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 Von nun an ganz anders

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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 17:39

Als er so an der Wand lehnte konnte er sich zum ersten Mal seit dem Angriff auf sich konzentrieren, auf seinen körper lauschen und sein Gehirn weitgehend abschalten oder eher alles andere um sich herum ausblenden. Als er dies tat nahm er die Schritte seines Hauslehrers nicht war die so Zielstrebig auf ihn zueilten und erst als die kalte harte Stimme ertönte zuckte Sam zusammen. Erst nahm er nicht die Hände von seinem gesicht sondern hoffte das der andere sich einfach geirrt hatte und jemand anderes ansprach, aber er wusste das niemand, ob schüler oder lhrer hier war, nur sie. Mit einem leichten seufzen zog er die Hände weg und verkniff sich eine biossige bemerkung zu der aussage er sei "Jämmerlich", aber was bleib ihm anderes übrig als dem lehrer zu folgen. Er vermied es dem anderen in die Augen zu sehen udn so schaute er auf dessen Schuhe die nur minimal aus seiner restlichen gaderobe hervor lugten. "Ich hab nichts dagegen..." murmelte er dann leise als erwiederung und verschränkte unbewusst als abwehrreaktion seine Arme vor der Brust. EInmal um sich zu schützen und sich an irgendetwasfest zu klammern, denn er wusste das Gespräche mit dem Professor meist nie gutes hervor brachten, er bekam nun einmal jedes geheimnis heraus. Samuel machte einen Schritt in den Gang und blieb dann stehen um seinen Lehrer vorrangehen zu lassen. Er hatte respekt vor dem anderen und zudem wollte er nicht das der hakennasige ihn beobachten konnte, denn wenn er die umklammerung von sich selbst löste zitterten seine Hände wie espenlaub.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 17:49

Kurz bevor sich Professor Snape umdrehte um los zu rauschen hielt er inne und seine Augen verengten sich etwas zu schlitzen. " ... Ich denke.. sie sollten lieber neben mir her laufen. Falls sie den Boden unter den Füßen verlieren könnte ich sie zumindest stützen. " meinte er schließlich und atmete aus. Normalerweise war der Tränkemeister nicht so zuvorkommend. Doch er hatte hier ein deutliches Problem vor sich. Er war nicht so gemein seine Schlangen mit Problemem zu ignorieren. Er bot ihnen dann sogar von sich aus Hilfe an. Naja wenn nicht noch andere anwesend waren und so war es im Moment eher nicht. Er wartete einen Moement und ging dann neben dem anderen her. Er passte sogar seine Schrittgeschwindigkeit auf ihn ab, ohne dass der Schüler es wirklich bemerkte, denn immernoch gab er die generelle geschwindigkeit vor. Dann erreichten sie schweigend das Büro welches sich vor ihnen wie durch zauberhand öffnete, nachdem Snape zischend ein Passwort gemurmelt hatte. Er bewegte sich auf sein Pult zu um sich dahinter zu setzen. Mit einer knappen HAndbewegung tauchte ein Stuhl vor dem Pult auf und er deutete den anderen an sich zu setzen. " Brauchen sie zufällig etwas zu trinken ?" fragte er mit einem leicht arroganten Ton, welchen er wohl nie abstellen konnte. Die Tür des Raumes hatte sich geschlossen sobald sie hindurch gegangen waren.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 17:57

Samuel hatten sich die Nackenhaare aufgestellt als er Snapes worte gehört hatte. Er würde wohl wirklich neben diesem her laufen müssen udn zu seiner Überraschung tat er es auch automatinsiert. Er Blickte nicht auf als er neben dem Älteren mann her ging und versuchte den Gedanken zu verdrängen dem anderen gleich eggenüber zu sitzen, vollkommen ausgeliefer und auf dem Präsentierteller. DAs der andere seine Geschwindigkeit anpasste bemerkte der Schwarzhaarige kaum, denn selbst das jetzige Tempo war anstrengend und er hatte Mühe mitzuhalten. Als sie schließlich im Büro angekommen waren und sich die Türe hinter den zweien schloss Blickte Sam ängstlich zur holztüre zurück und vergaß beinahe den anderen der um seinen Schreibtisch herum gegangen war und ihm mit nur einem wink einen Stuhl herbeizauberte. Die aufforderung sich zu setzen bekmam er demnach nur knapp mit und er ließ sich langsam auf der Sitzgelegenheit nieder. Die Arme hatte er immer noch ums einen Körper geschlungen und den Blick auf die Schriebtischplatte oder eher gesagt auf die Federkiele geheftet die er inrteresse vortäuschend musterte. "Nein danke, ich brauche nichts.." meimnte er dann eher an sich gerichtet als an den anderen denn er vermied jeglichen Augenkontakt.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 18:06

Severus Snape war zwar kein besonders geselliger Mann, dennoch ein sehr scharfsinniger. Er kannte die Menschen mit welchen er zu tun hatte, und somit auch seinen eigenen Schüler. " Warum... weichen sie meinem Blick aus ?" fragte er und begann somit den anderen in eine Zwickmühle zu manövrieren. Wenn dieser sich nicht schon längtst darin befand. Er schüttelte den Kopf und schlog ein Bein über das andere um sich gleichzeitig etwas zurück zu lehnen. Seine Hände verschränkte er auf seinem Schoß was ihm im Gesammtbild einen nachdenklichen und ernsten Ausdruck verlieh. Doch dieser begleitete den dunklen Zauberer so oder so auf schritt und tritt. " Nun. Sie wissen warum sie hier sind ?" fagte er schließlich um endlich das Gespräch wirklich zu beginnen. " Selbst wenn nicht, werde ich sie aufklären. " ser sprach ruhig und leise. Dennoch verstand man seine Stimme deutlich. " Ich habe bereits Gestern schon festgestellt das sie sich .. .anders verhalten als in den Jahren zuvor. Sie verschließen sich ganz Plötzlich wenn das Thema ihrer Gesundheit angesprochen wird. Zudem konnte ich beobachten, das ihre Hand offtmals, wahrscheinlich ohne dass sie es gemerkt haben, zu ihrer Schulter wandert. Ebenso spüre ich die existens eines Verschleierungszaubers um sie herum schwirren, welcher wohl den Zweck haben sollte einen noch schlechteren Gesunheitszustand zeigen zu lassen... " stellte er geradezu kryptisch und analytisch fest. " Da sie mir nun zusätzlich nicht in die Augen schauen können denke ich dass sie wissen dass ich recht habe, was mich zu miener Frage führt: Was ist passiert das sie nun so sind wie sie sind? Ich kaufe ihnen nicht ab das nichts passiert sein sollte. "
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 18:15

Samuel wurde mit jedem Wort des Professors kleiner auf seinem Stuhl. der dunkelhaarige woltle erst abstreiten das er dem Blick des anderen auswich, aber als er denn Mund öffnete fand er nicht die passenden Worte und so schloss er diesen wieder um mit den zähen zu knirschen. Er hatte wirklich keine Ahnung wie er dem anderen ausweichen konnte und das dieser so schnell bemerkt hatte das er einen Verschleierungszauber gewirkt hatte war für ihn unfassbar beängstigend. Er hoffte das der andere ihn nicht aufforderte diesen Zauber zu brechen, aber er wusste wie sein Lehrer war. Pnik stieg in ihm auf und er versuchte Worte zu finden mit denen er herunterspielen konnte wie es ihm tatsächlich ging, es war so schwer jemanden anzulügend er sowieso bereits beinahe alles wusste. "Ich.. ich hatte einen unfall.." meinte er dann nur und versuchte das gefühl des kloßes der sich in seinem Hals bildete fort zu schlucken. Nun löste er eine Hand beinahe automatisiert, sie zitterte und fuhr dann hinauf zu der eben benannten Schulter. Selbst der verschleierungszauber konnte nicht das gesammte außmaß seines Zustandes verstecken und die Blasse schien hindurch , wie auch der gewichtsverlust. Er versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren, richtete dann jedoch ausvershen den Blick auf den anderen und blieb an den schwarzen Augen hängen.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 18:24

Schwarze Augen betrachteten den Schüler welcher vor dem Pult saß, wärend er die Tatsachen auf diesen herabregnen ließ. Sein Blick war weiterhin kühl auch wenn sich etwas sorge hienin mischte als er die unnatürliche blässe immer deutlicher erkannte. Der ihm gegenüber schien langsam nach zu geben, denn wieder wanderte die HAnd zur Schulter. " Einen ... unfall ?" fragte er leise und deutete ihm somit an weiter zu reden und sich zu erklären. Er hatte gesehen wie der junge in seinem Stuhl immer kleiner geworden war. Der Junge zitterte stark. Das war nicht wirklich gut. So wie er es einschätzte war der junge kurz vor einem Nervenzusammenbruch. " Erzählen sie mir alles über diesen... Unfall. Denn ich bezweifel, dass es ein normaler gewesen ist, so wie sie unter den Folgen zu leiden scheinen. Außerdem würde ich sie gerne ohne den Verschleierungszauber sehen... " stellte er fest und würde diesen auch zur not selbst brechen, wenn der Junge es nicht von sich aus machte. Aber zumindest wusste er dass der Junge nicht mehr lange durchhielt. Nicht dass es ihm gefiel seinen eigenen Schüler in einen nerven zusammenbruch zu treiben. Doch die Syptome des Jungen gefielen ihm nicht. Er musste wissen was los, was sonst konnte dem Jungen nicht geholfen werden und so wie er das sah, war das ein Fehler mit tödlichen Folgen. " Atmen sie tief durch und erzehlen sie was vorgefallen ist. Ich versichere ihnen dass ich erkenne was war und was eine lüge ist. Darum sollten sie es sich zwei mal überlegen mir eine Lüge vor zu setzen, Mr. Wood. " Seine Stimme war etwas eisig um den ernst seiner Worte zu unterstreichen. Weiterhin betrachtete er die reaktionen des Jungen ihm gegenüber.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 18:31

Es half ihm nicht, nichts zu sagen udn er wusste das es auch nicht half wenn er etwas sagte. Die meisten Zauberer hatten ihn in der Nokturngasse abgewuiesen. Hatten behauptet es gäbe keine rettung für solch vorfälle, nein er woltle nicht sprechen auch wenn es bedeutete das er sterben würde. Natürlich bestätigte sich seine befürchtung das er den Verschleierungszauber auflösen musste aber selbstständig würde er es ganz sicher nicht tun und er würde sich ebenso dagegen wehren wenn der andere versuchen würde ihn zu entfernen. Sams blick wankte zwischen verschiednen emotionen wie Panik, trauer und dann richtete sich sein ganzes Sein auf Zorn. Sein Blick verdüsterte sich und er spürte wie erneut die Schulter anfing unter schmerz zu pulsieren. Er keuchte auf und dann veränderte sich seine Haltung. Es schien beinahe so als würde der Junge vollkommen Instinktiv handeln. Der Parasit ins einem Köerper wollte vermneiden gefunden zu werden und vernebelte seinen verstand und das logische Denken. "Es geht sie nichts an." knurrte der Schüler dann und das zittern in seinen Händen hörte abrupt auf, genauso wie sich eine abwesenheit sich ins eine Augen schlich.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 18:42

Die Gefühle welche er in dem Blick des schwarzHaarigen jungen erkannte wechselten schlagartig von panik über trauer und schließlich zu Zorn. Dann schien seine Haltung sich zu verändern. als sei er nicht mehr er selbst. " Oh, und ob es mich was angeht. Immerhin habe ich die Verantwortung über sie, Mr. Wood. " erklärte er keinesfalls eingeschüchtert. Nein, erklang sogar etwas gelangweilt. Das zittern verschwand und seine Augen wurden seltsam. Er schloss daraus das es wohl eine kurzschlussreaktion aus verzweiflung war. " Wenn sie es nicht von sich aus machen.. " er ließ den satz unverändert und erhob sich nun zur ganzen größe. Zudem Zückte er seinen Zauberstab. " Finite!" gab er von sich und ein licht schoss auf den Jungen zu, welcher den aktuellen Zauber auf diesem brach und neutralisierte. Da konnte man sich wehren wie man wollte. Wenn man nicht wusste welchen Zauber der andere anwandte. " Ich hätte noch andere möglichkeiten als auf ihre Worte zu hören MR. Wood, also erzählen sie es von sich aus. " seine Stimme war drohend, duldete keinen wiederspruch. Genau wie sich seine Augenbrauen etwas zusammen gezogen hatten, was ihm einen missbilligenden und verärgerten gesichtsaudruck gab.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 18:52

Als Smauel bemerkte wie der andere sich aufrichete und er die Ernsthaftiogkeit der lage verstand wich plötzlich der Zorn und  dieses mal war der Junge irritiert. Dann war der Zauberspruch, welcher alle aktuellen sprüche auflöse gesprochen und der Schwarzhaarige Junge spürte den so welcher der langsam versikernde Zauber verursachte. Mit all seiner willenskraft packte er diesen und versuchte ihn nicht los zu lassen, auch wenn es ihm nur teilweise undn für minuten gelingen würde. Mit einem hastigen Satz sprang der Schüler auf und fiel dabei beinahe über den Stuhl der mit einem klauten poltern zu Boden ging,. Er selbst strauchelte und find sich an der Bürowand ab, and er er sich hart den kopf stieß. "Sie haben gesagt es hilft nichts!" steiß er dann aus und versuchte sein Gesicht zu verdecken, auch wenn er nicht genau wusste wie er nach dem letzten Anfall aussah, so wusste er doch das sich etwas veröändert hatte und nicht zum positiven. Sein Zauber fiel, ließ ihn allein und schutzlöos zurück und er fühlte sich so unglaublich Hilflos. Die Hände welche sichtbar waren verfärbten sich. Ein ungesundes grau offenbarte sich unter dem halbwegs gesunden taint und tief dunkle Adern zogen sich durch die feine Haut .


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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 19:05

Es dauerte etwas bis der Zauber viel und der Junge schien einem ausraster sehr nahe zu sein. Dies erkannte er als er ruckartig aufsprang und zurück wich. Dabei stolperte er beinahe über den umgestoßenden Stuhl. Als er an der Bürowand angekommen war erinnerte das Bild ihn geradezu an ein Tier welches in die Enge getriben wurde. Dann erkannte er was der Zauber verschleiert hatte. Die Haut wurde grau, an einigen Stellen waren ungesunde farbschimmer unter der Haut zu erkennen als hätte der Junge merhere blaue Flecken, welche sich so weit ausgebreitet hatten das etwas gelb und grünlich unter durnkleren flecken ebenso durchschimmerte. Sein Blick wurde geschockt, doch nur kurzzeitig. Der Ausruf des Jungen brachte sein inneres dazu mitleid zu empfinden. Doch er verabscheute Mitleid selbst, weshalb er dieses Gefühl verscheuchte und um den Pult herum ging. Er ging auf den Jungen zu und machte eine Gehste mit der Hand. " Zeigen sie mir die Wunde. " meinte er ruhig, beinahe schon sanft. Er beschloss nicht in einen Schockzustand zu verfallen, denn das würde den anderen nur noch mehr verunsichern. " Es ist nicht gesagt das man nicht etwas dagegen tun kann, oder zumindest etwas damit es besser wird. " stellte er fest. Er kannte diese Syptome. " Sie haben selbst kein Blut zu sich genommen und wurden einfach angefallen... Zeigen sie mir die Wunde, Mr. Wood. Je nachdem wie weit es fortgeschritten ist, muss ich handeln. " stellte er fest. Er wollte seinen bessten SChüler nur ungerne an einer infektion sterben lassen welche durch einen Vampirbis ausgelöst worden war. Ehe er seine Worte beendet hatte legte er eine Hand an den hals des Jungen, welcher eine besonders starke verfärbung der Haut aufwies. Es war nicht mal eine böswillige annährung. Vorsichtig schob er den Kragen des Jungen beiseite und entblößte teilweise die Biswunde. Er verzog etwas das Gesicht, woraus man schließen ließ, dass er selbst diese Wunde als sehr entsetzlich einstufte. Er ließ den Stoff wieder los und suchte augenblicklich den Kamin auf. Er griff in ein angebrachtes Gefäß und warf das Pulver in die Flammen des Kamins. " Dubledoresbüro!" meinte er bestimmt und grüne Flammen bgannen zu züngeln wärend er seinen Kopf in die Flammen steckte. " Albus, es geht um Mr. Wood. Kommen sie bitte sofort in mein Büro.  "
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 19:15

Der Junge versuchte den anderen erst beiseite zus chien aber als dieser seinen Hals berührte erstarrte er. Das gesicht von Samuel war von dunklen Adern überzogen die sich von der Hals wunde her ausgebreitet hatten. Das Auge, welches der Wunde näher war, war eingeblutet und stand nun in scharfen kontrast zu dem anderen. Die vorsichtige berührung seines Hauslehers ließ er zu und schaute starr in dessen gesicht. Als der andere dann seines verzog udn sofort zu dem kamin hinüber ging konnte der Scüler die Tränen die sich über wochen angestaut hatten nicht mehr zurück halten und sie liefen ihm lautlos über die Wangen. Er stand einfach so an die Wand gelehnt da und starrte vor sich ins leere. Irgendwie war es befreiend das sich jemand seiner annahm aber er kannte die Fledermaus so gut das er einschätzen konnte wann es ernst war und es schien so zus ein, denn warum sonst würde er den Schulleiter zu sich rufen. Er konnte die tränen nicht verhindern, versuchte es mit aller macht aber sie flossen nur so über sein gesicht und tropften auf seinen kragen und auf den Boden. Lautlos ließ er sich an der Wand hinab gleiten und zog seine beine an seinen Körper. Er wollte einfach nur alles ausblenden, egal was es war er hatte keine kraft mehr, am liebsten würde er einfach einschlafen und nie wieder aufwachen.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   25.09.16 19:28

Severus hatte sich, als er eine regung hinter sich vernommen hatte aus dem Kamin zurück gezogen und sich zu dem nun auf dem Boden hockenden und weinenden Jungen zu gedreht. Der klägiche, verzweifelte und herzzereißende Anblick des Jungen berührte sogar ihn. Er atmete aus und ging schließlich zu ihm hinüber um sich neben ihm hin zu setzen. Erst schweig er eine weile, weil er nicht mit weinenden Schülern umgehen konnte, doch dann hob er zögerlich eine Hand um mit dieser in der Luft kurz inne zu halten. Würde er die Gehste wirklich verwenden ? Danach war sein Ruf hinüber und er wusste auch nicht wie der Schüler neben ihm reagieren würde. Er beschloss jedoch der Situation entsprechend zu reagieren, weshalb sein Arm sich zögerlich und stockend um die Schultern des weinenden Schülers legte und die unverletzte Schulter langsam beruhigend zu reiben begann. Es war keine Umramung, ehe er eine freundschaftliche gehste. Denn für Umarmungen war Snape nicht bekannt. Es war schon eine Unmöglichkeit wie er sich gerade jetzt verhielt. Es wirkte unwirklich. Seversu vermied Augenkontakt als er diese Geste ausübte. Er sagte nichts, was sollte diese Fledermaus auch schon tröstendes sagen? Er hoffte einfach das Albus schnell auftauchte und Rat geben konnte. Immerhin hatte Dumbledore die konektions und nicht er selbst. Es war still im Raum. So still das es schon unangenehm war. Frustriert gab Snape einen seufzer von sich. " Sie brauchen nicht besorgt sein. Zwar ist ihre... Situation dringend... jedoch nichts, was der Schulleiter noch nicht in den Griff bekommen hätte. Ich kann ihnen aber klar sagen dass er ihnen helfen kann. " versuchte er schlie0lich die Stille zu durchbrechen. " Immerhin ist es Albus Dumbledor. " nun war ganz kurz ein mattes lächeln auf seine Lippen getreten, welches jedoch schnell wieder verschwand.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   26.09.16 14:45

Der duneklhaarige hatte immer noch die Stirn gegen seine Knie gedrückt, lals er hörte wie sich sein Professor wieder näherte. Sein Atem ging stoßweise und er versuchte sich irgendwie zu beruhigen, dennoch war es ihm kaum möglich. Dann spürte er das sich ein Arm über seinen Rücken legte und die sanfte berührung des anderen. Sein ganzer Körper erzitterte und er presste noch fester die Arme um seine Beine. Die stuimme des älteren beruhigte ihn nur minimal und auch die Beruhigenden Worte waren zwar nett gemeint aber immer noch nicht wirklich tröstlicvh, denn auch der Direktor kam mit sicherheit irgendwann auch mal an seine Grenzen. Dann versuchte er tief durch zu atmen und den Schmerz zu ignorieren der sich langsam aber sicher wieder als Hintergrundwahrnehmenug manifestierte. "es war in den ferien.." murmelte er denn zittrig und sog den Atem ein um eine kurze Pause einzulegen, er wusste immer noch nicht ob er die GEschichte erzählen sollte, aber jetzt konnte er es doch... oder nicht? Der andere hatte ihn zwar nicht mehr gefragt aber Sam musste es endlich los werden. "Wir, also meine Schwester und ich waren in der Winkelgasse und haben für den Schulbeginn eingekauft und naja... ich bin falsch abgebogen. Wollte eigentlich in die NEbengasse um dort einige Kräuter zu bessorgen die mein Mum hätte brauchen können. Er hat mich überrumpelt.." seine Stimme brach und er drehte das Gesicht zu Professor Snape. Er sah an dem anderen wie beschissen er aussah, dennoch konnte er die Worte nicht zurück halten. "Ich hab mich gewehrt, hab verucht ihn abzuschütteln, daher auch die Blauen Flecke... er hat... er hat so lange auf mich eingeschlagen das ich kaum mehr den Kopf bewegen konnte." Bei dem gedanken wurde Samuel übel und alle restliche Farbe wich aus seinem geischt. "Ich hab das Bewusstsein verloren und als ich aufwachte tat mir alles Weh, es ist ein unglaublicher Schmerz... nicht unbedingt Körperlich sondern tiefer. Es ist als würde ich ertrinekn." unbewusst kratze der schwarzhaarige über seinen Hals, dunkole Striemen hinterlassend.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   26.09.16 17:17

Severus blieb weiterhin in der ausgeübten Position und versuchte den Jungen zumindest so weit ruhig zu halten, dass dieser gleich vor Albus nicht aus den Latschen kippte. Er ahnte dass sich der andere durchaus nicht wohl fühlte, nein sogar schmerzen haben musste. Entsätzliche wie er das ducht die dunklen Lienien erkennen konnte. Als der Junge begann schaute er zu ihm, diesesmal mit etwas gefühl in den Augen. Verständniss ? Es war nicht so recht zu definieren, nur dass es ehrlich war. Der Junge berichtete von den geschehnissen und wut kam in den schwarzen Augen auf. Er empfand unfassbare Wut auf dieses schreckliche Wesen welches einen wehrlosen Schüler aus dem hinterhalt angegriffen hatte. Auch wenn der Junge hätte aufpassen müssen wohin er ging. Denn man kam von der Winkelgasse schnell zu Orten wie der Nokturngasse. Eine sehr wiederliche und heruntergekommene Gegend wo sich meistens nur Abschaum aufhielt. Doch ab und an war man gezwungen selbst dor hin zu gehen. Vorallem wenn man seltene Zutaten benötigte, welche mann nur schwer fand. Doch das war nicht von belang. Einer seiner Schüler war angegriffen worden, in der öffentlichkeit. Und es war nicht einfach nur ein Schüler, es war einer seiner Slyterins. Oh das Schürte ein Feuer in seinem inneren. " Sie hätten es vermutlich nicht verhindern können, Mr. Wood. Es ist ein schreckliches Schicksal was sie ereilt hat. Doch aufgeben ist nicht der Weg welchen sie beschreiten sollten. Selbst wenn er der am nächsten gelegene ist. " meinte Severus. So als würde er wissen wovon er redete, nur in einer andeen Situation. " Es kommt einem schwer vor... Doch wenn man die Hoffnunf gest umklammert hält.. wer weiß was dann bewirkt werden kann.. " stellte er fest. Nun viel ihm sein schwarzes Haar in das Gesicht und verdeckte sein Antlitz. Ebenso war seine Stimme etwas leiser geworden.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   26.09.16 17:25

Samuel lauschte den Worten seines Lehrers und hoffte, ja er glaubte sogar an die Worte die der andere aussprach und beschloss diese in seinem innern einzuschließen. Es war nicht so dass er genau verstand in wie weit der andere aus eigener Erfahrung sprach, aber er wusste es waren ernst gemeinte und ziemlich tiefgründige Worte. Das Zittern verging nicht und auch der Dumpfe schmerz bleib bestehen, jedoch versiegten die tränen langsam und er zu erschöpft um sich darüber Gedanken zu machen. Als er grade etwas sagen wollte wurde vorsichtig die Tür zum Büro des Zaubertränke Lehrers geöffnet und ein etwas zerstreuter Schuldirektor stand in der Türe, gefolgt von seiner Stellvertretung Professor McGonagel und Madam Pomfrey. Die hellblauen Augen des alten Mannes analysierten die Situation unglaublich schnell und er schob sich mit einer leichten Handbewegung die halbmondbrille etwas höher bevor er eintrat und platz für die anderen Personen machte. Samuel indes hatte den Kopf wieder gesenkt und war kleiner geworden. Es war ihm unangenehm so viel Aufmerksamkeit zu erregen , geschweige denn gleich vermutlich vor allen Augen unter die Lupe genommen zu werden, aber es würde ganz sicher so ablaufen. "ah... Severus, ich habe mir schon gedacht sie würden ewig einem Gespräch aus dem weg gehen." summte die sanfte Stimme des Direktors und ein belustigter Glanz schlich sich in dessen Augen. Dumbledore sielte darauf an das der andere sich Zuviel Zeit ließ und doch war eine gewisse Erleichterung in dessen Stimme zu hören.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   26.09.16 17:34

Severus bemerkte dass die tränen langsam versiegten und hofte wirklich das seine Worte dem anderen wieder etwas hoffnung süpendeten. Als die Tür aufging schaute er nur von seiner Haltung auf, ließ jedoch nicht von dem noch immer zitternden Jungen ab. Er erkannte wie drei Gestalten herein kamen und seufzte. Er hatte nur Dumbledor erwartet, doch nun hatte er seine Hauskatze und die Krankenschwester dabei, welche geradezu entsetzt darüber aussahen, wie der junge neben Seversu sagt, und sich von dem dunklen Magier trösten ließ. Die Worte von Albus verärgerten ihn etwas, auch wenn er ahnte das Albus etwas erleichtert zu sein schien. " Es ist ja nicht so als wenn ich gewartet hätte alter Mann!" meinte er und wirkte dabei respektlos. Doch alle anwesenden wussten, eingeschlossen von Samuel, welcher ja gehört hatte wie viel der Tränkemeister von dem Schulleiter hielt, dass er es weniger ernst meinte als es sich anhörte. Er atmete tief durch und seufzte dann. " Jedoch ist es recht ernst. Wenn du dir doch bitte selbst ein Bild machen könntest. " meinte er und strich dem Jungen noch einmal beruhigend über die Schulter, ehe er seinen Arm zurück zog und sich aufrichtete. Seine Augen waren besorgt auf den Jungen gerichtert, als hätte er Angst, der junge könnte wieder in Tränen ausbrechen, sobald er ihn los gelassen hatte.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   26.09.16 17:47

`?Alter Mann`Ja so war Severus nun einmal, Dumbledore kannte ihn nicht anders und so sprang er nicht auf die Beleidigung an die ihn vielleicht verärgern sollte. Jeoch hatte er angefangen und als der andere meinte er solle sich selbst ein Bild machen und aufstand schob er sich vor. Der Junge regte sich nicht, ließ das Gesicht verborgen hinter seinen beinen ruhen und hatte alles an Haut bedeckt. Erst las Dumbledore sich hinkniete und dem schwarzhaarigen eine Hand auf eben jene Schulter legte die Severus zuvor beruhigend getätschelt hatte hb sich langsam der Blick des Schülers. Dumbledore musste ein entsetzes keuchen Unterdrücken als er in die Blutunterlaufenen Augen sah, die dunklen Äderchen unter der blassen, beinahe farblosen Haut sehen konnte und die Blutergüsse wahrnahm die sich eher sporadisch am kinn und unter dem Jochbein verbargen. "Oh Junge.:" seufzte der ältere Mann und strich mit seinen Fingern vorsichtig über die malträtierte Haut, fuhr eine Linie entlang und folgte mit den Augen der Spur die ihm zum Kragen führten. "Darf ich.." sagte er dann sanft und auf ein beinahe unsichtbares Zeichen von Sam löste er den kragen ein wenig und wiederholte vorsichtig die Bewegung die erst vor einigen Minuten der Hausleher gemacht hatte. Die Bisswunde verbarg sich unter dem Hemd, welches durch den Mantel hinabgedrückt wurde und so konnte nur der Direktor sehen was sich darunter verbarg. "ich will nicht taktlos erscheinen Samuel, aber könntest du deine Kleidung ablegen damit wir alle ein Bild von deinem Zustand bekomme." die Stimme des Mannes war sanft und über die Halbmondgläser hinweg betrachtete er die silbernen ausdruckslosen Augen des Schülers. Sam zögerte erst, doch dann schob er sich an der Wand hoch und ließ sich kurz von Dumbledore stützen der sich mit ihm erhob. Dann begann der Schwarzhaarige zögerlich seine Uniform abzulegen, strich den Mantel achtlos von seinen Schultern und zog sich den Polunder über den Kopf. Erst als er das letzte Teil ablegen musste hielt er inne und betrachtete die Lehrer welche eher still dabei zusahen. Dann jedoch ließ er langsam jeden Knopf mit den Fingern aufspringen und er ließ das letzte Stückchen Stoff was seinen Oberkörper bedeckte sinken. Nun konnte man sehen wie ungesund die Hautfarbe war, wie viele Hämatome der Junge hatte und wie sich das Gift des Bisses ausbreitete und bereits den gesamten Körper befallen hatte. Die Bisswunde war der Schlimmste Anblick, doch auch die dunklen Adern und die farbschattierungen trugen ihren teil bei. Der Junge verschränkte die Arme vor der Brust und blickte verlegen auf den Boden hinab. Niemand sagte etwas.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   26.09.16 18:01

Severus hatte alles betrachtet, ebenso wie Minerva und Poppy. Sie waren still und achteten genau was Dumbledor am ende zu ihnen sagen würde. Als Albus einen entsetzten auspruch von sich gab zog sich Severus der Margen zusammen. Hieß dass der andere konnte wohlmöglich doch nicht helfen ? Hatte er dem jungen falsche hoffnung gemacht. Schließlich fragte Dubledore ob der Junge seine Kleider ablegen könnte, so das man seinen Oberkörper sehen konnte. Erst dachte Snape, dass dieser dies nicht machen würde, denn wenn er erhlich war hätte er selbst das bestimmt verweigert, vorallem weil Frauen anwesend waren. Doch der Junge tat wie der Schulleiter drum gebeten hatte. Nur bei dem Hemd hatte der schwarzhaarige gezögert. Dann entblößte er einen durchaus gezeichneten Körper. Severus konnte nun genauer erkennen, wie viel Gewalt dem Schüler angetan worden war. Wieder kochte eine unglaubliche wut in ihm auf und er ballte seine Hände zu fäusten. Wie konnte man so etwas einem Kind antuhen ?! Er verstand es nicht. Doch wem wollte er etwas vor machen. Es war ein Wesen von böser oder verwirter NAtur gewesen, welcher sich das Recht des stärkeren zu nutze gemacht hatte, dessen Folgen ungeachtet. So wie es bei den Totessern auch gewesen war. Unbewusst wandere seine Hand zu seinem Arm wo sich das Mahl befand. Das bild des Jungen ließ Bilder in seinen Erinnerungen hoch kommen welche er lieber begraben hätte. Poppy trat nun zu Dumbledore heran und betrachtete den Körper des Jungen mit einem analytischen Blick. " Albus, ich bin Krankenschwester, jedoch ist das außerhalb meiner Fähigkeiten. " stellte sie mit einem Traurigen Ton fest. Schnell war Severus vor getreten und hielt dem Jungen die Ohren zu, bevor Poppy es sagen konnte, was verwunderte Blicke einbrachte. Doch der verärgerte Ausdruck auf seinem Gesicht ließ schließen das dies eine begründete Reaktion war. Poppy verstand und hielt sich die HAnd vor den Mund. Severus zog sich zurück und sein Blick war geradezu lauernd. Als wenn er jeden angreifen würde, welcher es auch nur wagen würde die Hoffnunf dieses armen Kindes zu zerstören. Denn dies schien alles zu sein, was der Junge noch hatte. Andernfalls war es eine aussichtslose Situation. Er wollte nicht das die anderen diese noch schlimmer machten. Poppy betrachtete Albus nun mit einem geradezu wehleidigen Blick. Sie wollte helfen, doch es war nicht in ihrer Macht Vampirismus zu heilen. Da konnte nur jemand der eigenen Art helfen.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   10.12.16 22:46

Samuel hatte sich in seine eigenen gedanken verstrickt. Ging verschiedene Erinnerungen durch und versuchte Bilder zu verdrängen als sich plötzlich warme Hände über seine Ohren legten und er sichtlich schockiert zusammen zuckte aufgrund der nicht wahrgenommenen Berwegung des Hauslehrers. Nur kurz spannten sich seine Muskeln an und sein Blick wurde klarer als er Madam Pomfrey zu fokusieren versuchte. Es gelang ihm nicht wirklich alles scharf zu stellen, aber wenigstens war er wieder kurzzeitig in die realität zurück gekehrt um wirklich zu merken was er grade getan hatte. Die Hände, welche merkwürdigerweise unglaublich warm waren gehrörten zu Professor Snape. Sam ignorierte diesen, bemerkte den mitleidigen Blick der Heilerin und wie ein feuer schoss erneut der verbergungszauber durch seine Adern. Er hatte diesen so lange angewendet, dass er kaum bemerkte wie dieser ins ein Fleisch und Blut übergegangen war und so begann seine Haut von den Knöcheln erneut an , an farbe zu verleiren. Die Blauen, beinahe Purpurnen Flecken wurden blasser und die ungesunde gräue verschwand zu einem perlenden weiß, welche jdoch trotzdem unntürllich aussah. Samuel hätte mit sicherheit one die Hämatome genauso ausgesehen, aber da der VAmpir ihn so unglaublich zugerichtet hatte, war es seinem Körper vorerst und ohne die entsprechende Hilfe nicht möglich halbwegs gesund zu wirken. Dies war innerhalb von Sekunden geschehen kurz nachdem der schwarzhaarige seine Hände von Sams ohren egnommen hatte und der junge begann verunsichert an seiner Lippe zu kauen. "Entschuldigung..." murmelte er verlegen und strich sich mit der einen hand unterbewusst über den oberamr. Eine Schützende, beinahe abwehrende geste die er eigentlich sehr selten ausführte. Der Direktor hatte all dies mit seinen argusaugen über die Halbmondförmige Birlle hinweg beobachtet udn war fastziniert davon wie geschickt der Schüler sich zu verschleiern wusste ohne das es jemandem auffiel, vor allem war es mit sicherheit eine emense anstrengung einen Zauber in dieser stärke be der Körperlichen und geistigen verfassung aufrecht zu erhaltn. "Professor, wie schätzen sie die Lage ein?" seine stimme war sanft und warm udn er wusste was Snape wie auch Minerva und Poppy antworten würden, aber er wollte das der Hauslehrer es vor dem Jungen aussprch, welcher so unbeholfen vor ihnen stand wie ein stück fleisch welches einer Meute Hungriger Wölfe entgegengeworfen wurde.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   10.12.16 23:23

Snape hatte gesehen wie schnell der Junge mit hilfe von seinem Verschleierungszauber wieder dafür gesorgt hatte, dass er wieder mehr oder minder gesund aussah. Es war wirklich erstaunlich wie gut der Junge mit Täsuchungsmagie war, doch immerhin war dieser ja in Slyterin. Seine Schlangen wussten, wie sie manipulierten oder täuschten, auch wenn er ihnen das nicht einmal wirklich beibringen musste. Die onix farbenden Augen wanderten nun von dem leicht verlegen Blickenden, oder eher abwehrend wirkenden Schüler zum Schulleiter persönlich welcher, nachdem Severus genau erkennen konnte, seinen Schüler mit großem interesse betrachtete. Die FRage welche der Schulleiter ihm jedoch stellte sorgte dafür, dass Severus seine Brauen zusammezog. " Du weißt genau wie ich hierzu stehe Albus!" stellte er fest. Er wollte den Jungen nicht erneut zusammenbrechen sehen. " .. Er braucht Hilfe von jemanden... von einem anderen Vampier. " stellte er fest und verdrehte die Augen um dann seine Häne etwas in die Luft zu werfen. Ihm wäre es lieber wenn sie das nicht vor dem Jungen besprechen würden. Doch der Schulleiter schien genau das nicht zu wollen. So wirklich verstand er es nicht, immerhin bauchten sie keinen gänzlich aufgelösten Schüler. Er jedenfalls nicht. Nicht in dieser Situation, denn diese war ohne dies ebenfalls schon schwer genug. Sein Blick wanderte wieder zu Sam und verharrte besorgt auf diesem. Minerva und Poppy schienen den Jungen ebenso besorgt an zu schauen. Immerhin war dies so zu sagen die Natur der beiden. Severus hingegen war nicht dafür bekannt so was wie sorge zu zeigen. Doch er hatte ja sonst auch nie jemanden getröstet. " Albus! Ich weiß genau, dass du weißt was hier zu tun ist und auch dass du schon eine ahnung hast wie wir das hier regeln, also spann uns nicht unnötig auf die Folter!" giftete der schwarzhaarige Professor schließlich als das Schweigen eine weile in der Luft gehangen hatte. Wie zum teufel konnte der alte mann nur so ruhig bleiben wenn es um das Leben eines SChülers ging!
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   10.12.16 23:49

Der Direktor lauschte den Worten des anderen und betrchtete seelenruhig den Jungen welcher immer noch im Raum stand. Es war nicht so das er den Schüler Quälen wollte oder gar noch schlimmeres, nein er wollte das der Junge Mann vor ihm begriff was zu tun war und vor was er sich selsbt in Acht nehmen musste. Er musste versuchen es zu kntrollieren, die Ausbrüche vorrauszuahenn und sich und andere zu schützen. "Ich amche dies nicht um dir Weh zu tun oder gar meine Werten Kollegen in rage zu versetzen." ein bestimmender Seitenblick war kurz zu Severus Snape geschossen. "Nein ich mache es um dich aufzuzklären.. Dein leben Samuel, hängt auf Messers schneide un beginn langsam immer schwerer zu werden. Der biss...." Dumbledore trat einen schritt näer und entblöste erneut mit einer kurzen Handbewegung über die betreffende Stelle, die geschwollene und entzündete HAut unter dem verschleierungs zauber. "Der Biss, wird dich ohne entsprechende Hilfe eines Vampires töten. Es hat kein Blutwechsel stattgefunden Samuel." Die vorsichtigen Finger huschten über die umrandung der Wunde und hinterließen auf der HAut des schülers eine Gänsehaut. "Du hast im unterricht immer gut aufgepasst und bist mit sicherheit schon zu demselben schluss gekommen." Der Schullleiter nahm mit den langen Fingern das Kinn des blassen Jungen und drückte es etwas hinauf um in die stumpfen Augen zu schauen welche ihn wissend betrachteten. Samuel hatte es natürlich gewusst aber bewusst verdrängt, hatte versucht die Schmerzen des sterbenden Körpers zu ignorieren welcher immer stärker hervor zu brechen versuchte und nun musste er sich eigestehen das es nichts mehr brachte. Woher sollten die Leher einen vampir zaubern der sich bereit erklärte ihn unter sichen fittiche zu nehmen und wollte er überhaupt ein solches Wesen werden, was würde sich alles verändern? Vampire waren in der Zaubererwelt raritäten, selten anzutreffen und wenn dann eher zurückhaltend mit informationen oder gar redseelig. Die meisten blieben unter sich und wenn sich einige von ihnen herabließen waren sie boshat und gemein. Zumindes war dies alles was Samuel hatte in den ferien heraus finden können, aber die Lehrer und vor allem vielleicht sein AHuslehrer konnten mehr wissen und der Direktor schien auch belesener zu sein, kein wunder bei seinem Alter. "Ich weiß.." stellte Sam dann sachlich und mit eher befremdlich wirkender Stimme fest "Aber die Unterrichtseinheit liegt schon lange zurück und viel wurde uns nicht erzählt."
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   11.12.16 0:40

Severus Augen verängten sich leicht als der Schulleiter erklärte dass es keinesfalls seine Absicht war den jungen zu beunruhigen oder aber seinen Kolegen auf die Palme zu bringen, was er im zweiten Fall auf jedenfall schaffte, und gab ein leises Schnauben von sich. Doch er unterbrach die Worte des älteren Mannes nicht. ER sprach immerhin nur die Faakten aus welche alle anderen genau kannten. Auch wenn es ihm unangenehm war, weil der andere vor wenigen Minuten noch gänzlich zusammengebrochen war. Doch scheinbar schien Samuel um einiges ruhiger zu reaigeren. Albus trat näher zu dem Jungen und hob sein Kinn an um diesem besser in die Augen zu schauen. Augen waren immerhin die Tore zur Seele und anhand des Gesichtsausdurckes welches Albus zeigte ahnte er dass der Junge tatächlich bescheid wusste, es nur immer zu verdrängen versucht hatte. ER erkannte wie einige Gedanken durch den Kopf des Jungen spuckten. Dafür musste er diesem nicht einmal in die Augen schauen oder gar Legitimens anwenden. Er war geübt darin zu erkennen wenn jemadn über etwas nachdachte und da der Junge zwar gut darin war zu verschleiern aber nicht gänzlich bis aufs unfindbare zu verstecken, konnte Severus sehen wie sich die Zahnräder in dem Kopf des Jungen drehten, biss dieser endlich sprach. " Nun, dafür gibt es Gründe mein Junge. " erklärte Minerva nun endlich und seufzte leise. " Immerhin leben sie doch sehr in sich gekehrt und wollen nomalerweise nichts mit uns Menschen zu tun haben. Nun.. so weit wie sich dies vermeiden lässt. " erklärte sie und rieb sich die Hände, als sei ihr kalt gewoden. Was aber auch daran lag, dass sie sich immerhin in den Kerkergegenden befanden, wo es normalerweise tatsächlich nicht so warm war, wie im oberein Teil des Schlosses. Poppy schaute nun so genervt drein wie man es sonst nur von Severus kannte. " Nun tu endlich was Albus! Es geht um das Leben des Jungen. Jede Sekunde ist eine weniger um ihm helfen zu können! Es ist ein WEttlauf gegen die Zeit!" stellte sie fest und Minerva atmete leise aus um dann beruhigend eine Hand auf die Schulter der Dame zu legen. Severus war Poppys MEinung doch sie konnten dem Jungen nicht helfen, ehe er sich einverstanden erklärte überhaupt hilfe zu bekommen. Denn diese würde in jedemfall bedeuten, dass der andere gänzlich zum Vampir wurde,somit dann nicht zwischen Menschendasein und Vampirismus stand, jedoch training und unterweisungen von seinem Vampir bekommen müsste, welcher ihn schließlich entgültig zu einem Vampir gemacht hätte. Severus wüsste jemanden welcher vielleicht einverstanden wäre, einen Schützling auf zu nehmen, doch der Pakt erklärte, das Dumbledore selbst ihn zu eiten der Not rufen müsste. Ihm waren somit die Hände gebunden. Und dem Schulleiter, bis Samuel einwilligte, gebotene Hilfe an zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   17.12.16 13:37

Die blassblauen Augen von Samuel blickten stumpf und ausdrucklos zu Madam Pomfrey als sie beinahe einem Nervenzusammnbruch nahe den Direktor zum Hndeln aufforderte. Es war irgemndwie scvhwierig für ihn selbst im moment irgendetwas zuz fühlen oder regungen zuzulassen. Sam hatte alles hinter einer Mauer aus Diamant verschlossen um nicht von einer unerbittlichen Welle überrollt zu werden die ihn drohte zu ertränken und mit in unerbittliche tiefen zu reißen. "Ich bin mir nicht sicher ob meine Eltern.." er brach ab um sein gesicht zu einer Schmerzverzerrten Miene zu verzeihen und im selben moment wieder vollkommen neutral zu schauen. Irgendetwas hatte Samuel sagen wollen und jeder wusste auf seine weise was es gewesen war. Seine Eltern waren hochangesehene Zauberer die Reihnblütig und vollkommen auf diese Art von Zauberer fixiert waren. Es war eine schande sich zu verändern und grade deswegen hatte Sam keine Hilfe in anspruch nehmen wollen. Er schämte sich, hatte angst vor der reaktion und doch wusste er irgendwie dass seine Eltern ihn eventuell doch retten wollten. Eigentlich waren sie Fruendlich und sehr zuvorkommend, hatten jedoch auch schlechte Marotten aber wer hatte diese nicht. Es war vermutlich eher so das Sam sich dafür schämte seinen Eltern nichts gesagt zu haben, sie würden sich hintergangen und verletzt fühlen und das wollte Sam wahrlich nicht. Dumbledore berührte mit seinen schmalen, feingliedirgen Händen die Schultern des Jungen und er blickte ihn eine Zeit an bevor er sich zum Hauslehrer der Schlangen wandte "Sie wissen was zu tun ist. Er wird zwar vermutlich längere Zeit brauchen, aber es ist besser als überhaupt nichts zu versuchen. Die NAchricht muss ihn erst einmal erreichen denn keiner von uns weiß mit sicherheit wo er sich grade aufhält. Minerva, ich möchte das sie die Eltern von Samuel informieren.." bei diesen worten zuckte Sam zusammen und schüttelte den Kopf. "Bitee." es war nur ein werot aber es lag ein berg von Verzweiflung in diesem. "Samuel...Sam, wenn wir diene Eltern nicht informeiren werden wir dafür vom Ministerium belangt falls es nicht gut endet und davon gehen wir nun nicht mehr aus, aber es ist wichtig das sie bescheid wissen und vorsichtsmaßnahmen treffen für deinen Aufenthalt zuhause."
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   17.12.16 20:45

Tatsächlich verstanden die Lehrer was er mit seinem Satz meinte, denn immerhin würde man seinen Eltern so etwas nicht auf die nase binden wollen, wenn man es vermeiden konnte. Das schaffte nur unruhe. Jedenfalls konnte Severus dies nach vollziehen. Auch Minerva ahnte etwas von den Sorgen des Jungen, auch wenn dieser den Satz nicht zu ende sagte. Auch wenn Samuel eine von Snapes Schlangen war, konnte sie nicht über so etwas hinweg sehen. Dann wandte sich Dumbledore an Severus welcher etwas erschrocken wirkte, dass der alte Mann sich nun an ihn wand. Doch er nickte nur leicht und wandte sich sofort um um den Raum zu verlassen. Er wusste was zu tun war. Ihm war der Weg bekannt, mit welchem man mit`ihm´in Kontakt treten konnte. Auch wenn es eine weile dauern würde, bis besagter wahrscheinlich antworten oder erscheinen würde. Der Zaubertränke Professor hoffte zumindest das es keine direkte Absage zu diesem Thema werden würde. Er war ab und an nicht sonderlich gut auf den Mann zu sprechen gewesen. Doch hier ging es um das Wohl eines Schülers. SEINES Schülers. Ein Schüler aus dem Hause Slytherin. Er würde zumindest alles tun was ihm möglich war. Seine Schritte führten ihn etwas weiter von dem Kerker weg und schließlich erreichte er die im erdgeschoss des Schlosses liegenden Gänge. Er suchte sich seinen Weg schnell zum Büro des Direktors. Dort würde er das vorfinden, mit welchem er `ihn´erreichen konnte. Einen anderen Weg kannte er nicht. Er sprach schnell das passwort zu den Räumen des Schulleiters und eilte wie ein schatten die treppen hinauf um schließlich nach dem zu suchen, was er unbedingt benörtigte. Es handelte sich um eine kleine Fledermaus. Sie war keine gewöhnliche Fledermaus, denn sie lebte um einiges länger als normale. Außerdem war sie die einzige ihm bekannte Verbindung zu der Person welche ihnen hier aushelfen konnte. Er zog das Tuch von dem Käfig, in welchem das Tier sich befand. Es bekam von Licht keinen Schaden, und wurde auch nicht geblendet. Das tier schaute ihn nur mit inteligenten Augen prüfend an. Er wich dem Blick des Tieres aus, hatte er doch keine Zeit sich über diese kleine Kreatur zu wundern. Er zückte schnell papier und schrieb eine nachricht darauf. Kurz und bündig. Dann öffnete er den Käfig mit einem Passwort für diesen und ließ zu das das Tier über seine Hand und an seinen Arm hinauf kletterte um eine weile auf seiner Schulter zu verharren udn ihn geradezu an zu starren. Severus verschwendete nun ebenfalls keine Zeit und befestigte die kleine Nachricht an dem kleinen Füßchen des Tieres ehe er zum Fenster ging und dieses öffnete. " Sag deinem Herren, dass es dringlich ist. Ich würde bestimmt nicht mit ihm in Kontrakt treten, wenn es nicht um Leben und Tod gehen würde. Und das tut es in dieser Situation tatsächlich. " sprach er dem Tiechen zu, welches sich auf seiner Schulter offenba recht wohl fühlte. Die Kreaut zögerte etwas bevor es seine Flügel ausbreitete und sich von Severus schulter abstieß. Jedoch nicht ohne vorher noch ein einzelnes Haar von Severus aus zu rupfen, was dieser mit einem zähneknirschen abtat. Er betrachtete wie das Wesen davon flog und machte sich schließlich auf den Weg zurück in den Kerker.

Kurz nachdem Severus verschwunden war hatte sich Dumbledore auch an Minerva gewandt und ihr gesagt sie sollte die Eltern des Jungen informieren. Als der Junge beinahe panisch reagierte schenkte sie ihm ein mitfühlendes Lächeln. Der Junge tat ihr so leid. Doch leider stimmte das was der Schulleiter sagte tatsächlich. Sie mussten handeln. Anders konnten sie die Situation nicht handhaben. Sie strich dem Jungen, an welchen sie heran getreten war, durch das schwarze Haar. " Keine Sorge, mein Junge. Ich denke alles wird sich zum Guten Wenden. " stellte sie fest, ehe sie selbst auch verschwand und beinahe in den schwarzhaarigen hinein lief, welcher ihr auf der Treppe entgegen kam. Er sagte jedoch nichts. Sie wechselten kurze Blicke und Minerva verstand. Professor Snape schien zwar offtmals nicht der fairste Genosse zu sein, doch sie wusste dass die Schüler ihm zumindest etwas bedeuten mussten wenn er so reagierte. Er senkte seinen Blick schnell und ging wieder in den Kerker zurück wo er Dumbledore, Poppy und den Jungen selbst in seinem Büro forfand. Minerva selbst machte sich zu den Eulen auf um sofort eine Nachricht an die Eltern von Samuel zu schicken.
" Ich habe... nach ihm geschickt. " stellte Severus fest als er nun neben Dumbledore zum stehen kam. Man sah ihm nicht an dass er sich beeilt hatte. Nicht eine Haarsträhne schien dies an zu deuten. Nur die tatsache, dass er so schnell wieder bei ihnen war, zeigte dass er sich beeilt hatte.
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BeitragThema: Re: Von nun an ganz anders   17.12.16 21:08

Als die eiden Professoren die Büroräumlichkeiten verlassen hatten trat Madam Pomfrey näher und stellte ein kleines Kästchen auf den Tisch der natürlich Snapes eigentum war. Sie zog einige Fläschchen heraus und bedeutete dem Jungen sich zu setzen. Samue betrachtete die Tinkturen die die Heilerin aus ihrern vorrichtungen zog und knirschte mit den Zähnen als er sich auf dem Stuhl vor dem sperrigen Schreibtisch niederließ. die korpulentere Frau werkelte noch einige Augenblicke herum und reichte ihm dann eine Glasphiole. "Das wird nicht sehr angenehm aber wnigstens überbrückend..." sagte sie mit sanfter aber brüchiger stimme, immernoch ziemlich erregt durch die Dramatik der Situation. "Es könnte sein dass dir davon Schwindelig wird und du Nebenwirkungen bemerkst. Bitte wende dich sofort an einen Professor wenn dir etwas ungewöhnlich erschein, vor allem wenn es sich um starkes Hungergefühl handelt oder Halluzinationen." Sie klang wirklich sachlich, aber die Stimmlage hatte sich um einige Oktaven verschoben. Samuel ergriff die Phiole vorsichtig und betrachtete die tiefrote Flüssigkeit welche ihn an sein eignes Blut erinnerte als er sich nach dem angriff wieder in die Realität aus der Ohnmacht zurück gekämpft hatte. Als er die Flüssigkeit dann hinab gestürzt hatte, die Lippen immernoch am kühlen Glas trat der Hauslehrer wieder ein und DUmbledore der Samuel nicht aus den Augen gelassen hatte nickte bedächtig. "Dann hängt es jetzt gnz von der Schnelligkeit des Tieres ab und von dem Voranschrieten.." seine Stimme hatte er so weit gesenkt dass Sam ihn nicht wahrnahm. Deser stellte die erste Phiole auf die dunkle Holzplatte und nahm die nächsten entgegen welche er ohne zu fragen zu sich nahm. Er ollte überhaupt nicht wissen was in diesen enthalten war, alle unterschiedlich gefärbt und mit teils bitterem und teils sü?lichen geschmack. Erst nach einigen Minuten bemerkte er das ihm warm wurde und er keuchte leise als er den Atem ausstieß. "Mir ist warm.:" brchte er dann heraus und irgendwie fühlte er sich aufgeputscht und kribbelig. "Das sind die Tränke mein Junge, in ungefähr einer Halben Stunde wirst du so tief und fest schlafen wie als kleines Kind nicht mehr." Ein freudnliches Lächeln umschmeichelte die besorgten Züge von Poppy während sie die Gläschen zurück in die Holzschatlle stellte. "Ich denke das war es fürs erste, ich möchte dich jeden Tag nach dem unterricht und Abned vorm zu bett gehen sehen Junger Mann." Ihr blick war ohne wenn und aber. "Oder du gehst zu deinem Hauslehrer wenn es dir lieber ist, er kennt sich genauso gut mit den tränken aus die ich dir verabreicht habe. Außerdem müssten sie auch noch einige Vorräte davon besitzen." die letzen worte waren an Snape gerichtet.
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