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 Die Lichter der Welt (Gilthoniel/Laice)

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Alderan Cadel

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BeitragThema: Die Lichter der Welt (Gilthoniel/Laice)   16.03.13 1:03

Die Sonne leckte mit ihren strahlen vorsichtig den Horizont ab und verfärbte die Wolken dunkelrot. Die wärme schwand und die ersten Sterne begannen ihr Nachtschwarzes Gewand abzulegen und ihre Pracht zu zeigen. Tausende waren es die sich langsam aber sicher auf dem Parkett des Himmels ausbreiteten und begannen zu tanzen. Erst langsam aber dann immer eleganter und mit mit fließenden Bewegungen. Einige von ihnen stachen heraus und verdeckten die anderen mit ihren Glanz, jedoch gab es keinen der nicht auf seine eigene weise Prächtig und einzigartig gewesen wäre.

Das Licht der Sterne spiegelte sich im Wasser der Bäche wieder die sich vom hauptfluss "Dertain" abzweigten. Seine langen Arme hatten die bote der gefallenen weit getragen und auch die der schwerst verwundetet. Ihre Angehörigen hatten sie zur letzten ruhrestätte gebettet um ihnen die qual einer versorgung zu ersparen an der sie ebenso verstorben wären, wie einfach auf dem Fluss dahin zu gleiten und langsam und in freiden in die Welt der toten über zu gehen. Eines der Bote war besonders prachtvoll geschmückt worden. Weiße Lilien rankten sich um das fein geschnitzte Holz und um die wunderschöne Galleonsfigur, die eine junge meerjungfrau darstellte. Auf weiche leinen und Federn gebetet lag ein Mann, so schön wie der morgen und so glanzvoll wie die Nacht. Die blonden haare so glänzend wie pures Gold, rankten sich um sein noch wundersam junges gesicht. Dieses war so blass wie der Schnee. Seine gewschwungenen Lippen waren leicht geöffnet und es schien als würde er schlafen. Einige Zeit rührte sich nichts und das Boot floss weiter den leise plätschernden Flussarm entlang, dann jedoch öffneten sich die grasgrünen Augen und schauten Empor zu Himmelszelt. Er keuchte leicht als er ausatmete und wieder verschloss er die Augen um sie gleich danach wieder zu öffnen. In ihnen schien sich die Zeit verfangen zu haben, es sah ganz kurz so aus als würde er altern, dann jedoch war er wieder so jung wie der frühe morgen. Auch er war von seinem Volk zur ruhe gebettet worden, er hatte keine Chance zu überleben mit der Wunde die er zugefügt bekommen hatte. In seiner Brust, unterhalb seines Schlüsselbeines hatte sich ein Dolch in sein Fleisch gebort. So lang und so tief das seine Lunge zerstochen worden war und er innerlich begonnen hatte zu verbluten. Es war brauch die schwer verletzten, die man selbst mit MAgie nicht mehr heilen konnte zu einem ruhigen Tod zu verhelfen. Weiter Minuten verstrichen und nun begann die restliche wärme zu weichen und die NAcht begann. Gilthoniel, der jüngste aber auch älteste unter dem Volk der Elfen, der Stern seiner Stadt begann zu schwinden. Für jeden Stern der fällt geht ein neuer am Himmel auf, erzählte man sich und so war es auch. Die letzten Atemzüge des Königs der bunten waren schwer und tief, als wolle er die Welt in sich aufsaugen und mit dem aller letzten schaute er zu einem großen leuchtetend Himmelskörper und flüsterte "...Laice..." Dann verlosch der glanz in seinen Augen und die Trauerfeuer für die verlorenen Seelen die im krieg gefallen waren erstickten.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die Lichter der Welt (Gilthoniel/Laice)   16.03.13 1:48

Die blau-grauen Augen des jungen Zauberers erfassten jede Zeile, jeden Satz und jedes Word. Die Auen in denen die begirde auf neues Wissen brannte schienen sich nicht von diesem Buch abwenden zu wollen. Und das, obwohl die Zaubershow bald beginnen sollte. DEr junge Mann war gar so vertieft, das er nicht hörte wie er gerufen wurde. DEr junge Zauberer stellte sich alles bildlich vor, alles was in diesem Buch vor kam war für ihn real. Es gehörte auch zu den lieblingsbüchern, welche der MAgier besaß. Er war wissbegierdig, jedoch auch etwas zu verträumt für einen berufstätigen MEnschen. Er besaß dafür jedoch eine weit aus umfangreichere Fanasie, das andere ihn als verrückt bezeichnen konnte, wenn er wieder von einer beliebeigen Geschichte erzählte. Das blaue Haare viel ihm ins Gesicht und er machte sich daran die letzten noch verbliebende Seiten zu lesen. Das war das erste mal, dass er dieses Buch, welches ihn seiner Familie weiter gereicht wurde, beenden würde. All seine Vorgänger hatten dies nicht fertig gebracht. Doch kein Wunder. Es zog nur jene in den Bann, welche diese bestimmte Gabe besaßen. Seid mehreren Jahrhunderten, war diese Gabe nicht merh in seiner Familie erschienen. Doch dann, als diese gerade in vergessenheit geraten sollte, flammte das Blut aus alter Zeit wieder auf und erschuf in dem Magier etwas, was eigentlich verschwunden war. Der Funke wurde zu einem kleinen Feucherchen, bis sich ein Brand in ihm breit machte. Die Fantasie eroberte ihn und gab ihm die möglichkeit, mehr zu sehen als die normalen Menschen. Ebenso, diese Dinge für andere sichtbar zu machen in sandartigen, goldenen Rauch. Er begeisterte so die, welche ihm zu schauten und ihm gehör schenkten. Darin bestand nun auch sein Beruf. Er gab seiner MAcht nach und brachte die MEnschen, welche ihre Träume zu verlieren begannen, wieder mit diesen zu bereichern. Er las die letzte seite. Es war spannend. So spannend dass er die Luft anhielt. Er wollte wissen was der HEld der Geschichte für ein Ende erleben würde, auch wenn es schade um diese reine und gutherzige Person war. Er las Satz für satz und gelangte am ende an. Als er seinen eigenen NAmen im Buche stehen sah, erschrak er und schlug das Buch zu. Seine Pupillen waren vor Schreck geweitet und ihm stockte der Atem. Stand dort wirklich sein NAme? Er schlug, als er sich etwas beruhigt hatte, die letzte Seite erneut auf und las die letzten Zeilen. Dort stand aber nichts was auf seinen Namen oder seiner generellen Person hinwies. Er atmete aus. Dieses Buch barg viele Geheimnise. Es schien als wenn das Buch seine eigenen Launen besaß. "Laice Morrow, du bist mit deiner Vorstellung dran! Die Leute erwarten das letzte Kapittel." holte ein Mann ihn wieder in die wirklichkeit. Laice, der junge Magier, schaute auf und lächelte leicht. " Sicher. Tut mir Leid. Ich war in diese Geschichte vertieft." meinte er und stand von seinem sitzplatz auf und nahm das goße, schwere Buch an sich. Dann ging er duch den hintereingang in die Manege. Die PErsonen klatschten und alle schienen sich schon auf das kommende Ende zu freuen. Als es ruhig wurde, begann er zu lesen. Es fesselte nicht nur die Zuhörer und Zuschauer, ihn selbst auch. Wieder entstanden die Schwadern dieses goldenen Sandes und stellten alles dar, was er vor las. Dann kam er endlich am ende des Buches an. Nun stand jedoch noch ein neuer Satz dort. Diesen hatte er vorher nicht gelesen. "Und nun beginnt der Anfang vom Ende! Die Zeiten drehen sich und was vergangen war, wird wirklichkeit. Schicksahle werden sich erfüllen und in den Tiefen der Geschichte verschmelzen. Es beginnt. Die Zeit läuft. Rufe die Worte laut und deutlich aus. Tör öffne die Tore zum Licht!" dies sagte er mit gut betonter und lauter Stimme. Als er es beendet hatte fühlte er sich plötzlich merkwürdig. Es war gerade so als wenn sich ein Schwarm Schmetterlinge in seinem Bauch ausbreitete und einen Weg nach außen suchte. Er schaute an sich hinunter. Es war als wenn ein goldener Strudel sich um ihn ausbreitete und ihn ein zu saugen schien. Dann von jetzt auf gleich schien er zu zerspringen und wurde ins aufgeschlagene Buch gezogen. Dann zerplatzte das Buch und verschwand so, als wenn es nicht wirklich existiert hätte. In der Manege schine alles wie erstarrt zu sein. So als würde die Zeit nicht mehr verstreichen. Laice´s Zeit in dieser Welt wart gestoppt.

DEr Sog des goldenen Staubes zog ihn immer weiter. Es schien kein Ende nehmen zu wollen. Um ihn herum sah man licht gestalten. Geschichten welche aus einer einzigen Vorlage entstanden waren. Sie zeigten perfektes und vollendetes. Aufopferung unfd güte. Wie auch Liebe und Freundschaft- Laice war von diesen Wesen berührt. ER liebte diese Geschichten und strebte nach mehr. Vielleicht, dachte er sich, würde er das geheimnis in diesen hunderten, gar Tausenden Geschichten. Denn er spürte, dass jede Geschichte ein Geheimnis bag. Eine Wahrheit versteckte sich darin. Und seine Aufgabe, das spürte er, war es, diese zu entschlüsseln und dieser nach zu gerhen. Der Fluss des goldenen Sandes schien ihn nicht merh zu beunruhigen. Ein vertrautes gefühl machte sich in ihm breit. Das Gefühl, welches er immer als kleines Kind hatte, wenn seine Eltern ihm vor dem zu Bett gehen seine geliebten Geschichten erzählten. ER streckte seine Hand aus und berührte den Sand. Er fühlte wohlige Wärme an den Stellen seiner Hand, wo der Sand ihn berührte. Der SAnd umschloss seine HAnd und umspielte diese. Laice brachte ein lächeln zu stande, auch wenn er dennoch etwas Angst vor dem verspürte was auf ihm zu kommen würde. DEr Lichtschwall lies ihn nun schneller voran schreiten. Nein.- Er zog ihn mit sich. Es wurde immer schneller, so schnell das Laice die Augen zu kniff und seine Arme als Schutz vor seinem Gesicht aufbaute.DAnn spürte er wie die schwerelosigkeit schlagartig verschwand und er viel. Er schrie, da er angst hatte. Er hatte keine Angst vor höhen, jedoch vor dem Fall. Und da er so oder so nicht sehen konnte, da ere ins bodenlose schwarze zu fallen schien, machte es ihm noch mehr angst. DAnn sah er Boden. ER streckte siuch aus, auch wenn er nicht wollte, aber er suchte nach etwas, was seinen Aufprall abbremsen konnte. Dochj dort war nichts. Er sah den Boden direkt vor sich und kniff wieder die Augen fest zusammen.. Dann hielt e. Schwebte nur noch wenige Zentimeter über dem Boden. Er öffnete die Augen. Erleichterung machte sich in ihm breit, doch dann viel er auch die letzten Zentimeter und landete mit dem Gesicht auf dem kalten Steinboden. "Autsch!" meinte er und rieb sich sein Gesicht.Dann schaute er auf und sah wie etwas weitzeres auf ihn viel. Es war das große Buch, welches ihn nun auf den Rücken traf. Sein blick verzerrte sich etwas vor schmerz, denn das Buch war nicht gerade leicht. Und scheinbar hatte die unsichtbare HAnd, welche ihnaufgefangen hatte, nicht im sinnn gehabtz das Buch ebenfalls vom Fall zu bremsen. ER drehte sich zur Seite und stand kurz nachdem er sich wieder etewas gefasst hatte auf. Das Buch nahm er ebenfalls an sich. Ihm war es, als würde er verschwinden, wenn das Buch nicht in seiner nähe war. Und er wollte nicht ausprobieren ob dieses gefühl woirklich realität werden konnte. ER schaute sich erst dan ach um.
Laice befand sich in einem kleineren Aus schwarzem Stein gebauten Raum. Das Buch fest umklammert und vor Angst und kälte Zitternd. Es schine nicht wie in seiner Welt Sommer zu sein. Der Raum war nur von zwei Fakeln erhellt, welche auf einen einzigen WEg hinwiesen. Er ging zaghaft auf den Anfang des langen ebenfalls schwarzen Koridor zu.Sein Blick war etwas ängstlich in die schwärze gerichtet, welche sich vor ihm breit machte. Dennoch spürte er, dass er genau dort entlang gehen musste. Er bewegte sich vorwärts- Tastete sich immer an der Wand entlang und lauschte, ob man noch etwas andertes hören konnte außer seinem rasenden Herzen und seinem leicht keuchenden Atem. Er setzte den Weg fort. Bis er an einer schwarzen Tür ankam. Nun man konnte es eher als ein kleiner geratenes Tor bezeichnen. ER griff nach dem Türknauf und öffnete die eine Tür des Tores. Licht schuien ihm entgegen. Es blendete ihn, doch er konnte nicht anders als weiter zu gehen. Seine Beine bewegten sich von selbst. Als er seine Augen wieder öffnete, da das Licht wieder etwas matter geworden war sbefand er sich auf einem Marktplatz. Einem alten, mittelalterlichen Marktplatz. Es waren keine Leute anwesend, da es geradfe erst dabei war, Tag zu werden. Der Morgennebel war so dick, das man nicht weiter als vier Schritte sehen konnte. Er schaute zu Boden. Weiße Masse bedeckte den Boden. Wie er es angenommen hatte war dort Schnee. Es war tatsächlich Winter. ER Presste das Buch an sich und seine Zähne begannen zu klappern. Kälte breitete sich in seinem Körper rasendschnell aus. Jedoch war dies kein Wunder. Er trug ja nur seinen einfachen Anzug, welcher zudem für Sommer ausgearbeitet war. Dann fühlte er, wie die kälte nun auch von oben auf ihn herab rieselte und schaute auf. Es hatte angefangfen zu schneien. Die weißen Flocken setzten sich auf seine Haare und auf sein Gesicht, da er dieses gen Himmel gehponben hatte. "Wo bin ich hier?" fragte er leise und sein Atem bildete kleine Wölckchen.
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BeitragThema: Re: Die Lichter der Welt (Gilthoniel/Laice)   25.07.13 15:56

Er fühlte sich so schwer, irgendwie hatte er es geschafft sich hinab zu stürzen in das Reich das Seinesgleichen so verabscheute. Immer noch fiel er hinab und er spürte wie alles dunkle von ihm abließ. Seine Probleme waren wie verschwunden und seine Angst war fort, trotzdem konnte er seine Schwingen nicht ausbreiten. Als er dann merkte wie kalt es um ihn herum wurde schloss er die Augen, dass weiße Licht war ungewohnt und nicht gut verträglich für seine empfindlichen Augen. Lass mich nur nicht Sterben Dachte er und verdrängte alles um sich herum um nicht die Schmerzen der anderen Welt zu empfangen. Dieses Maß an Kälte und Hass war wie ein Schlag ins Gesicht und vor allem die Angst dominierte über alle anderen gefühle der Menschen. Dann traf er auf, die Erde erzitterte unter ihm und er blieb einfach liegen. Seine Schwingen die so weiß waren wie der Schnee, der auf die warme Erde gefallen war hatten sich in einem komischen winkel verrenkt und begruben ihn halb unter sich. Er wusste das er entkommen war, aber dafür hatte er in kauf genommen das er unerträgliche Schmerzen erlitt. wie lange er schon in der kälte lag wusste er nicht, aber irgendwann hörte er Geräusche. Sie hörten sich fast so an wie Schritte, konnte es vielleicht sein, dass jemand ihn gefunden hatte einer der seinen?!
Mit alle kraft versuchte er sich zu erheben, aber es war nicht mehr als ein kleines Aufbäumen was er zustande brachte, danach glitt er wieder zurück ins weiß. Die hellen Augen hatte er geöffnet, den rest seines Körpers konnte er nicht mehr kontrollieren.
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BeitragThema: Re: Die Lichter der Welt (Gilthoniel/Laice)   25.07.13 16:22

Liace schaute sich um. Seine Sicht war wegen dem Schnee nur begrenzt. Jedoch war ihm so, als hätte er etwas gehört. Er ging in diese Richtung. Seine Neugier trieb ihn voran, auch wenn er etwas in Sorge darüber war, was dieses Geräusch von sich gegeben hatte. Es hatte sich angehört als sei etwas aus einer unbestimmbaren Höhe hinab auf den Erdboden gefallen. Seine eigenen Schritte gaben dumpfe Geräusche von sich uns seine Füße sanken im Schnee ein. So viel Schnee hatte er noch nie wirklich gesehen. Bei ihm zu hause, war es immer viel zu warm für so viel Schnee. Hier musste er ja schon riesige Schritte machen, um sich überhaupt fort zu bewegen. Dazu kam, dass der schneidende Wind ihm Kälte und Schnee ins Gesicht wehte. Er fror. Und zwar sehr. Doch trotzdem kämpfte er sich weiter, bis er den Ort des Geschehens erreicht hatte. Noch immer das Buch umklammert nährte sich Laice dem Einschlagsloch. Scheinbar war seine Vermutung richtig gewesen. Etwas war wirklich aus einer unbestimmbaren Höhe hinab gefallen und hier mit der Oberfläche kollidiert. Gut an diesem Loch war, dass der Schnee nicht so tief war. Er ging voran und nährte sich dem Etwas, was sich in der Mitte des Lochs befand. Als er erkannte das es ein lebendes Wesen war, erschrak er und eilte zu ihm. Jedoch erkannte er erst als er direkt neben dem Wesen Kniete, was es für ein Wesen war. Es war ein Mensch. Jedenfalls dachte er es. Jedoch begrub er diese Vermutung wieder, als er bemerkte, das die Flügel an dem Körper fest gewachsen waren. „ Oje.. Du brauchst dringen Hilfe...“ murmelte der junge Mann und überlegte hektisch was er tun sollte. Dann viel ihm das Buch ein. Er schlug es auf und las einige Zeilen daraus vor. „ Er nahm etwas Verband mit, zudem eine selbst gemachte Salbe, welche wunder vollbringt. Diese hatte er von einem Fremden bekommen. Diese legte er in einen Korb aus geflochtenen kleinen Holzfäden und deckte diese mit einem Tuch zu.“ das was er vorlas erschien neben ihm. Der Korb, zudem die Wunder wirkende Salbe und der Verband. Auch das Tuch lag auf dem Korb. Eine Schiene wäre auch von Nöten, doch dazu hatte er zu erst keine Zeit. Er nahm die Salbe und versuchte so, die Verletzungen zu bestreichen. Er vertraute wirklich auf die Wunder welche die Salbe bringen würde. In dem Buch stand, dass diese sogar in der Lage war, Brüche zu heilen. Doch es dauerte längere Zeit. Das gute an der salbe war jedoch, das sie schmerzen minderte. Den Verband legte er dem Fremden auch an. Etwas unbeholfen, jedoch so, das man es als annehmbar ansehen könnte. „ Ich muss dich aus dem Schnee bringen.. So holst du dir den Tod.“ murmelte er und versuchte die Person etwas an zu heben. Auch wenn diese unter Schmerzen litt, so musste er ihn aus diesem Schneegestöber bringen und eine Decke oder so etwas auftreiben. Jedoch konnte er ihn nicht alleine hoch heben. Er war nicht besonders stark. Und zudem nicht besonders groß. „ Wenn du irgendwie bei Bewusstsein bist. Hilf mir, auch wenn es weh tut..“ Er wusste nicht einmal ob der Mann seine Sprache sprach, jedoch hoffte er das er verstehen würde.
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