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 Daomu & Elia//Götter rasten gerne

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Alderan Cadel

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BeitragThema: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 1:59

Als Die Sonne den Himmel an den Mond übergab tauchten die ersten lichter am Horizont auf. Natürlich war die Stadt oder sollte man eher Dorf sagen, nicht unbewohnt. Jedoch war um diese Uhrzeit t meist kein Licht mehr an und die Menschen begaben sich langsam nach ihrem Tagewerk ins Bett. Wieso ausgerechnet heute ein Zug eintraf wusste fast die ganze Gemeinde. Es waren, wie man Ihnen erzählt hatte, Reiche Leute aus der Stadt und den Pompösen Gegenden die Urlaub auf dem Land und in ihrem wohl geschätzten Hotel machen wollten. Das Hotel lag auf einer kleinen Anhöhe und wurde durch tausende von Lampen beleuchtet, was natürlich ziemlich viel Kosten musste, aber das würden diese Besucher schon wieder richten. Der Zug hielt unterhalb des Hügels und stieß einen Schallenden, langgezogenen laut aus, dann öffneten sich endlich die Türen. Aus dem Innenraum erklangen tausendfache Stimmen und di ersten gäste verließen den Zug ohne große Umstände. Große Männer und Frauen waren unter ihnen aber auch kleine, dicke, schlanke, hässliche, langarmige und welche die ziemlich grotesk aussahen. Aber am Interessantesten waren diejenigen die fast zuletzt ausstiegen. Es waren nicht viele, vielleicht 5 Stück, aber sie waren in teure Stoffe gehüllt und trugen Gürtel aus echtem Leder, dass durch Strickereien verziert worden war. Keiner glich dem anderen und alle hatte etwas außergewöhnliches an sich. Der eine war riesig groß und hatte eine Glatze die im Mondlicht schimmerte. Der andere war wiederum klein, dafür aber ziemlich kräftig und hatte einen Vollbart mit geflochtenen Zöpfen. Der dritte sah ziemlich normal aus, bis auf die Tatsache das er ein tuch über den Augen trug und der vierte verdeckte sein Gesicht gänzlich durch Tücher. Nur der fünfte hatte das aussehen eines jungen Mannes. Er war vielleicht um die 22 Jahre alt und trug die Haare so lang das sie beinahe bis zu den Knöchel reichten. Sie hatten die Farbe von reinem Schnee und seine Gesichtszüge wirkten ziemlich feminin. Die Wangen und die Stirn waren mit einer Art Malerei oder Tattoo verziert weswegen er sich ebenfalls von den anderen abhob und seine Ohren liefen spitz zu. Es war auf jedenfalls kein gewöhnlicher Mensch der dort aus em Zug gestiegen war. Die grün gelblichen Augen sahen sich verwundert und mit stauen um. Er war noch nie an diesem Ort gewesen, selbst mit seinem ziemlich hohen Lebensalter konnten ihn noch dinge in Verwunderung bringen. Die ganze Gesellschaft bewegte sich nun langsam auf das Hotel zu und betrat das Vorjet. Einige der Personen teilten sich auf oder splitten sich ab, da sie sich schon im voraus eingeschrieben hatten. Nur der weißhaarige mit den malen im Gesicht ging auf den Schalter zu und blieb unschlüssig davor stehen. Er hatte so etwas noch nie gemacht.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 2:17

Eine junge Frau mit einem kleinem Hut auf dem Kopf und mit den Kleidern einer Empfangsdame schaute ihn freundlich lächelnd an. " Sie wünschen, mein Herr ?" fragte sie und schien dann jedoch die leichte Unbeholfenheit des Gastes zu bemerken. " Mein Herr ? Wollen sie sich vielleicht hier einschreiben ? Wenn dem so ist, treten sie doch bitte näher. Wir haben hier eine große Auswahl an Zimmern und auch an persönlichen Bediensteten. " erklärte sie ihm und ihr lächeln war ehrlich freundlich. Nicht nur aufgesetzt. Ihr schien ihr Beruf offensichtlich zu gefallen. Neben ihr stand eine weitere Dame, welche mit einem anderen Gast redete und ihm eine Liste zeigt w auch Fotos abgebildet waren. Das waren die Bediensteten welche man sich persönlich nehmen konnte. Die, welche schon vergeben waren, wurden aus dem Ordner genommen. Dann, als der Gast sich offenbar entschieden hatte reichte sie diesem eine Zimmerkarte und bedankte sich dafür das er sich eingeschrieben hatte. Zudem wünschte sie ihm einen schönen und erholsamen Aufenthalt.
Dieses Hotel war kein Gewöhnliches. Natürlich konnten sich auch normale Menschen einschreiben, doch hauptsächlich war dieses Hotel für Götter, welche sich Urlaub nahmen. Je nach Jahreszeit kamen andere Götter. Doch war immer Besuch da. Die Eingangshalle war groß, gerade zu riesig. An der Decke hingen Kronleuchter aus Glas, welche das Licht weitgehend durch den Raum warfen und manchmal sogar Regenbogen Lichter erzeugten. auch die Gestaltung der Räume und der Hallen wurde in jeder Jahreszeit verändert. So, dass sich die Gäste am wohlsten fühlten. Also praktisch wie zu hause.
Die junge, braun haarige Empfangsdame schaute den Mann vor sich geduldig an und wartete das dieser näher treten würde. Höflichkeit und Geduld gehörte zu den Grundsätzen dieses Hotels. Natürlich auch Gehorsam. Jedem Neuen wurde dies vom Chef persönlich eingetrichtert, welcher sich selbst ebenfalls zur Verfügung stellte. Er war wie die anderen auch nur ein Bediensteter, welcher den Göttern diente. Darum stellte er sich selbst nicht höher als die restlichen Bediensteten. Der einzige Unterschied war, dass er mehr Aufgaben hatte als ein normaler Angestellter. Er musste sich um die Gestaltung kümmern und Dinge organisieren. Er war noch immer das Oberhaupt, der Kopf, hinter der Idee des Hotels, welche als eine Ruhestätte der Götter her hielt.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 2:29

Als der Junge mann sah wie der andere Gaste behandelt wurde trat er ebenfalls einen Schritt näher und legte die filigranen Hände vorsichtig auf das Warme Holz des Empfangsschalters. "ich würde mich wirklich gerne einschrieben..." sagte er dann und schaute noch einmal zu dem sich entfernenden gast, seine Stimme war wie das Flüstern des Windes im Blätterdach und so veerspielt wie eine Welle die Kieselsteine bewegte. "Aber ich war noch nie hier, könnten sie mir vielleicht erklären worauf ich achten sollte." Mit diesen Worten war er wieder bei der Empfangsdame angekommen und seine ruhigen katzengleichen Augen lagen auf dem freundlichen Gesicht. Wie konnte jemand der soviel Arbeit auf sich nahm und unter solchen stress stand, so ausgeglichen und zuvorkommend sein. Sein gesicht war unbeweglich und ließ keine Gefühlsregung zu. Er war vom Aussehen her jünger als sie, aber im innern war er tausende von jahren älter. Einige der Angereisten stiegen nun die riesige treppe hianuf die zu den Zimmern und Aufenthaltsräumen mit den Beschäftigungen führte, er selbst hatte eher interesse an den Badezimmern und den Erholungsräumen. Brüder und andere Götter hatten ihm von diesen wohltuenden dingen erzählt und so war seine Neugierde die er als Wassergott von natur aus hatte angeregt worden. Was er jedoch nicht verstand war die auswahl der Bedienstetenm. Einige der Menschen die hier arbeiteten wären ganz sicher nicht gerne mit ein paar der angereisten Götter alleine, er selbst hegte einen graus mit einem Spinnegott in einem Abteil zu sitzen. Bei diesen Gedanken richteten sich seine Nackenhaare auf und er fing an zu lächeln. Er beugte sich vor und hoffte nicht zu nahe in den Privaten abstand der fru zu geraten "Ich hoffe ich bereite ihnen keine Umstände.."
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 2:46

Die Frau lächelte noch immer. " Aber nicht doch. Es ist eine Ehre dass sie hier her kommen. Das Haus fühlt sich über jeden Gast geehrt welcher sich hier einschreibt. Somit können sie uns keine Umstände verursachen. " sie lächelte und holte ein Klemmbrett hervor. " Ich würde sie bitten diese Liste zu überfliegen und das an zu kreuzen was ihrem Wesen am besten entspricht. Nach diesem Register werde ich dann ein Zimmer für sie auswählen. Beachten sollten sie die Ausschilderungen innerhalb des Hotels. " erklärte die Frau und reichte ihm Klemmbrett wie auch einen Stift. Eine Feder, welche sehr fein verziert war. An dem Deckel war mit den verschnörkelten, goldenen Buchstaben: H.o.t.G. abgebildet, was so viel bedeutete wie Hotel of the Gods. Dies war der Name des Hotels. Auf dem Fragebogen standen Dinge wie: Welcher Art von Gott gehören sie an?, Welche Umgebung wäre ihnen am liebsten ? und so weiter. Alles das was die Persönlichen Interessen der Kunden zeigen konnte. Die Frau wartete geduldig. " Wenn sie damit fertig sind werde ich ihnen ein Zimmer zu teilen und ihnen eine Zimmerkarte geben. Mit dieser können sie ihr Zimmer betreten. Andere Götter können ihr Zimmer nur betreten wenn sie von ihnen eingeladen wurden. Zudem gibt es hier ein Angebot. Dieses Angebot nennt sich. `Persönlicher Begleiter´. Ich werde ihnen einen weiteren Bogen zeigen wo unsere Bediensteten aufgelistet sind. Wenn sie sich einen ausgesucht haben, werde ich umgehend Bescheid sagen und ihnen werden die restlichen Dinge, welche zu wissen sind, von eben diesem persönlichem Begleiter erklärt. " meinte sie und schaute ihn freundlich an. Ihre Augen waren in den Farben von Honig und wurde von grünlichen Schlieren durchzogen und glänzten aufgeregt und freundlich. Es schien für Menschen interessant zu sein, mit Göttern arbeiten zu dürfen. Nicht nur interessant. Es war gerade zu eine Ehre.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 2:59

Der junge Mann lachte auf und nahm die ihm dargebotene Feder und das Klemmbrett mit dem Auszufüllenden bogen entgegen. Er überflog die Seiten mit einem Schnellen Blick und kreutzte einige angaben an. Wie z.B. Das er gerne an einem ort mit vielen fenstern untergebracht werden würde und das viel Licht ins Zimmer fallen konnte. Außerdem war ein Speiseplan mit ans klemmbrettt geheftet welches er ebenfalls ansah und schmunzeln musste. "Eine Frage meine Liebe....muss ich das ausfüllen" bei den letzen Worten tippte er mit der feder vorsichtig auf den essensplan "Ich bevorzuge es mir meine Mahlzeiten Spontan auszusuchen." Er lächelte erneut und kleine Lächfältchen bildeten sich in seinen Augenwinkeln. Als die Dame ihm geantwortet hatte wendete er sich wieder dem Schriftkram zu und schüttelte ab und an gedankenverloren den Kopf. Es war interessant was dieses Hotel alles zu bieten hatte, wenn er es recht bedachte war so ein Persönlicher Bediensteter etwas ziemlich praktishces. Dieser konnte ihm dann zum beispiel die Wege zeigen die er gehen musste und was am besten seinen bedürfnissen entsprechen würde. Zu guter letzt gab er noch die zahl der Tage an die er vorhatte hier im hotel zu bleiben, es waren genau 365 Tage. Ein ganzes Jahr war nicht für Götter, es verstrichen Jahrzehnte bevor sie eine veränderung an sich festellen konnte und die war mit dem blßen auge so gut wie gar nicht sichtbar. Der Wassergott gab den Boden über den tresen zurück und schob sich dann eine strähne des glänzenden Haares zurück "Sie haben schöne Augen, wenn ich das sagen darf." warum ihm das grade jetzt rausgerustcht war wusste er auch nicht aber irgendwie war etwas an ihren Augen anders, aber trotzdem vertaut. Einer der Mäünner die mit ihm angreißt war trat hinter ihn undlegte kurz eine Hand auf seine Schulter. Es war der Mann mit dem vermummten Gesicht. Dann wand dieser sich zur treppe um und ging hinauf ins nächste geschoss. Der weißhaarige hatte nur ganz leicht die stirn grunzelt undsagte dann vorsichtig "Falls sie sich fargen was das grade zu bedeuten hatte, er hat mir nur einen erholsamen Aufenthalt gewünscht."
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 3:11

Sie nickte. " Das ist gut. " erklärte sie und irgendetwas unbehagliches war auf ihre Miene gehuscht, was auch gleich wieder verschwand. " Und ich bedanke mich wirklich für das Kompliment. " erklärte sie und nahm den Bogen entgegen. Sie schaute sich diesen an und suchte dann nach einem Passendem Zimmer. Zuvor reichte sie ihm jedoch den ´persönliche Begleiter´Bogen. " Sie haben nun die Freiheit sich einen beliebigen Begleiter aus zu wählen. " meinte sie mit einer fröhlichen Stimme. " Ich werde in der Zwischenzeit eine für sie passende Räumlichkeit heraus suchen. " fügte sie hinzu.
Der Bogen bestand aus mehreren ordentlich zusammen gehefteten Blättern, auf welchen Gesichter und Persönliche Daten der jeweiligen Bediensteten abgebildet waren. Unter den noch zu Verfügung stehenden Bediensteten war auch der Leiter des Hotels. Daomu Zuem. Es stand den Angestellten zu selbst entscheiden zu können ob sie sich als persönlichen Begleiter eintragen lassen wollten oder nicht. Es war keinesfalls Pflicht. Jedoch gab es immer genug freiwillige. Außer die Leute welche an der Rezeption arbeiteten hatten sich eigentlich alle bereit erklärt. Naja. Die Köche waren ebenfalls eine Ausnahme. Als die junge Frau ein Zimmer gefunden hatte, suchte sie die passende Schlüsselkarte heraus und legte sie auf den Pult. Einige Götter mochten es ja nicht, von Menschen berührt zu werden, so war Vorsicht geboten. Jetzt wartete sie nur noch darauf, dass der neue Gast, welcher vor ihr Stand einen passenden Begleiter gefunden hatte.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 3:22

Als ihm nun auch noch der nächste Bogen gereicht wurde zeichnete sich ein dauerlächeln auf seinem gesicht ab. Er war überrascht wie fließend hier alles von Statten ging, besonders angenehm überraschtw ar er aber von den Mitarbeitern die allen so gut helfen konnten und den Göttern viel Geduld entgegenbrachten. "Entschuldigen sie wenn ich ihnen zu nahe getreten bin, ich weiß noch nicht so recht wie ich mich in Gegenwart von anderen zu benehmen habe, dass sollte mich der Persönlichebedienstete vielleicht auch lehren." Wieder lachte der Mann und blätterte vorsichtig die Seiten um damit keine zeriss. Einige der Menschen in der Auflistung hatten einej Interessanten lebenslauf, aber eigentlich interessierte Elia sich eher für den Charakcter und das innere als für das äußere. Mit nachdenklicher mimik zog er zwei Bilder aus der Mappe und legte sie mit vorsichtigen FIngern auf den Threse. "Wen würden sie wählen?" fragte er dann und sah die Angetsellte mit offener Neugierde und ehrlichem Respekt vor ihrerer Antwort an. Auf dem warmen Holz lagen zwei junge Männer. der eine hatte blondes der andere dunkles Haar. Der blonde sah offen der andere eher verschlossen aus. Elia hatte keineswegs vorher nachgesehen welchen beruf die beiden ausübten oder welchen Rang sie bekleideteb. Er woltle einfach nur neette Menschen um sich haben die sich auch gut mit ihm unterhalten konnten. Als Er dann die Chipkarte auf der einen Seite liegen sah, strckte er die Finger aus und zog diese mit seienr Hand wieder zurück in seinen Ärmel "Dankesehr."
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 3:31

" Es ist in Ordnung wenn sie so mit den angestellten Reden, wie sie es gewohnt sind. " meinte die Frau und schaute sich die Bilder an, dann wirkte sie recht erstaunt. Aus den vielen Bediensteten hatte er genau die beiden heraus gesucht, welche die besten auf der Begleiterskala waren. Nämlich James Moels und den Leiter des Hotels Daomu Zuem. " Wenn sie mich so fragen. Ich denke sie könnten sich besser mit James Moels unterhalten. Aber Daomu Zuem ist ebenfalls nicht gerade übel. Er nimmt seinen Job sehr Gewissenhaft und kann ihnen einiges vielleicht besser erklären als James. " meinte sie und schaute den jungen Gott vor sich lächelnd an. " Ich würde sagen, es wäre für sie am besten wenn sie Herrn Zuem als Begleiter nehmen würden. Es ist ihr erster Aufenthalt und da kann es einige Komplikationen geben, darum wäre er wahrscheinlich die beste Wahl. Aber die letzte Entscheidung fällen ja sie, mein Herr. " meinte sie und deutete auf den schwarz haarigen Mann in Anzug, welcher auf dem einen Bild abgebildet war.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 11:47

Der junge Gott hörte ihr geduldig zu und als sie die Hand ausstreckte um auf das Bild von Zuem zu tippen streckte er rasch seine aus und legte diese auf ihre Hand. "Dann höre ich auch ihren rat und nehmen dieses jungen Herren von dem sie so angetan sind." Er zwinkerte ihr zu und ließ dann ihre HAnd los. Es sah beinahe so aus als würde sich ein winzig kleiner Tropfen ihre Haut hinab laufen und auf den Tresen plumsen. Als er kurz nur dagestanden hatte zog er aus seinen riesigen ärmeln eine Goldene Münze und gab sie der Angestellten. "Das ist für sie." er lächelte erneut und seine Augen schienen sie anzustrahlen "Für ihre sehr gute Beratung und ihre Geduld einen Wassergott wie mich in Empfang nehmen zu müssen." Er drückte ihr mit seinen Fingern die Münze in die Hand und dabei berührten sich erneut ihre und seine Haut. Er war ziemlich kühl, fast schon kalt sie hingegen war warm wie der Sommer. natürlich was Ela es nicht gewohnt menschen zu berühren obwohl tausende in seinem Herrschaftsbereich Baden gingen, trotzdem vermied er es meist sich bei ihnen Blicken zu lassen. Nun war er gespannt was als nächstes passieren würde, denn wirklich eine Ahnung hatte er ja nicht von diesem ganzen Gehabe. Es war einfach alles so neu und fastzinieerend. Besonders die gewünschte und sehr interessante gesellschaft. Unter den ganzen Götter würde es bestimmt auch welche geben die nicht so aufgeschlossen waren.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 12:02

Sie nahm die Münze entgegen und schien überrascht, doch dankbar und glücklich ebenfalls. " Vielen Dank. Ich bin froh das meine Gesellschaft ihnen nichts aus macht. " meinte sie und nah den zettel. Sie nahm ein Telefon und tippte dort eine Nummer ein. " Herr Zuem ? Ja. Kommen sie doch bitte zur Rezeption. Sie wurden als Begleiter ausgewählt. " meinte sie und legte dann auf. " Ich bitte sie darum einige Minuten zu warten. Sie werden sofort von ihrem Begleiter abgeholt und auf ihr Zimmer geführt. " erklärte sie und lächelte freundlich-. " Ich wünsche ihnen noch einen erholsamen Aufenthalt, der Herr. " meinte sie. Dann kam auch schon der nächste Gast. Es schien wirklich stressig zu sein. Jedenfalls an diesem Tag. Der Raum war geradezu von alle Möglichen Göttern gefüllt. Eine Person mit Anzug kam auf den jungen Gott zu und blieb vor diesem stehen. " Guten Tag, werter Gast. Mein Name ist Daomu Zuem. Ich bin ihr persönlicher Begleiter. Ich hoffe sie mussten nicht lange warten. " erklärte er und schaute ihn an. Sein Blick wirkte kühl und gefasst, doch trotzdem fühlte man sich in seiner Nähe nicht unwohl. " Wären sie so freundlich und würden mir ihren Namen verraten ? Dies würde einiges Einfacher machen. Verzeihung wenn dies unhöflich klingt. " erklärte er und senkte seinen Kopf leicht. Er schien keine Angst vor dem Zorn der Götter zu haben. Wie auch sonst schien er mit der Tatsache Götter zu beherbergen ziemlich vertraut.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 12:14

Der weißhaarige trat zur sSeite damit die nächsten Gäste zu der jungen Frau gelangen konnte, sie war wirklich interessant. Einige Minuten verstreichen und Elia schob sich einen Ärmel hoch um über die male in seiner haut zu fahren. Er wusste das so kein normaler Mensch aussah, selbst die anderen Götter konnten anscheinend ihr wahres inneres besser verbergen als er. schließlich wurde er angesprochen und sah auf. Vor ihm stand ein großer junger Mann mit dunklem Haar. Seine ruhige und ziemlcih gelassen aussehende miene ließ ihn kalt wirken, aber das Äußere sagte ja nichts aus. Er stellte sich als Daumu Zuem vor und ELia lächelte. Also das ist mein Begleiter...

Nicht der rede Wert..." sagte der junge Gott freundlich und musterte den anderen dann nochmal. Sie hatte ungefähr die gleiche Körpergröße und die gleiche Statur, wäre er als Mensch geboren würde er vielleicht genauso aussehen ohne die Gesichtsverzierungen. "Mein Name ist Elia Tsugase und warum sollten sie mich mit dieser Frage beleidigen oder gar in Verlegenheit bringen. Es ist doch ganz normal andere nach ihrem namen zu fragen." Der weißhaarige wusste sofort das er mit Daumu eine gute Wahl getroffen hatte. Nun lächelte er nicht mehr sondern sah den anderen einfach nur an. irgendwas war an dem jungen dass ihm bekannt vorkam, aber er wusste einfach nicht warum ihm dieser Gedanken grade jetzt und in diesem augenblick kam. Er schüttelte den Kopf und einige der weißen Haarsträhnen fielen ihm in die Augen. Wahrscheinlich dachte der andere er hätte diesen ausgewählt weil dieser der herr dieses riesigen und ziemlich bekannten hauses war.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 13:10

"Elia Tsugase.“ wiederholte der schwarz haarige Mann und nickte dann. „Sie sind das erste mal hier wie mir scheint. Ich hoffe das wir ihren Ansprüchen entsprechen.“ erklärte er und deutete ihm an ihm zu folgen. „ Ich hoffe doch die Reise hier her war nicht all zu anstrengend.“ erklärte er und führte ihn von der Halle aus in einen Gang. Die Wände waren bunt und hatten eine Gestaltung, welche der momentanen Jahreszeit gleich kam. Man konnte also denken das die Zeichnungen an der Wand nicht nur Zeichnungen waren. Ab und an bekam der junge schwarz haarige, welcher ziemlich ordentlich und gerade zu vorbildlich gekleidet war und sich auch genau so vorbildlich verhielt, einige Listen in die Hand gedrückt, welche er einige Zeit später wieder an vorbei gehenden Angestellten ab gab. Er hatte viel zu tun und trotzdem nahm er sich die Zeit seinen Gast zu führen. „ Jo ! Daomu !“ meinte eine Stimme und der Mann blieb stehen. Dann drehte er sich um. Sein Blick sprach Bände. Offenbar wusste er wer ihn gerade angesprochen hatte. Es hatte plötzlich angefangen nach Frühling zu duften und ein Mann mit einem pinken Überwurf und einer Sakeflasche in der Hand tauchte auf. Er war etwas größer als Daomu selbst, doch sah nicht wirklich bedrohlich aus. Eher wie ein gutmütiger Teddy. „ Aki Shunsui.“ meinte Daomu und schaute ihn an. „ Was wünschen sie ?“ fragte er und der Gott lachte. Er war ein Gott des Frühlings, was man am Frühlingsgeruch erkennen konnte. Seine Haare waren braun und gewellt. Auf seiner Jacke oder besser gesagt auf seinem Überwurf waren Frühlingsblumen in einem etwas dunkleren Rosa und grün abgebildet. Darunter auch Kirschblüten. Er sah aus wie ende dreißig und hatte einen Bart. „ Ich wollte dich mal wieder fragen ob du nicht Lust hast mal wieder mit mir was trinken zu gehen !“ meinte er und lächelte freundlich. So wie er aussah bekam man wirklich das Gefühl einen gutherzigen Teddy vor sich zu haben. „ Ich habe ihnen schon oft gesagt das dies während meiner Arbeitszeit nicht geht.“ meinte er und schaute den Mann kühl an. „ … Das ist das Problem.. Du arbeitest durchgehend...“ murmelte der Gott und rieb sich den Nacken. Dann wurde er auf den jungen Gott aufmerksam. „ Oh, ein Neuling. Guten Tag. Mein Name ist Aki Shunsui !“ meinte er und lächelte freundlich. „ Wenn du irgendwelche Fragen hast, kannst du dich ruhig an mich wenden ! Ich bin seid der Eröffnung dieses Ladens hier. Es ist wirklich klasse. „ erklärte er und grinste breit. Daomu schaute ihn an. „ Ich bitte um Entschuldigung. Jedoch würde ich meinem Gast nun sein Zimmer zeigen. Ich wünsche ihnen noch einen angenehmen Aufenthalt.“ erklärte er an Shunsui gewandt und dieser sah etwas überrascht aus. „ Irgendwann entführe ich dich und zwinge dich mit mir zu trinken !“ meinte er aus Spaß und lachte. Dann ging er jedoch wieder seiner Wege, wie auch Daomu und Elia. Daomu vermied es sich zu sehr mit Göttern ein zu lassen. Das riet er auch immer wieder den anderen Begleitern. Irgendwann kam es zu einem Abschied und es würde beiden Seiten nicht gut bekommen. Zudem waren einige Götter ziemliche Player wenn es um das andere Geschlecht ging.
Daomu schaute vor sich. „ Aki Shunsui trinkt zwar an jeder Uhrzeit des Tages, aber er ist doch ziemlich nett. Da er seid der Eröffnung dieses Hotels schon Gast bei uns ist, können sie ihn tatsächlich fragen wenn sie Dinge wissen wollen, welche wir Menschen ihnen nicht beantworten können. Er ist auch einer der Götter, welche sich hier wirklich eingerichtet haben als seien sie zu hause. Das heißt. Sie wohnen tatsächlich hier.“ erklärte er und irgendwie mochte er genau dies nicht. Immerhin wurde er gerade bedroht. Und das er von Shunsui entführt werden könnte, glaubte er tatsächlich. Dieser Gott war schwer ein zu schätzen und es war zudem schwer zu erkennen ob er etwas nur zum Spaß gesagt hatte oder ob es es ernst meinte.

Aki Shunsui:
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 13:35

Als sich ihenn plötzlich in anderer Gott in den weg stellte blieb Elia stehen und beobachteete das was folgte. Es war amüsant solange es nicht ihn betraf denn er wusste ehrlich gesagt nicht wie er mit anderen Göttern umgehen sollte. Die meisten die er im Zug getroffen hatte, waren ungemein hochnäsig gewesen. Dieser jdoch schien freundlich und ein ziemlicher Chaot zu sein. Als Elia dann angesprochen wurde musste er lächeln und entblößte zwei etwas längere eckzähne. Der andere Gott stellte sich vor und schien ziemlich erfreut darüber zu sein seine bekanntschaft zu machen. Seit der eröffnung an diesem ort zu sein war wohl etwas übertrieben, er wusste zwar nicht wie lange es dieses Hotel schon gab, aber wenn alle Götter diesen Ort kannten musste er schon ziemlich lange existieren. Als der Gitt sich dann wieder zu anderen gesellte schaute Elia ihm kurz hinterher bevor er Daumu folgte. "Ich weiß nicht ob ich das könnte..." meinte Elia dann und schaute imemrzu zwischend ie Schulterblätter seiner Führers. Er war so in gedanken das er die meisten Dinge gar nicht wahrnahm. Wie konnte man seinen Ort sein Zuhause verlassen um ihn aufzugeben?! Als er dann irgendwann den Kopf hob stauntee er,sie hatten grade eine riesige Halle betreten. Eine Glaskuppel spannte sich über ihren Köpfen und ließ erahnen wie reisig das Gbäude von innen war. Überall standen bedienstete die kleine Häppchen auf Tabletts herumtrugen und zu den einzeln darstehenden oder in gruppen zusammengerauften Gästen gingen. Das sichien eines der Aufenthaltsäle zu sein. Die Wämnde sahen aus wie der Himmel und reich verzeirte Säulen schraubten sich in die höhe um riesige schlaen mit Pflanzen und Feuerschalen zu halten. Es war ein Bild das selbst ein langjähriger gott wie er noch nie geshen hatte. "Wissen sie, ich denke wenn sie auch mal freizeit haben wollen müssen sie es einfach nur sagen... ich meine irgendwie werde ich mich hier schon zurecht finden." Nun schloss der Gott auf und ging auf gleicher höhe mit Daomu. Selbst wenn er den Weg nicht wusste, seine kräfte verrieten jede bewegung im körper des anderen und so konnte er erspüren wohin der weg sie führen würde. Der andere schien schweigsamer als angenommen und ehrlich gesagt wollte der Wassergott ihn auch nicht unnötig zum Sprechen bewegen oder gar zwingen. Als sie irgendwann einen Aufzug in die oberen Stockwerke betraten waren sie für einige Minuten in gänzliches Schweigen gehüllt. Dann öffneten sich die Türen und ganebn einen Gang frei in dem sich niemand aufzuhalten schien. Die dunklen riesigen Türen waren mit verschiednen Insignien versehen worden. Eingeschnitzt in das Holz waren gesichter oder auch Namen. Neugierde packte Elia aber er beherrschte sich udn sie gingen weiter bis ans Ende des Flures. Dort blieben sie vor einer Tür stehen auf der ein riesiger Kirschbaum eingraviert worden war. Automatisch zog der Wassergott die Einlesekate heraus und hielt sie genau vor einen kleinen Leuchtenden Punkt. In dem Moment ind er das rote pünktchen auf grün umsprang öffnete sich die Tpre udn ein schwall von lauwarmer fast schon feuchter Luft schlug ihnen entgegen. Der eingangsbereich war mit Kies ausgelegt worden. Überall standen riesige zierkirschen mit rosanen Blüten die auf den Boden rieselten und ein kleienr bach schlängelte sich durch den riesigen raum hinüber zum fenster. Elia trat ein, es war atmeberaubend soetwas in einem haus zu sehen. Alles an dieser Räumlichkeit erinnerte iihn an sein Zhause. Seine Beine führten ihn zu den fenstern und er schob die schweren Türen auf die freie sich auf den Himmel bietete. Alles, auch die Decke über ihren Körpfen war aus Glas und Elia sog tief die Luft ein. Dann wand er sich um und ein begeistertes lächeln ließ sein ganzes Aussehen strahlen. "tritt doch ein... ich muss sagen es ist fats so als wäre ich Zuahse."
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 13:56

Der Mann schaute zu wie der Gott den Raum erkundete und musste leicht schmunzeln. Als dieser ihn herein bat trat er auch herein. Sein Blick schweifte durch den Raum und er nickte leicht. „ Dies freut mich zu hören.“ meinte er und nun trat ein kleines Lächeln auf seine Züge. Es war nur eine kleine freundliche Geste, doch um ihn herum wurde seine Aura um einiges freundlicher als zu dem Zeitpunkt wo er nur durchgehend geschwiegen hatte. Er ging zu Elia und schwieg kurz. „ Und das mit der Freizeit.. Ich habe meinen gern, darum werde ich mir auch nicht wirklich Freizeit wünschen.“ erklärte er und schaute aus den Fenstern. „ Ach ja, bevor ich es vergesse. Ich werde nicht jede Minute bei ihnen verbringen, jedoch wenn sie etwas benötigen drücken sie doch bitte einfach au diesen Knopf.“ erklärte er und zog eine kleine Fernbedienung aus der Tasche. Dort befand sich ein einziger Knopf darauf. „ Wenn sie dies tun wird mein Pieper aktiviert und ich werde zu ihnen kommen.“ meinte er und ein piepen war zu hören. Er hielt inne. „ Genau so würde sich das anhören.“ erklärte er und holte ein Telefon hervor. „ Entschuldigen sie mich bitte für einen kleinen Augenblick.“ stellte er fest und sprach dann in das Telefon. „ Ja bitte. … … Ich verstehe.... Eine Reservierung ? Ich werde mich darum kümmern. Überprüfen sie aber bitte noch einmal die Bestellung für die Waldgeister. Ja.. Ich werde mich wie bereits gesagt darum kümmern. „ meinte er und legte wieder auf. „ Ich würde ihnen erst einmal vorschlagen sich in ihrer neuen Umgebung hier ein zu gewöhnen. Auch wenn es ihrem Zuhause ähnelt ist es dennoch etwas anderes. Zudem sind sie sicher erschöpft. Es ist immerhin ihr erster Besuch hier. Wenn etwas sein sollte, oder sie sich umschauen wollen, piepen sie mich an und ich werde sie herum führen.“ erklärte er und verbeugte sich leicht. „Ich werde mich nun zurückziehen. Ihnen ist alles erlaubt. Wenn sie sich alleine umschauen wollen, achten sie bitte auf die Ausschilderung in den Fluren und Hallen. Einen Guten Abend.“ er lächelte wieder leicht.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 14:13

Als er das mit der freizeit hörte legte er dne Kopf schräg und sah den anderen verwundert an. Also war er sojemand der für seine Arbeit lebte?! Der junge Gott hatte schon einmal von solchen Mneschne gehört, wenn sie irgendwann keine Arbeit mehr hatte oder zu alt dafür wurden verfielen sie meist in eine Derpession der bekamen eine Burnout. Als der junge Mann sich dann an seine Seite gesellte un ihm die fenrbedienung überreichte musste er schmunzeln. Soetwas war neumodisch und so unbekannt wie eine Stadt für ihn. "Ich wünsche ihnen auch einen Guten Abend und ich fände es sehr schön wenn sie mich duzen würden... natürlich nur wenn das nicht zu unangenehm für sie ist..." Er drehte sich etwas seitlich als der andere Mann anstalten machte zu gehen und schaute ihm hinterher. "Ihnen auch eine schönen und vielleicht auch etwas ruhigeren Guten abend." Dann evrschwand der junge mann und elia blib alleine zurück. Mit einem seufzen ließ sich der junge gott an einem der Stämme der Zieerkirschen nieder und hing seinen gedanken nach. Die Sandalen die er getragen hatte waren von ihm unachtsam ausgezogen worden udn lagen nur etwas weiter weg auf dem weichen rasen. Es war wirklich eine anstrengende Rise gewesen, er hatte 3 Tage fahrne müssen um hier anzukommen und wirlich amüsant war es nicht mit tausenden von anderen Göttern in diesem natürlich durch Magie vergrößerten Zug zu sitzen. Vorsichtig striefte sich Elia den Stoff von den Schultern und saß nun nur in Beinkleidern da. Dadurch das er normalerlweise immer alleine gewesen war und sich in Zonen aufhielt die kein mensch kannte musste er für gewöhnlich keine kleidung tragen. Es war irgendwie befreiend alleine zu sein, auch wenn die letzte begleitung höchst freundlich und zuvorkommend gewesen war. Er hatte verspürt wie unangenehm es dem anderen gewesen war zu schweigen, aber dass reden hatte ihm auch nicht gefallen. Irgendwas war andem anderen Mann das Elia ungemein interessierte. Nun da er allein war besah er sich zum ersten mal bewusst seinen körper. Menschen waren so klein und es war iteressant zu was für penieble dinge sie geschaffen waren. Sie kontnen minnimale bewegungen so exakt und zielsicher ausführen. Er betrachtete seine Hände und seine oberkörper der genauso weiß wieder rest seiner Haut war. Die dunkelroten Male die unter seiner Haut durchschimmerten störten ihn nicht im geringsten, sie zeigeten einfach nur an das eine Ziemlich große Macht unter der Mneschlichen haut schlummerte. Gedankenversunken zwirbelte er sich dann noch eine haarsträhmne um den finger und nach kurzer Zeit war er am BAumstamm eingedöst. Er vergaß die zeit udn auch was um ihn herum geschah, einfach nur vor sich hin zu dümpeln und die frische Luft die um seine Nase wete genießend ruhte er sich aus und schlief nach kurzer Zeit ein.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 15:11

Eine ganze weile passierte nichts. Auf den Gängen wurde es still und nur noch dort, w die nachtaktiven Götter wohnten brannte licht oder war Gesang her zu hören. Eigentlich sollte auf dem Gang auf diesen das Zimmer von Elias lag ruhig sein doch man hörte Schritte. Nackte Haut berührte immer wieder den Holzboden. Schließlich verstummten diese Schritte vor der Tür zum Zimmer von Elia. Dann war ein leises surren zu hören, so als wenn eine Karte durch das Elektrische Schloss der Zimmertür fahren würde und Kleider raschelten dabei, so als wenn derjenige, welcher vor der Tür stand ein langes gewandt tragen. Es machte leise `Klick´ und die Tür wurde vorsichtig und leise geöffnet. Eine Person trat hinein. Sofort breitete sich wieder der Geruch von Frühling aus und die Umrisse eines großen Mannes waren in der Dunkelheit zu erkennen. Das Mondlicht, welches durch die Glasdecke schimmerte lies den unbekannten schließlich Gestalt annehmen. Es war Aki Shunsui, der Gott, welcher gedroht hatte Daomu zu entführen und den ganzen lieben langen Tag Sake und anderen Alkohol in sich hinein schüttete. Ein lächeln hatte sich auf das Gesicht des Gottes gelegt.
Er war ein alter Gott. Das erkannte man an seinem reiferen Aussehen. Scheinbar hatte er einen Trick herausgefunden wie man es vermeiden konnte selbst als Gott alt und grau zu werden. Zwar gab es für Götter keinen Tod aber es gab den ewigen Schlaf. Manche Götter hatten es geschafft sich über diesen hinweg zu setzen und zu leben wie sie wollten. Zu diesen gehörte auch Shunsui.
Er trat an den jungen Gott heran und ging vor diesen in die Hocke. Wieder musste er lächeln. Der junge Gott sah so Engelhaft aus wenn er schlief. Anders als so manch andere, wie er sich dachte und dieser Gedanke lies in leise lachen. Dann streckte er seine Hand nach dem jungen Gott aus und legte diese auf dessen Kopf. „ … Guten Abend, mein Freund.“ meinte er und schaute Elia an. Er tätschelte den Kopf und schien offenbar gefallen daran gefunden zu haben. Denn er hörte nicht auf, bis Elia wach war. Es war eigentlich gegen die Regeln des Hotels in fremde Zimmer ein zu dringen und die Ruhe anderer Götter zu stören. Jedoch wurde bei ihm häufig eine Ausnahme gemacht. Naja. Das dachten jedenfalls alle. Aber eigentlich bekam er immer von Daomu Zuem gehörigen Ärger. Es amüsierte ihn das der Mann es sich traute sich ihm entgegen zu stellen. Aber das war von diesem Mann auch nicht anders zu erwarten. Eigentlich war dieser ja eine sehr dominierende Persönlichkeit, auch wenn er dies immer verbarg. Und er hatte ein Herz für Tiere. Sein einziges Problem schien jedoch zu sein, dass er sich nicht weit von dem Hotel entfernen konnte. Er war der Chef des Hotels und da auf diesem ein Zauber lag, lag auch auf ihm ein Zauber.

Shunsui kannte Daomu schon lange. Es war wirklich eine Lustige Zeit mir ihm, immerhin war er der Sohn des Mannes, welcher dieses Hotel eröffnet hatte. Und somit auch der Sohn seines besten Freundes. Ursprünglich war der Gründer dieses Hotels ein Halbgott gewesen. Jedoch waren seine Kräfte dabei zu schwinden und war demnach nicht mehr fähig sein leben als Gott zu fristen. Darum hatte er sich zusammen mit Shunsui hingesetzt und bei einem kleinem Saufgelage beredet wie toll es doch wäre wenn es einen Ort gäbe an denen sich erschöpfte Götter zurück ziehen konnten. Und genau in diesem Moment hatte Juschiro Ukitake Zuem ein Ziel vor Augen.

Rückblick:

„Shun..... Ich werde ein Entspannungsort für müde Götter errichten !“ meinte Ukitake und schaute seinen alten Freund an. Dieser verschluckte sich an seinem Sake, welchen er gerade aus einem kleinen roten Schälchen trank. Er hustete und schaute Ukitake fassungslos an. „ Bist du dir sicher Ju ?“ fragte er ungläubig und rieb sich mit der Hand über den Bart. Angesprochener nickte ernst. „ Du hast nur noch wenig Energie.. Wenn du nun diese aufwendest um ein Hotel was für Götter ausreichend ist zu erschaffen... dann wirst du ein Mensch... Und.. und dann kannst du nicht mehr in die Welt der Götter.“ meinte er und der schwarz haarige Mann nickte. „ Ich weiß. Aber das würde bei mir so oder so irgendwann der Fall sein.“ erklärte er und lächelte leicht traurig. „Ich.. Ich bin ein Halbgott. Meine Kräfte sind nicht für ewig. Zudem ist mein Körper schon immer kränklich gewesen, dies bedeutet es geht noch schneller mit dem verlieren meiner Kräfte.“ erklärte er und Shunsui zog sie Augen kraus. „ Ich denke nicht das das eine so gute Idee ist. Eben in deinem Zustand...“ murmelte er und schaute einen alten Freund besorgt an. „ Darum würde ich dich als nächstes um Hilfe bitten. Du bist der einzige Freund welchen ich fragen kann.“ erklärte er und schaute traurig drein. „ Aber wenn du es nicht möchtest... Du hast recht. Es ist eine unsinnige Idee..“ meinte er und schaute vor sich, so als wenn er keinen Sinn mehr in seiner eigenen Existenz finden könnte. Das brach Shunshi fast das Herz. Er seufzte und rieb sich den Nacken. „ ..Na gut. Ich helfe dir.“ erklärte er und war überrascht als Ukitake ihn nun vor Freude strahlend anschaute. Noch mehr jedoch als dieser ihn umarmte. „ Jaja.. Komm wieder auf den Teppich..“ meinte er und tätschelte seinem Freund den Rücken.

Rückblick ende


So kam es, dass sie kurz nachdem sie einen passenden Ort gefunden hatten damit begannen das Hotel zu errichten. Nachdem das Haus mit einem Zauber, welcher Ukitakes gesamte Macht aufbrauchte, belegt worden war waren sie die ersten die sich dort niederließen. Ukitakes Haare färbten sich weiß. So als wenn sein eigentliches Alter diese eingeholt hätten. Auch sein Körper wurde kränklicher. In dem Dorf fand dieser dann eine Frau. Sie war ein schönes Wesen, auch wenn sie ein Mensch war. Jedoch lebte sie nur so lange, biss sie einen Sohn gebar. Dann verstarb sie. So half Shunsui beim großziehen des Kindes. Ukitake lebte noch lange, da der Zauber des Hotels dies erlaubte, starb jedoch noch bevor das Hotel all zu bekannt wurde. Jedoch mit einem lächeln.

Shunsui seufzte leise. Vielleicht war es ja gut so gewesen wie es gekommen war. Nur fehlte der Mann ihm wirklich sehr. Er hatte weit aus mehr als Freundschaft für ihn empfunden. Doch war nie dazu gekommen es ihm gestehen. Er schüttelte den Kopf und knuffte dem jungen Gott nun in die Wange. „ Wach auf kleiner ! Lass mich mit meinen Gedanken nicht alleine!“
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 15:40

Der Traum:

Dunkelheit hüllte ihn ein und es war so unglaublich kalt, selbst für ihn der imemr im Wasser gelebt hatte. Der Winter hatte ihm nie etwas ausgemacht und der ommer war meist warm und hatte etwas erheiterndes. hier war es jedoch gänzlich kühler und es schien schon fast soweit zu gehen das die luft gefrierte. Elia schaute sich um kontne aber keinen Meter weit sehen und verschränkte die Arme um sich zu wärmen. Er hatte sich doch grade noch in dem wundervollen zimmer befunden und jetzt war er an einem ort den er nicht kannt und von dem er nicht fleihen konnte. Seine Augen waren eigentlich gut aber hier konnten sie nichts erkennen, keine Gegenstände oder erhebungen, einfach nur die unendliche leere weite. Sein Herz fing langsam an zu rasen, panik packte ihn und er drehte sich um sich selbst um sicher zu gehen das er keienn Ausgang übersehen hatte. nichts. Einfach nur die dunkle schwärze und eisige kälte. Er begann zu rufen, aber niemand antwortete. irgendwann Hörte er etwas und blieb wie angewurzelt stehen. Es war als ob in seiner nähe Wasser rauschte, wieder machte er ein paar schritte und gelangte zu einem gewässer. Es sah so aus wie sein zuahse, hatte jedoch nichts mehr mit ihm gleich. dunkle Bäume ragten über den Fluß der nun braune masse anstatt klares Wasser führte. Als er sich vorbeugte und über das Wasser sah streckte sich eine klaue aus dem braunen Tümopel und umklammerte seinen Arm
"Es ist alles deine Schuld! Du warst nicht DA!"
Mit einem ruck wurde er nach vorne gerissen. Elia versuchte sich zu wehren oder sich einfach irgendwo fest zu halten, aber es gelang ihm nicht und so wurde er in das vergiftete Gewässer gezogen. Die gestalt die ihn gezogen hatte entpupte sich als eine Kreatur gepaart aus Fisch, mensch und pflanze. Sie packte ihn an armen und beeinen und versack langsam, sodass auch Elia langsam nach unten gezogen wurde. Er schrie aus leibes kräften und strampelte wie wild, aber der Menschliche Körper in dem er steckte hatte nicht die kraft sich an der Oberfläche zu halten und so versank er ind den tiefen. Unheimliche schmerzen erfüllten ihn und er dachte er würde ertrinken.


Gegenwart:

Mit einem Ruck wachte er auf. Er hatte gar nicht bemerkt das der Frühlingsgott in seinee gemächer gekommen war, geschweige denn ihn wach zu amchen versuchte. Er stieß beinahe mit dem anderen zusammen und riss die Augen weit auf. Seine Atmung war fast schon zu einem Flattern geworden, wie das eines schmetterlings und er sah den anderen Mann mit seinen katzenaugen an. "Was ist...passiert?" fragte er dann mit gebrechlicher Stimme und nahm den kragen des bunten kimonos ind die hand. Er brauchte etwas um sich daran fest zu halten, denn er glaubte wenn er nicht irgendetwas anfasste wieder in den traum gezogen zu werden. Die beruhigende Hand des Mannes lag immernoch an seiner Wange und erst jetzt registrierte er dass er zurück im Hotelzimmer war. "Oh es tut mir leid...ich muss eingeschlafen sein.." er vergrub kurz das gesicht in den händen und rieb sich die Augen. Was für ein Schrecklicher Traum das gewesenwar, er hatte mitansehen müssen wie sein Fluss verfiel und zu einem ungeahnten Monstrum der bösartigkeit wurde. Vielen seiner Brüder war es so ergangen, aber sie hatte sich vorher in die Götterwelt aufgemacht. Es bedeutete sein land und sein einflussbereich aufzugeben und es war so als würde sich ein Gott von alleine dazu entschließen keinen Glauben mehr zu brauchen udn sich zur ruhe zu setzen. Elia sah wieder auf und strich sich einige seiner weißen Haare aus dem gesicht. Die position ind er er geschlafen hatte war bequem gewesen weswegen er keinerlei beschwerden hatte, nun wunderte er sich aber warum der andere Gott in seinen gemächern war. Er runzelte die Stirn und stzte sich dann Ordentlich hin, sodass er genau sehen konnte welche regungen der andere Zeigte. Das Mondlicht fiel durch die Glasdecke auf das gesicht des anderen und ließ die feinen Züge erahnen die dieser vor ein paar Jahren als Junger Gott noch gehabt haben musste.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 16:05

Der Mann schaute ihn überrascht an, lächelte jedoch wieder. „Endlich bist du wach. Ich dachte schon ich müsste die ganze restliche Nacht hier verbringen.“ erklärte er und grinste. Dann setzte er sich auf den Boden und zog seine Sakeflasche aus seinem Kimono. „ Möchtest du auch einen Schluck ?“ fragte er und schaute zu ihm. „ Als willkommen. Ich konnte dich ja nicht wirklich begrüßen. Immerhin hat Daomu mir signalisiert das ich gehen sollte.“ meinte er und seufzte. „ Früher war er noch so süß.... .. Wie kann es nur sein dass er sich so entwickelt hat.“ meinte er und überlegte. Dann erinnerte er sich daran, dass er selbst daran Schuld war. Immerhin hatte er sozusagen immer die Bedrohung dargestellt, Daomu seinen Vater weg zu nehmen. Auch wenn er ihn nur manchmal etwas damit geärgert hatte. „ Naja. Ich bin wohl selbst Schuld. Und ?Wie findest du das, was du bereits gesehen hast so ? Ich weiß es ist noch nicht wirklich viel gewesen, aber... Naja. Etwas hast du ja schon gesehen.“ erklärte er und holte zwei Sake-Schalen hervor und goss jeweils etwas Sake hinein. „Du musst nicht viel trinken, aber ein kleines Schälchen ist Pflicht. Ich sag dir was. Der ist gut!“ erklärte er und reichte dem jungen Gott die Sake-Schale, dann nahm er seine und stieß mit ihm an. „ Auf ein gutes zurechtkommen !“ stellte er fest und trank das Schälchen schnell leer. Er seufzte. Es war angenehm hier zu sitzen und einfach nur Sake zu trinken. Die Kirschbäume blühten in voller Pracht immerhin brachte er ja den Frühling. „ Und dann auch noch Vollmond. Die Perfekte Nacht um sich hemmungslos zu besaufen !“ er lachte leise. Seine Stimme war tief, dennoch weich und freundlich. Er war wirklich durch und durch ein Softy. „ Was nur noch fehlt ist eine schöne Frühlingsbrise...... und Ukitake..“ meinte er und sein lächeln wurde leicht melancholisch, doch nicht traurig. „ Prost.“ meinte er wieder und schütte wieder eine weitere Schale mit Sake hinunter. Er sollte diesen Gedanken nun endlich beenden. Er seufzte wieder und rieb sich dann den Bart. „ Ich hoffe du behandelst Daomu in der nächsten Zeit gut. Ach und... du solltest dich vor ihm in Acht nehmen. Er ist anders als man denkt !“ wieder grinste er fröhlich und etwas angetrunken. Scheinbar war der Alkoholgehalt des Sake´s hoch.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 16:23

Der Mann shein erst ziemlich überrascht, dann setze er sich aber ebenfalls vernünftig hinm udn reichte Elia einen Schale mit Skae. "Dankeschön, ich muss sagen das gebäude ist veil....vieeeeell Atemberaubender als gedacht. Ich hatte mit einem ganz normalem Hotel gerechnet, aber mit sowas..." er machte eine ausholende Handbewegung und fasste damit den ganzen raum ins eine unterhaltung ein "Ist eine überraschung." Dann grinste er und trank einen schluck der wirklich gut udn süßlich Schmeckenden Sake. Er leckte sich leicht über die lippen da die Süße auch dort haften blieb. Eine wohlige wärme breitete sich ins einem magen aus und er machte große Augen "Soetwas habe ich noch nie getruken" gestand er dann leise und trank ebenfalls die Schale leer und gleich darauf noch eine zu bekommen. "ich hatte nicht vor ihn zu irgendetwas zu Zwingen wenn du dass meinst, ich habe zwar noch nicht viel mit Menschen zu tun gehabt oder eher so gut wie gar nicht...trotzdem scheint er mir ein sehr netter vertreter seines volkes zu sein. Ich bin forh ihn als meinen persönlichen bediensteten zu haben, obwohl ihm in meiner gegenwart glaube ich etwas unwohl ist." Elia streich sich erneut das silber gländdzende Haar zurück und blickte den anderen dann interessiert an. Warum war er nicht schon früher darauf gekommen den anderen zu fragen wie der junge Mann normalerweise war. Als der ältere dann aber anfing über einen für ihn unbekannten zu sprechen zog er verwundert die Augenbrauen hoch udn verwarf sein vorhaben diesen auszuquetschen. zumindest für den Moement , "Sagt, ist euch dieser Mensch oder Gott wichtig von dem ihr redet, es scheintfast so als wärt ihr verliebt?" Er wusste das er zu neugierig war, aber Wassergötter hatte einfach keine hemmungen was soetwas anging. Außerdem hatte seine Mutter ihm immer gesagt er solle alles laut heraus fragen, damit er etwas lernen konnte. Sie waren zwar schon lange nicht mehr beienander gewesen, aber er erinnerte sich noch an sie als wäre es gestern gewesen. Elia hatte ihr weißes haar geerbt von seinem Vater aber die Augen.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 16:45

Shunsui lächelte leicht. „Nun, Daomu ist nett keine frage... Und ich kann dir leider nicht sagen warum er sich unwohl fühlt.“ erklärte er und schenkte dem anderen Gott nach. Es freute ihn das jemand da war um mit ihm zu trinken. „ .. Nun.. Die mir wichtige Person … sie oder besser gesagt er, war ein Halbgott. Er verlor seine Kräfte im Austausch für dieses Hotel. Leider ist er gestorben. Aber sein Sohn erinnert mich immer wieder an ihn.. Ich bereue jedoch nicht ihn geliebt zu haben.“ meinte er und schaute auf seine Schale. Dort hatte sich eine Kirschblüte auf den Sake gesetzt und trieb dort nun still. Er beobachtete diese etwas. Dann schaute er zu ihm und lachte leise. „ Frag ruhig. Ich bin hier und beantworte deine Fragen. Du kannst eigentlich nicht zu weit gehen. Denn die Vergangenheit ist ja bereits vergangen.“ Sein Blick wirkte nun etwas müde, so wie bei einem traurigen alten Gott. Auch wenn er noch immer lächelte, wirkte er nicht mehr so glücklich wie zuvor. „ Ich weiß ich sollte jetzt nicht anfangen diese wieder hervor zu buddeln, doch... Es ist lange her seid ich mit jemanden reden konnte. Und ich weiß, das Wassergötter gute Zuhörer sind.“ er schüttelte den Kopf. „ Aber genug davon. Wie sieht es bei dir aus ? Hast du eine Geliebte ? Einen Geliebten ? Verheiratet oder nicht ?“ Nun war wieder das fröhliche Lächeln in seinem Gesicht. Auch sein müder Blick war verschwunden. „ Nun erzähl schon! Und hier bitte.“ er schenkte ihm wieder nach als er merkte das die Schale wieder leer war. Er machte sich einen Spaß daraus andere Ab zu füllen. Es war immer wieder lustig die verschiedenen Emotionen zu sehen und auch die Gesichtszüge und Reaktionen. Zudem fand er das man, wenn man betrunken war, sich viel besser ehrlich unterhalten konnte. Es sei denn man gehörte in die Kategorie, welche einschlief wenn zu viel getrunken wurde. Doch scheinbar war Elia nicht so ein Fall, denn meistens waren die die einschliefen diejenigen, welche immer wieder sagten, dass sie nichts trinken wollten und es nicht vertrugen. Doch wer einmal in den Geschmack seines speziellen Frühlingssake gekommen war, wollte immer mehr davon. Es machte nicht süchtig oder Abhängig, doch es war so schwerer mit dem Trinken auf zu hören. „ Nimm nur, nimm nur !“ meinte er um den jungen Gott noch zu ermutigen.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 16:56

Noch immer saß Elia ohne oberbekleidung da, aber es schien ihn agr nicht zu stören. Denn es wäre viel schlimmer gewesen hätte der andere gott ihn Nackt aufgefudnen. Bie diesen gedanken wurde er rot und verschluckte sich leicht an der Sake. Hoffentlich hakte der andere nicht nach. "Es hört sich wirklich nach einer engen Bindung an die ihr eingegangen seid." Meinte der Wassergott und beobachtete den anderen. Die Schale mit Sake hatte dieser erneut gefüllt und er rührte mit einem Finger Gedankenverloren darin herum. Dann hob er die Schale uan udn trank sie leer. "Es ist ein wirklich gutes getränk.." stellete er dann zusammenhangslos fest und grinste. "Verzeihung... ich wollte eigentlich sagen das ich froh bin jemanden zu ahben mit dem ich reden kann udn der nicht gleich alles zu seinem vorteil wissen möchte... es tut mir leid das euer geliebter..." War es denn so, war der fremde ein geliebter gewesen oder nicht.?! er zuckte mit den schiltern und sprach einfach weiter. Anscheinend bewirkte Alkohol bei ihm das genau gegenteil als bei anderen, er wurde nur umso wacher und neugieriger. "oder was auch immer es war, dass euch verbunden hat gestorben ist. Es hört sich fast so an als hättet ihr euer leben für das seine gegeben." bei diesen Worten bagnn der blick von Elia träumerisch zu werden. Götter hatten generell nichts gegen Gleichgeschlechtliche beziehungen oder einfach bur Bindungen, denn sie verstanden den Unterschied nicht. Sie mussten sich nicht nur zur Fortpflanzung verlieben, denn ihr leben dauerte jahrtausende. Als der andere dann begann ihn auszuquetschen musste er kichern. "Nein ich hatte noch nie das vergnügen ein Gefühl wie liebe zu erfahren...abeer igrnedwann werde mit sicherheit auch ich einen menschen oder gott finden dem ich mein herz schenken kann." Das funkeln in den Augen des Wassergottes vermischte sich mit den mindstrahlen und bei den Glücklichen gedanken begann Elia beinah zu strahlen. ja seine Haut schien in der dunkelheit zu leuchten und dass nicht nur weil er so blass wie Schnee war. Er trank nach und nach immer mehr Sake und irgendwann wuste er nicht mehr wieviele Schalen er schon hinuntergeschüttet hatte.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 17:14

„ Hahaha.. Nein mein lieber.. Ich bin der einzige gewesen welcher solche Gefühle empfunden hatte. Er war mein bester Freund! „ meinte er und grinste als er merkte dass der Mann vor ihm immer neugieriger Wurde. Und als er dann schwärmte, dass er sich darauf freute seinen Seelen-verwandten zu finden musste er staunen. Seine Haut hatte irgendwie angefangen in der Dunkelheit leicht zu leuchten...oder war das nur die Einbildung des alten Gottes welcher schon zu viel Alkohol intus hatte ? Drehte seine Fantasie da durch ? Er trank noch mehr und sie redeten auch noch etwas. Shunsui redete darüber wie schön die Liebe war, aber auch wie schmerzlich sie sein konnte, jedoch pries er geradezu das Kribbeln welches man bekam wenn man sich zum ersten mal verliebte. Und irgendwann wurden sie dann doch müde. Draußen begann es bereits zu dämmern und Die Sakeflasche war nun endlich leer. „ Schlaf gut, Kleiner..“ murmelte Shunsui welcher sich auf den Boden ausgebreitet hatte und schnarchte leise. Er träumte von der guten alten Zeit, als er sich in Ukitake verliebt hatte. Es gab ja nicht nur traurige Erinnerungen. Sondern auch schöne und an genau diesen hielt er sich fest. Als die Sonne bereits aufgegangen war, schliefen sie immer noch.

„Herr Zuem ? Ich habe ihren Gast heute noch gar nicht gesehen.. Ich dachte Wassergötter sind Frühaufsteher.“ meinte Sill, eine Angestellte, mit welcher er sich recht gut verstand. Sie war eine der Leute, welche sich ebenfalls als Begleiter eingetragen hatte. „ Hm.. Vielleicht war die Fahrt doch etwas zu viel.“ antwortete er darauf und sie nickte. „Ich werde jetzt mal zu Gott Diff gehen.“ erklärte sie und er verabschiedete sich. Dann machte er sich auf den Weg zum Zimmer von Aki Shunsui. Er betrat dieses und schaute sich um. „ Aki ? …. Herr Aki ?“ fragte er und merkte dann das er seinen besten Frühlingssake mit genommen hatte. Das bedeutete nichts gutes. Auch aus dem restlichen Zustand des Zimmers schloss er, dass dieser sich in der Nacht nicht dort aufgehalten hatte. Er überlegte kurz wo er sein könnte und erinnerte sich an das was Sill gesagt hatte. „ ...Wenn er das getan hat... dann... !“ sein Blick wurde düster und man konnte ihm seine Wut gerade zu an sehen. Er ging los. In die Richtung seines Büros um nach zu sehen ob die Begleiterschlüsselkarte noch da war. Dies war nicht der Fall. „ …. ..Dieser .. ARGG !“ er seufzte und atmete tief ein und wieder aus. Er musste sich wohl die Ersatzschlüsselkarte nehmen um in den Raum von Elia zu gelangen. Wenn er nicht dort war, konnte er sich ja immer noch entschuldigen. Er machte sich auf den Weg.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 17:27

Als sie irgendwann aufhörten zu reden und nurnoch das wohltuende Getränk zu sich nahmen dachte Elia nach. jedoch waren seine Gedanken so träge geworden das er es kaum schaffte zwei zusammenhängende Sätze zu vereinen und den Sinn daraus zu verstheen. Sie hattn sich sehr gut Amüsiert und irgendwannn war Elia weggenickt. bDabei hatte er seine Sakeschale fallen lassen und den Kopf auf das Knie von Shunsui fallen lasssen. natürlich bemerkte er dies erst nich, dann wurde er aber ruckartig wach und fing an zu lachen. Seine Wnagen waren gerötet und die sonst imemr so scharff aussehenden Augen trüb. "Verzeihung..." nuschelte er und streckte sich dann neben dem größeren mann aus, "ich glaube es wird zeit für mich zu schlafen...wir haben ja schon fast wieder morgen." nachdem sich auch der andere gott hingelegt hatte schloss Elia zufirden die augen und fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf. irgendwann wachte er auf. Seine Augen wollten sich nicht so recht öffnen lassen aber nach einer weile schaffte er es und legte sich eine hand auf die Stirn. `Was war passiert`

Er drehte sich auf den Rücken und sah sich um, neben ihm lag der ältere gott und schnarchte vor sich hin. lächeln setzte er sich vorsichtig auf und hielt hinne weil alles um in herum andfing sich zu drhenen. Mein gott, hatte er soviel getrunken?! Die Frühlingssakeflasche war geleert worden und lag nur irgendwo weiter unterhalb im Bach. "Ohhh....mein Kopf" stöhnte der junge Gott und zog die beine an um den Kopf daran anzulehnen. Er hatte immernoch keine oberbekleidung an und trug nur seine beeinkleider. Eigentlich hatte er die gaderobe gestern noch wechseln wollen, aber da der überraschende besuch gekommen war hatte sich keine gelegenheit dafür ergeben. Nun ja, er hatte seinen spaß gehabt undd as war wichtig, außerdem schien es so als hätte er von gerstn an einen neune Freund dazugewonnen. Mit einen leichtenlächeln, dass ihm aber nicht wirklich gelang beobachtete er den anderen Beim schlafen und bleib in der Schutzhalteng. Den Köerper nach vorne gelehnt und den Kopf mit den armen schützend sitzen.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 17:46

Der ältere murmelte im Schlaf vor sich hin und grinste irgendwie dümmlich. Er bekam nicht mit das der jüngere Gott wach geworden war. Und auch bekam er das klicken nicht mit, was die Tür von sich gab als diese geöffnet wurde.
Daomu Zuem stand in der offenen Tür uns starrte den schlafenden Dauer betrunkenen, am Boden liegenden und vor sich hin schnarchenden Mann an. Seine Augen hatte er verengt. „ Ich entschuldige mich schon einmal im Voraus.“ meinte er an Elia gerichtet und betrat den Raum. Er nahm die Sakeflasche und verzog das Gesicht als er dessen Geruch roch. „ …Urg....“ Daomu war kein Freund von Alkoholischen Getränken, denn dann konnte man nicht mehr klar denken und zudem kam, dass man am nächsten Tag einen extremen Kater hatte. Der schwarz haarige seufzte und ging dann auf die beiden Götter zu. „ ..Ich hoffe doch der Kerl hat sie ….. dich nicht sonderlich belästigt..“ meinte er als er sich erinnerte dass Elia gesagt hatte das er ihn doch besser dutzen sollte.
„ .. Aufstehen.... !“ murmelte er harsch an den älteren Gott gewandt. Als dieser nicht reagierte nahm er die Sakeflasche und schaute zu ihm. Dann warf er dem Mann diese gezielt an den Kopf und grummelte mit einem Wut verzerrten Gesichtsausdruck: „ Aufstehen, du fauler Sack !“ Dies kam schon fast wie ein gefährliches Knurren rüber. Der von der Flasche getroffene Mann öffnete langsam die Augen und schaute ihn an. Er grinste und setzte sich hin. „ Daomu ! Gesell dich doch zu u... !“ er kam nicht weiter da Daomu ihn bereits am kragen gepackt hatte und in die Luft hoch hob. Für einen Menschen hatte er wirklich ziemlich viel Kraft. „ …. Raus.... ! Wenn ich so etwas noch ein mal mit bekomme.... Dann setzt es was ! Mein Hotel, meine Regeln ! Wenn du diese nicht befolgst fliegst du halt !“ murmelte er und seine Augen blitzten wütend. „ Hahahah .. Ok, ich hab verstanden !“ meinte der Mann und hob beschwichtigend die Hände. Er schwebte etwas in der Luft aber das schien ihm nicht viel aus zu machen. „ Ich verziehe mich schon !“ meinte er und Daomu lies ihn einfach los, weshalb er auf den Boden viel. „ .. Und bevor du gehst.. Gib mir die Karte zurück welche du gestohlen hast !“ „ Sicher! Hier!“ meinte der nun lachende Shunsui. „ Du bist nicht wie dein Vater. Der war immer so Süß!“ meinte er und bekam dafür wieder einen bösen Blick zu geworfen. „ Steh auf!“ murmelte er nur und der Mann tat wie gesagt worden war. Nun drehte sich Daomu zu Elia um. „ Es tut mir Leid, das ich so grob sein musste aber ich lege viel wert darauf, dass man die Regeln einhält. Und dieser hier.. hat es sich angewöhnt dies nie zu tun. Verzeihung, wenn ich dich gestört habe.“ meinte er und drehte sich um. Shunshi winkte Elia noch lächelnd zu dann wurde auch schon nach seinem Ohr gegriffen und der Gott wurde an diesem heraus geschleift.
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BeitragThema: Re: Daomu & Elia//Götter rasten gerne   19.01.13 18:27

Als die beiden Zankhähne so mir nichts dir nichts verschwunden waren musste Elia lächeln und stand auf. Meine güte, so hatte er Daomu nicht eingeschätzt, der konnte ja richtig kratzbürstig werden. Als Elia stand wurde ihm schwmmrig und er hielt sich am stammd er Kirsche fest um nicht wieder nach hinten in die Wiese zu fallen. Mit unsicheren schritten ging er zu einer Seitenwand ind ie eine Tür eingelassen war und stieß diese auf. Ein kleine angelegter teich war in den anderen Raum eingelassen worden und ein riesiger spigel in dem man sich betrachten konnte. Als er sich selbst sah fing er an zu lachen und versuchte seine Mähne die sich ziemlich verwurschtelt hatte zu glätten. Dieser versuch missglückte und er trat näher um sein gesicht zu betrachten. Die Augen waren etwas blutunterlaufen. weswegen sie leicht verquollen aussahen aber sonst zeigte sich nichts was auf den Alkoholkonsum hinwies. Mit fahrigen Händen legte er seinekleidung ab und stieg in den erfirschenden Teich. Das Wasser schien zuerst seine anwesenheit und die bewegungen die er machte gar nicht wahr zu nehmen, denn die iberfläche blieb spiegelglatt. Erst als er abtauchte bewegte sich dieses leicht und es schien als wollte es den Gott umarmen. Das wasser tat Elia gut, es beruhigte ihn und in seinem Kopf ordneten sich lansgam die gedanken. Sein magen rebelierte zwar aber das konnte er gekonnt ignorieren, zumindest so lange bis er wieder aus dem Wasser stieg, denn dann kam die Sake mit einem mal hoch. Er hielt sich noch den Mund zu und konnte zum Klo rennen bis es aus ihm herauplatze. Ü*berrascht über die reaktion seines Körpers, wischte er sich den Mund ab und spülte die überbleibsel vom gestrigen Abend hinunter. Vielleicht sollte er es heute ruhig angehen lassen. Er vieließ das bad und zog sich frische kleidung an. Einen kimono der hellblau war wie der Himmel und durchzogen von feinen weißen Schlieren die wolken darstellen sollten. Die haare ließ er feucht, sie trockneten zwar nicht schnell aber zu warme luft war schädlich für diese.
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