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 Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   26.01.17 19:16

Emiras zog leicht den Kopf ein als Lord McLair ihn korritierte. Da das alles so oder so noch recht neu für ihn war, war er weiterhin alte Redensarten gewohnt. Er wollte nicht, dass sich jemand beleidigt fühlte, falls er etwas falsch gesagt hatte. " Ah.. ja, liebe Vampire eben. " meinte er und schaute etwas beschämt zur Seite, auch wenn man es ihm nicht wirklich ansehen konnte, dass er wirklich beschämt war. Sein Blick wanderte nun ebenfalls in den Himmel hinauf. " Das... ist ein schöner Gedanke. " meinte er und meinte natürlich den Satz, dass sie, auch wenn sie fort waren, immer in ihren Herzen bleiben würde, und demnach nicht wirklich fort waren. Er wünscht er konnte das über irgendjemanden sagen, doch er hatte bisher niemanden verloren welcher ihm wichtig war. Ob das jetzt gut oder schlecht war, ließ sich diskotieren. Aber wenn man es so betrachtete hatte er vor Caim und den McLairs auch niemanden, welcher lebte und über welchen er so denken würde. Bei seinem Butler, war er ja wie gesagt mitlerweile etwas ... vorsichtiger. Immehin schien es etwas zu geben, was sich noch vor ihm verbarg, jedoch wichtig sein zu schien. Etwas düsteres, was ihm wohl nicht wirklich gefallen würde. Er hatte so ein Gefühl deswegen.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   26.01.17 19:46

"Vater ist da immer etwas eigen.", flüsterte Marry Emiras zu und zwinkerte ihn mit einem brieten Lächeln an. "Auch wenn die Menschen das gerne glauben, Vampire sind genauso sterblich wie sie. Wir leben lediglich länger. Aber ich schätze alles was eine wesentlich längere Zeitspanne hat, als das Leben eines Menschen ist in ihren Augen, unsterblich.", sagte Caim und lies den Blick zu Boden sinken wo er eine blaue Blume, wleche neben dem Stein wuchs, auf dem er saß, betrachtete.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   26.01.17 20:01

Emiras beschloss sich die Information welche er von Marry bekommen hatte ein zu speichern. Nicht dass er diese jemals vergesen würde, doch er würde sie abrufbereit halten. Immerhin wollte er bei dem Lord nicht in ungnade fallen, nur weil er merhmals den gleichen Fehler begangen hatte. " Nun woher sollten sie auch wissen, dass dem nicht der Fall ist ? Ich bezweifle das die meisten Menschen an die Existens von Vampiren und Lycanern glauben. Genaus so wenig wie an Geister oder anderen Spirituellen Wesen. Das was sie kennen, kennen sie nur durch geschichten und Bücher.. und dort sind diese immer recht unglaubwürdig dargestellt. Wenn ich die Geschichten mit euch vergleiche, zumindest. " stellte er fest und schaute in die Runde. " Doch wenn sie es wüssten würde es bestimmt nicht gut ausgehen. " fügte er hinzu und seine Gedanken drifteten zu vielen Büchern wo auch schlimme Dinge über Kreaturen standen, welche einmal mit der menschlichen Rasse in kontakt gekommen waren. Nicht dass er daran glaubte das alle Kreaturen jemals exitstiert hatten, doch er konnte sich gut vorstellen das der Mensch aus Angst sogar andere Wesen komplet ausrotten konnte. Menschen waren grausame Wesen. Und diese Grausamkeit war in jedem Menschen verankert. Selbst heute noch, wo man eigentlich denken konnte das man etwas zivilisierter miteinander umgehen könnte. Demnach konnte er sich gut vorstellen das Menschen anfangen würden Vampire und Lycaner wie auch andere Wesen , vorrausgesetzt sie existierten, zu jagen und zu töten. Sei es denn nur der Macht wegen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   26.01.17 20:28

"Menschen sind so unwissend und doch erdreisten sie sich oft genug dazu Götter sein zu wollen.", meinte Caim. "Manchmal zweifel ich an ihrer Intelligenz und ob sie jemals soweit kommen werden ihren Horizont zu erweitern und zu lernen wirkliche Bedeutungen zu erkennen und zu verstehen. Tiefgründig denken und verstehen können nur sehr wenige.", fügte er hinzu und erhob sich schließlich wieder.
"Es kann nicht jeder so sein wie du, Caim.", meinte Lyciel lächelnd. "Hm...", Caim wandte seinen Blick für einen Moment von seiner Schwester ab und betrachtete das alte, leer stehende Haus, bevor die Familie ihren Weg langsam fortsetzte und in Richtung Haupthaus zurück ging.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   26.01.17 20:52

Emiras hatte nicht dir Lust oder den anreitz Caim zu wiedersprechen. Sicher MEnschen waren zwar in vielen Hinsichten etwas vom denken her zurück gebliben, jedoch waren sie auch sehr fähig zu lernen. Jedenfalls über die Jahrhunderte hinweg. Kein wunder warum sie sich so schnell und so weit verbreitet hatten. Sie waren anpassungsfähig. Vielleicht sogar mehr als manch andere Wesen. Doch er wusste auch das Caim rehct hatte. Demnach sagte er nichts. Auch wenn er vor kuzen selbst zu diesen dummen Wesen gehört hatte und seid dem auch noch nicht wirklich viel dazu gelernt hatte. Außer natürlich, dass es noch andere Wesen gab als Menschen und Tiere. Aber so gesehen hatte er das schon irgendiwe immer gewusst. Jedenfalls was Geister andere unsichtbare geisteränliche Wesen betraf. Diese hatte er ja schon seid er klein war sehen können. Vielleicht besaß er ja wirklich so etwas wie Dämonenaugen, wie man es ihm immer vor geworfen hatte. Jedenfalls beand er sich was seine Sichtweise betraf noch immer recht weit auf menschlichem Nivo. Dennoch vesuchte er das was Caim gesagt hate nicht als eine beleidung gegen sich selbst an zu sehen. Der andere meinte es wahrscheinlich auch gar nicht so. Und wenn, dann würde Emiras das in diesem Moment einfach verdrengen und so tun als hätte er es nicht gehört. Er lief mit den anderen langsam wieder zurück zum Haupthaus. Der Spaziergang hatte ihm gefallen. Nicht oft hatte er die freiheiten gehabt so ruhig irgendwo spazieren zu gehen, noch dazu mit solch einer angenehmen gesellschaft. Er war glücklich das er seinen 20 Geburtstag in den Kreisen der McLair Familie feiern konnte. Naja nicht wirklich feiern, das war nicht mal wichtig. Alleine dass sie bei ihm waren, an seinem Geburtstag, machte ihn Glücklich. Sicher über die Geschenke hatte er sich auch gefreut. Doch die Anweenheit der anderen war das größte Geschenk was sie ihm hätten machen können. Gedanken verloren schaute er nun vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   26.01.17 22:00

"Vielleicht sind nicht die Menschen zu dumm sondern du einfach ein zu tiefgründiger grübler, Bruder.", lachte Marry und machte kichernd einen Satz zur Seite als Caim einen schwachen Tritt nach ihr schickte. "Ich grüble nicht.", "Achja? Und wie nennst du es dann wenn du städnig diese Miene machst?", fragte Lyciel. "Das soll doch wohl nicht etwa ein Lächeln sein.", kicherte Marry und hoppste in sicherem Abstand zu Caim neben Lyciel her. "Natürlich nicht, das ist sein "Ich werde die Bösen für ihre Untaten zur Rechenschaft ziehen"-Miene.", lachte ihre Schwester neben ihr.
"Ein langer Titel für einen Gesichtsausdruck.", murrte Caim und zog die Augenbrauen zusammen. Tatsächlich sah es danach aus als würde er schon wieder über etwas nachdenken während er seine Schwester im Rollstuhl schob.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.01.17 19:58

Emiras schaute zu Caim und seinen Geschwistern und wieder breitete sich ein warmes Gefühl in ihm aus.
Doch als er das Gesrpäch mit bekam wurde er nachdenklich. " Was geht dir ducht den Kopf, Caim ?" fragte er ruhig und ging nun neben dem anderen Mann her. Er schaute dabei vor sich hin. Hatte es wieder etwas mit dem Fall zu tun an welchem Caim arbeitete. Also an der Mafia sache? Er hoffte, dass sein Wissen vielleicht irgendiwe bei dem Fall helfen könnte, wenn Caim wieder arbeiten ging. Den vorher wollte er ihn nicht damit belästigen. Immerhin hatte Caim urlaub und sollte diesen auch nutzen. Es gab genug Leute welche in seiner Abwesenheit den Fall weiter führen konnten, selbst wenn er führend in den Ermitlungen war. Doch es konnte ja auch sein das Caim etwas anderes beschäftigte. Emiras konnte viel, aber Gedankenlesen hatte er noch nicht lernen können. Oder eher: er würde es nie lernen, weil das eindeutig nicht in seinem Bereich des Möglichen lag. Also musste er sich darauf verlassen das Caim sich ihm anvertraute. " Vielleicht hilft es ja, wenn du darüber redest. Jedenfalls denke ich dass du dann nicht mehr so böse guckst. " fügte er ganz beiläufig hinzu und gab somit seinen Schwestern recht, dass Caim etwas grimmiger guckte, wenn er in Gedanken war. Nicht dass er es böse meinte, doch vieleicht half es die Stimung zu heben, wenn er etwas mit ärgerte. Dies zeigte nur, dass er sich wirklich für den anderen Mann interessierte und dieser ihm wirklich wichtig war. Anderen gegenüber würde er niemals so etwas neckendes sagen. Alleine weil er auf einer distanten ebene bleiben und nicht auf eine Vertraute übergenen wollte.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.01.17 20:43

"Hmpf.....", trotz seiner kurzen eher kühlen Antwort musste der junge Mann tatsächlich kurz schmunzeln. "Nein, nicht dieses mal.", antwortete Caim. "Aha....und worum dann?", wollte Marry wissen. "...Die Versammlung.", antwortete ihr Bruder nach einem Moment. "Machst du dir Sorgen?", wollte seine Mutter wissen. "...Ja...", war Caims letzte Antwort bevor er endgültig wieder ins Schweigen versank. Lucrezia drehte sich im Stuhl nach einigen Minuten um und piekste ihren Bruder mit einem Finger gegens Kinn. "Hey!", beschwerte sie sich. "Wir reden mit dir!", stellte sie fest doch außer das sich Caims Augen und Aufmerksamkeit für einen Moment seiner Schwester zuwandte tat dieser jedoch nichts. "Lass mich...", meinte er und schob ihre Hand beiseite. Seine Schwester verzog das Gesicht.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.01.17 20:50

Emiras betrachtete Caim kurrz aus den Augenwinkeln als er das ´Hmpf!`vernahm und erkannte das kurze schmunzeln. Demnach nahm Caim es ihm offensichtlich nicht übel, dass er ihn geneckt hatte. Emiras war erleichtert darüber. Doch er war sich sicher das es auch so einige Themen gab, mit welchen er neckereien vermeiden sollte. So ein Thema wie das Alter von Caim zum Beispiel. Nur um eines zu nennen, von welchem er mitlerweile wusste, dass es schlechte Laune auslösen könnte.
Er lauschte Caim und den anderen und war nun etwas verunsichert. Warum machte sich Caim solche Sorgen wegen der Versammlung ?Hatte Caim selbst nicht gesagt das alles gut werden würde, oder gab es noch einen anderen Grund warum er so beunruhigt war. Er betrachtete wie abweisend Caim wurde und beschloss ihn wieder einmal an zu sprechen. " Was genau besorgt dich denn ?" fragte er und schaute weiter vor sich. Er war geduldig und würde da sein wenn Caim reden wollte. Seine Fragen waren lediglich ein Zeichen dass er sich für die Sorgen des anderen Interressierte und er von sich aus versuchen wollte dem anderen zu helfen. Also konnte man das ebenfalls als Vertrauensbeweis erkennen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   27.01.17 21:11

Doch Caim schwieg eine ganze Weile, bis das Haupthaus langsam wieder in Sichtweite kam. "Das Verhalten der Lykaner hier in England hat sich verändert....was wenn es überall so ist?", meinte er schließlich doch mehr sagte er dazu nicht. AM Haupthaus wieder angekommen halfen er und sein Vater Lucrezia wieder hinein.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.01.17 17:29

Bei den ausgesprochenen Sorgen von Caim wurde Emiras nachdenklich .Es lag sehr nahe das sich das verhalten der Lycaner im generellen geändert hatte. Er erinnerte sich an seinen merkwürdigen Traum welchen er hatte, als er mit der Wandlung zu kämpen hatte.Da hatte er eine Stimme gehört und sich plötzlich so merkwürdig gefühlt. So als würde er nicht mehr als einer alleine Existieren. So als sei er mit anderen verbunden. Nachdem er jedoch länger bei den McLairs gewesen war, war die Verbindung verschwunden. So als habe er sein eigentliches Rudel mit einem eigenen ausgetauscht. Wenn also alle anderen Lycaner diese verbindung besaßen... könnte es zur folge haben dass sie zu ihren Brüdern in anderen Ländern mehr oder midner kontakt hatten. Zumindest wenn sich einer aus dessen Rudeln dort befand. Er betrachtete wie der Lord und Caim Lucrezia wieder ins Haupthaus brachten und blieb stehen bevor er dieses selbst betreten konnte. ER drehte sich um und schaute in den nun bewölkten Himmel hinauf. Er musste nicht von den Schmetterlingen in die Zukunft gebracht werden um zu ahnen das auf sie noch so einige Katastreophen und Prüfungen zu kommen würden. ER schüttelte den Kopf und betrat nun ebenfalls, als letzter, das Haupthaus.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.01.17 20:37

Nach ihrem Spaziergang wurde es zunächst etwas ruhiger im Haus. Nicht unangenehm-Ruhig, es hatte mehr etwas von einer Mittagsruhe. So früh war es nun ja auch nicht mehr. Caim entschied sich, ein Buch zu lesen um seine Gedanken ordnen zu können, wofür er sich in die Bibliothek zurück zog. Es dauerte eine Weile, die er durch die Regale streifte und überlegte welches Buch er lesen sollte. Schließlich entschied er sich für ein Buch über die alten Mythen, Geschichten und Legenden über die Kinder der Nacht. Ein dicker Wälzer der ungelogen vermutlich das selbe Gewicht wie Emiras oder eines der Mädchen hatte. Zumindest ungefähr.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.01.17 21:23

Emiras beschloss, da es erst einmal auf eine Mittagsruhe zu ging, noch einmal in den Trinaingsraum zu gehen um noch einige Bewegungen zu perfektionieren oder generell einfach noch etwas mehr Energie los zu werden, da er ja am Morgen noch nicht wirklich dazu gekommen war. Als er mehr oder minder die überschüssige Enerige abgebaut hatte. zog er sich ins Badezimmer zuurück um den Schweiß vom Körper zu waschen. Dann betrat er das Musikzimmer und schloss die Tür hinter sich. Er hatte lust Klavier zu spielen. Er war innerlich so glücklich dass in ihm einfach eine Melodie in den Kopf herum spukte. Er stirch über die Schutzklappe der Tasten und setzte sich dann an das Klavier. Dann hob er die Klappe hoch udn legte seine Hände auf die ihm so vertrauten Tasten. Er schloss die Augen und begann einach zu spielen. Er ließ die Melodie aus seinem Kopf in seine Hände wandern und spielte komplett aus eigenem Gespür. Er gab seinen Emotionen ein Bild, eine Form .. Einen Klang. Und so formte sich aus den Klängen ein Lied. Nach und nach tauchte ein leichte sLächeln auf seinen Lippen auf wärend er spielte und die guten Erinnerungen heraufrief, welche er bisher in diesem Haus erlebt hatte. Zwischendurch wurde das spiel etwas ruhiger, doch es zeigte Zuneigung und freude, ehe es dann wieder etwas lebhafter wurde. Als er das Lied beendete öffnete er seine Augen und schaute vor sich, ohne wirklich vor sich etwas zu sehen. Denn vor seinem Inneren Auge hatte er noch immer das Bild von heute Morgen, wo die Familie zusammen gesessen hatte. Fröhlich und .. warm. Dann fing er sich wieder und begann ein anderes Lied zu spielen. Es war auch eher fröhlicher natur, jedenfalls zu beginn, gegen ende wurde es trauriger und ruhiger und existierte schon irgendiwe, jedenfalls hatte er schon einmal so eine ähnliche komposition gehört. Selbst wenn er sie etwas abwandelte, war der Grundstein bereits vorhanden. Das Klavier war etwas was er durchaus nicht von anderen kopierte. Er hatte lange zeit gebraucht um dieses Intrsument zu seiner zufriedenheit zu meistern.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   30.01.17 22:19

Eigentlich hatte Caim sich das Buch nicht genommen, in bewusster Absicht vielleicht mehr über die Lykaner und ihr Wesen heraus zu finden. Doch während er das Buch langsam durch las, vergaß er die Welt um sich herum. Die Kinder der Nacht gab es seit Anbeginn des Lebens, zumindest wird dies vermutet denn es gibt Nichts das diese Vermutung festigt oder widerlegt. Vampire und Lykaner galten stehts als ihre Herrscher, doch gab es mehr Kinder der Nacht. Ghule, Gargoyle, Wiedergänger, Siecher, Nachtschwärmer, den Grimm, Dämonen und Geister jeder Art und noch einige mehr. Das Buch Erzählte die Geschichten, Mythen und Legenden von allen und wie sie in Verbindung standen. Einiges davon hatte Caim bereits gewusst doch vieles war ihm neu. Nur wenige dieser Geschöpfe besaß eine menschliche Gestalt oder konnte eine solche annehmen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   03.02.17 13:14

Als das Lied endete begann er auch gleich wieder ein anderes zu spielen, doch nun eher halbherzig. Er mochte die Konst der Musik oder Kunst generell. ER mochte die Kunst als Kunst zum sehen und hören, interessierte sich aber auch für Kriegerische Künste. So wie den Schwertkampf, welche, wenn Emiras selbst diese Kunst ausübte, beinahe so wirkte als würde er tanzen. Dazu empfand er die Kampfkünste aus anderen Ländern ebenfalls interessant. So lange man sich dafür interessierte konnte alles zur Kunst werden. Selbst so negative dinge wie Mord. Sein Blick würde düster als er darüber nachdachte und seine Hände spielten das Stück was er begonnen hatte nun etwas langsamer, was es nicht schlechter klingen ließ, nur etwas nachdenklicher und etwas traiuriger. Er beschloss das die Erinnerungen von vielen Morden und den leuten welche diese Tätigkeit als Kunst ansahen, nicht auf zu rufen und schloss die Augen einen kurzen Moment um seine Gedanken auf einen anderen Weg zu wenden. Dies sorgte jedoch dafür dass er sein Spiel unterbrach und vor sich hin starrte, wärend er nach Gedanken suchte, welche nicht so negative Erinnerungen aufrufen konnten. Da er selbst nicht so viele erinnerungen hatte, welche gut waren beschloss er dass er sich in seine Bibliothek zurück zog. Er klappte den Tastenschutz wieder herunter und stand auf, um sich an die Wand zu setzten. Es würde wohl nicht so merkwürdig aussehen wenn er sich an die Wand hockte und die augen schloss, so als wenn er tun würde als wenn er schliefe, anstatt vor dem Klavier ins leere starrend da zu sitzen. Er schloss seine Augen und befand sich auch kurze Zeit später in seiner persönlichen Bibliothek. Er stellte sich seinen Gedankenpalast wie einen endlosen, von Sonne gefluteten Raum vor, welcher mit haufenweise Bücherregalen gefüllt war, in welchen sich imens viele Bücher befanden. Bücher, welche er alle schon mal gelesen hatte. In seinen gedanken lief er an einem der Regale vorbei und strich mit seinen Fingern über die verschiedenen Buchrücken. Er erreichte ein egal in welchen sich Sachbücher befanden und er beschloss ein Sprachbuch zur hand zu nehmen. ER hatte sich eingeprägt wie die Buchstaben auf jeder Seite aussahen, ohne diese zu verstehen, hatte jedoch genug Bücher gelesen welche die Sprache erklärten. So konnte er selbst neue Sprachen lernen, wenn er gar kein wirkliches Buch in Händen hielt, oder mit jemanden lernte. Er musste sich nur zurück ziehen. Dennoch brauchte er da ebenfalls zeit und geduld. Doch diese hatte er ja ebenfalls. Also saß er nun da im inneren seines Gedankenpalastes, mit vielen Büchern umringt welche er nutzte um eine weitere Sprache zu studieren welche er nicht wirklich kannte, oder nur teilweise studiert hatte. Er selbst, für andere sicht bar, hockte jedoch nur an der Wand und wirkte so als würde er schlafen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   03.02.17 14:14

Nach einer Weile hob Caim den kopf, verzog das Gesicht und fuhr mit einer Hand über seine Augen. "So viel zum Thema Ablenkung.", meintever mehr zu sich selbst als zu irgendwen anderes. Der Polizist seufzte und legte den Kopf für einen Moment in den Nacken. Seine Hände mit den langen, dünnen Fingern, ruhten auf den alten Seiten des Buches in seinem Schos. Für einen Augenblick schloss Caim die Augen um seine Gedanken zu Ordnen und aufkommende Kopfschmerzen beiseite zu schieben. Anschliesend las er im Buch weiter, bis er dieses durchgearbeited hatte. Leider warf das Buch nur noch mehr Fragen auf. Resigmiert seufzte der Polizist als er das Buch zu schlug und aufstand um es zurück zu stellen. "Totale Zeitverschwendung.", murmelte er und fuhr sich mit einer Hand durch das dunkle Haar.
Anschliesend ging er zum Fenster, öffnete dieses, lehnte sich an die Fensterbank und zündete eine Zigarette an. Nachdenklich blies er den Qualm in den Himmel, an welchem dunkler werdende Wolken vorbei zogen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   06.02.17 13:08

Emiras blieb lange in seinem leicht abwesenden Zustand immerhin dauerte es seine Zeit eine Sprache zu lernen. ER sollte diese ruhigen Momente nutzen wo er nur konnte, immerhin wusste er nie was der nächste Tag ihm bringt.
Inzwischen hatte der Bücherhaufen (in Emiras Gedankenpalast) um Emiras herum einige etwas geordnete Stapel gebildet. Emiras hatte die Bücher, welche er bereits durchgelesen hatte auf einen Stapel zu seiner Rechten abgestellt und die welche noch aus standen zu seiner Linken. Bei den Büchern, welche in der zu lernenden Sprache verfasst waren, hatte er es vorgenommen den Stapel vor sich zu platzieren. Immerhin würde er ja nach und nach, mit jedem gelernten Wort und jedem eingeprägten Schriftzug immer mehr in der lage sein den Inhalt dieser Bücher zu lesen. Doch das hob er sich zum schluss auf.
Die Uhrzeit bemerkte er nur nebensächlich an dem Licht welches durch die großen Fenster in seine Bibliothek fiel. Denn jeh nach Tageszeit wurde es dunkler oder heller. Jedoch nur wenn sein Körper sich in einem Raum befand wo das tatsächliche Tageslicht einfiel. Bei Räumen wo er nicht einmal eine Uhr hörte, so wie auch keine Möglichkeit hatte die Uhzeit zu erahnen, war das Lciht verschwunden und nur alte Lampen erhellten seine Bibliothek. Er hatte ja keine sonderliche Angst vor Geistern oder so, doch er hatte viel schockierendes Gesehen, welches sich dann doch prägend für seine Persönlichkeit ausgewirkt hatte. Demnach war es, wenn es gänzlich dunkel war und nur diese alten Lampen leuchteten in seiner Gedankenbibliothek recht unheimlich. Er hatte sich daran gewöhnt, doch für andere wäre es wohl beunruhigend. Jeder besaß immrhin so ein bischen finsterniss in sich, nicht wahr? ER hatte seine Finsterniss in seiner Bibliothek. Sie schweifte herum und verweilte mal hier und mal dort in form merherer Schatten, welche sich zu Figuren und gesichtern formten, obwohl keine weitere Person anwesend war. Auch das war er mitlerweile gewohnt, und wenn er erhlich war fühlte er sich sogar recht geborgen wenn die Schatten da waren. Bisher hatte sich seine Dunkelheit nicht daran gemacht seiner Seele zu schaden.. Es war eher so als wollten die Schatten seine Seele vor bösen bewaren... Wie genau das passierte wusste er nicht, aber ab und an hatte er so ein gefühl.
Als er merkte dass das Licht immer merh schwand und die Lampen langsam angingen schaute er auf und betrachtete das immer mehr schwindende Tageslicht aus den Fenstern. Er legte ein Lesezeichen in das Buch und schloss es um es dann sorgfältig zu seiner Linken ab zu legen. Dann stand er auf und nahm den bücherstapel zu seiner rechten an sich um diese wieder in die passenden Regale ein zu ordnen. Als er fertig war ging er auf die Tür zu, durch welche er in seinen Palast gekommen war. " Zeit um wieder wach zu werden.. " murmelte er in gedanken und durchtrat die Tür um im gleichen Moment seine Augen zu öffnen und sich umschaute.
ER befand sich noch immer im Musikzimmer. Sicher. Immerhin war er ja auch nicht wo anders hingegangen. Wäre auch ziemlich gefährlich, wenn er dies in Trance gemacht hätte. Hätte ja sein können dass er eine Treppe hinunter gefallen wäre. Naja. So war es aber nicht, also musste er sich darüber keine Gedanken machen. Er stand auf und streckte seine müden Muskeln. Wahrscheinlich war er irgendwann tatsächlich eingeschlafen, so lange wie er dort gesessen hatte. Emiras ging zur Tür des Musikzimmers und veließ dieses auch schon. Vielleicht war das Abendessen ja bald fertig.. Naja. Die passene Uhrzeit hatte es ja bereits, wie er mit einem Blick auf eine Standuhr fest stellte.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 19:10

Langsam glomm seine Zigarette, während der Vampir in den immer dunkler werdenden Himmel schaute. Der Wind wurde allmählich stärker, weshalb Caim mit einem seufzen die Zigarette hinaus schnippte und das Fenster schloss.
Kurz danach höre er von unten aus dem Erdgeschoss eine Glocke läuten, welche das fertige Abendessen verkündete.
Er streckte sich, wobei einige seiner Halswirbel knackten.
Langsam schritt er aus dem Raum und die Treppe hinunter, in Richtung Speisesaal.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 19:31

Gerade als der Weißhaarige die Tür des Musikzimmers passiert hatte, ertönte die Speiseglocke um zum Abendessen zu rufen. Es roch bereits unglaublich lecker, demnach schienen die Gerichte alle schon angedeckt worden zu sein. ER bewegte sich nun die Treppe hinunter um dann Caim zu bemerken, welcher nun ebenfalls hinunter ging. Schweigend betrachtete er ihn eine weile ehe er au ihn zu ging. " Du wirkst... frustriert.. ?" begann er vorsichtig und ruhig, ja beinahe anteilslos, wie man es von ihm eigentlich kannte. Sicher er war durchaus viel offener und wärmer zu dieser Familie geworden, doch alte Gewohnheiten starben schwer.. und dazu kam das er mitlerweile nicht mal mehr wusste wie er seine Maske gänzlich entfernen konnte. Kurze Zeit später erreichte er auch schon die Tür zum Speisesaal. Er hielt Caim diese offen, damit er vor ihm eintreten konnte. Diese Geste konnte man normalerweise ehe als höfliche distanzierte Geste betrachten, doch in diesem Moment, war es einfach nur eine der frunschaft.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 19:49

Caim atmete entnervt aus. "Ja...und wie.", waren die einzigen Worte bevor er Emiras zum Speisesaal folgte und diesen betrat. Sie waren die ersten, jedoch schneiten die Drei Schwestern kurz nach den beiden hinein. Dabei stürmte Marry, welche Lucrezia in ihrem Rollstuhl vor sich her schob. Caim machte einen Satz zur Seite um ihr aus zu weichen. "Marry!", meinte er und funkelte kurz in ihre Richtung bevor er kurz die Augen schloss und einmal tief durch atmete.
Während er den Kopf schüttelte ging er zu seinem Platz und setzte sich hin.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 20:00

" ... " Emiras schenkte Caim schließlich einen mitleidigen Blick. Zwar war dieser nur kurz auf seinen Gesichtszügen zu erkennen, doch immerhin. Somit deutete er sein Mitgefühl an. Als sie den Speisesaal betreten hatten kamen dann auch schon die drei Schwestern hinter ihnen in den Saal. Wobei Marry etwas... stürmischer vorranschritt und ihren Bruder somit dazu brachte einen Satz zur Seite zu machen. Emiras sorgte ebenfalls schnell dafür, dass er nicht überfahren wurde, auch wenn er nur als Antwort auf das Verhalten des Mädchens kurz blinzelte. Schließlich folgte er Caim und setzte sich an den Tisch. " Wenn du doch reden möchtest... " deutete der weißhaarige nun an. Er meinte es ernst. Caim konnte jederzeit zu ihm kommen und mit ihm reden. Auch wenn es ihn noch immer leicht in verlegenheit brachte wie schnell Caim sein vertrauen gewonnen hatte. Das war wohl wegen diesem Band, welches Lady McLair einmal angedeutet hatte. Er meinte natürlich nicht das Caim sofort mit ihm reden sollte. Einfach nur das er ihm gerne gehör schenkte. Als er die Speisen auf dem Tisch bemerkte grummelte sein Margen recht hörbar und er zog seine Brauen leicht zusammen. Er hatte ja einen guten Appetit bekomen, nun da er ein Lycaner war und irgendwie störte ihn das noch immer. Er kam sich wie ein Vielfraß vor.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 20:17

Caim hob nur kurz eine Hand. "Ja ich weis,...aber nicht jetzt.", meinte er und schaute einmal über den gedeckten Tisch. Kartoffeln in dreierlei Art: gekocht, gebraten und als Püreé. Dazu gab es gebratenes Geflügel, gedünstetes Gemüse und verschiedene Soßen. Zur Vorspeise, stand auf jedem Platz ein Teller mit Suppe. Dem Geruch und der Farbe nach, schloss Caim auf eine Tomaten-Cremé-Suppe.
Nun betraten auch ihre Eltern den Saal. Die Drei Mädchen quatschten und tuschelten noch laut, bis ihre Mutter an ihrem Platz saß und die Mädchen mit einem Räuspern ermahnte. Schließlich begannen sie zu essen, d abei war Caim eher von der stilleren Sorte, während er aß.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 20:29

Emiras nickte ihm leicht zu und betrachtete schließlich wie die Lady und der Herr des Hauses den Saal betraten. Ebenfalls lauschte er amüsiert dem Gespräch der drei Schwestern ehe sie von ihrer Mutter ermahnt wurden. Es war so ein typisches Familiäres Bild was sich gerade in seine Erinnerungen brannte, dass ihm warm ums Herz wurde. Doch dann begannen sie mit dem Essen. Emiras aß natürlich wieder eine ordentliche Portion. Natürlich vergaß er seine Manieren nicht wirklich und zog es auch vor zu schweigen. Das schweigen wärend des Mahls war nicht unangenehm. Es war ein netter Abschluss für seinen Geburtstag. Er hoffte, dass er in der Zeit wo er bei der Familie blieb viele positive Erinnerungen sammeln würde. Ohne es zu merken schlich ein lächeln auf seine Lippen. Ein Glückliches und ehrliches Lächeln.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 20:39

Als der Hauptgang weg geräumt wurde und eine kurze Pause in das Abendessen der Familie trat, bevor das Dessert serviert werden würde, lächelte die Lady Emiras an. "Wie war dein Tag heute?", fragte sie ihn. und Stützte ihr Kinn mit einem Handrücken. Kurz wanderte ihr Blick zu ihrem Sohn, welcher neben dem weißhaarigen saß.
Doch Caim hatte sich in seinem Stuhl zurück gelehnt, die Händen im Schos ruhend und die Augen geschlossen. Jedoch lauschte er auf das Gespräch der Familie. Sein Vater saß genauso wie er in seinem Stuhl, jedoch hatte er die Augen offen und betrachtete jedes seiner nun Fünf Kinder.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   07.05.18 20:54

Emias hatte sich etwas entspannt zurück gelehnt als die Lady ihre Worte an ihn richtete. Er schaute sie eine weile grübelnd an ehe er eine Antwort von sich gab. " Ich kann sagen, dass der heutige Tag einer der bessten meines Lebens ist. " erklärte er ihr. " Und dafür danke ich euch allen. " Er würde diesen Tag in Ehren halten. Vielleicht war es ja doch nicht schlimm, dass er geburen wurde. Er fühlte sich seltsam lebendig. Doch nicht nur heute, sondern seid er diese Familie kennen gelernt hatte. Es war merkwürdig. " ... Diese Familie ist.. wohl die erste und besste welche ich... kennen gelernt habe und welche mich so positiv aufnimmt. " Sein Blick war nachdenklich ins leere gewandert wärend er gesprochen hatte. Doch schließlich landete dieser wieder auf der Lady, welche noch immer ein lächeln auf den Lippen hatte. " ICh fühle mich so warm wie ich mich schon seid... " er brach ab da ihm auffiel, dass er sich voher noch nie wirklich so gefühlt hatte. Sein Blick wanderte leicht verlegen zur seite, doch mehr konnte man anhand seines Gesichtes nicht erkennen, was er fühlte. " ... wie ich mich noch noch nie gefühlt habe.. " fügte er etwas leiser hinzu und wagte nicht auf zu schauen, da er von seiner Verlegenheit geradezu erdrosselt wurde. Er war eben noch nicht so gut darin seine Gefühle offen zu legen. Geschweigeden sie wirklich für sich selbt ein zu ordnen.
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