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 Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon

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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   04.12.15 6:31

Auch wenn Caim es selbst nicht merkte,obwohl es ihm durch aus bewusst war, war sein Körper steht kalt.Damit dies auf seiner Arbeit und Umfeld nicht auffiel, hatte sich der Polizist angewöhnt morgens heiß zu duschen und stets Kaffee oder Ted zu trinken.
Das er nachts beim schlafen jedoch aus kühlte konnte er nicht wirklich verhindern. Daher merkte er schon, als es irgendwann wärmer wurde, doch es störte nicht im Gegenteil es war angenehm.
Als Caim am nächsten Morgen erwachte, hob er den rechten Unterarm auf die Stirn bevor er auch nur ansatzweise versuchte die Augen zu öffnen. Müde, öffnete er sie nur ein Stück, doch seine goldenen Augen schimmerten durch die Wimpern hindurch. Er atmete einmal etwas kräftiger ein und aus, was leichte Ähnlichkeit mit einem seufzen hatte. Caim war wohl, trotz seiner Arbeit ein ziemlicher morgenmuffel und hatte stetz Schwierigkeiten mit dem wach werden. Daher blieb er eine ganze Weile in dieser Haltung liegen.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.12.15 20:40

Emiras war in eine Traumweld geglitten, welche ihm nicht wirklich recht war. Das sah man an seinem etwas genervt wirkenden Gesichtsaudruck. Doch sonst rührte sich sein Körper nicht. Er war ein ruhiger schläfer. Wo andere in ihren Albträumen schrien oder um sich schlugen war er stumm und ruhig. Nur sein Gesichtsausdruck war nicht entspannt und zudem war er so oder so immer bereit jeder Zeit auf zu schrecken und sich zu verteidigen. Doch heute blieb es nur bei einer grimasse und komischerweise steigener Körpertemperatur. Er wusste nicht warum, doch er besaß plötzlich generell eine höhere Körpertemperatur. Er bemerkte es nicht, da er noch schlief. Doch als sich neben ihm etwas regte schlug er seine Augen auf und starrte den Morgenmuffligen Caim an. Seine roten Augen fixierten den Mann neben sich. Jedoch nur so lange bis er den Verlauf des vorherigen Tages in sienem Kopf wieder aufgerufen hatte. Das waren nur eineige Sekunden. Dann rührte er sich etwas und setzte sich schließlich auf. Er war kein Morgenmuffel. Er hatte so viele Feinde, dass er sich das nicht leisten konnte. Er war nach dem Aufstehen immer hellwach. Sicher auch er verlangte nach dem Aufstehen nach einem heißen Früchtetee, oder einem Earl Gray, doch eigentlich brauchte er das nicht. Kaffee trank er generell nicht gerne. Woran das lag wusste er nicht, doch es war einfach nicht sein geschmack. Er strich sich durch das Schneeweiße Haar. Es saß noch genau wie am vortag. Da er ein ruhiger Schläfer war, war sein einziges Problem das die Seite, auf welcher er lag, immer etwas platter lag, doch selbst das war schnell wieder am zugehörigen Ort. Er schwieg, da er den anderen nicht nerven wollte, da dieser scheinbar nicht so wirklich aus den Federn kam. Außerdem wusste er nicht ob ein einfaches`Guten Morgen´ mit einer nur aufgesetzten fröhlichen Miene so gut war. Doch... wenn er ihn nur noch mehr nerven wollte.... mehr noch als ein einfaches ansprechen. Aber es war nicht seine Art jemandem fröhlich einen guten Morgen zu wünschen. Er war schon immer so kühl und gleichgültig gewesen. Zu viele verschiedene negative Eindrücke wahrscheinlich. So saß er an dem Bettrand und grübelte nach, während er vor sich starrte. Er bemerkte nicht das das Tablet bereits abgeholt worden war und auch die Tür geschlossen wurde. Aber das bild war ja auch nicht wirklich merkwürdig. Immerhin waren sie beide Männer. Doch daran verschwendete er keinen Gedanken.. zumal er nicht bemerkt hatte das die Türe geschlossen und das Tablett nicht mehr da war.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.12.15 22:47

Schließlich schloß Caim die Augen während er tief einatmete und die Hand, welche auf seiner Stirn ruhte schloß und den Arm sinken ließ. Anschießend öffnete er weider die Augen ,während er sich mit einem ausatmen, was wieder einem seufzen ähnlich war, aufsetzte. Dennoch starrte er noch etwas müde vor sich hin, die Ellenbogen auf den Knien ruhend. Mit zwei Fingern rieb er sich die Augen und streckte sich nach einem Moment. Dabei knackte sein Rückrad beachtlich, danach schob er die Decke weg und stand auf. Sein dunkles Haar war etwas zerzaust doch fiel das kaum auf, trotz der Dunkelheit im Raum, bewegte sich der junge Mann sicher auf die Türe zu.
er blinzelte als er die Tür aufmachte und schwaches Licht in den Raum fiel. Tatsächlich hielt er sich sogar eine Hand vor die Augen, dabei war es kaum mehr wie das Licht einer kleinen, schwachen Kerze. Scheinbar war Caim ziemlich Lichtempfindlich, zumindest nach dem Aufstehen war es wohl ausgeprägter als sonst. "Auch einen Kaffee? Oder eher einen Tee?", fragte er und drehte den Kopf zu Emiras, während er in der halb geöffnete Türe stand. Das er nur eine Hose trug, schien Caim nicht zu stören. Eher sein, nur schwer in die Gänge kommender Kreislauf.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   05.12.15 23:00

Emiras schaute auf als der Mann neben ihm aufstand und die Tür öffnete. Er nahm wahr, das der Mann Morgens recht lichtempfindlich zu sein schien. Das sollte er wohl besser mal im Hinterkopf halten... wobei er es eh nicht vergessen konnte, nun da es ihm aufgefallen war. Manchmal war so ein Photographisches Gedächnis schon praktisch... wenn auch nur manchmal, was eine geringe Zahl an Momenten definiert. Sonst war es nur nervig. " Ah.. Tee ... wenn es keine Umstände bereitet. " meinte er als er angesprochen wurde und stand nun ebenfalls auf. Vielleicht sollte er wenigstens seine Hilfe anbieten. Er schien vergessen zu haben das dieses Haus auch Angestellte hatte. Er hatte alles immer selbst gemacht, auch wenn Mr. Walker im immer und immer wieder gesagt hatte, dass er doch der Butler des Hauses sei, und Emiras der junge Herr. Doch darauf hatte er nicht viel gegeben. Im gegenteil. Er hatte immer für den alte Herren Tee mit gekockt. Immerhin war er mehr Vater für ihn gewesen als sein Leiblicher. " Kann ich... irgendiwe behilflich sein ?" fragte er schließlich zögerlich.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   06.12.15 0:04

Tatsächlich wirkte Caim überrascht über diese Frage. Dann jedoch Lächelte der junge Mann, es war ein warmes, gütiges Lächeln. "Nein, das geht schon. Aber ein paar neue Kleider wären wohl nicht schlecht, schätze ich.", antwortete Caim als sein Blick einmal an Emiras hinunter und wieder hinauf ging. "Ich hoffe meine Sachen passen dir, denn Kleider willst du bestimmt nicht tragen.", überlegte er und verließ das Zimmer. man hörte wie er einen der Butler um Tee und Kaffee bat bevor er in sein eigenes Zimmer ging und dort Kleider für Emiras suchte, bevor er sich selbst ebenfalls umzog.
Nach einigen Minuten brachte einer der Butler ein Tablett mit Tee, Kaffee und einem Frühstücksteller für Emiras in dessen Zimmer. Als er dieses wieder verließ kam ihm Caim entgegen. "Der Kaffee, my Lord.", "Danke, Hilery.", bedankte sich Caim mit einer schwachen Verbeugung und ließ den bediensteten vorbei bevor er das Zimmer, mit einigen Kleidern auf dem Arm weider betrat und diese aufs bett legte.
Tatsächlich behandelte die Familie ihre Bediensten stehts mit Respekt und Freundlichkeit, was nicht unbedingt gang und gebe bei solchen Familien war. Gerade bei Caim schien dies besonders stark ausgeprägt zu sein. Er seufzte und nahm schließlich seine Tasse Kaffee vom Tablett. Er merkte wie die Wärme seinen kalten Körper wärmte.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   06.12.15 10:05

Emiras nickte und hielt inne. Ihm war jetzt erst aufgefallen das es etwas zugig um...naja um seinen gesammten Körper war. Er trug ja auch nur eine dünne Stoffhose. " Oh.. Ich wäre dankbar, wenn ....du mir Kleider leihen würdest. .... Also nicht die Frauenkleider... " murmelte er und verzog leicht die Mundwinkel bei der falschen Wortwahl. Er schaute dem Mann nach wie er das Zimmer verließ und lauschte der Bitte an den Butler für Tee und Kaffee. Dann wartete er, wobei er sich dabei die Decke etwas über die Schultern legte. Selbst wenn ihm mal nicht wirklich kalt war, wollte er keine Erkältung riskieren. Das war nicht angenehm.. Vorallem diese wieder los zu werden war langwierig. Schließlich kam der Butler herein und brachte Getränke wie auch Frühstück für Emiras. Er wunderte sich das nur ein Teller darauf war und nicht auch einer für Caim. Doch... er war ja immerhin ein Vampir. ... Doch essen konnten sie oder ? Er bedankte sich bei dem Butler und rutschte etwas näher zum Tablett. Der Tee und das ESsen dufteten so verführerisch. Er fühlte sich als habe er seid einer Ewigkeit nicht mehr gegessen, dabei hatte er das doch am Vortag. Und zwar sehr gut und vorallem viel. Es kam ihm selbst setsam vor, doch vielleicht lag dieser Appetit daran, das er sich noch Regenereierte und zudem ein Wehrwolf war. Vielleicht aßen diese von natur aus mehr? Oder der Fresssack war in ihm erwacht. Das könnte auch sein. Ein weiteres mal ging die Tür auf, nun jedoch mit Caim, welcher Kleider dabei hatte.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   06.12.15 16:49

Erleichtert und genießend, seufzte Caim und setzte sich wieder auf die Bettkante. Der Arm welche die Tasse hielt ruhte auf dem Oberschenkel und der junge Mann betrachtete das dunkle Gebräu in der Tasse. "Nur zu, lass es dir schmecken, ich kann morgens nichts essen.", wank er schließlich an und nippte weiter an seinem Kaffee. Dieser half ihm allmählich wach zu werden. Das Handtuch, welches er die gesamte Nacht über um die Schultern gehabt hatte, hatte Caim ins Badezimmer zurück gebracht. Daher war nun auch das Tattoo auf seinem Rücken erkennbar war, über beide Schulterblätter und den halben Rücken, zogen sich Schmetterlingsflügel. Sie ähnelten denen eines Monarchenfalters, doch wenn man genauer hinsah, erkannte man Fratzen und Totenschädel in den Konturen und Linien sowie den Schattierungen. Es könnte die Schönheit des Todes symbolisieren....oder aber auch nicht.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   06.12.15 17:08

Emiras nickte als er ihn sprechen hörte, wandte sich jedoch erst der Kleidung zu. Er zog sich Hemnd, sochen und Hose über. Wobei bei der Hose ein Gürtel verwendet werden musste und auch das Hemnd größer ausfiel. Ja er war wirklich eher schmächtig. So sah man das gar nicht. Doch es war nun immernoch besser als ncihts. Als er angezogen war, setzte er sich wieder auf das Bett und begann zu frühstücken. Es schmeckte köstlich. Vielleicht sollte er mal nach dem Rezept fragen ? Wenn er denn jemals wieder kochen würde. Naja mitlrweile müsste das Nightray Anwesen wieder für ihn zu betreten sein. Auch wenn er nicht wusste ob er so ganz alleine dort wirklich sicher war. Doch daran verschwendete er noch nicht seine Gedanken. Als er fertig war nahm er den nun schon etwas abgekühlten Tee um einen schluck von diesem zu nehmen. Er schloss genießerisch die Augen und ein ganz feines Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Doch das verschwand kurz darauf wieder. JA , einnerungen waren selbst in solch einer Situation in der Lage jegliches Freudige zu zerschmettern.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 13:31

Nachdem Caim mit dem Kaffe fertig war, stellte er die Tasse neben sich auf den Boden und nahm das Hemd, welches er für sich mitgebracht hatte an. Es war in einem weinrot ton gehalten jedoch aus dünnem Stoff.
Die Krawatte ließ der junge Mann wohl außerhalb seines Berufes dann doch gerne weg. Schließlich stand er wieder vom Bett auf und blickte Emiras an. "Ich muss mit mein Vater sprechen. Scheu dich nicht, wenn du fertig mit dem essen bist, sich um zu sehen. Es steht dir frei dich in diesem Haus um zu sehen. Die Bibliothek ist auf der anderen Seit des Stockwerks, Küche und Wohnbereich sind unten. Ach und das Musikzimmer ist neben der Bibliothek.", erklärte er und fuhr sich mir einer Hand durch das dunkle Haar.
Jetzt wo etwas Licht von draußen auf seine blasse Haut fiel, erkannte Mann das sich seine Haarfarbe geändert zu haben schien. Sie war dunkler und ging in ein dunkles blaustichiges schwarz über.
Ihm selbst schien es noch nicht aufgefallen zu sein.
" wenn was sein sollte, helfen meine Schwestern gerne aus, falls ich gerade nicht kann. Es sollte aber nicht lange dauern.", fügte er hinzu und verließ das Zimmer wieder, ruhigen Schrittes
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 15:55

Emiras lauschte seinen Worten und merkte sich seine Wegbeschreibungen. Er nickte und überlegte. Caims Schwestern ... Die jungen Damen. Diese wahren wohl auch Vampire. Sie hatten alle diesen etwas unangenehmen Geruch, doch das war nichts, woran man sich nicht gewöhnen könnte. Sein Blick folgte Caim, dann trank er seinen Tee lehr und stand auf. Seine Wunde schmerzte noch immer, doch er ignorierte es so gut er konnte. Er musste sich ja nirgendwo abstützen wo er wieder an die Wunde kam. Er nahm das Tablett und ging langsam, da er sich nicht zu traute schnell zu gehen ohne seine Wunde wieder doof auf zu reißen, die Treppen hinunter um Besteck und Geschirr mit dem Tablett in die Küche zu bringen. Er spühlte diese auch, auch wenn einige Hausmädchen ihn versuchten davon ab zu bringen. Doch er fand es wäre nur richtig, das selbst zu rienigen, was er schmutzig gemacht hatte. Dann als er fertig war gab er nach und ließ die Frauen wenigstens das Besteck wegräumen. Er bedankte sich höflich dafür, auch wenn es eigentlich nötig war. Doch er wollte seinen Gastgebern und dazu gehörte auch das Personal, so wenig Probleme wie möglich bereiten. Er verließ die Küche und bewegte sich auch sofort zur Bibliothek. Doch davor schaute er sich in den anderen Räumen um. Je schneller er mit der Umgebung vertraut wurde, desto weniger scherereien würde er seinen Gastgebern machen. Doch dann hieß es: Wieder die Treppen hinauf und ab in das Zimmer was sich Bibliothek nannte. Naja es war eher ein riesiger Raum als ein normales Zimmer. Seine Augen glänzten. So viele Bücher und er sah auf anhieb viele welche er selbst noch nicht kannte. Er bewegte sich sofort auf einige der Schänke zu und studierte die Einbände von den Büchern. Ohhh hier würde er sich wohl fühlen. Vorallem in diesem Raum. Er leibte Bücher, diese konnten einen nicht weh tun, bargen viel Wissen und Emotionen. Sie waren wunderbar. Als er einige Zeit mit glänzenen Augen durch den Raum gegangen war ging er in das Musikzimmer. ES waren viele Instrumente zu sehen. Viele welche er selbst auch spielen konnte. Oder von denen er die Theorien kannte. So wirklich praktisch hatte er nur das Piano gespielt. Er fand eines vor. Langsam ging er darauf zu und setzte sich vorsichtig auf den Hocker. Er strich mit seiner Hand behutsam über das dunkle Holz. Wie lange hatte er schon nicht mehr spielen können? Sein Blick wurde betrübt. Seid er bei der Mafia eingetreten war hatte er nicht mehr gespielt.. Und da war er sehr Jung gewesen. Walter hatte ihn immer wieder dazu animiert, doch er hatte es abgelehnt. Er hatte Piano von Walter bei gebracht bekommen. Er hob nun die Schutzabdeckung hoch und entblößte die Tasten des Pianos. Geradezu zögerlich legte er seine Hände auf die Tasten und spielte einige Töne, ehe er wieder inne hielt. Dann schloss er die Augen und begann zu spielen. Beethoven. Er erinnerte sich an alle Töne und Klänge, an die Noten und an die Beschleunigungen. Höhen und Tiefen. Er hatte sie im Kopf. Er musste keine Noten ablesen. So spielte er die Moonlight Sonata. Alle drei Movements. Er bemerkte nicht wie die Zeit verging. Er ließ seine Finger über das Piano geistern. Die Moonlight Sonata berührte ihn. Es war das letzte was ihn Walker beigebracht hatte. Danach hatte er sich für die Kunst der Musik nicht merh interessiert gehabt. Doch nun... kam es mit einem schlag zurück. Und berührte ihn zu dem Zeitpunkt wo er diese Stücke zu erst gehört hatte.

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 18:44

Es war ruhig im Haus, die Schwestern schienen über den Tag hinweg zu schlafen, ebenso war die Herrin des Hauses nirgends zu sehen. Doch das bedeutete nicht das sie schlief oder nicht im Hause war. Caim sprach mit seinem Vater in dessen Arbeitszimmer, leider dauerte es doch langer als er angenommen hatte. Daher war es schon etwas später am Nachmittag, als er weider in die Empfangshalle trat. Einer der Dienstmädchen fragte ihn, ob sie für die beiden jungen Herren ebenfalls den Dinnertisch decken sollte und er nickte. Schließlich schaute er auf, als er Musik aus dem Musikzimmer vernahm, während er die Treppen hinauf stieg.
Lautlos betrat er das Musikzimmer durch die Tür in Emiras Rücken. Er lauschte der Sonata für einige Zeit, bevor er eine der Violinen aus ihrer Halterung im Regal nahm und in das Spiel von Emiras mit ein.








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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 18:55

Emiras, welcher nicht hörte wie der Mann den Raum betrat und erst beim klang der Violine reagierte, erschrak nicht, ließ die weiteren Töne nur in sein innerstes vor und schien damit zu verschmelzen. Bis das Lied endete. Als er den letzten Ton spielte wurde er sich bewust, das Tränen an seinen Wangen herunter liefen. Er hatte es vorher nicht gemerkt. Doch das Lied ging ihm sehr nahe. Es erinnerte ihn an Mr. Walker, an seine Kindheit, seine Vergangenheit, welche so unschön und verkorkst war, dass es schon nicht mehr angenehm war. Zudem dachte er daran das sein Leben sich nun nicht wirklich bessern könnte. Er war ein fremdes Wesen, nahm alles um sich nun anders war. Wusste nicht wie er damit fertig werden konnte. Seine Gefühle schienen durch Musik an die Oberfläche getrieben zu werden. Das war normalerweise das einzige was ihn wirklich berührte. Sonst gab es nur selten etwas was ihn so emotional machte. Seine Neugier hatte weniger mit Emortionen zu tun als mit seiner eingentlichen Wissbegierde. Er wollte lernen, stand sich jedoch mit seinem Verstand selbst in Weg. Naja. Er hatte gehört das sich andere mit einem Gedächniss wie seinem vor lauter Depressionen wahrscheinlich selbst umgebracht hatten. Er könnte es nachvollziehen, doch hing er selbst zu sehr an seinem Leben um den depressionen nach zu geben und diese zu beenden. Nicht das er diese nicht hatte. Eigentlich sah er wenig freudiges in seinem Leben. Was man ihm durch seine kühle geradezu abblockenden Art sah. Er schaute auf und aus einem Fenster. Dann schloss er das Piano, als würde er mit dem Piano auch wieder sein Herz verschließen. Die Tränen wischte er hinvort. " Ich bitte um verzeihung. " murmelte er leise und atmete tief durch. Sein Blick war wieder kühl und wirkte leicht gelangweilt. " Es war interessant Beethoven einmal im Duett spielen zu können. Vielen Dank für diese Ehre. "
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 19:23

Caim beendete das Stück und lies den Bogen noch eine Weile auf den Saiten ruhen, bevor er ihn sinken lies und den Kopf hob. Er betrachtete Emiras mit einem warmen, verständnisvollem Lächeln, sagte jedoch nichts. Erst als dieser mit ihm sprach. Caim lies die Violine sinken und neigte nur wenig den Kopf, es sollte wohl eine schwache Verbeugung andeuten. "Nicht doch. Es hat gut getan, wieder Zeit für die Musik zu finden.", erklärte er und trat etwas näher. "Es gibt mir die Ruhe die ich hin und wieder brauche.", erklärte er und schloss für einen MOment die Augen in welchem er inne hielt.
Doch dann hob er weider das Instrument und begann eine langsame, doch schöne Melodie zu spielen.








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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 19:37

Emiras schaute ihn an und nickte als er sprach um ihm zu zeigen dass er verstand was er meinte. Wenn er nicht durchgehend so Traurig werden würde wenn er Musizierte würde er es auch häufiger machen. Vielleicht war es ja mal gut wenn der Damm brach? Vielleicht half es mal sich über sein verdammtes Leben aus zu heulen und er könnte danach so was wie einen neu Anfang starten ? Er schob den Gedanken bei seite. Das würde er nicht tun. Würde es wahrscheinlich nicht mal fertig bringen. Sein Blick wanderte wieder zu Caim als dieser begann wieder mit der Violine zu spielen. Er lehnte sich etwas an das iano und schloss die Augen um die Melodie in sich auf zu nehmen. Als dieser wieder endete öffnete er wieder seine Augen. " Eine schöne Melodie. Ich kenne den Komponisten nicht. " stellte er fest. Er hatte die Melodie tatsächlich zum ersten Mal gehört, doch sofort als Erinnerung abgespeichert. Als positive Erinnerung. Dann beschloss er jedoch sich wieder zu seinem zukünftigen Liebslingsraum zu begeben. " Ich werde mir die Bibliothek ansehen. " stellte er fest, damit sein Gastgeber wusste wo er war, und ging dann langsam hinaus. Dabei hielt er sich die etwas ziehende Seite, doch nur kurz. Er verschwand in der Bibliothek und stellte sich vor das erste Regal. Das Glänzen in seinen Augen war wieder da. " So werde ich beginnen.." murmelte er und griff nach dem ersten Buch.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 20:10

Nach beenden des spiels, öffnete Caim weider die Augen. ER genoss den Klang des hölzernen Instruments. Erin Lächeln tauchte auf seinem Gesicht auf. "Natürlich nicht, ich habe es selbst geschrieben.", erklärte er und nickte bevor er das Instrument weider zurück legte und Emiras ziehen lies.
Als er gerade wieder gehen wollte, tauchten seine Schwestern in der Türe auf. "Du solltest öfters spielen Bruderherz.", lächelte Lucrezia. "Das Lächeln steht dir wesentlich besser, als die strenge Mine.", "Du kannst du ruhig Vater überlassen.", meinte die beiden jüngeren und die Vier begannen zu lachen. "Vermutlich.", stimmte Caim zu.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   09.12.15 20:42

Emiras hatte sich bequem auf den Boden gesetzt und das Buch aufgeschlagen. Seine Augen huschten schnell über die Zeilen. Er war ein schneller leser. Ein sehr schneller leser, aber dann auch so vertieft dass er nicht wirklich die Zeit mit bekam oder alles andere was um ihn stattfand. Er vertiefte sich in eine andere Realität, in die des Buches. Er hatte sich ein Buch mit legenden heraus gesucht. Und diese zogen ihn vollkommen in seinen Bann. Schnell hatte er das Buch durch gearbeitet.. Wobei man bemerken musste dass die Sonner zu diesem Zeitpunkt wieder recht tief stand. Er stand auf um sich ein neues zu holen als er einen Schmetterling aus seinen Augenwinkeln sah. Sein Herz blieb stehen. Nicht schon wieder das. Er schaute das Tier an, welches auf einem Fenstersims saß und die Strahlen von der sonne zu genießen schien. Erst jetzt viel ihm auf das es ein bunter schmetterling war und kein schwarzer bezieungsweise ein kömplett weißer welcher von sich heraus zu strahlen schien. Er ging zu dem Tier und schaute es fragend an. " Was machst du denn hier drin ?" fragte er leise und hielt seine Hand vorsichtig vor das Tier. Es schien keine Angst vor ihm zu haben sondern hokte sich auf seine Zeigefingerspitze. Fasziniert betrachtete er das zutrauliche wesen. " .. Naja zum glück zeigtst du mir keine Visionen.. " murmelte er dann leise und atmete erleichtert aus.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   10.12.15 10:56

Caim half seiner Schwester, Lucrezia hinunter ins Erdgeschoss, während Lyciel ins Bad ging. Lediglich Marry ging zur Bibliothek. Sie hatte nicht erwartet dort auf Emiras zu treffen. "Oh, noch ein Buch Liebhaber?", fragte sie als das Mädchen den Stapel Bücher, welche sie in den Armen trug, wieder in die Regale räumte. Dann fiel ihr Blick auf den Schmetterling.
" Na was machst du denn hier? Bist du wohl aus Mamas Garten entwischt, wie?", fragte sie das kleine Wesen. Dan wandte sie sich wieder an dem jungen Mann.
"Unsere Mutter liebt Schmetterlinge über alles. Deshalb züchtet sie selbst welche.", erklärte Marry. Wollt ihr den Garten einmal sehe?", fragte sie ihn und trat etwas an ihn heran.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 13:20

Emiras drehte sich etwas um als er Schitte hörte und erlannte Marry. Er hatte sie immerhin schon vorher gesehen. " Nun. Bücher sind mit unter die einzigen Dinge welche ich wirklich gerne habe. " stellte er fest und als er seinen Blick über die Bücher schweifen ließ tauchte wieder dieses Glitzern auf. " Hier sind so viele Bücher welche ich noch nicht kenne. " erklärte er und schließlich wurde seine Aufmerksamkeit zurück auf den Schmetterling gelenkt. Als Marry erklärte, dass ihre Mutter diese Tierchen züchtete blinzelte er. Er wollte das gerne sehen. Irgendiwe mochte er diese kleinen zarten Wesen, auch wenn sie ihm in den meisten Fällen nur schreckliches Zeigten. Was auf seine Visionen bezognen waren. Sie tauchten immer auf wenn etwas schlimmes passierte. Das hatte er erkannt. Etwas positives hatte er bisher noch nie vorrausgesehen. Demnach ging er immer vom schlechten aus. " Ich würde den Garten gerne sehen... Miss McLair. " sagte er nun. Auch wenn er nicht lächelte, konnte man in seinen Augen etwas warmes erkennen. Auch wenn es schwach war und sein stechender Blick so manchme Emotionen noch etwas undurchsichter machten. Es schien als würde er sich hinter einer gefrohrenen Maske verstecken. So als habe er Angst, verletzt zu werden und Gefahr von sich ab zu blocken. Aber wenn man es so sah. Viel hatte er bisher nicht zum lachen gebracht, darum hatte er es so zu sagen verlernt. " So geht vorran, Gnädigste. " fügte er hinzu.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 15:52

Marry lachte amüsiert. "Aber nicht doch, so alt bin ich noch nicht. Nennt mich ruhig Marry.", lächelte sie und ging schließlich voraus. Es ging die Treppe weider hinunter durch einen Durchgang ins Wohnzimmer und von dort durch eine Glastüre einige Stufen hinunter bevor sie in einem sehr großem Wintergarten standen. Oder einem Gewächshaus? Es war ein Gebäude rein aus Glas. Überall waren Beete und Blumentöpfe mit den verschiedensten Blumen. Rosen, Diesteln, Brenneseln, Orchideen und viele mehr. Doch die Blumen war nicht annähernd so schön wie die abertausenden von Schmetterlingen, welche hier umher flatterten und auf den Blüten und Blättern der Pflanzen saßen. Raupen und Kokons waren an den verschiedenen Pflanzen ebenfalls zu sehen. Im hinterem Teil des Gartens stand ihre Mutter und besprühte einige Pflanzen mit Wasser, auf ihren Schultern saßen einige der kleinen Wesen ebenso wie in ihrem langem, weißen gelocktem Haar.
Die vielen Tiere hatten so viele verschiedene Farben: schwarze, weiße, rote, welche mit gemischten Farben, farbüberläufen und gänzlich neuen Mustern. Ein Schmetterling, welcher neben Marry auf einer Orchidee saß und langsam mit den Flügeln schlug, wechselte seine Flügelfarbe von einem Blau zum violett der Orchidee auf welcher er saß. "Willkommen in unserem Schmetterlingsgarten.", lächelte das Mädchen.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 16:10

Er blinzelte etwas. " Verzeiht. Dann werde ich euch von nun an beim Namen nennen. Miss Marry. " stellte er fest. Das Miss ließ er dabei, immerhin war sie eine Dame eines scheinbar adeligen Haus und musste mit Respekt angesprochen werden. Er war so erzogen worden. Höflich distant. Und er würde diese Manieren befolgen, immerhin war er ja Gast. Er folgte dem Mädchen bis sie zu dem Gewächshaus kamen. Seine Augen weiteten sich als sie hinein gingen uns viele Exotische Pflanzen wie auch Schmetterlinge vorfanden. Sein Blick wirkte wie bei einem kleinen Jungen. Interesse, überaschung und verbllüffen lagen in seinem Gesicht. " .. Es... ist... atemberaubend. " meinte er und blieb stehen. Einge Schmetterlinge schienen bereits schon einen Narren an ihm gefressen zu haben, denn sie ließen sich auf seinen Haaren, und seinen Schultern nieder. Einer setzte sich sogar kurzzeitig auf seine Nase, was ihn etwas zum schielen brachte. Doch diese flog auch schon wieder hinauf auf eine Harsträhne zu einem anderen Schmetterling. Er fühlte sich irgendiwe so als hätte er in Blumengebadet und wre somit ein Schmetterlingsfütterstand geworden. Doch diese Tiere schienen aus sympathie zu handeln. " Sie sind.. anhänglich. " erklärte Emiras nun und versuchte sich nicht unnötig zu bewegen um nicht zufällig eines der zarten Wesen zu verletzen.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 18:48

Marry als auch ihre Mutter lachten, die Herrin des Hauses hatte sich zu den beiden umgedreht und betrachtete ihren neuen Gast. "Ja, sie sind an "größere Gäste" gewöhnt und besonders mögen sie helle und dunkle Haare.", erklärte die Dame und stellte die Sprühflasche auf einen kleinen Tisch. Auf diesem stand ein Teeservies. auf dem Rand der Teetasse hockten ebenfalls mehrere Schmetterlinge. Auf der Untertasse befand sich ebenfalls etwas Tee und auch hier ruhten Schmetterlinge.
Es dauerte nicht lange, bis sich einige der Schmetterlinge an Marrys Kleid gehängt hatten. Nur langsam bewegte sich das junge Mädchen zum Tisch, doch die Schmetterlinge störte die Bewegung ihrer Kleidung nicht. Doch da sich das Mädchen hinsetzten wollte, schaute sie das alle Schmetterlinge von ihrem Kleid flatterten und sie sich nicht versehentlich auf einen Setzte. Es sah schön aus wie ein Schwarm an bunten Schmetterlingen gleichzeitig von ihr ab lies und sie im flatterte, als sich Marry auf den gepolsterten Stuhl setzte und nach einem Plätzchen Griff, welche auf einem Teller in der Mitte lagen. Das Sonnenlicht fiel durch das Glas ins Haus und gab dem treiben einen schönen Lichtglanz. "Bitte, setzt euch doch dazu.", bat ihre Mutter und nahm ebenfalls Platz an dem Tisch an welchem nun nur noch Drei weitere Stühle leer waren.
Es dauerte nicht lange bis Lyciel ebenfalls in den Garten kam, in den Händen hatte sie eine Kanne mit frischem Tee. Hinter ihr kam Caim ebenfalls dazu, auf dem Arm hatte er Lucrezia. Natürlich musste er sie tragen, da sie im Rollstuhl saß. Er setzte sie auf den Stuhl zwischen ihren Schwestern und nahm selbst neben seiner Mutter platz.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 19:11

Emiras konnte den leichten rotschimmer nicht unterdrücken welcher sich auf seine Wangen stahl als die beiden weiblichen Wesen anfingen zu lachen. Ihm war es etwas unangenehm. Jedoch nur etwas. Irgendwas an diesem Ort erwärmte sein Herz. Als das mit den hellen und dunklen Haaren gesagt wurde nickte er leicht, wobei die Schmetterlinge leicht wippten. Doch sie flogen nicht weg. Scheinbar mochten sie sein Schneehaar zu sehr um sich von einem leichten wippen erschrecken oder vertreiben zu lassen. Einige Schmetterlinge ließen sich auf auf seiner Handfläche nieder. Er betrachtete diese. Ja sie schienen von sehr hellen und dunklen Farben angezogen zu werden. Er schien für sie als sehr interessant zu gelten. Immerhin war seine Haut dunkel und seine Haare hell. Eine sehr exotisch wirkende Kombination... doch sie wirkte auch irgendiwe nicht natürlich. Was daran lag das er ja diesen Albino-defekt hatte. Als die Damen saßen und ihm ebenfalls ein Platz angeboten wurde nickte er und setzte sich vorsichtig hin. Einige der Schmetterlinge flogen davon, doch einige blieben weiterhin in seinen Haaren sitzen. Sie schienen seine Haare ja sehr zu mögen. Die Sonne welche durch das Glas fiel blendete etwas. Er merkte erst jetzt das er eher ungeschütz von den Sonnenstahlen war, doch hoffte einfach das es keine negativen Auswirkungen hatte. Doch er wollte nichts riskieren und rutste mit seinem Stuhl etwas weiter in den Schatten eines kleinen Bäumchens. So war er zumindest etwas geschützt und würde keinen Sonnenstich bekommen.. Auch wenn es nicht so warm war, immerhin war es noch immer London, könnte es bei knallender sonne doch schnell passieren. Er bedankte sich dafür das man ihn hier her geführt hatte und schaute auf als weiterer Besuch kam. Caim kam mit zwei weiteren Mädchen hier her, eine trug er. Als nun alle saßen wirkte Emiras etwas fehl am Platz. Er wollte schließlich nicht den Familienfrieden stören. Er schwieg und schaute etwas ratlos in die Runde.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 19:41

Es dauerte nicht lange und auch Caim war mit seinem neuen, sehr dunklem Haar ebenfalls von Schmetterlingen umschwärmt. Der Junge Mann hatte einen Ellenbogen auf der Stuhllehne während er mit der Hand das Kinn abstützte. Dabei bewegte er sich nicht und lauschte lediglich dem Gespräch der Damen, während er Emiras betrachtete. Erst als sich ein blauer Schmetterling mit roten Flügelenden vor seinem Gesicht herumflatterte begann ner diesem mit dem Blick zu verfolgen. Als sich das Wesen auf seine Augenbraue setzte, schloss er unweigerlich das Auge darunter und konnte trotz des schielens es nicht mehr richtig erkennen. Lucrezia betrachtete ihn und begann zu lachen. "Mach das andere Auge auch zu und es sieht aus als würdest du schlafen.", meinte sie. "Währe ein schönes Motiv für ein Bild, findet ihr nicht auch?", fragte Lyciel die anderen und schaute auch Emiras an.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 19:56

Emiras lauschte den Gesprächen und fühlte sich etwas unwohl. Da er so ruhig da saß hatten wohl noch einige andere Schmetterlinge das interesse dazu gefunden ihn zu belagern, so das seine Haare nun komplett mit bunten Schmetterlingen übersäht waren, auch sein Gesicht blieb nicht verschont. Eines hatte sich auf sein Ohr gesetzt andere flogen knapp vor seinem Gesicht entlang und versuchten auf diesem ebenfalls einen Platz zu finden, weshalb Emiras etwas die brauen zusammen zog und so etwas skeptisch drein schaute. Er blinzelte ab und zu, so bekam er nicht wirklich mit worum es gerade ging. Als er plötzlich mit unter auch angeschaut wurde wurde er so zu sagen aus der Bahn geworfen. Er hatte die Frage verstanden, wusste jedoch nicht was er darauf sagen sollte. Sein Blick, welcher Gott sei Dank, denn die Schmetterlinge hatten aufgegeben und saßen nun auf seinen Schultern, wanderte zu Caim und sein Blick wirkte nachdenklich. Er wusste nicht wirklich drauf zu antworten. Immerhin war er ein außenseiter. Ja, es würde ein gutes Motiv für ein Bild abgeben, doch irgendwie wiederstrebte es ihm dies zu zu geben. Sein Blick wicht demnach schnell wieder von Caim weg.
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BeitragThema: Re: Iris und »†Ðêå†h~Šîñæuš™© - Bloody Moon   11.12.15 20:38

Caims Mutter lachte amüsiert hinter vorgehaltener Hand. "Scheinbar wisst ihr nicht mit einer so "familären" Situation um zu gehen. "Ignorier dieses Kommentar einfach.", entgegnete Caim ruhig welcher nun tatsächlich beide Augen geschlossen hatte, da ihn die Sonne doch etwas blendete. Nun sah er tatsächlich aus, als würde er schlafen gleichzeitig wirkte er gelangweilt. "Caim.", meinte seine Mutter und die Mädchen kicherten.
Marry stand auf und ging wieder ins Haus und einige Minuten später mit Mal-Utensilien zurück zu kommen. Sie stellte einen leere Leinwand auf ein Stativ und legte Pinsel und Farben auf ein Tischchen daneben. "Du wirst mich doch jetzt nicht wirklich malen, oder?", fragte Caim ohne sich zu bewegen. "Warum, nicht? Da du dich sowieso wie ein Braunbär im Winterschlaf verhällst, wird das schon gehen.", "Ich sollte wieder reingehen."; meinte Caim bekam jedoch nur ein lautes, protestierendes : "Nein!", von allen Vier Damen zu hören. Etwas erschrocken öffnete er die Augen und hob leicht den Kopf. Auch die Schmetterlinge an ihm erschraken und der Schwarm löste sich für einen Moment von ihm. "Zurück in die Pose!", befahl Marry und zeigte mit dem Pinsel auf ihren Bruder. Seufzend nahm Caim weider Haltung an und schloss die Augen.
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