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 Dark secret

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Alderan Cadel

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Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 13.05.12

BeitragThema: Dark secret   19.08.13 0:22






Tristan schaute aus dem Fenster des kleinen, dunkelblauen Minnis seines Vaters und lies seinen Blick verträumt über die Landschaft wandern, welche sich ihm darbot. Sein Vater und er waren vor kurzen erst in den Urlaub gefahren doch da sein Dad auch schon wieder Arbeiten musste, hatten sie diesen Urlaub abbrechen müssen. Nun wurde er in ein Camp gebracht. In das Camp um genau zu sein. Das Camp der jungen Götter oder Halbgötter so wie er selbst auch einer war. Er hätte eigentlich erst nach dem Urlaub hin gehen sollen, doch nun lief es darauf hinaus, dass er früher dort eintrudelte. Sein Vater war ein Worcaholick und immer sehr konzenztiet und fixiert. Er verstand bis heute nicht, was seine Mutter an seinem Vater gefunden hatte. Aber er wollte ihre Entscheidung auch nicht anzweifeln. Hätte sie sich nicht mit seinem Vater eingelassen, so wäre er nicht auf die Welt gekommen. Und er verstand sich ja auch eigentlich mit seinem Dad. Es war nur immer etwas schwiriger, weil er seine Arbeit immer vorzog. So betrachtete er weiter wie die Landschaft am Fenster vorbei zog. Sein Blick verträumt und sehnüchtig. In einer wirklichen Familie zu leben hatte er nie wirklich  kennen gelernt. Sein Dad fixiert auf seine Arbeit. Seine Mutter... Er hatte sie noch nie gesehen, doch er wusste das es anderen Kindern, welche von Göttern abstammten ebenfalls so einen Verlusst hinnehmen mussten. Auch wenn die anderen Elternetile meistens nicht so komisch tickten wie sein eigener Vater. Er verdrehte bhei diesen Gedanken die Augen. Schon wieder diese durchaus nutzlosen Gedanken. Nach einer weile wurde die Landschaft immer trister und das Wetter veränderte sich leicht. Die Wolken hatten sich etwas zusammen gezogen und versperrte die sicht auf den blauen Himmel, welcher vor einigen Minuten noch zu sehen gewesen war. Sie fuhren in einen Wald, bis sein Vater irgendwann anhielt und sich zu ihm zurück drehte. " So wir sind da mein Sohn." meinte er und Tristan nickte. " Ich sehe es.. " meinte Tristan nur und öffnete die Tür um aus zu steigen. Sein Gepäck holte er aus dem kleinen Kofferraum. " Bye Dad.. Pass auf dich auf. " meinte er und schaute dem Auto hniterher. " .... Ja... Ich werde auch auf mich Aufpassen Dad. Und ja ich denke es macht mir nichts aus das du mich schon wieder wegen deiner Arbeit versetzt hast. Aber danke für deine Aufmersamkeit. " meinte er sarkastisch und lächelte leicht genervt. Dann nahm er jedoch seine Sachen und ging zu der kleinen Wohnung, wo er immer wohnte, wenn er in diesem Camp war. Es gab kleinere Häuser aber auch Zelte. Man konnte es sich aussuchen, er wählte aber immer eines der Häuser. Dort angekommen räumte er seine Sachen ein und setzte sich aufs Bett. Viele Leute waren noch nicht da, aber bestimmt würde sich das schnell ändern. Er sollte sich etwas ausruhen, bevor die anderen ankamen.

Als er Schritte hörte setzte er sich auf und rieb sich die Augen. Er hatte nicht mehr als 2 Stunden geschlafen, dennoch fühlte er sich nun um einiges erholter. Er stand auf und ging aus dem Häuschen. Einige Läute waren schon angekommen. " Hi Tristan. " meinte ein junges Mädchen, welches an ihm vorbei lief und ein liebevolles Lächeln an ihn schickte. ER war recht beliebt bei den Mädchen, was einfach an seinem Aussehen lag. Nicht das es ihn störte. Er mochte und genoss die Aufmerksamkeit der anderen. Er verstand sich eigentlich mit jeder Art von Mensch, er passte sich an. Und hatte dennoch immer etwas an sich, was andere Leute zu sich hin zog. " Guten Tag, Alicia. Und ? Geht s dir gut?" erwiederte er und setzte ein herzliches Lächeln auf. Das Mädchen lachte und nickte. " Ja, danke. Und dir ?`" fragte sie und er nickte um ihr z signalisieren, dass es ihm ebenfalls gut ging. Dann verabschiedete sie sich wieder um dann in eines der Zelte zu gehen. Er schaute sich um. Es waren merhere Leute angekommen. Darunter waren die verücktesten Wesen. Nicht dass er sie als komisch bezeichnete. Er war den Umgang mit den anderen bereits gewohnt. Außenstehende würden diese Welt, in der er und andere sich befanden, als komisch ansehen, doch diese sahen ja so oder so nicht weiter als ihre Nasenspitze reichte. Er beschloss etwas spazieren zu gehen. So konnte er sich einen Überblick machen, wer bereits angekommen war. Als er ein kleines Stück gelaufen war, kam ein Lehrer auf ihn zu. An seiner Seite lief ein etwas mies gelaunter Junge. " Ah, Glow. Gut das ich dich treffe. Könntest du so lieb sein und unserem Neuankömmling hier alles zeigen? Er ist zum ersten Mal hier und ich meine, da du jemand bist der schon länger hier ist, dachte ich das du ihm am bessten einen Überblick verschaffen kannst. Ich lasse ihn in deiner Obhut. " meinte der Mann und verabschiedete sich auch schnell wieder. Scheinbar musste er noch etwas organisieren. Somit wurde der Neuling an einen erfahrenden(mehr oder minder) Schüler abgeschoben. " Ah.. Ja--." meinte der etwas überrumpelte Tristan und schaute dem Lehrer nach. Dann wanderte sein Blick zu dem Jungen. " Ich bin Tristan Glow. Freut mich deine Bekannstschaft zu machen." meinte er und reichte ihm freundlich die HAnd. Er versuchte das besste aus der Begegnung zu machen.

Als der junge aus dem großen Jeep stieg wurde ihm etwas mulmig zu mute, seine Mutter hatte ihn zwar bis vor das große Tor des Camps gefahren, aber wirkliche Erfahrungen mit anderen Halbgöttern hatte er noch nie gemacht. "Mum muss das wirklich sein, ich könnte doch eauch einfach bei einem freund leben oder so?!" mit sorgen zerfurchter Stirn schaute er zurück zum Auto in dem imemr noch die dunkelhaarige Frau saß und sich zur dem Beifahrerfenster lehnte das sie herunter gekrubelt hatten. "Wenn du Freunde hättest würde ich das in betracht ziehen, aber da du dich nicht wirklich eingleidern kannst..." sie zuckte mit den Schultern und schüttelte den Kopf. Warum musste seine Mutter immer so gemein sein, na gut sie hatte nicht unrecht, aber ehrlichkeit konnte man auch gut unter einem Mantel der Feundlichkeit verstecken, vor allem wenn es der Sohn war mit dem Man redete. "Hast du alle deine Sachen Ethan, denn wenn du erst mal drin bist darfst du es als Neuer bestimmt nicht einfach wieder verlassen." Sie zwinkerte ihm fröhlich zu udn seine Laune sank nochmals um das dreifache. Mussste sie ihn auch noch an die gefangennahme erinnern. "Ich habe alles, danke." Er ließ ein geräusch ertönen das etwas von einem schnaufen bis hin zu einem knurren hätte sein können. "Ach Schatz, lass es doch einfach auf dich zu kommen, es ist bestimmt ein Abenteuer mit Leuten zusammen zu sein die genauso sind wie... du!" sie hatte leicht geestockt aber dann doch weiter gesprochen, denn eigentlich hätte es auch nichts genutzt wenn sie es nicht ausgesprochen hätte. "Naja, dann sehen wir uns." murmelte der dunkelhaarige junge mit den blassgrünen Augen als abschied und drehte sich nicht mehr um, auch nicht als er den Wagen hörte der mit knirschenden Reifen den Kiesweg zurück fuhr. Er schüttelte den Kopf über seine Mutter und lächelte leicht, nun gut sie war zwar oft gemein, aber trotzdem konnte er nicht abstreiten dass sie sich nicht gut um ihzn gekümmert hatte. Schweren Herzens und genauso schweren Schrittes schlurfte er auf das ziemlich verwitterte Tor zu und betrachtete die rostigen Stangen. Einladend sah es ja nicht aus, aber man musste das beste draus machen oder?. Er zog sich vorsichtig den Kragen seiner Lederjacke hoch und berührte dann das Eisen des Tores, kalt und Tod so wie fast jedes Eisen das geschmiedet worden war.

Er war keine zehn meter hinter dem Tor als auch schon ein Mann mit dunkelgrauem Haar auf ihn zu Eilte "Mr Ethan Bloom?! fragte er mit fester und ziemlich basslastiger Stimme und der angesprochene nickte verdutzt, woher kannte der andere blos seinen Namen. "Mein Name ist Bralon Gettings, nenne mich einfach Mr. Gettings wenn es dir nichts ausmacht udn icch bin ein Lehrer dieses Camps." Der Mann der sich ihm als mr. Gettings vorgestellt hatte ergriff seine Hand und drückte fast so feste zu als wenn man mit einem Schraubstóck die Finger eingeklemmt hätte. "freut mich Mr. Gettings" murmelte EThan leise und musterte den anderen von oben bis unten. Das ungewöhnlichste war wohl, dass der andere eine Rüstung trug die auf die zeit der Römner zurückzuführen war. der rest war dagegen harmlos, eine kleine Kette mit einem anhänger der so aussah wie ein Vogel ohne Kopf und einer Hand an der zwei Finger fehlten. Der Mann hatte sich schon umgewandt als Ethan grade fertig war mit mustern und sagte ungeduldig  "Ich muss sie leider an ein anderes Campmitglied verweisen, meine wenigkeit wird bei einer Lehrerkonferenz benötigt. " ohne auf eine Antwort zu warten stapfte der Mann in die richtung zurück aus der er zuvor gekommen war und Ethan stolperte hinterher. Wirklich geantwortet hatte dieser eh nicht, aber unhöflich war das gebahren des Lehrers schon irgendwie. Der junge hatte außerdem nicht wirklich Zeit die umstehenden Häuser und Zelte zu betrachten so schnell ging der andere und schon stand er bei einem anderen Jungen der einfach mal einen kopf und mindestens zwei JAhre älter war als er selbst. Mit gerunzelter Stirn lauschte Ethan dem kurzen gespräch und stnad dann genauso veerdutzt da wie der andere Junge." Ah.. Ja--." meinte der etwas überrumpelte  und schaute dem Lehrer nach. dann wand er seinen Violetten Blick wieder nach vorne und streckte Ethan die Hand hin" Ich bin Tristan Glow. Freut mich deine Bekannstschaft zu machen." Er schien ziemlich freundlich zu sein, aber auch lächelnde Gesichter konnten trügen. Die langen Finger umschlangen seine und ein angenehmer druck breitet sich um seine AHnd aus. Ethan sprach von natur aus nicht sehr viel aber trotzdem nickte er und murmelte wie zuvor auch dem Lehrer zu "Ethan Bloom, freut mich auch." Von welchem Gott der andere Wohl abstammte, nun ja es hatte Ethan ja eigentlich nicht zu Interessieren, aber trotzdem konnte er seine Neugierde nur schwer unterdrücken. Außerdem war es ja auch so das Halbgötter irgendwelche Gaben von ihren Eltern mit in die Wiege gelegt bekamen und bevor er es sich mit einem der vielleicht doch sehr Mächtigen verschwerzte gng er lieber auf nummer sicher. Er selbst war ja auch nicht von schlechten Elteern wenn man es denn so sagen durfte, aber das Geheimnis seiner Herkunft würde auch seines bleiben.


Tristan betrachtete den vor sich. Schätzungsweise war dieser mindestens ein oder zwei Jahre jünger als er und offensichtlich war dieser Ethan auch etwas nervös. Er hatte braune kurze Haare und moosgrüne Augen leicht mandelförmige Augen. Er sah etwas feminin aus, mit seinen weichen und feinen gesichtszügen. Doch das lies ihn nicht zu weiblich erscheinen. Er hatte zudem eine gewisse Aura. Er sah aus wie jemand, welchen man öfters in einer Bibliothek antreffen konnte. Zurückhalten dun eher gesetzt und verschlossen. Sein Körperbau sah ebenfalls nicht so aus als wenn er den Kampf gewohnt war. Zwar konnte man sich von Eindrücken schnell täuschen lassen, doch irgendwie musste er den Jungen vor sich ja einschätzen. Tristan betrachtete ihn weiter. Die statur wies eher darauf hin, dass er ein gewöhnlichen Tagesablauf hatte, wo das stählen seiner Muskeln nicht unbedingt im vordergrund Stand. Um erhlich zu sein brauchte ja nicht jeder einen gut Trainieten Körper. Es reichte wenn es im gesunden Bereich blieb und man relativ Fit war. Die Kleidung war locker. Nicht zu bequem jeodch lässig genug das man merken konnte, dass der Junge meistens Kleider trug, welche ihm ein gewisses Wohlgefühl gaben. Bequem halt. Sie bestanden aus einer dunkelblauen Jeans, ein Paar Turnschuhe, einem schwarzen, schlichten T-shirt und einer dunkelbraunen Lederjacke. Nicht passend für ein Trainingslager für Halbgötter, jedoch würde der junge Mann schnell merken, das eine Rüstung oder ein einfacher Brustharnisch im training um einiges sicherer waren als seine bequemen Kleider. Er unterbrach seine ispidizion und schaute Ethan wieder ins Gesicht. Es hatte nur wenige Sekunden gebracht um ihn zu betrachten. " Gut. Ethan. Ich denke mal ich darf dich beim Vornamen nennen ?" meinte er, wartete jedoch keine Antwort ab. Denn er sprach schon weiter. " Gut... Ehm... Jetzt solltest du dein Gepäck erst einmal irgendwo unterbringen. .. Ich schlage vor du ziehst mir bei mir ein. Nicht wirklich bei mir... Jedoch in die Wohnung... Ich denke du hast verstanden. Tut mir Leid.. Ich bin nur etwas... überumpelt worden." stellte er fest und rieb sich den Nacken. Dann Strich er sich eine seiner langen violetten Haare hinter das Ohr. Seine Haar und Augenfarbe war sehr auffällig, doch er hatte nicht darum gebeten. Er hatte diese Farbe schon seid der Geburt an, auch wenn man sagen könnte, dass er sie gefärbt hätte, was er in der normalen Menschenwelt auch behauptete. Denn welcher normale MEnsch kam mit solch einer Haar oder Augenfarbe zur Welt. Selbst sein Vater war ratlos aus welchen Genen er genau diese abbekommen hatte. Doch da er ein Sohn einer Göttin war, konnte man solche verückten Dinge nun einmal nicht ausschließen. Er merkte schnell, dass er aufhören sollte zu reden und dem Jungen den Weg zeigen sollte. Immehrin war dieser neu hier und kannte sich nciht aus. Nicht nur den weg zum Haus nicht, sondern das Camp generell nicht. Da hatte ihm der Lehrer aber einen Bären aufgebrummt. Doch vielleicht war es der besste weg den Jungen in die Gemeinschaft ein zu gleidern. Immerhin verstand Tristan sich mit eigentlich allen. So würde der Neue bestimmt schnell Freunde finden. " Komm mit. Ich zeige dir wo das Haus liegt. " meinte er nun und deutete dem Neuen mit einem Wink an ihm zu folgen.

Als der jungee weitersprach und fragte ob er Ethan mit seinem Vornamen ansprechen könnte wollteer erst nein sagen, aber da der andere eh schon weiter blubberte entschied er sich es einfach so stehen zu lassen. Er sollte also bei dem anderen in das Wohnhaus einziehen, okay warum nicht er schien ja ganz nett zu sein und von wem er abstammte hatte er auch noch nicht gefragt. Also schien es ihn nicht zu interessieren oder er hatte eh nicht wirklich den drang dazu sich näher mit ihm zu beschäftigen als ihn alles zu zeigen. "Wie viele Halbgötter gibt es hier eigentlich " fragte Ethan als er sich daran machte seine Koffer einzusammeln die seine Mutter einfach auf den waldboden gestellt hatte. Es waren nicht wirklich viele Taschen, aber er hatte ja sowieso nie wirjlich viel gehabt was also nur verständlich war. Die Taschens chlepend ging er hinter dem größeren jungen her und mussterte die umstehenden Häuser, alle waren sie klein und hatten einen Baustil der eher nach altem Griechenland aussah. Einige waren großer und hatten veerzeirungen andere wiederum waren schlciht und einfach. Ganz langsam breitete sich in seiner Magengend ein warmes geefühl aus, es war fast schon so wie nach Hause kommen.  Nun ja , so ein gefühl hatte er nie verspürt da seine Mutter oirgendwie nie wirlich ein Zuahse für ihn gehabt hatte, sie waren immer herumgereist, Umgezogen und hatten sich zu Guterletzt einen Jeep mit einem Wohnwagen gekauft. Es war halt schwierig an einem Ort zu leben mit einem jungenm wie ihn. Als sie an einem kleinen Häuschen, zentral gelegen in dem klei en Dorf ankamen blieb der andere kurz stehen und Ethan sah sich diesen kleinen Ort an. Das Haus hatte eine kleine Veranda mit mehreren Stühlen, umgeben war es von Efeu das sich die Wände hinauf zum flachen Dach rankte und es vollkommen in sich einschloss wie eine Decke aus lebendigkeit. Irgendwie machte dieser Anblick ihn nervös. Er dachte an seine eigenen Gedanken, dass er hier eingesperrt war und ersteinmal nicht mehr wieder heraus kam oder eher weg kam von diesem Ort. Nun registriere er auch die anderen personen die schon in dem kleinen Walddorf umherwanderten um Dinge oder Termine abzuhaken. Einige waren normale Menschen, andere wiederum hatten Beine wie Ziegen und auch kleine oder große Hörner die Geschwungen, grade oder rund waren. Andere wiederum sahen aus wie wesen aus einer ganz anderen Welt. bestehend aus Blüten oder ganz aus Ästen. "Hey Tristan!" rief plötzlich eine Frauenstimme und von weiter hinten löste sich ein Mädchen mit Brustharnisch aus einem gespräch und jogte über den Laubboden auf sie zu. Als sie dann fast angekommenw ar wurde sie langsamer und blieb dann mit den Händen in die Hüften gestützt neben dem großen jungen stehen. Sie sah kurz zu dem violettfarbenen strubelkopf auf und dann aufEthan. Ihre Augen waren himmelblau mit feinen fast schon zu stecknadelköpfen verzogenen Pupillen. "Na holla.." sagte sie und musterte ihn von oben bis unten "Wen hats du denn da aufgegabelt? einen frischling?" fragte sie und sah von dem anderen wieder zu Ethan un zurück. Sie war wirklich hübsch. fast schon schwarzes Haar und dann die Hellen augen im Kontrast dazu. Außerdem war sie nicht zu schlank und auch nicht zu dick, was ihr eine perfekte Figur gab und ihre rundungen nur umso mehr betonte. Ethan beobachtete jegliche Reaktion und bewegung, sie ar wohl ziemlich Selbstbewusst, denn schon ihr Blick stotzte von Stolz und auch ein klein wenig Hochmut.


" Hm ? Ja er ist neu. Er heißt Ethan Bloom. " meinte Tristan zu dem Mädchen. Er hatte wieder sein sympatisches Lächeln aufgesetzt. " Sei also nett zu ihm, hörst du ? Ich werde ihn hier herumführen. " stellte er fest und drehte sich nun ganz zu dem Mädchen um. Er kannte sie schon etwas länger. "Wie lange bist du eigentlich schon hier ?" fragte er sie nun und seine violetten Augen schienen ihre blauen zu fixieren. Er wirkte in keinsterwese nervös in ihrer Gegenwart zu sein, auch wenn ihre Haltung als etwas einschüchternd aufgefangen werden könnte. Er wusste das einige der Personen hier im Camp schon viel länger hier waren als er, immmerhin war er selbst ja eigentlich noch nicht wirklich hier eingeplahnt. Er wäre ja mit seinem Dad in den Urlaub gefahen. Aber naja. Beschweren sollte er sich nicht darüber, immerhin verdiente sein Dad das Geld welches er zum teil ja auch ausgab. Er schob seinen Ärger über seinen Vater und auch die Gedanken generell an ihm bei seite. Hier konnte er wenigstens seinen Frust abbauen. " Naja. ICh denke wir sehen uns nachher auf dem Trainingsfeld ?" meinte er nun und schaute das Mädchen freundlich und etwas fragend an. " Denn Ethan muss noch seine Sachen in das Haus bringen. Dann werde ich ihm noch etwas herum führen. " meinte er und sein Blick wanderte vom Mädchen zu Ethan zurück. Diesen betrachtete er noch einmal mit einem musternden Blick und schloss dann die Augen. JEdoch nur kurtz. " Grüße Josua von mir, ok ? Es sei denn Sie ist noch nicht eingetroffen. " stellte er fest und nickte ihr zu. " Geht klar. " meinte sie und erwiedete das Nicken. Dann drehte sie sich um und ging wieder mit stolzen und sicheren Schritten davon. " Das war Kira MElleow. Sie ist auch schon länger hier. Man versteht sich wirklich gut mit ihr, auch wenn sie etwas.... hochmütig erscheint. " erklärte Tristan dem Jungen neben ihm und ging dann auf die Tür zu welche er öffnete damit er eintreten konnte. " Such dir ein Bett aus. NOCH steht dir die Wahl frei." meinte er und ging zu seinem Lager um einige Dinge zusammen zu räumen. Er hatte noch einige Dinge in der Tasche,welche er ausräumen konnte, während sich Ethan einrichten konnte.

Als das Mädchen wieder verschwnad sah Ethan ihr hinterher. Irgendwie nett, aber trotzdem ziemlich einschüchternd. Dann folgte er dem anderen und nickte lkurz als er ihm erklärte das man sich eigentlich gut mit der anderen verstehen konnte. Dann bertaten sie das Haus und eine Stube mit mehreren Betten schob sich in sein Sichtfeld. Hübsch war es schon udn eiegntlicha uch sehr gemütlich, aber wenn er bedachte das noch 3 Junge Männer mit ihnen in diesem Haus Übernachten konnten wurde im mulmig zumute. "Sag mal, welche Götter haben eigentlich alles Kinder, also im groben ich kenne ja nicht wirklich viele."Ethan war da wirklich nochj ziemlich unwissend, abegsehen von den drei herrschergöttern kannte er drei bis vier aber mehr waren es wirklich nicht. Die Taschen auf das bett genau neben das von Tristan stellend schaute er kurz zu dem anderen hinüber der irgendwelche Sachen zuammenräumte. Er selbst begann dann seine Taschen zu öffnen und einige HAbseligkeiten in die Truhe vor dem Bett zu verstauen. Es sah hier wirklich aus wie in einem Internat, naja man konnte ja auch igentlich davon sprechen, denn hier wohnten anscheinend ziemlich viele Jugendliche. Als er dann die das vorletzte Stück veerstaut hatte zog er aus der innenseite seines Rucksackes eine Kugel in der dunkler Nebel waberte. Diese war sein ein uns alles, sein Schatz den er zu seinem 16 Geburttag von seiner Mutter bekommen hatte. Sie hatte gemeint es wäre ein geschnek von seinem vater gewesen ob wohl sie nicht gewusst hatte wofü+r sie genau zu gebrauchen war. Mit spitzen fingern drapierte er diese auf ein Regal über seinem Kopfende. Dannn ließ er sich am Fußende auf die Bettkante sinken und beobachtete den andernen. Er sah wirklich nett aus und auch seine Bewegungen strotzten vor Selbstbewusstsein, da war Ethan ja im gegensatz zu ihm ein kleines Licht. "Ist hier wirklich nett.." murmelte er dann und schwang sich dann auf seine Beine um durch eine Türe zu schauen hinter der ein kleines Badezimmer lag, nichts besonders eine einfache Toilette und ein Waschbecken. Der rest musste dann wohl irgendwo als sammeldusche oder sowas existieren.


"Nun, ich weiß nicht genau wie viele der Götter Kinder mit Menschen haben aber ich denke...das trifft auf den algemeinen Großteil zu." erklärte Tristan, hörte aber nicht auf in seinen Sachen herum zu wühlen. Als er schließlich doch alles zusammengeräumt hatte setzte er sich auf das Bett und schaute dem Neuling zu. "Ja, hier ist es wirklich nett. Zudem lässt es sich hier besser aushalten als bei einigen Leuten zu hause. " er grinste leicht und schüttelte leicht den Kopf. " Sag mir wenn du fertig bist, dann werde ich dir alles Zeigen." stellte er fest und spielte nun an einem Medalion herum welches er an die Ecke des kleinen Regals über sein Bett gehängt hatte. Darin war ein Bild von seinem Vater und ihm als er noch jünger war. Das war einer der Momente wo sein Dad noch recht normal zu ihm gewesen war. Nun war es anders. Er mochte seinen alten Dad lieber als den jetzigen, dass musste er schon sagen. Er säufzte leise und schaute aus dem Fenster. Noch immer schien das Wetter nicht so besonders zu sein, denn die Wolken, welche vom Waldboden aus zu sehen waren, waren noch immer recht finster. Er zuckte die Schultern und suchte sich neue Kleider heraus. Eine Lederhose, welche Anliegend, jedoch bequem aussah und ein ebenfalls anliegendes schwarzes Hemd. Zudem holte er ein Paar dunkelbraune Stiefel aus seinem Koffer heraus. Er zog sich sein T-shirt über den Kopf und fing dann an sich um zu ziehen. Kleinere Narben waren auf seinem Oberkörper zu sehen, doch besonders schlimm sahen sie nicht aus. Sie waren so oder so nicht all zu auffällig. Er zog sich sein Hemd über und zog es sich zurecht. Man erkannte gut, dass er offt trainiete, denn seine Muskeln waren recht ausgeprägt und dies betohnte dieses Hemd ebenfalls sehr. Doch er musste sich ja keine Sorgen machten, dass man etwas Speck sehen konnte, denn da war nichts, was überflüssig war. Er wechelte die Hose. Diese saß recht locker. Scheinbar war sie oben herum etwas zu weit, weshalb er einen Ledergürtel nutzte. Sonst war sie recht anliegend. Danach folgten die Stiefel, die e sich schnell überstreifte. Socken trug er nicht. Dies war aber eine Sache für ihn. Als er fertig mit dem Umziehen war sah er um eniges zufriedener aus. Zwar mochte er auch seine normalen Kleider, doch wenn er solche trug und trainieren gehen konnte fühlte er sich um einiges wohler. Er schnappte sich ein Haarband und band sich seine Haare zu einem Zopf. So vielen ihm die violetten Strähnen nicht ins Gesicht und störten ihn nicht wenn er nachher trainieren sollte. Sein Blick wandte danach zu dem Neuling. " Du solltest dir vielleicht auch überlegen ob du dir später nicht lieber etwas anziehst was nicht all zu sprerrig ist und deine Bewegungen einschränkt. " erklärte er und meinte es als gut gemeinten Tipp. In dem Training waren die Leute hier wenig zimperlich, und wenn man an die Falschen Leute geriet, konnte dies schlimmere Verletzungen nicht ausschließen. " Fertig ?"

"Fertig." stellte Ethan nüchtern fest und mussterte den anderen von Oben bis unten, auch ein sehr interessanter Kleidungsstil, ziemlich Altmodisch aber nun ja Rüstung trug halt so gut wie niemand mehr in der Heutigen Zeit. "Wenn ich so etwas tragen soll brauche ich erst einmal was zum Anziehen, denn sowas versteckt sich leider nicht in meinen Taschen..." Er war bei Tristans stiefeln angekommen und wischte sich dann mit einem merkwürdigen Blick die Haare aus der Stirn. Er selbst hatte ja wirklich nicht die passende Kleidung zum Trainieren an und ob er das überhaupt Überleben würde war schon ziemlich unwahrscheinlich für ihn wenne r sich Traistans Körperbau so ansah, Muskulös und durchtrainiert. Er  selbst war dagefgen ein nichts, hatte zwar auch Muskeln und keinen Gramm fett am Körper, abeer man musste das auch ein wenig auf seine neigung nicht viel zu essen zurücklegen. "Sieht ganz so aus als wäre das hier nicht nur ein Internat für Halbgötter sondern auch ein butcamp" Er lächelte und zwang sich dann seine etwas zittrigen Hände in die Jackentaschen zu stecken, Tristan hatte sein zittern mit sicherheit nicht bemerkt, denn er hatte die Hände zu Fäusten geballt um es zu unterdrücken. Als der andere ihn ebenfalls kurz musterte scharrte Ethan mit einem bein und bewegte sich dann auf die Türe zu durch die sie eingetreten waren. Irgendwie machte der andere ihn Nervös mit seinen Violetten Augen, war schon komisch jemanden zu kennen der keine Kontaktlinsern trug aber solch eine Augenfarbe hatte.


" Butcamp ? Das ist gut!" meinte Tristan und grinste. Dann folgte er Ethan zur Tür. " Und ich denke wir finden hier bestimmt jemanden welcher dir Kleider leit. Wenn nicht.... dann muss es halt so gehen." stellte er fest und zuckte mit den Schultern. "Besonders viel wirst du so oder so erst einmal nicht machen können. Denke ich zumindest." fügte er hinzu und ging auch schon mit sicheren und großen Schritten los. Er war etwas schneller, was aber einfach an seinen langen Beinen lag. Jedoch schien er etwas langsamer zu laufen als er sonst tat, damit Ethan ihn nicht aus den Augenverlor und zudem nicht so hetzen musste. " Dort vorne sind die Duschen. Die Jungenduschen sind auf der rechten Seite. Es gibt in diesem Camp mehrere Duschräume, dieser ist jedoch am nähsten an unseren Wohnblock dran. Es gibt auch einige einzelkabienen, falls es dir unwohl ist, mit fremden Leuten zusammen zu duschen." erklärte er und hatte wieder dieses gewohnte sympatische Lächeln aufgesetzt. Sie gingen weiter über eine Grasfläche welche weiter in den Wald zu führen Schien. " Hier gibt es merhere Trainingsplätze. Jeweilts für verschiedene Disziplinen. Zum Beispiel VFernkampf oder der Umgang mit Schwerern. Zudem gibt es auch Trainingsstunden im Fach des Spurenlesens und so weiter. Halt das was man als Halbgott so drau haben sollte. Es ist immer vom Vorteil wenn man bestimmte Fähigkeiten ausarbeitet, welche in der normalen Menschenwelt nicht mehr als nötig angesehen werden. Wie halt Spurenlesen, klettern und das schnelle und zeitgleich leise bewegen. Obwohl letzteres immer nützlich ist. "erklärte er weiter und grüßte nebenbei einige Personen, welche an ihnen vorbei kamen. Sie scheinen ihm alle gut gesinnt zu sein, auch wenn er nicht abstreiten konnte, dass er eine oder zwei Personen nicht wirklich leiden konnnte. Dies beruhte dann jedoch darauf, dass es auf beiden Seiten zum Zwist kam, wenn man sich begegnete. Er mied jedoch ein zusammentreffen. Es sei denn auf dem Trainingsgrund.  Er blieb an einem Zelt stehen wo Rüstungen und Waffen lagen und hingen. " Hier kann man sich seine Rüstung und seine Waffen auswählen. Man kann diese zwar auswechseln aber man sollte sich auf eine oder Zwei Waffen spezialisieren,. Das ist am bessten. Du solltest jedoch erst klein Anfangen. Sonst verletzt du dich wohlmöglich noch schlimm." er hielt inne und hollte luft um dann mit seiner Erklärung fort zu fahren." Wenn du fragen zu einem bestimmten Waffenumgang hast scheu dich nicht dieLerer zu fragen. Sie werden dir in Laufe der Zeit begegnen und sich vorstellen, mach dir also darum keine Sorgen, dass du sie nicht finden könntest. " stellte er fest und überlegte. " Einige Laufen auch immer hier herum um die Schüler zu überwachen. Immerhin hantieren wir hier mit richtigen Waffen herum, das ist nicht ganz ohne Gefahr. "  Er deutete Ethan an weiter zu gehen. Er selbst setzte sich auch wieder in bewegung. Erst als sie an einem weitläufigen Platz angekommen war, hielt er wieder an. " Dies hier ist so einer der Trainingsplätze. Hier wird unter anderen Schwetkamp unf zielgenauigkeit trainiert, was du ja erkennen kannst. " meinte er und deutete auf einige PErsonen welche dabei waren sich zu duellieren. " Hi, Tristan." meinte ein junger Mann, welcher auf sie zu kam. Er trug eine Rüstung, wie auch das Mädchen zuvor und hatte sich ein Schwert auf den Rücken befässtigt. Es schien ein breitschwert zu sein. " Hi, Chris. " meinte Tristan und schaute zu ihm. Der junge Mann hatte offensichtlich bereits seine erste Triningseinheit hinter sich gebracht und machte nun eine kleine verschnaufspause. " Na? Frischfleisch an Land gezogen?" meinte er und schaute mit einem vielsagenden Grinsen zu Ethan. Tristan schaute diesen Chris eine weile lang an und seufzte dann. " Das ist Ethan Bloom. Er ist tatsächlich neu hier, was jedoch nicht heißt dass du ihn gleich belästigen must. " meinte er und Chris schaute ihn verblüft an. " Ach komm schon! Nimmst du mir das von früher immernoch übel? Komm schon, das war ein kleiner Spaß !" meinte er und lachte laut auf. " Ja... ein Spaß.. " murmelte Tristan leise und seufzte leise dann schaute er zu Ethan. " Das ist Chris Harper. Er ist einer unserer Mitbewohner. Auch wenn er etwas grob wirkt ist er ein guter Kerl... Denke ich zumindest." meinte er und Chris lachte wieder, dann schlug er Tistan auf den Rücken. " Du machst mir Spaß, man. " meinte er und schaute wieder zu Ethan. Seine Augen hatten die Farbe von Gold mit einigen Bernstein Fabrenen Schlieren darin. Zudem schienen diese Schlieren einen ring um seine Pupille zu bilden. enn man seine Augen so betrachete kamen sie einem schon fazinierend vor. Zudem, wenn man länger hinein schaute konnte man erkennen das sich unter den braunen schlieren auch kleine netzartige abzeichnungen abzeichneten. Sie waren in einem klein bisschen helleren Gold als die Grundfarbe. Die Haare des jungen waren kurz und stark gelockt. Man könnte ihn als ein Engelskopf einstufen. So wie die Römerabbilder in Gesichten dargestellt waren. Gelocktes dunkelbraunes Haupt. Seinen Charakter konnte man wohl als schelmisch einstufen. Wenn er lachte zeichneten sich kleine Grübchen an seinen Mundwinkeln ab, was ihm irgendiwe noch einen freundlichen und gutmütigen Teint verlie. Seine Haut war braungebrannt. Scheinbar hielt er sich gerne und lange unter der Sonne auf. " Naja ich muss dann mal weiter. Judith erwartet mich beim Bogenschießen. Wir sehen uns später Keule!" meinte er und schaute zu Ethan." Bis Später Frischling." meinte er und hatte ein leicht unheilvolles Glimmen in den Augen. Nachdem er Ethan etwas auf die Schulter gekloppft hatte ging er jedoch. Die größe des Mannes konnte man in etwas genau so einschätzen wie die von Tristan, auch ernn er um einige Zentimeter größer zu sein schien als Tristan. " ... .. Du solltest dich vor ihm in Acht nehmen." meinte Tristan als gut gemeinten Rat und schaute Chris hinterher. " Wollen wir weiteR?" meinte er dann jedoch und setzte wieder das Lächeln auf, was ihn bei der begegnung mit Chris vergangen war. Er konnte ihn zwar gut leiden. Jedoch machte er sich sorgen, dass Ethan von seiner Schelmischen Ader nicht verschon werden würde.

Es war wirklich beeindrucken wie viele verschieden möglichkeiten es gab jemanden auf diesem gelände Umzubringen, nicht das er das vorhgehabt hätte, aber es war schon fastzinierend und wenn man jemanden nicht leiden konnte hatte man genug Waffenarsenal um sich zu verteidigen. Als sie dann an den trainingsplatz für Schwertkämpfe kamen betrachtete er die staubige Sandflähe auf der sich grade einige Jugendliche Duelierten, wirklich beindruckend fand Etahn die Beinarbeit und die technik wie diese Auswichen und sich vor den Stichen udn hieben der anderen bewahrten. Als dann der fremde dunkelhaarige Jungfe zu ihnen aufschloss lächelte Ethan etwas und wusste schon das er den anderen auf anhieb löeiden konnte, er selbst war auch der Typ für Streiche oder kleine geminheiten, würde dies aber keinesfalls offen zeigen. Als der andere ihm dann auf die Schulter klopfte und wieder seines weges ging blieb ein wmerkwürdiges kribbel dort zurück wo er ihn berührt hatte. "Ach nein!" hörte er dann Plötzlih einen ausruf udn schon hatten sich zwei jungen bei ihm unter gehackt und waren ihm so nah das er herzrasen bekam. Sie sahen sich so ähnlich wie zwei Hände eines Menschen und grisnten ihn an. "Sag bloß du bist schon wieder auserkohren worden einen neuling zu begleiten.. wir wollen das auch mal!" einer der beiden blonden jungs hatte sich zu Tristan gewand und ihn böse angefunkelt. "freut mich sehr" sagte der andere und kniff Ethan in die Seite sodass dieser zusammenzuckte, er grinste und meinte dann zu dem blonden der seine Seite malträtiert hatte "Freut mich, mein name ist Ethan Bloom", der andere erwiederte das lächeln und meinte knapp "Edmund Long udn dass ist mein bruder Errin.. wir sind die Söhne des Hermes. Gibt natürliuch noch ein paar halbgeschwister von uns, da war unser Dad nicht grade zimperlich!" Der ander junge lachte auf graptschte nach der Hand seines Zwillngsbruders und zog ihn weiter auf den trainingsplatz. "Man sieht sich Ethan udn pass gut auf ihn auf Tristan." irgendwie verdattert blieben die beiden anderen zurück und Ethan schüttelte den Kopf, "Die sind hier aber auch alle ziemlich offen oder?" fragte der jüngere dann undd sah mit seinen moosgrünen Augen zu Tristan auf der noch nichts zu den beiden gesagt hatte. Dann jedoch wanden sich beide um und gngen weiter auf einen anderne Gebäudekomplex zu der aussah wie ein großes gewächshaus. Es schien auch irgendwiezu stimmen denn hinter dem Glas verbarg sich eine ansammlung an Pflanzen und Gewächsen die Ethan noch nie geshen hatte. "Sag mal, welche Wesen leben hier eigentlich wenn ich fragen darf... ich meine hier mit uns im Camp, ich habe ja schon einge geshen aber es gibt doch mit sicherheit eine ziemliche ansammlung oder?" unterbewusst rieb er sich die immer noch schmerzende Stelle an der Seite und besah sich das Pflanzenhaus. Die Leute die er bis jetzt geshen hatte waren ihm doch sehr sympatisch vorgekommen, aber es gab mit sicherheit auch noch die gegenseite die nicht so nett zu ihm sein würde, vor allem nicht wenn die anderen wusste welcher Gott sein vater war.

" Nun es gibt viele unterschiedliche.. Darunter Faune und Zyklopenabkömmlinge. Nun zweiteres ist jedoch recht selten an zu treffen. " meinte er und überlegte. " Dann gibt es noch Nympfen  und Baumwesen. Also Wesen,w elche mit der Natur verbunden sind. " meinte er und schaute vor sich. " ... Es gibt viele verschiedene, bei welchen ich nicht wirklich sagen kann, in welche Familie sie gehören. " er schaute vor sich und ging langsam weiter. Er schien etwas in gedanken zu sein. " Nun. Ich denke du wirst dich hier gut zurecht finden." erklärte er und lächelte zufrieden. Er hatte an die Begegnung mit den Zwillingen gedacht. "Naja, wir sollten dann mal weiter gehen, nicht wahr?" meinte r dann jedoch und gign wiede etwas schneller. Kurze Zeit später kamen sie an einem weiteren Trainingsplatz an. Dort waren merhere Hindernisse aufgebaut oder von der Natur so bestimmt worden. " Hier kann man kletterübungen nachgehen.. Zudem ist etwas weiter hinter diesem Ungefallenen Baum da vorne eine Anlage für den Fernkampf. Also Bogen Abrüste und so weiter. Was du halt unter Fernkampf verstehen kannst. Es gibt ja so viele Waffen für den Fernkampf. " erklärte er und schaute Ethan nachdenklich an. " Wenn du möchtest können wir später noch einmal hier hin zurück kommen. " meinte er und blinzelte leicht. " Es sei denn diese beschreibung  reicht dir. " meinte er und hielt inne. " ICh habe das gebäude von vorhin vergessen. Das war das Gewächshaus. Dort sind Kräuter und verschiedene Pflanzen aufbewahrt welche zum Teil für Essen und zum Teil für Gegengifte und Salben verwendet wird. Jedoch kann man diese auch für Gifte verwenden, von welchen ich dir abraten möchte. Du machst dir nicht viele Freunde wenn du mit Giften herum hantierst. Außerhalb des unterrichts natürlich. " stellte er fest und setzte sich wieder in Bewegung. Die kamen noch an weiteren Trainingsplätzen vorbei wo verschiedene Dinge trainiert wurden und zu jedem Platz ezählte ristan etwas. Als sie wieder bei den Zelten angekommen waren war er schon etwas heiser, was er jedoch nicht selbst zu merken schien. " Hier vorne ist das Küchenzelt. Dort wird halt Gekocht und der geleichen. Wir haben hier keine Elektrischen geräte, also wird es ganz wie in der früheren Zeit zu bereitet. Und auch wenn man es nicht wahrhaben will.. Es schmeckt um einiges besser wenn es unterm Freien himmel gekocht wurde. " erklärte er und lächelte leicht. Dann gingen sie weiter und kamen an einem großen Zelt an. " Hier wird gegessen. Natürlich kann man sich auch an ein ruhigeres Örtchen zurück ziehen, jedoch ist es halt vorgesehen, dass man dort ist und keinen Müll hinterlässt. Darauf musst du auch achten. Der Müll wird nicht auf den Boden geworfen. Immehin befinden wir und noch immer in einen Wald und ich denke nicht das du wegen so einer kleinigkeit ärger bekommen willst. Zudem Gilt: Halte die Regeln ein, welche die Lerher dir geben. Manchmal klingen diese etwas hart, aber hier wird ein vergehen gegen die wichtigsten Regeln schon mal strenger bestraft als du es dir vorstellen kannst. Darum mein Tipp: HAlte dich an die Regeln, dann musst du dir keine Sorgen machen. " meinte er und seufzte. Als sie schließlich wieder vor dem Haus angekommen waren schaute er Ethan an und sah etwas abwartend jedoch auch geduldig aus. " Un? Noch irgendwelche Fragen? Falls etwas unklar ist, kannst du mich jederzeit fragen."

"Ähm.." Ethan schaute zu dem größeren auf und sah sich dann noch einmal kurz mit einem schnellen Blick um, "Ich glaube das gröbste habe ich mir behalten können und auf die Regeln werde ich mit sicherheit hören... tzumindest die erste Zeit." sagte er und ein kleines lächeln erschien um seine Mundwinkel herum. Dann zog er die Hände aus seinen jackentaschen und wischte sich nachdenklich an seiner Hose ab. "ich glaube ich sollte mir irgendwo Klamotten leihen gehen, sonst werde ich sofort als Neuling erkannt oder?" fragte er dann und seinen grünen Augen strahlen in einem Merkwürdigen glanz. Er stiegt mit leichten sprüngen die wenigen Stufen zum haus hoch und holte einige dinge die r brauchen würde umn sich wirklich fertig zu machen, denn Duschen musste er auf jedenfall vorher noch. "Entschuldigen sie..." meinte eine leise Stimme dann und Ethan musste sich erst einmal umsehen bevor er ein kleines Wesen enteckte das einen Stapel mit frischen Kleidern in den armen hielt und fast davon erdrückt wurde. "Mr. Gettings hat mir aufgetragen ihnen diese neuen Kleidungsstücke zu bringen, ich habe sie extrea für sie angefertigt." Überrascht bückte sich Ethan und nahm dem kleinen esne die Kleidung aus den Armen. Es schnaufte etwas bevor es wieder aufsah. "habens ie etwas dagegen wenn ich den jungen herren für einige Zeit mit mir nehme?" fragte es dann und sah mit den holzigen Augen zu tristan empor. Es war fast so als würde es durch den anderne hindurch sehne auf alles was hinter dem Fleisch udn den Knochen lag.Ethan hatte wohl keine andere wahl als uzu folgen, auch wenn er etwas panik vor dem kleinen Ding hatte das zu Abschied an tristan gewand noch meinte "Ich werde ihm beimAnkleiden helfen udn dann sollte er auf den Übungsplatz, dort wird er von Mr. Snow erwartet, er möchte sehen ob der Junge sich zu verteidigen weiß." Dann tippelte das Ding vorraus und Ethan fügte sich eseinen Schicksal, mit leichter Angst in den Augen warf er dann nochmals einen blick zurück auf Tristan der stehen gebliebven war und versuchte sich an einem lächeln, dass ihm einfach nicht gelingen wollte. Als sie dann an den bade oder Duschhäusern angekommen waren führte der Gnom ihn in einen seperaten raum im hinterne Teil wo es nur eine Wanne gab und deligierte ihn die Anziehsachen abzulegen. Nicht nur die in seinem Arm sondern auch die Sachen die er trug. Peinlich berührt zog er sich erst ganz lamngsam seine JAcke aus, aber als er bemerkte das dass wesen mit anderen Dingenbeschäftigt war wie z.b. die Wanne zu füllen, entkleidete er sich ganz. Nun sand er splitter faser Nackt vor den ding und es musterte ihn kurz. Dann half er ihm in die tiefe, aber wierklich tiefe Wanne und begutachtete seinen Rücken. "Ein sehr spezielles Mal." flüsterte er noch bevor er den Raum verließ um Handtücher zu holen. feuerrot vor scham begann sich Ethan zu waschen und nahm nach kurzem überlegen eine Bürste um sich den Rücken und die Körperstellen abzuschrubben an die er sonst nur mit mühe und not kam. Als er dann fertig war stieg er aus dem jheißen Wasser und wurde von dem kleinen Ding in ein weißes Seidiges Handtuch gehüllt. Danch half er Ethgan sich anzukleiden und am ende stand ein vollkommen anderer Mensch vor dem Gnom. "Sieht schon wesentlich mehr nach einem Herrschersohn aus." Diese feststellung lieeß Ethan die Kinnlade nach untern klappen, woher wusste der ander davon.- Den Mund auf und zu machend grinste das Wesen ihn an und half ihgm in die braunen, sehr teuer aussehnden Stiefel. "ich werde zu niemanden ein Wort sagen Meister, aber ihr Vater trägt eebenfalls solch ein mal auf dem Rücken, Zeus hat es ihm auf den Rücken gebrannt als er ihn verstoßen hatte." Immernoch verdattert besah sich Ethan von oben bis unter, er trug braune Stiefel eine leichte Leihnenhose, einen braunen zeimlich schweren Brustharnisch und dazu gehörige Handschohner, dass Hemnd unter dem harnisch war weiß wie der Schnee im Winter und irgendwie konnte Ethan sich nicht wieder erkennen. Durch die Rüstung sah er wiesentlich erwachsener und selbstbewusster aus als zuvor. als sie fertig waren verließen sie das badehaus wieder und der Gnom verabschiedete sich, jedoch nicht ohne ihn nochmals an den lehrer am trainingsplatz zu erinnern der auf Ethan wartete. NAchdem er dann alleine dastand überlegte er kurz und eilte dann zurück zu seinem neuen Zuhause um Tristan aufzusuchen.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 15:26

Tristan hatte sich unbeeindruckt gezeigt, als der Gnom den jungen Mann mit sich mit genommen hatte. Jedoch hatte er die unsicherheit gespürt, welche der Neuling ausgestrahlt hatte und hatte ihm aufmunternt zu gelächelt. Er verstand dass es etwas viel für den Jungen sein würde, was alles auf ihn zu kommen würde, doch das besste war einfach, dass er dies so schnell hinter sich brachte wie möglich. So konnte er sich schneller eingewöhnen. Und eigentlich wäre es auch besser wenn man die Neuen strenger behandelte als die, welche schon länger dabei waren, immerhin mussten die Neulinge meistens noch Disziplin lernen und so weiter und so vort. Das übliche Lerhergefasel. Er schaute dem Jungen nach und als er verschwunden war, ging er prüfend und suchtend durch den Raum. Er würde später zum Treiningsplatz gehen. Vorher untersuchte er den Raum jedoch vor möglichen Gemeinheiten ihrer Mitbewohner. Er wusste das Chris zwar ein liebr Kerl ar und es mit seinen Scherzen niemals übertreiben würde doch bei den Zwillingen war er sich nicht wirklich sicher, ob dies auch auf sie zu treffen würde. Als er nichts auffälliges fand amtete er erleichtert aus. Er hatte ihre gemeinheiten zwar nicht von anfang an mit erleben müssen, denoch waren auch die beiden ihm zugeteilt worden, als sie neu hier her gekomen waren. Das war weitaus alles andere als lustig gewesen. Für ihn jedenfalls. Nicht das er sie nicht mochte, sonst hätte er sie nie auf die Idee gebracht mit ihm um Chris ein Zimmer zu teilen. Er mochte diese beiden sogar. Nur dass sie ihm manchmal zu aufgekratzt waren. Obwohl es auch Momente gab wo sie sich ruhig verhielten. Dies war jedoch nur so, weil sie mit vorbereitungen auf einen Streich beschäftigt waren. Die beiden Hermes Söhne waren halt eine Sache für sich. So wie jeder eigentlich in diesem Camp. Er setzte sich auf das Bett und atmete aus. Das viele Erklären war mitlerweile schon so festgelegt das er keine Probleme damit hatte irgendwas zu erklären. Es war ihm geradezu ins Hirn gebrannt. Er lehnte sich leicht nach hinten und schaute über seine Schulter aus dem Fenster, welches sich direkt neben seinem Bett befand. So verharrte er einige Zeit, bis er Ethan sah, welcher geradewegs auf das HAus zu ging. Eigentlich hatte Tristan damit gerechnet, dass er , wie ihm gesagt worden war, zu Mr. Snow gegangen war, doch nun war er vom Gegenteil überzeugt worden. Er stand auf und kam ihm Entgegen. " Solltest du nicht zum Trainingsplatz gehen ?" fragte er ihn und legte den Kopf leicht schräg. Er betrachtete eine Weile bis er dann sagte: " Du findest den Weg nicht ? ODer weißt nicht welcher Trainingsplatz gemeint ist?" fragte er und fixierte die grünen Augen mit seinen violetten. Dann zog er eine Braue leicht hoch und setzte ein lächeln auf. " Ich komme mit. " stellte er dann fest und trat nun ganz aus dem Haus hinaus, da er vorher in der Tür gestanden hatte. " .. Dan kann ich mir gleich meine Waffen und meine Rüstung abholen." stellte er fest und stich sich eine Strähne, welche sich aus seinem Zopf gelöst hatte hinter eines deiner Ohren. Auch wenn er lange Haare hatte, so stahlen sich ab und zu einige Strähnen aus dem Zopf heraus. Diese Mähne war wirklich kaum z bändigen und sie ging ihm mindestens bis zum Po. " Komm wir gehen. Sonst friert Mr. Snow noch fest. " er lächelte schelmisch und setzte sich in bewegung. Ja, auch wenn er einen Entäuschenden Tagesbeginn hatte, so hatte er nun super gute Laune.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 18:02

Irgendwie war Ethan wirklich Glücklich das er nicht allein gehen musste, jedoch hatte er sich ein wenig erschrocken als Tristan plötzlich in der Türe fgestanden hatte und ihn etwas misstrauisch angesehen hatte. Okay er wäre wirklich besser sofort zu den Trainingsplätzen gegangen, aber er wusste wirklich nicht welcher es war und der Gnom hatte es ihm ja auch nicht gesagt. Nur das er zum Triningsplatz gehen sollte um mr. Snow zu treffen den er eh noch nicht kannte. So war es doch wohl logisch gewesen erst einmal zurück zu dem Jungen zu gehen der ihn am ehesten zu dem lehrer hätte führen können. Ethan wartete auf den anderen vor der kleinen Hütte und lehnte sich an das Geländer des Holzhauses, es knarzte ein wenig, aber es hielt sein gewicht aus und er sah verträumt in den Himmel. Wie war es eigentlich so weit gekommen das seine Mutter entschieden hatte ihn hierher zu bringen. Bis vor einigen Tagen hatte er ja noch nicht einmal gewusst das er von einem Gott abstammte, aber nun war er schon mitten drin und konnte sich auch nicht mehr entziehen. Er runzelte die Stirn und schloss kurz die Augen um darüber nachzudenken, der auslöser für die ganze Sache war wohl die Aktion in der Schule gewesen, Ethan hatte in der Cafeteria geseßen und sein Mittagessen ausgepackt als ein anderer Schüler plötztlich gestolpert war und mit dem Kopf so unglücklich aufgekommen war das er auf der stelle starb. Schnell und schmerzlos hatte ein Lehrer geflüstert als sie die Masse an schükerb beruhigt hatten. Ethan saß immernoch an seinem Platz und starrt auf den Jungen hinunter dessn Kopf eine leichte delle Aufwies. Die glasigen augen hatten in die Höhe gestiorrt und seinen Blick getroffen als würde er ihn dafüpr verantwortlich machen das er nun tod sei. Naj es warja auch merkwürdig das der Junge genau gegen seinen Tisch gestoßen war und so umgekam. Einige Schüler hatten begonnen zu tuscheln und deuteten auf ihn. Die Lehrer hatten Ethan eher vergessen. Dieser jedoch beugte sich vor, legte das Sandwich beiseite und berührte die weiße, kalte Wange des anderen. Er spürte oirgendetwas und ganz plötzlich Atmete der andere wieder aus. Die Schüler die unmittelbar neben Ethan gestanden oder gesessen hatten schrien auf oder sprangen erschrocken beiseite. Einige von ihnen vielen sogar in Ohnmacht was Ethan eher verstörte als die Tatsache das der Junge irgendwie wieder zu leben schien. Das Gefühl bei der berühung der Eiskalten Haut ließ ihn seitdem nicht mehr los und er hatte sich so drastisch in der Schule verschlechtert, dass sogar die lehrer und Psychologen gemeint hatten er solle doch ean einen Schulwechsel denken. Der andere Junge war natürlich wieder gesund geworden und als Held zurück an die Schule gekommen, er wiederrum war der Freak der den anderen berührt hatte. als eEThan wieder die Augen öffnete fühlte er sich ausgelaugt und schwach, warum auch immer, aber diese Geschichte nahm ihn immernpoch sehr mit, vor allem weil er nun wusste wer sein vater war. Als der ander dann meinte sie Könnten gehen fing Ethan an zu lächeln und nickte, "Auf in die Schlacht nicht wahr?!"
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 18:33

„ So ist es. Und wahrscheinlich wird es auch so kommen. Nur keine Angst. Es ist verboten einen anderen Schüler zu töten.“ meinte Tristan mit einem freundlichen und irgendiwe amüsierten Lächeln und nahm es lockerer als es sich anhörte. Er deutete ihm an ihm zu folgen, hinterlies jedoch mit seiner Bemerkung nicht wirklich ein glücksgefühl wie ihm schien. Doch mehr als dass sich der Junge verletzen konnte würde nicht passieren. Es sei denn er würde Ohnmächtig werden. Jedoch war dies in meisten Fällen vorprogramiert. Auf seine Unwissenheit wurde jedoch nicht wirklich Rücksicht genommen, sonst würden sie es nicht lernen sich am bessten zu verteidigen und sich auf ihre Reflexe zu verlassen. Er führte Ethan durch den Wald bis sie zum großen Trainingsplatz kamen zu dem, am welchen sie zu erst angekommen waren, bei ihrer kleinen Tour. Dort stand bereits der Lerher und wartete. „ Mr. Snow.“ meinte Tristan und ging auf den Mann zu. „ Ich habe hier ihren.... neuen Schüler.“ stellte er fest und wusste erst nicht wie er Ethan betieteln sollte. Dann trat er ein Stück zur Seite und schob Ethan zu dem Mann, damit dieser ihn begutachten und einschätzen konnte. Zwar würde es an der Trainingsmethode nichts ändern, aber vielleicht konnte er ja schon mal einige stärken feststellen. Als er sich umschaute erkannte er Kira und Josua. Das Blonde Mächen stand neben der rothaarigen Josua. Sie trug wie ihre Freundin eine Rüstung. Nur dass sie sich auf einen Kriegshammer abstützte. Sie war gut mit schweren Waffen. Tristan hatte selbst oftmals festgestellt, wie gut sie war. Das war eine sehr Schmerzhafte erfahrung. Kira schaute zu ihm und zwinkerte ihm zu während Josua ihn nur leicht gelangweilt anschaute. Ja... Sie war eher eine von der trägeren leicht gelangweilten Sorte. Trotzdem verstand man sich mit ihr blendend.
Sein Blick glitt wieder zu Mr. Snow. Der Mann war recht groß und ebenfalls muskelbepackt. Ind seinem dunkelblonden Haar konnte man bereits graue Strähnen erkennen, was von einem höheren Alter zeugte. Der Mann hatte dunkelblaue Augen mit einem kleinen schwarzen Rand herum. Dies lies seine Augen noch etwas Dunkler wirklen. Sein Gesicht war länglicher, und wirkte etwas streng und verhärtet. Doch wenn man ihn besser kannte konnte man feststellen, dass er eigentlich sehr nett und freundlich war. Jedoch auch streng und wenn es sein musste grnadenlos. Doch wenn man sich nicht zu dumm anstellte würde man recht gut mit ihm zurecht kommen. Er trug wie die anderen eine Rüstung, jedoch sah diese etwas schwerer aus als die der Schüler. Dennoch schien sie seine Bewegungen nicht besonders ein zu schränken. „Ah, da ist der Neuling. Ich bin Gregory Snow. Jedoch solltest du mich Mr. Snow nennen, Mr. Bloom. Ich werde dir respekt gegenüberbringen, wenn du es auch bei mir tust.“ er schaute den neuling ernst an. „ Ich werde mir anschauen wie du dich in deinem ersten Kampf schlägst. Dem ensprechend wird ein passender Partner ausgewählt mit dem du am bessten trainieren kannst.“ stellte er fest und schaute zu Tristan. „ Mr.Glow, du hilfst unserem Neuling, bei der Waffenauswahl..“ stellte er fest und seufzte. „ Ich warte auf dem Trainingsgelände. Beeilt euch!“ meinte er und drehte sich um um dann das Feld zu betreten.
Josua und Kira folgten ihm genau wie einige andere. Darunter war auch ein gewisser Jemand welchen Tristan gekonnt ignorierte. Er hasste diesen Kerl einfach. Er schüttlete den Kopf und schaute zu Ethan. „ Komm mit, du weißt ja noch wo das Waffenzelt ist oder?“ meinte er und legte den Kopf leicht schräg.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 18:44

Als der andere meinte es wäre verboten Schüler zu töten breitetesich in Ethan ein ungutes gefühl aus, warum musste man solche Regeln aufstellenm, kam es denn so oft vor das jemand schwerer verletzt wurde als es von nöten war, vor allem wenn es hierbei eh nur um Trainingskämpfe ging. Als sie dann nach kurzer Zeit am Platz ankamne den sie als erstes gesehen hatten begrüßte sie ein etwas älterer MAnn, obwohl Ethan beim zweiten Hinsehen eher geschätzt hätte er wäre jünger als 30, sagten die Augen des anderen das er wesentlich Älter war. Nachdem er dem anderen dann vorgestellt wurde nickte er und sagte schlicht "Freut mich." dann wurde er von tristan zu dem Waffenstand mitgezogen. Er blieb vor dem Arsenal stehen und betrachtete die riesigen Waffen mit erfurcht, wie sollte er jemals so eine große und mit sicherheit auch schwere Waffe tragen können, er hatte noch nicht mal eine winzige Erfahrung vorzuweisen und das einzige was er wirklich mal geshehen hatte waren das Schert, die Axt, der Bogen und die lanze. Der Rest war eher ein Samelsurium an Fantastischen Waffen die er noch nie in dseinem Leben geshehen geschweige denn damit gekämpft hatte. Er trat vorsichtig vor und zog einen kleinen Ledernen beutel unter einen Haufen von Pfeilen hervor und öffnete ihn. Kleine silberne lichtreflexe belndeten ihn bevor er genau hinschauen konnte. Was er in seinen Händen hielt war ein beutel für Wurfmesser, scharfe winzige Dinger, die äußerst gefährlich sein konnten in den richtigen Händen. Den Beutel steckte er sich an seinem Harnisch knapp über dem Gürtel fest und dann zog er einen kleinen Dolch, der auch als Zahnstocher hätte durchgehen können aus einem Regal. "Meinst du ich kann das nhemen, ich meine die anderen Dinge hier kann ich ja kaum halten oder?" er beedachte ein zweihandschwert mit miesmutigem Blick und schätzte es genauso schwer ein wie er selbst war. Irgendwie tat Trisdtan ihm leid, es war schon irgendwie Peinlich eeinen Halbgott zugewiesen zu bekommen der nicht mal ein Schwert heben konnte oder?
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 19:07

„Such dir das aus was dir am genehmsten ist. Es macht nichts aus was du wählst. Später wird selbst die Kleiste Waffe zu einem tödlichen Wekzeug werden, wenn du richtig trainierst.“ erklärte er und wählte selbst seine Waffen. Einen Jagdbogen, welchen er erst prüfend in die Hand nahm und sich dann um hängte. Zudem einen Köcher mit Pfeilen. Dann suchte er unter den Waffen nach einer bestimmten Waffe. Als er diese gefunden hatte zog er diese aus dem Waffenarsenal heraus. Es war ein prächtig ausshendes Schwert, welches am Grif leicht verziert war, jedoch wirkte der Griff etwas merkwürdig, so als wenn er in der Hälfte geteilt war. Er hängte sich das Schwert an den Gürtel, ebenfalls wie einen kleinen Dolch, welchen er jedoch nicht im Kampf anwenden würde, dafür war er an einer zu sperriegen stelle an seinem Gürtel befesstigt, und schnappte sich eine der leichten Rüstungen, welche er sich schnell und gewandt überzog. Er schien keine Schwirikeiten damit zu haben sich diese alleine an zu legen. Aber er war ja auch gewohnt Rüstungen an und ab zu legen. „ So ich denke wir sollten zurück, wenn du deine Wahl beendet hast.“ erklärte er und setzte ein lächeln auf. Jedoch war es diesmal ein leicht stolzes und abwartendes lächeln. Er sah nun etwas siegessicher aus, auch wenn er nicht einmal einen Kampf ausgetragen hatte. Vielleicht lag dies jedoch einfach an der Rüstung und den Waffen. Er drehte sich um und schaute zurück zum Platz. Sein Blick war stechend und er verengte die Augen leicht als er die Person sah welche ihm so was von gegen den Strich ging. „So wollen wir? Ich habe lust einem gewissen jemanden mal so richtig die Fresse zu polieren.“ meinte er und nun wirkte seine Aura etwas erschrekend. Sein Gesicht hatte nun einen leicht hämischen und unheilvollen Gesichtsausdruck angenommen. Dies änderte sich jedoch schnell wieder als er wieder zu Ethan schaute. „ Komm wir gehen.“ erklärte er und ging schon einmal vor. Manchmal konnte Tristan einen wirklichen Mörderblick aufsetzen, was zum glück nicht offt passierte, aber wenn man ihn mit den Fratzen von Mördern in Filmen verglich, kam er schon sehr nahe an diese heran. Am Trainingsplatz schaute hielt er ausschau nach Mr. Snow und fand diesen auch sehr schnell. Einige weitere Leute hatten sich dort eingefunden und warteten sichtlich ungeduldig. Es war immer spaßig einem Neuling im ersten Kampf zu zu schauen. Wobei eigentlich klar war, das dieser meistens verlor. Es gab nur seltene Momente, in denen die Neulinge gewannen. Tristan machte sich auf den Weg zu ihnen und gesellte sich zu denen, welche zu schauen würden. Er würde nach diesem Kampf erst anfangen zu trainieren. Er wollte selbst sehen was Ethan so drauf hatte. Wenn er denn etwas drauf hatte. Man konnte nicht genug über seine Freunde kennen lernen. Immerhin würden sie ihm in einem Notfall zur seite stehen. Und bevor sie sich im Weg standen sollte man sich auf einander abstimmen. Natürlich klappte dies nicht mit jedem und es war auch nickt wirklich klar, ob er sich seiner Gruppe anschloss. Doch vielleicht war er ja so wie die Zwillinge. Vielleicht schloss er sich ja auch der selbstgegründeten kleinen Gruppe an, welche aus den Zwillingen, Chris, Kira, Josua und ihm selbst bestand. Noch war die Gruppe recht klein. Es gab weit aus größere Gruppen, doch naja. Man sagt ja auch Klein aber Fein. „So da nun alle da sind.“ begann Mr. Snow, als er Tristan und Etahn sah, welche ankamen: „ Werden wir mal beginnen. Die Regeln: Alles ist erlaubt, zu schwere Verletzungen, welche zum Tod führen sind verboten. Dieser Testkampf ist nur dazu da um die Fähigkeiten des Neulings zu bestimmen, also keine Unnötigen Verletzung, welche zum Gedächnissverlust oder inneren Blutungen führt !“ meinte er und deutete einem jungen Mann mit pechschwarzen Haaren an mit auf das Duellfeld zu treten. „ Mr. Rowen, sie sind der Duellpartner, von Mr. Bloom.“ meinte er und Tristan verzog leicht das Gesicht. Er konnte Liroy Rowen nicht ausstehen. Es beruhte auf gegenseitigkeit und sie warfen sich wo es nur ging Stöcke zwischen die beine. Wobei man bei ihnen bereits sagen konnte, dass sie sich gegenseitig Bäume auf den Kopf zimmerten. Nur im Bildlichen sinne. Sie waren so zu sagen Erzfeinde. Dies galt auch für Liroys Anhänger. Jedoch konnte er nichts gegen die Entscheidung von Mr.Snow sagen. Was er sagte, war auf dem Trainingsgelände gesetz.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 19:23

Als ethan endlich seine Waffen ausgewählt hatte steckte er den Dolch ebenfalls an seinen Gürtel, wie ein kleines Schild das eigentlich nur seinen unterarm bedeckte als wirklich seinen ganzen Körper zu schützen. Aber für ihn war dieses kleine Schild schon schwer genug udn die anderen sahen wesentlich schwerer und wuchtiger aus, weswegen er es dabei beließ. Als er dann wieder zu tristan schaute der grade zurück zum Tainingsplatz sah bekam er eine Gänsehaut, es war so als würden kalte Finger seinen Rücken hinab fahren und ihn damit einen schrecken einjagen wollen. Das Gesicht des anderen sah so aus wie dass Gesicht eines beverrückt gewordenen Kriegsherren der nichts mehr anderes zu kennen schien als das Morden und Kämpfen. jedoch als der andere wieder zu ihm sah veränderte sich der ausdruck und er wurde wireder freundlicher und sah auch etwas Menschlicher aus. War es in diesem Camp denn so Gefährlich das man schon mit Kampfeslust und Barbarei leben musste?! Nun ja er hatte ja wohl keine andere Wahl mehr und so folgte er dem anderen zurück, den kleinen Hügel hinunter zum staubigen Platz. Als dann ein anderer Schüler ausgewählt wurde um mit ihm zu trainieren lief Ethan der kalte schweiß den Nacken hinunter. Er war zwar nervös und hatte auch ein wenig Angst, aber irgendwie beflüghelte ihn das Gefühl sich einmal richtig auspowern zu kjönnen. Nicht das er jemals gekämpft oder sich geschlagen hatte, aber es war doch eine Erfahrung wert. Als aber Mr. Snow dann meinte es wäre verboten zu töten registrierte Ethan das dieser kampf ernster werden konnte als die kleinen Schulhofprügeleinen die er oft beobachtet hatte. Mit gerunzelter Stirn wischte er sich die feuchten, kalten HGände an seiner Leihnenhose ab und Atmtete tief durch. Bitte vater, lass mich nicht zu sehr versagten!
Dachte er dann und schloss kurz die Augen. Mr. Snow sah von einem zum anderen jungen und bemerkte natürlich die nervosität des Neulings, es war immer schwer für die grade erst angekommen Mitglieder Freunde oder gar partner zu finden die einem halfen, aber Mr. Bloom war ja durch den werten Mr. gettings schon an den jungen Mr. Glow gekommen und vielleicht entwickelte sich daraus eine Freundschaft wie er für den kleinen schmächtigen jungen hoffte. "Also, sind sie bereit?!2 fragte Mr. Snow dann udn betrachtete erst den jungen Ethan und dann Liroy der wesentlich selbstsicherer und ziemlich gefährlich aussah. Der kleinere nickjte unsicher aber stellte sich breitbeinig hin um nicht aus dem Gelcihgewicht zu kommen und zog dann einen kleinen Dolch der eher wie ein zahnstocken aussah um danach den anderen arm zu heben und sein gesicht mit einem ebenso kleinen Schild zu decken. Eine gute Auswahl war es scon, abgestimmt und besser als ein grpoés schwert denn das hätte der andere mit sicherheit nicht halten können . aAber Mr. Snow wusste das dem kleinen das wohl wenig Helfen würden, denn sein gegenüber und Trainingspartner war einer der besten im Camp genauso wie Mr. Glow und einige der kleinen gruppe die dieser angehörte und es war wirklich verdammt schwierig sich gegen die atrken im Camp zu behaupten. Ethan hob den moosgrünen Blick und als der lehrer nicjte begann er langsamer zu Atmen und sich auf das schlimmste gefasst zu machen, denn er würde mit sicherheit nicht den ersten Streich vollführen.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 19:46

Mr. Rowen, also Liroy setzte ein leicht berserkisches Grinsen auf. Nun würde er gegen einen der Schützlinge von dem Glühwürmchen antreten. Dieser sah zwar nicht besonders stark aus, doch er würde einen riesigen Spaß haben ihn fertig zu machen. Er zückte sein Schwert und sein grinsen wurde noch etwas breiter, als er sah wie schmächtig der ihm gegenüber doch war. Im gegensatz zu ihm selbst, war der kleinere keine Herausforderung. „Ich mach dich fertig.“ meinte er leise, so dass nur sein Gegner ihn hören konnte. Er hatte nicht die absicht sich zurück zu halten. Auch wenn er wusste dass er sich an die Regeln hallten musste, doch er würde ihn leiden lassen. Indem er ihm kleinere jedoch scjmerzhafte Wunden zufügen würde. Wenn er umkippte hatte er gewonnen und seinen Spaß gehabt. Sein Schwert hatte einen tiefschwarzen Griff welcher leicht verziert war. Die Verzierungen ähnelten den auf der Scheide von Tristans Schwert. Scheinbar waren sie vom selben Schmied angefertigt worden. Nur dass der Griff von Tristand Schwert ein angenehmes Weiß war. Fast so weiß wie Elfenbein. Die schwere Rüstung, welche er trug, war ebenfalls aus dunkleren Metal. Scheinbar hatte Liroy sich mit seinen Leuten darauf geeinigt dass ihre Waffen und Rüstungen ein düsteres schwarz hatten. Dies lies sie bedrohlicher wirken, auch wenn er den Blick nicht so gut drauf hatte wie Tristan. Doch da er dieses verrückte grinsen dauernd aufgesetzt hatte wenn er kämpfte, war es genau so, wenn nicht noch abscheulicher und unheimlich. Seine Augen waren unterschiedliche Farbend. Das eine Schien offenbar keine wirklichen Farbpikmente zu besitzen, weswegen es wie bei einem Albino rot war. Das andere Auge war dunkelbraun. Nur schine dieses Rote Auge um einiges Angst schüren zu können. Aus den Augenwinkeln sah er zu Tristan, welcher ihn mit einem herablassenden und feindlichen Blick begutachtete. Dann wandt er seinen Blick jedoch ab, was Liroy nur mehr in Rage versetzte. Er würde es diesem Glühwürmchen noch zeigen. Als der Kampf begann ging er in Postition um sich auch gleich vom Boden ab zu stoßen und auf den Neuling zu zu stürtzen. Mit erhobener Waffe natürlich. Er hatte einen sehr Kräftigen Schlag. Er war einer der Söhne von dem großen Kriegsgottes Ares und er würde nie in einem Kampf aufgeben. Es ging immer ums gewinnen. Er wollte seinem Vater keine Schande bringen indem er so einen kleinen Wurm nicht demütigte. Er war schwach und die Schwachen mussten sich den starken unterwerfen, so ging es nach seiner Devise. Der erste Schlag traf auf den kleinen Schild, welchen sich der Junge ausgesucht hatte. Es war schon schmerzhaft wenn das Metall mit anderem Metal in berühung kam. Vorallem für einen ungeübten Jungen, welcher das erste mal einen Schild in der Hand hielt. Zudem war seine Schlagkraft von seiner Götterkraft verstärkt worden. Also musste es schrecklich schmerzen.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 20:03

Ethan spürte die Erschütterung des Aufpralls der Klinge erst gar nicht, dann jedoch nahm die vibration ab und er hätte schwören können das sein Arm mindestens drei mal durchgebrochen war. Die Kraft die der andere für den Schlag verwendet hatte, hatte ihn so tief nach unten gezwungen das er schon fast m,it beiden Knien den Boden berührte, als er sich jedoch nach eingen Sekunden gefangen hatte warf er sich mit seinem ganzen Körpergewischt anch vorn und schleuderte dem anderen sein Schild mit dem Unterarm entgegen. Dies drängte denm anderen etwas zurück und EThan konnte sich wieder aufrichten. Mit einer ziemlich flinken bewegung dukte er sich dann unter Liroy hinweg und stand plötzlich hinter diesem, natürlich nicht ohne ihm vorher mit der schwarfen klinge des kleinen Dolchs eine schnittwunde imgesicht zu zu fügen. Etwas stolz lächelte er kurz, doch dieses Gefühl hielt nicht lange an, denn er wusste er hatte den anderen daruch nur noch Ehrgeiziger gemacht und es war schon schwierig für ihn gewesen den ersten schlag überhaupt zu parrieren. Nun lief ein scheißtropfen auch über seine Wange, aber es war nicht so das ihm zu warm war oder er die Rüstung zu schwer fand, es war eher so als würde sein Körper elektrisch geladen und somit viel schneller als er sonst war. Vielleicht war er das ja auch, aber es würde ihm vermutlich nichts bringe. Mit sicheren Schritten wich er nach hinten aus und schob sich weiter in richtung Trainingsplatz mitte um mehr Platz zu haben und die anderen nicht zu Gefährden, also die die Zusahen, denn es sahen ziemlich viele zu. Das rote Auge des anderen hatte ihn kurz bevor sie angefangen hatten zu kämpfen fixiert und er hatte immernoch die Gänserhaut davon am ganzen KLörpoer, irgendwie hatte es sich angefühlt als wäre ein kalter Hauch in ihn Gefahren, der ihn langsamer und schwächer machte. Vielleichtw ar es auch so, aber er würde sich mit sicherheit nicht unterkriegen lassen. Den Arm mit den Schild wieder hebend spürte er wie dieser imemrnoch kribbelte und er wusste das mit ihm irgendetwas nicht stimmte, da musste mit sicherheit schon etwas kaputt sein. AUs den Augenwinkeln sah er, wie am Trainingsfeld rand sich noch mehr Menschen ansammelten, alle liebten ohl diese ersten Auseinandersetzungen und begannen sie beide Anzufeuern. Eigentlich war niemand von ihnen bevorzugt aber trotzdem schien es so als wüssten die anderen auch wie der Kampf enden würde. Plötzlich und das erstaunte ihn schob sich in massiger Körper durch die Menge und einige der Jungedlichen machten platz um nicht im weg zu stehen. Ein Pferdeleib hatte sich durch die menge geschoben, doch da wo der Kopf hätte sitzen müssen war der oberkörper eines Mannes auszumachen der mit verschränkten Armen dem Schauspiel folgte. Er sah freundlich aus, hatte aber die Augenbrauen gesenkt und die Stirn in nachdenklich, sorgenvolle falten gelegt. Der Oberkörper des Zentauren war großtenteils Nackt, nur ein Schwertgurt und ein Bogen wie auch ein Köcher für die Pfeile triug er bei sich. Er sah wild und unzähmbar aus und einer der Jugendlichen sah erschrocken zu dem Zentauren auf. Warum waren die anderen so fastziniert, dass so ein wesen auftauchte, war es vielleicht nicht üblich das ein großer Zentauer bei solchen Kämpfen zusah. Ethan ließ sich zus ehr ablenken und das merkte auch Mr. Snow der die Hand auf einen der Holzpfölöcke gelegt hatte und mit scharfen Augen alles Beobachtete. Der junge hatte Liroy veerletzt und das war schon eine Leistung, aber konnte er schlimmeres von sich abwenden?!
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 20:22

Liroy war kurz erstarrt als er die kleine Schnitwunde in seinem Gesicht fühlte. Er berührte diese mit seiner Hand und betrachtete das Blut. Sein Blick war nun so kalt wie eis. Dann hob er das Schwert. Er war noch immer von dem neuling weggedreht. Doch nun wirbelte er mit einer überraschenden Geschindikeit heurm und schlug mit dem Schwerrt zu. Ihm schine es geal zu sein wo er traf, hauptsache er konnte diese Demütigung hinter sich lassen. Noch nie hatte ein Neuling ihn verletzt. Noch nie hatte es ein Neuling gewagt. Er merkte aus den Augenwinkeln wie der Zentauer durch die Menge geschritten war, doch er lies sich nicht berirren. Er schlug weiter mit seiner brutalen Kraft auf den Jungen nieder. Er wollte das Ethan blutete. Für das Blutete was dieser seinem Gesicht angetan hatte. Er verfiel in einen Kampfrausch. Sein Grinsen nahm nur noch an boshaftigkeit zu und könnte nun mit leichtigkeit diesem in Horrorfilmen mithalten. Er schine föllig außer sich zu sein. Doch die anderen konnten nicht eingreifen, ehe es nicht zu gefährlich für einen der beiden Duellanten wurde, auch wenn der Ragezustand von Liroy wirklich gefährlich war. Er wollte ihm Schmerzen zufügen. Ihn quälen und irgendwann, wenn der Junge nicht aufpassen würde, würde er ihn auf dem Falschen Fuß erwischen und sein Leben beenden. Dies schwor er sich. Jedoch würde er dies erst machen wenn er diesen Tristan um die Ecke gebracht hatte. Man konnte zwar einen Teil seines Wahnsinnes erkennen, doch der Großteil schlummerte und brodelte tief ihn ihm. Er war psychisch etwas instabiel, wenn man es so sagen konnte. Seine Mutter hatte das selbe problem gehabt, weshalb sein Vater scheinbar gefallen an ihr gefunden hatte. Sie war gnadenlos, eine Kriegerin, eine Kämpferin. Und er kam ganz nach ihr. Nur dass der Wahnsinn in ihm um einiges Ausgefeilter und mehr war als bei seiner Mutter. Doch er zeigte nur das, was man noch als normal annerkennen konnte. Er hatte seinen wahren Wahnsinn nur im Kampf gegen Tristan eingesetzt. Erst einmal war es nicht nur ein Schwertkampf, sondern auch ein Kampf der Psyche, der welcher zu erst nachgab würde auch mit dem Schwert verlieren. Leider konnten sie die Kämpfe nie beenden, wenn doch, wären beide schon länger Tod. Sie kannten keinen Halt, wenn es darum ging, wer der bessere im Kampf und der Kontrolle des Geistes des anderen war. Einige Leute konnten es nicht einmal verkaften ihnen zu zu schauen. Die Kälte und den hass, welchen sie verstöhmten wenn sie gegeneinander kämpften war für einige um einiges zu viel, vorallem für die Jüngeren.
Er schlug weiter auf Ethan ein. Kannte keine Zurückhaltung in seiner Kraft, auch wenn er dem Wahnsinn nicht oberhand gab. Er hatte sich unter kontrolle. Genau wie der junge Mann welcher unter den zuschauern saß und eine kühle Miene aufgesetzt hatte. Sein Blick sprach jedoch bände.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 20:42

Als plotzlich ei nsirren ertönte konnte Ethan grade noch rechtzeitig sein Schild heben bevor die Klinge seine Kehle getroffen hätte. Natürlich war das töten verboten , aber es schien so als würde der andere dies grad evergessen und prügelte mit dem schwert auf ihn nieder. Ethan keuchte beim zweitern Schlag den er auf das Schild bekam auf und der dritte ließ ihn auf die Knie sacken. Was konnte er tun um sich aus dieser Situation zu retten. Er dahcte fiebrich nacht unhielt mit men DolchArm seinen anderen nach oben um den Schlägen von liroy standhalten zu können. Einigfe der Zuschauer wurden unruhig und vergaßen fast schon die anfeuerungs rufe, die schwarzgerüsteten jedoch feuerten weiterhin kräftig ihren Anführer an. bei einem besonders festen Schlag rutschte die rasiermesserscharfe klinge vom metal ab und untermalte mit einem ratschenden geräusch das knirschen was kurz zuvor ertönt war. Ethan keuchte auf und biss sich mit aller kraft auf die Zähne. Sein unterarm war durch den kräftigen Schlag gebrochen und auch wenn er solche schmerzen nicht kannte schrie er dennoch nicht auf. Er merkte kaum das er sich auf die Lippe gebissen hatte und das Blut sich mit einem Eisernen geschmak in seinem mund verteilt. Wieder schaffte er es auf sdie beine und wehrte einige Schläge ebenfalls mit dem Schild ab bevor er sich wieder nach vorne warf und den anderne versuchte aus dem Gelichgewicht zu bringen. Was sollte dass, war es überhaupt noch ein Trainingskampf oder einer den er mit dem tode bezahlen sollte?! Es gelang ihm sich unter einem hieb hinewehg zu ducken und eine rolle über die Schulter brachte ihn außer reichweite des anderen. Einige der Jugendlichen jubeelten und johlten, andere wiederum buhten ihn aus und warfen scharfe beledigungen über das Feld. Nun ja, offenbar war er nicht so schlecht wie alle gedfacht hatten. Mit einem Bick ließ Mr. Snow die gröhlende menge etwas verstummen, besonders diejenigen die Beleidigungen riefen. Es war zwar ein wettkampf, aber keiner der ausufern sollte. Ethan versuchte den arm mit dem Schild wieder zu heben aber es gelang ihm nicht und er schnallte den Schil von eseinem Unterarm ab und warf ihn in den Staubigen Sand. Erst da sah er wie verbogen sein arm war. An zwei stellen verschon sich sein Arm erst nach links und dann nach rechts. zwei der in der nähe stehenden Schüler stöhnten auf und irgendwo weiter hinten übergab sich jemand. Sah für Ethan auch nicht wirklich toll aus, besonders weil er wusste das es sein Arm war und die Schmerzen mit sicherheit später einsetzen würden. Aus einer bruchstelle sikerte Blut den Arm hinab und in sein Hemd das sich schnell begann rot zu verfärben und blau wurde seine Hand und die Finger. Okay er konnte zwar mit diesem Arm nichts mehr machen, aber kämpfen würde er trotzdem noch. Etnschlossen sah er zu dem anderen hinüber und Atmete tieff durch, nur ruhig blut dachte er sich und packte den griff des Dolches fester.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 21:08

Liroy hatte bemerkt das der jüngere scheinbar noch immer nicht aufgeben wollte. „ Du willst es also auf die Harte Tour ? Gut.“ meinte er und in seinen Augen spielte sich noch immer der Wahnsinn, jedoch schien er etwas konzentrierter zu sein. Tristan schaute schweigend zu. Er wusste das nun ein kräftiger Schlag kommen würde, welcher für die meisten, wenn er gezielt traf den Tod bedeuten könnte. Doch regeln waren Regeln. Er durfte sich in einem Zweier Duell nicht einmischen. Man sah dass sich Liroy gerade hinstellte und sein schwert mit der anderen Hand noch umfasste. Sein Blick war fixiert auf sein Ziel, sein lächeln war verschwunden und einer ernsten Miene gewichen. Es wurde wirklich gefährlich. Er hatte vorher nur herum gespielt, nun dies tat er noch immer, dennoch wollte er diesen Kampf beenden und dabei als Sieger hervorgehen. Die Luft schien plötzlich kühl zu werden. Nun regten sich selbst die anderen. Sie wurden unruhig. Das sah nicht gut aus. Plötzlich lächelte Liroy konzentirert und einfach nur abgrundtief böse. Doch es war ein mattes Lächeln. Dann schlug er mit ganzer Kraft zu. Er traf sie seite des Jungen. Ein ganzes Stück versenkte sich das Schwert in dem Fleisch. Er hatte vorher noch abgebremmst, sonst hätte er ihm wohlmöglich doch getötet. Es war eine schwere Verletzung, für die man eine Zeit brauchte um sich davon zu erholen, wenn man nicht die ausgezeichneten Heilungen von der Krankenschwester dieses Camps anwand. Er zog das Schweert zurück und säuberte mit einem einfachen streich in der Luft die Klinge vom Blut. Sofort stürmten die ersten Schüler zu Ethan um ihn so schnell es nur ging zur Krankenschwester zu bringen. Jedoch musste man die Wunde vorher jedoch abbinden, damit die Blutung wenigstens etwas gestillt worden war. Liroy steckte sein Schwert weg und atmete aus. Dann drehte er sich zu Tristan. Er verbeugte sich übertrieben und lächelte ihn gezielt an. Mit einer Schadenfreude, welche man schon als unmenschlich einordnen konnte. Tristan ignorierte diese Geste und half dabei die Blutung so weit es ging zu stoppen. Es war dennoch ein gefährliches unterfangen ihn zu transportieren. „Mr. Snow! Wir solten die Madam Flair herrufen.“ meinte die sonst so ruhige Kira und schaute ihren Lerer ernst an. „Wenn wir ihn bewegen wird die Blutung weiter gehen. Er hat eine bessere Chance wenn wir Madam Flaire hier her holen.“ meinte sie und der Mann nickte. „ Beeilung.“ erklärte er und schon liefen Kira und Josua davon um die Krankenschwester zu holen. Tristan hockte sich so lange neben Ethan und drückte auf die Wunde damit die Blutung stoppte. „Hast dich gut geschlagen, Ethan.“ meinte er und lächelte aufmunternd. Seine düstere Miene war wieder verschwunden.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 21:23

Als plötzlich der Schlag von der Seitekam und nicht dirkekt von vorne war Ethan überrascht. irgendetwas war grade passiert ohne das er es mitbekommen hatte. Ihm war kalt geworden und das rote Auge hatte ihn in seinen bann geschlagen, er hatte nicht wegsehen können und war fast wie gelähmt. Der Schmerz der eintat nachdem iroy sein Schwert wieder zurück gezogen hatte ließ ihn taumeln. Er hatte irgendetwas nicht mitbekommen! Wärme wandetre seine Seite hinab und es fühlte sich an wie ein stronm von Wasser. verwundert sah er hinunter und berührte den tioefen Schnitt der aufklaffte wie ein Mund der so groß war wie ein teller. Oh mein gott.... dachte er sich und fiel nach hinten kurz bevor die andern bei ihm waren. Sowas hatte er noch nie erlebt. Viele Gesichter tauchten vor ihm auf, einige der Schüler sprachen aufmunternde Worte oder sagten das alles gut sei, aber Etahn spürte das unerbittliche brenne in der Seite und es war als würde er mit einer feurigen Zunge gequält werden. Ein mattes lächeln erschien auf seinen Gesicht. Igrndwie begannen seine gedanken abzudriften so al würde er gleich einschlafen. Die anderen Jugendlichen die sich über ihn beugten hatten einige Jacken genommen un drückten mit diesen auf die Wunde die so stark blutete das sich bereits eine lache unter Ethan gebildet hatte. Wenigstens hatte er versucht zu kämpfen. Als dann einge der anderen verschwanden und an iherer stelle Tristans gesicht auftauchte Atmete Ethan schwer ein und grinste den anderen leicht an. "Gut schon... aber leider... nicht gut genug..:" langsam wich der Schmerz einen kribbel das sich auf seinen ganzen Körper ausbreitete. durch den Blutverlusst bekam er schon weiße Lippen und ihm fielen imemr wieder die Augen zu. Mr. Snow war ebenfalls an seiner Seite und half Tristan die Wunde zuzudrücken. "Schwerer Schlag junge, aber trotzdem so gut hätte ich dich niemals eingeschätzt, vor allem weil der Kampo auch durch die tatsache unfair war, dass du keinerlei vorerfahrung hast. Vorsichtig bedeutete er Tristan die jacken kurz anzuheben um die verlketzung zu begutachten. Man konnte Knochen sehen, vermutlich den beckenknochen und darunter einige Organe. Wichtige wie natpürlich auch unwichtige, aus einem, der Niere Blutete es stark und der Lehrer schob den finger in die offene Wunde um die Verletzung und ie Blutung zu stopen. Die Niere gilt als best Durchblutestes Organ und wenn man die Blutung nicht saufhhalten würde, dann wäre Ethan innerhalb von 5 Minuten ausgeblutet. "Das Tut jetzt vielleicht ein enig weh Junge, aber es wird dadurch besser." murmelte er und schob seine Handf in die klaffende Wunde. Ethan sog die Luft scharf ein und versuchte sich unter dem Griff der anderen wegzuziehen, natürlich gelang dies nicht. Jüngere Campmitglieder standen nur an der Seite und tauschten entsetze blicke oder übergaben sich geräuschfvoll. Einige größere Blieben dann bei ihnen und führten sie fort von dem Blutbad. "Wo bleibt denn unsre verdammte heilerin!" rief mr. Snowdann und sah sich um. Die Hände und auch seine Wange mit dem Blut von Ethan besudelt.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 21:40

„ We ist hier verdammt ?!“ hörte man eine scharfe Antwort aus einem schönen Frauenmund. Eine junge Frau, kam heran geeilt. Sie hatte einen Koffer bei sich wo verschiedene Insromente drin waren,w elche sie brauchte um die Wunde zu schliepen. Sie war ebenfalls ein Magisches Wesen. Nämlich ein Wassergeist, nur dass sie einer der Wesen aus ihrme Volk war, welche einen festen Körper annehmen konnte und auch Ohne wasser durchahlten konnte, so lange es nicht zu lange dauerte. Madam Flair war wunderschön. Sie hatte ein schmales feines geischt. Eine schon niedlich wirkende Stubsnase und gütige leicht Mandelförmige tief Blaue Augen, Ihre Haare hatten ebenfalls eine bläuliche Farbe, jedoch nur an den Spitzen sonst waren sie blond. „ Zur seite ! Alle die jetzt nicht miterleben wollen wie ich einen Patienten behandel sollten wegschauen !Das ist kein schöner anblick !“ warte sie vor und nahm dne Platz von Tristan ein, welchen sie nicht einmal wegscheuchen musste, um an den jungen Verwundeten heran zu kommen. Sie öffnete den Koffer und holte einige Instumente heraus. Dann fing sie an zu behandelnd. Es ging recht schnell und zudem konnte eine Schlimmere gefahr, als dass er ohnmächtig wurde, verhindert werden. Als sie ihn so weit verartztet hatte, dass man ihn trasportieren konnte wies sie alle Mögelichen umstehende dazu an, ihr zuhelfen. Sie war wirklich eine strenge person, wenn es um ein Leben ging. Den rest der Wunde würde sie in ihrem Heilerzelt behandeln. Das konnte etwas schmerzhaft für den Jungen werden. Denn wenn etwas schnell hielte brachte das schmerzen mit sich, die man sich selbst seinen Feind nicht wünschen wollte. Ein grund mehr warum darauf achten sollte, nicht zu schwer verletzt zu werden. „Du hättest vorher eingreifen sollen!“ knurrte Madam Flair Mr. Snow an. Sie war zu ihm eigentlich immer besonders nett, doch immer wenn so etwas passierte wurde sie garstig. „Ich muss mich immer wiedehrolsen und du lernst trotzdem nicht daraus.. !Irgendwannn stirbt noch ein Neuling. Wenn dem so ist, kannst DU das den Eltern erklären!“ fauchte sie und maschierte mit dem verletzten ab. Tristan folgte ihr und seinem Schützling. Er hatte die verantwortung.. Naja vorerst.
„Er wird auf jedenfalls wieder gesund.“ meinte sie zu Tristan als sie Ethan einen Trank enflöste, welcher die regenerationszeit verkürzte. Es schmeckte jedoch wiederlich. So wie schlechte Milch nur mit Kreutern. Tristan schaute ihr zu und nickte. „ Ich vertraue wie immer, ihrem Urteil Madam Flair.“ erklärte er und schaute zu Ethan. Er selbst war auch regelmäßig hier. Vorallem wenn es nach einem Kampf mit Liroy war. Danach musste er auch dieses Zeug trinken. Darum machte es ihm mitlerweile nichts mehr aus. Er ging zu Ethan und schaut ihn an. „Hast du gehört? Du wirst davon nicht sterben. Morgen bist du wieder so gut wie gesund.“ stellte er fest und setzte sich auf einen Stuhl. Die Wunde war versorgt und verbunden worden. Madam Flair ging aus dem Zelt, da sie schon wieder einen neuen Partienten hatte. So ging es bei ihr immer. Nur gut das sie Kein Mensch war, sonst würde sie es von der Ausdauer her nicht durchhalten. „Keine Sorge. Die nächsten Tage werden besser.“
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 21:50

Tristan versuchte ihn aufzuheitern und er lächelte schläfrig zu dem größeren hoch. "Wenn der Tag heute nicht gut war weiß ich auch nicht..." flüsterte er dann schwach und schloss die Augen. Ethan ließ sich für kurze Zeit wegdämmern, aber als er hörte wie Madam Flair ging öffnete er wieder vorsichtig die Augen wofür er ziemlich viel Energie aufbrachte. "Ich hoffe nur, dass es nicht immer so schmerz nach einem Trainingskampf, denn dann werde ich irgendwann boikottieren!" er lachte hustend und fuhr mit der Hand an seine Seite. Einge der anderen zuschauer waren ebenfalls kurz gekommen um nach ihm zu sehen, die ZWillinge zum beispiel gibbelten sich scherze zu und es tat gut fröhliche Stimmen zu hören, auch wenn sein verstand von dem trank so vernebelt war dass er die Hälfte der Gespüräche nicht mitbekam. Als dann nach einiger Zeit wieder die Zeltplanen beiseite geschoben wurden hörte er die hölzernen laute von Hufen. "Wie gehte s ihm?" fragte eine sanfte baritonstimme und Ethan versuchte den spalt zu verbreitern den seine Augen bilden konnten, aber er schaffte es nicht wirklich und außerdem sah er eh kaum was außer zwei riesige vorderbeine eines pferdes. "Ich habe gehört er wird wieder Tristan..." sagte die Stimme dann und der Zentauer beewegte sich vrosichtig und gebügt weiter vorran um unter die Dekce zu schauen und sich den Verband anzusehen. Es war nur ein wenig Blut zu erknennen, was allgemein als gutes zeichen gedeutet werden konnte. Aber der Junge auf dem Bett war so blass als wäre er schon vor Stunden gestorben. auch Mr. Snow kam nach kurzer Zeit ins Zelt gestürmt und betrachtete sich die Wunde. Sie unterheilten sich und irgendwann schob Snow eine Hand unter Ethans Kopf und runzelte die Stirn. "Hat er auch was am Nacken abbekommen?" fragte er dann tristan der immernoch auf dem Stuhl neben Ethans lagerstatt saß.
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BeitragThema: Re: Dark secret   19.08.13 22:04

„Nein.“ antwortete Tristan und schaute seinen Lerher an. „Wäre sein Nachen mit in mitleidenschafft gezogen worden, hätte er nicht überlebt. Scheinbar hat Liroy extra nicht auf die sehr empfindlichen Stellen gezielt.“ stellte er fest und seufzte. Das Verhalten des Schwarzen Idioten ging ihm gehöroig auf den Senkel. „......“ er schwieg und überlegte wie er es dem anderen am bessten heimzahlen konnte. Bei einem Duell ? Oder aus dem hinterhalt? Vielleicht würde er sogar die Zwillinge auf ihn ansetzen. Obwohl er es lieber hatte wenn er die anderen aus seinem persönlichen Hassfeldzug draußen bleibe würden. Keiner kannte so gut wie er selbst wie Liroy austicken konnte. „Ich werde etwas zu essen besorgen.“ meinte er nun und stand vom Stuhl auf. Er würde kurz danach natürlich sofort zurück kommen. Immehin war er noch immer sein Schützling. Wenn auch nur die erste Zeit, welche er dort verbrachte. Bis zu dem Zeitpunkt wo er sich alleine zurecht finden konnte. Er schaute zu Ethan und sein Blick war düster. Düster als wenn er irgendwas dummes vor hatte. Dann verließ er das Zelt und ging zum Küchenzelt um sich etwas zu essen zu holen. Zudem nahm er auch etwas für Ethan mit, fals er wieder wach war und etwas zu sich nehmen konnte. Er musste bestimmt hunger haben, wenn er zu sich kam. Dann ging er zurück zum Zelt, welches er betrat und das Essen dann auf dem Tisch abstellte. Inzwischen war Madam Flair auch wieder zurück gekommen und hatte sich noch einmal vergewissert, dass alles in Ordung war, wie sie auch fest gestellt hatte. Scheinbar schien der Trank bei Ethan extrem gut zu wirken, denn etwas Farbe hatte er auch schon wieder bekommen.Er war noch immer sehr blass, doch wenigstens nicht merh so wie eine Leiche. „ Danke dass du so nett warst und ihm etwas zu essen geholt hast.“ meinte sie leibevoll an Tristan gewand. Scheinbar hatte sie ihren Stress abgebaut als sie Mr.Snow angemecktert hatte. Sie selbst nahm keine Menschliche Nahrung zu sich. Sie ernärte sich einfach von Wasser. Je klarer desto besser. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter und seufzte leise. „Ich werde mich jetzt zurück ziehen. Falls etwas passiert, weißt du ja wo du uns Lerher findest.“ meinte sie und ging aus dem Zelt. Madam Flair war die einzige Lerherin welche die Schüler beim Vornamen nannte, dennoch fanden diese dies auch nicht besonders schlimm. Tristan schaute ihr nach und setzte sich wieder neben Ethan. „Werde schnell wieder gesund.“ meinte er und beobachtete ihn weiter.
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BeitragThema: Re: Dark secret   20.08.13 9:55

Etan war kurz nachdem tristan das Zelt verlassen hatte eingenickt. Mr. Snow war sich jedoch nicht sicher wegen den Verletzungen und drehte den Jungen vorsichtig auf die Seite. "Könnten sie mir kurz Helfen und das Hemd ein wenig hoch ziehen?" fragte er den Zentauer, der erst etwas nachdenklich drein Blickte aber dann tat wie ihm geheißen. Vorsichtig schob er das Stoffstück hoch und die beiden Lehrer Blickten auf den Rücken des Jungen, keiner von ihnen sagte ein Wort als sie das Hemd wieder zurück schoben und den Jungen vorsichtig zurück auf den Rücken drehten. Der zentauer verschränkte die Arme und musterte das Schlafende Kind, "Kann das möglich sein?" fragte er dann mit dunkler Stimme und seufzte, er hatte noch nie jemanden mit diesen Malen auf dem Rücken geshen nur einer war mit diesen Qualen gestraft worden und er war ein Gott. Mr. Snow schüttelte den Kopf, "Ich muss Nachforschungen anstellen und wenn di.." er verstummte, Tristan trat wieder ins Zelt und hatte zwei mit Essen beladene Teller bei sich. Einige Zeit später kam auch Madam Fray zurück und die Lehrer verabschiedeten sich von Tristan derbei dem jungen Ethan blieb. Als dieser meinte er solle schnell wieder gesund werden nuschelte der blasse Jungee "Ich glaube schnell ist das richtige Wort..." Ethan seufzte und öffnete die schweren Augenlieder um seinen mossgrünen Blick auf Tristan zu richten. "Wie lange war ich weg?" fragte er dann leise und fuhr sich mit den Händen durchs gesicht um die anfängliche Übelkeit zu vertreiben. Hoffentlich hatte er sich nicht zu sehr blamiert, von den Ereignissen hatte er kaum noch Erinnerungen zurück behalten und da er nun in einem Zelt mit Liege aufwachte und eine Schmerzende Seite hatte war wohl klar das er sich blamierte auf dem Trainingsplatz. Natürlich wusste er nicht wie blass er war und was für eine menge an Blut er verloren, geschweige denn wie schwer er verletzt gewesen war. Sein Gehirn hatte das bis auf die kleinen Details verdrängt.
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BeitragThema: Re: Dark secret   20.08.13 10:17

„Du warst bestimmt ein bis zwei Stunden weg.“ meinte er und schaute ihn an. „Meinst du du kannst etwas zu essen zu dir nehmen. Du hast heute, seid du hier bist nichts gegessen, nehme ich an. Und wenn die Wunden heilen bekommt man schnell appetit.“ meinte er und lächelte leicht. Er betrachtete den dort auf der Liege liegenden Ethan und atmete aus. „Der Gegner war schwer. Du hast dich wirklich gut geschlagen. Und es ist erfreulich das du nicht sofort gestorben bist. Bei diesem Liroy … kann man nie wissen.“ Als Tristan das gesagt hatte schlich sich ein Schatten auf sein Gesicht. So als wenn er an einen unheimlichen Gedanken dachte. Dann setzte er jedoch wieder eine freundliche Miene auf. Er wollte den gerade wieder wachen jungen Mann nicht beunruhigen. „Wenn du etwas essen möchtest, ich habe dir etwas mit gebracht. Zwar wusste ich nicht, was du gerne isst oder so. Aber alles ist besser als ein leerer Margen was?“ er lachte leise und schlug das eine Bein über das andere. Nun saß er recht lässig auf dem Stuhl. „Ich denke du wirst dich hier schnell gut zurecht finden. Es sind viele hier gewesen welche sich um dich sorgen. Ich denke wenn man sich um jemanden sorgt, muss man ihn eigentlich ganz gut leiden können, also wirst du keine großen Probleme haben freunde zu finden.“ Tristan schaute ihn weiter an. Wieder fixierten seine Augen das Gesicht von Ethan. Auch wenn es nicht absichtlich war, so schien sein Blick immer etwas fixierend zu sein.In seinem Blick konnte man jedoch auch Sorge erkennen. Auch wenn er es nicht gezeigt hatte, hatte er sich wirkliche Sorgen gemacht als der Junge da blutend auf dem Feld lag und die Blutung nicht stoppen wollte. Erleicherung hatte ihn erst befallen als Madam Flair ihm gesagt hatte das Ethan es überstehen würde. Sicher er fand den Neuen sympatisch und hatte ihn auch gleich in sein Herz geschlossen. Genau wie seine bessten Freunde dies auch getan hatten, doch eigentlich hätte er nicht gedacht das dies so ablaufen würde. Er hatte sogar bei dem Kampf zeitweise Angst und den Drang verspürt zwischen die beiden zu gehen. Wäre die Klinge auch nur ein stück weiter in das Fleisch gesunken, so hätte Ethan das wirklich nicht überlebt. Er schüttelte leicht den Kopf. Dabei flogen violette Strähnen um seinen Kopf herum. Er hatte den Zopf geöffnet und auch die Rüstung abgelegt. Diese lag, wie auch seine Waffen, in seinem Zimmer neben dem Bett. Dort plazierte er diese immer, wenn er im Camp war. So waren sie immer griffbereit, wenn er zum Trainingsgelände ging. „Morgen, wenn du dich fitt genug fühlst, werden wir mit einigen anderen zusammen trainieren gehen. Was meinst du ?“
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BeitragThema: Re: Dark secret   20.08.13 10:29

Als der größere ihm einen teller mit Essen Anbot grinste Ethan hamisch und richtete sich vorsichtig auf. Er besah sich den verband und schaute ebenfalls auf das Blutige loch in seinem hemd. Also soetwas hätte er mit sicherheit nicht in der gnaz normalen menschlichen Welt überstanden. "Danke für die Hilfe übrigens, ich glaube du hast auch versucht zu helfen stimmts?" fragte er und nahm den teller mit dem Essen entgegen. Viel ungesundes gab es hieer wohl nicht aber es war besser als nichts und so nahm er sich ein paar gabeln von dem Salat und biss herzhaft in das Brot. Als er dann bemerkte wie tristan in musterte sah er nicht auf. irgendwie fühlte es sich an als hätte Ethan einen großen bruder der auf ihn auht geben musste und so war es ja auch fats, nur dass sie nicht wirklich Blutsverwandt waren. ZWar hgab es eine entfernte verwandschaft, das alle Götter vo den großen abstammten, aber wirklich geschwister waren sie nicht. Er kratzte die letzten bissen vom teller und war überracht das er so viel hinunter bekommen hatte, normalerweise aß er nicht einmal die Hälfte von dem was auf dem Teller gelegen hatte. "„Morgen, wenn du dich fitt genug fühlst, werden wir mit einigen anderen zusammen trainieren gehen. Was meinst du ?“ Ethan lächelteund heilt sich kurz die angeschlagene Seite, "Wenn ich nicht wieder so zerhackt werde wie gestern würde ich mich darüber freuen." Die aufmunternden Worte zu anfang ihres gespräches hatten ihm etwas selbstvertrauen wieder gegeben und es freute ihn das einige fremde oder auch schon bekannte ihn im Zelt der Heilerin besucht hatten. Es war für ihn schon immer schwer gewesen freunde zu finden, aber vermutlich hattseine Mutter recht behalten als sie gemeint hatte das er hier mit den anderen die genauso waren wie er besser zurecht kommen würde. Ethan runzelte die Stirn und wischte sich gedankenverloren die Haare aus der Stirn, er vermisste jetzt schon seine ziemlich ehrliche Mutter, aber bis auf weiteres würde er sie wohl nicht mehr zu Gsicht bekommen. Es war wohl auch besser so, denn er brachte sie durch seine bloße anwesenheit in gefahr genauso wie alle anderen halbgötter ihre Menschlichen Elternteile in gefahr brachten, wenn auch mehr oder minder. "Warum hat dieser Liroy eigentlich so feste zugeschlagen, ich meine es war doch ein trainingskampf... ja klar man sollte mich austesten, aber das er so überreagiert..."
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Dark secret   20.08.13 10:42

„ …...Er ist immer so.“ antwortete Tristan recht kühl. „ ...Du solltest dich auf weiteres von ihm vern halten. Er ist ein Sohn von Ares und … nun nicht wirklich ganz gescheit. Aber im Kampf ist es wirklich schwer mit ihm mit zu halten.“ erklärte er und sein Blick wanderte durch den Raum eher er wieder an ihm hängen Blieb. „Scheinst einen guten Appetit zu haben.“ meinte er nund grinsend. Au das mit dem zerstückeln beim Trainin ging er nicht wirklich ein, denn keiner konnte vorherbestimmen welche Wunden man in diesen trainingskämpfen zugefügt bekommen konnte. „Aber ich sage dir eines. Du bist auf jedenfall nicht der erste, welcher solch eine Wunde erlitten hat, macht dich nicht fertig deswegen. Für jemanden, welcher noch nie eine Waffe gehalten hat und Liroy als gegner hatte, bist du wirklich gut gewesen nur... lass mich eine sache kritisieren. In einem Richtigen Kampf um leben und Tod.... du solltest dich nicht ablenken lassen. Das ist eine Regel welche dir immer klar sein Muss. Ablenkung bedeutet verletzt zu werden, weil man sich nicht mehr auf den Gegner konzentirert. Im Trainin wirst du es zwar lernen, aber im wirklichem Kampf würdest du nicht nur mit einigen Wunden davon kommen.“ er lächelte freundlich. „Ich bin sicher das Mr. Snow auch dieser Meinung ist, aber Krittik ist dafür da, damit man aus seinen Fehlern lernt, nicht wahr?“ Tristan lachte leise. Dann unterdrückte er ein Gähnen. Er war recht müde geworden, in der Zeit die er hier gesessen und gewacht hatte. Jedoch dachte er nicht daran schlafen zu gehen. Etwas könnte er auch noch durchalten. „Und noch mal auf Liroy zu sprechen. Ich glaube ich sollte dich auch vor seiner Gruppe warnen. Das waren die Leute in schwarzen Rüstungen, welche dir beleidigungen zu gerufen haben, als du ihren Anführer an der Wange verletzt hast. Auch die sind nicht ganz ohne. Man könnte sie eine dunkle Elite nennen. Es macht kein Spaß mit ihnen zu kämpfen, da sie zum teil auch unfaire Mittel einsetzen. Nimm dich vor ihnen in Acht. Ach ja! Willst du vielleicht in unsere Trainingsgruppe mit rein Kommen? Sie besteht aus Chris, den Zwillingen, Kira, also der blonden, Mir selbst und Josua. Ich denke du hast sie auch gesehen. Sie war ebenfalls am Trainingsfeld. Die mit dem Kriegshammer und den roten Haaren. Sie hat immer ein etwas gelangweiltes Gesicht auf gesetzt.“ meinte er und lächelte ihn freundlich an. „ Ich denke die anderen würden sich freuen, dich in unserer Gruppe zu wissen.“
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