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 The sun in your eyes

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: The sun in your eyes   11.02.17 20:32

Das Land Lavanthia, welches von seinen Nachbarn auch als "das LAnd der falschen Sonne" bezeichnet wird, ist bekant für die vielen Gemeinden welches es beherbergt. Seien es denn die Anhänger der Seth Gemeinde, welche mit ihren Tempeln den Gott des Himmels und der ERde anbeten oder aber die Angehörigen der Areth Sekte, welche eher zu einem Kriegs und Todesgott aufsehen. Dazwischen sind viele weitere Sekten und Religionen vertreten, so zu sagen wärme, aktzeptanz und weitere postive Gefühle anregen sollte, wenn man dieses Land besucht. Doch wie die Nachbarländer erzählen ist diese `Seeligkeit´ und Sonne, welche dieses Land doch verspricht nicht wirklich das was sie zu sein scheinen. Denn mit vielen verschiedenen Glaubensrichtungen kommt es nicht selten zu rassismus, abstoßungen und weiteren Katastrophen. Ebenso werden die, welche vorher keiner Religion angehörten schnell in zwielichtige Sekten getrieben oder schlimmeres.
Sklavenhaltung ist in einigen Sekten weniger verrucht als es sein sollte, somit kommt es auch nicht selten vor, dass man ab und an auf einen Sklavenverkäufer trifft. Und das muss nicht immer im guten enden, denn schnell kann man in Gefahr geraten durch ein falsch ausgelegtes Recht selbst zu einem zu werden. So könnte man sagen das das Land der falschen Sonne eher ein Land des versteckten Leides ist. Doch nicht in jeder Stadt ist solch ein Leid vertreten.Nicht wenige Sekten und Religionen koppelten sich ab um in entfernten bereichen des Landes ihre Ruhe zu finden und ein Heim, welches von niemand anderen bedroht werden könnte. So auch der Mönchskult der Nahma. Der Kult wurde von ehemaligen Sklaven und ausgestoßenen jeglicher Volkskulturen gegründet und entwickelte schnell einen doch sehr bekannten und postiven Bekantheitskreis.
Die Geistlichen boten Schutz für die, welche diesen brauchten und waren demnach weitaus positiv in der Gesellschaft angesehen. Jedenfalls bei den `Gutgesinnten´.
Den Anhändern wird jeder berud gestattet welchen man selbst ausführen will, es sie denn es ist etwas wie sklavenhandel oder mord. Wie in jedem anderen Kult gibt es natürlich auch regeln um die Leute zu schützen. Die anhänder wie auch außenstehende. Freundlichkeit und Nächstenliebe wird sehr hoch eingestuft. Vielleicht treten auch deshalb wieder recht viiele aus. Nicht wenige schaffen es nicht zu den ehemaligen Peinigern freundlich und gütig zu sein. Doch für die, welche dies dank ihrer gütigen udn lieben Natur schaffen, finden dort Schutz und ein zu hause.

So erging es auch den Karbeth Zwillingen Yarha und Eborah. Ihe Eltern waren bereits versklavt gewesen als sie zur Welt kamen, somit lernten sie von beginn nur Schmerz und Angst kennen. Doch nach einem unvall in dem Hause in welches sie verkauft worden waren, schafften sie es zu fliehen und im Kult der Nahma Mönche unterschupf zu finden. Dort wuchsen sie auf. Sobald sie alt genug waren um das Zeichen der Nahma zu tragen, waren sie von ihrer eigentlichen Sklaverei entbunden. Es handelte sich um ein Ritual wo die Sklavenbrantmakrung mit einem anderen Zeichen überdeckt wurde. Keine Schmerzlose angelegenheit, doch danach waren sie frei. Im Mönchsorden lernten sie Lesen, Schreiben und Rechnen, wie auch die angemessenen Künste der Sprache und der Kultur. Sie bekamen auch die Kampftechnicken der Mönche beigebracht, welche hauptsächlich dazu dienten sich zu verteidigen oder die welche einem wichtig waren oder die welchen es schlecht ging.
Yarha lernte die Gebräuche und traditionen des Kultes kennen und Lebte für diese. Er hatte ein großes Herz und war wissbegierig. Er trug die richtigen Vorraussetzungen für einen Mönch des Nahma Kultes. Seine Großes Herz hatte für jeden Platz. Sicher er war schnell skeptisch wenn er einem seiner ehemaligen PEiniger, oder denen welchen den gelichen Beruf ausübten begegnete, doch er verhielt sich weiterhin so wie man es den Nahma Mönchen vorraussetzte.
Eborah, hatte da mehr probleme. Albträume und innere Ängste von der vergangenheit zerfraßen sie und zeigten schnell, dass sie nicht bereit für die Außenwelt war. Sie viel ab und an in eine Art von Wahn, welchen Yarha mit ihr jedoch meisten durchstand. Da sie durch diese Visionen der vergangenheit und Angstattaken keine Angehörige werden konnte, welche Wort und Regel kundtun konnte und dazu noch ihre Sprache verlor, blieb sie in der Bergstadt Nedrest, welche der Kult selbst augebaut hatte. Dort ging sie in die Lerhe der Laternenfrau. So nannten sie die Bewohner Nedrest´s. Es handelte sich um eine Frau, welche sich dem Schweigen verpflichtet hatte. Sie war so etwas wie eine Hebamme, eine Trauerfrau, und eine Lebensvereinigerin. Das bedeutete, das sie die Geburten mit einigen Helferinen vollzog, bei Hochzeiten die Paare seegnete und auch die Toten in das Paradies verabschiedete. Sie nahm junge Frauen wie Eborah, welche unter dem erlitennen schmerz zusammen zu brechen drohten bei sich auf, und lehrte sie ihre Gaben und ihre Gebräuche. Jede einzlene ihrer anhängerinen gab ihre Sprache auf um das wissen dieser Tätigkeiten zu erlernen. Sie verpflichteten sich wie ihre Meisterin zum schweigen, wenn sie nicht so oder so schon keine Stimme mehr hatten, wie es bei Yarhas Schwester der Fall war.
Dieser hatte sich inzwischen sehr für Studien der Tiere arrangiert. Seien es denn die Örtlichen Regenbogenpfeile, große Vogelwesen mit bunten Federn welche in Gebirgen oder in unebenen Land lebten und sich dort so schnell wie Pfeile bewegen konnten selbst wenn sie recht viel Last trugen, oder Seidenschuppen, Sandechsen aus dem Südlichen Wüstenebenen von Lavanthia, wessen Schuppen sich so glatt anfühlten als seien sie keine Schuppen sondern perfekt gewebte Seide. Er interessierte sich sehr für Tiere, was vielleicht auch daran lag das er als Karbeth die Fähigkeit hatte mit Tieren zu komunizieren. Es gab sehr wenige seines Volkes in diesem Land, da es eigentlich in einem der nachbarländer seine Zelte aufgeschlagen hatte. Doch durch den Sklavenhandel kamen ab und an einige seiner Rasse hier her. Wie er und seine Schwester oder auch die Schamanin Seborae, welche sich ebenfalls im inneren des Kultes der Nahma befand. Jedenfalls hatte er nicht viele seines Ursprunges gesehen. Vereinzelt einige, doch nicht viele. Er war nicht traurig darüber. Hatte er doch in seiner nunigen Heimat seine Schwester. Das genügte ihm vollstens. Schnell merkte er jedoch das der Tierhandel in diesem Sinne nicht in frage kam, da er nicht wollte das die Tiere in falsche hände gerieten. Darum beschloss er sich auf den Antiquitätenhandel zu fixieren. Dort lernte er ebenfalls schnell über verschiedene Gegensände und dessen Magie in diesen.

SChon bald war er auch schon unterwegs zu vielen verschiedenen Städten um dort seine erworbenen Waren zu verkaufen. Begleitet wurde er von seinem Regenborgenpfeil Sirt, was Herz bedeutet. Sie war ein blauer Regenbogenpfeil mit wessen Federn mit goldstaub bedeckt zu sein schienen. Doch eigentlich waren es einfach nur die Federfarben seiner Begleiterin. Ihre Goldenen Augen waren starr und offtmals beinahe agressiv, doch der junge Karbeth wusste dass sie ein gutes Herz hatte. Darum hatte er sie auch so gennant. Herz. Sie war mit seinem Verbunden, darum hatte er sie als Begleiterin gewählt, als er die Wahl bekommen hatte. Im Moment war er aud den WEg zur großstadt Marenea, welche sich an einem recht großen und schönen Fluss befand. Es war eine Stadt welche von den Lichten 4 bewohnt wurde. Oder eher von deren anhängern. Diese waren schon sehr früh mit den Nahma in eine Art Handelsverbund eingetreten. Demnach konnte man schon sagen dass sie sich recht gut verstanden. Er ritt auf seiner Begleiterin durch einen Wald hindurch, welcher von der am Himmel stehenden Sonne weitaus angenhemer aussah als dieser es bei nacht tat. Bei nacht sollte dieser sogar schon recht gefährlich sein. Die bereits Herbstlichverfärbten Blätter vielen nach und nach von den Bäumen hinunter. Es wirkte wunderschön. Und doch war es traurig zu sehen wie die Blätter ihre Lebensenerige verloren, damit der Baum genug energie hatte um den Winter zu überstehen. Er hielt sich nicht lange bei diesem anblick auf, da er sonst nur heimweh bekam. In dem Gebirgsgebieten gab es viele Bäume welche das ganze Jahr so wirkten als sei es herbst. Außer im Winter natürlich. Aber sie befanden sich immerhin in den Herbstlanden. Wenn er an sein Heim dachte, dachte er an seine Schwester und das machte die Sehnsucht nach seinem zu Hause noch stärker. Also konzentrierte er sich auf den WEg vor ihm. Die STadt war nciht mehr weit entfernt, da er durch einige Bäume hindurch schon die Mauern in der Ferne erkennen konnte. Gegen Nachmittag würde er wohl ankommen. Also noch etwa eine Stunde. Gewöhnlöiche Reit und zugtiere würden wohl noch etwas länger brauchen, doch er hatte ja Sirt.


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Bilder und PErsonen:

Yarha:


Yarha & Eborah:


Yarha & Sirt:


Die Laternenfrau:


Schamanin Seborae:
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