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 Die klänge des Winters

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 11:22

Kaede hatte sich nach dem Ritt wieder verspannt und verzog leicht das Gesicht. Es war so ungewohnt auf dem Pferd zu sitzen und das dies ohne Sattel war machte es nur noch schwerer. " Ah.. Ja das sieht so aus. " stellte sie auf seine Tatsache hin fest. Sie würde sich freuen wenn sie von Yuki hinunter gehen konnte, nichts gegen Yuki, doch so langsam wurde der ritt unbequem. Außerdem hatte sie das gefühl dass sich ihr Rücken wie auch ihre beine wieder angespannt hatte, auch wenn sie Yukis bewegungen entgegen gekommen war. Sie schaute ihn etwas hoffend an. Hieße das sie würden eine Pause machen ?
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 14:37

Doch der junge Mann erwiderte im ersten Moment nichts und blickte wieder nach vorne. Er schwieg bis er schließlich leicht den Kopf drehte und sie über seinen Schulter hinweg ansah. "Eigentlich wollte ich eine Antwort haben, ob du jagen gehen willst.", erklärte er monoton wie immer und griff nach Yukis zügel um dieser zu zeigen das sie für einen Moment stehen blieben. Die Stute schnaubte und hob den Kopf als sie stehen blieb. Vermutlich hätte jeder andere seinen Satz betont, doch N'Orik konnte dies ja nicht.
Er schaute Kaede an, welche sich in seinen kalten, eisblauen Augen spiegelte. "Schätze so gut wie ich dich kenne, kennst du mich nicht.", stellte er fest und neigte einen Moment den Kopf als er die Augen schloss und ausatmete was einem seufzen ähnelte. "Also...", meinte er und schaute sie abwartend an, vermutlich sollte das eine Frage sein.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 14:43

" Ah! Ja ich gehe jagen !" stellte sie sofort fest als er ihr erklärte dass er das als Frage an sie gemeint hatte. Als sie stehen blieben machte sie auch anstalten von Yuki zu steigen was ihr nach und nach auch gelang. Sie streckte sich erst einmal und stellte dann ihren Rucksack auf den Boden um sich ihren Bogen mit den paar Pfeilen zu schnappen. " Nun wenn man es so betrachtet kenne ich dich gut eie Woche. " stellte sie fest und betrachtete ihn. Immerhin war sie ihm vorher nur stückweise begegnet. Und diese begegnungen konnte man auf ungefähr eine Woche einschäzen. Wenn nciht sogar weniger. " Und du bist nicht gerade offen. " fügte sie hinzu, doch lächelte dabei, so dass man merken konnte, dass sie es nicht böse meinte. Nicht einmal ansatzweise böse. " Wartest du hier?" fragte sie schließlich und blickte ihn fragend an. " Dann kannst du ja noch etwas ausruhen. Vorhin sahst du wirklich müde aus N'Orik. " sie strahlte ihn weiterhin an.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 14:52

"...Schätze schon...", entgegnete er jedoch lediglich und hob ihren Rucksack auf um mit Yukis Zügel in der einen und Kaedes Rucksack in der anderen weiter bis hin zu einer Baumgruppe unter der kein Schnee lag. Dort setzte er den Rucksack an einem Baumstamm ab und nahm der Stute anschließend wieder den Zaum ab. Diese schnaubte Dankend und begann durch den Schnee zu wandern. N'Orik selbst setzte sich zwischen die Wurzeln einer anderen Tanne und beobachtete Kaede, bis diese im Wald verschwand. Die Arme vor der Brust gekreuzt und die Beine übereinander geschlagen lehnte sich der junge Mann an den Baum. Irgendwann neigte sich wieder sein Kopf und er schlief tatsächlich wieder ein.
Das Pferd, welches wieder im Schnee nach futter suchte, hob hin und wieder den Kopf und warf ihm einen wachenden Blick zu bevor sie die Nase weiter durch den Schnee grub.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 15:02

Kaede hatte ihm zu gelächelt und war dann auch schon im Wald verschwunden. Sie hatte nicht lange gebraucht bis sie einige Fährten aufgegabelt hatte, welchen sie still folgte. Sie wurde mit ihrem Uhmang zum teil Eins mit ihrer umgebung. Und dann sah sie auch schon ein Kaninchen, welches im Schnee schaufelte um nach Futter zu suchen. Vielleicht würde sie ja selbst zudem noch einige Wurzeln finden, oder Kreuter welchenur im Winter zu finden waren. Normale Menschen übersahen sie doch da sie ind er Kreuter Kunde ausgebildet war wusste sie dass selbst im Winter wichtige Kreuter wuchsen. Man musste nur wissen wo diese zu finden waren. Doch nun würde es einfach auf die Jagd ankommen. Immerhin würde sie damit Geld verdienen müssen. Felle verkauften sich besonders im Winder gut. Und wenn sie auch noch guter Qualität waren wurde der Preis nur um so besser. Die frage war nur ob sie das Tier auch so jagen konnte, dass das Fell nicht all zu beschädigt war. Auch das Fleisch ließe sich zwar verkaufen, doch bei Fleisch wie auch Häuten zählte: Je größer das Tier desto teurer, je schwerer zu jagen desto mehr gewinn macht man. Sie als anfängerin, welche nur das nötigste agen konnte, würde für den anfang nicht besonders viel geld bekommen, und wenn sie das Fell beschädigte wurde es noch weniger. Also musste sie sich konzentrieren. sie legte konzentriert einen Pfeil an die Sehne und zog diesen zurück, was den Bogen somit dazu brachte gestrafft zu werden. Dann zehlte sie und wollte gerade schießen als das Tier von etwas aufgeschreckt wurde.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 15:15

Nachdem N'Orik eingeschlafen war, strichen hin und wieder leichte Brisen über das Land und wirbelten kleine Schneewolken mit sich. So als wäre es der sanfte Atem einer schlafenden Person. Yuki war damit beschäftigt einige grüne Gras und Kräuterhalme aus dem Schnee zu Buddeln als sie nur leicht etwas aus dem Wald vernahm. Sie hob den Kopf, blickte in Richtung Wald und spitzte die Ohren. Nervös blähte sie die Nüstern auf und schaute sich um. Schließlich trabte sie zum Lager zurück wo sie den Kopf senkte und N'Orik schnaubend anschubste. Dessen, nur leicht angelehnter Kopf, neigte zur Seite, weshalb er hoch schreckte. Leicht verschlafen blinzelte er bevor er den Kopf drehte und das Pferd anschaute. "Was ist denn...", sagte er und streichelte dem Tier über die Stirn. Yuki schnaubte und hob den Kopf und blickte wieder in Richtung Wald.
Langsam stand er auf und atmete aus. "Erstaunlich, wie oft es dieses Mädchen schafft, in Gefahr zu bringen.", sagte er und er und das Pferd schauten einander an. Er hob ihren Rucksack auf und warf ihn sich über ein Schulter, bevor er Yuki wieder das Zaumzeug umlegte und sich auf ihren Rücken schwang.
Mit einem Schnalzen der Zunge und leichtem Druck der Fersen gegen ihren Bauch brachte er die Stute dazu in Richtung Wald los zu laufen. Das Tier galoppierte elegant durch den Schnee und wirbelte diesen auf, während die lange Mähne und der Schweif im kühlem Wind schwebten.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 15:46

Kaede atmete aus und schaute sich um was das Tier aufgescheucht haben könnte. Doch sie sah nichts, und sie hörte auch nichts. Dann beschloss sie das Kaninchen zu verfolgen. Dabei war sie wohl oder übel weiter von ihren Lagerplatz weg gegangen als sie gedacht hatte. Der WEg war etwas Klippenreicher geworden und somit musste sie besser aufpassen was das Klettern betraf. Doch da! Sie hielt inne und versteckte sich hinter einem Felsen. Dort unten am Fuße des kleinen Abhanges, welchen sie gerade hinunter klettern wollte stand ein Reh. Nein es zwaren zwei. Also hatte sie wohl doch Glück im unglück gehabt. Sie zückte dann auch schon ihren Bogen und ziehlte. Diesemal schoss sie den Pfeil auch ab und traf damit ihr Ziel. Dieser borte sich nämlich genau in ds Herz des Tieres. Es stand einfahc nur sehr günstig und war somit sofort tod. Das schreckte jedoch das andere Reh auf und rannte davon. Sie strahlte über ihren Fang. Dann kletterte sie den Abhang hinunter und lief zu dem Reh. Sie bemerkte nicht, das sie anderen Jägern gerade ihren Fang streitig gemacht hatten. Und zwar bis zu dem Moment wo hinter ihr jemand stand und sie dann auch gleich an der Schulter gepackt wurde. Sie erschrak so ddoll dass sie in die Luft sprang. Doch das, wie ihr unsanft gezeigt wurde, war ein fehler. " Was macht denn ein kleines Mädchen alleine hier im großen dunklen wald ?"  meinte eine höhnische Männerstimme und sie, welche von dem Mann zu boden geschubst worden war, eben die unsanfte folge ihres erschreckens, schaute sich um um einen etwas unzivilisiert wirkenden Mann vor sich stehen zu sehen. Sofort stellten sich bei ihr die Nackenhaare auf... naja eigentlich waren diese zu lang um dies zu können, doch bildlich gesehen. Denn das unangenehme Gefühl war auf jedenfall da. Sie rutschte zurück, da sie sich sofort an den Räuber erinnerte, welcher mit seiner Schaar ihr Dorf angegriffen hatte. Ihre Augen zegten Angst. Denn diese hatte sie wirklich. Wie weit war sie vom Weg abgekommen, dass sie sich offenbar in das Jagtgebiet von Räubern begeben hatte ? " Na na? WEr will denn gleich weg von hier? Dir ist bewusst das man hier nur mit der erlaubniss unseres Bosses jagen darf oder? Und bestimmt hast du deinen sold auch nicht gezahlt ?!" der man leckte sich hämisch über die Lippen was in ihr ein unangenehmes und angewiedertes frösteln auslöste. Sie wich immer weiter zurück, auch wenn der man auf sie zu kam und der Abstand demnach eher geringer wurde. Dann wurde sie schon wieder am Umhang gepackt und auf die Beine gezogen. Der Umhang schnürte ihr etwas den Hals zu, weshalb sie sich nicht wirklich gegen den Griff wehren konnte. Dann hörte sie noch andere Schritte und Stimmen. Das durfte doch wohl nicht war sein! Dabei hatte der Tag so gut begonnen. " Ha? Hazo, was hast du denn da schönes gejagt ?" fragte einer der anderen Männer und lachte laut und unheilvoll. Tränen sammelten sich in ihren Augen und sie bekam panik. " Hey, meinst du die lässt mich auch mal dran ? Das ist ja ein hübsches ding!" meinte der dritte und dann reichte es ihr. Sie riss sich los, oder eher öffnete den knopf ihre sUmhangs um davon zu stolpern. Sicher es war kalt und eisiger Wind schlug ihr entgegen, doch sie wollte nur noch von dort weg. Hinter sich hörte sie rufe und schnelle schritte also rannte sie einfach gerade aus. An einigen Bäuben vorbei bis sie an einer riesigen Fläche aus schnee angekommen war. Doch sie dachte nicht darüber nach, warum die Fläche keine Bäume oder Steine auf zu weisen schien. Sie rannte vor angst um ihr Leben weiter. Sie hörte unter dem knirschen des Schnees nicht das unheilvolle knacken unter ihren Füßen. Nicht einmal als die drei Männer offenbar stheen geblieben waren und ihr zu riefen dass sie sich nur selbst umbringen würde rissen sie aus ihrer Panik. Ihr körper bebte und panik ließ sie nicht Denken. Tränen rannen ihr über die wangen als sie stehen blieb und sich nun ganz langsam umdrhete. Doch dann merkte sie das man ihr nicht gefolgt war. Sie sah die Leute noch am Rand des Waldes, wo noch Bäume standen. Sie verstand es nicht, doch noch immer schien sie keinen Gedanken fassen zu können. Erst als es bei dem nächsten schritt laut knackte. " Oh nein.. Oh gott nein!"murmelte sie und wieder setzte panischer atem ein. " Nicht doch.. " wimmerte sie und erkannte wo sie sich befand. Auf einem zu gefrorenem See und aber vorallem: Sie befand sich in der Patsche.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 16:30

Trotz der dicht gewachsenen Bäume, navigierte N'Orik die Stute gekonnt durch den Wald. Durch den schnellen Galopp hatte der Wind sein langes, weißes Haar aus seinem Umhang gezogen, welches nun hinter ihm her schwebte. Der von Yukis Hufen aufgewirbelte Schnee, wehte ihnen nach als wen ner dem jungen Mann folgen würde um diesen in der Not zu Helfen. "Schneller Yuki, schneller.", rief er über den Wind dem Pferd ins Ohr. Dieses atmete stark während es sich mit kräftigen Sprüngen durch den tiefen Schnee arbeitete. Auch wenn er nicht neben ihr gestanden hatte, der Wind wusste was Kaede passiert war und wo sie sich befand und er flüsterte es ihm ins Ohr. Er kannte diesen Wald wie alles hier wie seine eigene Tasche, Jahr für Jahr hatte er Zeit gehabt um den kleinsten Winkel von bergen und Wäldern zu erforschen.
Schließlich wirbelte der Wind unter die Hufen des Tieres und von dort den Schnee hinfort, welches das Tier noch schneller laufen, lies da die Stute nun weniger Widerstand hatte gegen den sie ankämpfen musste. Plötzlich lichteten sich die Bäume vor ihnen und ein steiler Hang tat sich auf, welcher direkt auf eine weite offene, zugeschneite Fläche führte, auf der N'Orik eine einzige Person erkannte. Unweit am Rang des Hanges konnte er eine Gruppe Männer sehen, welche er dann jedoch vor erst nicht weiter beachtete. Mit einem Sprung begann sich das Pferd auf den Hang um diesen mutig hinunter zu Galoppieren, doch anschließend wurde sie von N'Orik gebremst, als dieser den Rücken gerade machte, sein Gewicht auf ihrem Rücken weiter nach hinten und tiefer verlagerte, die Beine nach vorne Streckte und die Zügeln anzog. Wiehernd ging das Tier in die Hinterbeinen und Bremste so um am unterem Ende zum stehen zu kommen. "Das ist nicht gut.", stellte N'Orik fest, als er das Eis knacken hörte.
Eilig stieg er von der Stute ab welche schnaufte und ihn anschaute. Kaedes Rucksack legte er auf den Rücken der Stute und band ihn so gut er Konnte um Bauch und hals, das er nicht verrutschte, wenn sie weg lief. Anschließend machte er in die Zügel einen Knoten um seinen Umhang am Ende ab zu nehmen un in den Schnee fallen zu lassen. Derweil war eine letzte Starke Böe den Hang hinunter geglitten und hatte allen aufgewirbelten Schnee bist auf die offene Fläche hinaus geweht wo dieser sich langsam wieder nieder lies.
Langsam setzte N'Orik einen Fuß auf den gefrohenen See, deutlich knackte es. Angespannt sah er auf seine Füße während er langsam auf den See ging. Nach einigen Metern schaute er auf um sicher zu gehen das Kaede noch auf dem Eis stand. Sie war leicht, ja doch das Eis war dünn. Ein falscher Schritt und sie würde in das kalte Wasser stürzen. Angespannt atmete N'Orik aus, er könnte sich mit dem Wind tragen lassen, doch er wusste nicht wie stabil das Eis um Kaede sein würde. Es könnte einbrechen wen ner sich dort manifestierte. Er musste es also wie jeder andere auch machen. "Bleib ruhig Kaede, nicht bewegen.", sagte er und lies den Wind seine Worte zu ihr tragen, denn so laut konnte er nicht sprechen wie sie von ihm entfernt war.
Nervös am Ufern tänzelnd beobachtete Yuki den jungen Mann.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 16:46

Kaede weinte, weil entweder würde sie einstürzen oder auf N'Orik hoffen. Doch sie spürte dass das Eis unter ihr nicht besonders dick war. Durch dem von Wind aufgewirbelten Schnee wurde ihr etwas sicht auf das Eis unter ihr geschenkt. Aber als geschenk sah sie es nicht an. Das Eis war gefährlich eingerissen. Nicht meh viel fehlte und sie würde in das tiefe schwarz stürzen. Die Tränen stoppten nicht. Sie hatte panik. Ihr köper zitterte. Als sie eine Stimme vom Wind getragen hörte schaute sie sich ganz langsam zu ihm um, wobei sie bei jedem noch so leisen knacken zusammenzuckte. " N'Orik.." wimmerte sie. Es war nur ein flüstern und sie wusste nicht ob er sie hören würde. Seine Worte nahm sie auf, wusste jedoch nicht wie sie in dieser situation ruhig bleiben sollte. Wenn sie länger dort stehen würde würde das Eis ebenfalls einbrechen. Doch sie würde wahrcheinlich länger leben, wenn sie sich nicht rührte. " Ich kann nicht... " murmelte sie unter tränen und schüttelte leicht den Kopf. Ruhig bleiben war ihr fern. Sie konnte es nicht. Warum war sie nur so blöd gewesen und in ihren sicheren Tod gerannt ?! Da waren die Räuber nicht so schlimm wie diese Situation hier. Ihr Atem kam abgehakt und bei jedem schnifen zuckte ihr zierlicher Körper. Das schlimmste was sie getan hatte war durch ihre Panik in diese Richtung zu laufen. Und nun ? Nun konnte sie weder zurück noch nach forne. Erneut knackte es und sie schloss die Augen. Es würde nichts helfen, wenn sie diese zu hatte. Doch würde sie das Eis unter ihr nicht weiter brechen sehen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 17:01

Doch du kannst....aber du musst langsam weg von der Stelle auf der du stehst...", sagte N'Orik welcher die Zähne zusammen biss, während seine Muskeln komplett angespannt waren. Immer weider schaute er zwischen seinen Füßen und Kaede hin und her. Mit seinen Füßen schob er hin und wieder etwas von dem Schnee vor sich weg um das Eis darunter zu prüfen. Schließlich hielt N'Orik inne um einmal tief durch zu atmen. Er merkte wie diese Anspannung ihm nicht gut tat, oder es war die Tatsache das er seien Kräfte gerade stärker und länger einsetzte als üblich.
Er merkte wie ihm langsam die Kraft ausging. In diesem Moment knackte es laut unter seinem Fuß und ein schwall kaltes Wasser übergoss seinen Stiefel als die Eisplatte leicht in das Wasser absackte. "Shit..., fluchte er leise. Langsam und vorsichtig zog er den Fuß zurück um in ein Stück weiter seitlich davon ab zu setzten. Zwar knackte auch hier das Eis aber es schien zu halten. Langsam kam er Kaede näher so das sie sogar in unmittelbare Redeweite kam. Doch noch war sie zu weit entfernt als das er ihr die Hand hinhalten konnte.
Mittlerweile konnte N'Orik nicht mehr verbergen wie sehr ihn diese Rettungsaktion mitnahm, er atmet Stark und tatsächlich rannen einige Schweißtropfen über sein Gesicht. Es war nicht nur volle Konzentration gefragt sondern auch Körperkontrolle. Dennoch ruhte sein Blick nun auf Kaede als er wenige Schritte von ihr entfernt stehen blieb. "...gleich geschafft..., keuchte er.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 17:28

Sie hörte seine Stimme und seine Worte und schaute ihn an. Sie wusste dass er recht hatte. Doch wenn sie sich rührte würde sie einbrechen. Sie hatte noch immer ihre Augen geschlossen und ihre Hände waren zu ihren Ohren gewandert als es erneut knackte. Weiter liefen ihr die Tränen über die Wangen. Doch sie wusste dass sie von dort weg musste. Egal was sie machte, sie würde sterben. Doch die chance vielleicht auf etwas dickerem Eis auf zu kommen war höher wenn se versuchte von dort weg zu kommen. Sie war doch eben erst hier hinauf gerannt und zwischendurch nicht eingestürzt. Doch nun war das Eis durch ihre Schritte warscheinlich etwas unstabilier geworden als zu dem Zeiptunkt wo noch niemand darüber gegangen war. Sie öffnete somit zögerlich die Augen und betrachtete wie N'Orik auf sie zu kam. Ganz langsam und vorsichtig. Sie nahm ihre Hände von ihren Ohren, auch wenn das Knacken wieder dafür sorgte, dass sie zusammen zuckte. Dann schob sie ihre Füße langsam und ganz sachte voreinander richtung N'Orik. Sie war ganz vorsichtig. Machte keine ruckartigen Bewegungen und hielt inne wenn sie es knacken hörte. Auch wenn es ihr Angst machte schaute sie auf das eis hinunter um zu sehen, wo sie hin treten konnte und wo nicht. Denn würde sie nur auf einen der risse treten würde sie im Wasser versinken und wahrsciheinlich ertinken, wenn sie nicht vorher erfrohr. Denn Schwimmen konnte sie nicht. Sie waren noch immer weit voaneinander entfernt. Jedenfalls zu weit, als dass sie ihn erreichen könnte. " N'Orik...Hilfe.." wimmerte sie. Sie hatte gesehen wie sehr es ihn mitnahm. Doch was sollte sie machen ? Sie hatte keine besonderen Kräfte welche nur ansatzweise hilfreich wären. Sie wusste auch dass sie ihm mit ihrem Verhalten viel aufbürgte. Verstand auch warum er sie nicht hatte mit nehmen wollen, auch wenn er es schließlich trotzdem erlaubt hatte, und ebenfalls wie anstrengend und ermüdent ihre Anwesenheit allein für ihn sein musste. Dabei hatte sie sich doch vorgenommen ihm nicht zur Last zu fallen. Immer wieder Knackte das Eis weshalb sie erneut inne hielt. Hinter ihr brach es schließlich etwas ein, so wie ach vorher bei N'Orik. Ihre Tränen schienen kein Ende zu finden und zittern streckte sie eine Hand nach ihm aus. Sie biss sich auf die Unterlippe und machte erneut einen vorsichtigen Schritt. Wieder knackte es. Doch das Eis hielt, jedenfalls dachte sie das vorerst.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 18:08

Langsam streckte N'Orik eine Hand nach ihrer aus. "Nur noch...ein....kleines Stück...", auch wenn er dagegen ankämpfte, er merkte das er kurz vor seiner Grenze stand. Er musste sich beeilen, wenn er Kaede ans rettende Ufer bringen wollte. er wollte gerade einen Schritt machen, als es unter Kaedes Füßen laut zu knacken begann. Es dauerte nur eine Sekunde doch in der selben in der Orik auf das Eis schaute, sah er wie sich eine deutliche Sacke durch den Schnee und das Eis unter seinen Füßen zog, bracht das Eis unter Kaede weg. "Nein.", für einen Moment war er erstarrt handelte dann jedoch instinktiv und schnell. Mit einem Sprung in das Loch hieß ihn das eiskalte Wasser willkommen. Der junge Mann merkte wie sich die Muskeln in seinem Körper zusammen zogen und er musste sich zusammen reisen nicht den Mund zu öffnen. Sein langes weißes Haar bewegte sich im Wasser wie in der Schwebe. Dennoch hatte die kälte etwas vertrautes. Als ihm einige Luftblasen entgegen kamen, schaute er unter sich in das dunkle Wasser, das Mädchen war bereits tiefer gesunken. Sofort begann er Kaede nach zu tauchen und griff sie am Handgelenk um sie zu sich zu ziehen und seine Arme um sie zu schlingen, während er mit den Füßen paddelte in Richtung Eisoberfläche. Seine blau angelaufen Lippen presse er auf ihre um ihr einen Teil seiner Luft zu überlassen doch dann merkte er das Langsam seine Sicht schwärzer wurde. Das war nicht gut, wenn er jetzt das Bewusstsein verlor, waren sie beide verloren!
N'Orik streckte die Hand aus und bekam eine Eiskante zu fassen, doch als er sich daran hochziehen wollte, brach sie, weshalb sie nochmals ein stück zurück ins Wasser sanken. Doch dann schaffte er es sie beide aus dem Wasser an die Lochkante zu ziehen wo er nach Luft schnappte und sich mit einem Arm auf der Kante abstützte während er mit dem anderen Kaede festhielt. "Kaede.", fragte er und schaute sie an.
Yuki hatte laut gewiehert als die beiden auf dem Eis einbrachen, mit dem Maul, N'Oriks Umhang greifend, war die Stute weiter am See entlang galoppiert, aber der Suche näher zu ihnen zu kommen. Als ein Platschen zu hären war und sie nur wage die beiden Gestalten auf dem Eis erblickte wieherte sie abermals.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 18:25

Der Boden brach unter ihr weg, bevor sie seine Hand hatte nehmen könne. Irgendwie kam ihr das wie in Zeilupe vor. Als sie zu ihren Füßen schaute sah sie wie das Eis einbrach und sie langsam im dunklen und eiskalten Wasser versank. Sie schaute N'Orik mit vor schock geweiteten Augen an und wurde dann in die dunkelheit des Sees gerissen. Kälte umschloss sie genau wie dunkelheit. Sie versuchte nach oben zu kommen, doch die Kälte schien zunehmenst ihren Körper zu lähmen. Ich sterbe. schoss es ihr durch ihre Gedanken wärhen sie immer tiefer sank und das Licht von der Oberfläche langsam vor ihrer Sicht verblasste. Bevor sie jedoch aufgeben konnte wurde sie am Handgelenk gepackt und zu jemanden gezogen, welchen sie als N'Orik einstufte. Doch sicher war sie nicht. Die Kälte fraß sich beißend in ihren Körper, dazu kam das sie ihre Luft verlor, welche sie vorher noch im Körper gehabt hatte. Also ertrank sie bevor sie erfrohr? Beides keine angenehmen Todesursachen. Doch dann wurde sie über wasser gerissen. Zwar nahm sie alles nur sehr schwummrig war, dennoch war sie wach. Sie blinzelte als wäre sie müde und könnte kaum ihre Augen offen halten. Einmal sanekn sie noch weiter ins Wasser zurück ehe N'Orik sie scheinbar aus dem Wasser heraus bekommen hatte. Sie atmete schwer, spuckte wasser und weinte wärend sie sich immer und immer wieder entschudligte. Ihre Zähne klapperten und sie hatte schwirikgeiten ihre Augen offen zu halten. Das mochte vielleicht an dem Sauerstofverlust gelegen haben, welchen sie unter wasser erlitten hatte oder an der kälte, oder an beidem. Ihre Kleider klebten an ihrem körper, schwer und kalt und sie hatte das gefühl als hätte sie schwirigkeiten zu atmen. Ihre Lippen hatten einen ungesunden blau Ton angenommen und sie zitterte wie Espenlaup. " Es ist so...kalt.." brachte sie stoßend hervor und schnappte immer wieder nach luft als hätte sie immernoch nicht genug sauerstoff.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 18:52

Er atmete kurz erleichter aus, als sie ihm antwortete. Sie atmete und war noch bei Bewusstsein, doch das würden sie wohl beide nicht mehr sein. Vorsichtig und unter Anstrengung zog der junge Mann Kaede noch ein Stück weiter aus dem Wasser, bevor sich eine Windböe um sie beide erhob etwas Schnee aufwirbelte und dieser Kaede hoch hob um sie zum Ufer und zu Yuki zu tragen.
Nun von Kaedes Gewicht befreit, klammerte sich Orik mit beiden Armen an der Lochkante fest. Doch ihm fehlte die Kraft sich aus dem Wasser zu ziehen. Er beobachtete wie Kaede das Ufer erreichte und der Wind sie dort in den Schnee sinken lies. Yuki warf ihr, N'Oriks Umhang sofort über und legte sich neben sie in den Schnee um ihr Wärme zu Spenden. Dennoch schaute das Pferd zum See hinüber. Der junge Mann jedoch hatte sich in Schnee aufgelöst und eine Windböe trug ihn langsam zum Ufer, wo N'Orik sich wieder manifestierte und bewusstlos zusammen sackte. Die nasse KLeidung klebte an seinem Körper und das schneeweise Haar umsäumte seien dünne Silhouette.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 19:27

Sie blickte ihn irgendwie orientierungslos an ehe ihr schließlich doch die Augen zu vielen. Sie bekam nur teilweise mit wie sie sich von der kälte löste und sich kurz danach an eine wärmequelle schmiegte. Das Yuki diese war wusste sie nicht. Sie war erschöpft und müde. Dazu war ihr eiskalt, auch wenn Yuki wirklich half was die fehlende wärme anging und noch immer hatte sie das gefühl keine luft mehr zu bekommen. Doch nach einigen weiteren Minuten nahm sie selbst nicht mehr das wahr. Sie wusste nur zu gut das schlaf wärend man unter extremer kälte litt nicht gut war, doch so gesehen konnte sie sich nicht dagegen wheren. Sie schlief ein.

Sie wusste nicht wie lange sie weg gewesen war. Doch als sie ihre Augen öffnete war ihr zwar immernoch kalt aber immerhin wärmer als vorher. Außerdem konnte sie wieder besser luft holen. Ihre sicht war noch sehr verschwommen, doch konnte sie zumindest erkennen das sie naha bei Yuki angelehnt wa. " Yu-ki ?" murmelte sie mit kratzener heiserer Stimme und versuchte eine schärfere sicht zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 20:03

Das Tier neigte leicht den Kopf und schnaubte als Kaede es ansprach. Die Stute atmete ruhig und gleichmäßig. Ebenso wie Orik, welcher sich, nachdem er wieder zu Bewusstsein gekommen war, auf den Rücken gedreht hatte dennoch noch immer im Schnee lag. Eine Hand ruhte auf seinem Bauch die andere lag neben ihm. Als er etwas hörte, öffnete er jedoch die Augen und überstreckte leicht den Kopf, da Pferd und Kaede weiter hinter ihm in der nähe einer Bäume ruhten und er mit den Füßen halb auf dem Seeufer lag. Daher konnte er, troz geneigten Kopfes Kaede nur aus den Augenwinkel wahrnehmen und als schemenhaften Schatten. Er war noch immer müde und sein Körper hatte ihm nach dem drehen den Dienst versagt wie er feststellen musste. "....Du solltest... dir ein... Feuer... anmachen.....", sagte er jedoch so leise das er glaubte sie würde ihn nicht hören. dann fielen ihm auch wieder die Augen zu. Sein Atem hatte sich zwar beruhigt und seine Lippen hatten wieder ihre ursprüngliche blasse Farbe angenommen, doch Haar und Kleidung waren noch immer Nass.
N'Orik wusste das zumindest Kaede ein Feuer und trockene, warme Kleidung brauchte da mit sie nicht nur nicht erfror sonder auch damit sie nicht krank wurde. Beides konnte er ihr nicht anbieten, denn das letzte was von ihm trocken geblieben war, hatte sie bereits, den Umhang.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 20:38

Kaede schaute sich zu ihm um und nickte leicht als er das mit dem Feuer erwähnte. Sie schaute sich suchend nach etwas Holz um und sammelte es scherfällig ein. Ehe sie es in guter entfernung zu N'Orik hinfallen ließ und mit ihren Feuerstienen entzündete. Sie fühlte sich noch immer so extrem kraftlos und ihr war noch immer kalt weswegen sie sich schnell ihrer nassen kleider entledigte und aus ihrem Rucksack trockene heraus kramte. Da sie den Umhang von N'Orik die ganze zeit über trug, sah man auch nicht dass sie sich umzog. Als sie schließlich in die trockenen Kleider geschlüpft war atmete sie aus, da die Wärme der Wollkleider mehr als nur gut tat. Sicher. Die Kleider waren etwas sperriger, doch waren sie um einiges wärme als die vorherigen. Diese hatte sie um das Feuer gelegt, damit sie zumindest etwas trocknen würden. Nach dem sie sich etwas aufgewärmt hatte stand sie leicht schwankend auf und ging zu uki um ihr den Rucksack ab zu nehmen. Immerhin wollte sie das Pferd nicht unnötig belasten. Sie strich dem Tier sanft über die Stirn. " Danke Yuki.. " murmelte sie und ging nun zu N'Orik um diesen aus dem Schnee zu schleifen und zum Feuer hinüber. Zudem nahm sie seinen Umhan und legte ihm den Umhang über seine Schultern. Zudem lehnte sie sich etwas bei ihm an, damit er zumindest etwas wärmer wurde. Sie ahnte dass er hitze nicht mochte, wusste es ja auch, doch eine krankheit wollte sie bei ihm nicht auslösesn. Und da sie au keinen fall seine Kleider ausziehen würde, dass wäre ihr auch viel zu peinlich gewesen, würde er so am feuer liegen müssen, damit diese trockneten. " Komm du auch her Yuki. " meinte sie leicht lächeln. Das Pferd sollte auhc nicht in der kälte liegen. So starrte sie in die Flammen und gab darauf acht, dass das Feuer nicht aus ging. Dies machte sie indem sie ihre Fuersteine wieder aufeinander schlug. Die Funken brachten das Feuer dann wieder zum brennen. Komischerweise schienen die Flammen das Holz nur sehr langsam zu verschlingen. Demnach waren es durchaus besondere Feuersteine wessen Flammen ebenso besonders zu sein schienen.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 21:02

Der junge Mann hatte sich so sehr angestrengt das er sogar seine körperlichen Grenzen überschritten hatte, für ein Mädchen. Er schlief eine ganze Weile. Erst als die Sonne fast hinterm Horizont versunken war regte sich der kalte Körper des Mannes wieder. Er spürte die Hitze vom Feuer weshalb er den Kopf wegdrehte. Mittlerweile waren seine Kleider fast vollständig getrocknet ebenso wie sein Haar wieder trocken war. Dann erst öffnete er langsam die Augen und blickte etwas irritiert umher.
Yuki hatte sich in der Zwischenzeit näher ans Feuer begeben wo das Tier über die beiden wachte. Noch immer trug sie ihr Zaumzeug, doch da es ein Gebissloses Zaumzeug war, störte es sie nicht beim Fressen oder ähnlichem.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 21:10

Kaede hatte so weit sie konnte wache gehalten, aber irgendwann war sich ihr Köper bewusst, dass sie wieder eetwas energie aufbauen musste, weshalb sie an N'Orek gelehnt eingeschlafen war. Somit war sie geradezu an ihn angekuschelt als sie vor sich hin schlummerte. Das er wach wurde, bemerte sie nicht wirklich. Es war kein perfekter Ort um die NAcht zu verbingen. Immerhin befanden sie sich noch immer nah am seh und waren demnach vorn dem Wald umringt. Zudem musste man bedenken das Räuber in diesem Wald lebten, was es wohl noch gefährlicher machte. Doch wenn sie ehrlich wären, hätten sie es nur mit Yuki und einer halb energiegeladenen Kaede nicht wirklich weit geschaft. Vorallem wenn sie von Räubern verfolgt wurden. Doch scheinbar war man ihnen bisher nicht auf die schliche gekommen, trotz des Feuers. " .. Hm.. tut mir leid.. " murmelte Kaede leise im schlaf und ihr gesicht wirkte so als wenn sie gleich los weinen würde. Ja das gechehene war ein prägendes Ereigniss. Es war ein wunder wenn sie in der nöchsten zeit keine albträube bekäme und nur schuldträume hatte.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 21:52

Als N'Orik den Kopf leicht drehte um zu sehen wo Yuki war, kam er nicht weit ohne sich weider ab zu wenden, da er das Feuer merkte. Langsam richtete er sich auf und schaute anschließend auf die neben ihm liegenden Kaede. Sein Umhang war in seinen Schoss gefallen. Von dort nahm er ihn auf und legte ihn Kaede über bevor er langsam aufstand. Doch als er sich gerade aufgerichtet hatte, kippte er wieder nach vorne auf die Knie.
Die Stute hob erschrocken den Kopf und spitzte die Ohren. Der junge Mann drehte leicht den Kopf. "Es geht schon.", sagte er und stand wieder auf. Sein Körper fühlte sich noch etwas taub an. Doch nachdem er einige Schritte vom Feuer entfernt war kam sein normales Gespür zurück. Schließlich ging er zu Kaedes Rucksack und suchte eine der Rüben heraus, welche er der Stute hin hielt. Diese schnupperte kurz daran bevor sie ihm diese mit freuden abnahm und verspeißte. Er streichelte ihr über die Stirn. Anschließend ging er im das Pferd herum und setzte sich auf die andere Seite um sich mit den Rücken gegen die Stute zu lehne, wo ihn das Feuer nicht störte und betrachtete die langsam aufleuchtenden Sterne.
"Damit haben wir einen ganzen Tag verloren.", stellte er leise fest und strich sich eine lange Haarsträhne aus dem Gesicht.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 22:00

Kaede rollte sich etwas zusammen als sie merkte das er sich neben ihr rührte, doch wachte nicht auf. Zu sehr schien sie von dem ganzen Tag erschöpft gewesen zu sein. So unter seinem Umhang wirkte sie wirklich wie eine Katze welche an der wärme des Feuers schlummerte.

Sie erwachte etwa eine Stunde später und richtete sich verschlafen auf. Das Feuer war etwas schwächer geworden da sie es mitndestens schon 3 Stunden nicht mehr wieder zum brennen gebracht hatte. Doch stören tat es sie nicht. Sie blinzelte verwirrt als sie merkte dass der Umhang von N'Orik über ihr lag. Dann stand sie auf und schaute zu Yuki. " Wo ist N'Orik ?" fragte sie verschlafen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 22:17

Die Stute hatte den Kopf gesenkt und selbst etwas gedöst. Erst als Kaede sich regte hob sie wieder den Kopf und schnaubte leise. Kurz darauf erschien eine blasse, bekannte Hand hinter dem Rücken der Stute als N'Orik welcher noch immer hinter ihr saß den Arm hob. "Ich bin hier.", sagte er und lies den Arm wieder sinken. Tatsächlich konnte man bei genauerem hinsehen seinen weißen Schopf hinter der Stute erblicken. "Keht es dir wieder besser.", sagte er und drehte nur leicht den Kopf ohne das er sie ansah.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 22:22

Kaede blinzelte als sie seine Hand sah und ihn schließlich tatsächlich hinter Yuki erkannte. " Ah.. Ja. Danke. Und... dir ?" fragte sie nun unsicher und nahm den Umhang von N'Orik um ihn diesen zu bringen. Auch wenn sie sich dabei etwas über Yuki her beugte. Sie selbst lehnte sich danna auf der seite des Feuers an das weiße Pferd, welches sie nebenbei streichelte. Sie wollte sich somit entschuldigen, dass sie auch dem Tier scheinbar so viel Sorgen gemacht hatte. " Ich habe dir ja eigentlich nicht zur lasst fallen wollen.. und letzten endes.. bekomme ich es doch hin.. Tut mir Leid. " murmelte sie leise und lehnte ihren Kopf an das Tier an um auch gleich in den Himmel zu schauen. Es war wieder ein klarer Himmel und wieder strahlten die Sterne. " ICh... werde besser aufpassen... jedenfalls versuche ich das. " murmelte sie nun etwas kleinlaut und niedergeschlagen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 22:59

"Ich bin ok.", N'Orik nahm den Umhang an, lies ihn jedoch in seinen Schos sinken ohne ihn sich um zu legen. "Damit hatte ich bereits gerechnet....aber nicht so.", meinte Orik nach einer Pause des Schweigens und betrachtete wieder die Sterne. Die Stute legte ihren Kopf auf Kaedes Schos und genoss die Streicheleinheit. "Du bist jung....so viel zu lernen...so wenig Zeit...", meinte N'Orik und betrachtete einen Stern der am hellsten Leuchtete und sich egal wie die anderen Sterne standen, sich nicht bewegte. Langsam streckte er seine Hand nach dem Stern aus. "....Wir...sind wie dieser Stern....wir existieren doch können uns nicht bewegen, während sich die Welt um uns herum verändert....", sagte er irgendwann schon fast geistesabwesend, nachdem er eine ganze Zeit lang geschwiegen hatte. "....Gefangen...wie Vögel in einem Käfig...", meinte er und lies Arm so wie Blick sinken. Seine Augen schillerten als er auf seine kühlen Hände blickte.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 23:23

Sie schaute nicht zu ihm lauschte jedoch seinen Worten wärend sie weiter Yuki streichelte, welche dies offenbar zu genießen schien. Darüber lächelte sie leicht. " Es tut mir dennoch leid. " erklärte sie leise und lauschte dann weiter seinen Worten. Diese waren für sie, welche noch 16 Jahre alt war, und somit mit Philosophie nicht viel am hut hatte, da in ihrem Dorf so etwas auch als unnötig angesehen worden war, etwas verwirrend. Als er geendet hatte schaute sie nur nachdenklich drein. " Aber einen Schlüssel muss es doch dann für diesen Käfig gehen oder ?" fragte sie und betrachtete die sterne." Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so wirklich was du meinst... doch anstatt stehen zu bleiben und auf einen Schlüssel zu hoffen... warum knackt ihr nicht das schloss? " fragte sie schließlich. Sie blinzelte und lachte leise. " Ahahaha, ich glaube ich verstehe meine eigene Logik nicht wirklich... es ist wohl schon zu spät.. tut mir leid ich rede unsinn. " meinte sie und schüttelte sachte den Kopf.
Von dem was sie gesagt hatte könnte man entweder nehmen dass man selbst einen weg hinaus suchen sollte, als darauf zu hoffen das man jemanden entgegen kam. Sie war bei weitem nicht dumm, wenn man betrachtete dass sie nie eine schule besucht hatte, und auch sonst nur im Haushalt unterrichtet worden war. In ihrem Dorf waren es auch nur wenige, welche lesen und schreiben konnten, was sie ja bei ihrer Lehrmeisterin gelernt und auch vor den anderen im Dorf geheim gehalten hatte. Eine Frau die liest. Sie hätte dann wohl noch weniger freiheiten gehabt als so oder so schon. Denn gebildete Frauen konnten gefährlich werden, dass wusten die ältesten. Ihre Meisterin war ja auch uhrsprünglich aus dem Dorf war aber verstoßen worden. So konnte das gehen. Sie hatte aber den Rat der alten Hexe befolgt und versteckt dass sie lesen schreiben und sogar rechenen konnte. Naja das nötigste jedenfalls. Immerhin brauchte sie das zum dosieren von zutaten. Naja teilweise. Doch an diesem Abend, nachdem so was heftiges passiert war, war sie wirklich nicht im stande darüber näher nach zu denken. Sie hatte es bildich genommen und bildlich erklärt. Darüber nach zu denken empfand sie in diesem Sinne jedoch als sinnlos. Vorallem weil sie die Hintergründe nicht kannte. " ... Du warst am anfang so gegen mein mitkommen... Warum.... " sie hielt inne. " Warum hast du mich schließlich doch mit genommen, auch wenn du wusstest das ich dir Scherereien mache ?... Einst sagtest du du fühlst nicht.. das heißt nur weil ich dir leid getan habe, hättest du mich bestimmt nicht mit genommen... " murmelte sie und seufzte. Sie wusste nicht warum sie das fragte. Irgendiwe hatte sie das gefühl als wollte sie das im moment noch nicht wirklich hören. " Ach egal. Ich bin dir einfach dankbar... das du dich umenschieden hast. "
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