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 Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_

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Nari

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BeitragThema: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   22.12.12 13:53

In dieser Nacht, bei Sturm und Gewitter, lief Nari durch die hell beleuchteten Gassen ihres Dorfes, als vor ihr eine dunkle Gestalt erschien.
Sie erschreckte sich und musterte die Gestalt von oben bis unten. Sie ging ein paar Schritte zurück:"Entschuldige, aber kann ich bitte durch?"
Diese Gestalt grummelte und antwortete mit tiefer Stimme:"Ja, mein kleines Mädchen, gerne doch." Dann ging er zur Seite.
Nari stapfte eifrig an ihm vorbei und drehte sich dann nochmal um, aber der Mann, der vor ein paar Sekunden dort noch stand, war weg.
Sie lief wieder nach Hause zu ihrer Pflegefamilie, um sich dort etwas auszuruhen.
Sie holte sich ein Buch aus dem Regal und fing an zu lesen. Sie bemerkte das es plötzlich so eiskalt in ihrem Zimmer wurde.
_Nach ein paar Stunden_
Sie packte das Buch zur Seite und legte sich in ihr Bett, dann deckte sie sich zu und schlief ein.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   23.12.12 15:24

Dabei bemerkte sie wohl kaum den jungen Mann der auf ihrer Fensterbank hockte und zu ihr herein Blickte. Er hatte blassblaue Augen und einen Blick den sie als Eiskalt bezeichnen könnte würde sie ihn bemerken. Seine haare waren rabenschwarz und glänzten im Mondlicht, die dunklen Locken rankten sich bis über seine Ohren und seine Haut war so blass wie Schnee. Niemand würde jemals behaupten er wäre hässlich oder gar abstoßend, nein er wirkte ziemlich anziehend auf andere die seinesgleichen noch nie zuvor erblickt hatten. Jedoch waren die anderen seiner Art eher hellhaarig und nicht so Abenteuerlustig wie er. Einige der seinen behauptetet sogar, er wäre eine Kreuzung zwischen Ihrer Rasse und die der Menschen. Ein ziemlich abwegiger Gedanke wenn man sein verhalten sah. Genauso bedacht und kalt wie die seiner Artgenossen. Vorsichtig bewegte er sich als er glaubte das sie nicht hinsah. dunkle Schwingen verschlangen jetzt die Sicht auf den Mond und die Sterne und das Zimmer wurde gänzlich von der Nacht verschluckt. Würde sie das Licht ausmachen dann würde sein Körper alles an Licht aufsaugen. Die Menschen vermuteten immer Engel wäre freundliche und liebenswürdige Geschöpfe, jedoch hatten sie sie noch nie gesprochen sondern wenn überhaupt nur von weitem gesehen. Ihre Schönheit war noch lange kein Grund zu vermuten sie wären ebenso schön im inneren. Das Mädchen welches er beobachtete hatte kurz zuvor einen mann gesehen der nicht grade der netteste war. Auch wenn der Engel sich als stumpf betrachtete, so war der Mann von eben doch ziemlich bösartiger. Der aufgrat des Schwarzhaarigen war diesen im Auge zu behalten, denn er tötete und verschmähte gerne die Geschöpfe des Herren und es war nun soweit gekommen das er sogar darauf aus war menschen in die enge zu treiben und für seine Sache zu missbrauchen. Das durfte der dunkelhaarige natürlich auf keinen Fall zulassen, selbst wenn es bedeutete von einem Menschen gesehen zu werden. Erneut bewegte er sich auf der Fensterbank und machte eine leichte Bewegung mit den Nachtschwarzen Flügeln damit er nicht hinabstürzte, dabei ließ er wieder das Licht ins Zimmer was natürlicherweise eben dort sein sollte und verlagerte sein Gewicht auf die Zehenspitzen.
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Nari

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BeitragThema: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   23.12.12 15:36

Nari, die noch tief und fest schlief, bemerkte diese Gestalt und drehte sich um, um zum Fenster zu schauen. Sie machte die Augen auf.
Sie hatte Angst und nahm ihr Schwert in die Hand, dass sie vor Jahren von ihrem Vater bekam, als er noch gelebt hatte.
Sie umklammerte es fest und ging langsam auf das Fenster zu, bis die Gestalt sich erneut bewegte. Sie blieb stehen.
Ihr Atem war kalt, wie eingefroren stand sie nun da und guckte auf die Gestalt. Sie sah das es draußen etwas heller wurde,
weil der Tag angebrochen war. Sie nahm allen Mut zusammen und huschte zum Fenster öffnete es und blickte raus, aber sie sah nichts.
Sie legte das Schwert weg und rieb sich die Augen, dann dachte sie nach, ob sie nur geträumt hat, aber es war Wirklichkeit.


Zuletzt von Nari am 24.12.12 22:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   23.12.12 15:53

Als das Mädchen sich bewegt hatte stutze der Engel und fing dann an zu lächeln. Es war schon interessant wie klug sich die Menschheit sah und wie leise und schnell. Er schüttelte den Kopf und einige der Locken verhedderten sich ineinander. Als das Mädchen dann ein Schwert ergriff was ganz in ihrer nähe ander Wand gehangen hatte wurde sein lächeln nur noch breiter. Sie hatte ganz schönen Mut eine Waffe zu erheben, aber sie wusste ja auch nicht was dort draußen auf der fensterbank saß und sie beobachtete. ls sie dann nurnoch wenige Schritte vom Fenster und seinem Aufenthaltsort entfernt war sprang er hinauf dauf das Dach und richtete sich zu seiner vollen größe auf. Weiterhin das fenster beobachtend schaute er über den Sims und umhülte sich mit seinen Flügeln. Es war eine frische nacht und noch ein kühlerer Morgen. Das Fenster unten öffnete sich mit einem dumpfen geräusch und der Kopf des Mädchens sah schob sich unter ihm aus der Luke. Sie sah sich anscheiend nach ihm um, aber lkam wohl nicht darauf das er nach oben geflüchtet war. Die Arme ineinader verschränkend schütteölte er den Kopf. Menschen waren nicht seine liebste rasse, aber sie hatten etwas an sich das sie für ihn einnahmen. Er konnte es nicht beschrieben aber irgendwie mochte er den Gedanken auf einen von ihnen Acht geben zu müssen. Als sie dann wieder im inneren des Hauses verschwand und er hörte wie sie das Schwert außer reichweite legte kicherte er. "Gut so Mädchen-..." flüstrte er dan und die Stimme des Engels hörte sich an wie das rascheln von Blättern im herbstwind. Er ließ sich hinabfallen, die Flügel noch nicht ausgebreitet und erst im letzten Moment vbevor er das fenster ihres Zimmer verpasste öffnete er die breiten, riesenhaften Schwingen und landete wieder auf der fensterbank. "hallo Mädchen..." lächele der junge Mann boshaft und wieder verdeckten die Schwingen all dass morgenliche Licht.
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Nari

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BeitragThema: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   23.12.12 16:05

Als Nari sich gerade auf ihr Bett niederlassen wollte, hörte sie die Stimme der Gestalt und schaute zum Fenster.
Sie sagte:"Hallo, wer sind sie, was haben sie vor?" Voller Angst stand sie da und wusste nicht, wie sie es sich erklären sollte.
Sie starrte nach draußen. Sie ging ein paar Schritte vor. Sie berührte die Fensterscheibe. Musterte die Gestalt.
"Was wollen sie? Was habe ich getan?", rief sie. Kurze Zeit später knarrte die Tür und ihr Pflegevater kam die Tür rein.
Die Gestalt verschwand wieder nach oben auf das Dach, wo es auch nicht entdeckt werden konnte.
Der Vater fragte sie:"Was ist los, du hast etwas gerufen?" Nari antwortete nicht, sie guckte weiter aus dem Fenster.
Der Vater schüttelte sie und plötzlich kippte sie um, der Vater sah erschrocken aus und lief dann aus ihrem Zimmer.
Er lief die Treppe runter, er machte nichts, er las sie dort auf dem Boden liegen, ohne ihr zu helfen.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   23.12.12 16:30

Als der Mann dann wieder verschwunden war kam die große ggestalt wieder hinab und schob die Fingerspitzen unter das fenster, dann ließ er die Scheibe nach oben gleiten und schlpüfte ins Zimmer. Die Schwingen füllten fast den ganzen raum aus. Er beugte sich zu dem Mädchen hinab, sie hatte sich wohl so sehr vor ihm gefürchtet das sie das bewusstsein verloren hatte. Vorsichtig wischte er ihr die Haare aus dem gesicht und hob sie dann hoch. Er war seit gestern ein Schutzengel für das Mädchen geworden, auch wenn er es vorher nicht gewollt hatte. Natürlich war er nur so nett solange sie auch schlief, jedoch würde er dem Vater gerne nach untern folgen und ihm einen Denkzettel verpassen. Wie konnte ein mensch sein eigens Fleisch und Blut einfach auf dem Boden liegen lassen? Einige Schritte weiter bettete er das Mädchen auf ihrem Schlafplatz und legte die Decke über sie. Es schien so als würde sie einen schlechten traum haben, aber viel ändern konnte er daran auch nicht. Das Schwert was sie auf den Schreibtisch hatte liegen lassen hängte er wieder zurück an die wnad und sah sich dann erst richtig in dem kleinen zimmer um. Sie hatte wohl nicht sehr viel und Wertvolles erst recht nicht, aber es war genug um sich zu beschäftigen und nicht vor langeweile umzukommen. Einige Dinge nahm er in die hand und drehte und wendete sie. Spielzeug und Bücher hatte er noch nie in seinem langen leben beührt... aber irgendwie musste er sich ja an diese Dinge gewöhnen. Als die Sonne dann oben am Himmel stand und die ersten Strahlen ins Zimmer fielen ging er zurück zum bett, zog sich eine resige Schwarze feder auds den Flügeln und legte sie dem Mädchen in die Hände. "Pass auf dich auf kleine, wir sehen uns nachher in der schule..." dann beugte er sich vorsichtig hinunter und gab dem Menschenmädchen einen Kuss auf die Stirn. Einige Sekunden später war er dann aus dem Fenster hinaus auf die Fensterbank geeilt und breitete die Schwingen aus. dann war er verschwunden, in einem Meer aus licht und wäre.
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BeitragThema: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   23.12.12 16:44

Kurze Zeit später klingelte der Wecke, damit sie pünktlichst zum Unterricht erscheint. Sie machte langsam die Augen auf.
Als Nari sich die Augen reiben wollte, bemerkte sie eine schöne, schwarze, funkelnde Feder. Sie wunderte sich und setzte sich auf.
Sie schaute sich die Feder genauer an und sah sich im Zimmer um, um zu schauen ob irgendwas noch dort war. Es war nichts.
Sie stand von ihrem Bett auf, machte die Decke und das Kissen ordentlich und legte die Feder auf das Kissen.
Sie drehte sich um und fühlte etwas, sodass etwas anders war in ihrem Zimmer, aber die wusste es nicht, nur ,dass das Schwert wieder an der Wand hing.
Sie ging runter in die Küche holte sich ihr Mittagessen für die Schule, nahm ein Brot mit und aß es auf dem Weg nach oben auf.
Dann packte sie ihre Tasche und holte die Feder, welche sie in die Tasche packte. Sie tat die Tasche um und lief runter.
Nari machte die Tür auf und atmete tief ein. So machte sie sich auf den Weg zur Schule. In der Hand, die Feder.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   24.12.12 12:46

Als Der Unterricht begann war alles wie immer im Klassenraum. Die Schüler versuchten so gut es eben ging zuzuhören, was sich aber als schwieriger denn je erwies, da sie alle nicht wirklich gut und lange geschlafen hatten. Dazu kam noch das ihr Klassenlehrer Mr. Bricks so schlecht drauf war und seine Stunde einfach nur so schnell wie möglich beendet haben wollte. Er ratterte die Daten des 2. Weltkriegs herunter und ließ keine Zeit um überhaupt ein paar Fragen zu stellen. Als er dann grade dabei war die Reichs Kristallnacht zu erläutern schon die die Türe zum Klassenraum auf und die Sekretärin des Direktors schob den Kopf durch den Spalt. „Störe ich grade?“ fragte sie mit spitzer Stimme, welche hervorragend zu ihr passte, denn sie hatte ein Gesicht das einer Ratte sehr ähnlich kam. Ihre Dunkeln kleine Stielaugen schauten kurz auf die Schar von Schülern die grade dabei waren einzuschlafen. „Wie es aussieht denke ich kann ich eben einen neuen Klassenkameraden vorstellen..“ kurz verstummte sie und begab sich dann ganz in den Raum und vor die Klasse. Hinter ihr trat ein junge herein. Raben…nein Nachtschwarzes Haar und Eisblaue Augen die einen zu durchbohren schienen würde er jemanden lange genug damit ansehen. Er hatte eine stolze Haltung und war ziemlich groß für sein Alter. Die Haut war schneeweiß und porenrein und sein Gesicht war nahezu makellos. Die Lippen zu einem schmalen Strich verzogen sah er sich um und schien niemanden spezielles zu betrachten. „Das hier ist Ethan Feather, er wird von heute an in eure Klasse gehen und mit euch lernen… behandelt ihn gut und seid freundlich, ich möchte das er sich hier gut einlebt…“ mit diesen Worten wand sie sich zu Ethan um und lächelte mit ihren schmalen Lippen „Wenn irgendetwas sein sollte ich bin in meinem Büro.“ Sagte sie dann und verließ mit diesen Worten das Zimmer. Einige der anderen Schüler waren bei seinem Eintreten aufmerksam geworden, aber vor allem die Mädchen. Sie tuschelten und kicherten miteinander, aber Ethan würdigte ihnen keines Blickes. Er ging auf die Anweisung von Mr. Bricks auf einen Platz zu, stellte seine so gut wie leere Tasche ab und ließ sich elegant auf den Stuhl fallen der von heute an seiner sein würde.
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Nari

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BeitragThema: Alderan Cadel / Sharby _Hope of friends_   24.12.12 16:59

Dann versuchte Mr. Bricks alle Schüler und Schülerinnen ruhig zu bekommen, damit er mit dem Unterricht fortfahren konnte.
Er sah sich in der Klasse um und sah, dass ein paar Schüler schon eingeschlafen waren, er setzte trotz den Unterricht fort.
Nach den letzten zwanzig Minuten beendete er den Unterricht und sagte:"So, Schluss für heute, wir sehen uns morgen wieder!"
Alle rannten auf den Flur, nur ein paar Schülerinnen gingen noch zu Mr. Bricks, der sie erwartete.
Welche der Klasse liefen hinter Ethan her, um ihn mit Fragen zu durchlöcher. Er blieb stumm und ignorierte sie.
Nari ging mit ihrer Freundin Kiku aus dem Klassenzimmer, und auf den Schulhof. Kiku redete fast die ganze Zeit von Ethan.
Sie betrachtete ihn:"Er sieht doch total nett aus, etwas ruhig und schüchtern, aber das ist nicht so schlimm!"
Nari guckte sie verwirrt an, weil Kiku sagte, dass sie Jungs absolut nicht ausstehen konnte und sie über alles hasste.
Bei Ethan war das anders. Sie schaute ihm hinterher, wurde rot und stotterte sich einen ab wenn sie ihn ansehen musste und mit Nari redete.
Nari fand ihn auch gut aussehend, aber mehr konnte sie auch nicht sagen, da sie ihn ja noch nie gesehn hatte oder gar mit im geredet hat.
In der Pause ging das dann immer so weiter, bis Nari Kiku eine scheuerte, weil sie ihr nicht mehr zuhörte und abwesend war.
Als es dann schellte, hatten sie Englisch Unterricht, sie kamen in den Klassenraum und setzten sich auf ihre Plätze.
Kiku musste die ganze Zeit über, Ethan ansehen, der eine Reihe vor ihr Platz nehmen sollte, und Nari passte dies mal
sehr gut im Unterricht auf, was auch sehr unerwartet war, da sie sonst Englisch hasste.
Es schellte zum Schulschluss und die Klasse packte die Sachen zusammen und gingen dann raus.
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