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 Undertale on another Angle

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GrimD1

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BeitragThema: Undertale on another Angle   08.08.18 19:01

Es war ein lauer Herbst Tag, der Sommer war gerade einmal vor ein paar Wochen vorbei und somit noch so Warm das man mit T-shirt und kurzer Hose raus gehen konnte. "Das du sich wärmer anziehst Brian. Wir haben schon Herbst es wird schon kühler" rief Brians Mutter aus der Küche nach oben, ein genervtes "Jaaaa" war zu hören und Brian tat nicht was seine Mutter im sagte. Es war doch noch angenehm Warm warum sollte er sich also was wärmeres Anziehen ? dachte sich Brian, mit den Gedanken schlüpfte Brian in ein schwarzes Tshirt mit einem Motiv aus seinem lieblings Spiel "Earthbound" worum es um vier Helden ging die durch Raum und Zeit reisen mussten um Gigas ein Alien zu besiegen. Ein an sich sehr seltsames Spiel aber eins der besten Rollenspiele für Brian. Und in eine Blaue kurze Hose. Brian wollte sich an seiner Mutter vorbei aus dem Haus schleichen aber schrack zusammen als sie hinter ihm sagte, "Jungermann was hab ich dir gerade gesagt?" Brian verdrehte die Augen und drehte sich um, "ich bin 17 und es ist noch Warm draußen mom" sagte er und schlüpfte gerade so durch die Küchentür nach draußen in den Garten.
"Wehe du wirst krank wenn du nach Hause kommst" rief sie ihm wütend hinter her.
Brian rannte durch den Garten bis zu dem Zaun und quetschte sich durch den langsam zu eng werdenden Spalt in dem Zaun um zu dem Weg zwischen den Gärten zu kommen.
Er lebte mit seinen Eltern in einem Reihenhaus in einer kleinen Siedlung die zu einer kleineren Stadt oder eher etwas größerem Dorf gehörte, das Dorf war alt und feierte bald seinen 150 Gründungstag. Gut nicht alles war 150 Jahre alt, der Dorfplatz und die Häuser um diesen herum so wie die Kirche waren bald 150 Jahre alles andere waren anbauten und Erweiterungen.
Allerdings sind die Geschichten die sich um dieses Dorf ranken, fast genauso alt oder älter. Brian mochte sie nicht alle sie Handelten von der Errichtung einzelner Gebäude oder um die sogenannten Helden dieses Dorfes die es beschützt oder gerettet haben sollen. Entweder fand er sie öde oder viel zu unglaubwürdig, eine allerdings fand er sehr gut. Sie handelte von einem Jungen der einst auf dem Berg verschwand, der sich hinter dem Dorf in den Himmel streckte, und an einem Herbstsommerabend von einem gehörnten kleinen Monster mit weißem Fell zurück gebracht wurde Tod, die Dorfbewohner haben darauf hin versucht dieses Monster zu töten und haben es, laut dieser Geschichte, auch schwer verwundet es floh lächelnd in die Wälder am Berg.
Was genau er daran mochte war dieses offene ende und das Verbot den Berg zu betreten. Brian reitzte es schon seit Jahren einmal diesen Berg zu betreten und zu erforschen, allerdings wenn er erwischt würde, blühten ihm harte Strafen sie sogar auf seine Familie zurück fallen könnten. Selbst Erwachsenen war es nicht gestattet diesen Berg zu betreten. Brian stand auf dem Marktplatz und schaute dem Treiben zu, Vorbereitungen für den anstehenden Gründungstag waren in arbeit, das hieß das maßen von gelben Blumen aufgehägt, in Blumen kübeln und in der Mitte desmarktplatzes selbst angepflantzt wurden so das einmal alle Zehn Jahre die Stadt von den Blumen überragt wird.
"Nächstes mal müssen wir mithelfen" erinnerte Jack, Brian der von hinten auf ihn zuging, "Jep, dann heist es nicht mehr nur glotzen und feiern sondern tatsächlich mit schufften, ich habe darauf so eigentlich kein Bock" sagte er und betrachtete weiter das die Leute die viele der Blumen heran schleppten.
Jack und Brian schlenderten durch das Dorf, bis auf das Fest alle 10 Jahre war hier nicht viel los, es war ein verschlafendes Dorf, nur das Gründungsfest oder andere Feierlichkeiten wie Weihnachten ließen das Dorf für Tage aufwachen und leben.
Jack und Brian freuten sich auf Halloween was nur 3 Wochen nach dem Gründungsfest kam, auch hier ließ sich das Dorf nicht lumpen. An Halloween gab es dann überall geschnitzte Kürbise die einen Flackernt anstarten, nicht zu vergessen das Geisterhaus der Morrisons. Die gaben sich immer die größte mühe um allen ein sehr gruseliges Erlebnis zu bereiten.
Nach einer Weile haben sich Jack und Brian auf eine Parkbank auf einem Spielplatz gesetzt, "Bist du dir sicher das du das machen willst Brian?" fragte Jack mit dem Kopf nach hinten hängend die Bäume betrachtend, "was meinst du Jack?" Brian betrachtete Jack fragend. Jack hebte den Kopf und schaute Brian an, "na das du mitkommen willst auf den Berg" Brian wand den Blick von Jack ab. "Ja ich will zumindest einmal auf diesen Berg, ich glaube nicht das er so gefährlich ist wie die Erwachsenen ihn immer darstellen und die Straffen sind lächerlich hoch", Jack nickte und stand auf " dan nichts wie los" sagte Jack. Brian war erstaunt, " Jetzt heute?" fragte Brian verwirrt.
"Ja heute" sagte Jack mit einem lächeln, "denn Heute sind alle Erwachsenen beschäftigt und keiner wird sich auf die Waldgrenze konzentrieren". Jack sagte das mit einer Entschlossenheit die Brian etwas überwältigte.
"Na komm, los jetzt sonst haben wir erst in 10 Jahren wieder die Chance" sagte Jack und lief Richtung Berg. Brian sprang auf und folgte seinem Freund, er fand es war etwas übereilt. Sie hatten bestimmt noch Zeit sich ein paar Sachen mit zu nehmen aber einfach so aufbrechen? Irgendwas sagte Brian das sie umdrehen sollten, warum konnte er nicht sagen.
Jack lief vor Brian her, immer tiefer ging es in den Wald und weiter den Berg hoch, "okay wir sind an dem Berg" rief Brian Jack hinter her der weit vor im lief. Brian war nicht so schnell wie Jack zu dem versuchte er vorsichtig zu laufen und nicht irgendwo hängen zu bleiben. Allerdings hat er Jack schnell verloren, Brian wusste nicht wie tief und hoch sie mittlerweile waren. "Jack" rief Brian aber Jack war weg.
Brian ging jetzt vorsichtig durch das unterholz, als er mit dem linken Fuß hängen bleibt fing er sich gerade noch so mit dem anderm Fuß ab froh das er nicht hingefallen war wollte er leise jubeln, allerdings wurde das leise jubeln zu einem heiseren Schrei als sein rechter Fuß in den Boden sinkt. Panischer weise wollte er sich irgendwo fest halten aber er fand keinen Halt und viel in ein pech schwarzes Loch.

Ein Körper fiel von der Höhlendecke und landete dumpf auf einem Bett voller Blumen, eine der Blumen am Rand dieser Höhle Wackelte etwas und man könnte meinen ein Gesicht zu erahnen. "Ein Mensch?" flüsterte es durch die Hölle. Brian kam langsam zu sich und versuchte langsam auf zu stehen. ´Wo bin ich?´ fragte sich Brian, er hatte leichte schmerzen im Rücken und leichten schwindel, trotzdem versucht er sich um zu sehen. Er befand sich in einer Höhle, und ist auf einem Bett voller Gelber Blumen gelandet, allerdings änderten sich die Höhlenwänden in Mauerwerk und glich von der hälfte der Wand eher einer Ruine. In einer Wand war auch ein großer Torbogen ohne Tor. Brian merkte nicht das er beobachtet wurde und machte sich auf die Ruinen zu untersuchen. "Ich glaube das kucke ich mir mal an" flüsterte die Blume und man konnte ein leichtes lächeln entdecken.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Undertale on another Angle   16.08.18 19:55

An einem anderen Ort, weit ab von der Welt welche Menschen kennen und kannten, war es kein so angenehmer Herbsttag, welcher gutes für die Menschen und ihre angehende Feier versprach. Denn in den Tiefen des Berges Mount Ebott gab es so etwas wie Jahreszeiten nicht mehr wirklich. Oder zumindest nicht in der Form das sich Die Tage verkürzten udn die Sonne nur noch kürzere Zeiten schien. Anders als an der Oberfläche, wechselten die Jahrezeiten auch nicht. Jeh nachdem wo man sich befand, waren die Jahreszeiten anders. Doch einen wechsel ? Nein, das existierte so nciht wirklich. Vielleicht konnte man daher das vorranschreiten der Jahre nicht so gänzlich verfolgen. Die Bewohner, also die Monster, hatten sich nach dem großen Krieg, nach dessem Ende sie hier her verbannt worden ware, von den Menschen natürlich, neu zurecht finden müssen und so gingen viele Jahre verloren. Generell werden die Lebzeiten von Monstern anders gezählt als die von einem Menschen, welcher meistens nicht älter werden konnte als Hundert Jahre. Bei den Monstern unterschied sich das jeh nach Art. Einige lebten nur 50. Andere konnten jedoch auch weit über mehrere Jahrunderte altern, ohne das ihr Körper anfing sich zu verändern. Dazu kamen dann noch die unterschiede der Seelenstärken. Also so gesehen spielte Zeit bisher nicht mehr eine all zu große Rolle für die Monster, welche ihren Tag nicht anhand von Sonnenstrahlen messen konnten. Sie fanden ihren eigenen Rytmus. So konnten sie auch gut schon merhere Jahrhunderte in den Höhlen hausen, bis das erste Kind viel. Es war Chara und wurde von dem Königspaar wie ein eigenes Kind bei sich aufgenommen. Das eigene Kind, Astriel, verstand sich gut mit Chara und sie schlossen schnell Freundschaft. So lebte das Menschenkind eine weile bei ihnen, bis ... alles zerbrach.
Nach Charas Fall und der eisigen Entscheidung des Köngis, König Asgore, wie auch dem Tod Prinzen wurden die Lebensbedingungen etwas anders. Nicht das sich etwas an der Natur oder dem Klima veränderte. Nein. Doch die einstellung zu den Menschen veränderte sich. Asgore brauchte MEnschen seelen um durch die Bariere zu brechen, welche sie von der Menschenwelt zurück hielt. Und das hieß das opfer gebracht werden mussten. Zwei MEnschen vielen nach Chara. Und diese wurden von den Monstern gefunden und zu Asgore gebracht, welcher sich darauf ihrer Seelen annahm.
Nach dem zweiten Menschen verabschiedete sich die Königin, Toriel, von ihrem Mann und ging zu den Ruinen weit entfernt von New Home. Bei dem Umzug hatte sie natürlich Hilfe von einigen Freunden. Und so war sie gerade dabei sich häuslich in den Ruinen ein zu richten als der dritte Mensch viel. Nämlich Brian.

Toriel war dabei einige Möbel hin und her zu schieben, da sie sich noch nicht ganz sicher war wo der Esstisch denn jetzt stehen sollte, ode die Komode im Flur. Egal was sie tat, irgendiwe passte ihr das alles nicht so ganz. Vielleicht sollte sie später doch noch mal in ein Mögelgeschäft gehen ? Sie hatte sich das alles etwas anders vorgestellt. Aber so gesehen war das mit ihrem Auszug aus dem Königssitz nicht mal .... geplant gewesen. Sie beschloss es fü den Moment so zu belassen wie alles war und ging in die kleine Küche, wo sie gerade dabei war einen Kuchen zu backen. Es war ein Blechkuchen, da sie vorgehabt hatte, den Kuchen in mehrere Teile zu schneiden, und diese dann an die Helfenden Hände verteilen wollte, welche ihr bei dem Umzug geholfen hatten. Natürlich würde sie selbst auch das eine oder andere Stück verzehren. Immerhin war sie ja diejenige welche gebacken hatte. Ein Blick auf einen kleinen Wecker verriet ihr, dass sie noch etwar 10 Minuten warten musste. Also legte Toriel sich schon mal alles zurecht um die Stückchen in kleine Tüten verpacken zu können um sie dann später verteilen zu können. Wärend sie alles zurecht legte summte sie gut gelaund vor sich hin. Sie hatte an diesem Tag schon einiges geschafft und war erleichtert. Die Möbel standen so weit alle. Vielleicht noch ein Regal oder eine Komode, genau wie die Wände noch recht kahl waren. Doch das würde sie nach und nach in angriff nehmen. Sie wusste nicht das in der Zeit wo sie in der Küche zu gange war ein weiterer Mensch gefallen war, demnach war sie auch nicht vorbereitet, wenn diese plötzlich bei ihrem Heim ankommen würde.
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BeitragThema: Re: Undertale on another Angle   02.09.18 1:15

Brian wanderte durch die Ruinen ... oder waren es doch Höhlen? Das konnte Brian nicht so ganz für sich fest machen. Brian fragte sich seit wann diese Höhlen hier schon exestieren mögen und wie hier laub in die Höhle kommen kann. Ab und an meinte Brian so etwas wie schritte zu hören oder ein Rascheln aber er erklärte es sich so das es seine Schritte und Bewegungen waren die er als echo war nahm.
Was er sich aber nicht erklären konnte war das er aus dem Augenwinkel immer wieder eine kleine gelb Blühtige Blume sah die verschwand wenn er genauer hin sah.
"Puhhh das war knapp" flüsterte die Blume die auf den passenden englischen Namen Flowey hörte, "ich will nur beobachten ich darf mich nicht verraten".
"Ach du scheiiiiiii..." brüllte Brian als vor ihm ein Frosch in der größe eines Hundes landete. "Was zum bist du denn?" fragte er aber erwartete keine Antwort. Er schlich sich um den Frosch herum der ihm nur nach sah, Brian beschleunigte seine Schritte. Wo es einen Eingang gibt muss es auch einen Ausgang geben, zumindest hoffte das Brian. Eine weitere Sache die sich ihm nicht erklären ließ, ist das es trotzdem hell war, nicht zu hell eigentlich sogar recht angenehm. Aber er sah einfach keine Lichtquelle. In Gedanken versunken rannte er in etwas weiches, er trat einen Schritt zurück, das was er vor sich sah sah aus wie ein dicker Wurm aus gelle, es wabberte und glitschte etwas von ihm weg. Mit einem Panischem Gesichtsausdruck rannte Brian mit einem kleinen Aufschrei von dem Ding weg.
Er rannte durch einen langen Gang, laub raschelte unter seinen Schritten. Nach einem gefühlten endlosen Gang hielt er schwer atment an. An eine Wand lehnend rutschte er nach unten und sahs hinter her auf dem Boden. Gerade als er dachte das er umbedingt hier raus und nach Hause will, spührte Brian wie der Boden unter ihm nach gab und er wieder fiel. Diesesmal nur kurz, doch er landete wieder auf Laub. Brian rappelte sich auf, schnaufend und fluchend strich er sich staub von der Kleidung.

Leise Fluchend und keuchend lief Brian jetzt bestimmt schon gefühlt eineinhalb Stunden rum. "Ich kann nicht mehr und ich will endlich hier raus" murmelte Brian, ein rascheln hinter ihm ließ ihn sich um drehen "zeig dich was immer du auch sein magst".
Am Fuß einer Säule zitterte Flowey "mist hat er mich gesehen?" fragte er sich. Aber da hatte Brian sich schon längst wieder umgedreht und lief weiter.
Brian erblickte etwas das aussah wie eine Tür in der Front eines Hauses. Eine Träne der erleichterung lief über Brians Wange. Er rannte zu der Tür und wollte klopfen aber er hielt inne, kann hier wirklich jemand Wohnen?
"Wenn ja kann der jenige mir bestimmt helfen hier raus zu kommen" murmelte er und kloppfte an in freudiger erwartung.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Undertale on another Angle   03.11.18 18:47

Da Toriel wie vorher schon erwähnt nicht darauf gefasst war plötzlich besuch zu bekommen, schon gar nicht von einem Menschen, war sie verwundert als sie ein Klopfen von ihrer Haustür vernahm. " Nanu ? Wer mag das nur sein ?" fragte sie nachdenklich. Ob das vielleicht einer ihrer neuen Nachbarn war? Sie wusste das einige Monster in den Ruinen wohnten. Froggit zum Beispiel. Doch eigentlich empfand sie es als recht spät, zumal sie so oder so schon Bekanntschaft mit ihnen gemacht hatte. Sie schaute noch einmal schnell auf die kleine Eieruhr welche sie benutzte um an zu zeigen wie lange der Kuchen noch brauchte, ehe sie beschloss den Gast nicht länger warten zu lassen. "Ich komme schon. " meinte sie mit einem leichten Singsang in der Stimme. Sie wollte ja nicht unhöflich sein, auch wenn sie den Besuch nicht erwartet hatte. Als sie die Tür öffnete erstarrte sie jedoch als sie den Menschen vor sich erkannte. Er war ein Kind, aber nicht so jung wie ihr eigenes gewesen war, als sie es verloren hatte. "H-huch? .. Ehm. Hallo ?" fragte sie verwirrt, da sie nicht wusste wie sie am besten mit der Situation umgehen sollte. Dann erkannte sie jedoch das der Junge vor ihr aufgebracht war... " Oh wo sind meine Manieren! Komm herein Kind. " stellte sie fest und trat zur seite. Das war doch das besste was sie machen konnte oder? Ihn erst einmal herein bitten?
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BeitragThema: Re: Undertale on another Angle   04.11.18 1:01

Trotz freudiger Erwartung, verwunderte es ihn das er eine Antwort auf sein Klopfen bekam. Er schreckte etwas zurück als die Tür aufging. Zögernd und leicht stotternd grüßte er, "Guten Abend" und trat mit so viel Abstand zu der aufrecht stehenden ziegenähnlichen Gestalt die eindeutig eine Weibliche Stimme besahs. Drinnen war es schön und angenehm warm und ein Aroma von etwas frisch gebackenen hing in der Luft. Erstaunt stellte er fest das es hier wie in einem richtigen Haus aussah ausser dem Fernseher. Brian stand im eingangs Flur und wunderte sich etwas über die normalität, er hatte das Fellige Wesen fast vergessen als er sich umdrehte bekam er wieder ein schock und versuchte Abstand zu halten. "Ha....Hallo, noch mal...." er stotterte und wusste auch nicht ob das Wesen ihn verstand, was rückblickend bescheuert in der Annahme war da sie ihm ja schon Antwortete.
"Ich ... eeeehhh.... ich suche einen Ausgang und möchte keine Schwierigkeiten machen" stammelte er, "bitte fressen sie mich nicht?"
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Undertale on another Angle   12.11.18 9:33

Toriel schenkte dem Jungen ein lächeln. Die Unsicherheit des Jungen war beinahe schon spürbar. Naja, zumindest konnte sie genau erkennen wie unwohl er sich fühlte. " Keine Sorge, ich fresse niemanden. " stellte sie mit warmer und ruhiger Stimme fest. Sie hoffte das ihre ruhige Stimme den Jungen etwas beruhigen konnte. Denn was sollte sie sonst tun um dieses Ziel zu erreichen ? Die Eieruhr in der Küche klingelte. " Oh, scheinbar ist der Kuchen fertig. " Das war die Idee! Sie konnte ihm Kuchen und vielleicht eine Tasse Tee anbieten! Das beruhigte doch Leute oder? Zumindest war es bei einigen ihrer guten Freunde der Fall. Wieder schenkte sie ihm eine Lächeln und deutete ihm mit einer Handbewegung an ihr zu folgen. Sogleich ging sie auch schon in die Küche wo sie das Kuchenblech aus dem Ofen holte. Zum Vorschein kam ein Karamell-Zimt-Kuchen in Blechkuchen-Format und er duftete herrlich. " Er ist noch heiß, aber ich habe mir sagen lassen, dass er warm besonders gut schmecken soll. " stellte sie fest und begann den Kuchen auch schon in mehrere Stücke zu schneiden. " Setz dich doch erst einmal hin und beruhige dich. Danach können wir über deinen Wunsch reden, einen Ausgang zu finden, okay? Tee dazu? Ach ich bin übrigens Toriel. " erklärte sie während sie ein Kuchenstück auf einen, mit gelben Blümchen bemusterten, vielleicht sogar Hand bemalten, Teller legte, welchen sie schließlich auf den Küchentisch stellte, wo Brian sich hin setzen sollte. Eine Kuchengabel folgte sogleich. Sie selbst beschloss, noch keinen Kuchen zu sich zu nehmen, da ihre Zunge, was wärme betraf, etwas empfindlicher war und sie sich nicht verbrennen wollte. Da sie jedoch selbst einen Tee trinken wollte, konnte sie schon einmal einen in der Teekanne fertig machen. So konnte der Junge, wenn er auch einen Tee wollte, direkt was davon abbekommen. Das Blech hatte sie auf den Herd gestellt, so das der Kuchen abkühlen konnte und nicht im Weg war. So hatte sie an der Theke auch noch platz um den Tee zu zu bereiten. Es war ein Früchtetee mit Honig, für die natürliche Süße.
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