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 Time for a change

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Time for a change   10.03.13 16:18

Die Sonne schien munter und fröhlich vor sich hin als es passierte. Es stand nun fest. Die Kanaba-Spielzeugfirma löste sich auf. Sie existierte nicht mehr. Somit landeten einige Hundert angestelle auf der Straße. Und da die sonne so fröhlich schien, schien es auch so zu sein als würde diese diese armen menschen auslachen. Es war kein wirklich schöner tag für diese Leute und einige wünschten sich wirklich dass es nun regnen würde. Andere hatten das glück und wurden von anderen Firmen übernommen aber nicht alle. Darunter war auch der junge Angestellte Gidion Nezumi. Er war noch nicht wirklich lange an der Firma beschäftigt gewesen, doch darum hatte er sich auch keine Sicherheit erarbeiten können irgendwo anders übernommen zu werden. So mit landete er auf der Straße. Ohne Job und scheinbar ohne weitere Ziele, welche er verfolgen konnte.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Time for a change   10.03.13 16:49

Als Gidion Nezumi aus der nun für immer schließenden Firma heraus trat atmete er tief durch. Was er nun tun sollte wusste er nicht und seine hoffnungen und Träume waren mit in die tiefen des bakrots gerissen worden. Er seuftzte und strich sich die dunkeln Haare aus der Stirn. Die Sonne die am Himmel strahle liße ihn kurz lächeln, da ihre Strahlen ihn wärmten und ein wenig Hoffnung spendeten. Einige seiner Kollege waren mit ihm aus dem riesigen gebäude gekommen und unterhielten sich mit gedämpften Stimmen. Alle ind er TSadt wussten das es mit der Firma zuende gegangen war und auch welche Menschen davon betoffen waren. Die Passanten auf der Straße warfen ihnen offenkundige und neugirige Blickle zu. Eine lächelte sogar hämisch und zwigte gehässig mit einem Finger auf die kleine Gruppe. Gidions Kollege Azrael war grade drauf und dran auf den fremden los zu gehen als sich der junge Mann vor ihn stellte und ihn zurück hielt "Es hat doch keinen Sinn sich zu prügeln, wir sollten lieber etwas neues suchen um unsere familien und uns selbst weiter zu ernähren. " Natürlich wusste Gidion das dies nicht so einfach zu bewerkstelligen war wie es über seine lippen kam, aber es war besser als noch mehr Klatsch und tratsch zu veerbeiten. Sein Freund riss sich von ihm los und schubste ihn vom Bordstein auf die Straße. "Dann such doch was neues wenn du so schnell etwas findest! Ich für meinen TEIL muss für einen Job Jahrzehnte lang suchen!" Einige der anderen Arbeitskollegen stimmten zu und zogen dann Grummelnd über die Straße und in eine Kneipe ein. Auch Azrael war ihenn gefolg, nur um noch einen letzten Wuteentbrannten Blick auf Gidion zurück zu werfen. Dieser seufzte nur und wand sich dann irgendwann, nach etlichen Minuten zum gehen um. Lange musste der junge Mann suchen um einen neuen Job zu ergattern. Er hatte nie eine hohe stellung in geschäften oder Firmen gehabt, weswgen er auch nichts gutes in anderen Unternehmen bekommen würde. Seine Aussichten standen generell sehr schlecht. Als er dann schon aufgeben wollte bekam er einen Brief in dem Stand er hätte eine zusage als verkäufer in einerm kleinen Tante Emma laden bekommen. Es war zwar nicht das beste, aber immerhin konnte er die Zeit überbrücken in dem er sich einen anderen vielleicht dochg besseren Job suchte.

Die einarbeitungszeit war für ihn hart gewesen. Es war etwas vollkommen anderes geewesen als das was er zuvor für die Firma zutun gehbat hatte. Nun musste er mit Kunden reden und Waren einsortieren. Früher hatte er nur in einem riesigen Bürso für 500 Menschen gesessen und Telephonate getätigt. Der Sohn der Besitzerin machte es ihm auch nicht wirklich einfach, denn er wurde zu allen ernidirgenden Tätigkeiten gewunge, wie zum besipiel Müll hinaus tragen oder wenn ein kunde sich in der Toilette übergeben hatte, dies weg zu schrubben. Die LKadenbesitzerin jedoch war eine sehr fruendliche person und ließ ihn oft früher gehen weil er den Laden so auf trab hielt. Wenn sie im Geschäft war vrhielt sich der Sohn ruhig, verließ sie dieses jedoch wurde die triade auf ihn weiter geführt.

An einem Smastag nachmittag saß Gidion dann endlich hinter dem tresen und polierte kleine Gläser die mit Marmelade gefüllt waren. Zuvor hatte er noch Glasscherben aufkeren müssen, dabei war Johnson jedoch erneut eine Glaspkarave für Wein herunter gefallen und Gidion hatte sich die Finger mit Glasscherben zerschnitten. zehn Minuten später war er Sohn der Cheffin dann gegangen und Gidion hatte sich endlich hinsetzen können um eine etwas angenehmere Tätigkeit zu verrichten. Generell war r immer der letzte der den laden verließ. Jeden tag um 18 Uhr kehrte er den boden und machte die Lichter aus, brachte den Müll hinaus und schloss die vordere aus Glas bestehende Tür hinter sich ab, nur um am nächsten tag als erster wieder auf der Matte zu stehgen und alles für die bevorstehenden besucher vorzubereicten. Mitten in der bewegung hielt der Gidion inner und legte den lappen weg. Seine Finger taten ihm unglaublich weh und er rieb sich über die unzähligen einschnitte. Wie konnte ein anderer Mensch nurso Gehässig sein?! fragte er sich dann und ließ seufzend den Kopf nach hinten in den nacken fallen.

(Der Kleine Tante emma Laden:

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Time for a change   10.03.13 17:37

„ Sir, sie sollten sich nicht selbst zu der kleinen Außenfirma begeben. Wir haben noch andere Mitarbeiter, die dies übernehmen können !“ meinte sein Manager und schaute den blonden Mann an, welcher aus dem Fenster seines Hochhauses herunter schaute und die Stadt zu seinen Füßen betrachtete. „ Nein .Ich werde diese Angelegenheit selbst in die Hand nehmen. Es ist in meinem Interesse, dass unsere Mitarbeiter nicht wie Tiere behandelt werden. Ich werde mich über die Richtigkeit der Gerüchte selbst informieren. „ meinte er und der Manager seufzte. „ … Ihnen ist schon bewusst, dass sie von dort dann alles regeln müssen. Es ist nicht so als wäre Japan nur einen Katzensprung entfernt !“ meinte er und der Chef der Kobayashi-Industies und schaute seinen Manager mit seinen haselnussbraunen Augen an. „ Ich komme aus diesem Land und es ist mir Wohl bewusst, dass es etwas braucht, bis ich dort bin. Doch diese Art von Problemen kann ich nicht weiter Ignorieren !“ erklärte er und der Manager seufzte. „ Sie wissen ja was sie tun, also kann ich sie nicht davon abbringen.“ erklärte er und Naoki nickte selbstsicher. Dann machte er alles bereit für seinen Flug in sein Geburtsland. Dort würde er sich dann um den Erhalt seiner Firma kümmern, welche sich dort befand.

Es waren einige Tage vergangen und Naoki Kobayashi kam in der Stadt an, wo sich der Firmensitz dieses Landes befand. Er zog in ein Apartment ein, welches eigentlich nur für Wohlhabende war, und um genau zu sein genau ihm gehörte. Jedoch verzichtete er auf jegliche Dienerschaft. Er war nicht nur der Chef von der Kobayashi-Gruppe, sondern um genau zu sein auch von adeligen Geblütes. Sein Vater kam aus einem anderen Land und war dort ein hochrangiger Adliger. Seine Mutter war einfache Bürgerin welche sein Vater geheiratet hatte, da e sich in sie verliebt hatte. Das war ein Skandal gewesen, aber sie konnten sich durchsetzen. Er haste es jedoch immer umsorgt zu werden. Er tat lieber selber etwas. Die,welche sich alles in den Arsch schieben ließen hatten keine Ahnung vom Leben. Darum hatte er diese Firmengruppe schon als er sehr Jung war gegründet und dort hingebracht wo sie nun war. Eine der erfolgreichsten Industriegruppen die es gab. Und der Hauptsitz befand sich in der USA. Jedenfalls musste er sich so um alles selbst sorgen. Um Essen und auch um die anderen Dinge.

Eines Abends ging er zu einem kleinen Laden, da er fest gestellt hatte das er keine Nahrungsmittel mehr in seinem Kühlschrank hatte. Somit musste er sich nun welche kaufen. Er schaute erst einmal nach ob noch jemand dort war, doch als er das Licht sah betrat er einfach den Laden. Er schaute sich um, bevor er seinen Blick zum Tresen wandern lies. Dort erkannte er dann den Mann und hielt inne. „ Guten Abend.“ meinte er und lächelte leicht. Man sah an seinen Kleidern, dass er aus guten und wohl stehendem Haus kam.
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Alderan Cadel

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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 17:48

Als Gidion angesprochen wurde schrak er zusammen. Normalerweise zeigte das kleine Glöckchen über der Tür an ob ein Kunde den laden betrat oder verließ, jetzt grade hatte sie aber entweder nicht funktioniert oder er hatte einfach nicht hingehört. Nach zwei weiteren Sekunden die verstrichen waren hörte das Herzflattern auf und er nahm das Tuch für die Marmeladengläser wieder in die Hand um die Pflaster zu verdecken. "Guten Abend." grüßte Gidion zurück und ein lächeln erschien auf seinen Zügen. Seine silbrig blauen Augen fokussierten nun den fremden und musterten ihn im schnell Format. Er war ziemlich schick angezogen. Irgendwie sah Gidion das schon beim ersten mal hinschauen. Der Anzug saß am Körper des fremden wie maß geschneidert und betonte ziemlich stark seine Linie. Unter dem Jackett lugte ein Schnee weißes Hemd hervor und die Knöpfe daran ließen ebenfalls auf ein hohes Einkommen schließen. Wenn Gidions Augen ihn nicht täuschten waren auch die Handschuhe die der Mann trug von höchster Qualität. Feines Wildleder schmiegte sich an die feingliedrigen Finger wie Seide. Als Gidion dann bemerkte das er den anderen ziemlich blöd anglotzte, stahl sich eine leichte röte in sein Gesicht. „Was kann ich denn für sie tun, wenn ich fragen draf?“
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 19:05

Der Mann schaute ihn an und lächelte. „ Nun ich hätte gerne etwas frisches Gemüse und etwas Fleisch. Käse und Butter wie auch einige andere Sachen.“ meinte er freundlich und lächelte leicht. Wenn er lächelte sah er etwas überlegen aus. Seine braunen Augen glimmten leicht, was jedoch auch am Licht im Laden liegen konnte. Er sah aus wie ein erfolgreicher Geschäftsmann, was er ja auch war. „Entschuldigen sie dass ich so spät hier her komme, doch ich bin erst vor kurzen in diesem Land angekommen.“ stellte er fest und schaute den jungen Mann hinter der kleinen Theke an. Seine stimme besaß einen ausgeprägten Akzent, welchen man als den aus Amerika zu ordnen konnte, dennoch schien er die Sprache hier wirklich gut zu beherrschen. Er schaute sich nun etwas genauer in diesem Laden um. Es war ein kleiner Laden, das hatte er schon vorher gesehen, doch es war ihm auch mal ganz recht nicht immer in den Läden einkaufen zu müssen wo sich die Menschen nur so an die Kassen zwängten. So gefiel es ihm um einiges mehr. Es war ruhiger, und man konnte sich etwas mehr Zeit lassen, wobei das zur Momentanen Uhrzeit nicht so wirklich vorteilhaft war, da der Laden ja auch mal schließen musste, was nicht ging, wenn er die ganze Zeit hier war und sich alle Sachen bis aufs kleinste Detail anschaute. Also riss er sich wieder von der gemütlichen Inneneinrichtung und den Lebensmitteln los um wieder zu dem Mann zu schauen. „Wie ich bereits sagte bin ich erst vor kurzen hier angekommen und muss mich wieder an die Sprache hier gewöhnen, darum ist es nicht schlimm wenn Sie mich, meines Akzentes wegen nicht wirklich gut verstehen.“ erklärte er und seine Augen fixierten die seines Gegenüber. Das war so eine Angewohnheit von ihm. Wenn er in seinem Beruf jemanden so in die Augen schaute hieß es, dass er aufmerksam zuhörte und zugleich nicht von seinem Standpunkt nachgab. Dies war ein Vorteil für ihn. Als Adeliger, wie auch als Geschäftsmann. Er bemerkte es gar nicht mehr wirklich und hatte auch vergessen, dass einige es als unhöflich betrachteten, wenn er ihnen in die Augen starrte.
„ Können Sie mir die Sachen zusammen suchen ? Oder soll ich es selbst machen?“ er wusste nicht so wirklich wie die Verkäufer in solchen Geschäften es handhabten und er wollte keinesfalls unhöflich wirken.
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 19:33

Als der Fremde begann die Wahren aufzuzählen die er haben wollte, legte Gidion den Lappen beiseite und wischte sich die mit Pflastern verklebten Hände an der Schürze ab. Dann lächelte er den fremden an als er bemerkte mit was für einem Akzent dieser sprach. „Aus Amerika also.“ grinste er und schob die Absperrung durch die man hinter die Theke kommen konnte beiseite. Er interessierte sich für sprachen, weswegen er auch ziemlich oft im Internet nach Japanern suchte die Grundschulungen in denn verschiedenen Landessprachen anboten. „Es macht mir überhaupt nichts das sie zu so später Stunde her kommen, wir haben generell nicht allzu viele Besucher und Kunden in der Sommerzeit, sind ja auch eher auf Süßigkeiten ausgelegt.“ mit einer kurzen Handbewegung deutete er auf die Süßigkeiten ecke, die so hoch aufgebaut war das sie eine Rolleiter angebracht hatten. „Wollen sie vielleicht eine Tüte haben oder haben sie Taschen dabei?“
eigentlich hätte Gidion dies gar nicht fragen brauche, denn er sah ja das der fremde keine Taschen bei sich trug.Langsam begann er an im laden herum zu wuseln und suchte die ihm grade genannten Dinge beisammen. Aus den Augenwinkeln beobachtete er den Blonden ziemlich hoch gewachsenen Mann und lächelte als dieser sich interessiert umsah. Hatte vermutlich noch nie so einen winzigen laden wie diesen betreten und selbst Eingekauft. Besonders an dem anderen gefielen ihm die braunen Rehaugen. Irgendwie sahen sie so gefährlich aber gleichzeitig auch ziemlich liebevoll aus und auf eine gewisse Art auch verspielt. Als er das meiste beisammen hatte stellte er es mit einem Seufzer auf den Tresen und rieb sich die zerschundenen Hände. Unter den Pflastern waren die Schnitte wieder aufgerissen und bluteten. Dann wand er sich um. „Wollen sie noch etwas, vielleicht eins der Bonbons aus der Fabrik kosten die erst letzte Woche geschlossen wurde? Sie sind wirklich gut und von Hand gemacht, ich kann das bezeugen... war bis vor kurzem noch selbst dort tätig.“ Er lief schnellen Schrittes hinüber zur Süßigkeiten Ecke und holte aus einer der vielen Schubladen ein giftgrünes Bonbon. „Sie sind sauer als nicht erschrecken..“ Als Gidion wieder vor dem anderen Mann stand hielt er diesem das Bonbon entgegen und lächelte zaghaft.l Hatte der andere überhaupt schon einmal Bonbons gegessen oder war ihm das von seinen Eltern versagt worden?
Oh, Gidion würde ihn mit Fragen bombardieren wenn er gedurft hätte und wenn die Höflichkeit es erlaubte, aber das tat sie nicht und die Norm in Japan war es seine Ehre und die der Familie zu bewahren.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 20:02

Naoki war überrascht als ihm der junge Verkäufer ein Bonbon hin hielt, doch er nahm es dann lächelnd an. Er entfernte das Papier von dem Bonbon und steckte sich dieses in den Mund. Er brauchte eine weile biss er den Geschmack einordnen konnte und es schmeckte ihm wirklich sehr gut. „Wirklich lecker, ich nehme gleich eine ganze Dose dieser Bonbons.“ erklärte er und schien sich wirklich an der kleinen Süßigkeit zu freuen. Er war um genau zu sein ein Schleckerei. Er liebte gute speisen und auch viel Süßes. Darum musste er auch regelmäßig Sport treiben. Zudem nahm er so oder so nicht so schnell zu, was er wirklich gut fand, weshalb er mehr essen konnte. Doch irgendwann hatten seine Eltern gesagt dass er aufhören sollte so ein Schleckermaul zu sein, weshalb er schon als Kind gelernt hatte sich in der Öffentlichkeit zu zügeln. Im Privaten sah das aber anders aus. Er mochte auch einfach süße Dinge wie Kuscheltiere und der gleichen, aber naja. Das wusste ja keiner außer ihm und seine Eltern. Er musste seriös und gebildet wirken. Höflich und erhaben. Jedoch nur in der zeit wo er außerhalb seiner vier Wände.
Er zwang sich wieder in die normale Welt zurück. „Vielen Dank, dass sie so freundlich sind und sich die Zeit nehmen mir alles zusammen zu suchen. Sie sind wirklich ein netter Verkäufer.“ dann hielt er inne. „ Sie haben in der Süßigkeitenfabrik gearbeitet ?“ er schaute ihn nun ernst an. Hieß dies, dass er diese Süßigkeiten selbst gemacht hatte? Er überlegte kurz und schaute sich ihn genauer an. Er war nicht wirklich groß, aber es ging. Das Gesicht des jungen Mannes war recht schön und auch diese silbernen Augen gefielen ihm. Zudem war er ein junger und offensichtlich höflichkeitsbewusster Mann. Das war doch eine gute Voraussetzung. „ Sagen Sie mal. Wohnen sie allein ?“ fragte er nun und fixierte die Augen des fremden wieder mit seinen.
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 20:17

Als der junge her ihm dann das Bonbon aus der Hand nahm fing Gidion noch mehr an zu lächeln. Vorsichtig musterte er das Gesicht des anderen und freute sich zu sehen das die Maske der Erhabenheit kurz wich und darunter ein noch schöneres und freundlicheres Gesicht zum Vorschein kam. Als der andre Mann dann wieder zu ihm sah und meinte er würde die ganze Packung mitnehmen, lachte er auf. „Sie sind wohl eine ziemliche Naschkatze... entschuldigen sie wenn ich es beim Namen nenne.“ Er lief wieder hinüber zum Süßigkeitenregal und holte die Schublade aus der Wand heraus. Den Inhalt füllte er dann in eine Glasdose und drückte den Deckel feste darauf, sodass sie wie zugeschweißt war. Danach nahm er eine rote schleife und dekorierte damit ebenfalls das Glas. Vorsichtig, damit er es nicht fallen ließ kam er dann wieder hinüber und wickelte es in die andere Tasche mit den Nahrung mitteln ein. Als sich der Fremde dann bei ihm bedankte und ihn als nett bezeichnete wurden seine Ohren ein wenig rot. Es kam nicht oft vor das er ein nettes Wort zu hören bekam oder gelobt wurde. „Es ist sehr nett von Ihnen mich zu loben und ja ich habe in der Fabrik gearbeitet und gelernt wie man richtige Bonbons herstellt... ohne Geschmacksverstärker.!“ er lachte und umrundete dann wieder die Theke um die Preise in die Kasse einzugeben. Als er dann grade verkünden wollte wie viel alles insgesamt zu kosten hätte stockte er da ihn die frage ob er alleine Wohne überrumpelte. „Alsoo... ja ich lebe alleine, meine Mutter wohnt zwar ein Stockwerk tiefer und ich kümmere mich ab und zu um den Haushalt aber sonst lebt niemand bei mir...“ Es war merkwürdig auf so eine Art und weise ausgefragt zu werden, aber man musste sich den höher gestellten nun mal unterordnen und Antwort geben.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 20:37

Er nickte und überlegte kurz. „ Hier wird ihnen nicht wirklich viel bezahlt oder ?“ fragte er und lächelte dann wieder. Jedoch war es nun ein fröhliches lächeln. „ Dann biete ich ihnen hiermit an, für einen guten Lohn als mein Haushälter zu Arbeiten. Natürlich nur wenn Sie möchten, und sie können sich genug zeit nehmen wie sie wollen !“ meinte er und überlegte was noch alles gut sein könnte. Doch ihn viel momentan nicht mehr wirklich viel ein. „...Ich weiß es ist plötzlich, doch.. Ich könnte etwas Hilfe im Haushalt gebrauchen.Immerhin bin ich dauernd unterwegs und wenn ich zu hause bin habe ich keine zeit um auf zu räumen... „erklärte er und schaute ihn neugierig an. Dann schaute er auf die Uhr und hielt inne. Er musste nach hause gehen. Er hatte noch einige Ordner, welcher bearbeiten musste. Er bezahlte und drückte ihm einen Zettel mit einer Nummer und einer Adresse in die Hand. Dann nahm er seine Einkäufe und verbeugte sich leicht vor ihm.Immerhin war es , so weit er wusste, eine Art höflichkeits Geste zum Abschied. „ Ich hoffe auf eine positive Antwort, junger Mann. Mein Name ist übrigens Naoki Kobayashi.“ erklärte er und ging dann aus dem Laden hinaus. Er hatte mehr bezahlt als er eigentlich musste, jedoch war es ja nicht so, als wenn er nicht genug Geld besäße.
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 20:49

Als der andre ihn so m,it seiner Frage überfiel klappte ihm regelrecht die Kinnlade herunter. Natürlich nur in seinem Kopf, aber er war so sprachlos das er nicht mal mitbekam wie der andere ihm das Geld für den Einkauf und seine Telefonnummer in die Hand drückte.Herr im Himmel, hatte er grade ein Jobangebot erhalten mit dem er gewiss aus deinem laden und vor dem Sohn der Besitzerin fliehen konnte?! Und hatte der andere ihm grade gesagt das er „Naoki Kobayashi“ hieß?!
Das war doch wohl ein schlechter Witz, nun gut der andere wahr mit Sicherheit wohlhabend und bestimmt von edlem Geblüt, aber der Sohn des fast schon reichsten Mannes auf der Welt?
Es war auch irgendwie merkwürdig das er sich an das Gesicht aus denn TV Shows nicht mehr erinnern konnte, wenn es jedoch wahr wäre müsste er nicht sehr lange überlegen. Es waren nur einige Sekunden vergangen seit diesen Überlegungen und nun kehrte er endlich wieder in die Realität zurück. Er blinzelte und sah sich um, verwundert bemerkte er das der Junge Mann schon den laden verlassen hatte und er eine ziemliche Menge an Geld inn den Händen hielt. Er zählte die Scheine und seine Augen wurden immer größer. Mit einer so rasanten Schnelligkeit, dass selbst ein Blitz fast schon langsamer gewesen wäre packte er das Geld was zu viel bezahlt worden war und rannte Naoki hinterher Er durfte das nicht annehmen. Auf der Straße sah er sich gehetzt um und erblickte den Blonden etwas weiter die Straße runter. Mit schnellen schritten holte er auf und fasste den anderen vorsichtig am Arm „Verzeihen sie Herr Kobayashi, dass darf ich nicht annehmen... aber es wäre mir eine ehre für sie arbeiten zu dürfen..“ Auf seinen Lippen erschien ein zaghaftes lächeln und er ließ das übrige Geld in die Einkaufstüten gleiten.l
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 21:07

"Wie bitte? Meinen sie das Ernst? Sie wollen für mich arbeiten?"fragte Naoki und blinzelte leicht. Doch er freute sich riesig darüber. Dann schaute er zur Einkaufstasche. "Das Geld können sie ruhig behalten. Sehen sie es alss eine Art vorbezahlung an."erklärte er witer und sein lächeln schien sogar noch etwas breitter zu werden. Dann hielt er inne." Wann können sie anfangen?" Auch wenn diese fragtege etwas voreilig schien, so hatte er sie bereits gestellt. Es schien ihm gar nicht schnell genug zu gehen. Um bei der Wahrheit zu bleiben, er war eine nieten in Sache Hausarbeit. Auch wenn er es liebte selbstbst zu kochen, so versagte er in allen anderen Dingen welche zum Haushalt gehörten. Seine bräunen Augen glimmten schon wieder, jedoch diesesmal vor purer Freude. Der sonst so seriöse Kobayama schien doch nicht so ein ernster und unterwurfiger Mann zu sein, wie man zu erst dachte. Nein, er tat nur immer so um sein image aufrecht zu halten. Aber das war bei Geschäftsführern ja normal. Seine blonden haare wurden vonnöten einer leichten kühlen briese leicht verstrubbelt, was ihm aber nichrs aus machte. Dann jedoch erstarrte Naoki wieder. Sein Blick war auf die Hände seines gegenüber stehenden gehenrichtet." Ich werde dafür sorgen das Ihnen so etwas nicht passiert."erklärte er Ernstst un nahm mit seiner freien handd die des anderen Mannes um diese leicht an zu heben. Er hauchte einen Kuss auf die Kleidernen Kratzer und lächelte. "Es ist eine Schande wenn sich ein Arbeitgeber sich nicth um seine angestellten sorgt. Ich wünsche Ihnen noch einenguten Abend Mister..... ich kenne ihren Namen noch nicht."
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 21:20

Als der Andere sich irritiert umsah musste Gidion lächeln, er mochte das gesiecht des anderen in allen Fassaden die er bereits gesehen hatte. Leicht ließ er den anderen los und sah nachdenklich auf das Geld was sich nun in der Einkaufstüte befand die er grade selbst gepackt hatte. Dadurch das er die Augenbrauen zusammenzog entstand eine steile falte zwischen diesen und ließ seine Augen bedrohlich wirken. „Also ich könnte eigentlich sofort anfangen, ich muss nur noch den Laden abschließen und meine Kündigung auf den Tresen legen.“ weder lächelte Gidion, er musste sich selbst gestehen, dass er schon seit einigen Wochen nicht mehr so oft gelächelt hatte wie an diesem Abend und in den letzten Minuten. Als dann die Haare des Blonden vom Wind erfasst wurden musste er dies einfach mit seinen silbernen Augen beobachten und bemerkte fast gar nicht das der andere seine Hand ergriff. Als er jedoch die feine Haut auf seiner zerschundenen spürte wurde er aufmerksam und bekam grade noch mit wie der andere ihm hauchfeine küsse auf die Schnitte an seinen Fingern gab. Leicht verunsicherter strich er sich mit der freien Hand einige Strähnen seines dunklen Haares aus dem Gesicht und wurde mit einem Mal ziemlich rot.l Normalerweise war er eher der blasse und sozusagen Leichen mäßige Typ, aber jetzt sah er sogar ganz schön lebendig aus. „Das... das ist sehr nett von ihnen.“ sagte er dann mit stotternder Stimme und als der andere sich verabschiedete und nach seinem Namen fragte sagte er noch“Ich heiße Gidion Nezumi... „
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 21:32

"Gidion Nezumi... ich werde mir diesen nachmen gut merken. Sie wissen ja wo meine Adresse ist. Sie können Morgen anfangen!"erklärte er und nun war er wieder der seinriose Mann welcher sein lächeln an Nezumi verschenkte. "Guten arbend dann. Und bis Morgen."fügte er hinzu und holte das Geld aus seiner Tasche um es dem anderen dann wieder inndie hand zu drucken." Sie haben das Geld verdient."erklärte er nur nochch und wandte siech dann um um weiter zu gehen.

Es dauerte nicht lange da war er an seinem apartment angekommen. Er Schloss seine Tür auf und betratat die Wohnung, welche er seinin eigen nenntnen könnte. Es war still. Zu still für seinen Geschmack, doch er wolltelte ja keinine diener haben, welche ihm dann auch nocb das essen vorkauen wurden. Er freute sich schautehon riesig auf den Nächten Tag. Dann würde sich hier einiges endern. Er zog sich um um sich dann jedoch nocheinmal vor den pc zu setzen. Er hatte noch einigege Arbeiten vor sich. Erst als er diese beiendet hatte ging er ins bett, hinterließ jedoch einen Saustall.
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BeitragThema: Re: Time for a change   13.03.13 21:45

Al der andere dann ging schaute Gidion ihm lange nach. Es war merkwürdig, aber er mochte die offene, fast schon aufdringliche Art des anderen denn so war niemand in Japan den er kannte. Als er den anderen dann aus den Augen verloren hatte spürte er immer noch die Berührungen des anderen an seiner Hand und er wendete sich ab. Als er dann den Landen wieder betrat wurde er schone erwartet. Der Sohn der Besitzerin stand an die Theke gelehnt mit einem grimmigen Gesichtsausdruck. Seine Fingerknöchel waren vom festen umklammern des Holzes schone weiß hervor getreten und nun ging er auf Gidion zu. Er warf ihm vor seine Arbeit nicht zu tun und den Laden zu gefährden indem er die Türe offen stehen ließ und alles unbeaufsichtigt für mindestens eine halbe stunde gewesen war. Dann schlug er ihn mitten ins Gesicht. Gidion konnte es im ersten Moment gar nicht fassen und wehrte sich auch kaum als sein gegenüber noch einmal zuschlug und ihm seinen Schlüssel abnahm. Er war gefeuert und durfte den laden mit einem blau geschlagenen Auge verlassen. Damit hatte der Sohn der -besitzerin ihm die mühe erspart sich eine Kündigung aus den fingern zu saugen.

Als er am nächsten Tag aufstand hatte er Kopfschmerzen und seine Hände taten ihm weh, aber er beschwerte sich nicht sondern machte wie jeden Morgen für seine Mutter Frühstück, räumte seine kleine Wohnung oder eher sein zimmer auf und verließ das Haus. Langsam schlenderte er über die Straße, denn er war viel zu früh ausgestanden. Irgendwie hatte er den Tag ersehnt, denn es war für ihn etwas anderes für jemanden zu arbeiten den er auf Anhieb gemocht hatte. Bevor er aber zur Wohnung des Mannes ging, kaufte er noch ein paar Dinge für ein gesundes frühstück ein und war eine halbe Stunde später endlich bei besagter Apartment Türe angekommen. Erst wollte er gar nicht klingeln weil er so nervös war aber dann traute er sich und wartet bis der andere ihm öffnete.
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BeitragThema: Re: Time for a change   14.03.13 21:56

Naoki hatte bis ungefähr sechs Uhr geschlafen und war dann aufgestanden um nochch etwasas weiter zu Arbeiten. Er hatte sich wiedereinmal einen Anzug angekommenzogen. Naja das jacked fehlte noch und auch die Krawatte war noch nicht gebunden, doch so weit war er bereits fertig. Das erste was er nach dem aufstehen gemacht hatte war duschen. Er hatte sich etwas unwohl gefühlt, weshalb er nun frisch geduscht vor seinem pc saß und einige Diagramme betrachte und etwas schreib. Als es klingelte schaute er zur Uhr und Stellte fest, dasses bereits Zeit fürs Frühstück war. Jedoch sollte er erst einmal die Tür offenen. Er stand also auf und gigndurch das Zimmer, durch den fluhr zur Tür und öffnete diese.

Als er den jungen Mann sah, welcher nun nach oben kam musste er lächeln." Guten Morgen."erklärte er und hielt inne als er das blaue Auge bemerkte. "Wer war dss?"fragte er Ernst und seine Miene verdusterte sich abrupt. Vorher war er noch fröhlich und guter Dinge gewesen. Nun jedoch schien dies verflogen zu sein. Er mochte es nicht wenn seine Untergebenen schlechtbehandelt wurden. Das war auch einer der Gründe warum er überhaupt nsch Japan gekommen war. Er hatte gehört, dass in einer bestimmten Firma die Arbeiter vollkomen ausgenutzt werden wurden. Dies wollte er beheben und die Verantwortlichen an diesem leiden wollte er feuern. Es könnte doch nicht sein, dass die Rechte auf welche jedem Menschen zustanden, einfach missachtet wurden. Was er nicht merh wirklich bedachte war, dass er sich nicht merh in der USA befand. In Japan liefen einige Dinge etwas anders ab. Jedoch wollte er die Gleichberechtigung und die andeen Rechte in seinem firmenuniversum durchsetzen. Da interessierte ihn nicht wirklich in welchem Land dies nötig war. Er streckte eine hand nach dem jüngeren Mann aus und berührte den blauenfleck an seinem Auge. "Wer hat es gewagt dies zu tun?!"
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BeitragThema: Re: Time for a change   14.03.13 22:10

Als der andere Mann ihm dann durch einen knopfdruck die Türe öffnete schulterte er die Einkäufe noch etwas und amchte sich auf den weg nach oben. Fast angekommen wurde auch schon die Türe aufgezogen und ein ziemlcih fröhlicher bloder Mann kam aus dem Arpartment heraus und auf ihn zu. Das lächeln war ansteckend und er fing auch an zu grinsen. Jedoch verging ihm etwas das lachen als dder andere sein angeschwollenes Auge bemerkte. In den Augen vonseinem neuen Herren begann etwas zu brennen und eine eisige Maske legtesich auf sein gesicht. Die Frage die dann gestllt wurde komnte er nicht beantwrten weil er so einen schrecken bekommen hatte. Gidion war einfach wie angewurzelt stehen geblieben und starrte nun auf seine Fürße. Noch einmal wurde ihm die Frage gestellte, aber dieses Mal war Naoki bei ihm und berührte leicht wie die flügel eines Schmetterlings sein Auge. Gidion Atmete tief ein und sah weiter hinab. "Es war meine Schuld... ich habe den Laden ohne erlaubniss verlassen und nicht abgeschlossen." Seine stimme war sehr leise und rau, weswegen er sich erst gefragt hatte wer sprach bis er be,erkte das er es selbst tat. "Aber nun ist es erledigt und abgeschlossen... ihr müsst euch darum nicht kümmern, ich bitte euch" Mit der einen Freien Hand ergriff er vorsichtig die des anderen und drückte sie etwas zum zeichen der anteilnahme und des dankes, bevor er sie fort schob. "ich würde ihnen gerne ein frühstück zubereiten wenn sie nichts dagegen haben." Plötzlich konnte er wieder lächeln und er versuchte seine ganze Konzentration in dieses lächeln zu legen um nicht die beherschung über sich selbvst zu verlieren.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Time for a change   14.03.13 22:24

Naoki mergtedass es Gidion unangenehm schien, über dieses Thema zu sprechen, weshalb er es erstt einmal abschlossen. Doch er würde wieder darauf zurück kommen." Frühstück klingt gut. Kommen Sie herein."meinte er und setzte wieder ein lacheltecheln auf. Es war zweiar nichttechnischen so Strahlend wie zuvor, doch wenigstens schien es seinen Zweck zu erfüllen. Er ließ den kleineren Mann an sich vorbei in die Wohnung eintreten und Schloss hinter ihm die Tür." Hier geht es ur Küche."meinte er und zeigte Gidion den weg durch den großen Flur und in eines der hinteren Räume. Der Raum war Groß und ziemlich modern eingerichtet. Die Möbel waren in schwarzrz und metalik gehalten, doch das verdrehterlieh ihr irgendwie auch etwas schönes. Jedenfalls so wie er es eingerichtet hatte. "Dukannst alles benutzen wie es dir beliebt."erklärte er und lehnte sich an eine der arbeitsflachen. Diee Küche war offenbar noch nichtht einmal eingeweiht worden. Kein Wunder. Als Geschäftsmann hatte man kaum Zeit um etwas zukochen. Da bot es siech eher an irgendwo außerhalb zu essen. Was jedoch nicht wirklich gesund sein musste.
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BeitragThema: Re: Time for a change   25.03.13 12:23


Als Gidion in die Küche trat bekam er große Augen, diese Küche war der Wahnsinn. So groß und neumodisch, ehrlich gesagt hatte er noch nie etwas vergleichbares geshen. "Sie können mich ruhig einfach nur Gidion nennen und mich duzen, es stört mich nicht." Er lächelte über seine Schulter hinweg und stellte seine Einkaufstüten auf eine der Arbeitsplatten die noch so glänzte als ob sie grade erst angefertigt worden wäre. "Wurde hier eigentlich schon einmal etwas besitzt, es sieht alles so neu aus." fastziniert öffnete er einige Schränke und betrachtete die frisch polierten Töpfe und pfannen, wie auch Glaser, Tassen und gewürzschälchen. Er kramte sich ein Holzbrett aus den O,unteren schränken hervor und öffnete die Schubladen um sich einen Überblick über das Messer und bestckarsenal zu machen. Gidion war froh das naoki nicht weiter auf das blaue Auge einging und hoffte er würde es auch dabei belassen. Fröhlich begann er eine Schüze umzubinden und sah dann mit seinen silbrigen Augen zu seinem neuen Herren hinüber, "Haben sie einen speziellen Wunsch was das frühstück angeht oder soll ich einfach irgendetwas gutes zubereiten und sie lassen sich überraschen?"
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BeitragThema: Re: Time for a change   25.03.13 12:38

„Überraschen sie..... überrasche mich. Tut mir Leid es ist etwas... ungewohnt jemanden zu duzen. Selbst in meiner Familie siezen wir uns.“gab er als Erklärung und rieb sich den Nacken. Es schien ihm noch nicht einmal komisch vor zu kommen, dass er seine Eltern siezte. Seine Braunen Augen waren wieder starr auf seinen Gegenüber gerichtet. Es freute ihn das es ihm hier gefiel, und das war ja erst die Küche. „Und nein. Ich habe die Küche noch nie benutzt. Bisher bin ich eigentlich immer auswärts essen gegangen, da ich leckeres Essen liebe. Hier gehe ich eigentlich immer nur an den Süßigkeitenschrank.....“ er deutete auf einen etwas älter aussehenden Schrank, welcher auch nicht so recht zu der neuen Küchenausstattung zu passen schien. „Manchmal ist es sehr stressig mit bestimmten Geschäftspartnern um zu springen. Darum brauche ich viel nerven Nahrung.“erklärte er dann auch schon direkt und lächelte leicht verlegen. Dann überlegte er. „ Ach ja ehe ich es vergesse. Bitte betreten sie... eh bitte betrete nie den Raum ganz hinten am Flur. Die letzte Tür dort, bitte ich einfach zu ignorieren und so zu tun als wäre sie nicht da. „ sein Blick war plötzlich ernst geworden. Er meinte es wirklich ernst wenn er es so sagte. „ … Dort will ich, das NIEMAND jemand hinein geht. Außer meine Wenigkeit natürlich. „
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BeitragThema: Re: Time for a change   25.03.13 12:44

Gidion lachte als sie sein gegenüber verhaspelte und winkte mit der Hand ab. "Wenn es ihnen zu schwer fällt können sie auch beim dem siezen bleiben, es ist mir eigentlich auch recht. Natürlich nur wenn es ihnen zu unangenehm wird." Dann begann er die frischen gemüsesorten aus den Tüten zu holen und sie abzuwachen, als der andere dann erzählte das er einen eigenen schrank für süßes habe aber ehrlich gesagt noch nie in dieser küche gearbeitete hatte machte er große Augen. "Ehrlich gesagt habe ich noch niemals jemanden kennen gelernt der nicht gerne Kochen würde oder frisches isst, auswärts wissen sie doch nie was in den Gerichten drin steckt und was der Koch verwedet hat, außerdem wissen sie auch nicht ob die Hygiene eingehalten wurde..." Gidion war sichtlich entsetzt. Dann stahl er sich hinüber zum älteren schrank und warf einen Blick hinein. Er war voll bis obenhin mit Süßem und allerlei knabberzeugs. "Das nenne ich eine ziemliche ausbeute, sagen sie haben sie sich schon einmal auf Diabetes testen lasen." Gidion grinste ihn an und hielt dann überrascht inne. "Wieso wollen sie nicht das jemand diesen raum betritt.." Gidion war schon von geburt an sehr neugieriig gewesen und hatte imemr seine Grenzen austesten müsseb. selbst wenn er verbote bekommen hatte´, war er immer ganz nahe daran sie zu brechen.
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BeitragThema: Re: Time for a change   25.03.13 12:57

„ Egal.. Einfach... Darum..“ meinte er und wirkte nun unsicher. Es schien so als wenn es ihm etwas peinlich wäre und als wenn er nicht wissen würde wie er es erklären sollte. „ .. Naja. Man würde wohl an meinem Verstand zweifeln... „ murmelte er nun kaum hörbar. Er wusste, dass seine Vorliebe für Süßes als etwas … anzweifelbar seiner Person gegenüber auf genommen wurde. Naoki wusste ,dass seine Eltern schon immer recht hatten, doch er konnte nicht anders als weiter diese Süßen Dinge zu sammeln. Jedoch hatte er sich dazu durch gerungen, das er diese Dinge hatte in einem Zimmer verschwinden lassen. So das kein anderer jemals an sein Geheimnis kommen würde. Er seufzte und rieb sich den Nacken. „ Ich weiß, dass auswärts essen nicht besonders gesund ist.. aber.. ich habe nun einmal kaum Zeit selbst zu kochen. Nicht das ich es nicht kann... Aber die Zeit fehlt nun einmal.“ erklärte er dann und schaute zum Süßigkeiten Schrank. „ .. Nein, aber ich weiß genau das ich kein Diabetes habe. …. Ist ja nicht so als wenn ich nur Süßes essen würde.“ er lächjelte nun wieder leicht, jedoch noch immer etwas verunsichert. „ Aber wieder auf das Thema zurück zu kommen: Ich bitte dich inständig von diesem Zimmer fern zu bleiben...“
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BeitragThema: Re: Time for a change   19.05.13 12:46

Als Naoki ihm mit ziemlich zweifelhafter Wortwahl erklärte wieso er dem Zimmer fern bleiben sollte drehte Gidion sich um und beobachtete wie nervös sein gegenüber war. "ich werde das Zimmer nicht betreten wenn du es nicht willst, außerdem ist es kaum vorstellbar das du keinen Verstand besitzt oder ihn wegen irgendwelchen dingen die sich in dem Zimmer befinden verlieren könntest." Er lächelte ihn verschmitzt an und strich sich eine lange dunkle Haarsträhne aus dem Gesicht, diese hatte ihn schon einige Minuten gestört aber er war damit beschäftigt gewesen die Lauchzwiebel zu schälen und schnell in kurze kleine Stücke zu schneiden. "Vielleicht könntest du mir helfen beim zubereiten, dann sind wir schneller und wir können uns so noch ein wenig Untehalten... ich meine zeit fürs Frühstück ist es eh schon und Abreiten könntest du auch noch danach." Gidion war es gar nicht aufgefallen, dass er vom Sie ins Du übergelaufen war und so sprach er ganz arglos weiter als wäre nichts passiert. Die nun zerkleinerten Lauchzwiebeln wurden von ihm in einen Wock geschoben und Olivenöl hinzu geschüttet. Der Gasherd war ebenfalls mit einigen geschulten Handgriffen angestellt und der große Wock auf die offenen Flammen befördert. Er wusste was er tat und das war auch kein wunder nach Jahrelanger übung.
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BeitragThema: Re: Time for a change   19.05.13 12:57

Naoki schaute ihn an und nickte leicht. „ Ich vertraue ihnen, was das Zimmer angeht. „ meinte er und gesellte sich dann zu ihm. „ Was soll ich machen? Ich helfe gerne. „ stellte er fest. Auch wenn er eigentlich noch Arbeit erledigen musste, wollte er noch etwas mit dem jungen Mann, welcher sich nun zu seiner Seite befand reden. Es war interessant. Nicht nur die Gespräche, sonder auch die Person des jungen Mannes an sich. „ Nezumi-san ? Wie sind sie eigentlich dazu gekommen in einer Süßigkeitenfabrik zu arbeiten ? Ich meine einige Menschen würden ein Büro leben vorziehen.“ erklärte er und überlegte. Es stimmte. Jedenfalls war dies aus seiner Sicht so. Die Menschen in seiner Umgebung waren eigentlich eher auf Management und Büroarbeit fixiert. Mann musste sich nicht körperlich abrackern und bekam sogar gutes Gehalt. Aber wenn man es so betrachtete spielte in der Welt seiner Familie Geld eine wichtige Rolle. Er war vielleicht der einzige, welcher sich nicht um Geld kümmerte. Aber dies lag auch daran, dass er von Geburt an genug hatte und nicht gewohnt war sich das Geld, was er zum überleben brauchte, schwer zu erarbeiten. Er wäre jedoch auch nicht abgeneigt in einer Süßigkeitenfabrik zu arbeiten. Nur würde er dort nicht lange blieben, da er während der Produktion zu viele Süßigkeiten alleine aufessen würde. Darum sollte er doch lieber bei seinem Beruf bleiben. Auch wenn ihm etwas ruhe bestimmt gut tun würde.
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