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 Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   01.10.15 19:27

Er schlug die Augen auf. Sein Herz raste und er hatte Schmerzen am ganzen Körper. Zudem merkte er wie etwas auf ihm lag, was sehr schweres. Er richtete sich auf so weit es ging und versuchte das Ding, was auf ihm lag von sich herunter zu bewegen. Dann erst merkte er dass er komplett durchnässt war. Doch es war kein Wasser was ihn durchnässte. Seine Augen wurden groß. Dann kam seine Erinnerung zurück. Sein Herz begann wie wild zu schlage, sein Atem wurde abgeschnitten und Adrenalin wurde druch seine Adern gepumpt als er den schweren Körper von sich entfernte und zurück wich. Da merkte er, das es nicht nur das Blut des wesens war welches an ihm klebte. Seine Kleider waren an der Seite weggerissen und eine tiefe Bisspur war dort zu sehen, zudem fühlte er dass auf seinem Rücken ebenfalls eine Wunde zu sein schien, denn der ganze Rücken brannte wie feuer, wenn er sich auch nur ein kleines bischen bewegte. Er atmete geschockt und kurz ein und aus.

" .. Nun, mir solls recht sein.. Da hab ich mein Abendessen gefunden. " meinte der Mann. Seine Augen blitzten golden auf. " .. Was abendessen ?" fragte Emiras und rechnete schon mit einem Psychopaten... Naja bis der Mann sich veränderte. Die Augen von Emiras wurden groß. Und dann ging alles schnell.

Der Mann oder was auch immer dieser geworden war, größer als ein Mensch und irgendiwe wolfsmäßig, doch so was sollte es doch eigentlich nicht wirklich geben... naja eigentlich sollte er in normalen umständen auch nicht in der Lage sein Visionen von der zukunpft zu haben, doch naja... Das einzige was er in deisem Moment dachte war: Flucht. Er drehte sich rasch um und lief los. WEg von dem kleinen Wäldchen und über den riesigen Hof. Warum musste das Grundstück auch so verdammt riesig sein?! Hinter sich hörte er ein lautes jaulen und knurren.. oder eine mischung aus beidem und dann hörte er die Pranken auf dem Boden welche ihm rasend schnell folgte. Er war viel zu langsam, denn dann spürte er heftigen Schmerz an seinem Rücken und wurde zu boden geworfen. Er verschluckte dabei seinen Schmerzschrei und drehte sich schnell um um sich wenigstens etwas wehren zu können, doch das half nichts. Das Wesen biss zu. Er bäumte sich vo schmerzen auf und ihm blieb die Luft weg. Er war sich sicher das einige lebenswichtige Organe bgetroffen waren denn er spuckte Blut aus. Doch nun handelte er schnell und nicht wirklich überlegt. Er griff nach der einzigen Waffe welche er am Körper trug, das Messer. Er holte aus und stach mit diesem immer wieder in den Kopf des Tieres, welches nicht von ihm ablassen wollte. Naja bei den erste stichen ließ es los und wollte ihm den Kopf abbeißen. Dabei bäumte es sich so auf das es mit voller Wucht auf ihn mit dem Maul hinab gefahren wäre um seinen Kopf von seinem Körper zu trennen. In diesem Moment drückte er isch vom Boden ab und borte dem Wesen das Messer genau ins Herz. Der körper spannte sich an, verharrte, starb und fiel dann mit voller wucht auf ihn drau so dass ihm die luft weg blieb. Sein Körper wurde wieder zu boden gedrückt und dabei schlug er sich den Kopf an, weshalb er bewusstlos wurde.


Wie lange hatte er dort gelegen ? .. Müsste er nicht tod sein? .. Oh gott. Alles drehte sich um ihn. Er brachte keinen Ton über die Lippen, sein Körper zitterte, seine Pupillen waren vor schock geweitet und noch immer war sein Atem stolckend. Sein Körper jedoch schrie ihm zu, diesen Ort zu verlassen. ER kämpfte sich mit großen Schemrzen auf die Beine.. Wohin? So wie er war konnte er schlecht in die Stadt oder sonst wo hin wo Menschen waren... Im wald würden vielleicht noch welche dieser Monster warten.. Doch er hatte keine andere Chance.. Er schleppte sich zum Wäldchen und verschwand in diesem. Irgendwann nachdem seine Sicht so verschwommen war, dass er nur noch umrisse erkennen konnte lies er sich an einem Baum nieder. Wie weit er vom Tatort weg war wusste er nicht... Doch er wusste dass er wieder das Bewusstsein verlieren würde. ER schrie vor schmerzen auf als er sich hinsetzte und sein verwundeter Rücken die raue Rinde berührte. Dreck war eh in der Wunde.. Es würde sich enzünden, wenn er nicht bereits am Blutverlust erliegen würde. Sein Kopf sackte zur seite. Er schloss die Augen. Also nun würde er stebren ? ... Er hatte genug getan um so einen schrecklichen Tod zu verdienen. Mit diesem gedanken verlor er das Bewusstein.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   02.10.15 6:35

Caim hielt sich nicht lange in seinem Zimmer auf, er zog sich lediglich andere Kleidung an. Er wollte sich im nahem Wald der an London grenzte etwas umsehen. Neben Gebirgshöhlen das beliebteste Versteck von Lykanern. Nun würde es sich
herausstellen, ob sich seine Polizeiausbildung und das Training ausgezahlt hatten.
Aus einem Waffenschrank, welcher hinter einem Vorhang verborgen war, holte er einige Magazine für seine Pistole hervor. In ihnen blitzen im schwachen Licht, silberne Kugeln. Der junge Mann tauschte sein normales Magazin gegen eines aus und steckte drei weitere griffbereit ein. Was ihn auch im Wald erwarten würde, er würde vorbereitet sein....dachte Caim zumindest.
Wenige Minuten später stand der junge Mann wieder in der Empfangshalle und sprach mit dem Butler. "Bis zum Frühstück werde ich wieder da sein, sag meinem Vater bitte, dass ich auf Patrouille bin. Er wird verstehen was gemeint ist.", sagte Caim und der Butler verbeugt sich. Anschließend ging er ins Wohnzimmer, wo der Rest der Familie saß. Auf seinem Weg zur Eingangstür, konnte Caim seinen Vater noch immer im Arbeitszimmer schreiben hören. Der junge Mann machte sich auf den Weg zum Wald. Es war ein etwas längerer Fußmarsch von etwas mehr als 20 Minuten. Als Caim den Waldrand erreichte blieb er kurz stehen und atmete Tief durch. Was würde er wohl dort finden?`Schließlich trat er ins Gestrüpp. Äste, Zweige und Laub knisterten und knackten unter seinen Füßen, ebenso raschelten die Blätter an denen er vorbei strich. Als er sich an einen Ast aus dem Weg schieben wollte, schlug dieser zurück und verpasste dem Mann eine Schramme auf der Wange. "Aahh!", er zuckte zusammen und fasste sich mit zwei Fingern an die wunde stelle. Sie blutete ein wenig. "Sssshit.",fluchte er leise und ging weiter. Caim war froh, das er so gut im Dunkeln schauen konnte, eine Hand stehts griffbereit am Holster seiner Pistole. Doch dann, begann ihm der Geruch von Blut in die Nase zu steigen, schwach, kaum merkbar. Er musste sich konzentrieren um sich sicher zu sein, doch es war eindeutig Blut! Er überlegte ob er der Spur folgen sollte oder nicht. "Ich kann nicht glauben das ich das tatsächlich mache.", seufzte er als er schließlich doch dem Drang nachgab und dem Geruch folgte.
Nur langsam wurde der Geruch stärker, der Ursprung musste sehr weit weg sein. Doch irgendwann blieb er irritiert stehen, Caim hatte einen Punkt erreicht wo der Geruch sich teite und in verschiedenen Richtungen ging. "Wie geht denn das?", er legte sich eine Hand auf den Kopf und überlegte. Er entschloss sich zunächst der minimal schwächeren spur zu folgen, was ihn zum Waldrand brachte und an den Hof eines Gasthauses grenzte. Im fahlem Licht des Mondes, konnte der junge Mann dunkle Spuren und Flecken auf dem Boden vor seien Füßen und etwas weiter entfernt erkennen. Ebenso wie den toten Körper eines Lykaners. "Was zum-!?", er trat darauf zu und begann sie vorsichtig zu untersuchen. Doch er hielt sich nicht lange damit auf. Hier war etwas vorgefallen, dieser Lykaner schien jemanden angegriffen zu haben und diese Person war geflohen, war das diese Blutgeruchspur? Caim blickte wieder zum Wald. Die Person musste dorthinein geflüchtet sein. "Die schlechteste Idee die man haben kann, aber einen kühlen Kopf bewahren ist ja auch nicht so einfach.", sagte er zu sich selbst und zog den Leichnahmen des Lykaners mit sich, als er wieder zum dunklem Wald ging. Er versteckte ihn weiter im Wald unter einigen Büschen und folgte weiter der Geruchsspur.
Die Zeit verging und schließlich konnte Caim einen schwachen Schatten zwischen einigen Bäumen hindurch entdecken, welcher an einem Baum lehnte. "Hoffe du lebst noch.", murmelte er und legte einen kurzen Sprint hin, bevor er schlitternd neben der Person ankam und in die hocke ging. Als er das Gesicht sah, war Caim doch mehr als überrascht. Überrascht genug zumindest das ihm der Mund auf stand. Er seufzte und schüttelte den Kopf. "Dein Tag ist tatsächlich noch schlimmer als meiner.", meinte er. Er griff nach Emiras Hals um den Puls zu fühlen, während er den Mann betrachtete und ihn auf weitere Untersuchungen musterte, die Wunde an der Seite war schwer zu übersehen.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   02.10.15 21:33

Er befand sich in einem Traum. Anders konnte er sich das nicht erklären. Er stand neben seinem Körper. Bekam alles mit. Wieder tauchte der kleine Mondscheinschmetterling auf. `Was ... warum.. ?... ´ fragte er und er schaute von seinem Leblosen Körper zu dem kleinen Schmetterling. `. .. Ich bin tod.. .. oder?´ murmelte er und blinzelte. Es war seltsam sich so etwas ein zu gestehen. Der Schmetterling leuchtete in eine Ricung und flog davon. Dort in der ferne wurde es nach und nach immer heller. Emiras wäre beinahe dem Schmetterling gefolgt wäre da nicht dieses Geräusch welches ihn davon abhielt. Es war ein rascheln oder ein sausen, jedenfalls war da plötzlich dieser Polizist. Emiras blinzelte. Der Mann sagte was, was er nicht hörte. Es war als hätte man ihm die Gabe zu hören genommen. `Warte.. Nein.. Ich kann nicht... ich werde nicht... ich sterbe nicht.. Das ist nur.. wieder eine Vision ? .. Der gegenwart? ´ murmelte er und schaute zu dem Licht, welches in der Richtung war, wohin auch der Schmetterling geflogen war. `Ich kann nicht weg.. Irgendwas .. verändert sich.. ´ murmelte er und seine Augen weiteten sich, als er etwas anderes aus den Augenwinkeln bemerkte. Doch es war verschwommen. Gänzlich weiß, doch er konnte umrisse erkennen. Um das leben des einen zu retten so endete das eine. Doch das Blut wird weitergetragen. So lebe ein zweites Leben. So lebe das eines der unseren. hörte er eine Stimme sagen. Er konnte weder sagen ob es eine weibliche noch eine männliche Stimme war und genau so konnte er nicht definieren, was das für eine gestallt war, welche er sah. Dann verschwamm alles und er hörte ein lautes knurren.

Sein Puls wurde kräftiger und er riss seine Augen auf. Schmerzen schlugen auf ihn ein und brachten ihn zum keuchen.. zu mehr hatte er nicht die Kraft. Er atmete abgehackt, hatte schwirigkeiten überhaupt Luft zu kommen. Sein unfokusierter verschwommener Blick wanderte zu dem Polizisten welcher bei ihm war. Doch er nahm ihn anders war als einen Menschen. Der Geruch war anders...`Was zum...?´dachte Emiras und verzog das Gesicht, wenn es nicht von anfang an schon schmerzverzerrt war. Er schwieg, zeigte jedoch mit einem weiteren Regen seines Körpers dass er wach war. Naja mehr oder weniger. Ihm war so als könnte er wieder jeden Moment weg kippen und diesesmal bewusstlos bleiben. " .. fe.. !" brachte er heraus. Was wohl Hilfe bedeuten sollte. Ihm drehte sich alles. Irgendwie waren zu viele Dinge, welche er selbst vorher nur aus Märchen kannte, passiert und sein Verstand kam damit dezent nicht zurecht.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   02.10.15 22:58

Erleichtert Atmete Caim aus, als er einen Puls feststellte und sich Emiras zu regen begann. "Noch eine Leiche hätte meine Tag nun endgültig zur Katastrophe werden lassen.", meinte Caim mit einem schiefen Lächeln, dabei blickte er den Mann besorgt an. Als dieser versuchte zu sprechen, legte er ihm einen Finger an die Lippen. "Shh.", meinte er leise und ruhig. Anschließend zog Caim seinen Gürtel aus den Hosenschlaufen, nachdem er ein etwas dickeres Lederpäckchen aus einer seiner Jackentaschen gezogen hatte, presste er dieses auf die Wunde an der Seite und zog es mit dem Gürtel so fest es ging. "Das sollte etwas helfen.", meinte er und schaute sich um.
In der Ferne hatte es zu rascheln begonnen. Langsam begann sein Herz immer schneller zu schlagen und sein Atem wurde kräftiger, hinzu kam, das Caim nun durch den Mund atmete. Dadurch konnte man erkennen, wie sich seine Eckezähne deutlich hervor hoben, sie wurden länger und spitzer. Als letztes, begannen Caims Augen rot zu klimmen. "Ich werde dich in Sicherheit bringen.", sagte er während er Emiras eine Hand auf die Schulter legte, doch sein Blick wanderte über die Schatten des Waldes. Zum Rascheln und Knacken war ein leises Knurren gekommen. Nicht gut, was mache ich jetzt?, dachte Caim und überlegte was nun am sinnvollsten war. Wenn er mit Emiras flüchten wollte, bräuchte er mehr Vorsprung, doch dafür waren die Bestien bereits zu nahe. Immerhin musste er dem Mann tragen. Er musste kämpfen, doch gegen wie viele? Das versuchte der junge Mann nun heraus zu finden. Doch der penetrante Geruch der Lykaner machte es ihm fast unmöglich ihre Zahl zu zählen. Langsam richtete sich Caim wieder auf, die Hand noch immer an der Pistole. "Du hast Mut, Blutsauger, das du dich in unser Reich traust.", kam es mit tiefer, knurrender Stimme aus dem Gestrüpp und zwei leuchtend gelbe Augen tauchten in den Schatten auf, gefolgt von den Umrissen eines großen Wolfes in fast aufrechter Haltung. Die Vorderbeine glichen mehr Armen und Händen, das das war fast das einzige was noch an einen Menschen erinnerte.
"Seit wann fresst ihr Menschen?", fragte Caim, darauf wartend, jeden Augenblick angesprungen zu werden. Es tauchten drei weitere Werwölfe auf, welchen ihn zwischen den Bäumen hindurch, umkreisten und ihn böse anstarrend, anknurrten. Das Geschöpf, das mit Caim zu sprechen begonnen hatte, war erbosst und zeigte ihm seine Fänge. Der Polizist erwiederte die Drohgeste, indem er den Mund aufriss, seine Fangzähne zeigte und fauchte. "Verschwinde, oder wir reisen dich in Stücke!", bellte das Wesen. "Versuchs doch.", gab Caim zurück, was die anderen drei Werwölfe als Aufforderung ansahen. Sie sprangen auf ihn zu, ihre Klauen nach ihm ausstreckend und die Mäuler, blutrünstig aufgerissen. Unter dem ersten, duckte sich Caim weg, während er dem zweiten einen Tritt in den Magen verpasste und ihn so zurück schleuderte. Dem dritten verpasste er mit dem Knauf seiner Pistole einen starken Hieb auf die schnauze. Jaulend wich er für einen Moment zurück, bevor sie sich wieder auf ihn stürzten. Das sich auch der vierte nun auf ihn zu bewegte, merkte Caim zunächst nicht, denn die anderen drei lenkten ihn genug ab. Mit einem Tritt, wehrte er den ersten ab, während der zweite nach seinem Arm mit der Waffe schnappte. "Aaah!", Caim schrie vor schmerz auf, bevor er dem Wesen wütend seien Fänge zeigte, und es mit der freien Hand am Hals packte. Er drückte zu, bis der Werwolf vor Schmerz und fehlendem Sauerstoff seinen Biss löste und schmiess ihn dem dritten Angreifer entgegen. Anschließend fielen Zwei Schüssel, welche die drei Angreifer durchbohrten! Jaulend brachen sie am Boden zusammen, begannen zu hecheln und drehten die Augen nach oben, bevor sie ihre letzten Atemzüge taten. Das Silber zeigte ihre Wirkung. Zeit sich darüber zu freuen blieb dem jungen Mann jedoch nicht, denn in diesem Moment packte ihn eine pelzige, kräftige Pranke von hinten am Hals und rissen ihn von den Füßen. Der Griff schnürrte Caim die Luft ab. Dabei lies er seine Waffe fallen und versuchte verzweifelt mit seinen Händen, den Griff zu lösen. "Elender Blutsauger! Du wagst, es UNS in unserem eigenem Reich anzugreifen!? Dafür wirst du mit deinem Leben bezahlen!", knurrte der Werwolf. In einem letzten, verzweifeltem Versuch, schwang Caim mit den Beinen, holte aus und verpasste dem Gegner einen Tritt so weit oben und kräftig wie er konnte, was diesen nicht nur zu einem erbosstem Knurren brachte, sondern auch dazu, den Vampir zu sich ran zu ziehen und sein Gesicht dem seinem zu zuwenden. "STIRB!", bellte er. Im selben Moment leuchten Caims Augen rot auf und der Werwolf wurde mit einer Explosion zurück und in Fetzen gerissen. Caim landete unsanft auf dem Boden und rang, keuchend und hustend nach Luft. "So ein Scheiß.", fluchte er und hielt sich dne Schmerzenden Hals. Er hatte tatsächlich für einen Moment geglaubt, das dies sein Ende war. "Gut, das sollte uns etwas Zeit verschaffen.", meinte er eher zu sich selbst und krabbelte einige Meter zu Emiras zurück, bevor er sich aufrappelte und den Mann vorsichtig hoch hob.
"Zeit zu gehen, manchmal ist Rückzug die beste Taktik.", sagte er warf noch einen kurzen Blick auf den Mann, bevor er ihn sich auf den Rücken zog und lief los. Zurück in Richtung des Familienanwesens. Auf seinem Weg durch den Wald, schaute er sich immer weider um, machte Pausen um zu verschnaufen und zu lauschen. Doch er konnte keine weiteren Lykaner wahrnehmen. Schließlich erreichte er den Waldrand und von da an war es nicht mehr weit bis zum Anwesen. "Halte durch.", keuchte er über die Schulter. Doch er war selbst bereits am Ende seiner Kräfte, der Kampf gegen nur Vier dieser Lykaner hatte an seinen Kräften gezehrt.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   02.10.15 23:29

Mit weit geöffneten Augen beobachtete Emiras das geschenen. Er sah zwar nur umrisse, da seine Sinne noch immer wie benebelt schiene, doch er konnte erkennen das es ein Kampf war und auch das die Wesen welche kämpften keine Menschen waren. Diese Wesen, welche seinen `Retter´ angriffen, hatten einen vertrauten Geruch. so als würde er ihre Art kennen. Er fragte sich warum er auf einmal so einen intensiven Geruchsinn hatte. ODer ob er das nur wahrnahm, weil seine anderen Sinne so betrübt waren. Jedenfalls endete der Kampf recht schnell. Er blinzelte nur kurz, jedenfalls glaubte er es sei kurz gewesen. Dann wurde er auch schon wieder hoch gehoben. Der Geruch war so stark und irgendiwe störend. Doch irgendiwe hatte der Geruch noch was anderes dabei, etwas angenehmes... etwas betäubendes... Er merkte wie seine Gedanken lagsam aber sicher wieder ins dunkle gezogen wurden. Ins endlose. " ... " er sagte nichts, versuchte seine Augen offen zu halten. Vorallem, nachdem er von dem Mann gesagt bekommen hatte, dass er durchhalten sollte. Er wollte nicht sterben. Würd es nicht, mit aller Willenskraft wollte er es nicht.. Doch.. Es kam ja meistens anders als man selbst wollte. Er schaute den Mann an, dann schloss er schließlich doch die Augen. `Nur.. für ein paar.. Minuten...´ waren seine gedanken und dann verlore er auch wieder das Bewusstsein, die Schmerzen waren zu unerträglich und auch der Blutverlust machte es nicht besser. Wo war er da nur herein geraten.. Scheinbar lief an diesem Tag oder in den letzten Tagen einiges schief.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   03.10.15 0:58

Es war mehr nur noch ein stolpern, als ein gehen, als Caim mit Emiras auf dem Rücken über den Vorplatz zum Eingang der Villa gewankt kam. Nicht nur das ihm sämtliche Knochen und Muskeln weh taten, sogar jene von denen er nicht wusste das es sie gab. Hinzu kam, das er unsagbar müde war und seine Beine, allmählich nachgaben, ebenso wie seine Wahrnehmung. Kurz vor den Stufen, gaben sie dann doch auf und Caim sackte zu Boden. Beinahe hätte er sich den Kopf an den Steinstufen geschlagen. Er hörte wie die Türen aufgedrückt wurden und mehrere Leute heraus gerannt kamen. "Caim!", "Junger Lord!", "Bruder!", doch ihm wurde schwarz vor Augen.
Der Butler und einige andere Bedienstete, trugen Emiras und Caim ins Haus. Der Polizist wurde in sein Zimmer gebracht, wo sich Marry um ihn kümmerte. Lyciel und ihre Mutter behandelten Emiras im Gästezimmer, welches direkt neben Caims Zimmer lag. "Wird er es schaffen, Mutter?", fragte Lyciel als sie ihrer Mutter einige Mullbinden reichte, welche die Dame um die gereinigten und versorgten Wunden band. "Das weis ich nicht, ich hoffe es. Jedoch befürchte ich, ist es für den armen Mann eine sehr schwere Situation die er nicht versteht. Ich hoffe dein Vater muss nicht über ihn urteilen.", sagte Sie und das Mädchen nickte zustimmend. Nachdem Emiras verarztet war, verließen die beiden Damen das Zimmer. Lyciel lehnte die Tür nur an, so das ein schmaler Spalt einen dünnen, schwachen Lichtschein ins Zimmer des Verwundeten lies. Anschließend betrat sie das Zimmer ihres älteren Bruders und setzte sich zu Marry aufs Bett. Diese saß neben Caim, welcher zu schlafen schien. Das kleine Mädchen wischte ihm mit einem warmen, feuchtem Lappen etwas Schweiß vom Gesicht. Blutergüße an seinem Hals und ein Verband an seinem Unterarm waren die letzten Spuren des Kampfes mit den Werwölfen. "Hat er sich etwas erholt?", fragte Lyciel ihre jüngere Schwester leise. Diese legte das Tuch weider auf den Schüsselrand, welche auf dem Nachttisch stand und nickte. "Er schläft jetzt. Hoffentlich erzählt er uns Morgen was passiert ist.", flüsterte Marry. "Ich geh wieder zu Luci und Mama, kommst du mit?", fragte Lyciel doch Marry schüttelte den Kopf. "Ich komm später vielleicht runter. Aber ich bleib noch etwas hier.", erklärte die jüngste der Schwestern mit einem Lächeln, im dunklem Raum. "Okay.", damit verließ Lyciel das Zimmer ohne die Tür zu schließen. Marry betrachtete noch etwas ihren Bruder, bevor sie zu ihm unter die Decke krabbelte und sich an ihn kuschelte. Nach einigen Minuten schlief sie tatsächlich ebenfalls ein.
Caims Vater war nun endlich mit seiner Arbeit fertig und verließ sein Arbeitszimmer, als der Butler und zwei der Dienstmädchen die letzten Spuren ihres Transportes durch die Empfangshalle beseitigten, welche hauptsächlich aus Blutspuren von Emiras bestanden. "James?", wandte er sich an den Butler. "Jawohl, Mylord?", fragte er und richtete sich auf. "Was ist passiert? Ist etwas mit meinem Sohn oder den Mädchen!?", fragte er besorgt. "Master Caim, war auf "Patrouille", so drückte er sich aus und kam vorhin zurück. Doch Jemand oder Etwas scheint ihn angefallen zu haben.", erklärte der Butler. "Doch wohl nicht nur den jungen Lord, dieser hat noch einen weiteren jungen Mann mitgebracht, welcher schwer verwundet ist. Die edle Dame hat sich bereits um ihn gekümmert.", fügte James hinzu. "Danke.", meinte Caims Vater und ging zur Treppe. Mit einer Verbeugung wandte sich James wieder seiner Arbeit zu, den Teppich zu reinigen.
Mr. Mc Lair stieg die Stufen hinauf und blieb, als er oben angekommen war, wenige Meter später vor der offenen Zimmertür von Caim stehen und blickte in den Dunklen Raum. Sicher, es war generell etwas dunkler im Haus, noch dazu da es bereits Nachts war.Doch sein Sohn, so dachte er, wusste wohl nicht mal mehr das sein Zimmer Fenster besaß, denn diese waren stets mit schweren Vorhängen verhangen. Als er seine Tochter jedoch neben ihm im Bett schlafen sah, seufzte sein Vater etwas und ging hinein um sie in ihr eigenes Zimmer zu bringen. Beim vorbei gehen, konnte er einen schwachen, befremdlichen Geruch aus dem Gästezimmer wahrnehmen, welcher ihn beunruhigte. Trotzdem, begab sich Caims Vater danach wieder ins Erdgeschoss.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   04.10.15 19:43

Es vergingen etwa drei Tage, bis Emiras wieder erwachte. Sein Blick war immernoch unfokusiert. Er wunderte sich wo er war. Gerüche schmetterten auf ihn ein, drangen ihm in die Nase und brachten ihn dazu das ihm schlecht wurde. ER gab ein stöhnen von sich als er sich etwas regte. Sein Körper schmerzte unglaublich. Nicht nur das, doch die Gerüche machten das ganze ihm nicht einfacher. Er richtete sich trotz der schmerzen auf. Alles drehte sich für einen Moment. Er erstarrte und hielt sich die Stirn. Seine roten Augen wanderten von der einen Seite des Raumes zu der anderen Seite. Er war sich sicher, dass er noch nie hier gewesen war. Dies war eine Tatsache welche seine Situation nicht leichter machte. Er bekam Panik. Er konnte sich zeitweise nur noch an kleinere Stücke des geschehenem erinnern. Dieser Polizist hatte ihn scheinbar das Leben gertettet und ihn in sicherheit gebracht.. Wobei er sich hier nicht wirklich sicher fühlte. Immerhin irriterte ihn hier gerade sehr vieles. Geruch, Umgebung.. und sein Eigener zustand. Seine Wunde müsste ihn eigentlich umgebracht haben. Wobei hier ja von zwei Wunden die rede war. Er merkte sie auf jedenfall, doch er erinnerte sich an schlimmere Schmerzen. Außerdem fühlte er sich anders. Irgendiwe... stärker? .. ausdauernder.. wiederstandsfähiger? Er spürte wie sich seine Wunden schlossen.. es war wie ein leichtes unangenehmes Prickeln an den rändern der Wunde. Langdsam aber sicher schlossen sie sich. Er fühlte es. Und es würde schneller gehen als bei normalen Menschen. Seine Augen weiteten sich. Sein Puls beschleunigte sich und seine Hände begannen zu zittern. Was zur hölle war hier los ? Er verstand es nicht. Alles irritierte ihn. Er stand von dem Bett auf und war geradezu erschrocken, das seine Beine ihn hielten. Hatte er doch damit gerechnet, dass diese unter ihm zusammenbrachen. Er schwankte etwas als er einige Schritte ging, doch er lief mehr oder weniger gerade. Er verspürte den Drang sich um zu schauen, doch als er die Tür erreichte hielt er inne. Er war hier so zu sagen entweder Gast oder ... er wollte nicht wirklich daran denken dass er was anderes als ein Gast hier war, weshalb er sich umschaute. Er trug an seinem Oberkörper nur die Bandagen. Über einem Stuhl gelehnt erannte er seinen Mantel, dieser war leider recht zerfetzt, doch es war besser als mit freiem Oberköroer herum zu laufen. Mit schmerzen verscuhte er sich den Mantel an zu legen, was jedoch versagte, weshalb er diesen nur über seinen Schultern trug, vornejedoch zu hielt, so das man seine Brust nicht erkennen konnte. Er wolte nicht alle in diesem Haus flaschen, wobei er eigentlich einen sehr durchtrainierten Körper hatte.. .naja jedenfalsl trainierter als man es bei einem Postboten sehen würde. Er merkte das seine Haut noch immer recht blass war, was bei seiner Hautfarbe recht auffällig war, da er von natur aus eher ein dunklerer Hauttyp war. Sein Vater war immerhin zur Hälfte Afrikaner gewesen... Die Roten Augen und die weißen Haae ließen auf das Fenomän eines Albinos schließen. Auch wenn seine Haut dunkel war, hatte er doch recht große Probleme mit der sonne. Er trug meistens einen langen Mantel, einen Hut und Handschuhe, genau wie sein restlicher Körper verschleiert war. Es war ihm nicht peinlich, doch gab er sein besstes, damit es nicht auffiel. Er öffnete schließlich mit leicht gebeugter Haltung die Tür und schaute hinaus. Die Gerüche welche ihm entgegen schlugen ließen ihn etwas taumeln, weshalb er sich am Griff der Tür festkrallte. Naja das endete damit, das er den Griff schließlich in der Hand hielt und gegen die Tür kippte, da dieser nachgegeben hatte. Das war nicht nur schmerzhaft, sondern zudem noch irritierender als zu vor. Also zu so was war er vorher noch nicht in der lage gewesen. Geschockt an der Tür gelehnt betrachtete er den Türgriff in seiner HAnd. Etwas war hier ganz und gar nicht in Ordung!


Zuletzt von Ukitake Juschiro am 12.10.15 17:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   04.10.15 22:35

Caims Zustand hingegen war gleich, wenn nicht gar schlechter geworden. Seitdem er in der Nacht vor drei Tagen, mit Emiras zurück gekommen und vor der Tür zusammengebrochen war, hatte der junge Mann nicht mehr die Augen geöffnet. Er hatte Fieber bekommen und die Bisswunde an seinem Arm heilte nur langsam, wie seine Mutter festgestellt hatte. Obwohl sie ihm Blut gaben, schien es ihrem Sohn nicht zu helfen.
Lyciel saß gerade an seinem Bett und wischte mit deinem feuchtem Lappen den Schweiß vom Gesicht ihres Bruders. "Du musst durchhalten.", sagte sie und verließ kurz darauf wieder das Zimmer ohne die Türe zu schließen. Das Mädchen mir dem rotbraunem, langem Haar welches sie offen mit einem Haarreifen trug, blieb vor der Türe stehen. Im Haus der Familie MC Lair brannte nur wenig Licht, in einigen Räumen mehr als in anderen. In der Eingangshalle mit den Treppen war es recht hell. Die dunkel Fenster zeigten, das es mal wieder Nacht war. Lyciel trug ein rotes Kleid mit vielen Schnallen und Bändern.
Caim lag in sein Bett, mit nacktem doch schweißgebadetem Oberkörper. Das Licht das aus der Halle Herren drang, schien auf seine blasse Haut. Nur am Verband an seinem Arm, zogen sich dunkle Linien auf der Haut langsam in Richtung Schulter hoch. Aus dem Erdgeschoss drangen die Stimmen der beiden anderen Mädchen. Schlurfende Schritte berieten den Butler auf seinem Weg zur Küche. Ein matter Lavendelduft zog durchs Haus.
Das jung aussehende Mädchen wirkte für einen Moment in Gedanken versunken, als es in Richtung des Kronleuchters schaute. Eine geringe Bewegung aus dem Augenwinkel, lies Lyciel jedoch den Kopf herum drehen wodurch sie den erwachten Gast an dessen Zimmertür entdeckte. Ihre Eltern hatten den Mädchen untersagt sich dem Zimmer ohne ihre Erlaubnis und Begleitung zu nähern doch nun, dafür konnte sie nichts. Jetzt wo sie ihn sah, glaubte sie auch zu wissen warum. Sein Anblick löste ihn Lyciel Panik aus, sie wusste nicht weshalb. Auch wenn sie im gleichen Moment von seiner Schönheit fasziniert war, umgab ihn eine seltsame Aura. Erschrocken, war dem Mädchen jedoch auch die Wasserschale aus den Händen gerutscht und kam nun mit lautem Platschen und scheppern auf dem Paketboden an. Von dem Geräusch aufgeschreckt, kamen die Eltern und die Mädchen in die Eingangshalle und schauten zu ihr hoch. Auf dem Weg, rief ihr Vater: " Lyciel? Ist alles in Ordnung?", Es dauerte einen Moment bis diese ihre Stimme wieder gefunden hatte. Recht leise, stammelte sie: "U-unser Gast....ist wach.". Obwohl es so leise war, hatte Lord Mc Lair sie verstanden. Die Blicke der Familie wanderte zu Emiras hinüber. "Es geht euch also, wieder besser...?", fragte das junge Mädchen und kniete sich auf den Boden um die Schale auf zu heben und mit dem Lappen etwas den Boden auf zu wischen. über den nun das Wasser aus der Schale floss.
Doch die Stille die sich im Saal breitmachte, genauso wie eine gewisse Anspannung wurde von einem Schmerzensschrei unterbrochen, das Lyciel erschrocken den Kopf hob und das dunkle Zimmer neben sich starrte. Das fahle Licht aus der Halle reichte um die Umrisse des jungen Mannes, welcher dort im Bett lag, erkennbar zu machen. Caim wandte und krampfte sich hin und her, das Gesicht von Schmerz verzerrt. Sofort lies Lyciel die Schüssel wieder fallen und stürmte ins Zimmer zurück. Ihr Vater eilte die Treppe hinauf, während seine Frau die anderen beiden Töchter zurück hielt. In ihren Augen spiegelte sich Besorgnis.
Wohl berechtigt, denn als die jüngste der Mädchen aufs Bett sprang und ihren Bruder festhielt, stieß dieser, sie mit einem Hieb des rechten Armes vom Bett gegen die Wand. Direkt vor den Augen, ihres Vaters, welcher im Türrahmen stehen blieb und seine Kinder anstarrte. "Nicht bewegen, Lyciel.", sagte er ruhig, während er Caim anschaute. Dieser saß nun in seinem Bett, Zähne knirschend krallten sich seine Fingernägel der rechten Hand in seine linke Schulter. Deutlich waren die schwarzen Linien welche sich von der Bisswunde hinauf zogen erkennbar. Sie waren nun soweit, das sie sich über die Schulter langsam zur Brust ausweiteten. Der junge Mann gab seltsame Schmerzlaute von sich, während sich seine Finger in sein Fleisch bohrten, das Blut über seinen Körper ran. Die sonst so schönen Augen des jungen, hatten nun einen eisige Ausstrahlung und glommen rötlich, nur durch sein rechtes Auge zog sich ein schwacher, goldener Glanz. "Vater, was ist mit ihm?", flüsterte Lyciel ängstlich während sie sich nicht bewegte, dennoch zitterte sie. Tatsächlich spührte sie eine Veränderung ihres Bruders, dass dort, war nicht IHR Caim! "Bleib einfach ruhig.", antwortete ihr Vater nur, welcher mehr zu wissen schien. Der Blick seines Sohne schien hassend und verachtend durch ihn hin durch zu starren. Als Lord Mc Lair einen Schritt ins Zimmer machte sprang Caim auf. seine Familie starrte nur entsetzt auf das Geschehen, als Caim auf seinen Vater zu sprang, ihn Packte und rücklinks aus dem Zimmer warf. Über die Brüstung welche eigentlich vor einem Sturz schützen sollte und sprang hinterher. Wie in Zeitlupe, packte der Sohn seinen Vater mit einer Hand an der Schulter, mit der anderen am Hals und drehte diesen zur Seite. Er öffnete seinen Mund, in welchem die langen Eckzähne sichtbar wurden. Wollte er seinen Vater etwas beissen!? Doch kurz bevor Caim dazu kam, bemerkte er Emiras und drehte diesem den Kopf zu. Er stieß sich von seinem Vater ab, welcher schließlich in der Eingangshalle auf dem Boden aufkam, doch dieser konnte sich vorher in der Luft fangen. Weshalb er unverletzt bleib. Der junge Polizist, landete auf dem Geländer und starrte Emiras aus den kalten, stechenden Augen an. Wieder krallte sich seine rechte Hand in die linke Schulter.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 18:41

Emiras welcher an der Tür gelehnt hatte hatte die Bewegungen im Raum nicht wirklich wahr genommen, west als er dass scheppern vernahm schaute er auf und erkannte ein junges Mädchen. Jedenfalls glaubte er dies. Doch im Moment schienen seine Sinne und Gedanken ihn in eine eher missliche Lage zu werfen. Der Geruch welcher von dem Mädchen ausging war stechend in seiner Nase was dazu führte das er das Gesicht leicht verzog, nicht einmal weil er es bewusst tat. Eher unbewusst. Als sie ihn ansprach brauchte er eine Weile um ihre Worte zu begreifen. Sein Gehört verwirrte ihn. Das Scheppern war so laut gewesen als wenn sie die Schale neben ihm hätte zu Boden fallen lassen doch ihre Worte hörte er weniger. Eher schritte und auch augebrachtes gar fast Panisches atmen. Er war verwirrt. War er ein Wolf auf der Jagt? Auf der Flucht? Wie kam er überhaupt auf das Tier Wolf? Könnte es nicht auch ein anderes Tier sein? Sein Traum war verwirrend gewesen. Wieder merkte er wie sein Herz schneller schlug und sein Blut nur so durch seine Adern schoss. Dann ertönte eine Schrei, was ihn dazu brachte sich die Ohren bei der Lautstärke welche er wahrnahm zu zu halten, was dazu führte das er an der Tür weiter erhunger rutschte und schließlich am Boden saß. Wieder viel die Schüssel und Schritte hallten zu ihm durch und die Treppen der Eingangshalle hinauf. Dies brachte ihn dazu auf zu schauen. Die Personen verschwanden in dem Zimmer, neben welchem das junge Mädchen gestanden hatte. Er kämpfte sich wieder auf die Beine. Ein dumpes Geräusch war zu hören. Etwas war scheinbar mit einer Wand oder dem Boden kollidiert. Stimmen waren zu hören, wieder so gedämpft das er diese nicht wirklich wahrnahm. Dann folgten einige Geräusche. Rascheln von einer Decke, Schritte und schließlich konnte er wieder sehen was passierte. Denn ein Mann war aus dem Zimmer geschleudert worden, ...und der Polizist folgte ihn, wobei er nicht geschleudert wurde, eher dem Mann nach hetzte, als wollte er ihn zerfleischen. Das schien er auch tun wollen, mit dem was folgte. Emiras starrte mit geweiteten Augen auf das was passierte. W-waren das da Fangzähne? ... Okay... Er hatte irgendwas verpasst? Das konnte doch nicht sein. Er machte einen unsicheren und etwas Panischen Schritt nach hinten. Doch scheinbar hatte diese Bewegung gereicht um den Polizisten auf sich aufmerksam zu machen. Sein Herz blieb stehen und er erstarrte. Caim, welcher nun auf dem Geländer stand und ihn anstarrte schien sich zunächst nicht zu bewegen. Hieß das das es in ordung war so lange er sich ebenfalls nicht rührte. Seine Hände zitterten leicht vor anspannung, seine Wunden pochten und nach dem kurzen aussetzer raste sein Herz als sei er einen Maraton gerannt. Seine Augen hatten den Polizisten ebenfalls gerade zu fixiert. Seine Sinne waren plötzlich geschärft und schienen ihm zu gehorchen. Doch alles was er im Moment fühlte war Panik und verwirrung. Gut dah die ganze Situation nicht aus. Er schluckte, denn es schien sich ein Klos in seinem Hals zu befinden.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 19:38

"Caim.", sagte seine Mutter, doch ihr Mann brachte sie mit einer wagen Kopfbewegung wieder zum schweigen. Was war mit dem jungen Mann anders, was war mit ihm geschehen? Caims Augen, schienen Emiras gerade zu durchbohren und an seinem Platz fest zu nageln, dennoch wirkte es so, als währe er nicht bei klarer Besinnung. Der Polizist machte einen Schritt nach vorne und sank vom Geländer wieder auf den Flur, langsam wandte er sich dem Postboten zu, welchem er zuvor das Leben gerettet hatte. Langsam und mit hallenden Schritten, ging er auf diesen zu. Das Blut, was aus seiner, selbst verursachten Wunden an der Schulter lief, tropft auf den Holzboden. Nur wenige Schritte von Emiras entfernt, sank die Blutige Hand von der Schulter um neben dem Körper des Mannes hängen zu bleiben. Keine ganze Armlänge von Emiras entfernt blieb Caim wieder stehen. Seine Brust hebte und senkte sich langsam doch stark. Sein linkes Auge glomm noch immer rot, während sein rechtes wieder den schönen, goldenen Ton angenommen hatte. Dennoch zog sich dort nun ein roter Glanz hindurch.
Sein Gesicht war ausdruckslos schon fast kühl, bis Caim plötzlich zuckte, und eine aggressive Haltung annahm. Er streckte die rechte Hand nach Emiras aus, welche nur knapp vor dessen Hals zum stehen kam. Wieder begannen alle Muskeln des Mannes zu zucken und zu krampfen. Dieser biss die Zähne zusammen. So stark das es ein ekeliges Knirschen verursachte. Speichel lief aus einem seiner Mundwinkel, während sich ein starker, gequählter Gesichtsausdruck auf Caims Gesicht auf tat. "Dich.....trifft....keine....Schuld.", stammelte er bevor der junge Lord einen Satz machte, zurück aufs Geländer und von dort durch ein Nahes Fenster hinaus in die Nacht floh. "CAIM!", seine Familie schaute ihm nach.

Caim konnte nicht klar denken, nicht klar sehen, riechen oder gar hören. Alles schien wie eine Bunte, wabernde Masse an Eindrücken und Erinnerungen zu sein die keine Gestalt mehr an zu nehmen schien. Ohne das er genau wusste wo er hin lief, trugen ihn seine schnellen Schritte, wieder zurück in den Wald. Ein seltsamer, angenehmer Duft, drang ihm in die Nase. Er konnte ihn nicht deuten, aber er wollte wiesen wo er her kam. Caims Anwesenheit im Wald blieb nicht lange unbemerkt, eine Patrouille von Drei Werwölfen, bemerkte eine seltsame Aura mit einem ebenso für sie nicht zu definierenden Geruch. Er roch vertraut und doch versetzte er die Drei in Alarmbereitschafft. Sie liefen dem Duft entgegen, bis die Drei auf einer Lichtung ankamen. Das rothaarige Mädchen, schaute zu den anderen beiden jungen Männern hinüber, welche im selben Alter waren wie sie. "Habt ihr das auch bemerkt?", fragte sie und die Jungs nickten. "Ist das einer, unserer Alphas?", fragte der blonde von ihren, sein Haar war zottelig und durch eines seiner Ohrläppchen hatte er sich einen kleinen Metallstab gestoßen. "Red keinen Stuss, Marc.", sagte das Mädchen. "Eveline, Marc, still. Es kommt.", sagte der dritte. Ein Junge mit dunkler Haut und schwarzem Haar. Er trug einen Irokesen und hatte eine große, hässliche, helle Narbe im Gesicht. Gespannt schauten sie in den dunklen Wald vor sich. Aus welchem schließlich ein rotes AUgenpaar erschien und langsam auf sie zu kam. Um diese formte sich nach und nach eine Sillouette, welche immer klarer wurde und schließlich sichtbar wurde, als Caim auf die Lichtung tat.
"Was zur Höl-...", "Das ist ein Blutssauger!", meinte Marc. Doch von Caim kam nur ein von Schmerzen unterdrücktes knirschendes fauchen und etwas das wie ein Knurren klang. "Schaut nicht sehr gesund aus der gute.", meinte der dunkelhäutige. "Seht euch seien Arm an, er wurde von einem von uns gebissen.", stellte Eveline fest und stemmte eine Hand in die Hüfte. "Oho und dann och auf den Beinen? Ganz schön taff der gute. Sieht allerdings ziemlich schmerzhaft aus. Was meint ihr, wollen wir ihn von seinem Leid erlösen?", fragte Marc seine zwei Kameraden diese nickten mit einem selbst gefälligem Lächeln auf dem Gesicht.
"Könnt ihr dass denn?", kam es mit einer der art tiefen und viel zu ruhigen stimme von Caim zurück das ihn die drei erschrocken anschauten. Der junge Mann hob den verletzten Arm und betrachtete die Wunde, welche unter dem losen, mittlerweile langsam abrutschenden Verband sichtbar wurde. Er legte die andere Hand darauf bevor er mit einem Ruck die Hand zurück zog und sich so eine tiefe Fleischwunde zuzog, aus welcher das Blut rann. Langsam doch sichtbar, zogen sich die schwarzen Schlieren von seinem Brustkorb und der Schulter zurück. "Was zur-!? WAS BIST DU?", fragte Eveline. Mit Kaltem doch festen Blick fixierte Caim die drei weider, wie er s zuvor bereits mit Emiras getan hatte. Schweigent, tauchte nur ein Lächel nauf seinem Gesicht auf. "Ihr wollt mich von meinem Leid erlösen? Wie edeln, aber könnt ihr das auch tatsächlich?", fragte Caim hob den Kopf und öffnete die Arme. "Komm und versucht es.", sagte er. "Der verspottet uns, Veren.", stellte Marc fest. "Das lass ich mir doch von einem Blutsauger wie dir nicht gefallen! STIRB!", damit gingen die Drei auf seine Provokation ein und griffen Caim an.
Die beiden Männer stürmten voraus, doch hatten sie nicht mit einer so schnellen Reaktion von Caim gerechnet. Ehe sie sich versahen spürten beide einen stechenden Schmerz in der Brust, wurden von den Füßen gerissen und sacken an Caims Armen leblos zusammen. Entsetzt hob Eveline die Hände vor den Mund, während ihr Tränen in die Augen stiegen.
Caim ließ die Arme sinken, als würde er kein Gewicht an ihnen spüren. Schließlich sanken die toten Werwölfe von ihnen das Caim aufschaute und die Arme wieder dem Mond entgegen streckte. In beiden Händen hielt er die Herzen der beiden Männer. Das BLut lief ihm die Arme hinunter. Caims Mund öffnete sich, die Augen schlossen sich, als er die Herzen zerdrückte und das Blut über seinen Körper und in seinen Mund ströme.
"D-dd-du bist ein Monster!", stammelte das Mädchen, als Caim die Augen wieder geöffnet und die Arme sinken gelassen hatte. die Herzen vielen mit schmatzenden Geräuschen ins Gras. "Hmmmm,.....euer Blut ist so...köstlich. Ich kann gar nicht genug davon bekommen.", stellte Caim fest und wirkte noch immer nicht vollkommen klar. Er wirkte schon fast, zu ruhig und kalt. Die Augen des Mädchens weiteten sich, als sie beobachtete wie das weiß in Caims Augen, schwarz wurde und sich Adern an seinen Augenwinkeln, deutlich hervor hoben. "Was bist du?", fragte sie und wich langsam zurück, während der Vampir langsam auf sie zu ging.
"Heute, lasse ich dich am Leben, damit du eine Botschaft für mich überbringen kannst.", sagte Caim als er sich an einen Baum gedrängt hatte. "Ich fürchte euch nicht, ihr solltet euch vor mir fürchten. Den mit jedem weiterem Werwolf Herz, wird meine Kraft wachsen.", sagte Caim. ""Aber ich möchte dir kein Geschenk verwehren.", fügte er hinzu und biss dem Mädchen in den Hals, welches unter Schmerzen aufschrie.

Die Zeit verstrich, in welcher Caim reglos auf der Lichtung saß und zum Mond hinauf starrte. Etwas an ihm, in ihm, war anders. Caim schaffte es wieder sein Bewusstsein zu formen, langsam wurden Geräusche wieder für ihn erkennbar, Gerüche erkannte er wieder und seien Sicht wurde wieder klar. Als der junge Mann wieder vollends bei Verstand war, wusste er nicht wie er her gekommen war. Er schaute sich um und entdeckte die toten Körper der beiden Werwölfe. Er war verwirrt dieses Bild zu sehen und es lies seine Magen sich zusammen ziehen. Caim erhob isch und machte sich auf den Weg zurück zum Anwesen.
Dort suchte ihn seine Familie bereits seit schon fast einer Stunde. Nachdem sie einen Schrei aus den Wäldern gehört hatten. Lucrezia, welche auf dem Platz vor dem Hauptgebäude sich umsah, entdeckte ihn als erstes, als Caim weider aus dem Wald gewankt kam. "Caim! Bruder!", rief sie das die anderen ebenfalls angerannt kamen. Ihr Bruder hob den Kopf und sein Gesicht hellte sich etwas auf, als er sie wieder erkannte. Das Rot aus seinen Augen und das Schwarz so wie die hervortretenden Adern waren wieder verschwunden. Vor ihr, sank Caim auf die Knie. "Bruder, geht es dir gut?", fragte seine Schwester. "Ich....weis nicht...", erklärte dieser. Seltsam, er hatte den Geruch seiner Schwester anders in Erinnerung.
Sein Vater stürmte auf ihn zu und bevor seine älteste Tochter eingreifen konnte, hatte er seinen erstgeborenen am Arm gepackt und hoch gezogen. Er starrte auf den Arm, an welchem keine Wunde mehr zu erkennen war. Auch die schwarzen Striemen, welche eine Blutvergiftung angedeutet hatten, waren verschwunden. Als wäre nie etwas gewesen. Doch auch sein Vater hatte längst gemerkt, schon von Anfang an geahnt das etwas mit seinem Sohn geschehen würde. "Was hast du getan?", fragte er seinen Sohn. Doch dieser schaute ihn nur verwirrt und mit Schmerzen, durch den festen Griff an seinem Arm, an. "Vater, bitte! Vater! Lasst ihr runter!", sagte Lucrezia und versuchte ihren Vater dazu zu bringen, den jugnen Mann welcher nun einige Zentimeter über dem Boden hing, weider los zu lassen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 20:17

Emiras durchfuhr ein kleiner Schock als der Mann vor ihm sich auf ihn zu bewegte. Seine Augen waren schreckes geweitet. Wusste er doch nicht wie er mit dem ganzen Kram zurecht kommen sollte. Selbst wenn er beinahe den Löffel abgegeben hätte, hatte er nicht vor das jetzt noch nach zu holen. Er wich etwas zurück, bis er gegen die Wand anstieß und keinen Ausweg fand. Der Mann blieb eine ganze Armeslänge von ihm weg, was seine Panik nicht minderte, denn er sah wie der Polizist eine angriffshaltung einnahm und dann schnellte seine Hand vor, welche nur wenige Zentimeter vor seinem Hals stoppte. Irgendiwe überwog die Panik was leichte Tränen aufkommen ließ, welche sich in seinen Augenwinkeln zeigten. Er war bei weitem kein Angsthase, doch wenn man keine Ahnung hatte was passierte und plötzlich ein Monster vor einem auftauchte, brachte das selbst ihn dazu die eine oder andere Angstträne zu verdücken, zumal er ja wirklich keinen Ausweg fand. Er musste ein sehr jämmerliches Bild abgeben so an die Wand gepresst aus angst gleich zerfetzt zu werden. Sein für ihn aus Angst Pochendes Herz machte es nicht einfacher. Und er wusste das der andere das auch hörte. Hatte es im Gefühl. Der Geruch irritierte ihn. Etwas vertrautes wie etwas fremdes konnte er warnehmen. Doch algemein roch es eher... angenehm jedenfalls zu angenehm als dass er es als wiederlich einstufen könnte. Der Mann vor ihm verkrampte sich und sprach dann. Emiras lauschte den Worten, welche plötzlich klar für ihn zu hören waren. Nicht seine Schuld ? Klar war es sein ?! Das war doch nur passiert weil er seine Neugirde nicht in grenzen halten konnte! Das ganze was passiert war, war aus seinem Mist gewachsen! Ehe er etwas sagen konnte war Caim auch schon wieder verschwunden und ließ einen zutiefst verwirrten, unter panik zitternden und sich schuldig fühlenden Emiras zurück, welcher nun, da die Gefahr vorüber war, wenn sie es denn war, an der Wand hinunter glitt und starr vor sich schaute. Seine Beine fühlten sich wie Pudding an. Er bruachte eine weile bis er wieder etwas ruhiger geworden war und auch bis er wieder bei klaren verstand war.

Zeit verging und er stand auf als von draußen Geräusche eines Aufruhrs zu ihm schallten. Er zog sich seinen Mantel wieder über die Schultern und schritt langsam die Treppen hinunter um zu den anderen zu stoßen. Zwar fühlte er sich etwas fehl am platz aber wieder konnte er seine Neugier nicht untderdrücken. ... Naja noch hatte die Neugier die Katze nicht getötet. So konnte er es auf das Sprichwot:"Neugier tötete die Katze.", zumindest einordnen. ER riskierte einfach viel zu viel in letzter Zeit. Kühle Nachtluft schlug ihm entgegen, genau wie der stechende Geruch von Blut. Es kroch in seine Nase und lies ihn diesen Geruch nicht vergessen. Es war so intensiv das ihm beinahe schlecht wurde. Dieses starke metallische. Und Caim stank sehr danach... wenn dies seinen normalen Körpergeruch auch nur etwas abschwächte. ER hatte irgendjemanden abgeschlachtet... Dem Geruch zu urteilen waren es Wesen ähnlich wie er selbst gewesen...Wobei er nun wohl oder übel aktzeptieren musste das er selbst nun nicht mehr wirklich als Mensch durchging, wie er gerade merkte. Doch ihm viel auch auf, dass er der jenige hätte sein können, welcher so endete. Sein Margen zog sich schmerzhaft bei der Idee zusammen. Er hätte von ihm zerpflückt werden können.... Da es jedoch nicht passiert war... hatten andere daran geglaubt. Nun wurde ihm erst recht schlecht und Schuld traf ihn schwerer als alles andere hätte ihn treffen können. Er legte sich eine Hand vor den Mund und Nase um dann zur seite zu schauen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 22:02

"Vater....ihr tut mir...weh.", keuchte Caim, kaum hörbar. Das dunkle, mittlerweile geronnene Blut der Werwölfe klebe an seiner haut und Kleidung so wie in seinen Haaren. Er konnte es selbst riechen und er wollte diesen Geruch los werden. Hinzu kam, das der junge Mann selbst nicht genau wusste was passiert war. Das letzte woran er sich erinnerte war, das er Emiras aus dem Wald geschleppt hatte, die nächsten Erinnerungen bis zu seinem Erwachen auf der Lichtung, waren nur Bruchstücke und Fetzen die er nicht deuten konnte. Seine Mutter kam ebenfalls aus dem Haus geeilt und nach einem kurzen Moment, in der ihn sein Vater schließlich wieder los lies, nahm sie ihn in den Arm. "Dir geht es gut,.....", seufzte sie erleichtert und eine Träne rann über ihre blasse Wange.
"Mutter.", auch wenn es nur kurz war, zögerte Caim bevor er auch seine Arme um sie legte. Er war verwirrt, was war nur geschehen. Marry und ihre Schwester Lyciel, welcher trotz des Angriffs ihres Bruders, nichts geschehen war, bleiben neben Emiras stehen. Erleichtert atmeten sie auf, auch wenn Lyciel leicht hinter ihrer jüngeren Schwester in Deckung ging. "Ich eh ins Bad.", meinte Caim schließlich, als er sich aus der Umarmung seiner Mutter löste und schaute seine Familie an. Er klang,unsicher und etwas trauriges war in seiner Stimme. Der junge Lord war zu verwirrt, er hoffte das ihm seine Schwestern oder noch besser, sein Vater, alles erklären würde. Er ging an seiner Mutter vorbei und blieb kurz neben Emiras stehen, schaute diesen an, betrachtete für einen Moment eine seiner, mit Blut verklebten Haarsträhnen und ging weiter, ins Haus.
"Kommt, wir gehen auch hinein, ich wechsel euren Verband.", sprach die Lady zu Emiras als sie mit ihren Töchtern zurück kehrte. Lord Mc Lair half seiner Tochter Lucrezia, welche im Rollstuhl saß, mit diesem weider hinauf ins Gebäude.
Während Marry und Lyciel Emiras sanft wieder ins Haus geleiteten.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 22:12

Er hatte die ganze Sache beobachtete und nicht wirklich bemerkt, dass Mary und Lyciel neben ihm stehen blieben. Als Caim an ihm vorbei ging und ihn betrachtete zuckte er jedoch zusammen. Irgendiwe hatte er etwas Angst vor dem Mann. Vielleicht an der vorherigen Vorstellung, oder aber daran das er das Gefühl hatte als nächstes zerfleischt zu werden, wenn er was falsches machte. Erst als er angesprochen wurde schaute er zu den beiden Mädchen und blinzelte. Dann nickte er leicht und ließ sich wieder hinein geleiten. " Danke.. " murmelte und zog den Mantel etwas enger um sich. So halb Nackt fühlte er sich plötzlich überhaupt nicht mehr wohl, vorallem nicht wenn so viele Frauen anwesend waren. Bei so was konnte er dann doch sehr altmodisch werden. Es war ihm einfach peinlich. " ... Darf... ich eine frage stellen ? " fragte er nun und verzog das Gesicht bei der tatsache das er schon eine gestellt hatte. Da er es so oder so schon getan hatte wartete er nciht auf eine erlaubniss. " ... Was.... geht hier eigentlich... vor sich ?..." fragte er dann und in seinem Margen kam ein flaues Gefühl auf, ob es an der tatsache lag das er noch immer das Blut seiner Artgenossen roch oder an der Tatsache das er vielleicht auch gar keine Antwort haben wollte. " ... .. Und... wieso... ist alles.. so... selstam? " damit meinte er die veränderungen an seinem Körper, wie auch die an seinen Sinnen. Vielleicht konnten die Mädchen ihm weiterhelfen? Wenn nciht auch gut. Dann würde er wohl verwirrt bleiben.. fürs erste. Nun da er sich auch wieder etwas beruhigt hatte, vom Körperlichen stress her, wurde ihm wieder einmal bewusst, das er noch immer recht schwer verletzt war. Der Pchende Schmerz setzte sich wieder durch. Er biss seine Zähne zusammen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 22:38

"Naja, wissen sie.", begann Marry und halt Emiras die Treppe wieder hinauf in Richtung seines Zimmers. "Vielleicht sollte ihnen das mein Bruder später selbst erklären, wenn er sich wieder etwas erholt hat.", erklärte sie. "Vater sagt, wir sind dafür noch zu junge.", fügte Lyciel hinzu. Ihre Mutter ging hinter den dreien und lauschte ihren Töchter. Diese setzten ihn sanft wieder auf sein Bett und blieben neben ihrer Mutter stehen.
"Ich bin ebenfalls der Meinung das mein Sohn, ihnen die Situation erklären sollte. In jener Nacht, haben sich ihre Schicksale verbunden.", sprach sie ruhig und legte eine kalte Hand auf seinen Verband unter welche die Wunde schlummerte. "Wenn es ihnen lieber ist, können sie den Verband gerne selbst lösen.", lächelte sie und schickte eines der Mädchen los den Verbandskoffer zu holen. "Wichtiger ist, das ihr euch von euren Verletzungen erholt.", stellte sie mit sanftem Lächeln fest.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 22:52

Emiras nickte leicht und lies sich die Treppen hoch helfen, ebenso wie auf das Bett. Als die Herrin des Hauses meinte, dass er den Verband ruhig selbst entfernen konnte nickte er leicht. " Nun... Ich denke das mit dem heilen bestätigt sich... Ich kann es geradezu fühlen.. " murmelte er und atmete aus. Es war ein wirklich seltsames gefühl. Er schaute zwischen den Damen hin und her und zog sich nun seinen Mantel wieder von den Schultern. Dann begann er seine Verbände ab zu nehmen. Man erkannte, dass er das nicht zum ersten mal machte. Aber er hatte auch genug Narben am Körper, welche das bestätigten. In dem Spiegel hinter auf der anderen seite neben seinem Bett konnte man das Tattoo sehen, welches von der Wunde zwar leicht durchgerissen war, jedoch noch immer deutlich zu erkennen war. Er rieb sich seine Schulter gedanken verloren. Also musste er den Polizisten fragen. Das konnte ja heiter werden. Irgendwie war er nicht sonderlich epicht darauf mit ihm allein in einem Raum zu sein.. Es behagte ihm nicht wirklich. Er strich sich etwas durchs Schneeweiße Haar und ließ seine Hand dort ruhen. So wirkte es als habe er Kopfschmerzen, dabei dachte er einfach nur nach. Wenn er also den Poliziste, welcher ihn so oder so schon auf den Kiker hatte, weil er erstens bei der Mafia tätig war, zeritens ihm bei einem Tatort schwirigkeiten gemacht hatte und drittens nun dafür gesorgt hatte das sein Leben noch ein bischen mehr einer Hölle glich und ihn dem ensprechend, da er auch die macht dazu hatte, um bringen könnte... Nein... das waren definitiv keine guten Vorraussetzungen.. oh uns siehe da. Er wurde sarkastisch. Ein seufzen drang aus seinem Mund, er würde sich nciht wundern wenn er durch die ganzen Fragen, welche durch sein Hirn rasten, und die restlichen Gedanken noch zusätzliche Kopfschmerzen bekommen würde.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   29.11.15 23:24

Die Lady beobachtete ihn einen Moment und musste schließlich etwas amüsiert kichert. "Entschuldigt.", sagte sie und nahm ihrer Tochter den Kasten am bevor sie die Mädchen hinaus schickte. "Ich weis zwar nicht ob ich eure Verwirrung verstehe, doch ich habe Verständnis dafür.", erklärte sie, während sie die Sachen für einen neuen Verband vorbereitete. "Wissen sie, für meinen Sohn ist es nie leicht gewesen und jetzt wird es noch schwerer für ihn. Ich weis zwar nicht wie sie zu ihm stehen, aber ich bin sicher mein Sohn wir ihnen jede Frage beantworten, die sie ihm stellen.", erklärte sie und begann einen neuen Verband an zu legen.
Schließlich war sie fertig und stand von der Bettkante auf. "Ich werde unseren Butler bitten ihnen etwas zu Essen und Tee zu bringen. Ruhen sie sich ruhig aus., fügte sie hinzu und ging aus dem Raum. Vor der Tür, welche noch offen war, bleib sie stehen und drehte den Kopf. Caim kam aus der Dusche zurück, nur mit einer schwarzen Hose bekleidet und einem Handtuch auf dem Kopf, mit welchem er sich auf dem weg in sein Zimmer, die Haare abtrocknete. Als er seine Mutter erblickte nickte er nur schweigend. Sie erwiederte dies und ging wieder hinunter. Die Dusche schien dem Polizisten geholfen zu haben, sich zu beruhigen und seine Gedanken zu Ordnen. Als er an Emiras Zimmertüre ankam, bleib er stehen und schaute zu diesem hinein. Er lies das Handtuch auf seine Schultern und die Hände neben den Körper sinken. Einige letzte, Wasserperlen rannen über seinen muskolösen Körper. Er wirkte ruhig und gefasst, wie sonst. Seine Augen waren wieder normal und strahlen wieder die sanfte ruhe aus. "...", er schwieg und betrachtete Emiras.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 14:18

Emiras schaute auf als er das kichern der Frau vernahm. Er wusste nicht ob er das als etwas positives annehmen sollte oder als beleidigung, doch er beließ es bei etwas neutralen und nicht auf ihn selbst beziehenden. Sie nahm den Verbandskasten an sich und schickte dei beiden Mädchen hinaus, was dazu führte das sich Emiras etwas entpannte. Wie gesagt. Er fand es selbst nicht gerade angenehm halb nackt vor jungen Mädchen zu stehen. Wobei er sich nun auch fragte ob sie so jung waren wie er dachte. Doch die Stimme der Lady brachte ihn von diesen Gedanken ab. Sie erklärte, dass sie Verständniss für seine Verwirrung hatte, wenn auch dass sie es nicht wirklich verstand. Er nickte darauf nur und ließ die Frau an seine Wunden. Ab und zu zwickte es und brannte, immerhin wurde da Verband auf die noch immer offenen Wunden gelegt, aber zumindest schienen sie nicht mehr zu bluten. Wasdas ganze dennoch nicht angenehmer machte. Sie sprach weiter mit ihm. Erklärte das ihr Sohn ihm alle Fragen beantworten würde, egal wie sie vorher zueinander gestanden hatten. Dann war sie eigentlich auch schon fertig damit ihm den neuen Verband an zu legen. Er bedankte sich leise dafür. So leise dass er dennoch hoffte sie würde ihn hören. Denn er meinte seinen Dank ernst. Generell wusste er nicht wie er den Leuten seine Dankbarkeit beweisen konnte. Er war einem zudem nicht so gerne was schuldig. Seine Schuld würde er demnach auch begleichen müssen. Am bessten so schnell es ging. Als sie den Raum verließ und vorher noch erklärt hatte, das der Butler Essen und Tee vorbei bringen würde, starrte er vor sich auf den Boden. Er saß weiterhin auf dem Bett, nur mit einer Stoffhose bekleidet, welche definitiv nicht seine eigene war, denn diese war um einiges schmutziger und blutbefleckter gewesen, und dem Berband welcher nun wieder das meiste seiner Brust verbarg. Dennoch konnte man seinen Schlanken Körper gut erkennen, ebenso wie die Muskeln, welche zwar nicht so extrem zu sehen waren, dennoch erkennbar waren. Er fühlte sich so ohne Kleider merkwürdig. Vielleicht lag es daran dass er es sonst gewohnt war geradezu vermummt hinaus zu gehen oder auch weil er sich schutzlos fühlte. Seine Schmächtigkeit lag einfach zum teil mit unter an seinen Genen. Oder eher an den Schlechten genen welche er von seinen Eltern vermacht bekommen hatte. Diese zeigten sich hauptsächlich durch seine Haar- und Augenfarbe. Aber auch die Sonnenentfindlichkeit und andere Körperlichen Leiden, wie ein schwaches Imunsystem. Aber mit diesem war er bisher immer gut zurecht gekommen. Was mit unter hauptsächlich der Verdienst seines Butlers gewesen war. Er erinnerte sich an das Geschehene und schloss die Augen. Manchmal verfluchte er sein Gedächniss.Es war ein Fluch nicht vergessen zu können. Es sei denn er befand sich in einem Zustand wo er so oder so nicht wirklich aufnahmefähig war. Aber das war was anderes. Er öffnete seine Augen wieder und betrachtete seine Hände, welche auf seinem Schoß lagen. Scheinbar hatte er wieder etwas Farbe bekommen. Generell wirkte seine Hautfarbe wieder etwas dunkler als zu dem Zeitpunkt wo er aufgestanden war. Er seufzte leise und schaute auf, nur um in diesem Moment einen halb bekleideten Caim zu erkennen, welcher ihn schweigend anstarrte. Ein leichter Schauder lief über seinen Rücken und er erstarrte komplett. Würde das wieder so was werden wie vorher. Sein Herz begann wieder schneller zu schlagen, wenn auch nicht so stark wie vorher. Aber sein Zustand beruhigte sich wieder etwas als er erkannte das die Augen des Mannes ruhig waren und nicht dieses Wahnsinnige glimmen besaßen. Sein Körper entpsannte sich wieder. Es blieb bei einem Stillen anstarren. " ... " Er wusste nicht was er zu einer solchen Situation sagen sollte, oder wie er ein Gespräch anfangen sollte, damit er endlich diese verdammten Fragen beantwortet bekommen könnte.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 20:25

Als Emiras ihn bemerkte, reagierte Caim im ersten Moment nicht, er schien tief in Gedanken. Erst nach einem weiterem Augenblick schaute er kurz weg und lies mit einem seufzen den Kopf sinken, bevor er diesen wieder hob und ins Zimmer trat. Er sank auf die Bettkante, mit dem Blick zur Zimmertüre und ihm den Rücken zugewandt. Seine Hände ruhten für einen Moment in seinem schos, bevor der junge Mann, sie faltete und die Ellenbogen auf seine Oberschenkel stützte. "Schies los,....was willst du zuerst wissen?", fragte er nach einigen Sekunden in der er geschwiegen hatte. Vermutlich hätte ein Smalltalk-Ansatz ewig gedauert, weshalb Caim es Emiras etwas abnahm. Das er ihn jedoch du-ste war seltsam, doch da sie in den letzten Tagen viel zusammen erlebt hatten, war es für ihn vielleicht selbstverständlich oder aber für seine Antworten war es einfacher.
Er wirkte Ruhig und gefasst, und auch wenn Caim ihm den Rücken zugewandt hatte, konnte man etwas Müdes in seiner Haltung erkennen. Etwas müdes und vor allem etwas einsames.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 20:48

Emiras beobachtete wie der Mann sich auf das Bett zu bewegte und ihm den Rücken zu wand. Er drehte sich nicht zu ihm um und starrte wieder auf seinen eigenen Schoß. Wieder war schweigen, dann durchbrach Caim die angespannte Stimme. Scheinbar hatte er gemerkt das Emiras nicht wusste wie er anfangen sollte. Emiras merkte dass er direkt geduzt wurde, demnach würd er das erwiedern. " .. Was genau ist passiert... ? Warum.. ist alles so seltsam ? .. Ich fühle mich als sei ich Fremd in meinem eigenen Körper. " murmelte er leise und schaute nun auf seine offnen Handflächen. Seine Hände lagen mit den Handrücken auf seinem Schoß. " .. Ich meine ich fühle mich... stärker.. Doch.. Meine Sinne scheinen mir nicht zu gehorchen... Ich nehme sachen wahr welche ich nicht wahrnehmen dürfte. ... noch nie wahr genommen habe.. .. Was ist das hier, wo genau bin ich und vor allem wer seid ihr und was hatt es mit der ganzen verdammten Situation auf sich ?" fragte er und ballte seine Hände nun zu Fäusten. Seine Haare vielen ihm etwas ins Gesicht, was seinen Blick verschleierte. Doch sein Blick war skeptisch und misstrausich. Zudem konnte man aus seiner Stimme heraus hören, das er mit der Situation so wie sie war nicht wirklich zufrieden war.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 21:07

"Du befindest dich auf dem Anwesen, meiner Familie. Außerhalb von London.", begann Caim nachdem er einmal tief durchgeatmet hatte. Er sprach ruhig und mit wohlbedachten Worten. "Du bist ungewollt in einen Krieg geraten. Zwischen zwei Fronten eines bereits seit Jahrtausenden währenden Krieg. Meist haben wir dies vor den Menschen verborgen um sie aus unseren Angelegenheiten heraus zu halten, doch....nicht immer war dies der Fall.", erzählte der junge Lord und stützte sein Kinn auf seine gefalteten Hände. "Du wurdest von einem Lykaner angegriffen und verwundet. Vielleicht ist dir der Begriff: Werwolf, geläufiger.". Der Junge Mann seufzte und richtete isch wieder etwas auf, bevor er sich halb zu Emiras umdrehte und sich mit einer Hand auf dem Bett abstützte, während er sich mit dem Oberkörper leicht nach hinten, in dessen Richtung lehnte.
"Du wurdest selbst zu einem, deshalb nimmst du alle Sinne intensiver wahr. Riechen, Hören, Sehen. Deinen Wunden heilen schneller als gewöhnlich.", sagte Caim mit ruhiger Stimmte. Meine Familie und ich, sind Vampire. Genauer gesagt gehören wir zu einer der Vier Adelshäusern, diese sind Reinblütige Vampire und sind die stärksten von uns.", beendete er seine Erklärung und wartete auf Emiras Reaktion und weitere Fragen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 21:20

Emiras lauschte seinen Worten und reagierte anders als jeder andere reagiert hätte. " Oh. Okay. Das würde somit alles erklären. " stellte er fest und schien nicht mal ansatzweise aus zu flippen. Nein, er wunderte sich sogar selbst darüber dass er das einfach so hinnahm. " Immerhin besser als zu sterben. .. Wobei ich mir da auch nicht sonderlich sicher sein kann. Immerhin gehöre ich nun ja den Lykanern an. Euren Todfeinden. " stellte er fest und schien alles eher realistisch zu sehen, soweit man das realistisch nennen konnte. Er fühlte sich als sei er in einem Fantasy roman. " Also wenn man jetzt Fantasy geschichten vergleichen würde. Was wäre richtig? .. Das Silber wirksam gegen Wehrwölfe ist, habe ich selbst gemerkt. Aber stimmt das mit dem anderen KRam über Vampire genau so? Also das mit den Kreuzen und das ihr nur durch Pflöcke sterben könnt? " sein interesse war geweckt. Nun schaute er auch zu Caim. Ehrliches interesse spiegelte sich in seinen roten Augen. Beinahe so als sei er ein Kind. Aber seine Kindliche neugier war nie wirklich fort gegangen. Nun jedoch kam diese mit voller Mächtigkeit wieder hoch. Er wollte es studieren. Es verstehen. So schnell würde man sein Interesse an dem übersinnlichen nicht mehr weg bekommen. Nun hatte er endlich wieder etwas mit was er sich beschäftigen konnte. Das war zumindest besser als Post aus zu tragen und zu hoffen das man ihn in ruhe leben ließ.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 21:42

Ein schwaches, sanftes und irgendwie auch trauriges Lächeln, tauchte auf Caims Gesicht auf. "Teilweise. Wir können von normalen Wunden genauso sterben wie Menschen und Werwölfe auch, sofern der Blutverlust hoch genug ist. Trennt man uns den Kopf ab sind wir ebenso Geschichte. Das mit den Kreuzen kann ich nicht bestätigen, wie du siehst...", Caim deutete auf ein Kreuz über der Zimmertüre. "Hat es zumindest meine Familie und mich nicht aufgehalten.", erklärte er und überlegte jedoch einen Moment. "Soll wohl aber bei anderen Vampiren die keine Reinblüter sind, hin und wieder vorkommen. Scheint wohl irgendwie mit den Genen zusammen zu hängen.", stellte er dann fest. "Allerdings, die Sache mit dem Sonnenlicht ist wahr. Allerdings besitzen einige von uns,...", er hob seine Hand und zeigte Emiras einen Ring, in welchem ein kleiner blauer Stein mit gelben Punkten darin, verarbeitet war. "...solche Schmuckstücke die es uns erlauben im Sonnenlicht zu wandeln.", erklärte er.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 22:05

" Hmhm." bestätigte Emiras interessiert und schien das neue Wissen wie ein schwarzes Loch in sich auf zu nehmen. Ja wenn er etwas interessant fand konnte es manchmal beinahe unheimlich auf andere wirken. Alleine als er die Phase hatte, das der Menschliche Körper ihn bis ins kleinste Detail interessiert hatte und er als kind Autopsien und zerlegungen beigewohnt hatte, war für andere schockierend gewesen. Er hatte es allerdings nur interessant gefunden. Zudem hatte er somit eine menge gelernt, welches ihm in folgenden Leben mehr als nur geholfen hatte. Interressiert betrachtete er das Schmuckstück. " Wie kann ein Schmuckstück die kraft der Sonne nicht mehr ..... tödlich werden lassen? " fragte er nun skeptisch. Nun. Wehrwölfe und Vampire gut. Aber Schmuck welcher jemanden der tödlichkeit der Sonne enzog, das war doch vierlefanz. Und siehe da, er wurde wieder sarkastisch. " Nein, wirklich. Wie funktioniert das? " meinte er und schaute von dem Ring zu Caim. Sein Blick war weiterhin interesiert. Kurz hatte er zum Kreuz geschaut und eine unsinnigkeit von der Liste aus Fantas gestrichen. Mit der zeit, voraus gesetzt er würde noch eine weile dort bleiben, würde er mehrere Fragen stellen. Doch bevor er seinen Mund zu weiteen Fragen öffnen konnte, war ein lautes knurren zu hören. Er hatte seid drei Tagen nichts mehr gegessen. Und davor auch nicht wirklich anständiges, somit hatte er mächtig Kohldampf was ihm nun jedoch erst bewusst wurde. Er ignorierte das knurren jedoch und stellte seine nächste Frage: " Werdet ihr mich nun beseitigen oder nicht? Das hast du mir nicht beantwortet. "
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 22:19

"Warum sollten wir?", war jedoch Caims gegenfrage. "Auch wenn mein Vater dir gegenüber skeptisch ist, es liegt in unserer Natur. Dennoch,....bisher hast du uns keien nGrund gegeben dich zu töten.", erklärte er. "Du musst wissen....die Lykaner hassen uns. Ich kann dir nicht sagen wieso, aber irgendetwas hat diesen Kreig ja immerhin herauf beschworen. WEnn ich ehrlich bin, würde ich ihn lieber beenden und zwar früher als später. Ich bin mir sicher keiner erinnert isch mehr an den wahren Grund, dieser Fehde. Wir töten Lykaner nur wenn sie unser Leben bedrohen. Was du ja nicht tust. Zumindest bis jetzt hast du es nicht.", meinte er und schaute einen Moment aus dem Zimmer. Einer der Butler kam ins Zimmer und brachte besagtes Essen und Tee. "My Lord, wünscht ihr auch einen Tee?", fragte der Butler, als er Emiras das Tablett auf den Nachttisch stellte. Caim lächelte. "Nein danke, James.", schüttelte er den Kopf und der Bedienstete verbeugte sich bevor er das Zimmer wieder verließ. Der junge mann beobachtete Emiras beim essen.
Irgendwann schien Caim leise zu seufzen und sein Arm rutschte zur Seite, weshalb der Vampir mit dem Oberkörper aufs Bett sank. Er hatte die Augen halb geschossen, scheinbar hatte ihn die Müdigkeit übermannt. Langsam streckte er den Kopf um zu Emiras sehen zu können. "...Tut mir Leid....können wir...morgen....weiter.....reden....?", sein letzer Satz wurde immer leiser und sein Ende war kaum noch hör bar während Caim die Augen geschlossen hatte. er atmete ruhig und flach.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.11.15 22:45

Emiras nickte verstehend. So wie Caim es erklärte machte es sinne. " Ich werde mich hüten Unschuldigen etwas an zu tun. " meinte er und bestätigte sogleich auch die Tatsache, dass er selbst recht harmlos war, wenn man ihn nicht gerade gegen sich hatte. Naja selbst dann war er keine wirkliche Bedrohung. Körperlich jedenfalls nicht. Schließlich kam der Butler herein und zog Emiras Aufmerksamkeit auf sich.. oder eher der geruch von Essen und Tee ließ ihn herum drehen. Seine Augen fixierten das Tablett und irgendiwe dankte er gerade den Göttern oder irgendwelchen Leuten, dass er noch a leben war um wieder etwas zu sich zu nehmen. Es roch köstlich, so sehr dass er beinahe angefangen hätte zu sabbern. Doch nur beinahe. Er konnte sich zurück halten. Er rutschte ein Stück zu dem Tablett hin und nahm die Speisen herunter um dann auch schon mit seinem Mahl zu beginnen. Als das erste Stück in seinen Mund wanderte hätte er beinahe los geheult. Zum einen weil es heiß war und er sich seine Zunge verbrannt hatte, aber auch weil es so köstlich schmeckte. Doch auch dies ließ er bleiben und schlang das essen geradezu herunter. Als er gerade sein Mahl beendet hatte zog Caim seine Aufmerksamkeit wieder auf sich und erklärte Emiras, dass sie das Gespräch lieber am nächsten Tage fortsetzen sollten. Doch bevor Emiras hätte antworten können, war der Polizist auch schon eingeschlafen. Emiras betrachtete ihn eine weile und seufzte. Mit leichten schmerzen, zog er ihn richtig auf das Bett und deckte ihn schließlich zu. Das er durch dieses bischen anstrenugn schon wieder halb kaputt war frustrierte ihn. Er beobachtete den schlafenden Caim. Hm... Also befand er sich in einer für ih fremden Welt? Oder eher, die Welt in welche er gelebt hatte war für ihn fremnd geworden, weil er diese nun aus anderen Winkeln betrachten musste. Er nahm die Tasse mit dem Tee und trank diesen nachdänklich. Naja zumindest konnte er sich seine Manieren bei dem getränk aufsparen. Er war durchaus gut erzogen, nur war es bei dem Hunger den er gehabt hatte nicht wirklich einfach gewesen auf Manieren zu achten, weshalb er diese nur halb ausgeführt hatte. Als er die Teetasse beiseite gestellt hatte legte er sich auf die andere seite des Bettes. Er würde den Mann nicht hinaus werfen oder wecken, jedoch beschloss er dass es ebenfalls nicht gut war, mit seinen Verletzungen auf den Boden zu schlafen. Außerdem waren sie ja beide Männer, was sollte daran dann also seltsam sein? Er legte sich hin und beobachtete Caim eine weile, bis er schließlich seine Augen schloss und einschlummerte. Unbewusst, da er sich selbst ja nicht zu gedeckt hatte, suchte sein Körper nach wärme und kuschelte sich etwas mehr an Caim heran. Wirklich mit bekommen tat er es nicht. Es war immerhin unbewusst. Aber so frohr er zumindest nicht.
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