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 Die klänge des Winters

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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 23:55

"Einer meiner Brüder.", erklärte N'Orik kurz angebunden und warf ihr nur kurz einen Blick über die Schulter zu. Als er wieder nach vorne schaute fügte er hinzu: "Das wirst du noch sehen.". Damit versank er wieder ins Schweigen. Die Vier Jahre hatten nichts an seiner Schweigsamkeit geändert. Lange Zeit führte der Weg bergab irgendwann ging er jedoch Berg auf und als sie auf der Spitze des Hügels ankamen, den sie hinauf gewandert waren, bleib N'Orik plötzlich stehen. Die Sonne war bereits recht tief gesunken. Langsam wanderte sein Blick über die Landschaft. Dann jedoch verließ er plötzlich den Pfad und stieg den nahen Hang etwas bis zu einer Felswand hinauf. "Wir schlagen hier unser Lager auf. Du solltest es Feuerholz suchen, wenn du ein Feuer brauchst.", stellte er fest und nahm Kaede die Zügel ab.
Yuki Schnaubte ruhig und scharrte etwas im Schnee bevor die Stute das Mädchen anschaute.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 0:11

" Ach so okay. " meinte sie gut gelaunt und ging weiter. sie störte sich nicht an seiner Schweigsamkeit. Sondern erzählte einige Dinge welche in den letzten Jahren passiert waren. Ihre Lehre ließ sie jedoch aus wie so einige andere Sachen. Nicht dass sie es verheimlichen wollte. Doch sie wollte ihm nicht auf die nase binden das sie um ein Haar von einer Berghexe verspeist worden war und nur ihre Wissensgier und ihr Gemüt dies verhindert hatte. Immerhin hatte sie ihm ja versprochen auf sich auf zu passen. Als sie irgendwann nichts smehr zu reden hatte summte sie einfach vorsich hin. Ruhig und leise, doch half es gegen die Stille. Nicht dass sie etwas dagegen hatte, doch sie war einfach ser aufgeregt. Als sie anhielten nickte sie und schaute Yuki noch einmal mit einem freundlichen Blick an. Sie strich dem Tier sanft über das Fell und schaute dann zu N'Orik. " Ich bin gleich wieder da. " stellte sie fest und begann dann nach Feuerholz zu suchen. Dabei ging sie etwas weiter von dem Lagerplatz weg, doch das war nicht weiter schlimm. Immerhin war es ja noch hell genug. Als sie alles so weit hatte brachte sie es zuück und legte das Feuerholz so übereinander, dass es gut brennen würde. Schließlich kramte sie etwas brennbares hervor und ebenfalls Feuersteine, welche sie aufeinander schlug und somit inerhalb von kürzester Zeit ein Feuer machte. Die Steine waren ebenfalls ein Geschenk ihrer Meisterin gewesen. Es waren besondere Steine. Schwarze Steine welche das Licht zu verschlucken schienen. Doch ihre Meisterin hatte ihr erklärt das diese Steine Magisch wären, da sie eine innere Flamme bergen würden. Darum fühlten sich die Steine auch immer angenehm warm an, egal ob sie vorher im Eiswasser gelegen hatten oder nicht. Sie verstaute die Steine wieder und kümmerte sich dann daum dass sich sich etwas zu essen machte. sie hatte das letzte mal zum Frühstück etwas gegessen gehabt und das nicht viel .Doch hatte sie N'Orik unterwegs nicht aufhalten wollen. Immehrin wollte sie ihm so wenig wie möglich aufhalten. Sie würde bestimmt auch mit zwei Mahlzeiten am Tag zurecht kommen. Da war sie weiterhin recht poitiv. Sie setzte sich ans Feuer und knaberte etwas ab einem Stück brot herum. Dabei betrachtete sie die Sterne am Himmel. Sie Liebte den Winterhimmel. Wenn dieser mal klar war war er besonders schön an zu sehen. So rein und weit. Hier im Norden waren die Sterne so oder so gut zu sehen. Wie es nu ihrem kleinen Freund ginge ? SIe hoffte dass dieser auch ohne sie zurecht kam und sie nicht vergaß nur weil sie ihn länger nicht besuchte.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 18:44

N'Orik hatte in der Zeit, dem Pferd den Zaum abgenommen, welcher nun auf Kaedes Rucksack lag. Das Pferd stand unweit von ihrem Lager entfernt, scharrte im Schnee und suchte sich sein Futter in Ruhe selbst. Von N'Orik war jedoch nichts zu sehen, außer das er seine nschwarzen Umhang liegen gelassen hatte. Tatsächlich war er um die Felswand herum gegangen und stand oben am Rand während er die Umgebung beobachtete. Als er Kaede zurück kommen sah, kam er jedoch wieder herunter. Nur um nicht lange zu bleiben, als sie das Feuer entzündete. Der junge Mann nahm seinen Umhang und warf ihn sich wieder über. Die Stute hob den Kopf und schaute ihn fragend an als N'orik sich vom lager entfernte. Sie gab ein leises wiehern von sich weshalb er für einen Moment stehen blieb. "Ich komm schon wieder.", erklärte er und verschwand in der Dunkelheit.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 18:57

Sie hatte gemert das sich N'Orik entfernt hatte, dachte sich jedoch nichts böses dabei. Sie ging nicht davon aus dass er sie alleine lassen würde. " ICh glaube er mag das Feuer nicht. " meinte sie zu Yuki und lächelte leicht. Er hatte ihr schon einmal gesagt, dass er wärme nicht mochte.. oer nicht vertrug. Es war schon eine weile her, deshalb wusste sie es nicht mehr genau. Doch sie nahm es ihm nicht krum. Ihr Umhang hüllte sie komplett ein, so dass nur ihr Kopf zu sehen war. Sonst war sie dem Schnee sehr angepasst. Mitlerwile hatte sie aber ihre dunklen Haare aus dem Umhang heraus gefischt um diese zu flechten. So waren sie später weniger im weg. Auch die weißen strähnen flocht sie sonmit ein. Sicher es waren nicht besonders dicke strähnen doch man erkannte sie in dem unmengen von dunkelbraun. Als sie fertig war stand sie auf und ging zu Yuki um dieser zu zeigen, dass sie ihre Anwesenheit sehr schärtzte. " Ich habe vorher noch kein Pferd aus der nähe gesehen.. aber ich finde du bist ein sehr schönes Wesen, Yuki. " meinte sie und strich dem Tier sanft über das Fell. Sie wusste das Yuki ihr zeigen würde wenn sie keine Lust mehr auf die Aufmerksamkeit von Kaede hatte. Und Kaede würde das respektieren. Sie wollte sich dem Tier ja nicht zu sehr aufdrängen. Erst summte sie leise dabei und irgendwann sang sie dann ein Lied, welches ihr mal einige Händler beigebracht hatten. Es handelte von dem König aus den Bergen. Sie wusste nicht was für ein König dieser war, doch das Lied war irgendiwe traurig. Doch sie mochte es. Sie störte hier draußen niemanden mit ihrem Gesang, anders als in Dorf. Dort hatte man ihr gesagt sie sollte mit ihrer Hexenzunge schweigen, weshalb sie nur außerhalb ihre Lieder gesungen hatte. Dabei hatte sie eigentlich recht viel Spaß beim singen.

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 19:13

Die Stute war etwas näher zum Feuer getreten und betrachtete das Mädchen durch seinen langen weißen Schopf hindurch mit den blauen Augen. Zufrieden schnaubte sie bis sie schließlich anfing an Kaedes Haaren herum zu knabbern. Irgendwann legte sich das Tier in den Schnee wo es fast zu verschwinden schien.
Der Mond wanderte durch die Nacht, doch erst als das Feuer des Lagers beinahe erloschen und die Sonne kurz vor dem Aufgang stand, kehrte N'Orik zurück. Über den Schultern trug er zwei tote Kaninchen und aus seiner Tasche ragten einige wilde Rüben hervor. Scheinbar hatte N'Orik nach essen gesucht. Auch Yuki war früh wieder aufgestanden und suchte sich durch den tiefen Schnee. Die Stute schaute auf als sie den knirschenden Schnee unter den Schritten des jungen Mannes hörte. Freudig kam sie ihm begrüßend, entgegen getrabt. "Hast du gut auf sie aufgepasst?", fragte er das Tier und streichelte ihr über die Stirn, während Yuki an ihm schnupperte und die Rüben erschnupperte. "Die gibt es später.", stellte er fest und schab den Kopf des Pferdes sanft zur Seite um weiter zum Lager zu gehen, wo er neben dem Feuer die Kaninchen in den Schnee fallen lies.
Er schreckte sich wobei seine Halswirbel leise knackten.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 19:20

Irgendwann hatte sich Kaede hingelegt und hatte beschlossen etwas zu schlafen. Sie wollte immerhin fit sein wenn sie aufbrachen. Ih Traum war ruhig. Es war ein Traum welchen sie schon häufiger gehabt hatte. Vor ihr berietete sich eine weite Welt aus. Der Himmel war so blau dass man beinahe hinein fallen könnte. JEdenfalls sah es so aus. Sie befand sich in der Luft und schaute die Welt von oben an. Es war ein freies Gefühl, mit welchem sie wohl eben diese Freiheit verband, welche sie nun erlebt hatte, indem N'Orik sie mit sich genommen hatte. Sie lächelte im schlaf und bemerkte nicht wirklich das eben dieser wieder an Lager getreten war. Sie schlummerte zufrieden. Ihr Kopf lag auf ihrem Rucksack und einem kleinen Kissen welches sie zwischen diesen und ihren Kopf geschoben hatte. Erst als die Sonne einige Strahlen zu ihr streckte und ihre Nase kitzelte öffnete sie ihre grünbraunen Augen. Sie blinzelte verschlafen und richtete sich schließlich auf. Sie streckte sich kurz und schaute N'Orik mit einem verschlafenen lächeln an. " Guten Morgen!" meinte sie und dann bedachte sie auch Yuki mit einem guten Morgen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 19:26

Diese hob nur kurz den Kopf vom Grasen und erwiderte das Gute Morgen durch ein Schnauben, bevor sie vorerst weiter im Schnee nach Grass und Kräutern zum fressen suchte. Von N'Orik kam jedoch nur ein kühles: "...Morgen.". Er zog die Wildrüben aus seiner Tasche und legte sie in den Schnee neben die Kaninchen, bevor er zur Felswand neben Kaedes Rucksack ging und sich dort hinsetzte. Immerhin war das Feuer beinahe aus weshalb es für ihn nun ertrag bar war. Der junge junge Mann lehnte sich mit den Rücken an den Stein und beobachtete Kaede schweigend.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 19:37

Fragend blinzelte sie als sie die Kaninchen sah und die Rüben. Dann schaute sie ihn fragend an. Scheinbar war sie noch nicht gänzlich wach. Aber zumindest schien der kühle Morgengruß sie nicht gestört zu haben. " ... Warum... hast du Kaninchen gejagt? " fragte sie dann noch immer verschlafen. Sie hoffte er hatte sich nicht wegen ihr diese Mühe gemacht. Immerhin hatte sie ihren Bogen und könnte auch gut selbst jagen gehen. Jedenfalls kleine Tiere. Sie Rüben würden wahrscheinlich für Yuki sein. Aß N'Orik vielleicht doch etwas? nur nichts warmes ? Sie wirkte nachdenklich. Oder so als wenn sie gleich wieder ein nicken würde, aber in dem sinne war sie einfach nur nachdenklich. Was man aus den Kaninchen machen konnte war klar. Die Felle schienen sehr gut in Stand zu sein. Also konnte man diese ebenfalls noch verwenden. Da sie gut im nähen war, konnte man für den Winter, welcher ja bei N'Orik allgegenwärtig war, gut gebrauchen. Das Fleisch konnte man trocknen oder einlegen, somit war es länger haltbar. Doch sie hatte nichts zum einlegen, demnach würde sie es entweder kochen müssen oder trocknen. Doch erst wollte sie wissen ob er die Kaninchen für sich gejagt hatte oder für sie. Das er für sie Jagen gegangen war fand sie zwa nett, doch sie wollte ihm nicht zur last fallen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 20:10

"Ich hab sie gefunden, dachte fürs erste könntest du damit was anfangen. Für eine warme Mahlzeit wird es doch sicher reichen, oder.", antwortete er den Kopf leicht zu einer Schulter geneigt. So wie er da saß, wirkte er müde. Das lange, schneeweiße Haar fiel ihm seidig über die Schultern und umrahmte sein blasses Gesicht. Nach einem Moment des Schweigens, beugte er sich leicht vor, und streckte die Hand nach einer der Rüber aus, welche er anschließend zu Yuki hinüber warf. Dies schnupperte kurz an der Wildrübe bevor sie diese zufrieden und glücklich schnaubend verspeiste.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 20:18

" Gefunden ?" fragte sie recht argwönisch. Wenn sie bereits tot gewesen waren wusste sie nicht so recht ob die beiden Kaninchen noch so gut waren. Doch nicht nickte leicht. " Ah. Danke!" meinte sie dann und strand auf um die Kaninchen an sich zu nehmen. Sie betrachtete diese strich durch das Fell und nickte leicht. Sie hatte gesehen das der Mann etwas müde wirkte. " Hast.. du nicht geschlafen ?" fragte sie und wirkte etwas besorgt. Nicht dass der Mann nur wegen ihr und dem Feuer keine Ruhr bekommen hatte. ODer brauchte er keinen schlaF? Aber dann würde er ja nicht so müde wirken oder? Sie war etwas verwirrt darüber, beschloss jedoch auf seine Antwort zu warten bevor sie sich in Spekulationen verlor. Währendessen beobachtete sie Yuki wie diese vergnügt eine der Rüben verspreiste. Die anderen würden sie wohl für später aufheben, doch würden diese trotzdem dem Pferd gehören. " Ah. Wie weit sind wir eigentlich gestern gekommen ? ICh meinem vom weg her. Ich weiß dass ich deine Reise um einiges verlängere. " meinte sie verlegen lächelnd und eieb sich mit ihren weiß behandschuhten Händen den NAcken.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 20:25

"Nein, es ist fast die gewöhnliche Strecke. Nur etwas weniger da wir gestern später los gelaufen sind.", antwortete N'Orik tonlos und überging Kaedes zu vorige Frage. "Du solltest dir was zu essen machen, wenn du nicht mit leerem Magen los möchtest.", stellte er schließlich fest und lehnte sich wieder an die Felswand. "Ich hab sie gefangen...mit bloßen Händen ist das nicht gerade einfach.", stellte er dann fest als er ihren skeptischen Blick über die Kaninchen bemerkt hatte.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 20:54

Sie schaute nun etwas kleinlaut drein. " Ah... Das hättest du nicht machen müssen. Ich habe meinen Bogen dabei. Kleine Tiere kann ich mir auch jagen. Und ich hab noch etwas Proviant mit. Dennoch vielen Dank. " meinte sie und lächelte ihn dankbar an. Dann zog sie sich die Handschuhe aus und krämpelte sich die Ärmel hoch. Sicher, sie wusste wie sie Tiere besonders sauber ausnehmen konnte, ohne eine Sauerrei an zu stellen. Und auch wie sie diese Heuten konnte. Doch sie ging auf nummer sicher. Nach wenigen Minuten hatte sie auch schon einen Eintopf zu bereitet, welchen sie zum einen Teil in einen Behälter abfüllte, welchen sie verschloss zum anderen aber selbst aß. Das andere Kaninchen, sie hatte nur eins in den Eintopf gepackt. Hatte sie ebenfalls geheutet und an der Flamme getrocknet, welche sie zum Kochen verwendet hatte. Warmes essen schmeckte doch besonders an Kalten Tagen gut, selbst wenn es Morgen war. Dann verstaute sie den Rest. Sie wischte den Topf mit Schnee aus und sorgte dann dafür dass die inerreien nicht so herum lagen. Die Häute reinigte sie ebenfalls so weit mit Schnee, sodas das Blut nicht mehr zu sehen war. Das dauerte zwar insgesammt eine weile doch dann war sie auch schon fertig. Sie hatte alles wieder in ihren Rucksack gepackt. Von dem Eintopf konnte sie demnach auch am abend etwas essen. Und das trockenfleisch hielt sich etwas, das konnte sie auch mak ab und zu unterwegs zu sich nehmen. Immerhin hatte sie davon viele dünnne streifen zu bereitet. " Ich bin fertig! " stellte sie fest als sie alles so weit ieder aufgeräumt hatte. Ihre Hande waren ebenfalls mit schnee gereinigt worden. Also waren ihre Handschuhe und ihre Ärmel ebenfalls wieder an ihrem Platz. Schließlich packte sie sich ihren Rucksack wieder auf ihren Rücken udn schaute N'Orik abwartend an. " Ach ja. Wie legt man Yuki ihr Zaumzeug an ?"
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 21:07

Doch während Kaede mit dem verarbeiten und zubereiten der zwei toten Tiere beschäftigt war, war N'Orik tatsächlich eingenickt. Sein Kopf war auf die angelehnten Schulter gesunken und eine sanfte Brise, um strich den ruhenden Körper, welche mit dem langen, schneeweisem Haar spielte.
Die Stute hatte sich derweil weiter durch den Schnee gearbeitet und stand weiter abseits zwar noch in Sichtweite doch ein gutes Stück entfernt.
Eine Hand ruhte im Schos des jungen Mannes die andere war neben ihm in den Schnee gesunken.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 21:11

Sie wirkte überrascht als sie ihn so schlafen sah. Sie hockte sich wieder hin und betrachtete ihm beim schlafen. Er wirkte so noch etwas ruhiger als vorher. Das brachte sie zum lächeln. Er war echt ein schöner Mann wenn sie das so sagen konnte. Das war er vor 4 Jahren auch gewesen, aber bis auf die Haare und seine Kleidung schien nicht nichts wirklich verändert zu haben. " Ich mag dich wirklich sehr gern. Danke für alles N'Orik!" meinte sie und strahlte die Schlafene Person vor sich an. Dann ging sie zu Yuki um ihr etwas gesellschaft zu leisten. Außerdem fand sie das N'Orik ruhig etwas schlafen konnte. Sie wollte ihn nicht unnötig wecken. Einige stunden schlaf durfte ja immerhin selbst der Nordwind mal genießen. Aber so hatte sie zumindest eine Antwort auf ihre vorherige Frage.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 21:30

Das Pferd hob nur kurz den Kopf, als es die Schritt auf sich zukommen hörte und Schnaubte zur Begrüßung bevor sie weiter im Schnee scharrte und die dünnen Grashalme abrupfte. Jedoch verging nicht viel Zeit, bis sich N'Orik wieder regte. Während er langsam wieder den Kopf hob, öffneten sich die eisblauen Augen. Er drehte leicht den Kopf als er sich umschaute, als währe er etwas irritiert. Dann stand er jedoch auf und klopfte sich den Schnee von der Kleidung. Das erloschene Feuer und die verstauten Utensilien sowie die fehlenden Kaninchen verrieten ihm, das Kaede bereits gegessen hatte.
Die fast lautlosen Bewegungen und die raschelnden Kleider, ließen die Stute wieder den Kopf heben. Auf einigen Kräutern herum kauen, blickte sie in seine Richtung und spitzte die Ohren. Anschließend stieß sie ihren Kopf leicht gegen Kaede um diese auf N'Orik aufmerksam zu machen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 21:35

Kaede hatte das Pferd bei der Futtersuche beobachtet und etwas mit ihr geredet. So dass ihre Stimme nicht so laut war, dass N'Orik doch noch wach wurde. Doch das schien er von sich aus zu werden. Denn Yuki wies sie darauf hin. Sofort drehte sie sich zu diesem und strahlte ihn an. " NA? Gut geschlafen?!" fragte sie amüsiert und gut gelaund. Sicher sie wusste das einei Leute nach dem Aufstehen nicht sonderlich... etusiastisch waren aber naja. Damit würde er woh zurecht kommen müssen. Genau wie sie mit seiner kühlen unnabaren art. " Ach ja. Noch mal: Wie lege ich Yuki das Zaunzeug um ? .. Ich war bisher nie näher an einem Pferd als naja.. " sie deutete eine entfernung von ihrem Standpunkt zu einem Baum an welcher sich doch schon in sicherer Entfernung befand. " Sonst gibt es hier keine Pferde.. Nur im Sommer ein paar Wildpferde.. aber nicht als Reit oder nutztier, wie man es in den Geschichten der anderen immer gemacht hat. " demnach deutete sie ihm nun auch an, dass sie ebenfalls keine Ahnung hatte wie man auf einem Pfert ritt.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 21:55

"Tut mir Leid.", war jedoch die einzige Antwort auf ihr "Guten Geschlafen?", er hob das Zaumzeug vom Rucksack auf und kam zu den beiden herüber. "Zeit genug um es zu lernen hast du ja jetzt.", meinte er und hielt ihr das Zaum hin um ihr zu zeigen wie es ging. Tatsächlich war es nicht so schwer wie es klang. Er legte eine Arm von unten um den Hals des Tiers, so das der Kopf über seiner Schulter ruhte. Zog das Zaum nach über die Schnauze und die große Schlaufe bis über die Ohren, die kleine blieb auf der Nase sitzen. Ein einziger Riemen hing nun lose unterhalb der Wange des Pferdes. Diesen zog N'Orik unten herum auf die andere Seite und knotete es am Zaum fest, somit saß es wieder wie am Vortag. "Das war es schon.", meinte er und strich der Stute über den Hals.
Sein Blick fiel auf Kaede. "Mach dich fertig.", meinte er und warf einen Blick in den Himmel.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 22:00

Sie blinzelte. " Wieso soll dir das leid tun ? Ich meine jeder braucht etwas schlaf. " meinte sie fröhlich und betrachtete dann wie er Yuki das Zaumzeug anlegte. Sie merkte sich die erklärung dazu genau, denn immerhin wollte sie das nicht vergessen und das beim nächsten mal selbst machen. Also nahm sie schließlich die Zügel und nickte. Ihren Rucksack hatte sie schnell wieder aufgesetzt demnach war sie nach wenigen Minuten Aufbruch bereit. " Ich bin fertig. Meiner Wenikgiet können wir los.!" sellte sie amüsiert fest. Sie schein wirklich selten schlechte Laune zu haben.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 22:06

"..."; schweigend nickte er, bevor er jedoch auf sie zu ging und ihr die Zügel aus der Hand nahm um diese auf Yukis Hals ruhen zu lassen. Diese drehte leicht den Kopf um neugierig zu schauen, was der junge Mann vorhatte. "Halt dich mit einer Hand an ihrem Hals fest, du kannst ruhig ihre Mähne festhalten, das macht ihr nichts. Mit der anderen stützt du dich auf dem Rücken ab um dich hoch zu ziehen.", erklärte er und machte es ihr kurz vor ohne sich auf Yukis Rücken zu schwingen, sondern lediglich für einen Moment auf der Stute aufstützte. "Mach es langsam, damit sich das Gewicht ausbalancieren kann, sonst macht sie einen Schritt zur Seite und du fällst runter. Ich brauche erst neues Leder um dir einen vernünftigen Sattel zu machen...oder wir schauen ob es einen Sattler in einem der Dörfer gibt.", überlegte er beobachtete Kaede bei ihrem aufsitz versuch.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 22:18

Sie schaute ihn blinzelnd an als er ihr nun erklärte was sie machen sollte. Sie berührte das Tier vorsichtig , ehe sie sich dann wie er ihr erklärt hatte auf ihren Rücken schwang. Jedoch zu beginn mit zu viel schwung, weshalb sie auf der anderen seite wieder herunter viel. Jedoch, um Yuki nicht zu verletzen, hatte sie ihre Mähne wieder los gelassen. Doch nun versuchte sie es erneut. Sie schaffte es bei ihrem 2 Versuch zwar, doch war noch etwas wackelig und unsicher auf Yukis Rücken. Sie wollte dem Tier nicht mit ihrer verkrampften Haltung weh tun, doch es war dennoch ungewohnt und ohne Sattel wohl auch etwas unbequem. Doch daran würde sie sich wohl gewöhnen, glaubte sie. " Einen Sattel ?" meinte sie und brauchte etwas um sich auf Yukis Rücken etwas zu entspannen. Als sie sich etwas beruhigt hatte atmete sie erleichtert aus. " Ah.. Aber das kostet doch sicher eine Menge geld !" meinte sie und blinzelte erschrocken. " Oh.. Und genau das habe ich vergessen.. " sie ließ etwas niedergeschlagen den Kopf hängen. Das wichtigste vergaß sie natürlich. Aber vielleicht konnte sie ja einige Sachen verkaufen. Zumbeispiel die Felle. Die schienen eine gute Qualität zu haben. Doch vom Handeln hatte sie keine wirklich Ahnung.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 22:30

"Darum kümmere ich mich, wenn wir das nächste Dorf erreichen. Bis dahin ist sowieso noch etwas Zeit.", erklärte N'Orik und griff Yukis Zügel um die Stute mit sich zu führen als er los ging. Langsam und ruhig bewegte sich das Tier wodurch das Mädchen die Zeit bekam sich an das Gefühl auf dem Rücken des Tieres zu gewöhnen und sich darauf entspannen zu können. Es schien für alle etwas angenehmer zu sein, den Yuki konnte N'Oriks Schritttempo besser halten als Kaede, diese konnte sich an die Bewegungen de Tieres gewöhnen was sie ohne hin musste wenn sie reiten lernen wollte und N'Orik konnte seinen gewöhnlich weg gehen ohne groß darauf zu achten, das Kaede nicht zu weit zurück fiel oder plötzlich vorstürmte. Was er ihr durchaus zutraute, immerhin kannte sie hier nichts und würde vermutlich einen Abhang glatt übersehen selbst wenn er offensichtlich vor ihr lag. SO verträumt wie sie oft war.
Ihr Weg führte nach und nach weiter Talwärts, auch wenn sie weiterhin von Bergen umgeben war.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 22:36

" Ah okay. " antwortete sie darauf dass er meinte dass er sich darum später kümmern würde. Als sie los gingen hatte sie etwas schwirikgeiten sich an das Gefühl des Tieres unter ihr zu gewöhnen. Immerhin war es anders als wenn es einfach stehen würde. Doch sie versuchte sich sichtlich ruhig darauf zu halten Was jedoch dennoch dazu führte dass sie recht verkrampft saß und ihren Rücken sehr gerade machte. Sie hielt sich an der Mähne fest, doch hoffte einfach sie würde dem Tier nicht weh tun, selbst wenn sie gerade etwas Angst davo hatte herunter zu fallen und sich unter ihrem nicht gerade leichten Rucksack zu begraben. Doch so hatte sie jedenfalls bessere Gelegenheit die Landschaft zu betrachten. Sie strahlte als sie die Schneebedeckten Ebenen sah und freute sich darüber, dass die ihr so bekannten Berge anderen wichen. Wenn sie sich nicht konzentrieren würde, nicht herunter zu fallen wäre sie wahrscheinlich recht hibbelig. Doch nun bestaunte sie einfach die umgebung. Es war so schön frei zu sein.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 22:46

Irgendwann lies N'Orik die Zügel los, das die Stute ohne Hilfe ruhig neben ihm herlief. den Kopf leicht gesenkt und entspannt wirkte das Tier sehr zufrieden. Der junge Mann fiel etwas zurück, so das er etwa auf Schulterhöhe des Tieres lief. So konnte das Pferd ihn ordentlich sehen und er lief nicht Gefahr versehentlich von dem Tier getreten zu werden, da Yuki größere Schritte machen musste um durch den teilweise tiefen Schnee zu kommen. Irgendwann drehte, N'Orik den Kopf und hob eine Hand um Kaede einen leichten Klaps gegen den Rücken zu geben. "Entspann dich, nimm die Bewegungen von ihrem Rücken auf und mach sie mit. So kriegst du nur Rückenschmerzen.", meinte er und blickte wieder nach vorne.
Sie wanderten schweigend eine ganze weile, bis sich N'Oriks Stimme im kühlen Wind erhob, welcher Gedanken verloren vor sich die Landschaft betrachtete.
Mit seiner klaren Stimme erhob sich ein kühler Wind, welcher sanft mit ihnen wehte und den Schnee sanft umherwirbelte. Lautlos glitten einige Vögel über den Wolkenfreien Himmel.


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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   04.08.16 22:53

Kaede war zu sehr abgelenkt dass sie bemerkte das N'Orik etwas zurück fiel, so dass er neben her lief. Doch dann blinzelte sie verwundert und schaute zu ihm, bevor er ihr einen Klaps auf den Rücken gab um ihr zu erklären dass sie sich mit dem Tier bewegen sollte, damit sie keine Rückenschwerzen bekommen würde. Sie wurde rot als er sie so berührte. Sicher sie hatte als Kind mit ihm händchen gehalten, doch das war was anderes. Sie verstand nicht wirklich warum ihr das nun peinlich war, doch sie sagte nichts dazu. " Okay!" erweiderte sie auf seinen Rat. Dann lauschte sie seinem Gesang. Es war ein schönes Lied. Sie kannte es nicht, doch sie liebte es. Genau wie sie seine stimme liebte. Aber so stand sie so oder so zu leute welche gut sangen. Doch bei N'Orik zog sie in ihren Bann. Dazu dass er den Schnee leicht mit dem Wind tanzen ließ. Es war beruhigend und sie enspannte sich sichtlich.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   05.08.16 15:52

Schließlich versank der junge Mann wieder ins Schweigen, als das Lied geendet hatte. Nach einer weile tauchte vor ihnen ein Nadelwald auf. "Könnte ein guter Ort zum Jagen sein.", stellte N'Orik fest bevor er den Kopf drehte um Kaede an zu sehen. Er wollte wissen ob sie eine Pause brauchte oder nicht. Auch wenn sie nicht lief, reiten war anstrengend gerade für einen Anfänger und dann auch noch ohne Sattel. Er rechnete bereits damit, das sie morgen einen Muskelkater haben würde.
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Die klänge des Winters
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