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 Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.12.12 0:27

Die Straßen von London waren voller Betrieb. Das war aber nicht ungewöhnlich, immerhin ist London ja die Hauptstadt von England.
Kutschen fuhren über die Straßen und die Passanten waren damit beschäftigt zu ihren Jobs zu gehen oder einfach durch die Straßen zu gehen um zu bummeln. Frauen mit langen aufwendigen und Adelig aussehenden Gewändern gingen herum und Männer in schicken Kleidern waren meistens an deren Seite zu sehen. Emiras Nightray ein junger Postbote war damit beschäftigt die Post aus zu tragen. Für ihn war es recht nervig diesem Job nach zu gehen, doch für nichts bekam man halt kein Geld. Also ging er diesem Beruf nach, da er einfach nur Briefe in Briefkästen packen und nicht wirklich viel mit fremden reden musste. So ein Job half ihm perfekt seine Weste wieder weiß zu bekommen. Naja, weiß würde sie nie sein, aber dagegen konnte man nichts machen. Seid er aus der Mafia ausgetreten war, hatte er nur in seinem Herrenhaus gewohnt und keinen Finger gerührt, weil alles so langweilig schien. Doch dann hatte ihn sein Butler vor die Tür gesetzt und gemeint er sollte sich einen ehrlichen Job suchen, was er ja auch getan hatte.
Er ging an einigen jungen Damen vorbei, welche über den Polizeichef redeten. Er kannte diesen nur zu gut. Doch der Mann interessierte ihn nicht wirklich. Immerhin war er nun ja nicht mehr kriminell. Jedoch schien der Kerl ein riesiger Frauen Magnet zu sein. Eigentlich war ihm auch dies egal, doch alle meinten ihm zu sagen, dass, wenn er eine Freundin hätte, er viel sozialer werden würde. Die Sache hatte nur einen Harken: Er mochte Frauen nicht wirklich im diesem Sinne. Er sah sie vielleicht noch als akzeptable Freundin oder Kollegen an, aber nicht als Lebenspartner. Um ehrlich zu sein wusste er manchmal überhaupt nicht auf welche Seite er wirklich passte. Doch verschwieg er anderen, wie er wirklich tickte. Das half ihm in dem Sinne, dass er einfach nicht schief angesehen wurde. Es rechte wie es jetzt war, da musste es nicht noch schlimmer werden. Er blieb vor dem nächsten Briefkasten stehen und steckte einen Brief in den Schlitz hinein. Dann ging er gedankenverloren weiter. Warum dachte er eigentlich über so etwas nach. Es brachte so oder so nichts. Er schloss kurz die Augen. Dies genügte jedoch um in eine Person hinein zu laufen. Er ging einen Schritt zurück. " Entschuldigen sie. " meinte er und schaute auf.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.12.12 0:47

Vertieft saß der junge Mann an seinem Schreibtisch, mit einer Nickelbrille auf der Nasse beugte er sich über einen aufgeschlagenen Ordner vor sich und lass darin. Als einer seiner Arbeitskollegen ihm einen Kaffe an die Seite stelle schaute er auf. "Welchen Fall bearbeitest du da gerade, Mc Lair?"; fragte der Mann und der junge Polizist drehte den Kopf und nahm die brille von der Nase. "Ein Fall der mit einer Mafia-bande zusammen hängt.", erklärte dieser.
Der junge Mann hatte eine tiefe dennoch ruhige Stimme, wirkte jedoch noch recht jung.
Caim nippte am Kaffee und schlug die Akte zu. "Hast du nicht gleich Schicht?", fragte der Mann. "Ja, ich bin gleich weg. Irgendwie freue ich mich mal aufs Wochenende."; meinte er dann und sein Kollege grinste. "Sag bloß du arbeitest mal nicht.", "Nein dieses mal nicht, ich brauch mal ne auszeit. Außerdem wollte mein Vater wohl etwas mit mir besprechen. Er hat mir vorgestern eine nBrief zukommen lassen.", sagte der junge Mann und steckte die Akte in seine Tasche bevor er sich erhob. "Ich mach mich dann mal auf den Weg.", sagte er und verließ das Gebäude.

Einige Minuten später, ritt er auf einem Friesen durch die Straßen Londons, auf Streife.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.12.12 1:01

" Wenn das nicht der Typ ist welcher ausgetreten ist." meinte eine Emiras bekannte stimme. Es war der Mann gegen welchen er gelaufen war. " ... Ike.." murmelte er und seufzte. " .. Lass mich in ruhe ich bin draußen aus dem Geschäft." meinte er und drehte sich zu dem nächsten Briefkasten. ".. Als ob du so einfach dem Untergrund entfliehen könntest." erwiderte er und packte Emiras an der Schulter um ihn mit Gewalt zu sich zu drehen. Emiras lies das geschehen. " ... Ich habe mich zurück gezogen. Das heißt ich habe keinen Grund eine Schlägerei mit dir an zu fangen. Lass mich meine Arbeit machen und ich lasse dich ebenfalls in Ruhe. " meinte er und bekam dafür eine Faust in das Gesicht. Nicht das es ihm sonderlich weh tat oder so. Er fand es nur lästig sich weiter mit diesem Mann herum zu schlagen, also wehrte er sich nicht.Er wurde zu Boden geworfen und landete unsanft auf diesem. " Halt den Rand. Auch ohne dich sind wir die Obermacht und dieses Tattoo was du trägst, wirst du nie wieder los. Das heißt du bist auf ewig als einer von uns gebrandmarkt. " meinte der man und spuckte neben Emiras auf den Boden. Dieser schwieg nur und hielt den Blick gesenkt. " Das sich einer der Nightray Familie so Erniedrigen lässt,... Ungeheuerlich..Du bist eine Schande. " meinte er und ging seines Weges. Emiras beobachtete ihn aus den Augenwinkeln und stand dann auf, als er sicher war, dass er weg war und nicht zurück kam. Dann klopfte er seine Sachen ab und seufzte. Ike hatte recht. Er war für immer als Mitglied der Mafia-Familie gezeichnet. Das konnte er nicht verleugnen. Aber er hatte keine Lust mehr auf diesen Mist. Er griff in die Tasche und steckte den Brief in den Schlitz des Briefkastens. Dann setzte er den Weg fort. Seine Wange war leicht angeschwollen und pochte leicht, doch er ignoriere es kalt. So war er nun mal. Als er den Polizeibeamten Mc Lair sah, senkte er den Blick und zog seine Mütze automatisch etwas tiefer, so, dass dieser seine Augen nicht sehen konnte. Er wollte keine Schwierigkeiten. Wenn ans Licht kam wo er mal gearbeitet hatte würde er seinen Job verlieren und nirgendwo mehr Fußfassen können. Darauf hatte er nun wirklich keine Lust.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.12.12 1:28

Den wachsamen Augen, des jungen Polizisten entging der Postobte, welcher schon fast auffällig unauffällig durch die Menge schritt, nicht. Doch Caim ignorierte ihn fürs erste. Eher hatte er schwierigkeiten damit, nicht zu viel Aufsehen bei den Damen zu erregen, welche ihn bei der Arbeit behindern würden. Seine Familie war weit bekannt und da er auch noch sehr gut aussah, umwarben ihn viele Frauen in der hoffnung seine Liebe geschenkt zu bekommen.
Doch er hatte bisher jede Frau, war sie noch so jung und schön, abgewiesen. Er war viel zu fixiert auf seine Arbeit, warum wusste keiner.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.12.12 1:40

Ihn nervte es irgendwie, zu sehen dass alle diesen Polizisten anhimmelten, doch so konnte er wenigstens ungestört seinem Beruf nachgehen. Dachte er jedenfalls fürs erste. Er ging einfach weiter und teilte die Post aus. Nachdem er wieder in dem Postamt angekommen war ging er nach hause. Den Weg zum Nightray Anwesen. Er hatte seinen Namen verändern müssen. Denn die Nightrays waren schon seid Uhrzeiten in kriminellen Machenschaften verwinkelt gewesen und hatte schlimme Verbrecher hervorgebracht. Er hatte dieses Schema eigentlich vorsetzen sollen, wenn es ihm nicht komplett gegen den Strich gegangen wäre. Tya. So war es nun mal. Jedenfalls nannte er sich in der Öffentlichkeit: Walker. Das war ein Name welcher häufig vor kam und nicht besonders auffiel. Er öffnete die Tür des großen Anwesens und begrüßte den gutmütigen Butler, welcher übrigens direkt hinter seiner Entscheidung stand, dass er austreten wollte. Also aus der Mafia. Dann ging er in sein Zimmer und setzte sich an seinen Schreibtisch. Er langweilte sich meistens in der Zeit, welche er zu hause verbrachte. Also würde er später wahrscheinlich noch einmal in die Stadt gehen. Dies tat er auch nach einer halben Stunde. Er verließ das große Gebäude und ging wieder in die Stadt. Als er angekommen war schaute er sich auf der Marktstraße um. Seine Uniform hatte er dieses mal halbwegs zu hause gelassen nur den Mantel trug er noch. Die Marke und seinen Hut, wie auch die Tasche hatte er zu hause gelassen. Er wollte sich ja so oder so nichts kaufen. Sondern einfach nur etwas gegen seine Langeweile tun.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.12.12 15:36

Die Zeit verstrich ohne das Caim etwas auffälliges beobachten konnte. Am ende seiner Schicht, ritt er direkt nach Hause. Sein Appartment, welches er in seiner Arbeitszeit hauptsächlich bewohnte, war recht groß aber übersichtlich und ordentlich. ein Dienstmädchen und ein Butler halfen ihm dabei diese Ordnung zu waren. Auch hatten sie bereits einige seiner Sachen zusammen gepackt, so das Caim nicht lange dort blieb und sich weiter auf den WEg zum Anwesen und Hauptsitz seiner Familie machte.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.12.12 16:05

Emiras lief gerade über eine Straße, da wurde er aber aufgehalten weiter zu gehen. Er fühlte sich beobachtet. Er blieb stehen und schaute sich um. Es kam ihm extrem seltsam vor. Er schüttelte den Kopf und ging weiter. Als er gerade den anderen Bürgersteig errichte hatte hörte er ein lautes klappern von Hufen. Er schaute auf und sprang noch gerade rechtzeitig zur Seite. Eine Kutsche war haarscharf am Bürgersteig vorbei gesaust. Er schaute erschrocken auf das Vorbewegungsmittel, welches sich rasch entfernte. Das war kein Zufall gewesen. Er stand auf udn seufzte genervt. Konnten sie ihn nicht einfach in ruhe lassen ? Er schüttelte den Kopf und setzte seinen Weg fort. Jedoch merkte er schnell das er verfolgt wurde. Daraufhin verdrehte er die Augen und schlug einen Weg ein, welchen er selbst nicht wirklich kannte. Aber nur um etwas von der Stadt weg zu kommen. Vielleicht würden seine Verfolger ja aufhören ihm zu folgen wenn er sich nur weit genug von der Stadt entfernt hatte. Er ging in seiner gewohnten Schrittgeschwindigkeit den Weg entlang. Die Häuser der Stadt wurden langsam weniger und schließlich befand er sich etwas außerhalb der Stadt. Irgendwann blieb er stehen und drehte sich um. " ... Ike... Und wer noch ? Kommt raus.. Ich weiß dass ihr hier seid.. " murmelte er und schon traten vier Leute aus dem Schatten der Letzten kleineren Gebäude und gingen zu ihm. " .. Was sollte dieser Mordversuche eben ? ... Und warum lauft ihr mit hinterher ich habe mit euch abgeschlossen.. " murmelte er und zog die Brauen leicht zusammen als die vier Pistolen aus ihren Taschen holten und auf ihn zielten. " ... Aha... Vier gegen einen.. Super Vorstellung.. " murmelte er bloß und schüttelte den Kopf. Er griff in seine Manteltasche und holte einen kleineren Revolver hervor. " ..... " er schaute auf diesen und schien mit sich zu ringen, ob er diesen jetzt doch benutzen sollte. So weit kam er jedoch nicht, dann schon wurde das Schussfeuer auf ihn eröffnet. Er sprang zurück und wich den Schüssen so weit es ging aus. Dann zielte er in der Bewegung auf die Pistolen der Feinde und feuerte ganze vier Schüsse ab. Die Pistolen der vier Männer vielen zu Boden und die Männer hielten sich die Schmerzenden Hände. Er steckte den Revolver wieder weg und seufzte. " .. Verschwindet... " murmelte er und die vier liefen tatsächlich weg. Er fragte sich so langsam, wie die vier es geschafft hatten überhaupt in die Mafia-Familie zu kommen. Es waren Angeber und Schwächlinge. Er schaute in den bewölkten Himmel und seufzte. Er sollte sich wieder auf dem Weg nach hause machen, wenn es gleich regnete hatte er keinen Schirm oder etwas anderes zum unterstellen.


Zuletzt von Iris am 12.01.13 20:05 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.12.12 14:44

Es dauerte eine Weile, bis Caim das Zugangstor zum Anwesen seiner Familie erreichte. Die Auffahrt dahinter war lang und das Hauptgebäude welches schon einem kleinem Schloss glich, war nur zu erahnen. Endlich war er auf dem Platz vor dem Eingang angekommen. Aus der Eingangtür kamen bereit ein Butler und zwei Mädchen gelaufen. Während ein dritte, kleines Mädchen in einem Rohlstuhl oben in der Tür wartete. "Caim!", riefen die Mädchen und strahlten während sie ihm in die Arme fielen. "Lyciel, Marry.", meinte er und musste aufpassen das die Mädchen ihn nicht umwarfen. Er schaute zu dem anderen Mädchen auf. "Lucrezia, wie geht es euch?", fragte er die Mädchen die ihn schließlich gemeinsam an den Händen fassten und in die Eingangshalle des hausses zogen. Hier warteten seine Eltern. Ein älterer, edel gekleideter Mann mit hellem Haar welches er zurück gekämmt hatte. Neben ihm eine Frau mit zurück gestecktem dunklem Haar und langem Gewand.
"Es ist schön die wohl auf zu sehen, Caim.", sagte seine Mutter und schloss ihn in die Arme.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.12.12 14:52

Emiras lief wieder in die Stadt und stellte sich dann unter ein Vordach. Immerhin hatte es tatsächlich angefangen zu regnen. Er seufzte und schaute in den Regen hinaus. Vielleicht konnte er sich ja doch noch irgendwo eine Mütze oder einen Regenschirm kaufen. Er schaute die Straße entlang, sah jedoch nichts. Seinen kleinen Revolver hatte er wieder in seiner Manteltasche verschwinden lassen, immerhin wollte er ja nicht wegen unbefugtem Waffenbesitz fest genommen werden. Er entdeckte jedoch keinen Laden welcher noch geöffnet hatte und gleichzeitig Regenschirme verkaufte. Es blieb ihm also nichts anderes übrig als zu warten bis der Regen aufhörte. Anderen Falls würde er nass werden. Er setzte sich auf die Stufen vor der Haustür, da diese irgendwie aus zwei Türen bestand, weshalb er nicht wirklich den Weg versperrte und wartete also. Er wusste das er vor der Polizeistation saß.

Nur einige Minuten später stand er wieder auf und wollte zu sich nach hause gehen, da der Regen nachgelassen hatte und er nicht so gerne an Polizeistationen saß, als plötzlich ein Pfeifen zu hören war. Es war die Pfeife einer Polizeiwache. Er drehte sich fragend um, wurde aber schon mit gezogen. " Was ?!" fragte er verwirrt und wurde aber auch schon auf einen Stuhl gedrückt und an gemeckert, von wegen, dass er sich gar nicht erst heraus reden sollte. Als er zur Tür schaute sah er wie Ike gerade das Gebäude verließ. Dieser grinste hämisch. " Uns wurde gesagt das Sie einer Mafia-Familie angehören und sich nun verstecken, da sie ein Bestimmtes Ziel verfolgen. So ist es doch auch nicht wahr?" fragte der eine Polizist, welcher ihn nicht besonders leiden konnte. Er war schon häufig mit diesem Mann in einen Konflikt gekommen. Aber nur weil der Typ ihn einfach auf dem Kiker hatte. Emiras schaute ihn an. " Ich streite diese Behauptung ab. " meinte er ohne seinen Gesichtsausdrücke, welcher Gleichgültigkeit ausstrahlte, zu ändern. " Ach ja ? Also wollen Sie sagen das unser SEHR ZUVERLÄSSIGER Zeuge gelogen hat, als er beobachtet hatte, wie Sie drei Männer erschossen ? Außerhalb der Stadt?" fragte er und Emiras schaute ihn mit seinen Blutroten Augen an. " So ist es.. Ich behaupte das dieser Mann lügt. Ich habe weder jemanden erschossen noch ist dieser Zeuge zuverlässig." erklärte er und der Mann verzog das Gesicht. " .. Das werden wir ja sehen.. Scheinbar muss ich wohl erst einen unauslöschlichen Beweis vorzeigen, dass Sie zur Mafia gehören... " meinte er und Emiras Augen verengten sich. " Und das wäre ?" fragte er leise, lies den Blick jedoch nicht von dem Polizeibeamten. " Das Tattoo. Jeder hochrangige Gangster hat so eines! Und uns wurde gesteckt das Sie einen hohen Rang bekleiden würden. " erklärte der Mann und Emiras seufzte. " Eine Körperuntersuchung würde jedoch gegen meine Rechte verstoßen.. " murmelte er und der Beamte lächelte. " Nein. Das dürfen wir durchziehen. Immerhin werden Sie ja beschuldigt. Wenn sie nichts zu verbergen haben, wird es ja wohl nicht so schlimm sein oder?" fragte er und Emiras schwieg. " Na also. " er klatschte in die Hände und zwei weitere Beamten kamen herein, welche erst einmal seine Kleider durchsuchten. Sie fanden den Revolver. " Sie tragen eine nicht zugelassene Waffe bei sich... zudem OHNE Waffenschein. Wenn das nicht einmal der erste Fund ist, welcher kriminelle Mache-taten beweist" meinte der Polizist, welcher Emiras zu hassen schien. Sein Name war übrigens Henry. " ... Das beweist nichts.. Nur dass ich wert darauf lege, mich verteidigen zu können." murmelte Emiras und nun wurde ihm sein Mantel abgenommen. " Sir. In den restlichen Kleidern wurde nichts gefunden. " meinte der eine Beamte und Henry grinste. " Jetzt müssen wir nur noch die Haut auf Ihrem Rücken begutachten. " meinte er und Emiras schwieg wieder. Egal was er machte, er konnte dieser Situation nicht entfliehen. Er würde so oder so als Schuldig gelten. Dazu kam eine nicht zugelassene Waffe, ohne Waffenschein. Das waren großartige Aussichten. Er würde bestimmt so lange in der Zelle sitzen müssen, bis derjenige ihn verhörte, welcher auf wirklich im Fall Mafia der Fachmann war. Sein Hemd wurde ihm Abgenommen. " ... Na sieh mal einer an. Tatsächlich. Über den ganzen Rücken. Ein Tiger. Wie nett. " meinte Henry und Emiras schaute ihn an. Schweigend mit einem leicht gereiztem Gesichtsausdruck. " .. Tya mein Freund, das heißt dann wohl: Ab ins Kittchen und bye bye Karriere als Postbote. " Emiras seufzte, dann begann er sich wieder ein zu kleiden. " Ich bleibe dabei, dass ich niemanden erschossen habe! Und zudem auch dabei, das der `zuverlässige Zeuge´ ganz und gar nicht zuverlässig ist." meinte er und richtete seinen Mantel. Dann wurde er auch schon von den beiden Polizeibeamten abgeführt. " Ja sicher. " meinte Henry und grinste hämisch. Dann wurde Emiras in das Gefängnis gebracht welches sich in der Stadt befand. Es war riesig. Das Londonergefängnis war eines der größten in einen bestimmten Umkreis. Er wurde ins seine Zelle gebracht wo er sich auch sofort auf die Pritsche setzte. Nun hieß es nur noch warten. Warten, auf dieses Verhör. Danach würde man dann entscheiden wie es für ihn weiter ging. Immerhin hatte er sehr wohl Tote auf seinen Gewissen und zudem auch weitere Flecken auf der Weste, welche eigentlich weiß sein sollte. Tief schwarze Sogar. Drogenhandel, Mord, Betrug... All das würde man ihm vorsetzen. Wenn er nicht für die Todesstrafe eingeteilt würde, würde er auf jeden Fall lebenslänglich im Kerker sitzen. Dies stand fest. Es sei denn, ein Wunder würde geschehen, doch da er weder gläubig noch abergläubisch war, glaubte er kaum an diese Möglichkeit.


Zuletzt von Iris am 12.01.13 20:22 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 14:32

Caim aß gemeinsam mit seiner Familie zu Abend, bevor er anschließend sich eine ausgiebige warme Dusche gönnte. Als er am Ende aus dem Badezimmer kam, nur mit Hose und Handtuch bekleidet, kam ihm Mary entgegen. "Bist du fertig im Badezimmer?", "Ja, tut mir Leid das es so lange gedauert hat.", entschuldigte er sich bei seiner jüngeren Schwester, doch diese wank ab. "kommt du noch einmal runter oder gehst du jetzt schlafen?", wollte sie von ihm wissen. Caim dachte nach während er sich mi dem Handtuch noch die längeren Haare abtrocknete. "Ich denke ich leg mich hin.", meinte er dann und sie nickte. "Schlaf gut, Bruder.", sagte Mary und verschwand im ad, nachdem sie ihm einen Kuss auf die Wange gedrückt hatte.
Caim verschwand in seinem Zimmer, es war dunkel und die Vorhänge waren vor die Fenster gezogen. Rücklinks lies er sic hauf das Große Himmelbett fallen und schaute an die Decke. Nach wenigen Minuten rollte er sich zusammen und schlief ein. Mary, die aus dem Bad zurück kam, schaute bei ihm vorbei und deckte ihn zu, bevor sie leise hinter sich die Zimmertüre schloss.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 15:02

Kurz nachdem Caim in seinem Zimmer verschwunden war, ertönte das Telefon. Ein altes Drehscheibentelefon, was zu dieser zeit jedoch nagelneu war. Es war eines der ersten welche auf den Markt gekommen waren. Da die Familie von Caim vermögend war, war es auch kein wunder, dass sie sich solch einen Luxus leisten konnten. Und den öffentlichen Ämter wurde so eines so oder so zu Verfügung gestellt. Man wusste ja nie. Der Buttler ging zu dem Telefon und nahm den Hörer ab. "Residenz McLair. " meinte der Butler und lauschte dem Sprecher. " Hier ist das Polizeirevier in London. Ist Officer McLair zu sprechen ?" Der Butler überlegte. " Nein, mein Herr. Der junge Herr ist zur Zeit nicht anwesend. Kann ich ihm eine Nachricht überbringen, wenn er wieder zu sprechen ist?" fragte er und kurz herrschte Stille am Apparat. "Nun gut. Es geht um den Fall an dem er zu Letzt ermittelt hat. Wir haben einen `Schuldigen´fest genommen. So bald er Zeit findet bitten wir, dass er diesen Verhört." meinte der Mann und der Butler notierte sich die Nachricht auf einem Zettel. " Vielen Dank. Ich werde es ihm ausrichten. Einen guten Abend noch. " erklärte er und der Mann am anderen ende des Gespräches wünschte ihm ebenfalls einen Abend Tag. Dann wurde aufgelegt. Der Butter schaute auf den Zettel. Dies musste wirklich wichtig sein, wenn man sie schon anrief, während der junge Herr doch bereits seine freien Tage zu genießen schien.

Emiras schaute aus dem kleinen Fenster. Er hatte nicht die Miene verzogen und beharrlich geschwiegen. Auch als dieser Henry sich über ihn lustig gemacht hatte. Auch als er ihm demütigende Dinge an den Kopf geworfen hatte. Er hatte geschwiegen. Wenn er sich widersetzte würde es nur noch schlimmer werden. Er vermied es ebenfalls die Wachen direkt an zu sehen. Nicht das sie dachten er wollte sie in irgendeiner Weise bedrohen. Er stand von der Pritsche auf und ging nun gänzlich zum kleinen Fenster um hinaus zu schauen. Es war bereits dunkel. Der Himmel hatte sich nach dem Regen aufgeklärt. Der Mond schien auf das Land. Groß und Rund. Seine Augen wanderten über das was sich unter ihm ausbreitete. Scheinbar befand er sich in einer der Zellen welche sich in den höheren Stockwerken befanden. Er umfasste die Gitterstäbe und Sein Blick wanderte nun gen Himmel, wo man nun auch die Sterne sehen konnte. Es war ruhig. Der Wind wehte ihm um das kurze, weiße Haar und er schloss die Augen. In solchen Nächten bekam er keinen Schlaf. Nicht bei Vollmond. Den Grund kannte er nicht, nicht einmal ob es überhaupt einen Grund dafür gab. Er fühlte sich nicht müde. Nur ... beklommen. Etwas eingeengt vielleicht. Aber irgendwie, wenn er den Mond direkt anschaute auch frei und ungebunden. Er lies die Gitterstäbe los und zog sich in die Zelle zurück um sich auf die Pritsche zu legen. Nicht um zu schlafen, eher um die Zeit an sich vorbei gehen zu lassen, ohne dass er etwas machte, was seine Situation noch verschlimmern könnte. Das war das bestes für ihn.


Zuletzt von Iris am 12.01.13 20:29 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 16:14

Mary steig die Treppe wieder hinunter um ins Wohnzimmer zu ihren Eltern und Schwestern zurück zu gehen.
Luciel kämmte ihrer jüngeren Schwester das lange, schwarze Haar. Ihre Eltern saßen auf dem Sofa bei einem Glas Rotwein und schauten ihnen dabei zu, während Lucrezia leise etwas sang. Doch es dauerte nicht lange und die Schwestern lauschten auf. Auch die Eltern drehte die Köpfe als sie plötzlich schritte auf der Treppe in der Eingangshalle hörten. Kurz darauf kam Caim ins Wohnzimmer getorkelt. "Caim!", sagte Lucrezia und kam auf ihn zugerollt.
Der junge Mann war kreide weiß im Gesicht und atmete schnell doch flach, kalter schweiß rann ihm über das Gesicht.
er sackte auf die Knie und sie fing ihn auf. "Caim, sag doch was!", sagte das kleine Mädchen erschrocken. Auch seine Eltern standen auf. "Es geht gleich wieder.", meinte er mit zittriger Stimme. "Wann hast du...", "Letzte Woche.", antwortete er schneller als sein Vater ihn fragen konnte. "Caim, das geht so nicht weiter. Du gefährdest deine eigene Gesundheit durch diese Arbeit.", sagte seine Mutter besorgt während ihr Mann zu einem Schrank ging und dort ein kleines Fläschchen heraus nahm. Er öffnete sie und half seinem Sohn beim trinken. es dauerte nicht lange, bis die Farbe langsam in sein Gesicht zurück kehrte und sein Atem sich beruhigte. Langsam richtete sich Caim wieder auf. "Master Caim.", meldete sich schließlich der Butler als sich die Situation beruhigt hatte, weshalb sich der junge Mann umdrehte. "Es kam eine Nachricht für sie, während sie sich ausgeruht haben.", erklärte er und reichte Caim den Zettel. "Danke, Hillery.", meinte Caim und schaute auf das stück Papier in seiner Hand. Er seufzte. "Was ist los, Caim?", wollte Luciel wissen. "da ist man gerade zuhause angekommen und darf direkt wieder los.", erklärte er. "Arbeit ist Arbeit. Tut mir Leid.", sagte er. "aber du kommst doch danach wieder oder?", wollte Lucrezia wissen. Ihr Bruder lächelte sie an und nickte. "So schnell ich kann.", meitne er und wandte sich um, um sich in eile fertig zu machen und das Anwesen verließ.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 16:36

Die Zeit war verstrichen. Emiras langweilte sich etwas. Darum hatte er angefangen wieder aus dem Fenster zu schauen. Beobachten würde vielleicht etwas Langeweile wegwischen. Oh.. Selbst wenn er nur kurz hier war, wünschte er sich jetzt schon, eher die Todesstrafe zu bekommen, da ein weiterer Gefängnisaufenthalt bestimmt zum selben Ergebnis führen würde, nur das er nur noch länger litt. Er hatte eigentlich gedacht das man im Gefängnis etwas mehr Beschäftigung hätte, doch da hatte er sich wohl getäuscht. Er war sogar kurz davor den Wärter, welcher ab und an durch die Gänge ging nach einem Buch zu fragen, welches er lesen könnte, doch er wusste dass man ihn dann nur komisch angucken würde. Wenigstens würden einige weitere Minuten im Gespräch vergehen. Er seufzte einmal. Das war das einzige was man in den letzten drei Stunden von ihm gehört hatte. Er lies sich den Wind ins Gesicht pusten, während er so am Fenster stand. Draußen flogen einige Vögel vorbei und er sah viele Kutschen auf den Straßen herum fahren. Scheinbar begann die Stadt schon wieder zu leben an. Er verfolgte einige Kutschen mit seinem Blick, bis diese dann nicht mehr zu sehen waren. Er konnte ziemlich weit sehen. Das war der Segen dieser roten Augen. Dennoch war es auch manchmal ein Fluch. Alles was er durch diese Augen sah, brannte sich geradezu in sein Gedächtnis. Er lehnte seine Stirn gegen eine der Gitterstäbe und schloss die Augen. Manchmal war es einfach besser nichts zu sehen. So konnte man auch nicht sagen, dass er irgendwelche geheimen Pläne oder Bilder gesehen und eingespeichert hatte. Jedoch war es bei ihm nun mal so. Er erinnerte sich sehr gut an das was in der Zeit passiert war, als er noch in der Mafia tätig war. Nun brachte ihm dieses Wissen nichts mehr, außer Probleme.


Zuletzt von Iris am 12.01.13 20:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 21:41

Caim betrat das hell erleuchtete Revier in schwarzer Hose, sowie lockerem Hemd und Krawatte. Mit Daumen und Zeigefinger drückte er sich den letzten rest des Schlafes aus den Augen und blinzelte im grellen Licht. Er hatte einen mittel dicken Ordner unterm Arm und begab sich schließlich zu Henrys Arbeitsplatz. "Was gibt es so dringendes, dass ich während meines Urlaubs wieder zurück gerufen werde?", fragte er und klang leicht genervt. Verständlich, in seiner Situation.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 21:54

" Wir haben jemanden gefasst welcher der Mafiabande angehört, welcher Sie schon so lange hinter eilen. Der Chef meinte, Sie sollten ihn bitte verhören, immerhin sind Sie derjenige, welcher am meisten über Mafia Sachen Bescheid weiß. Das musste schnell passieren, weil wir ein Urteil brauchen. Und wenn es zum Todesurteil kommt, dann haben wir keine Ahnung wie wir den Rest der Bande aufspüren sollen. " meinte er und seufzte leise. " Ach ja. Hier ist der Bericht über den Schuldigen. " meinte er und reichte ihm eine Akte. " Bitte melden Sie sich so schnell es geht im Londonergefängnis. Sagen sie das sie wegen Emiras Walker dort sind und man wird Sie zu dem gefangenen bringen. " meinte Henry und kümmerte sich auch gleich wieder um seine Unterlagen.


Zuletzt von Iris am 12.01.13 20:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 22:18

Bei diesem Namen, runselte Caim die Stirn. Er war diesem Namen schon einige Male begegnet...zumindest dem Vornamen. Er nahm die Akte entgegen und verließ das Revier um sich auf den Weg zu machen. Das es regnete schien ihn nicht zu stören, er ging einfach bis er vor den hohen Mauern stand. Die Wache hielt ihn an. "Caim Mc Lair, Kriminal Polizei. Ich bin hier um Emiras Walker zu verhören.", sagte er und wurde weiter geführt. Bis er das Verhöhrzimmer erreichte. Er bat eine Wache den Gefangenen zu holen.
Derweil setzte er sich an den Tisch in der Mitte des Raumes und schlug die beiden Akten auf um sie nochmals schnell zu überfliegen.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 22:30

Emiras hatte noch immer aus dem Fenster geschaut, als der Wärter hinein kam und ihn aus der Zelle holte.
Er wurde zu dem Verhörraum gebracht. Den weg brauchte er sich nicht zu merken, immerhin dachte er dass er diesen Weg so der so wieder zurück gehen musste. Jedoch nicht alleine. Er betrat den Raum und sah Caim Mc Lair. Aus irgendeinen Grund bildete sich ein Knoten in seinem Hals. Vielleicht lag es daran das es nun wirklich ernst wurde.

Er wurde auf einen Stuhl gedrückt. Emiras wehrte sich nicht dagegen und starrte vor sich. Dann schaute er auf und direkt in das Gesicht des Polizisten.
Er schwieg jedoch. Immerhin musste er ja nur auf die ihm gestellten Fragen antworten. Jedoch hielt er weiterhin Blickkontakt. Sein Gesichtsausdruck drückte weiterhin Gleichgültigkeit aus. Egal was nun kam, es würde etwas dauern.


Zuletzt von Iris am 12.01.13 20:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 23:08

Caims Hals war trocken und als die Tür aufging schaute er auf. schweigend schaute er den jungen Mann vor sich an bevor er nochmals in die Akten schaute. Er dachte nach, während seine Hand locker am Hals ruhte. Die Augen strahlten in einem reinem Gold. "Emiras Walker, sie werden beschuldigt der Mafia anzugehören zudem einen dreifachen Mord mit einer unregistrierten Waffe begangen zu haben.", wiederholte er die Fakten.
"Diese...", er hob den in eine Plastiktüte gepackten Revolver hoch. "....und der Beweis das sie einer hochranigen Mafia Familie angehören wurde bei einer Leibesvisitation festgestellt.", sagte Caim und schaute Emiras an. Er überlegte währenddessen zu welchem Zweig der Tiger gehörte, da er wusste das die mafia innerhalb ebenfalls in kleinere Gruppen unterteil war, welche für verschiedene zweige der Mafia zuständig waren. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und begann mit seinem Stift zu Spielen.
Er ließ etwas die Zeit verstreichen bevor er fragte: "Was haben sie zu ihrer Verteidigung zu sagen?"
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.01.13 23:27

Emiras seufzte. " .. Egal was ich sage, es wird so oder so auf eine strafe hinauslaufen. Aber ich wiederhole mich gerne noch einmal. Ich habe keinen Menschen mit dieser Waffe umgebracht ! ... Und ich bin ausgetreten. Seid einem Jahr bereits. " meinte er und schaute den Mann ernst an. Er hatte keinen Grund zu lügen. " ... Und die Waffe ist nur zur Selbstverteidigung. Ich benutze sie nicht ohne wirklich in Gefahr zu sein. Und wenn, dann sind es nur Warnschüsse welche ich damit abfeuere. Ich wurde angegriffen und habe mich gewehrt. Keiner der drei Männer ist verletzt. Allerdings waren es vier und nicht drei. Der vierte ist der `zuverlässige Zeuge´ von dem Mr. Henry geredet hat. Und er hat mich verraten weil ich nicht zurück in die Familie wollte. Das ist alles was ich dazu zu sagen habe. " erklärte er und schaute den Mann weiterhin an. Es war lästig. " Alles was ich jetzt gesagt habe ist die Wahrheit. " erklärte er und seine Augen strahlten Selbstüberzeugung aus. " Ich habe in dem letzten vergangenem Jahr nichts gemacht, was sich hätte negativ auf meine Akten auswirken können. Aber diese kurze Zeit wird scheinbar nicht von der Polizei geschätzt. Hieß es nicht das die Besserung in dem Leben eines Kriminellen zählt ? Ich habe mich gebessert.. ohne dass ich zurück gefallen bin und habe mich nicht einmal gewehrt als ich von der Polizei verhöhnt und gedemütigt wurde. Und ich würde mich nicht einmal gegen die Todesstrafe wehren, wenn diese für mich das Urteil wäre. " Sein Blick senkte sich nun. Dann lehnte er sich an die Lehne des Stuhles zurück und seufzte. Dann verfiel er wieder ins Schweigen. Das war alles was er erzählen wollte. Jedenfalls zu diesem Thema.


Zuletzt von Iris am 12.01.13 20:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   12.01.13 19:43

"Ich bin hier um sie zu verhören nicht um über sie zu richten.", entgegnete Caim. "Jedoch werden für Zeugenaussagen beweise gebraucht, gerade wenn es um Mord geht. Tatsache ist sie haben eine unregistrierte Waffe. Dafür können und werden sie ein Strafe erhalten. Gewiss nicht die Todes-Strafe. Und wenn ihre Aussage beständig ist haben sie ja auch nicht zu befürchten. Was zwischen ihnen und Mr. Henry ist geht mich nichts an.", erklärte er.
Caim lehtne sich uím Stuhl zurück die Hände auf den Akten vor sich auf dem Tisch. Sein Blick wanderte durch das kleine hohe Fenster zum Vollmond, sein fahles licht spiegelte sich in seinen goldenen Augen.
"Bitte schildern sie mri den Tathergang.", meinte er schließlich.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   12.01.13 19:59

Emiras seufzte leise begann jedoch zu erzählen. " Am gestrigen Tag, wurde ich von Ike aufgesucht, einem der niedrigeren Mafiamitgliedern. Dieser wollte das ich wieder der Mafia bei trete, was ich abgehen habe und daraufhin einige geknallt bekommen habe. Kurz nachdem ich dann meine Arbeit als Postbote erledigt hatte, bin ich fast von einer Kutsche überfahren worden, welche ganz offensichtlich dafür da war, mich schwer zu verletzen oder gar um zu bringen. Als ich dann etwas in der Stadt herum gelaufen bin habe ich mich verfolgt gefühlt und habe die Stadt auch verlassen. Ich hatte recht behalten denn nur einige Meter außerhalb der Stadt wurde ich von vier Leuten aufgehalten. Darunter auch Ike, welcher diese Zeugenaussage gemacht hatte, das ich diese drei Männer umgebracht habe. Ich wurde bedroht, von allen vieren. Sie haben jeweils eine Pistole auf mich gerichtet. Dann wurde auf mich geschossen, jedoch konnte ich ohne Verletzungen aus der Schießerei heraus gehen. Letzten Endes habe ich mit meiner Pistole genau vier Schüsse abgefeuert um meinen Angreifern die Pistolen aus den Händen zu schießen. Keiner wurde verletzt und die Waffen sind auf dem Boden gelandet. Dann sind sie weggelaufen. " er seufzte. " Kurz darauf hat es angefangen zu regnen und ich habe die Stadt wieder betreten um mich unter zu stellen. Wenn sie es untersuchen wollen. In meinem Revolver-Magazin fehlen genau vier von sechs Patronen, welche auch noch auf der Straße zu finden sein müssten, wenn Ike diese Beweise nicht schon vernichtet hat, was ich glaube da die Mafia normalerweise gründlich arbeitet... Jedoch um es zu vor zu sagen. Diese Pistole habe ich voll ausgestattet gehabt und seid einem Jahr nicht mehr benutzt. Und wenn vier Kugeln fehlen, ist die Aussage des Zeugen hinfällig, da er meinte ich hätte `drei´Leute erschossen. Wo soll dann der vierte Schuss gelandet sein ?" fragte er und schaute Caim an. Dann überlegte er ob er etwas ausgelassen hatte. "Zudem. Welcher Idiot würde sich vor die Polizeistation setzen, wenn er einen oder mehrere Morde kurz vorher begangen hatte ? Ist das eigentliche Ziel danach nicht, unter zu tauchen ?" er schaute den Mann ernst an. Ihm fiel kein Mensch ein, welcher so etwas überaus Hirnrissiges machen würde. Selbst die nicht, welche für das Leben eines Kriminellen zu dumm waren, oder selbst für ein normales Leben. Natürlich gab es immer mal Ausnahmen. Aber ER ? Nein. Bestimmt nicht. Es war zudem immer Glück dabei, wenn man jemanden ermordete und nicht gefasst wurde. Entweder man hatte ein passendes Alibi, welches wasserfest war, natürlich gelogen, oder man zog sich so aus dem Verkehr, dass man nicht einmal als Fähig eingestuft wurde einen Mord zu begehen. Immer unwahrscheinlicher wurde es wenn der Mörder vorher nichts mit dem Opfer zu tun hatte. Da suchte die Polizei nämlich immer nach einem Motiv oder einem Zusammenhang zwischen Personen. Was er als ziemlich Sinnlos einschätzte. Serienmörder brachten schließlich auch Leute um, welche sie vorher noch nie gesehen hatten. Er hatte einen persönlich kennengelernt und ihm dann das Licht ausgepustet, da es ihn angeekelt hatte, dass jemand Spaß am Morden hatte. Er hatte es für die Leute getan die seine nächsten opfer geworden wären. Natürlich war dies auch schon eine lange Zeit her. Um genau zu sein war das auch der erste Mord welchen er begangen hatte. Er schweifte ab. Jetzt war nicht die Zeit um über seinen ersten Mord nach zu denken. Immerhin wurde ihm Mord vorgeworfen, darum sollte er es vermeiden an Morde zu denken welche er wirklich begangen hatte. Er schloss kurz die Augen. Er fühlte sich wieder so beklommen. Am liebsten würde er wieder zum Fenster gehen und seinen Kopf hinaus hängen um den Wind in seinem Gesicht zu spüren. In solchen Nächten war er die Meiste Zeit draußen oder in seinem Zimmer, jedoch mit offenem Fenster. Er unterdrückte jedoch diesen Drang und blieb sitzen. Ruhig. Er wartete ab, dass McLair wieder redete. Vielleicht würde es nur eine Geldstrafe werden... Jedoch nur, wenn sie einsahen das er den Revolver, zwar nicht wirklich als legale Waffe gemeldet und nur zur Selbstverteidigung benutzt hatte und nicht weiter in seinem Vorherigen Leben herum stocherten, was eigentlich nur möglich war, wenn er seine wirkliche Identität preisgab, was er nicht machen würde. Mit dem Namen Nightray war er fertig. Genau dieser Name hatte ihn dazu gezwungen in den Untergrund zu gehen. Selbst als er ein kleines Kind war, hatte man ihn nämlich in der normalen Gesellschaft abgelehnt und zwar mit der Ausrede, dass er ein Krimineller werden würde, nur weil er den Namen Nightray getragen hatte. Walker gefiel ihm besser. Viel besser. Jedoch schweifte er wieder ab.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   13.01.13 16:25

Caim schaute Emiras an und schwieg während dieser redete. Dabei tippte er in einem beständigem, langsamen Rythmus mit seine mKugelschreiber auf den ordner vor sich. Als dieser fertig war, neigte er den Kopf etwas zur Seite. "Mister Walker. Ob sie nun ein Krimineller waren sind oder nicht sind. Ich währe kein guter Polizist wenn ich jedem Kriminellen einfach so glauben würde. Er stütze den Kopf auf den Handballen.
"Ohne Beweise und oder Alibi werden weder Ich noch das Gericht ihren Worten glauben. Ebenso wenig wie diesem "Zeugen" welcher Mr. Henry scheinbar zutiefst vertraut.Fakten sind Fakten und Fakt ist ihre Waffe ist unregistriert, sie haben damit auf Menschen gezielt und haben Vier mal geschossen. Das beweisen die Schmauchspuren an ihrem Revolver. Tatsache ist jedoch auch, das keine Leichen oder Patronen gefunden wurden. Wenn es keien Schmauchspuren geben würde, hätte ich vermutet das ihr Revolver grundsätzlich nur 2 Patronen im Rolettt gehabt hat. Jedoch bin ihc mit dem Thema "mafia" ganz gut vertraut. Ein Austritt, wie sie es nennen, ist nahezu unmöglich. Leute von hohen Positionen werden entweder versucht dazu zu bringen zurück zu kommen oder werden getöten, aus dem einfachen Grund: Das keine Informationen an den falschen Mann geraten.", meinte er und Caim begann den Kugelschreiben üm seine hand drehen zu lassen.
"Wenn sie keine Beweise für ihre Unschuld dabringen können und keinen Zeugen oder ein Alibi haben. Steht es schlecht um sie. Bislang haben sie mir nichts dergleichen erörtert. ICh denke damit ist fürs erst alles gesagt.", beendete er das Gespräch und stand auf. Eine Wache kam in den Raum. "Bringt ihn, in seine Zelle zurück. Ich werde später noch einmal wieder kommen.", meinte Caim und verließ den Raum. Er hatte noch ein ernstes Gespräch mit Henry zu führen. Denn, er wusste nicht warum, aber ein Gefühl sagte ihm, dass Emiras die wahrheit gesagt hatte. Und wenn es wirklihc stimmte, musste Henry ein Korrupter polizist oder eine Person aus den Mafia reihne sein. Denn jeder andere, Polizist würde eine Aussage stets hinterfragen.

Diese "Verhör" hatte er einem Gespräch geglichen, doch dies war Caims art. Dafür bekam er viel Kritik, doch er wollte stets die Wahrheit wissen und durch diese Art des Verhörens hatte er schon einige Kriminelle hinter gittern gebracht. Wenn einfache Gespräche nicht ausreichten, was selten bei ihm der fall war, musste Caim zu härteren Mitteln greifen. Dies tat er nur ungern doch auch mit ihnen hatte er stets erfolg gehabt. Mit dem Ordner unterm arm ging Caim durch den Gang an den vielen Zellen vorbei.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   13.01.13 16:49

Emiras wurde in seine Zelle zurück gebracht und unsanft hinein gestoßen. Dann wurde hinter ihm die Zellentür geschlossen. Da die Nacht noch immer nicht vorüber war ging er auch gleich wieder zu dem Fenster. Er schaute hinaus und direkt zum Mond. Er hoffte nur das es seinem Butler gut ging. Immerhin wusste die Mafia wo er wohnte. Wenn ihm etwas zustoßen würde, würde er sich dies nie verzeihen. Und auch denen nicht, welche ihn etwas angetan hatten. Er hatte ein ungutes Gefühl. Schon die ganze Zeit hatte ihn dieses Gefühl geplagt. Er schloss die Augen. Sein Griff verstärkte sich um die Gitterstäbe.

Nach einer weile hörte er etwas. Schritte... Auf Holzboden. Er schaute sich um. Plötzlich stand er in seinem Anwesen. Er schaute sich um und lief durch das Zimmer. Hinaus und in das Zimmer wo er nun laute Stimmen her hörte. Er schaute durch den Türschlitz, denn weiter konnte er aus irgendeinem Grund nicht gehen. Er sah einige Gestalten. Und seinen Butler. " Du willst nicht reden ? Dann wirst du mit deinem Leben bezahlen!" meinte der Mann und richtete eine Pistole auf den alten Herren welcher schon schlimm zu gerichtet war. Offenbar hatten sie ihn geschlagen. Emiras riss die Augen auf und steckte eine Hand nach ihm aus. Er fühlte sich wie ein Kind was den Mord eines Familienmitgliedes mit ansehen musste. Der Butler schien Emiras zu bemerken und schaute auf. "Lebe weiter, Emiras... Bitte ... verzweifel nicht. Es gibt dort draußen noch eine menge Menschen, welche dir gute Freunde sein können. Schließe die Augen und sieh nicht hin. " meinte der Mann und lächelte in seine Richtung. " .. ALTER MANN! NEIN !!" rief Emiras und Tränen liefen ihm über die Wangen. "Was laberst du da, Alter Sack! Stirb !" dann war der Schuss zu hören und die Augen des schon weißhaarigen Mannes drehten sich nach innen. Auch ihm liefen Tränen über die Wangen, welche sich mit dem Blut mischten welches an seiner Stirn hinunter lief. Dann kam er auf dem Boden auf. Emiras lies sich auf die Knie fallen und alles verschwamm um ihn.

Plötzlich befand er sich wieder in der Zelle. Er kniete vor den Gitterstäben seiner Zelle und schaute starr vor sich. Seine Finger hatten sich um die Stangen gekrallt und drückten so auf das Metall ein, das seine Finger weiß wurden. Er schwieg. Dann lehnte er seine Stirn an die Gitterstäbe und Tränen rannen ihm über die Wangen. " .. Alter Mann.. " murmelte er und verstärkte den Druck an den Gitterstäben, so dass es schon weh tat.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   20.01.13 13:47

Einige Minuten später lehnte Caim an der Polizei-Rezeption und wartete auf dieSekretärin die ihm eventuell irgendwann sagen würde das er zu Henry konnte, da dieser scheinbar garnicht anwesend war. Wie er bei seinem ersten Besuch gesehen hatte. Ungeduldig tippete er sich mit den Fingern gegen die rechte Wange und schielte durch den Raum. Den anderen Arm auf den ordner vor sich ruhend.
Schließlich klopfte er einmall festeauf den Ordner nahm ihn an sich und verließ wieder die polizeistation. Gerade als die Tür hinter ihm ins Schlos gefallen war, vernahm er den wagen geruch von Blut in der Luft. Ein eiskalter schauer lief ihm über den Rücken, bevor er langsam den Kopf drehte.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   20.01.13 14:06

Emiras hatte sich wieder etwas beruhigt. Naja. Beruhigt nicht wirklich, aber jedenfalls hatte er aufgehört zu weinen. Er war wieder zum Fenster geeilt und starrte in die Richtung wo sich das Haus der Nightrays befand. " .. Alter Mann.. !" murmelte er und rüttelte leicht an den Gitterstäben. Er wollte hier raus. Zu seinem Butler um ihn wenigstens ein anständiges Grab her zu richten. Es war zum verzweifeln. Warum musste er auch die Gegenwart sehen... Er biss die Zähne zusammen und Wut stieg in ihm auf. Wenn er jemals hier raus kommen konnte, würde er den, welcher seinen Butler umgebracht hatte, ebenfalls ins Grab schicken. Plötzlich fühlte er eine unbekannte Aura. Er drehte sich um und in der Mitte des Raumes flog ein weißer Schmetterling. Er betrachtete diesen und ging zu ihm hin. Als er ihn berührte hatte er das Gefühl er würde weg gezogen. Und dem war auch so. Ehe er sich versah stand er auch schon in seinem Anwesen. Er wusste nicht was passiert war, jedenfalls war der Schmetterling weg. Warum war der überhaupt hier gewesen ? Zu dieser Jahreszeit ?! Er dachte nicht weiter darüber nach sondern stürmte in das Haus er lief zu dem Ort wo er seinen Butler hatte sterben sehen. " .. Alter Mann !" reif er und wieder liefen ihm Tränen über die Wangen. Plötzlich merkte er das er ihn nicht berühren konnte. " .. Was ist das ?!" fragte er und ging zur Tür. Diese Konnte er aufschieben, aber spüren tat er dies nicht. " .. Was ist hier los ?!" Er hielt inne. War das wieder nur eine Vision ? Aber wieso sollte er dann die Türen aufdrücken können ? Wieder tauchte der Schmetterling auf. " Was ? Was ist das hier ?" fragte er und der Schmetterling flog um ihn herum. Er ahnte nicht dass er seinen Körper verlassen hatte und er sich eigentlich noch immer in seiner Zelle befand, nur ohnmächtig.
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