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 1000 Ways to die

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Alderan Cadel

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BeitragThema: 1000 Ways to die   12.04.17 21:47

Seine Beine sackten kurz unter ihm weg und er ließ sich an der kalten und schmutzigen backsteinmauer hinabgleiten. Seine Brust hob und senkte sich im unregelmäßigen Takt und die nackten Füße waren schmutzig und Blutverkrustet. Er war weite strecken gesprintet, hatte versucht den Magiern zu entkommen oder sie zumindest abzuschütteln, aber bis jetzt war er daran kläglich gescheitert. Seine Muskulatur zitterte erbärmlich unter der blassen, feuchten Haut und er spürte jede bewegung bis tief in die Knochen. Einige der Zauber hatten ihn gestreift und ein paar auch getroffen, aber er hatte mit seiner eigenen Magie dagegen ankämpfen können, gegen die schwärze die sich an seinem Blickfeld gesammelt hatte und sich auszubreiten drohte gesiegt und das glorreich. Julian wischte sich erneut die hellen Haare aus der Stirn um eine bessere Sicht auf die dunkle Gasse zu haben die sich vor ihm ausbreitete. Die kleine Sackgasse in der er hockte war bei oleibe nicht der idealste Ort um sih auszuruhen oder sich zu verstecken, aber immernoch besser als auf offener Straße Barfuß und mit nichts an seinem körper als einem weißen hemd und einer leinenhose zu stehen. Nun hockte er als an die Wand gepresst da, schob kurz den zauberstab tiefer in den Hosenbund und betete dieser würde ihm nicht abhanden kommen. Natürlich hätte er sich auch ohne den gestohlenen zauberstab verteidigen können, aber Flüche entfalteten ihre wirkung stärker durch verstärkung von Einhornhaar oder sonstigen technischen geheimnissen. Natürlich hatte Julian schon übeer Dissaperieren nachgedacht, aber leider war er nicht sonderlich begabt in dieser methode, wodurch er ständig dazu neigte zu zersplintern. Er hatte bereits erfahrung in diesem gebiet und war nicht ohne grund mehrfach ins St. Mungo Hospital eingeliefert worden um dort Wochen zusammengeflikt zu werden. Mit einem kurzen Blik auf seine Füße stießer sich wieder nach oben und überquerte die Straße um gleich darau in einem Gässchen zu verschwinden welches ihn zu mehreren Gärten führte, dort angekommen ließ er sich in ein Gestrüpp fallen. Es war ihm egal ob sich stacheln in seine HAut bohrten oder er sich schrammen zuzog, er wollte nur kurzzeitig ausruhen und in sicherheit vor den zauberern des Ministriums sein.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: 1000 Ways to die   12.04.17 22:27

Er schlug seinen Spind zu. Endlich. Ein weiterer anstrengender Arbeitstag war zu ende. Es war ja auch schon spät genug. Der blonde Mann mit den langen Haaren war einer der letzten, welche den Arbeitsplatz verließen und sonst wohl auch einer der ersten welche am nöchsten Tag früher anfingen. Der Rhythmus in welchem er arbeitete war hart und geradezu grausam, wenn man bedachte, dass er so gesehen den gesammten Tag auf der Arbeit war und sich gleichzeitg noch um eine Familie kümmern musste. Aber genau wegen dieser Familie legte er ab und zu mehr stunden ein als es sonst gewöhnlich war. Er hatte sich arrangiert und seine Familie ebenfalls. Er hatte hart auf die folgenden zwei Tage hingearbeitet, denn diese hatte er tatsächlich frei bekommen. Ein seufzen entwich dem großen, muskolösen Mann und eine Hand fuhr durch das blonde Haar, welches er nur wenige Minuten vorher aus einem Dutt befreit hatte. Es fiel nun lang und wie gold über seine Schultern. Einige seiner Kollegen hatten ihm schon häufiger nahe gelegt das es doch viel praktischer war mit kurzem Haar zu arbeiten. Denn so war die Gefahr geringer, das die Haare in irgendwelchen Maschinerien hängen blieben. Als Mechaniker war es sonst eine klare sache, das man die Haare kurz trug. Er jedoch interessierte sich nicht wirklich für das sagen der anderen. Er trug sie so wie er es wollte, oder in dem Falle wie seine Familie es besser Fand. Mit Mode hatte er nicht viel am Hut und auch so störten die langen Haare ihn nicht. Demnach machte er sich ncihts daraus diese schneiden zu lassen. Er löste seinen Blick von dem Spind und wandte sich schließlich von diesem ab um zu der Tasche zu gehen, welche neben einem Hocker auf dem Boden lag und darauf wartete, dass der Mann diese an sich nahm. Auf der Tasche war ein Name eingenäht. Sein Name. Alfons Weber. Für einen Engländer wohl ein recht seltsamer Name. Doch er hatte seine Wurzeln in Deutschland und war dort ebenfalls geboren worden. Alle in seiner Familie trugen demnach auch deutsche Namen. Schon länger schaute man ihm am arbeitsplatz aber nicht mehr merkwürdig an. Es hatte sich alles geregelt. Er schloss seine Jacke und hob die Tasche auf um sich diese über die Schulter zu hängen. Schließlich verabschiedete er sich noch von seinen restlichen Kollegen welche nun ebenfalls in ihre Heime zurück kehren würden und verließ die Umkleide und kurz darauf auch das Grundstück um sich zu seinem zu hause zu begeben.
Der Weg war nicht lange. Der Fußweg betrug etwa 20 Minuten von der Fabrik aus, in welcher er arbeitete. Sicher, der Weg war an einigen Stellen wirklich schlecht beleuchtet, doch das störte ihn als gut gebauter Mechaniker nicht wirklich. Er konnte sich verteidigen, außerdem würden die meisten ihn so oder so nicht wirklich als passendes Opfer für einen leichten Raub sehen. Er genoss den kühlen Wind als dieser über ihn strich und seine Haare etwas zerzauste. Es war ein kalter Wind. Einer welcher den Winter ankündigte, doch er fand es nicht unangnehm. Schweigend und still setzte er seinen Weg fort, tra ab und an auf einen Patrolierenden Polizisten, welchen er grüßte und welcher ihn ebenfalls grüßte. Einige kannte Alfons mitlerweile beim Namen. Sie waren meistens recht freundlich zu ihm und seiner Familie, welche es anfangs nicht wirklich einfach gehabt hatte. Doch nun war auch dass völlig in ordnung. Sie hatten sich eingelebt und angepasst. So wie die anderen sich auch an sie gewöhnt hatten. Es gab nur noch wenig rassismus ihm und seiner Familie gegenüber. Naja ihm am ehesten, da die meisten es nicht positiv ansahen Kinder fertig zu machen. Dafpr war er denen welche unbedingt meckern mussten dankbar. Denn er konnte so was aushalten. Bei kindern war er sich nicht so sicher. Nach etwa 15 Minuten erreichte er die Straße in welcher er wohnte. Es war nichts besonders, nur eine gewöhnliche Staße wo Häuser von Arbeiterfamilien standen. Diese waren nicht groß, eher klein mit ebenso kleinen Vorgärten, wie es wohl in England so sitte war. Genau wie diese Teezeit. Er kümmerte sich nicht viel um seinen vorgarten, da er ja auch nicht viel zeit hatte, doch die Kleinen hatten spaß an der Gartenarbeit, welche anfiel. So beschwerten sich also auch darüber keine Nachbarn. Es war heute wieder alles wie es immer war. Es schien nie etwas merkwürdiges oder seltsames zu passieren was den Altag beinahe schon langweilig gestaltete. Ein weiteres seufzen entwich seinen Lippen und er setzte sich wieder in bewegung, da er stehen geblieben war um die langweilig gestalteten Gärten seiner Nachbarn zu betrachten. Nicht das seiner besser aussah. Doch er kam wieder zum stehen als er etwas, oder eher jemanden in der Hecke seines Gartens erkannte. Er blinzelte verwirrt und schaute sich um um zu überprüfen ob noch andere da wären, welche erklären könnten was dieser Fremde in seiner Hecke tat, doch vergebens. Es war niemand da. Alfons ging somit auf den femden zu um sich über diese Situation auf zu klären. „ Entschuldigen sie, Mister?“ fragte er etwas zögerlich und leicht misstrauisch als er schon etwas näher an den Mann hinan getreten war. „ Geht es ihnen gut?“ Vielleicht war das eine Frage welche man sonst eher im nachhinein stellte, wenn man bedachte, dass diese Nachbarschaft nicht sonderlich Freundlich war, wenn es so dunkel wurde, doch er wollte sich zunächst überzeugen, ob der Mann in eine schlägerei verwickelt war oder aber betrunken. Es gab viele Wege wie jemand in eine Hecke finden konnte. Und je nachdem wie diese Frage beantwortet werden würde, konnte er einige Möglichkeiten ausschließen. Es war zu dunkel um den fremden gut erkennen zu können. Doch die Kleidung, welche scheinbar weiß war, machte ihn selbst in der dunkelheit sichtbarer.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: 1000 Ways to die   12.04.17 22:58

"Entschuldigen sie, Mister, Geht es ihnen gut?“ Dies ließ Julian zusammenfahren und er spürte die dornen auf seiner HAut die sich bei der bewegungung tiefer gruben. Er zischte und sog dann die unbewusst eignehaltene Luft ein bevor er sich versuchte hoch zu stemmen. Nur die Stimme des anderen hatte im gesagt das er kaum gefahr zu befürchten hatte, natürlich konnte auch ein Magier hinter dem gesicht des anderen stecken, aber einfach nur die worte ob es ihm gut gehen würd, verrieten das er absolut keinen blassen schimmer hatte. Mit einem stöhnen riss er sich aus der Hecke des anscheined winzigen vorgartens und stolperte bevor er ungelenkt auf der mit schottel ausgelegten straße landete, alles an ihm war schmutzig, verdreckt und blutete und er wusste was er wohl für ein klägliches bild abgeben musste. "verzeihung.." seine Worte flogen leise wie ein Flüstern über seine Lippen die brüchig und spröde waren vom ununterbrochenen sprinten. Es ganb nun mal keine zeit für Pausen oder das aufscuhen eine Spilunke. Eine HAnd wedelte unbeholfen in der Luft herum bevor er auf die schwammigen beine kam. Immernoch gng sein Atem ruckweise und viel zu heftig und seine muskeln zitterten erschöpft unter der last seines gewichtes. "Sie sollten sich nicht mit mir abgeben ich mache ihnen nur ärger." als er diese worte aussprach tuaumelte er bereits etwas weiter und im gebührenden abstand zu dem Mann der ihn misstrauisch betrchtete, auch wenn es "Nur" ein Muggel war so konnten auch diese erheblichen schaden anrichten.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: 1000 Ways to die   12.04.17 23:14

Der Fremde schien sich zu erschrecken und sich auch gleich ruckartig zu bewegen, was nicht so vorteilhaft war, da die Hecke nicht nur als Dekorationsstück sondern auch als erster Abwerhwall gegen eindinglinge vorgesehen war. Zwar keine besonders gute, doch zumindest.. etwas. Immerhin. Dem zischen zurfolge welches der Fremdne von sich gab, schienen die Dornen ihm zu zu setzen. Er betrachtete wie der junge Mann, wie er nun erkannte - ein genaues Alter erkannte Alfons zwar nicht, jedoch, dass er noch zu einer jüngeren Generation zählte -, sich erhob und nach vorne stolperte. Der blonde selbst verzog dabei etwas das Gesicht, denn der Schotter war nicht gerade angenehm um darauf zu fallen, oder zu stolpern. Das kam ja auf das selbe hinaus. Er ging etwas auf ihn zu um ihm seine Hilfe an zu bieten wenn es nötig war und erkannte somit genauer, wie der Fremde aussah. Nicht angenehm und ebenfalls völlig fertig mit der Welt. „ Verzeihung..“ diese Worte rissen ihn aus den Gedanken welche er gerade über das kläglich wirkende Aussehen des anderen hatte und somit betrachtete Alfons wie sich der Fremde auf die beine kämpfte. Er zitterte, schien erschöpft zu sein und auch sein Stand war unsicher. „ Sie sollten sich nicht mit mir abgeben ich mache ihnen nur ärger.“ waren die nächsten Worte. Diese beunruhigten den blonden zwar etwas, doch schien dieses Gefühl der Beunruhigung seine Sorge für den Fremdne mann nicht zu übersteigen. „ Sie sind verletzt. Sie sollten nicht herum irren in ihrem zustand.“ stellte er fest und trat auf dem Femden zu. Er tat geradeso als hätte er die Warnung des schwankenden Mannes nicht gehört oder zumindest so als würde er dieser keine weitere Beachtung schenken. „Lassen sie mich zumindest ihre Wunden verarzten. Es kann tödlich enden, wenn sich diese enzünden. Außerdem scheinen sie schon lange keine Mahlzeit mehr zu sich genommen zu haben.“ stellte er fest. Er betrachtete den Mann weiterhin mit einem krittischen Blick. Das Misstrauen in den Augen war bereits gewichen. Der Mann schien auch ebenso lange scheinbar keinen Schlaf mehr bekommen zu haben. Es würde nicht schlimm sein ihn kurz herein zu bitten. Die Kinder schliefen bereits, da war er sich sicher.. und vor 8 Uhr würden sie am nächsten Tag auch nicht erwachen, demnach würde der Fremde, falls er wirklich ärger bedeutete, die Kinder zumindest nicht sehen können.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: 1000 Ways to die   12.04.17 23:27

Und da war auch schon die nun weicher gewordene stimme des anderen. Er war augernscheinlcih sehr viel stärker als Julian selbst aber nur weil er selbst nicht so aussah konnte er sich umso besser schützen. "Nein es ist gut, ich möchte ihen wirklich keine schwieigkeiten bereiten Sir... " wieder stolperte der hellhaarige und knallte unsanft mit der backsteinmauer zusammen die sich als gegenüberliegendes Haus heraus stellte. Er schlitterte an dem unebenen stein entlang langsam aber sicherer als zuvor. Vermutlich würde er die abschürfungen an händen morgen noch spüren, aber er musste erst einemal bis dahin überleben. "Außerdem würde ich die kinder wecken." es war nur ein flüstern und es war auch nicht seine absicht die gedanken des anderen in irgendeiner weise zu belauschen, dennoch konnte er sich wenn er schwach war kaum auf die magie die ihm entwich konzentrieren geschweige denn aufhalen was ihm entgegenschwappte. Als es einen lauten knall unmittelbar hinter dem Muggel gabzuckte Julian wieder zusammen und m,it einem gut gezielten schwung schleuderte er einen Schockzauber in die richtung aus der dieses geräusch gekommen war. Haarscharf verfehlte der dunkelblaue Blitz den Arbeiter und traf den zauberer der nur kurzzeitig vorher genau hinter diesem Appariert war. Mit einem dumpfen aufprall klappte dieser augenblicklich zusammen und Julian entglitt der zauberstab aus den ziotternden finger.
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BeitragThema: Re: 1000 Ways to die   12.04.17 23:51

Alfons blinzelte als der andere ablehnte und seufzte leise. Er verstand schon, das es vermutlich sehr schwer war sich auf jemand fremden zu verlassen, doch der andere hatte Hilfe wirklich nötig. So weit wie er das beurteilen konnte zumindest. Und er war sich sicher, das jeder andere dies ebenfalls geschlussfolgert hätte. Als der andere sich bewegte stolperte er erneut und landete unsanft gegen der Bachsteinmauer eines Hauses, welches sich nur wenig vor ihm befunden hatte. Was ihn irritierte war jedoch nicht dass der Mann sich an der Wand entlang schlittern ließ, sondern,dass er etwas vor sich hin murmelte, was er gar nicht hätte wissen dürfen. Er hatte die Kinder nicht erwähnt.. jedenfalls nicht während er gesprochen hatte. Ebenfalls war er sich sicher, dass er den verletzten Mann richtig verstanden hatte, denn es war leise hier in der Straße und seine Ohren waren recht gut.
Woher wusste der Mann also von den Kindern? Er war sich sicher diesen Mann noch nie in der Nachbarschaft gesehen zu haben. Woher also ?! Diese Frage beschäftigte ihn so doll, dass er erst einmal nicht wirklich aufpasste was schließlich passierte. Ein knall war zu hören und kurze Zeit später zischte ein dunkelblauer Blitz an ihm vorbei, welcher ihn nur knapp verfehlte. Alfons Augen weiteten sich als er den Mann vor sich anschaute und betrachtete wie dieser einen kleinen Stab fallen ließ, welcher aber nicht mehr als ein verzierter Stock zu sein schien. „Was... ?!“ fragte er verwirrt und drehte sich nun um um die Person hinter sich zu erkennen. Diese lag auf dem Boden und rührte sich nicht. „ Wie.. ?“ er schaute wieder zu dem jungen Mann und atmete tief durch. Was … was war das eben ?! Wurde er verrückt ? … War es schon so weit mit ihm gekommen? Moment. Hinter ihm lag eine Person, bei welcher nicht mal wusste ob diese noch lebte. Er handelte, drehte sich um und überprüfte bei der auf dem Boden leigenden Person den Puls. Diese lebte. Ein Glück. Dann wandte er sich zu dem Fremden. „ Ich werde ihn zum nächsten Krankenhaus bringen. Das dauert nur 10 Minuten oder so. Sie bleiben im Haus bis ich wieder komme. “ stellte er fest und wusste plötzlich nicht warum er so handelte. Doch es fühlte sich richtig an. Der Mann war gehetzt und litt unter wunden und erschöpfung. Und diese Person welche sich nicht rührte... schien wohl der grund gewesen zu sein warum er so gehetzt war. Um dem anderen an zu deuten, dass er keine Wiederrede hinnam ging er auf dem Mann zu, kniete sich kurz hin um den Stock auf zu heben und hiefte den Fremden in seine Arme um schnell durch das Vorgärtchen zu schreiten und die tür zu seinem Haus zu öffnen. Er sorgte dafpr dass dieser sich auf einen stuhl saß und deutete ihm an dort zu bleiben. Immerhin war es in dem Haus wenigstens angenehm warm. Dann drehte er sich um und schloss hinter sich die Tür ab. Den Stock hatte er noch immer bei sich. Er hatte ganz einfach nicht daran gedacht ihn dem Mann zurück zu gehen. So zwang er den anderen geradezu dort zu bleiben, bis er wieder zurük kam. Der beuwssltose war schnell zum Kankenhaus gebrach, wo er diesen in der Obhut einer jungen Krankenschwester ließ. „ Ich fand ihn vor meinem Haus, bereits bewusstlos. Ich weiß weder woher er kommt, noch warum er dort war. Bitte kümmern sie sich um sein Wohlergehen, Máam. „ stellte er fest und die Schwester nickte leicht ehe sie den Mann in ihre obhut nahm.

Er öffnete die Tür zu seinem Haus und schloss die Tür hinter sich ab. Schließlich entledigte er sich seiner Jacke und seiner Schuhe und trat zum Herd um dort Wasser auf zu kochen. Dann wand er sich an den Fremden welcher tatsächlich noch da war. „ Was ist hier los ?“ fragte er schließlich wäend er aus einer Box einige Verbände und Desinfiktionsmittel, wie auch einige weitere Dinge welche er bräuchte um die Wunden zu behandeln welche der andere hatte.
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