben und da es nach jeden ferien neue zusammenschlüsse gab freute sich eher kaum einer darauf. Nicolas schwester war nach griffindor gekommen und Sam beschlich das Gefühl des stolzes, so konnte niemand den Corells nachsagen sie würden nur Schlechtes hervorbringen. Slytherin hatte ja bekanntlich den ruf DUnkle Magier zu erschaffen. Gelangweilt saß Samuel auf einem der Sessel die er sich mit einem ziemlich harten Sprint durch die Flure des Schlosses ergattert hatte und einer kleine rangelei mit Mischa. Nun hatten sie sich geeinigt und der dunkelhaarige saß auf der Sitzfläche und sie neben ihn gelehnt auf der Armlehne. Mit leiser Stimme schnatterte die duneklhaarige als würde es kein morgen geben und Sam starrte Nicolas an und verdrhete nur ganz minimal die Augen. "Sag mal hast du abgenommen, warst du krank?!" ah, da hatte sie einen nerv getroffen. Sam drehte sich zu ihr und grinste sie spöttisch an, "Woran denkst du denn bitte, seh ich etwa krank aus?!" er log wie gedruckt aber es war ihm eigentlich egal. Er hoffte nur niemandem war es aufgefallend as er zum Festbankett kaum etwas gegessen hatte und durch das bisschen was er herunter bekommen hatte war ihm jetzt übel.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 22:27

Nicolas hatte sich riesig für seine kleine Schwestergefreut und freudig geklatscht als sie in ihr Haus ging. Da war es ihm sogar egal gewesen das der Aplaus des Slytherin Tisches nur ganz schwach gewesen war. Noelle hatte zu ihm gesehen und ihn mit großen Augen angestarrt ehe sie mit hoch rotem Kopf, zum Tisch der Griffindors gehüpft war. Sie schien sich zu freuen, doch hatte er das gefühl, als hatte er sie selstamerweise in verlegenheit gebracht. Er verstand es wirklich nicht. Dann wandte er sich seinem Essen zu um schließlich nebenbei mit Samuel zu reden.

Als es zum Aufenthalstsraum ging, damit sie ihre Schlafraumeinweisungen bekamen, doch Severus Snape, der Hauslerher ihres Hauses schien noch nicht da zu sein. Er verspätete sich nie, darum sollte man es jah vermeiden zu meinen er sei spät dran. Nicolas stand neben den streithähnen, welche sich zuvor um einen Sessel gekloppt hatten. Er mochte Mischa nicht wirklich. Alleine weil er wusste dass diese in Samuel verknallt war. Man sah es einfach. Und er ahnte das Samuel es auch schon längst wusste. Warum er sie jedoch nicht endlich abschüttelte war ihm ein Rätzel. Ein Rätzel was ihm Bauchschmerzen verlieh um genau zu sein. Denn eigentölich hatte Sam es doch nicht nötig sich von diesem .... Mädchen gut zu reden zu lassen. Auch wenn er etwas weiter auf abstand war, hörte er ihre gespräche, blendete jedoch das Geplapper von Mischa so weit aus. Naja bis sie fragte ob es Samuel nicht so gut ging. Das erweckte sein interesse. Er schaute zu ihnen und hörte wie Samuel sofort auf die Frage reagierte. Abwehrend. Beinahe schon feindsehlig ? Was war nur heute mit Sam los ? So kannte er den dunkelhaarigen nicht. Er war sonst die ruhe selbst. Naja plus minus einige Gemeinheiten. Aber sonst? Hatte der andere abgenommen ? Ja, das hatte er und nun kam ihm in den sinn das der andere so gut wie nichts gegessen hatte. Doch ehe er sich in das Gespräch einmischen konnte flog auch schon die Tür des Kerkers auf und der schwarz gekleidete Hauslehrer trat mit schnellen und dennoch eleganten Schritten herein. In seinen Händen hielt er eine Box. " Ziehen sie, jeder einzelnde von ihnen, einen Zettel und finden sie sich selbst in den passenden Gruppen zusammen. " stellte eine tiefe und seidig Klingende Stimme fest. Sie war recht leise und geschmeidig, doch wusste jeder der anwesenden, dass diese beinahe schon angenehme Stimme schnell von Wut duchzogen werden konnte. " Jetzt. " fügte der Mann hinzu und stellte den Behälter auf einen der Tische um sich dann etwas weiter zurück zu ziehen und jeden einzeknden von seinen Schlangen zu betrachten. Seine Wachsamen augen erfassten jede kleinste veränderung. Seine Augen waren strechend und unheilvoll, doch faszinierend zugleich.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 22:42

Mischa musterte den dunkelhaarigen Jungen noch etwas. Sie fand das er wie immer blendend aussah, dass dunkle haar gekämmt aber dennoch etwas ver wuschelt damit es nicht zu Ordentlich anlag, der Umhang lässig über die Schultern geworfen und die silbernen Augen stechend. Jedoch war es komisch zu beschrieben, aber der Glanz in diesen schien abgenommen zu haben, außerdem waren seine Wangenknochen noch ausgeprägter als im vergangenen Monat und ansonsten schien er etwas in seinem Umhang unter zu gehen. Noch nicht wirklich erschreckend, aber man konnte es dennoch sehen wenn man genauer hinsah. Dann zuckte sie zusammen als die Türe krachend aufschlug und sie war schon wieder mit en Gedanken woanders. Samuel indes war ziemlich Glücklich darüber das ihr Hauslehrer sich genau in diesem Moment entschieden hatte aufzutauchen und einen drastischen auftritt hinzulegen. Die Türe krachte meist und dass ließ jegliche Aufmerksamkeit auf ihn fliegen. Sam hatte die Hände zu Fäusten geballt und folgte dem Umhang des dunkelhaarigen mit den Augen. Er war ein recht attraktiver Mann, vielleicht etwas zu hackenartige Nase aber ansonsten konnte man mit dem aussehen des Professors zurecht kommen. Besonders die Augen waren das Aufmerksamkeit erregendste und ebenso Angst erfüllende. Der Professor sah nämlich viel und oft auch schon "zu" viel wenn es um Samuel ging. Einige der anderen Schüler und auch Mischa gingen der Aufforderung prompt nach und so entscheid sich Sam erst einmal sitzen zu bleben und darauf zu warten das der größte Schülerandrang vorbei war, erstsdann stand er auf schaute reumütig zu seinem besten freund Nicolas der ermutlich nicht wieder das zimmer mit ihm teilen würde und ging zu der Schatulle um selbst einen Zettel daraus zu entnehmen. Die eine Hand hatte er wieder einmal auf die Schmerzende stelle an seinem hals gelegt und unterbewusst biss er sich auf die Lippe. Den Zettel den er zog faltete er nicht sofort auseinander sonder setzte sich wieder und betrachtete das strahlende weiß ins einer Hand , durch welches sich die Tintenbuchstaben abmalten wie schwarzes Blut.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 23:10

Snape hatte sich von den SChülern abgewand als sich diese begannen um die Zettel zu kloppen. " Es wird nicht getauscht, verstanden ?" murmelte er und einige erstarrten. Scheinbar hatten sie gehofft tauschen zu können, doch das war ihnen ja nun verboten worden. Der schwarzhaarige verdrehte leicht die tiefschwarzen Augen als er dies erkannte und strich sich mit seinen langen Fingern einige Haarstähnen aus dem Gesicht ehe er wieder jeden betrachtete. Besonders nachdenklich stimmte ihn jedoch Samuel Wood. Dieser verhielt sich merkwürdig. Es störte ihn, wie der Junge seine Hand wohl unbewusst auf seinen Hals gelegt hatte und auch dass dieser dünner und ungesunder wirkte als vorher. Selbst wenn diese Äußerlichkeiten nicht all zu besonders zu sein schienen, ahnte er das etwas nicht stimmte. Er sollte ihn wohl später darauf ansprechen, doch nun musste er sich erst einmal mit seinen Schlangen auseinander setzen welche bereits kleine Grüppchen gebildet hatten.

Nicolas hatte ebenfalls beschlossen zu warten. Denn es kam ihm wenig sinnvoll vor sich ins Getümmel zu stürzen. So wie er sich kannte, würde er sich vermutlich nur irgendwo anstoßen. Ein seufzten entwich seinen Lippen als Samuel ihm einen etwas reumütigen Blick zu warf. Ebenso trat ein leicht wehleidiger Blick auf seine Züge. Dann machte er sich auch auf den WEg um einen Zettel zu ziehen. Lawrence war kurz vor ihm dran. Und hätte er eine Sekunde schneller gehandelt, hätte er vielleicht sogar das Schicksal verändern können, was ihn nun ereilte. Er landete nämlich in der Gruppe wo Brand mit einen seiner bessten Freunde und zwei weiteren Slytherins gerade darüber abstimmte wer wohl das besste Mädchen abschleppen könnte. Er ahnte das es eine schwere Zeit für ihn sein würde. Vorallem weil er nun vorsichtiger sein musste als vorher. Immerhin wollte er keinen Ärger. ER schaute niedergeschlagen zu Samuel, welcher mit Lawrenze in einer Gruppe war. Dieser schien entschuldigend drein zu schauen, doch man konnte das nun nicht mehr ändern.

" Wenn sie nun leise werden würden ?" meinte Snape gedehnt und atmete aus. Schließlich teilte er die Gruppen zu den jeweiligen Schlafsählen zu. " Bringen sie ihr Gepäck in ihre Zimmer. Morgen beginnt der Tag wie gewohnt. " stellte der Lehrer trocken fest und schaute noch einmal zu Wood, nur um ihm an zu deuten dass sie ein Gespräch führen würden. Jedoch nicht an idesem Tag. Doch nun war der junge Mann vorgewarnt. " Wenn ich irgendjemanden auf den Fluren erwische wird es gezielte Strafen regnen. So wie gewöhnlch. Haben wir uns verstanden ?" meinte er und alle nickten schnell. Keiner wollte die Wut des Lehrers auf sich ziehen. Mit einer handbewegung verabschiedete sich der düstere Professor und ging bereits auf die Tür zu welche hinaus aus dem Gemeinschafstsraum führte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 23:23

Als Samuel den Zettel auseinanderfaltete war natürlich nicht der gewünschte Name darauf sondern ein anderer. Die geschwungene Handschrift von Professor Snape nannte ihm einen ganz bestimmten Namen und zwar den von "Lawrenze". Mit einem leichten Seufzen richtete sich Sam ein wenig im Sessel auf und winkte dem blonden Jungen zu der sich auch grade seinen Zettel geholt hatte. Er mochte den anderen sehr, wenn auch nicht so sehr wie er Nicolas mochte. Als er dann wieder dem treibend er anderen Schüler beiwohnte bemerkte er kaum die Blicke des Professors, jedoch wurde er eines besseren belehrt als er glaubte der dunkelhaarige Hausleiter würde nichts bemerkt haben, er straffte ihn Lügen. Der Blick des älteren lag nur kurz auf ihm, jedoch wusste er was dieser bedeutete und es bereitete ihm eine Gänsehaut. "Sorry Leute ich muss ins Bett, mir geht's echt nicht so prickelnd." meinte er dann nur und wurde bereits einen ton grauer um die Nase. Es lag vermutlich an dem Essen welches er nur mit Mühe und not herunter gewürgt hatte. Sam klopfte im vorbeigehen Nicolas auf die Schulter und lächelte flüchtig bevor er die Treppen hinauf stolperte in Richtung der zugeteilten Schlafsäle. An jedem dieser Räumlichkeiten grenzte ein Badezimmer und genau darauf hatte es Sam abgesehen. Mit einer Hand in der Magengrube und der anderen Hand auf dem Mund stolperte an einigen Schülern vorei die sich etwas irritiert nach ihm umsahen und Mischa war auch grade auf der Treppe beinahe von ihm umgerannt worden. Sam stieß mit der Schulter die Tür auf und taumelte ins Bad, sein Sichtfeld verschwamm kurz bevor er einen Schwall an Galle und Krümel von essen der Toilette preisgab. Einige Sekunden hatte er das Gefühl sein Magen würde sich nach außen stülpen und er hockte sich mit der Stirn am Toilettendeckel au den Boden vor diese. Es war egal wie Peinlich das war, er fühlte sich einfach zum "Kotzen "auf Deutsch gesagt.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 23:36

Nicolas schaute seinem bessten Freund besorgt nach als dieser ging. Dass dieser ihm auf die Schultr geklopft hatte, hatte jedoch nichts weiter gebracht. Er war nun mit Branden auf einem Zimmer. Und das amüsierte ihn überhaupt nicht. Außerdem war er um Sams wohlergehen besorgt. Denn dieser verhielt sich seid dem Essen recht merkwürdig. Und dass er gerade beinahe schon geflohen war verwirrte ihn ungemein. Lawrence wirkte unsicher, doch Nicolas warf ihn ein mattes lächeln zu ehe er ihm andetete das er dem schwarzhaarigen folgen sollte. Dies tat Lawrence schließlich. Und er fand den anderen vor der Toilette wieder. " Samuel... Warum geht es dir plötzlich so .. schlecht?" fragte er ihn nachdenklich und etwas zögerlich. Er dachte dass Nicolas besser für solche situationen geeignet war, immerhinw ar er Samuels besster Freund. " Soll ich dir etwas zu trinken besorgen ? Einen Trank ?Wasser ? Etwas gegen Margenbeschwerden?"

Nicolas wäre liebend gerne zu seinem scheinbar kranken Freund geeilt, immerhin würde er alles für diesen tun, doch dass wurde iihm nich gegönnt. Er war niedergeschlagen. Außerdem hatte Branden ihn auch schon mit sich geschleift. Somit konnte er nur gute miene zum bösen Spiel machen. Er hoffte jedoch das Lawrence darauf achten würd, dass es Samuel nicht noch schlechter gehen würde. Sonst wäe er dem jungen extrem sauer.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   23.09.16 23:46

Samuel lehnte immer noch an der Toilette als Lawrenze herein kam. Vielleicht war es ihm doch unangenehmer als gedacht, denn der dunkelhaarige Blickte auf und schaute in ein etwas verwirrtes Gesicht. "Alles gut, ich denke ich hab nur irgendwie was falsches gegessen und vertrag es nicht... nein brauche wirklich nichts.:" murmelte er dann und räusperte sich dann nochmal bevor er sich hochstützte und den Abzug der Toilette betätigte. "Danke trotzdem für deine Fürsorge." Sam ratterte diese worte mechanisch runter, er hatte so etwas schon seinen Eltern vor geleiert, seiner Schwester und nun würde er dies auch bei seinen Mitschülern, Freunden und Lehrern tun. Er wusste das es nicht besonders gut war, aber wem konnte er schon davon erzählen, er hatte es versucht aber alle hatten weg gehört oder hatten es als Albtraum abgetan, da war ihm nichts anderes übrig geblieben. "ich geh einfach jetzt ins Bett.." meinte der dunkelhaarige dann und wusch sich die Hände und das Gesicht bevor er auf dem Badezimmer hinaus trat und sich einfach auf da Bett fallen ließ welches anscheinend für ihn bestimmt war, denn sein Gepäck war am Fußende aufgebaut worden. Er beachtete gar nicht was der blonde tat, schaute ins leere und nach weniger als zwei Minuten fielen ihm flatternd die Augen zu. Der eine Arm hing vom bett, während er vollkommen bekleidet selbst mit seinem Umhang schlief.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 11:59

Lawrence nickte schweigsam blieb jedoch besorgt. " Vielleicht solltest du Madam Pomfrey aufsuchen ?" frgte er leise und wirkte verunsichert. Er war durchaus ein netter und ruhiger Zeitgenosse, jedoch konnte er aber manchmal nicht so viel mit den Sorgen oder Problemen anderer anfangen. " Ach wir sind doch Freunde.. Da ist es doch normal.. Auch wenn ich denke dass dir Nicolas Anwesenheit besser gefallen würde, was?" meinte er und würde es dem anderen nicht mal übel nehmen. Immerhin waren die beiden immer zusammen unterwegs. Es wirkte beinahe so als wären sie aneinander geklebt worden. Besste Freunde eben. Als der andere nun meinte dass er sich hinkegen würde nickte der große und folgte ihm auf abstand. Etwas besorgt natürlich. Er sah wie sich der schwarzhaarige auf das Bett fallen ließ ohnen sich um zu ziehen. Noch immer im Umhang gehüllt und mit Schuhen schlief. " ... " Lawrence hatte gehört was der andere gesagt hatte, doch glaubte ihm spätestens jetzt nicht mehr. JEdoch weckte er den anderen nicht. Wenn es ihm nicht gut ging, sollte man schlafen. Das half meistens, laut seiner Mutter jedenfalls.

Nicolas war in den Schlafsaal geschleppt worden welchen er sich mit den anderen nun teilen musste. Er hatte sich eines der ablegendsten Betten genommen und war bereits dabei mittels Magie seine Sachen ein zu räumen, anders als die anderen welche laut herum gröhlten. Nicolas ging das bereits jetzt schon auf den Keks. Er beschloss scih bettfertig zu machen und schlafen zu gehen, so weit das bei dieser Lautstärke den möglich war.
Tatsächlich hatten die anderne noch eine Stunde gebraucht, bis sie endlich ruhe fanden und das gegröhle wurde nun von lautem Schnarchen durchbrochen. Nicolas lag wach in seinem Bett und türmte bereits einige Kissen über seinen Kopf auf. Das konnte ja Heiter weden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 12:43

irgendwann in der Nacht wurde Samuel wach und lag immer noch in der gleichen Position im Bett wie er sich am frühen Abend hinein fallen lassen hatte. Mit angehaltenem Atem lauschte er den leisen Atemzügen seines Zimmernachbarn und er bereute dem anderen nicht geantwortet zu haben, denn er war wirklich gerne mit Lawrenze in einem Zimmer, natürlich hätte er liebend gerne seinen Besten freund zur Seite, dennoch er konnte ja auch mal etwas mit anderen machen und wenn es nur das Zimmerteilen war. Mit einem seufzen erhob sich der dunkelhaarige und musste erst einmal seinen Nacken bewegen da dieser von der etwas unbequemen Lage über stunden steif geworden war. Dann schlupfte er zum Badezimmer und entkleidetet sich, immer darauf bedacht den anderen nicht zu wecken und natürlich aufmerksam. Er wollte nicht das der andere sah was er unter seinem Umhang versteckte. Als er den kragen seines Hemdes löste und dieses Abstreifte nachdem er sich seines Umhangs entledigt hatte, kam etwas zum Vorschein was wohl viele dazu veranlasst hätte den Atem anzuhalten oder gar bestürzt drein zu blicken. Zwischen Schlüsselbein und Halsansatz war ein Biss zu sehen, kein kleiner Mückenstich oder gar ein biss von einer Bremse, nein es war eine tiefe Fleischwunde. Die Abdrücke der Zähne die so scharf gewesen waren wie Rasierklingen konnte man schon zählen und die tiefe war unumstritten unnormal. Sam keuchte als er sah wie der Abdruck aussah, es war nicht mehr nur gerötet sondern verfärbte sich dunkler. Von Tiefrot bis lila waren fast alle FArbpaletten die etwas ungesund aussahen dabei und dunkle lilablaue Äderchen gingen von der Bisswunde ab und zogen sich leicht seinen Hals hinauf und breiteten sich unter seiner Haut aus. Mit Verzweiflung wusch er sich und tupfte vorsichtig den Biss mit einem sauberen Handtuch ab, er wusste nicht was er tun sollte denn der Mann der ihn erwischt hatte war so gut wie aus dem nichts gekommen und Sam hatte kaum etwas von dem angriff miterlebt. Mit einer schnellen Handbewegung legte er einen Undurchdringlichkeit Zauber auf die Hautregion und alles sah so aus wie zuvor, vollkommen normal nur das er spürte das sich unter dem Zauber etwas verbarg. Natürlich war er blasser als sonst aber man konnte nun nichts mehr von der Entzündung erkennen. Mit einem seufzen begab er sich wieder zu seinem Bett, schaute noch einmal vergewissernd zu dem schlafenden blonden hinüber und legte sich dann selbst wieder schlafen.


Am nächsten morgen fühlte sich der Junge elend als er die Augen aufschlug, sein Zimmernachbar schlief immer noch und er versuchte sich so still wie möglich fertig zu machen. Dadurch das Sam nichts im Magen behalten konnte hatte er tatsächlich mehr abgenommen als normal, jedoch konnte er dies noch verstecken, irgendwann würde ihm das aber vermutlich nicht mehr gelingen. Er zog sich seinen Umhang über, den er frisch gebügelt an seinem  Ende des Bettes vorfand und verließ leise den Schlafsaal. Er hatte sich auf den Weg zur großen Halle gemacht um sich wie immer hinzusetzen und Unterhaltungen mit seinen Mitschülern und  freunden zu führen. Dadurch durchquerte er einige Flure und grüßte nur halbherzig die jüngeren, bevor er die Große Halle erreichte und sich an den fast leeren Tisch setzte. Sie kamen immer am Freitag an, wodurch sei noch ein ganzes Wochenende hatten bis zum unterrichtsbeginn, damit die Schüler sich unterhalten konnten und allen Gesprächsstoff schon vor diesem beendet hatten. Natürlich war dies absurd aber nun Ja. Auch einige Lehrer saßen bereits am Tisch. Der Astronomie Lehrer der letztes Jahr den alten Zauberer abgelöst hatte schob sich schon eine scheibe Schwarzbrot in den Rachen und zwinkerte Sam zu. Er mochte den anderen wirklich aber für eine herzliche Erwiderung konnte er sich nicht überwinden sondern Blickte nur ausdruckslos zu dem anderen auf bevor er sich seinem Teller zu wand und kleine Stücke Fladenbrot von einem etwas größeren leib abriss.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 13:02

Die nacht war nicht ruhig verstrichen. Erst einmal hatte der rothaarige kein Auge zu bekommen und lag schläfrig in seinem Bett. Die Kissen hatte er wieder unter seinem Kopf plaziert, da es nichts half sich diese über die Ohren zu legen. Seine Lieder waren schwer, doch schaffte er es nicht den gewollten und gebrauchten Schlaf zu finden. Er hasste es das Brand so laut schnarchen musste. Irgendwann erhob er sich und schnappte sich seine Waschsachen. Er würde sich jetzt ins Badezimmer verziehen, bevo die anderen erwachten und ihn noch bei seinem Morgenritual stören. Er fäande es wirklich unangenehm. Denn wer glättete sich schon die Haare als kerl ? Niemand. Und er würde sich das später bestimmt anhören müssen. Das wollte er vermeiden. Als er das Bad betrat und die Tür leise hinter sich schloss schaute er in die Spiegel um eine blasse gestalt mit strubbeligen lockigen Haar vor zu finden, welches ihm erbarmungslos ins Gesicht viel. Er besaß bereits jetzt schon leichte Augenringe von der schlaflosen Nacht. Doch er hatte genug da um diese zu verbergen. Also machte er sich nun an die Abeit. Er Duschte, trocknete sich die Haare, glättete sie und benutzte seinen gewohnten Haarreif dafür diese hinten zu halten. Dann begann er eine Hautfarbene Creme auf seinem Gesicht zu verstreichen. Diese verdeckte die Augenringe und auch die restliche blässe ohne wirklich auf zu fallen. Nein, er sah aus wie gewohnt, wenn in seinen augen noch immer dieser müde Ausdrukc zu sehen war. Doch dagegen konnte er nichts tun. Er hatte sich auch gleich im Badezimmer angezogen. Als er fertig war, schlich er aus dem Bad und versteckte sein Glätteisen wie die anderen Dinge welche er vor den anderen verheimlichen wollte, ganz hinten in seinem Schrank und belegte sie mit einem Zauber, dass andere diese nicht finden konnten, selbst wenn sie danach suchten. Schließlich machte er sein Bett und ging aus dem Schlafsaal heraus. Das Schnarchen verfolgte ihn bis er die Treppe zum Gemeinschaftsraum hinauf genommen hatte. Er verschwand auch schnell aus dem Gemeinschaftsraum und machte sich auf den Weg zur großen Halle. Er setzte sein gewohnt typisches Lächeln auf und verhielt sich wie immer. Als er schließlich die große HAlle betrat erkannte er sofort Samuel, welcher bereits auf gewohnten Platz saß. Sofort gesellte er sich zu ihm. " Hey Sam! Moooorgen!" stellte er fest und legte ihm eine Hand auf den Rücken. Dies brachte sein HErz dazu etwas schneller zu schlagen, doch das war immer so wenn er Samuel berührte oder dieser ihn. Er konnte das nicht ausschalten, hoffte jedoch jedesmal das der andere dies nicht bemerkte. " Sehst nicht so aus als hättest du sonderlich gut geschlafen... " stellte er nun besorgt fest.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 13:18

Er hatte sich grade die ersten Brotkrumen in den Mund geschoben als sich eine warme, starke Hand auf seinen Rücken legte und er etwas verwirrt aufsah bevor er seinen freund erkannte. "Oh, hey" meinte er dann und ein lächeln legte sich auf seine Züge, es war als wären die sorgen für einen Monet fortgeschoben. "Naja, gut geschlafen eher weniger wenn ich dein Schnarchen nicht höre, ist irgendwie eine gerwöhnungssache oder?" fragte er dann neckend und legte ebenfalls eine Hand auf den Unteren Rücken des anderen um diesen auf die Bank zu schieben. Sams ah zwar die Röte im Gesicht des anderen aber schob dies auf die Schnelligkeit wie dieser vermutlich zur Großen halle geeilt war. "hast du für heute schon einen Plan?" fragte er dann und schob wieder kam jemand von hinten und gab ihm einen Kuss auf den Scheitel. "Guten Morgen großer Bruder!" säuselte dann eine sanfte stimme und der dunkelhaarige Blickte hoch in das durch locken umrahmte Gesichts einer Zwillingsschwester. Sie hatten ein unglaublich gutes Verhältnis zueinander was oft andere erröten ließ. "Du siehst heute so blass aus geht es dir gut?" fragte sie dann und strich ihm übers. Kinn bevor sie sich neben ihm fallen ließ. Samuel runzelte die Stirn und meinte dann abwehrend, "ich hab nur schlecht geschlafen, ist halt immer merkwürdig wenn die Zuteilung für die Schlafsäle sich ändert." etwas grummelig schob er sich vorsichtig noch ein Stück trockenes Brot in den Mund. Kathi beobachtete dies kritisch und sagte dann "Macht Professor Snape immer noch dieses Spielchen, klar dann bilden sich nicht so kleine gruppen, aber mal ehrlich, ihr seid doch alt genug." sie richtete ihren bernsteinfarbenen Blick auf Nicolas der Neben Sam auf der andren Seite saß und ihr Blick wurde noch freundlicher. "Oh, hey Nic wie geht's, deine Schwester ist echt süß. Ein richtiger Löwe!" sie kicherte und strich sich mit einer Hand die Locken aus der Stirn damit sie etwas sehen konnte.

Vom Lehrer tisch aus wurde die kleine Gruppe immer noch von Astronomielehrer Beobachtet. Er hatte den Blick des Schülers den er ab und an ins einem Unterricht sah geschehen und ganz und gar verstanden. irgendetwas schien mit diesem nicht in Ordnung zu sein un da er zum Hause der Slytherins gehörte drehte er sich leicht zu seiner rechten um ein Wort an den Hauslehrer zu wenden. Die Augen ruhten Immer noch auf dem dunkelhaarigen Schüler der so plötzlich die Stimmung gewechselt hatte wie ein Fähnchen im Wind. "Entschuldige Severus.." meinte er dann mit einem Französischen Akzent. "Ist dir auch was an dem Jungen aufgefallen?" dass war zwar einen ziemlich direkte Frage aber er konnte den anderen eigentlich ziemlich gut leiden und so nickte er nur zu der Schülergruppe hinüber zu der sich grade eine Griffindor mit ziemlicher Lockenpracht gesellt hatte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 13:39

Nicolas wurde rot als Sam meinte, dass diese nicht gut geschlafen hatte, weil er sich daran gewöhnt hatte wie Nicolas schnarchte. " Schnarche ich wirklich ?" fragte er verlegen und rieb sich den Nacken. Es war eine recht vertraute gehste. Denn er machte dies immer wenn ihm etwas unangenehm war, sei er denn verlegen oder fühlte sich fehl am Platz. " Hahaha.. Band schnarcht sehr laut. Ist echt schwirig gewesen zu schlafen. Ich verstehe was du meinst. Habe mich an deine stille gewöhnt. " stellte er fest und überlegte schließlich einen Moment. " Ich weiß nicht. Vielleicht wäre ich zum Quidichtfeld gegangen. Ich vermisse es... Oder zum See. Es ist immer sehr angenehm dort zu sein. Unter dem Klaren Himmel vorallem. " stellte e fest und legte den Kopf nun leicht schief. " Hast du schon etwas vor ?" seine blauen Augen musterten den anderen nachdenklich. Er wikrte so... anders. Nicht nur als wenn er mal zu wenig geschlafen hätte. Er wirkte merkwürdig krank. Dies schien auch das Griffindormädchen zu bemerken, welche sich zu ihnen gesellte. Es war Sams Zwillingsschwester. Er bemerkte wie abweisend der junge neben ihm wurde. Und vorlallem wie schnell dies geschahr. Tiefe sorge legte sich in seine blauen Augen, welche plötzlich merkwürdig ernst wirkten. Doch das übertönte er indem er einen Kommentar zu Snapes mischaktion gab. " Als wenn ir zu alt wären. Es gibt tausende von Idioten in unserem Haus. Ich kann Professr Snape zwar irgendiwe verstehen... Aber es ist nach wie vor ... unangenehm. " stellte er fest und grinste als sie von seiner Schwester redete. " Ja nicht?! Sie ist wirklich putzig! Ich bin stolz ihr bruder zu sein.. .auch wenn ich hoffe dass sie mehr gripps hat. " er lachte verlegen und schaute vor sich auf den Teller, auf welchen er noch nichts gepackt hatte.

Am Lerhertisch betrachteten zwei Figuen das geschehen. Eine Person schien die andere darauf aufmerksam zu machen, ohne dass dieser bemerkte das die zweite person bereits in seinen beobachtungen vertieft war. Severus schaute auf als er von seinem Kollegen angesprochen wurde und nickte leicht nachdenklich. " Jaaa... das ist mir in der Tat. " stellte er gedehnt und ruhig fest. " Er wird sich auch noch auf ein Gespräch ein lassen.. Doch gestern war kein geeigneter Zeitpunktdafür. " stellte er fest und schaute nun aus den Augenwinkeln zum Schuldirektor hinüber. War es dem alten Mann auch schon aufgefallen? Also das etwas mit seinem Slytherin nicht stimmte ? Er würde sich nicht wundern wenn es so wäre, den Dumbledore war sehr aufmerksam, genau wie er selbst. " .. ICh denke ich werde heute mit ihm reden. " stellte er fest und ließ seinen Blick wieder zu seinem Kollegen wandern. Da er seine natürliche Dosis Kaffee schon bekommen hatte, konnte man durchaus schon mit ihm reden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 13:52

Der dunkelhaarige fing an zu grinsen als der andere über seine Schwester sprach und Sam setzte sich etwas auf um auf das kleine Rothaarige Mädchen schauen zu können, welches von anderen Mädchen aus Griffindor umrundet zu sein schien. Natürlich war sie vom ersten Augenblick an Beliebt, dass hatte Sam schon gewusst als er sie zum ersten mal getroffen hatte. "Ah Quidditchfeld hört sich super an, ein wenig frische Luft tut der Seele gut." er schenkte dem rothaarigen ein lächeln und knuffte dann seiner Schwester in di Seite. "So und du solltest dich auch so langsam verziehen, die anderen Starren schon ganz boshaft zu uns herüber da sie sich nicht über den Griffindortisch im abfälligen ton unterhalten können." Er machte eine kleine Geste mit der Hand um in eine Richtung zu weisen die die anderen eher ignoriert hatten. tatsächlich saßen einige Slytherin schon am Tisch und starrten auffällig unauffällig zu ihnen hinüber, immer etwas griesgrämig und mit hervorgehaltener Hand zum Tuscheln. Kathi seufzte resigniert und strich ihrem Bruder dann über die Schulter bevor sie sich umwand und mit einer galanten Bewegung auf die beine stellte. "Wir sehen uns dann später und macht keinen Unfug Jungs!" meinte sie dann und winkte zum abschied Nicolas zu. Samuel grinste ihr hinterher und drehte sich dann zu dem Rothaarigen um der immer noch nichts auf seinem Teller hatte. "Sag mal hast du keinen Hunger oder was ist los?" fragte Sam dann und tippte mit einem Finger auf die Mitte des leeren Tellers.

Der Astronomielehrer mit den hellblauen Augen schaute kurz zu seinem Kollegen hinüber. "Dann bin ich gespannt.." murmelte er dann und schob sich erneut sein Brot zwischen die Kiefer. Es war wirklich unübersehbar dass mit dem jungen etwas nicht in Ordnung war wenn man die normalen Verhaltensweisen kannte und so runzelte der Junge Professor etwas besorgt die Stirn bevor er sich wieder der Studie seiner Tageszeitung zuwendete. Auch der alte Direktor hatte über die Halbmondbrille hinweg den Jungen Beobachtet der so blass und kränklich erschien, nur ein kurzer Blick in Richtung Professor Snape ließ erahnen das er es ebenfalls bemerkt hatte, jedoch wollte er dem Hauslehrer den Vortritt lassen, er hatte mit den Slytherins immer noch ein besseres Händchen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 14:03

" Ah also kommst du mit ?" gab Nicolas von ich und lachte leise. " Alles klar. Dann gehen wir zusammen hin. " stellte er fest und schaute kurz zur Decke hinauff. Der Tag schien ein guter zu werden, vielleicht etwas bewölkt. Doch selbst wenn die Wolken schwer aussahen spürte er dass es kein Regen geben würde. Also ein guter Tag. Er wank der dunkelhaarigen Griffindor noch zum abschied zu als diese sich schließlich überawand und an ihren Tisch ging, wo auch seine Schwester saß und von Aufmerksamkeit bereits überschüttet wurde. Er musste darpber lächeln. Seine Schwester war schon immer ein Freundesmagnet gewesen. Auch wenn sie etwas Scheu war, fand sie sich schnell zurecht und bekam schnell freunde. Das hatte sie eindeutig von ihrem Vater. Er betrachtete Samuel welcher ihm die Frage gestellt hatte, ob er denn keinen Hunger verspürte. " Hm ? Ah!" meinte er als er realisierte das er noch immer nichts auf seinem Teller hatte. Schließlich überlegte er und schüttelte den Kopf. " Naja nicht wirklich. Ich hab gesters abend viel zu viel gegessen. Ich denke das ich noch von gestern gesättigt bin. " stellte er fest und schob den Teller somit etwas von sich weg. Er war nicht so der Frühstückmensch. Er aß nur zum Frühstück etwas wenn er schule hatte oder etwas anstrengendes vor hatte. Doch heute würde er sich ja bestimmt kaum anstrengen. " Du scheinst auch nicht so viel apettit zu haben. " stellte er dann fest. Er fagte es nicht einmal. Es war bereits eine feststellung.

Der Hauslehrer der Schlangen hatte den Blic von Dumbledore bemerkt und atmete kaum hörbar aus. Wenn er also scheitern würde, würde sich der Schulleiter einschalten. Er hatte kein Problem damit, doch hatte er es einfach lieber selbst erst mit seinen Schlangen zu reden. Immerhinw ar er nicht ohne grund ihr Haus und somit auch vertrauenslehrer. Er konnte durchaus freundlich und besonnen sei, wenn es darum ging seinen Schülern zu zu hören wenn sie sorgen hatten. Aber nur bei den Slyterhins. Bei den anderen wüde er diese Seite nie zeigen. Und auch sonst nicht außerhalb vor anderen leuten. Er warf Samuel Wood nun einen stechenden Blick zu, den man spüren konnte. Es war eine warnung, dass er mit ihm reden wollte, und das noch an diesem Tag. Dies hieß: Meistens gegen die Abendstunden hin, auch wenn er das gefühl hatte, dass er sich lieber nicht so viel Zeit lassen sollte. Aber alte Gewohnheiten starben schwer.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 14:25

Als der andere auf sein Essen zu sprechen kam, betrachtete Sam seinen Teller auf dem nicht mehr wirklich etwas lag. Es waren nur einige Brotkrümel zu sehen und sonst nichts mehr außer einem Stückchen, welches er noch nicht herunter gewürgt hatte und auch jetzt verspürte er schon wieder die altbekannte Übelkeit. "Ah, ich habe schon etwas gegessen." meinte er dann mit Sorglosem Tonfall und lächelte seinen freund an der vor einigen Sekunden festgestellt hatte das er selbst auch nicht wirklich etwas gegessen hatte. Jedoch konnte er nicht von sich behaupten am Vortag seinen Magen vollgestopft zu haben. Seit ungefähr einer Woche ging dies nun schon so und selbst Getränke bei sich zu behalten viel dem jungen schwer. Es war beinahe so als würde sein Magen gegen die Nahrung , egal welche Art es war rebellieren, dennoch verspürte er solch einen großen Hunger das er glaubte er würde sich selbstständig verdauen. Manchmal wurde der schmerz so stark, dass er sich an etwas festhalten musste um nicht das Gleichgewicht zu verlieren oder gar vor schmerz zu schreien. Diese Anfälle kamen seit zwei bis drei tagen immer häufiger vor und er hatte Angst das dies im Unterricht geschehen würde wenn er keine Ausweichmöglichkeit hatte. Stumm Blickte er kurz auf seinen Teller, bevor er über den Tisch griff und Nicolas etwas auf seinen vor geschobenen Teller legte. "Mach dir wenigstens etwas damit du nachher nicht verhungerst, ich kenne dich doch!" dass war keine Bitte sondern eher ein Befehl. "Und ja, ich werde nach dem Frühstück mitgehen und dir beim Training zuschauen, ist ja auch ziemlich gutes..." Er verstummte und richtete seinen Blick auf den Lehertisch, denn er hatten den Blick des Professors bemerkt. Nicht auf die Normale Art das er diesen gesehen hatte, sondern eher gespürt. Ein kalter Schauder, gefolgt von einer Hitzewelle. Ja er wusste was dieser Blick bedeutete und schaute erst überrascht zu dem Lehrer bevor sich sein Blick verschloss und er sich wieder dem Gespräch widmete. "Wetter." schloss er nach einer ziemlich langen Pause
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 22:57

Nicolas erahnte das sein Freund log, doch wieder verließ er sich darauf, dass Samuel ihm irgendwann sagen würde, was mit ihm nicht stimmte. Er würde nicht so tun als wenn es dem anderen okay ging, so wie er es sagte. Er würde auch nicht einfach weg sehen. Wenn der zustand von Samuel schlimmer würde, würde er ihn damit konfrontieren. " Ich glaub dir das irgendiwe nicht. " stellte er jedoch auf das, er hätte schon gegessen, fest und zuckte mit den Schultern. Er war nicht beleidigt weil Sam ihm nichts sagte. Er wusste nur nicht wirklich wie er mit der plötzlich verschlossenen Seite von seinem bessten Freund umgehen sollte. Er fühlte sich geradezu so als wenn er etwas falsch gemacht hatte, aber er war sich sicher dass er nichts schlimmes getan hatte. Schließlich seufzte er als dieser ihm etwas auf den Teller packte. " Hey, so schlimm ist das bisher nie gewesen. Du tust ja so als würde ich eine Diva werden wenn ich hungrig bin. " meinte er und grinste. Denn es gab ja einen Werbespot im Muggelfernsehn welcher von Snickers handelte. Da wurde der spruch auch gebracht. Also der mit der Diva. Die meisten Zauberer konnten nichts damit anfangen, da sie keinen Fehrnsehr besaßen. Aber da Nicolas ein Muggel geborener war kannte er das natürlich. Er vergaß nur immer das es andere nicht kannten. " Ah freut mich natürlich nicht alleine hin gehen zu müssen. Aber wenn ich ehrlich bin hätte ich dich eh gefragt ob du Lust hättest mit zu gehen." gab er schließlich mit einem lächeln zu verstehen und blinzelte verwirrt als der andere mitten im Satzt abbrach um zum Lehrertisch zu schauen. Er blinzelte und schaute ebenfalls zu diesem um gerade noch zu sehen wie Professor Snape aufstand und schließlich einen WEg aus der großen Halle suchte und in einer kleineren Hintertür fand. Schließlich setzte Samuel seinen Satz fort und brachte Nicolas erneut zum blinzeln. " Äh.. ja sagte ich ja bereits. Also das mit dem Wetter. " er lachte leicht und rieb sich erneut den NAcken .
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 23:06

Samuel lächelte den anderen sanft an als er bemerkte wie er stutzte. Natürlich wusste er das der andere es falsch verstehen würde wenn er ihm nichts sagte, aber er wollte ihn schützen oder eher sich selbst davor beschützen als verrückten dargestellt zu werden. "Als ob du keine Diva werden würdest, ich kenne dich doch." Stellte er dann fest und stopfte einige Nahrungsmittel in eine Tüte die er kurzerhand aus seiner Tasche fischte. Sam wollte nicht über das bevorstehende Gespräch nachdenken und auch nicht über sonst irgendetwas , was mit seiner Verletzung zutun hatte, denn er fühlte sich grade einigermaßen in Ordnung. Natürlich blieben noch die Magenschmerzen und das leichte unwohl sein, aber der Schmerz war für kurze Zeit erloschen und diesen Moment wollte er auskosten. "Wollen wir denn dann los oder hast du noch irgend etwas anderes geplant?" fragte er dann mit seinen silberblauen Augen auf den rothaarigen gerichtet. Plötzlich beugte sich ein dunkelhaariges Mädchen vor und meinte "ich will auch mit!" es war Mischa und sie grinste die beiden von der seite her an. Samuel wäre zusammen gezuckt, hätte er die Bewegung zuvor nicht gesehen und so schaute er zu der schwarzhaarigen die heute so ziemlich perfekt aussah mit ihren zurückgesteckten haaren und der dunklen Schminke die ihre ebenso hellen Augen umrahmte. Man könnte meinen Samuel und sie wären Geschwister und nicht der Lockenkopf aus Griffindor. "Also von mir aus.." sagte dann Sam der sich fragend zu Nicolas umwand. Er hatte wirklich nichts gegen den Ungeplanten einmischer.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 23:21

Nicolas blies leicht beleidigt seine Wangen auf und schüttelte den Kopf. " Dann hast du noch nie Lucy erlebt wenn sie ihre.... bestimmte Woche hat. " meinte er und zuckte mit den Schultern. " DAS ist eine Diva. Aber du kannst auch irgendiwe froh darüber sein. " stellte er fest und grinste leicht. Er betrachtete den anderen dabei wie er sich einige Nahrungsmittel einpackte. Dabei betrachteten seine hellen blauen Augen den anderen genauer. Etwas schien auf seinem Herzen zu liegen, doch wollte er nicht reden. Es machte ihn traurig ihn so zu sehen. Er mochte es nicht wenn es Samuel nicht gut ging. " Ah ich hab nichts anderes geplant!" gab er von sich als Sam ihn aus seinen Gedanken riss. Er musste den anderen die ganze zeit angestarrt hatten. Das war ihm nun recht peinlich weshalb sich ein leichter rosa schatten auf seine Wangen schlich. Doch dieser wurde verscheucht als Mischa sich mit einlud. Seine Miene gefrohr schließlich als Sam meinte dass es wenn es von ihm aus ging, in ordnung war. " Ich will dich nicht dabei haben Mischa. " stellte er fest. Sie war vielleicht ein netter MEnsch, doch er konnte sie nicht ausstehen. Vielleicht weil sie zusammen gut aussahen? Weil es ihn nicht passte ? Weil er auf sie eifersüchtig war? Sie konnte ihre Gefühle für Samuel offen zeigen und er nicht, da sonst wohlmöglich ihre Freundschaft zerbrechen würde. Es war wirklich sehr selten dass er jemanden nicht ausstehen konnte und bisher war es nicht vorgekommen das er so respektlos und grummelig mit jemanden gesprochen hatte. " Geh zu deinem ach so tollen Mädchenclub... Da bist du bestimmt besser auf gehoben. " stellte er fest und erhob sich. Das mochte zwar garstig klingen, doch es passte ihm nicht, dass Sam es auch noch zu ließ, dass sie ihn weiter umschwärmte und offen anhimmelte. Er fühlte wie seine Gute laune, welche aufgekommen war, als er sich mit Sam am Tisch unterhalten hatte, langsam aber sicher wieder flöten ging. Er fühlte sich nun doch irgendiwe wie eine Diva. Bevor er etwas weiteres falsches und vielleicht gemeineres sagen konnte drehte er sich um und ging schon einmal zum Tor der großen Halle. Er hoffte jedoch das Samuel ihm das nicht übel nahm. Denn bisher hatte dieser ihn noch nie so bissig erlebt. Warum er es gerade jetzt nicht zurück halten konnte schob er auf den Frust, dass er Samuel wegen der Ferien länger nciht gesehen hatte und sich Mischa auch sofort in das erste treffen seid langen einschleusen wollte. Er schob es auf die eifersucht welche schon immer in ihm geschlummert hatte, wenn er die beiden zusammen gesehen hatte. Und vielleicht auf den Frust, das mit Samuel ganz sicher etwas nicht stimmte, er sich ihm aber nicht anvertruaen wollte... oder konnte? Glaubte er denn er war so unvertrauenswürdig ? ER verdrehte die Augen als er diesen Gedanken bemerkte. Natürlich vertraute ihm Samuel! Sie waren besste Freunde! Wieder hinterließ dieses Wort einen bitteren NAchgeschmack in seinem Mund.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 23:32

Als Nicolas so harsch reagierte blieb Sam der Mund offen stehen. Er hatte noch nie erlebt das der andere so respektlos oder gar harsch mit jemand anderes Umgegangen war, dies war also das erste mal dass eine abweisende Reaktion von Nicolas ausging. Mit einem etwas irritierten Blick schaute er zu Mischa, die ebenso seinen blick erwiderte und mit den Schultern zuckte. Okay er fand das verhalten von Nicolas merkwürdig, aber war er denn im Moment anders. Nein er wusste das auch etwas schuld an seinen Händen haftete und so murmelte er als der Rothaarige sich zum gehen wandte. "Ähm... vielleicht solltest du wirklich hier bleiben oder etwas anderes tun Mischa." er schaute etwas besorgt drein, nicht weil er sich sorgen um Niclas machte sondern um das Mädchen wenn es sich entschied mitzukommen. Die dunkelhaarige Schönheit schaute, nein starrte auf Nicolas rücken und ließ sich dann wieder auf die Bank fallen. Sie hatte wirklich keine Lust auf Streit, aber würde der rot Schopf sie noch einmal so anfahren oder gar respektlos mit ihr sprechen, dann würde sie ihm das schon heimzahlen. "Na gut, dann geht doch alleine." und mit diesen Worten drehte sich das Mädchen in Richtung ihrer Freundinnen die alles mit faszinierten Gesichtern beobachtet hatten. Bis jetzt hatte Samuel der anderen noch nie einen Korb erteilt und das dieser nun von seinem besten freund kam war ebenso faszinierend. Vorsichtig stand Sam auf und griff nach seiner Tasche die er sich lässig über die gesunde Schulter hängte, mit dem anderen Arm klopfte er Nicolas auf die Schulter. "NA dann, lass uns gehen." nuschelte er dann und blickte den anderen von unten herauf in die Augen. Er hoffte die Stimmung des größeren würde sich auf dem Quidditchfeld und wenn er in dr Luft war verbessern.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ukitake Juschiro
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 1128
Anmeldedatum : 10.04.12
Alter : 22
Ort : Ecke Oberhausen

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 23:46

Nicolas fragte sich nun wirklich was ihn ihn gefahren war. Immerhin hatte Mischa ihm ja nicht wirklich was getan. Sie wusste ja noch nicht mal das er ihre Gefühle für Samuel teilte und sie als ehrliche bedrohung ansah. Das sollte schon was heißen. Als er merkte das Sam ihm folgte ging er etwas langsamer, bis der andere Aufgeholt hatte. " Ah, ja. " stellte er fest als der schwarzhaarige meinte dass sie los gehen sollten. Von Mischa war keine Spur, was hieß, dass seine worte sie entweder abgeschreckt hatten oder Samuel sie darum gehebten hatte diesesmal nicht mit zu gehen. ER war dankbar für welchen grund auch immer, denn wenn er sie die ganze Zeit damit ertragen müsste, wie sie um Samuel herum schlawänzelte, hätte er sie bestimmt noch weitere Male angeflaumt. Schweigend ging er neben Sam her und wich Blickkontakt aus. Er wollte nicht das sein Freund sah, dass er im moment in innerlicher Aufruhe war. Warum fühlte er sich im Moment eigentlich so bedroht ? Wahrscheinlich weil alles auf einmal kam. Nun waren sie nicht mehr im gleichen Schlafsaal und er hatte panische Angst davor dass sie sich auseinander leben würden. Nicht dass sie jemals wirklich zusammen gewohnt hätten oder mehr als Freundschaft geteilt hätten. Das kam nur von seiner seite. Natürlich schön versteckt. Er bemerkte nicht wie weit sie schon aus dem Schloss hinaus waren und stolperte schließlich weil er so in Gedanken war über eine Stufe um forn über zu kippen. Jedoch fing er sich, kurz bevor er gänzlich zu Boden ging. Verwundert blinzelte er. Es war kein geheimnis das er recht tolpatischig war und sich dauernd irgendwo stieß oder irgendwo fest hängen blieb. Stolpern war auch nicht gerade selten, doch es überraschte ihn selbst immer wieder. Verlgen schaute er zur Seite. Vielleicht sollte er weniger in gedanken schweben und endlich mal eine Wort sagen. Nicht über seine Gefühle aber um das nervige unangenehme Schwegen hinfort zu jagen. " Ah.. Sorry.. wegen grade. Es ist nur so ich habe dich lange nicht mehr gesehen und ... hätte gerne was alleine mit dir unternommen. Wie in der ersten Klasse, weißt du ?" meinte er und schaute vor sich. Nun achtete er wieder auf den WEg welchen er lief. Er wollte schließlich nicht noch einmal stürzen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://freund-geschichten.forumieren.net
Alderan Cadel

avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   24.09.16 23:55

Samuel folgte dem anderen und als er zu diesem aufschloss ließ er ihn erst einmal in ruhe. Natürlich wusste er von sich selbst, dass wenn er einmal schlecht gelaunt war etwas ruhe benötigte um wieder etwas auf den Damm zu kommen und so schwierige er bis sie beinahe das Hauptgebäude verlassen hatten. Dann stolperte Nicolas jedoch und Sam zog scharf die Luft ein bevor er schallend anfing zu lachen. Mit tränen in den Augen winkte er die Entschuldigung des anderen ab und schüttelte den Kopf. "Ich kann das doch verstehen, sonst hätte ich Mischa nicht gesagt sie soll zurück bleiben... obwohl ich glaube das hätte sie nach deinen Worten sowieso getan." er kicherte immer noch ein wenig und schritt schnell voran. Er hasste müßig Gang oder bummeln und so war er immer eher schneller als zu langsam unterwegs. "Was liegt denn heute so an, also ich meine was steht auf dem trainingsplan.... gibt es neue Taktiken oder irgendwas , was du zum Beispiel wiederholen müsstest?" nun drehte sich der schwarzhaarige zu dem anderen um und lief Rückwärts den Hügel hinab, welcher von Wiese überwuchert war auf das Quidditchfeld zu. Für ihn war dieser weg beinahe schon im schlaf begehbar, denn er war mit Nicolas beinahe jeden tag zum Feld gelaufen seit der Ersten klasse. Zwischendurch bemerkte er ein leichtes ziepen in der Schulter, aber er ignorierte es einfach, nach dem Motte "Was ich nicht sehe kann auch nicht da sein." nur das am sich den verschleierungszauber selbst auf den Leib geschneidert hatte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   

Nach oben Nach unten
 
Von nun an ganz anders
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 2 von 5Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» Die Sweet Amoris (mal ganz anders)
» Nach 3 Jahren ganz unerwartet aus mit der Fernbeziehung!
» Claudius Voigt, GGUA: EuGH -Urteil „Dano“: Alles bleibt anders
» Ich hab da ein ganz mieses Gefühl.....bei der Ghost
» Ex-Freundin hat mich nach 2,5 Jahren verlassen!

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Geschichten  :: Hier wird jede Geschichte nur unter 2 angemeldeten Personen geschrieben (die Genres sind nur zum einordnen der Geschichten da) :: Genre: Fantasy-
Gehe zu: