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 Von nun an ganz anders

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 0:05

Er war etwas rot geworden als der andere gelacht hatte. Das passierte andauernd. Aber zumindest schien der andere lachen zu können. So schlecht würde es ihm dann doch nciht gehen oder? Irrte er sich da?
Er war erleichtert das Sam ihm sein Verhalten nicht übel nahm und seufzte leise. " Ja... ich weiß ehrlich gesagt nicht was in mich gefahren ist. Sonst bin ich ja auch nicht so.. schroff ?" meinte er und zuckte leicht mit den Schultern. Jedoch wusste er dass er sich bestimmt nicht entschuldigen würde. Nicht bei Mischa. Zumal ahnte er dass sie ihn ebenfalls nicht mochte, also war das nicht einmal besonders schlimm. Dann wurde seine Aufmerksamkeit wieder auf den schwarzhaarigen gelenkt. " Eh ? Nein nein. Ich möchte einfach nur etwas herum fliegen. Das habe ich schon eine gefühlte ewigkeit nicht mehr gekonnt. " er wohnte ja unter Muggeln, demnach war es relativ kontraproduktiv, wenn er sich dazu entscheiden würde, in den Ferien Besenflug zu üben. " Lust diesemal mit zu fliegen ? Kannst ja hinter mir sitzen. " stellte er nun amüsierter fest und in seinen Augen blitzte etwas, was andeutete, dass er sich wirklich freuen würde, wenn Sam mit ihm zusammen fliegen würde. Selbst wenn sie auf verschiedenen Besen sitzen wüden.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 0:12

Sam verschluckte sich beinahe als der andere vorschlug, dass er ebenfalls fliegen sollte und verzog das Gesicht. "Ah, ich weiß nicht.... ich hab doch so eine Höhenangst." es war ja noch nicht einmal so, dass er es nicht wollen würde mit dem anderen etwas zu fliegen, aber die letzten versuche waren schon vor einiger Zeit fehl geschlagen. Er strich sich unbewusst über die Arme so als würde er frieren. "Wenn ich nur daran denke bekomme ich Gänsehaut... aber wenn du darauf bestehst versuch ich es nochmal." Er war ein wenig beunruhigt, denn ihn ergriff manchmal ziemliche Panik und das spürten die Besen nun einmal und machtend ann was sie wollten. "Mir wäre ich glaube ich wirklich lieber nicht alleine auf einem Besen zu sitzen." Erneut verzog er das gesicht, diesmal war es jedoch ein entschuldigender Ausdruck. "ich hoffe wir müssen übrigens keinen normalen alten trainingsbesen benutzen, die Bockend och immer so." bei dem Gedanken drehte sich Sam schon fast der Magen um aber er versuchte die Angst etwas zu unterdrücken, mit Nicolas würde es doch bestimmt funktionieren.... oder etwa nicht?!
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 0:21

" Ah. Stimmt du hattes Höhenangst. " meinte er und klang dabei etwas niedergeschlagen. Er wäre wirklich gerne mit seinem bessten Freund etwas herum geflogen. Als der andere jedoch nachgab tauchte ein fröhliches Lächeln auf seinem Gesicht auf und er lachte. " Keine Sorge. Ich habe doch meinen eigenen Besen. Keinen Sauberwisch. " stellte er fest und freute sich darauf mit Samuel fliegen zu können. " Keine Sorge mein Besen hat ein ganz sanftes Gemüt und lässt sich nicht so schnell beunruhigen. " erklärte er zudem noch um den kleineren etwas zu besämpftigen. " Außerdem bin ich ja ebenfalls auf dem Besen. Also kann dir gar nichts passieren!" er sagte dies mit so viel selbstbewustsein das andere hätten ginsen müssen. Aber es war ja algemein bekannt, das er sehr gut darin war auf einem Besen zu fliegen. Er ging ebenfalls etwas schneller und eilte beinahe zum Quiddichfeld hinüber. Er wollte so schnell es ging auf seinen Besen und mit Samuel in den Himmel fliegen. Das hörte sich vielleicht Kitschig an, doch er würde diese Erinnerung nie vergessen. Da war er sich ganz sicher. " Ah, und noch was Sam. Wenn es gar nicht geht musst du mir nur bescheid geben, dann setze ich dich wieder am Boden ab. Es sieht alles nur so wunderschön aus wenn man fliegt. .. Diese aussicht würde ich dir sehr gerne zeigen. "
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 0:29

Als sie am Quiedditchfeld angelangt waren stand Samuel etwas ratlos da und beobachtete Nicolas ein wenig aus den Augenwinkeln bevor er diesen wieder grade heraus ansah. Okay er wusste das der andere auf ihn aufpassen würde und vermutlich würde es dessen Stimmung etwas anheben, denn schon bei der Andeutung er würde mitfliegen hatte Nicolas gelächelt und war wieder vollkommen sorgenfrei gewesen. "NA gut... aber mach bitte langsam.." murmelte er dann und trat etwas näher an den anderen heran um seinen Besen zu betrachten, den der andere mitgeschleppt hatte ohne das Samuel ihn bemerkt hatte. Ja es war kein Sauberwisch, zum glück wie er befand, denn dann hätte er vermutlich entweder von oben auf das Schulgelände gebrochen oder wäre mir nichts, dir nichts von dem Besen geschleudert worden, auch wenn Nicolas dabei gewesen wäre. Unbewusst und eher aus einer gewissen Angst und Unbehagen heraus nahm der dunkelhaarige den Saum vm Ärmel des Rothaarigen zwischen die Finger und rieb den Stoff um nur irgendetwas zu tun und nicht nur dumm herum zu stehen. Allein bei dem Gedanken gleich keinen halt mehr unter den Füßen zu haben wurde er blass. Na gut er war schon einmal geflogen aber jedesmal hatte er sich bei dem versuch etwas getan.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 0:39

" Keine Sorge. Wenn du den Weg hinauf nicht ausstehne kannst kannst du deine Augen schließen. Alledings könnte es sein dass es dannsogar noch schlimmer wird. " gab er zu bedenken und setzte sich schon einmal auf seinen Besen um darauf zu warten das der andere hinter ihm platz nahm. Wenn er erhlich war fand er das verhalten von Samuel wirklich niedlich. Er würde das vermutlich nimeals laut sagen, denn welcher Kerl mochte es denn schon wenn jemand einen niedlich fand, doch dieses unentschlossene etwas unbeholfene mochte er ebenfalls sehr an dem anderen. " Halte dich gut an mir fest und dann brauchst du dir keine Gedanken machen, dass du runter fälst oder den halt verlierst. " stellte er fest und befahl seinem Besen dann auch schon still hinauf zu fliegen. Er machte es jedoch so dass der Anstieg nicht aprubt passierte sondern so, dass man genug zeit hatte sich an die steigende höhe zu gewöhnen. Er flog immerhin nicht das erste mal. Und auch nicht das erste mal alleine. In der zweiten Klasse hatte er nämlich eine Mitschülerin auf dem Besen sitzen gehabt. Das war so etwa die Zeit in welcher er mit seinen Gefühlen nicht wusste etwas an zu fangen. In dieser zeit hatte er auch heraus gefunden dass er für Samuel mehr empfand als nur Freundschaft. Das war jetzt 3 Jahre her. Und seid 3 Jahren schwärmte er heimlich für den Jungen, welcher nun hinter ihm saß. Als sie eine bestimmte höhe erreicht hatten ließ er den Besen innehalten. " Geht es dir gut ?" fragte er. Er wusste es war sehr hoch und jetzt konnte man auch noch nicht viel sehen. Doch wenn er etwas über das Gelände fliegen würde, hoffte er das Samuel die schönen Eindrücke und LAndschaften ebenfalls zu schätzen lernte.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 0:48

"Okay.... okay, okay , okay" wiederholte Samuel immer wieder als er sich hinter dem anderen Jungen aufstellte und die Arme um dessen breites kreuz legte. Er wusste wie Peinlich er sich grade verhielt, aber egal wieso, er hatte nun einmal tierische Angst vor höhen. Als er dann bemerkte wie der besen ihn hinauf hob und seine Füße sich vom boden lösten machte der dunkelhaarige einen erstickten laut und klammerte sich fest in den Umhang des anderen um auch ja nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dir Stirn presste er an den Rücken von Nicolas und die Augen presste er ganz fest zu. Er spürte wie sie immer höher und höher stiegen und wie die Luft kühler wurde und ebenso windiger. Jedoch öffnete er nicht die Augen und versuchte das Flaue gefühl zu ignorieren welches in ihm aufstieg. Er war nun wirklich glücklich dass er nichts zum Frühstück gegessen hatte. Sein Puls raste nur so wie die Flügel eines Schmetterlings und er versuchte den Drang zu unterdrücken schneller zu Atmen als es normal war. Als die Stimem vonNicolas ihn dann fragte ob alles in Ordnung sei konnte er erst kaum antworten und musste seine Lippen mit der Zunge befeuchten um diese auseinander zu bekommen. "I...ich weiß nicht..:" murmelte er und traute sich nur ganz leicht die Augen zu öffnen. Ihm war schon vorher bewusst gewesen wie weit sie oben waren, aber nun konnte er es sehen und er drückte sich noch fester an den anderen, egal ob er diesem weh tat. "Es ist... ist schön..." murmelte er dann und ließ kurz den Blick über die Baumkronen schweifen und das schloss welches sich nun vor ihnen erhob wie ein Titan aus den griechischen Sagen.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 0:56

Der Rotschopf merkte wie nervös der andere geworden war, je höher sie gestiegen waren, dich ihm machte der feste beinahe schon schmerzhafte Griff des anderen nichts aus. Er genoss es sogar ihm so nahe zu sein, ohne dabei zu riskieren dies nie wieder geschehen zu lassen. " Ich zeige dir jetzt mal meine Liebelingsorte. " stellte er amüsiert fest als der andere erklärte das der anblick schön war. " Von hier aus sieht man so gut wie nichts. Aber wenn wir über den See fliegen, oder über die Baumkronen... " er atmete aus, was schon fast wie ein hingerissener Säufzer klang. Er liebte es dem Himmel nahe zu sein. Besonders wenn keine Wolke am Himmel sein wollte und sich über einem der weite blaue Himmel ausbreitete. ER flog nun los, redete über belanglose Dinge, damit Samuel etwas zur ruhe kam und sich an das Gefühl gewöhnte, nicht auf dem Boden zu sein. Sein Besen blieb wie er es bereits gesagt hatte trotz Samuels nervosität vollkommen ruhig und gehorchte Nicolas besingungslos. " Guck !" meinte er und lachte als sich einige Wildgänse zu ihnen gesellten und mit ihnen über den See flogen. Die Aussicht war wunderschön, vorallem als die Wolken aufbrachen udn die Sonne ihre Strahlen auf die Wasseroberfläche schickte, was diese wunderschön glitzern ließ. " Perfektes wetter zum fliegen! Sagte ich doch!" lachte der Rotschopf und ließ den Besen etwas niedriger fliegen so das er mit einer hand die Wasseroberfläche berühren konnte. Dies machte er auch dun spitzte dabei seinen bessten Freund hinter ihm spilieisch nass.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 1:04

Es war wirklich schön, nicht das er die Höhe dabei meinte, aber die Aussicht war wirklich grandios. Samuel entspannte sich nur wenig, konnte seine Hände kaum von dem Umhang des anderen lösen und somit von dessen Brust. JEdoch konnte er leichter Atmen und fr inige Minuten vergaß er seine Sorgen und Ängste. Als sie dann über den See hinweg glitten und der rotschopf den dunkelhaarigen nass sprichte keuchte dieser empört auf und drückte noch ein wenig fester zu. Die Hände hätte er aber niemals von dem anderen lösen können, da diese schon so verkrampft waren. "Lass das!" lachte er dann und drückte dem anderen die NAsse stirn an desn Rücken. Wenn er schon nicht zurückschlagen konnte, so sollte der andere dann wenigstens etwas nässe von ihm erhalten und sozusagen als Handtuch fungieren. Sam genoss die Nähe zu dem anderen Jungen ebenfalls, wenn auch mit gemischten gefühlen. Er empfand es als unglaubliche Freundschaft udn doch spürte er etwas in seiner MAgengrube was ganz sicher nicht da sein dürfte. Es waren beinahe Schmetterlinge... oder eher gesagt es waren Schmetterlinge. Röte schoss dem Slytherin ins Gesicht und er war froh das der andere ihm nicht ins Gesicht Blicken konnte, denn dann wäre er vermutlich vor Scham gestorben.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 1:17

Der rotschopf lachte laut auf als er den empörten Ausrüf hörte, doch das Lachen des anderen ließ sein Herz schneller schlagen. Es brachte eine sanfte röte auf seine Wangen, doch diesemal machte er sich keine Sorgen, das man diese vielleicht erkennen könnte. Sie waren immerhin alleine.. zu zweit und genossen den ritt auf dem Besen. Er strahlte übers ganze Gesicht. Sein glückliches Lächeln erreichte sogar seine Augen und brachten sie etwas zum funkeln. Alles wre perfekt wenn seine Liebe nun nicht unerwiedert wäre. Doch selbst dieser Gedanke brachte seine Laune nicht in den Keller. Denn Samuel war ihm nahe, und er genoss diese nähe. Sie stiegen wieder vom See auf und flogen über die Baumkronen des Waldes. So viele Landschaftseindrücke und jede menge andere Winkel. Die Sonne, welche ihnen zu lächelte machte alles noch schöner. Dann flog Nicolas auf einen der Türme zu um dann an dessen Dach an zu halten. " Hier ist mein absoluter lieblingsplatz. Man kann das Dach auch zu fuß erreichen. " stellte er fest und erzählte dem anderen etwas von sich was dieser noch nicht kannte. " Ab und zu habe ich mich in der nacht aus dem Schlafsaal geschlichen um hier her zu kommen und in die Sterne zu sehen. Es ist der höchste Punkt auf Hogwarts. " stellte er fest und lachte leise. " Immer wenn ich in ruhe nachdenken möchte.. komme ich hier hin... aber erzähl das bloß keinem.. " murmelte er nun etwas leiser. Er hatte ihm nun den Ort gezeigt wo er zur ruhe kam, wenn ihn etwas aufbrachte. Er war sonst immer für einige zeit verschwunden wenn ihm etwas auf der Seele gedrückt hatte, nur um nach einer stunde oder einer halben stunde wieder vollkommen gut gelaund zu sein. Er lächelte leicht, denn selbst Saumel hatte er vorher nie etwas davon gesagt. Warum er das jetzt tat, wusste er nicht. Er folgte einfach seinem Gefühl. " Es ist albern, aber ich fühle mich in schwindelerregenden Höhen frei... Haha, nicht das ich es nicht so oder so wäre. " stellte er fest und ließ den Besen weiterfliegen. Sie umrundeten so noch einige Zinnen, nahmen noch einmal den WEg über den See und schließlich landeten sie auch schon wieder auf dem Quiddichfeld.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 1:27

Als sie wieder abhoben und noch höher stioegen krallte sich Samuel wieder fest und keuchte gegen die Schulterblätter des anderen. Er lauschte den Worten des anderen und betrachtete das Dach des Astronomie Turmes. "Ja, ich weiß das du dich in der Höhe wohler fühlst als am Boden... da macht der Astronomieturm sinn..." seine Wange lag nun an Nicolas Schulter und er lauschte der Vibration die durch den anderen körper fuhr wenn er sprach. Es war ein tiefes summen, beinahe wie das einer Trommel wenn man auf das gespannte leder schlug. Ebenso konnte er den herzschlag des anderen vernehmen und seine wangen glühten wieder rot auf. Es war ein wenig so als wäre er verliebt... oder war er das vielleicht? Peinlich berührt schloss er wieder die Augen als sie den Turm umrundeten und nach einiger Zeit wieder auf dem Quidditchplatz landeten. Auch als seine Füße den Boden berührten konnte er seine Hände nicht lösen und er verharrte n der Position. Der dunkelhaarige war unglaublich erleichtert dass er wieder stand aber seine knie waren so weich das er befürchtete sie würden nachgeben wenn er den anderen jetzt losließ. "Ich kann dich grad nicht los lassen." flüsterte er dann und räusperte sich, es war ihm so unglaublich unangenehm, denn dem anderen müsste es vermutlich auch ziemlich peinlich sein, auch wenn sie auf einem lehren Quidditchfeld standen und kein einziger Schüler in sichweite war.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 1:35

Das Herz des rothaarigen hatte die ganze zeit wärend des fluges schneller geschlagen. Wie bereits vorher angemerkt war das eine natürliche Reaktion auf eine berührung von Samuel. Doch während des Fluges war dieser ja selbst abgelenkt gewesen und hatte es gar nicht bemert, wie ihm schien. Nun da sie jedoch auf dem Boden waren und Samuel ihn noch immer fest hielt wurde es ihm peinlich. Verlegen rieb er sich den Nacken und nickte leicht. " K-kein Problem. Lass dir deine Zeit. " meinte er und biss sich auf die Unterlippe in der hoffnung das der andere dieses kleine stottern im ersten Wort nicht mit bekommen hatte. Er hatte ja auch recht leise gesprochen. der Rosa schatten welcher vorhin auf seinen wangen gewesen war hatte sich nun in eine tiefes rot verfärbt. Gut dass er noch mit dem Rücken zu Samuel hin stand, sonst hätte der andere definitiv gesehen was los war. Zum glück waren auch keine anderen Schüler anwesend. Sonst wäre Nicolas wohl am liebsten ihm erdboden verschwunden. " W.. war doch gar nicht so schlimm wie du gedacht hast oder? Also das mit dem fliegen ?!" meinte er dann um von der peinlichen Situation ab zu lenken. Er wollte nicht das es dem anderen noch unangenehmer wurde als so oder so schon. Demnach: Themenwechsel!
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 1:41

Samuel bemerkte das sich der anderen den nacken rieb, dies tat er immer wenn er etwas unangenehm fnd oder mit einer Situation nicht zurecht kam. Dennoch konnte sich der dunkelhaarige nicht losen und meinte dann. "Es war wirklich nichts chlimm, aber ich bekomme meine Hände nicht los... könntest du." Er hatte die Hände so verkrampft, dass er diese nicht mehr von selbst öffnen konnte und so würde er Hilfe brauchen. Es war ihm auch Peinlich udn er stand natürlich auch mit Hochrotem Kopf da, aber er musste sich ja irgendwann lösen von warmen Rücken des anderen. Mit Schwirrendem Kopf wartete er eine reaktion des anderen ab und biss sich hart auf die Lippe als er den Schmerz bemerkte der wie ein Schuss durch seinen Körper jagte, ausgehend von der Stelle am Schlüsselbein aus. Er biss so feste zu dass er kaum bemerkte wie er sich blutig biss und ein kleines rinnsal an seiner lippe hinab über sein Kinn lief.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 1:50

Als Samuel ihn fagte ob er ihm nicht helfen könnte war Nicolas hin und her gerissen. WEnn er sich nun langsam umdrehen würde um ihn von sich zu lösen würde er sein rotes gesicht zeigen, wenn er es nicht tat wurde das alles nur noch peinlicher. Also schluckte er kurz, schloss die Augen und atmete tief durch um dann zögerlich seine Hände zu seinem Rücken wandern zu lassen. Vorsichtig, beinahe sanft und schüchtern berührte er die Hände des anderen und strich sanft über die Haut. Er bemerkte es selbst nicht einmal wirklich, doch es war eine wirklich sehr liebevolle und sanfte gehste. Dann lockerte er den Griff des anderen etwas indem er, zwar etwas veränkt, nach und nach einen Finger nach dem anderen von dem Stoff des Umhanges befreite. Er bemerkte nicht das der andere scheinbar schmerzen hatte, denn er war selbst viel zu aufgewühlt. Es hatte so ein merkwürdiges Gefühl den anderen zu berühren ohne diesen an zu sehen.. Seine Hände waren so... angenehm ? Die Haut so fein und weich... Er kniff die Augen zu und zwang sich an was anderes zu denken, weshalb er inerlich einfach das Lied einer Kaugummiwerbung sang. Das half eigentlich immer, auch wenn er dann den rest des Tages einen Ohrwurm hatte. " Geht es ?" fragte er ohne wirklich zu dem anderen zu schauen, da seine Wangen noch immer brannten wie Feuer. Hätte er sich jedoch zu ihm umgedreht, hätte er das Rinsahl von Blut an seinem Kinn erkennen können. Und das hätte ihn wirklich in Sorge versetzt.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 1:58

Der dunkelhaarige presste die Lippen hart aufeinander udn versuchte sich auf die Berührungen des anderen zu konzentrieren um den Shmerz auszublenden der ihn beinahe dazu brachte zu schreien. Nicolas war sanft aber bestimmend und löste einen Finger nach dem anderen. Sam jedoch hätte am liebsten wieder zugepackt um krampfhaft gegen den Schmerz anzukämpfen. Dann fragte Nicolas ob alles in ordnung war. Sam reagierte erst nicht un als er dann etwas sagen wollte entwich ein klägliches japsen seinen lippen und er schloss die Hände erneut, dabei umfassten die bereits gelösten Finger die Hand des rothaarigen und schlossen sie in einen unglaublich festen griff. Samuel hatte die Augen auf den Boden gesenkt und er versuchte die Tränen zu unterdrücken die der Schmerz ihm in die Augen treib. Was auch immer grade geschah es tat höllisch weh. Sein Kopf lag immernoch am Rücken des anderen, die Stirn jedoch gegen dessen rückrad geprsst und er Atmete ruckhaft ein und aus. mit jedem Atemzug und jeder Muskelbewegung ulsierte es in seinem gesammten Körper.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 2:06

Nun war er wirklich beunruhigt. DEr andere antwortete ihm nicht und dann hörte er ein japsen, welches so kläglich klang, dass da etwas gewaltig nicht stimmen konnte. " Sam ?!" meinte er überrascht und ei verlegenheit war vergangen. Nun war sorge da. schwere und tief sitzende Sorge. Er verzog leicht das Gesicht als die Finger des anderen sich um seine Hände schlossen und fest zu drückten. So reagierte nur jeamdn welcher schmerzen haben musste. Er wusste nicht was er machen sollte. Zwar war seine Mutter Krankenschwester und er hatte einige Dinge aufgefangen, wie einfache Wundbehandlung und so, doch nichts was ihm in dieser Situation helfen könnte. Er löste den anderen von sich und drehte sich zu ihm um nur um dann das Blut an seinem Kinn herinterlaufen zu sehen. "Samuel!" rief er aus und sein Blick zeigte Panik. Seine Gefühle waren so oder so schon einfach zu lesen, es sei denn er versteckte sie wirklich sehr, doch wie konnte er das denn in solch einer situation tun ? Seine blauen Augen wanderten zu allen seiten, er suchte nach hilfe. " Madam Pomfrey.. Du musst in den Krankenflügel!" meinte er pansich. Sein Atem hatte sich beschleunigt. Er hatte keine Ahnung ob er überreagierte, doch er sah das der andere unter schmerzen litt und diesen Anblick konnte er einfach nicht ertragen. " Tief durchatmen, hörst du ?!" meinte er schließlich. ER konnte den anderen in dieser verfassung schlecht herum scheuchen. " Alles ist gut, Sam, ich bin da! " er reichte ihm wieder siene Hände, damit Sam diese halten konnte, wenn die Schmerzen zu stark wurden. Er wusste wirklich nicht was er tun musste, doch er wollte auch nicht das der andere der Panik verfiel.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 2:13

Sam bekam von der Paik erst nichts mit, doch als die Hände gelöst wurden und er seinen namen hörte wusste er das sich Nicolas umgdreht hatte. Er wollte eigentlich sagen das er nicht in den krankenflügel wollte, aber immer noch konnte er kein Wort heraus bringen sondern nur tief und verzerrt einatmen. Es war beinahe so als würde er keine Luft bekommen und er riss die Augen auf ohne etwas zu sehen. Mit einer hand ergriff er erneut die Dargebotene, die anderen stieß er gegen die Brust des anderen um sich vorzubeugen. Es war so als würde er durch einen langen tunnel Blicken der immer wieder mit starkem, beinahe grellen licht erfüllt war. "Ich... geht gleich ... gleich wieder.." keuchte er und Atmmete nach den Worten wieder krampfhaft ein. Er musste sich darauf konzentrieren zu Atmen, denn am liebsten hätte er die Luft angehalten bis der Schmerz vorbei gewesen wäre, aber vermutlich wäre er dann bewusstlos oder Tod gewesen. Seine silbernen augen färbten sich nur für einen kurzen Moment dunkelrot weiß als hätte er einblutungen in die Lederhaut, bevor sich der schleier wieder auf seinen Körper legte und diese verbarg.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 2:23

Wenn er jemals überfordert war, dann war er es nun. Er wusste partou nicht was er machen sollte außer da zu stehen, hilflos und panisch, um seinem bessten Freund bei zu stehen. Er erwiederte den Drück, welchen Samuel auf seine Hände abgab, indem er leicht zurück drückte. Wenn diese Situation nicht schlagartig so ernst geworden wäre und alles gut gewesen wäre, wäre er wohl vor scharm im erdboden versunken, so nahe war ihm sein besster freund gekommen, doch nun war das eine geradezu verständliche gehste. " Hör... hör einfach nicht auf zu atmen!" murmelte er hilflos und hätte wohl am liebsten los geheult. Er war immerhin erst 15. Außerdem ging es um Samuel. Um den jenigen, für welchen er schon 3 Jahre lang schwärmte und sogar noch 2 Jahre vor diesen sein besster Freund war. Er hasste es ihn so zu sehen und nicht helfen zu können. Schließlich drückte er den anderen an sich. Es war eine umarmung welche zeigte wie viel Angst er um den schwarzhaarigen hatte. Es war jedoch auch ein gehste welche zeigte wie viel der andere ihn bedeutete. ER würde ihn bei so was nicht alleine lassen. Er kniff die augen zusammen und biss sich auf die Lippe. Es war eine wirklich schwere situation für Nicolas. Die Worte des anderen beruhigten ihn daher wenig. Doch wenn Sam so sagen konnte, dass die schmerzen gleich vorbei waren, konnte er nicht auschließen dass er diese nicht schon viorher gehabt hatte. Er glaubte dies sogar. Wie sonst konnte Sam so gezielt sagen das es nur kurz andauete ?
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 2:33

Der schwarzhaarige ließ sich wieder in die Aufrechte ziehen und in eine Umarmung seines besten Freundes. Als dieser die Arme um ihn schlang legte Samuel den Kopf in den NAcken und sog rasselnd die kühle Luft des Tages in sich ein. Es war zwar nicht viel und seine Lippen verfärbten sich schon blau, aber besser als die Luft an zu halten. Seinen Körper durchzuckten krämpfe, Muskelpartien kontrahierten und er zuckte ein paarmal unkontrollert bevor es schlagartig aufhörte und er in die Arme seine freundes sakte und die Augen schloss. Er bekam wieder normal Luft und nur zaghaft strömte der Sauerstoff wieder in seine Lungen. "Entschuldige.." flüsterte er dann und hing sozusagen in Nicolas arm. Es war nicht so das er dies wollte, aber er konnte seine Beine noch nicht gebrauchen. Dies war auch beim letzen mals chon vorgekommen, aber da war es noch nicht so schwer gewesen wieder zu Atmen. Nur ein Dumpfes pulsieren in der region der Wunde blieb zurück. Vorsichtig schob er die Hände auf den Rücken des anderen und zog sich dann langsam wieder auf die beine. Er zitterte und ihm war unglaublich kalt. Auerdem verspürte er eine Müdigkeit wie noch nie zuvor in seinem leben udn er würde sich unglaublich gerne in sein bett fallen lassen. Es fühlte sich so an als wäre es ein sog.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 2:44

Bei jedem zucken war der rotschopf etwas verkrampfter geworden. Er biss die Zähne fest zusammen und hielt seine Augen noch immer fest verschlossen. Er ließ den anderen nicht los, ehe er sicher war, dass dessen Füße ihn halten konnten und selbst dann lie0 er ihn fpr eine weile nicht los. Als es scheinbar von jetzt auf gleich aufhörte war wechselte seine Panik einem Schockähnlichen gefühl. Als hätte er gerade seinen SChlimmsten Albtraum in Realitätsform gesehen. Als er die entschudldigung des anderen hörte reagierte er erst nicht. Erst als der andere seine umarmung und sein stützen nicht eigentlich nicht mehr nötig hatte sprach Nic mit zitterder stimme. " Sag mir nie wirder dass es dir gut geht wenn du so etwas durchleidest." Man konnte darin etwas drohendes heraus hören. Etwas sehr düsteres. So als sei er wütend darüber das Samuel ihm nichts gesagt hatte. Das war er in einem bestimmten Sinne auch. Denn hätte er von diesem Anfällen gewusst, hätte er sich demnentsprechend vorbereiten können. " Lüg mich bitte nicht an. " fügte er hinzu und seine Stimme wurde brüchiger und leiser. Es war fast so als würde er jeden Augenblick in Tränen ausbrechen. Kein Wunder, die ganze situation überforderte ihn und er war von natur aus ein sehr emotionaler Mensch. Selbst wenn er einen traurigen film sah fing er an zu heulen, weshalb er dies immer dann vermied, wenn jemand anwesend war, welcher dies gegen ihn auspielen konnte und wollte. Er zwang seine schock-paniktränen jedoch zurück, was wohl seine brüchige und gezwungen ruhige stimme erklärte. Er ließ den anderen Jungen noch immer nicht los. Scheinbar war er nun an der reihe mit dem verkrampften fest halten. Und diese umarmung wäre in jeder normalen Situation noch peinlicher gewesen als diese, in welcher sie sich vor Samuel Attake befunden hatten.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 2:52

Samuel bemerkte wie starr der andere war und er wusste das er dieses mal nicht so einfach davon kam wie bei den anderen malen als die Schmerzen zuhause aufgetreten waren mitten in der Nacht oder unter der Dusche. "ich..:" er wusste nicht was er sagen sollte. Zitterte immernoch wie espenlaub und klapperte etwas mit den Zähenn. "Ich weiß nicht was es ist... "meinte er dann sacht und er blickte nocheinmal in den Himmel bevor er den anderen von sich fort scob, auch wenn dies ziemlich schwierig war. natürlich unter den umstände das er kaum kraft besaß noch schwieriger. Samuel Blickte in das gesicht des nderen, hatte natürlich auch die gebrochene Stimme vernommen, aber er konnte dem anderen einfach nichts sagen. Es war vielleicht noch ein wenige zu schwer für den anderen zu verstehen dass er von einem monster angefallen worden war und wie es aussah anscheinend an der Wunde erliegen würde. Sam hatte sich bereits damit abgefunden wenn er ehrlich zu sichs ein sollte. Er hatte es aufgegeben nach Hilfe zu suchen und nach erleichterung denn er hatte niergendwo etwas gefnden. Hatte keine Hilfe erhalten, auch nicht bei erfahrenen personen udn war auf ablehnung gestoßen und nun wollte er einfach nurnoch halbwegs normal weiter machen bis es vorbei war und wenn er ehrlich war hoffte er es wrde schnell vorbei gehen." Nicolas... Ich kann dir wirklich nicht sagen was da passiert."
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 13:42

Der rote fühlte wie der andere sich von ihm fortschieben wollte, und fühlte sich plötzlich etwas beklommen. Er ließ ihn nun jedoch vorsichtig los und schaute ihn mit einem beinahe schon verletzten Ausdruck an. Doch seine Augen wichen schnell dem Blick des anderen aus. Die kleinen Tränen, welche sich tatsächlich in diesen gesammelt hatten blinzelte er schnell weg. Als der andere nun auch wörtich klar machte dass er es ihm wirklich nicht sagen konnte was passiert wankte Nic zwischen seiner emotional gesteuerten Seite, welche ihm einredete dass Samuel ihm echt nicht vertraurte, und der Seite, welche auffing, dass Samuel meinte, dass er selbst nicht wüsste was gerade mit ihm vorging und deshalb nichts sagen konnte. ER nickte daraufhin und verbannte das verletzte gefühl, welches er von seiner Emotionalen seite trotz des Argumentes, dass er es Samuel vermutlich nicht besser wusste, zugespelt bekommen hatte, ganz tief in sein innerstes. Man musste ja nicht sehen wie er sich fühlte. Ein brüchiges Lächeln, welches nicht seine Augen erreichte und irgendiwe auch missglückte, weil es nicht lange hielt, zuckte über seine Mundwinkel. Jedoch war es kein ehrliches lächeln, nur eins was die Atmosphäre etwas heben sollte. Zwang Samuel ihn gerade dazu den ignorant zu spielen ? So zu tun als sei nichts passiert ? Das konnte er nicht... Das müsste der andere doch wissen. Oder nicht? Zeigte er vielleicht viel zu häufig seine Sorgenlose und fröhliche Seite, als dass man ihn ernst nehmen könnte? Er bekam in diesem Moment einfach Zweifel an sich selbst, doch er würde den anderen nicht büßen lassen. " Okay.... aber wenn es schlimmer wird.... " er brach ab und schaute beinahe schon streng drein. " Ich.. will keinen guten Freund verlieren.... Sam. Wenn du es irgendwann kannst... erzählst du es mir dann ?" er wirkte geradezu hoffnungsvoll. `Bitte sag nicht nein! Bitte sag nicht nein!´schoss es ihm durch den Kopf.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 16:52

Samuel dachte kurz nach und nicjkte dann, "Natürlich sage ich es dir und wenn es schlimmer werden sollte dann werde ich garantiert Hilfe suchen.." der dunkelhaarige hatte nicht vor sofort weinend zu Madam Pomfrey zu rennen und ihr von seinen Sorgen zu erzählen, vielleicht würden sie ihn ja dann sogar der Schule verweisen oder ihm seinen zauberstab fortnehmen.Mit einer etwas unbeholfenen geste rieb sich der schwrazhaarige die Schulter, immernoch den leichten dumpfen nachhall des Schmzes darin verspürend. "lass uns wieder rauf zum schloss gehen, es kommt mir so vor als würde der TAg wie im Flug vergehen." und Samuel hatte recht, es war schon Später Mittag und er hatte ja auch noch eine verabredung mit dem Hauslehrer, darauf wollte er sich zumindest ein wenig vorbereiten. Vielleicht konnte er ja noch einen Stärkungstrank stebitzen um etwas Vitaler zu erscheinen, denn jetzt wirkte er eher so wie ein liblich gewordener geist. Blass und wakelig und vor allem zerbissen. Sam leckte sich über die Roten nach eisen schmeckenden Lippen und wischte mit seinem Ärmel das Blut fort welches an seinem Kinn beinahe geronnen war. Es musste ja nicht jeder sehen das er sich auf die Lippe gebissen hatte, aber vbvermutlich konnte man es dennoch sehen wenn man genau hinsah.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 17:04

Nic war erleichtert, als der andere ihm sagte dass er ihm erzählen würde wenn er so weit war und sich hilfe suchen würde, falls es schlimmer wurde. Er vertraute darauf das der schwarzHaarige dies auch wiklich so vor hatte. Wenn nicht dann... ja was wäre dann ? Er wusste es erhlich gesagt nicht und wollte daran auch gar nicht denken. " Ja du hast recht. Ich denke es wärebesser. Leg dich heute früh hin.. bitte. " meinte er und schaute ihn weiterhin mit einem aufgesetzten ziemlich matten lächeln an. Er schnappte sich schließlich seinen Besen und machte sich mit Samuel auf den Weg zurück zum Schloss. Er wusste nicht dass dieser am gleichen Tag noch ein gespräch mit dem Hauslehrer hatte, denn dafür hatte er vorhin zu spät zum Lehrertisch geschaut. Wähend sie den Weg zum schloss hinter sich ließen lockerten sich seine Muskeln wieder etwas, was aber nicht bedeutete, dass er das Geschehene bereits verarbeitet hatte, denn so war es nun mal nicht. Dazu kam das die Müdigkeit der Schlaflosen Nacht ihn langsam aber sicher einholte. Er hoffte dass er in der nächsten nacht besser schlafen konnte. Wodurch er dies jedoch gleich mit dem gedanken an den heutigen Tag wiederlegte. Vielleicht sollte er mit jemanden reden ? Aber dann würde er nur das vertrauen von Samuel durch den Dreck ziehen. Er beschloss es für sich zu behalten. Der andere wusste ja bestimmt was am bessten war, oder ?
Es dauerte nicht lange und sie kamen am Schlosstor an. Kurz vorher blieb Nicolas stehen. " Ah! Ich muss noch mal meine kleine Schwester aufsuchen. Ich hab vergessen ihr persönlich zu gratuluieren!" stellte er fest und blinzelte überrascht darüber, dass er dies nicht schon vorher gemacht hatte. Es war selten dass er seine Familien angehörigen vergas. Entschudldigend schaute er zu Samuel. " ... Ich komme später in den Gemeinschaftsraum... " stellte er fest und wirkte hin und her gerissen. Er wollte Samuel vorallem nach geschehenden nicht alleine durch die Gänge laufen lassen. Was war wenn noch etwas passierte ?!
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 17:11

Der schwarzhaarige ging schweigend und eher ins sich selbst vertioeft neben dem anderen her. Es war schlecht gewesen sich zu einer längeren verabredung bereit zu erklären. Er hatte doch gespürt das es heute kein wirklich guter tag war... aber hatte er in letzter zeit überhaupt gute Tage. Er fühlte sich schwach und Müde, beinahe ausgelaugt udn er nickte als der andere ihm empfahl früh schlafen zu gehen. Dann jedoch bemerkte er kaum das Nicolas plötzlich stehen geblieben war und er drehte sich etwas verwirrt zu dem anderen um als dieser ihn ansprach. "Ach st doch kein problem, ich geh dann und ruh mich etwas aus... wir sehen usn dann säter ja, bestell deiner Schwester schöne grüße von mir" er lächelte den anderen sanft an bevor er langsam den Flur in richtung der Kerker entlang ging und die nächste treppe hinab stieg. Er war irgendwie erleichtert nicht mehr stumm beliben zu müssen oder die Blicke des anderen zu spüren. Sam wollte ncht das dieser sich sorgen machte und hoffte er würde es bald vergessen haben. Als er wusste das der andere ihn nicht mehr sehen konnte lehnte sich Sam mit dem Rücken gegen eine Wand und bedeckte das Gesicht mit den Händen, er wusste einfach nicht was er tun sollte.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 17:28

" Sicher, ich werde es ihr ausrichten. " Nicolas schaute dem anderen nach und seufzte leise. War das Gratulieren wirklich der Grund dass er Sam nun alleine zuück zu den Schlafräumen gehen ließ ? Oder war es einfach das innere Gefühlschaos ? Er wusste es nicht wirklich, doch er wusste dass er gerade etwas zeit für sich brauchte. Schien heute denn alles schief zu laufen, oder generell zum Begin dieses Schuljahres? " .. Haaa.. " sein Seufzer zeigte das er im Moment mit sich uns seinen Gedanken etwas überfordert war. Dann machte er sich jedoch wie gesagt auf den Weg zu seiner Schwester. Er ahnte wo sie sich aufhielt. Zwar würde er nicht in den Gemeinschaftsraum können, doch er könnte zumindest die Fettedame darum bitten ihr bescheid zu geben. Oder er fragte einfach bei ihr nach ob sie anwesend war. Seine Gedanken waren zwar wärend des Weges weiterhin durcheinander und er verstand die halbe welt nicht mehr, doch er kam etwas zur ruhe. Naja etwas.

Eine schwarz gekleidete Gestallt schritt mit schnellen Schritten durch die Gänge von Hogwarts. Er hatte kei wirkliches Ziel, außer die Kerkergewölbe. Hatte er sich doch vor kurzen noch mit Minerva in die Haare bekommen und ihre Streitspielchen genossen. Das waren so einige Lichtblicke in seinem tristen Leben in Hogwarts. Als er um eine Ecke bog bemerkte er etwas was die Realität verschleierte. Es war nur kurz, doch er spürte einen verschleierungszeuber. Genau wie heute Morgen in der Großenhalle. Er musste nicht raten wer diesen Zauber angewandt hatte. Er bewegte sich nun zielstrebig auf die Person zu, welche an der Wand lehnte und sein Gesicht in seinen Hönden vergrub. " Mr. Wood. " stellte er kühl und gedehnt fest. Seine gewohnte Menier eben. " Da ich sie nun getroffen habe und sie scheinbar nichts weiteres zu tun haben als jömmerlich an der Wand zu lehnen können sie mich gleich in mein Büro begleiten, denken sie nicht auch ?" stellte er fest und seine Augen warfen einen Blick auf den anderen, welcher keinen Wiederspruch billigte. Er sah dass es dem Jungen nicht gut ging. Dazu kam der Verschleierungszauber. Das waren normalerweise keine all zu guten kombinationen. " Wenn sie mir folgen würden ?"
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