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 Die klänge des Winters

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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   19.07.16 19:41

" Oh, Tschuldige!" meinte Kaede als M'Orik sie zurecht wies, dass er sie doch nicht gefragt hätte. Sie hatte nicht wirklich nach gedacht und einfach gesagt was ihr in die Gedanken gekommen war. Der kleine Junge versteckte sich nun wieder gänzlich vor dem Fremden und brachte Kaedes Vater dazu leicht darüber zu lächeln. Naja Mutig war das Kerlchen schon. Das was nun jedoch folgte ließ das Bild welches er von dem Mann bekommen hatte schwanken. Er frohr doch tatsächlich den Räuberanfürher ein. Kaede schien das nicht sondelrich zu beunruhigen. Doch wer sagte, dass der Mann sich nicht auch gegen sie wenden konnte? Er griff nach dem HAndgelenk seiner Tochter, als alle den Räubern hinterher schauten und zog sie etwas weiter von N'Orik weg. Kaede warf ihm einen fragenden Blick zu, doch der Mann blieb streng. " Wir danken euch, dass ihr uns vor einem schlimmen Schicksal bewahrt hatt. Vorallem wegen meiner Tochter." meinte er erst ruhig. Dann wurde der Blick jedoch ernst. " Dennoch bitte ich um verständniss meiner Sorge, dass eben dieses Schicksal auch meine Tochter irgendwann ereilen könnte, wenn diese weiterhin mit euch zu tun hat. " meinte er und Kaede schaute ihn schockiert an. " Vater wie kannst du nur?!" fragte sie, welche herausgehört hatte, dass er den Fremden so, recht höflich darum bat das Dorf und Kaede zu verlassen.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   19.07.16 21:05

Wie in Zeitlupe, schloss der junge Mann einmal die Augen und öffnete sie wieder, als er langsam den Kopf drehte. Der Ausdruck in seinem Gesicht war ausdruckslos doch in seinen eisblauen Augen funkelte es. Scheinbar hatte N'Orik, obwohl er es nicht konnte, gerade schlechte Laune. Oder er wusste nicht ob er sich gerade verhört hatte. "Tatsächlich wird sie dieses Schicksal erleiden, aber nicht durch meine sondern durch eure Hand. Ich bin es nicht der sie zu etwas zwingt, das sie nicht will.", antwortete der junge Mann und schaute Kaedes Vater regungslos an. Der kalte Wind, ebbte ab bis schließlich nur noch eine leichte Brise durch das Dorf zog und ein leichter Schneefall setzte wieder ein. Er erkannte bereits das der Mann wohl erzürnt über seine Antwort schien unter brach diesen jedoch bei seinem Einwand. "Mich kümmern eure Gesetzte nicht, oder eure Traditionen.", erklärte er kühl.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   19.07.16 21:21

Kaedes Vater war erzürnt über die Worte. " Traditionen werden hier sehr ernst genommen. alle in diesem Dorf sind daran gebunden. Sowohl ich als auch meine Tochter. " stellte er fest und Kaede senkte ihren Blick. Sie wusste dass sie ihr Schicksal nun entgültig nicht mehr abwenden konnte. Was sollte sie auch machen ? Alleine würde sie nicht außerhalb des Dorfes überleben, wie sie an diesem Tag fest stellen musste. Und ihr Vater würde bestimmt nicht mit ihr fort gehen, immerhin war er in diesem Dorf geboren und nachdem er geheiratet hatte war er wieder hierher zurück gekehrt. Sie war eben nur ein Mädchen... Und Frauen wie Mädchen hatten in dieser zeit generell einen eher geringen Platz in der Gesellschaft. Sie hatten viel weniger Rechte als die Männer und Jungen. Genau so wurde bei diesen öffters ein Auge zu gedrückt, wenn sie etwas anstellten. Anders als bei Frauen, welche die meisten Regelbrüche mit bösen Strafen aushalten mussten, wenn sie nur einen kleinen Fehler machten. Ihr Vater hielt ihr Handgelenk noch immer mit seiner Hand umklammert und sie verspürte leichte schmerzen in diesem, doch irgendiwe fühlte sie sich merkwürdig leer und beklommen. Hatte sie die Hoffnung verloren das N'Orik sie tatsächlich noch mit nehmen konnte ? Und hatte sie mit ihrer Freiheit abgeschlossen ? Es war jedenfall ein unschönes Bild zu sehen wie ihr Blick immer trostloser wurde und sie nicht einmal ihren Kopf hob. Was hatte sie gedacht sich gegen den Willen ihres Vaters zu wenden ? Er hatte sie gut behandelt, doch wenn sie es betrachtete, hatte er sie nur so weit aufgezogen, dass er sie an einen jungen Mann weitergeben konnte. Es schmerzte sie tief in ihrer Brust und unbewusst war ihre freie Hand zu dieser Stelle gewandert. Sollte sie aufgeben ? Sie schloss ihre Augen und eine Träne wanderte über ihre Wange. Wenn sie jetzt aufgab würde es wohl weniger schmerzhaft werden....
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   19.07.16 23:38

"Eure 'Traditionen' sind doch lediglich ein Vorwand um eure Frauen in Ketten zu legen.", entgegnete N'Orik emotionslos und kam langsam auf sie zu. "Wieso bringt ihr eure Tochter nur immer wieder zum Weinen?", fragte der Junge Mann und hob eine Hand um die Tränen, welche von Mädels Wange rollte, auf zu fangen. Sie kristallierte und bildete einen Tropfen aus Eis. N'Orik betrachtete die Eisträne in seiner Hand. " Diese Träne, soll die letzte eurer Tochter sein.", bestimmte er und schaute ihren Vater so fest wie er es mit ausdruckslosem Gesicht könnte, an. "In Vier Jahren, wenn eure Tochter sich nicht für einen Mann aus eurem Dorf entschieden hat, werde ich sie mitnehmen.", erklärte der Junge Mann und ging in die Knie um die Zwillinge zu betrachten.
" Verspreche ihr mir gut auf Kaede auf zu lassen?", fragte er sie ruhig, die Eisträne noch immer offen in seiner Handfläche ruhend.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   20.07.16 11:19

Kaedes Vater wirkte verunschert bei den Worten des Fremden. Er war so erzogen worden und eine komplette Erziehung ließ sich nun einmal nicht abwenden. Doch er schämte sich nun dass seine Tochter eneut wegen ihm und den Traditionen wie auch seiner Erziehung weinen musste. Kaede schaute auf als N'Orik die Träne auffing. Seine Worte ließen die Hoffnung wieder in ihr aufkommen. ie kannte jeden Jungen in diesem Dorf und wusste, dass sie niemanden wählen würde, nicht mal für ihren eigenen Vater. Wenn ihre Mutter dies gewünscht hätte vielleicht, doch diese lebte nicht mehr, demnach konnte sie nichts mehr wünschen, doch sie war sich sicher dass sie ihrer Tochter die gleiche Freiheit gewünscht hätte welche sie auch gehabt hatte. Immerhin hatte sie ihren Vater auch aus Liebe geheiratet. Warum sollte Kaede dies nicht dürfen ? Kaedes Vater fing die drohung so auf wie sie war, als Drohung und biss die Zähne fesst zusammen. Man merkte wie es ihn wiederstrebte seine Tochter in die obhut des Fremden zu geben, weshalb er wohl in den nächsten vier Jahren versuchen würde seine Tochter schnell zu vermitteln. Aber er konnte durfte sie nicht zum weinen bringen, nicht wegen dieser Sache. Oder generell. Er konnte nicht anders als sich dieses Mal zu fügen. Kaede blinzelte als N'Orik erklärte, dass er sie mit nehmen würde, wenn sie sich inerhalb von vier Jahren nicht entschieden hätte. Das brachte sie matt zum lächeln. Sie wusste dass der Nordwind dies hatte verhinden wollen.. und dennoch kam er ihr nun so entgegen. Sie fühlte sich plötzlich wieder wohl. Nur schade dass es 4 weitere Jahre dauern würde. Doch vermutlich musste er sich an den Gedanken gewöhnen.. und sie sich ebenfalls. Denn es war ihr klar dass sie niemanden in diesem Dorf finden würde, ohne gezwungen zu werden. Die Zwillinge nickten gleichzeitig. Sie würden über Kaede wachen und dafür sorgen dass diese nicht einsam wurde. Sie waren schon süß wenn man es so betrachtete. Sie hatten zwar angst vor dem Fremden, doch sie schienen offener zu sein als die anderen Dorfbeohner. Aber das lag vielleicht an der bisherigen Erziehung von Kaede.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   20.07.16 13:22

N'Oriks Augen glitzerten wie Schnee im Mondlicht, als die Kinder stumm nickten und überreichte dem Jungen die Tränen. "Gut darauf aufpassen, ja.", es sollte wohl eine Fragende Bitte sein, welche durch seinen fehlenden Stimmwechsel nicht ganz danach Klang. Anschließend erhob sich der junge Mann wieder und schaute den Vater an.
"Ihr mögt es als Drohung auffassen, eure Tochter sieht es jedoch als eine Chance. Die Chance so frei zu sein wie ein Vogel, frei wie es einst eure Frau war. Ich kenne das Dorf genauer als ihr, ich habe euch hier aufwachsen und euch hier her zurück kehren gesehn. Sicher mag es euch schwer fallen. Aber nicht jede Tradition ist gerecht und macht die Menschen glücklich.", erklärte N'Orik.
" Wollt ihr das beste für eure Tochter. Wohlt ihr das sie Glücklich ist. Stellt euch diese Fragen und fragt euch ob es eure Traditionen erlauben. Eure Leben ist kurz, ihr solltet nicht am Ende stehen und etwas bedeuten.", er sprach ruhig und es klang trotz seiner tolosen kalten Art so, als wüsste der Junge Mann genau wovon er sprach. "Alte Traditionen müssen manchmal aufgegeben werden, doch einer muss den Mut haben damit anzufangen.", fügte N'Orik hinzu und betrachtet den Mann einen Moment.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   20.07.16 16:26

Kaedes Vater wusste dass wahrheit in diesen worten steckte. Doch wusste er nicht ob er diese Person sein sollte welcher begann die alten zu übehören. Doch er würde sich hüten seine Tochter noch einmal zum weinen zu bringen. Selbst wenn er selbst nicht mehr die Kraft hatte gegen Traditionen vor zu gehen, so würde es seine Tochter tun, wenn sie in vier jahren keinen Mann fand und schließlich mit dem Nordwind davon ging, was ihm nicht geffiel, doch er würde sich da fügen müssen. Er war verärgert und wollte dass der Mann nun aus seinem BLick verschwand. Die Willinge nahmen die Tränenentgegen und nickten hastig. " Werden wir!" meinten sie und schenkten ein leichtes Lädcheln. Als der Vater nicht mehr mit dem Fremden reden wollte ging er dann mit den Zwillingen und seiner Tochter richtung heim, die anderen Dorfbewohner hatten sich zuvor schon zurück gezogen. Kaede befreite sich jedoch nun aus dem Griff ihres Vaters welcher ihr nur einen strengen Blick zu warf, sie jedoch ließ und nun die Kinder einfach ins Haus brachte. Kaede stand nun dort und schaute ihn nachdenklich an. " Sagtest du nicht dass andere mit einem schlimmeren Los zu kämpfen hätten und du es nicht erlauben kannst mich mit zu nehmen.... ? " fragte sie und schien unsicher zu sein. ER hatte für sie gegen seine Prinzipien verstoßen. Sie wusste nicht ob es einfach eine Mahnung an ihren Vater gewesen war, so dass er sich zeit ließ, oder ob er wirklich kommen würde um sie mit zu nehmen. Vorallem weil er sich vorhin so dagegen gestreubt hatte. " Sagtest du nicht, dass und keine Freunde und keine Liebe empfindest und dich ebenso nicht in das Geschehen einzelnder Personen einmischen darfst? Versteh mich nicht falsch. Ich bin Glücklich das du mir diese Chance gibtst... doch... ich möchte wissen woran ich bin..und auch dass du mich nicht im nächst bessten Dorf zurück lassen wirst.. "
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   20.07.16 17:23

N'Orik schaute sie schweigend an. Sein Haar wehte im kaltem Wind. Zunächst machte er nicht die Anstalten ihr eine Antwort zu geben. Dann wandte er sich jedoch ab und schaute wieder in Richtung Dorfeingang. "Vielleicht kannst du uns helfen...", war jedoch das einzige was er sagte bevor er sie nochmals anschaute und sich in einer Windböe auflöste. Ein Schwall Schneeflocken tanzte durch den Wind in den Himmel.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   20.07.16 18:14

Sie schaute zu N'Orik als er dies sagte und sich schließlich in einer Windöhe auflöste was Schneeflocken tanzen lies. Sie war dankbar, auch wenn sie noch immer nicht richtig wusste was sie von dieser Antwort halten sollte. Sie war eben doch erst 12 Jahre alt. Außerdem wusste sie nciht wer sich in dieses `uns´ mit einbezog. Sie nickte leicht und lächelte. " Danke, N'Orik. " stellte sie fest und wandte sich zu ihrem Heim um, welches für sie wohl das erste mal seid langen wieder ein Heim war. Sie wusste das ihr Vater sie nicht mehr zwingen würde, demnach fühlte sie sich freier.

Die Jahre vergingen, jedoch nicht ohne dass sie sich veränderte. Sie wurde erwachsen. Ihr Körper wuchs, und auch ihre Fähikgeiten verbesserten sich. Sie lernte nach und nach auch andere Dinge. Zum beispiel ließ sie sich von ihrem Vater den Umgang mit einem Bogen beibringen. Natürlich geheim. Doch mitlerweile jagte sie das Fleisch für das Essen selbst. Kleinere Tiere, wie Kaninchen oder Vögel. Zudem verließ sie nun häufiger das Dorf um in die Berge zu gehen. Jedoch weiter als die Berghütte. Sie baute sich somit eine gewisse Ausdauer auf. Denn sie wollte ihrem baldigen Begleiter nicht zur Last fallen. Dennoch vernachlässigte sie ihre Pflichten nicht, sie erzog sie Zwillinge weiter, welche nach wie vor auf die Eistränen acht gaben, wie Wächter. Die beiden entwickelten sich ebenfalls sehr offen und vorallem recht störrisch was die Regeln betraf. Sie würden wohl die jenigen sein, welche letztenendes dafür sorgten das einige Traditionen durch neue ersetzt wurden. Also hatte sie in den vier Jahren doch noch etwas bewirkt. Sie hatte auch einen sehr seltsamen Freund gefunden, dort oben auf dem Berg. Es war ein junger Falke, welchen sie den Flügel verarztet hatte. Diese Art von Schneefalken waren sehr selten und normalerweise auch recht scheu. Doch wenn sie einmal Freundschaft geschlossen hatten blieben diese Freunschaften ewig. Für gewöhnlich. Generell lernte sie in den vier Jahren viel mehr von der Natur kennen. Sie brachte sich Kreuterkunde bei, mit hilfe von einer alten Hexe, welch sich ebenfalls auf dem Berg befand. Sie hatte diese bei einem Spaziergang außerhalb des Dorfes gesehen und war ihr gefolgt. Sehr naiv, wenn man betrachtete das Hexen normalerweise Kinder hinaus lockten um diese zu essen. Doch scheinbar hatte der Wissensdrang des Mädchens sie davon abgebracht und ihr stattdessen gestattet bei ihr Unterricht zu nehmen. Mit der leichten Ausbildung zu einer Hexe hatte sie viel über Kreuter und Wikungen von Giften kennen gekernt. Jedoch auch gegengifte und Medizinische kenntnisse. Man konnte also sagen dass sie die vier Jahre nicht verschwendete. Und da sie guter dinge und sehr Neugierig war, lernte sie schnell. Von den Dorfbewohnern hatte sie sich gänzlich abgewand. Sie war in dessen Augen mitlerwiele auch so etwas wie eine Hexe. Ihr Vater stand ihr bei so weit es ging, doch er versteckte sie mitlerweile zu ihrem eigenen WOhl vor den anderen Dorfbewohnern. Sie gaben ihre Hütte auf und zogen zum Rand des Dorfes, wo sie nicht so häufig auf die anderen Treffen mussten. Kaede störte sich nicht daran. Auch nicht, dass der Unterricht bei der Hexe wohl mehr gemacht hatte als ihr bewusst war. Denn etwas Magie war auf sie übergegangen, auch wenn sie nicht wusste warum. Somit fand sie es leichter mit den Tieren zu Komunizieren und sie zu versthene. Nicht wörtlich, sondern durch bewegungen, und gesten. Es zeigte sich als sich einige Haarsträhnen Schneeweiß färbten, so wie das Gefieder von ihrem Schneefalkenfreund. Ihren Vater beunruhigte dies, denn sonst waren es anzeichen, dass eine Frau zu einer Berghexe wurde. Doch dass nur die zu Hexen wurden, welche sich entgültig von der Menschheit abwandten, wussten nur die wenigen. Eigentlich waren Kräuterfrauen und Medifrauen ebenfalls ein Hexenzweig, wo diese Symtome auftraten. Je heller das Haar um so reiner die Seele. Da die Hexe bei welcher sie gelernt hatte eine unreine war, hatte diese dunkelgraues hässliches Haar gehabt. Doch Kaede bekam nach und nach Haare farbend wie reiner Schnee und zudem waren sie nicht brüchig sondern angenehm weich. Doch noch waen es einige weiße Stähnen welche sich durch ihr dunkles, mitlerwiele noch länger gewachsenes Haar schlängelten. Ihre Augen schienen auch klarer geworden zu sein, denn sie waren nicht mehr traurig und leer. Es machte ihr nichts aus dass sie von allen anderen als Hexe angesehen wurde. Es kümmerte sie nicht, da sie so oder so hoffte bald abgeholt zu werden. Sie blieb ruhig und freundlich, nur dass sie jetzt häufiger ihre etwas verrückte und verspielte seite zeigte.

Je näher ihr 16 Geburtstag kam desto nervöser wurde sie. Sicher, sie war im Herbst geboren worden, daher auch der Name Kaede, doch es würde von da an nicht mehr lange dauern bis es winter war. Sie ersehnte den ersten Schnee. Und freute sich als es immer kälter wurde. Des öfteren ging sie mit ihrem hellgrauen Umhang hinaus und in die Berge. Sie hatte gelernt sich dort zurecht zu finden. Sie wusste wie sie reagieren musste, worauf sie achten musste und besonder welchen Pfad sie nicht nehmen sollte. Die alte Berghexe besuchte sie ebenfalls häufiger. Hatte sie ja gelernt, dass ihre alte Meisterin nicht gänzlich verdorben war und zu ihr sehr gut war. An ihrem Geburtstag schenkte die Hexe ihr auch ein eigenes Kräuterbuch, wo sie ihre eigenen Forschungen hinein schreiben sollte. Sie war gerade auf dem Weg von der Hexe zurück ins Dorf als der erste Schnee fiel. Sie schaute in den Himmel hinauf und strahlte. Dann lief sie schneller. Von ihren Kleidern ließ sie sich nicht behindern. Sicher sie trug längere Gewänder wie es sich einer Frau gehörte, doch darunter trug sie eine Hose und robuste Kleidung. Sie sah demnach schön aus, und konnte dennoch behaupten, dass sie sich gut bewegen konnte, denn das lange Frauengewand war nur ein Überwurf um den Schein zu wahren. Sie machte einige Sprünge über Steine und Äste und summte dabei vergnügt. Ihre verspieltheit im Winter war wie das einer 6. Jährigen gleich geblieben. Und auch wenn kein Schnee lag, war es dennoch winter. Der Schnee leutete diesen ein.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   20.07.16 19:26

N'Orik lies sich vom Wind leiten, sein Weg war Jahr ein Jahr aus der selbe und doch konnte der junge Mann die Welt um sich herum wandeln sehen. Vielleicht hätte er sich tatsächlich mehr als nur einmal einsam gefühlt, wen ner etwas hätte empfinden können. So jedoch folgte er stumpf seinem Pfad. Er brachte den Winter in die Welt und kehrte am Ende des Winters wieder zu seinem Ruheort zurück. Ein Ort welche noch kein Mensch je betreten hatte, seit er und seine Drei Brüder über die Welt gingen.
Schließlich war das vierte Jahr angebrochen und der Winter neigte sich dem Anfang. Tatsächlich wanderte N'Orik bereits wieder in Richtung Süden.


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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   20.07.16 19:51

Kaede kam am Dorfrand an und betrat dieses schnell. Sie zog ihren Umhag etwas enger um sich herum, was wohl zu einer gewohnheit geworden war, wenn man betrachtete das die anderen Dorfbewohner sie mitlerweile verabscheuten. Doch bald war sie ja fort, somit mussten sie sich keine weiteren Gedanken mehr machen. Sie erreichte die kleine Hütte und wurde von den Zwillingen begrüßt, welche nun entgültig bei ihnen aufgenommen worden waren. Ihr vater hatte eines nachts einfach das Dorf verlassen und die Kinder zurück gelassen. Ihr Vater war so gütig gewesen sie bei sich auf zu nehmen und sie als siene eigenen Kinder bei sich zu behalten. Was ja nun bedeutete, dass sie Kaedes Geschiwsster waren. Kaede hatte da auch keine wirklichen Probleme diese als Geschwister an zu sehen. Sie betat mit den Zwillingen die Hütte und zog ihe Kaputze hinunter. Ihre Augen glänzten vor vorfreude. " Vater, der erste Schnee. " stellte sie fest, doch als sie ihren Vater sah schwand ihr lächeln. Sie hatte sich in der letzten zeit wieder sehr gut mit ihm verstanden, doch es machte sie traurig ihn so zu sehen. Er saß am Esstisch und hatte seine Hände über seinen Augen liegen. Er schien traurig über bevorstehenden abschied zu sein. Bedrückt und kummervoll. Kaede konnte es verstehen. Sie ahnte dass sie ihre Familie doch vermissen würde. Doch es war nun einmal ihre Entscheidung gewesen. Sie würde damit leben. Und der abschied war ja vielleicht auch nicht für immer. Sie ging zu ihm und legte ihre Hand auf seine Schulter. " Vater.. " meinte sie und er schaute auf. Sein Blick war von alter und trauer gezeichnet. Früh hatte er seine Frau verloren und nun würde er auch seine Tochter lange zeit nicht mehr sehen. " Kaede... Ich.. ich werde dich gehen lassen, wie ich es versprach. " stellte er fest und Kaede lächelte liebevoll ehe sie den Mann umarmte. " Vater, ich werde immer an dich und meine Geschwister denken. Ihr werdet auf ewig in meinem Herzen sein. " stellte sie fest. " Und wenn ich mich alein fühle denke ich an euch, welche ihr nicht bei mir seid. " meinte sie und gab ihrem Vater einen kuss auf die Strin. Das brachte ihn dazu leicht zu lächeln, doch auch dazu dass er einige Tränen aus seinen Augenwinkeln rollen ließ. Kaede wischte diese hinfort. " Vater. Wir werden uns bestimmt einmal wiedersehen. " erklärte sie und er nickte leicht. " Es ist nur ein komisches gefühl dich an jemanden ab zu geben, welchen ich nicht kenne... und welchen du auch nicht wirklich kennst. " murmelte er und atmete aus.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   21.07.16 13:51

Der Junge Mann, wanderte seinen Weg, abseits der Straßen durch die Wildnis. Und hin und wieder wehte der Schnee über das Land und legte eine weiße Bettdecke über die Dörfer, Felder und Wälder.  Doch obwohl oder vielleicht gerade weil, der Winter gerade erst begonnen hatte, blieb N'Orik dem Dorf fern auch wenn er bereits die Berge erreicht hatte. Er hatte zwar gesagt er würde Käse im 4. Jahr mitnehmen doch wann genau, das sagte er nicht. Er selbst würde erst gegen Ende des Winters wieder aufbrechen, weshalb er Kaede Ich erst dann holen würde.
Schweigend stand er auf der Klippe an einem Hang über dem Dorf und beobachtete das dortige treiben.


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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 18:25

Sie schmunzelte. " Ich bin den Winter doch noch hier Vater, außerdem: Selbst wenn ich ihn nicht kenne lerne ich ihn kennen. Anders herum wird es wohl auch so sein, wobei ich denke dass er mich bereits besser kennt als ich ihn. " sie überlegte. Doch sicher war sie nicht ob N'Orik sie dadurch besser verstehen konnte. Er schien ja generell etwas speziell zu sein. Alleine wegen der Nordwindsache. Ihr vater nickte nur stumm und sie legte den Kopf leicht schief. Sie konnte ihn zwar verstehen, doch manchmal stellte sich der sture Mann einfach an. So ein Miesepeter. Sie schüttelte leicht darüber den Kopf und begann dann mit den Zwillingen das Essen vor zu bereiten. Es war zwar noch rech früh, doch heute würde sie zur entschuldigung etwas mehr kochen. Am nächsten Tag würde sie noch einmal ihre Meisterin besuchen. Jedoch erklärte sie ihr nur dass sie eine Reise antreten würde. Mit wem sie ging, sagte sie nicht. Ab und zu war die Frau ihr dann doch etwas zu seltsam.

So verstrichen die Wintertage. Sie erledigte in der Zeit alles was sie erleidigen wollte, oder sich vor genommen hatte. Haruhi und Akito hatte sie wie in der vergangenen Zeit beigebracht iw eman einen Haushalt führte und sie waren recht gut darin. Wobei Haruhi eher im Handerwerklichen gut war und Akito in den Fertigkeiten des Haushaltes. Es war schon merkwürdig, doch irgendiwe gefiel es ihr, dass die beiden ebenfalls aus der Gesellschaft heraus zu fallen schienen. Mit diesen beiden würde sich hier wohl viel verändern. Das gefiel ihr sehr. Der Schnee hatte alles in ein reines weiß gehüllt und brachte Kaede jedes Mal wenn sie aus dem Fenster schaute zum lächeln. Sie liebte den Schnee, auch die kälte und auch wenn ein Sturm sie dazu zwang im Haus zu bleiben hatte sie keine Schlechte laune. Aber so ging es ihr eigentlich bei jeder Jahreszeit. sie war generell ein sehr fröhliches und akteptierendes Mädchen. Und mit den vorraussichten, dass sie eine echte zukunt haben würde, stimmte es sie noch positiver. Sie packte gerade ihre Kleider zusammen und einige Dinge welche sie für die Reise brauchen würde. Dazu kam ihr Buch der Kreuter und Rezepte. Ein bis zwei Töpfe, welche recht klein waren. Immerhin würde sie nur für sich kochen und ihren eigenen Bogen, welchen ihr Vater ihr vor einigen Monaten angefertigt hatte. Dazu kam nähzeug und das was man sonst so brauchte. Schließlich hatte sie ihren Rucksack gepackt. Er war nicht schwer und auch nicht sperrig, auch wenn man es so ansehen könnte. Sie wusste nicht wann genau er sie abholen würde, doch wollte sie zumindest mit dem Packen fertig sein. Schließlich genoss sie noch die restliche Zeit mit ihrer Familie. Irgendwann würde er ihr ja bescheid geben. Darauf verließ sie sich. Denn er hatte es immerhin versprochen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 19:49

Vier Jahre waren eine lange Zeit, nicht nur Kaede hatte sich in der Zeit verändert. Auch N'Orik sah zumindest anders aus. Das einst recht kurz gehaltene Haar mit dem langen Pony, war lang geworden. Der Pony hingegen kurz. Hinzu kam das sich auch seine Kleidung etwas gewechselt hatte. Zwar war der schwarze Umhang geblieben, wohl eher damit man ihn überhaupt im Schnee sehen konnte als das er ihn wirklich brauchte. Dicker, edler Stoff mit Pelz hatten die einfache Stoff und Baumwoll-Kleidung ersetzt. Sein Schal, war mit dem Umhang das wenige vertraute an seinem Äußerem geblieben.
Einige erste, kleine Ostwind-Wirbel deuteten den Ende des Winters an, weshalb sich der junge Mann schließlich auf den Weg aus den Bergen hinunter ins Dorf machte. Als es in sichtweite kam, war bereits dunkle Nacht. Nur der Mond lies den tiefen, unberührten Schnee vor ihm schillern. "...", Wortlos hob N'Orik eine Hand, das sich ein kalter Windwirbel um ihn herum erhob und Schnee aufwirbelte welcher sich in seiner Hand sammelte. Nach und nach formte sich daraus ein Herz aus Eis, welches im Mondlicht leicht bläulich schimmerte. Dieses lies er in den Schnee sinken, aus welchem sich darauf hin ein Schneeweises Pferd erhob und sich den Schnee vom Leib schüttelte. Schnaubend betrachtete es N'Orik. Auch die Augen der Stute waren eisblau, wie die des Nordwindes. Der junge Mann hob eine Hand und streichelte das Tier. "Ich hoffe ihr werdet euch mögen.", sagte er tonlos zu dem Pferd welches ruhig Schnaubte. Schließlich wanderte N'Orik weiter bis er eine kleinen Gruppe größerer Tannen erreichte ,das Pferd folgte ihm und als sich N'Orik im etwas seichterem Schnee niederließ, legte sich auch die Stute hin und beobachtete ihn. Die Nacht abwartend, zog der junge Mann einige Lederriemen und Metallringe aus einer kleinen Tasche die er bei sich trug und begann damit daraus ein passendes Zaum für die Stute zu fertigen. Als die Sonne langsam wieder hinter den Bergen aufging, legte er es dem Tier an, welches es mit ruhe und Gelassenheit hinnahm. Anschließend nahm er die Zügel und führte die Stute mit sich, als er weiter in Richtung Dorf wanderte. Dabei klimperte die Zügel leise und regelmäßig.
Unweit des Eingangstores blieb er stehen und blickte für einen Moment ins Dorf hinein bevor er sich dem Tier zu wandte und dieses streichelte. Er machte sich schon länger nicht mehr die Mühe, in dieser Gegend seine Kaputze über zu ziehen da er sich bereits in dem Dorf offenbar hatte.

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 20:30

Der Morgen des Tages wo sie ihr Elternhaus verlassen würde war ein hektischer Tag. Zwar hatte sie gut geschlafen, doch ihrgendwie schien der Tag nicht sonderlich gut zu beginnen. Nicht wegen ihr. Eher wegen den Zwillingen, welche sich an diesem Morgen echt anstrengend benahmen. Sie weckten erst Kaede, bevor die sonne ihre ersten Strahlen über den Schnee schickte und dann quengelten sie herum wann es den Frühstück gab, auch wenn sie sich dieses gut selbst anrichten konnten. Demnach zwang sie sich bei den Beiden heute einmal nur zu einem lächeln, während sie schnell ein schlichtes, was wohl die strafe für die Kinder war, Frühstück zu bereitete und die beiden essen ließ. Ihr Vater schlief neuerdings etwas länger. Aber kein wunder. Im Winter gab es für ihn kaum etwas zu tun. Sie beschloss jedoch ihn mit einem heien Getränk zu wecken, so wie sie es heufiger machte. Immerhin war das Verhältnis zu dem Mann doch besser geworden ind er Zeit wo man sie nicht mher so unter Druck gesetzt hatte. Sie selbst nahm nur etwas Brot mit etwas Käse zu sich ehe sie sich dann umzog. Sie trug am ende eine warme schwarzte Stoffhose über welche sie ein Kleidzog was ihr bis zur mitte der Oberschenkel ging. Man könnte meinen es würde sich nicht ziemen, doch für sie diente es einfach als warmes oberteil. Die Säume der Ärmel wie auch der Kragen waren mit Fell bestückt worden. Da sie sich nun auf den Weg nach draußen machte zog sie sich noch ihre Stiefel an und die weißen Stulpen darüber, welche ihr bis kurz über die Knie gingen. Schließlich griff sie nach dem warmen Winterumhang welchen sie von ihrer Mutter geerbt hatte und warf sich diesen um. Schließlich verließ sie das Haus um zum Brunnen zu gehen. Dort ließ sie den erschwerten Eimer hinunterfallen, so das die Oberere Eischicht des Wassers brach und sie etwas Wasser heraus holen konnte. Das wasser würde eh noch abgekocht werden. Als sie einen Eimer Wasser aus dem Brunnen geholt hatte brachte sie diesen wieder zum Haus zurück. Vor der Haustür hielt sie inne und schaute zum Himmel hinauf. Es war noch immer eiskalt, doch die ersten Anzeichen, dass der Winter bald vorbei war, waren klar und deutlich zu sehen. Sie atmete aus und betrachtete wie ihr Atem kleine Wölkchen bildete. Dann kicherte sie, nun wieder gut gelaund und betrat das warme Haus wo sie das Wasser umfüllte und begann dieses ab zu kochen. Schließlich kümmerte sie sich darum das die Zwillinge ihre Aufgaben für den Morgen erledigten. Doch das machten die beiden vollkommen selbstständig. Sie lächelte darüber. Scheinbar hatte sie ihnen genug beigebracht damit sie selbstständig hier wohnen konnten. Also war ihr fehlen nicht mal weiter tragisch. Während sie wartete bis das Wasser kochte schaute sie hinaus. Sie überlegte schnell ob sie alles eingepackt hätte. Da ihr noch einige Salben fehlten beschloss sie diese, vor dem Aufbruch noch ein zu stecken.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 20:39

N'Orik beobachtete wie sich das Dorf zu regen begann und das Leben darin erwachte, als die Sonne aufging. Er beobachtete die Menschen, ohne wirklich selbst bemerkt zu werden. "Schätze es ist Zeit.", meinte er schließlich zu der Stute welche ruhig schnaubte und unter ihrer langen, weißen Mähne hervor schaute. Anschließend betraten sie das Dorf und blieben auf der anderen Straßenseite von Kaedes Haus stehen. N'Orik atmete einmal tief ein und aus, was dafür sorgte, das die Scheiben der umliegenden Häuser gefroren. Während er die Stute an den Zügeln hielt und ihr über den Hals strich, blickte er unentwegt auf das Haus. Die Stute senkte den Kopf und begann ihn an ihm zu reiben, was den jungen Mann beinahe aus dem Gleichgewicht gebracht hätte. "Nicht doch.", meinte er und strich dem Tier über die Stirn. Währe er dazu in der Lage gewesen, hätte er wohl warm gelächelt.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 20:53

So während Kaede aus dem Fenster starrte bemerkte sie eine Person welche nicht in das Dorf passen wollte. Der Schwarze Umhang und das weiße Haar hätten ihr schon sagen müssen um wen es sich handelte, doch die Augen welche sie sah ließen sie sofort erkennen. " N'Orik!" meinte sie erfreut und rief Akito her um das Kochene Wasser zu beobachten. Sie selbst rannte schnell zu ihrem Vater und weckte ihn erneut. Als sie erklärte was los war war er jedoch hellwach und auf den Beinen. Schnell zog er sich etwas über. Akito hatte inzwischen das Wasser vom Feuer genommen und es abkühlen lassen. Immerhin würde das Wasser als Trinkwasser dienen und zum Kochen. Kaede war so aufgeregt. Sie schnappte sich schnell ihren Rucksack und ein Paar salben, ehe sie sich noch ein Packet mit Proviant zurecht packte um es in den Vollen Rucksack zu stopfen. Dann eilte sie auch schon aus dem Haus. Die anderen hatten not überhaupt hinterher zu kommen. So dass sie schließlich einfach nur ihre Mäntel übergeworfen hatten um Kaede noch verabschieden zu können, bevor diese noch vor lief.
" N'ORik!" rief Kaede als sie auf diesen zu gestürmt kam, jedoch bremste sie vor ihm ab, so dass sie vor ihm stehen blieb. Ihre Augen glenzten vor aufregung und freude. Ihre langen Haare hatte sie unter ihrem Umhang gestopft, doch trotzdem waren einige wiederspänstige Stränen aus deisem hervor gekommen, weshalb diese ihr etwas im Gesicht hingen, was diesen glücklichen und vor freude strahlenden Gesichtsausdruck aber nicht trügte. " Wie ist es dir in den 4 Jahren ergangen?!" fragte sie fröhlich. Dann bemerkte sie das weiße Tier und ihre Augen wurden groß. Sie mochte das tier mit den Eisblauenaugen bereits jetzt. Es erinnerte sie an N'Orik. Und diesen hatte sie ja auch von anhib gemocht. " Kaede ! Jetzt mach mal langsam!" meinte ihr Vater und amtete aus. Er hatte sich damit abfinden müssen das nun der Abschied gekommen war. " .. Ihr.. müsst sofort weiter? " fragte er dennoch etwas hoffend, dass sie noch etwas zeit hatten. Doch Kaede schien nicht wirklich länger warten zu wollen. Immerhin ging es in die weite Welt hinaus. In eine gefährliche Welt. " Kaede. " meinte er und diese drehte sich zu ihm um, mit einem Fragenden Gesicht. " Hier. " stellte ihr Vater fest und überreichte ein Amulett, welches Kaede als das ihrer Mutter erkannte. " Damit du dich nicht einsam fühlen solltest.. Naja falls du mal heimweih haben solltes. " stellte er fest und rieb sich den Nacken. Daraufhin umarmte Kaede ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. " Danke, Vater. " Schließlich drehte sie sich zu ihm herum. " Wohin geht es denn zu erst?!"
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 21:07

N'Orik betrachtete die auf ihn zustürmende Kaede und die darauf folgende Familie mit verborgener Überraschung. Denn sein Gesicht blieb regungslos. Die Stute war ebenso überrascht, was sie dadurch zeigte, das sie den Kopf hob und die Ohren spitzte. Dennoch bleib sie ruhig neben dem jungen Mann stehen. Dieser beobachtete ihren Abschied bevor er sich überhaupt selbst zu Wort meldete. "Wir haben es nicht sonderlich eilig.", stellte er fest und hielt Kaede die Zügeln hin. "Sie gehört dir, behandel sie gut, hörst du.", fügte er hinzu und wandte sich damit an ihren Vater. "Ich verspreche auf sie auf zu passen. Keine Sorge ihr werdet sie früh genug wieder sehen.", sagte er und betrachtete die beiden Zwillinge.
"Ihr seit ganz schön gewachsen.", stellte er fest und ging dennoch vor den beiden in die hocke. "Na, habt ihr unseren Schatz wohl behütet?", fragte er sie.


Zuletzt von Haruka Hatake am 17.09.16 23:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 21:30

Kaede nickte leicht und etwas überraschen als er ihr die Zügel in die Hände drückte doch sie betrachtete das tier erneugt und lächelte es liebevoll an. " Hallo. " meinte sie leise. Sie liebte Tiere, demnach ging sie sehr freundlich mit ihnen um. Und da sie diese mehr oder weniger verstehen konnten, zumindest von ihrem Verhalten her. Dann schaute sie zu N'Orik. " Ich gebe mein besstes!" stellte sie fest und strahlte über dieses... geschenk ? Sie hatte Pferde nur sehr wenig gesehen. Im Sommer waren ab und an einige Wilde Pferde auf den Wiesen hinter dem Wald, doch so nahe war sie einem Pferd noch nie gewesen. Doch es waren wunderschöne Tiere. Sie hoffte dass sie schnell Freundschaft mit diesen schloss.
Kaedes Vater atmete erleichtert aus als der Mann meinte, dass sie nicht in eile waren. So hatte er mit dem Abschied noch etwas zeit. Als der Mann erklärte dass er auf sie aufpassen würde nickte er. " Ich.. danke euch dafür. " meinte er. Er hatte länger schon anerkannt dass sie auf der reise ein besseres leben hatte als in diesem Dorf. Irgendiwe war er dankbar dass er sich ihrer Annahm und sie nach draußen mit nahm. Die Zwillinge schauten N'Orik mit Respekt in den augen an. Dann nickten sie zeitgleich und liefen ins Haus um dann mit der Träne zurück zu kommen. Sie lag in einem selbst gemachten kleinen Döschen welches mit weichem stoff ausgefüllt war. Somit was die Träne gut verwahrt und sicher. Die beiden lächelten N'Orik freundlich und auch etwas zaghaft an. Zwar hatten sie keine Angst mehr vor ihm, doch wussten noch immer nicht wie sie ihn einstufen konnten. Weshalb sie so gut wie nichts sagten. Doch sie versuchte auch so nicht unhöflich dar zu stehen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 21:44

N'Oriks Aufmerksamkeit war nur für einen Moment auf der gefrorenen Träne ruhend, bevor er das Döschen betrachtete. "Habt ihr das gemacht? Nicht schlecht, ich bin beeindruckt.", sagte er und nahm die Träne vorsichtig heraus. Somit ruhte sie auf seiner ausgestreckten Handfläche und spiegelte sich in den eiskalten blauen Augen des Mannes als dieses sie betrachtete. schließlich hob er langsam die andere Hand und machte mit Zeige und Mittelfinger, einige wenige Bewegungen darüber in die Luft. Die Luft glitzerte als sich darin kleine Eiskristalle bildeten, welche aus der einen Träne, zwei machten und diese schließlich umwickelten und zu Halsketten wurden.
Diese legte N'Orik den Zwillingen schließlich um. "Die gehören jetzt euch und werden euch immer behüten und schützen, so wie ihr es mit der Träne gemacht habt.", erklärte er und richtete sich schließlich wieder auf. Dabei viel das lange, schneeweise Haar, welche bis dahin unter dem Umhang gesteckt hatte über seine Schultern nach vorne. Mittlerweile ging es ihm bis über die Ellenbogen. Es wehte in der sanften brise die durch das Dorf strich.
Zufrieden und begrüßend schnaubte die Stute und beschnupperte Kaedes Hand, als diese die Zügel hielt. Diese klimperte als sich das Tier etwas bewegte.


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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 22:01

Die Zwillinge waren etwas verlegen. " Das... hab ich gemacht.. " murmelte Haruhi und wirkte verlegen. " Ich habe es mit dem Stof ausgepolztert. " erklärte Akito ebenso verlegen, als N'Orik die beiden für ihre Arbeit lobte. Dann betrachteten sie wie der fremde die Träne heraus nahm und sie, aus ihrer sicht jedenfalls, verzauberte. so dass es zwei wurden, welche er mit einer Kette vereinigte und sie ihnen dann umlegten. Die beiden waren fastiniert und glücklich über das Geschenk. " Vielen Dank." meinten sie im Chor und schauten sich ihre Geschenke glücklich und staundend genauer an. Kaedes Vater musste darüber schließlich doch lächeln. Eigentlich konnte er dem Mann gar nicht mehr böse sien, auch wenn er diesen nicht kannte. Er tat den drei Kingern, er bezog da Kaede noch mit ein, gutes und dass musste er annerkennen. Jedenfalls musste er sich wohl keine Gedanken und Sorgen um das Wohlergehen Kaedes machen. Auch wenn eine gewisse Sorge wohl immer da sein würde.
Kaede lachte leise. Dann streichelte sie dem Tier sanft über die Strin. Wie sie bereits vorher gemerkt hatte, mochte sie das Tier sehr. Es war ein ruhiges Wesen und scheinbar auch sehr geduldig. Nach einer weile schaute sie zu N'Orik. " Danke noch einmal. Dieses Tier.... wie heißt es? " fragte sie dann und blinzelte als sie das Haar des anderen sah. " du hast deine Haare wachsen lassen? .. Das steht dir echt gut. Ich mag das. " Sie bemerkte nicht das das ein Kommentar war, welchen man normalerwiese nur denen machte, welche einem sehr nahe standen, jedenfalls indieser vorm und betonung. Doch dafür war sie wohl etwas zu naiv. Dafür lächelte sie ihn freundlich und gutmütig an. Ihr Vater verdrehte die Augen. " Bitte gebt gut auf sie acht. Sie kennt so vieles nicht.. und mit ihrem Wesen... sie kennt keine Menschen außer diese aus unserem Dorf. ... Daher kennt sie das böse nicht... nur das was hier im Dorf haust.. doch nicht das von außerhalb. " stellte er fest. Es war klar dass er ihm somit deutlich nahelegte auf sie zu achten da sie sehr naiv war und wohlmöglich bösen menschen auf den Leim gehen könnte.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 22:28

Der junge Mann betrachtete die Zwillinge und etwas warmes glitzerte in seinen kühlen Augen, als sie das erste mal von sich aus zu ihm sprachen. Vermutlich war es Freude. Als Kaede jedoch seine Haare ansprach, schaute der auf. "Ich habe es lange nicht geschnitten...wird mal wieder Zeit...wenn wir Zuhause sind, frag ich Ardym.", stellte N'Orik fest und betrachtete eine seiner Haarsträhnen. Anschließend, griff er es und schob es zurück in den Umhang. Dann schaute er jedoch zu Kaede. "Sie hat noch keinen.", antwortete er auf ihre Frage und strich der Stute etwas über den Hals während er ihren Vater anschaute. "Keine Sorge, ich passe auf sie auf.", wiederholte N'Orik seine Worte von zuvor. "Wir sollten langsam aufbrechen, ich möchte ungerne in der Nacht reisen.", erklärte er schließlich und schaute noch einmal ihren Vater an.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 22:40

" Ah. Lass es doch ruhig so. Es steht dir wirklich. " meinte Kaede daraufhin etwas überrascht. Doch wenn er es schneiden wollte konnte sie nichts daran ändern. Auch wenn es ihm etwas elegantes und erhabenes verlieh. Als er ihr erklärte das das Tier noch keinen Namen hatte nickte sie leicht. Auf den Namen welchen er gesagt hatte, sie jedoch nicht kannte würde sie ihn später noch einmal ansprechen. " Dann nenne ich sie Yuki. Gleichbedeutend mit dem Schnee. " stellte sie fest und strich dem Tier noch einmal über die Stirn ehe sie sich ihrem Vater zu wandte als N'Orik erklärte dass sie sich langsam aber sicher auf den Weg machen sollten. Sie ging zu ihm hin und umarmte ihn. Er drückte sie ebenfalls. " Ich werde dich vermissen.. " murmelte er und sie nickte leicht. Ihr würde es wahrscheinlich auch so gehen. Als sie sich von ihm löste ging sie zu den Kindern und drückte die beiden an sich. " Macht bloß keinen Unfug. Vater ist nicht mehr der Jüngste!" stellte sie fest und lachte leise als sie ein leicht beleidigtes `Hmpf´von diesem Hörte. " Kümmert euch gut um ihn und um das Haus. Ich vertraue euch mein Heim an. " stellte sie fest und gab jeden der beiden einen Kuss auf die Stirn. Die beiden schienen sich mit ihren Tränen zurück zu halten. Auch wenn sie für ihr alter reif waren, so waren sie dennoch noch kleine Kinder, welche mit Abschieden noch nicht so wirklich umgehen konnten. Sie liefen zu ihrem Vater und nahmen jeweils eine Hand von diesem im beschlag. Sie nahm die Zügel von Yuki wieder in die Hand und schaute ihre Familie glücklich an. " Wenn ich wieder komme, bringe ich euch viele Andenken mit, das verspreche ich euch!" meinte sie fröhlich und zeigte ihnen somit, dass sie auf jedenfalls wieder kommen würde und diesen Abschied nur für eine weile gültig sah. Dann schaute sie zu N'Orik. Sie konnten los gehen. Das Amulett ihrer Mutter hatte sie sich um den Hals gelegt. Ihr Vater hatte mal gesagt, dass dieses Amulett Schutz und Glück auf Reisen brachte. Sie glaubte ebenfalls daran und war glücklich dass ihr Vater ihr dieses Geschenk gemacht hatte.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 23:14

Das Pferd schnaubte zufrieden und folgte N'Orik als dieser sich umwandte und langsam davon ging nachdem er sich mit einem stummen nicken von den anderen verabschiedet hatte. Das Kaede noch an ihrer Zügel hing, bemerkte Yuki erst, als sie einen widerstand merkte. Dadurch zog sie den Kopf hoch und schnaubte etwas irritiert. Doch als das Mädchen N'Orik folgte trottete auch die Stute weiter hinter ihnen her. Das Tier hatte keine Probleme sich durch den tiefen Schnee zu bewegen. Lediglich hob die Hufe höher was jedoch anmutig und erhaben ausschaute.
Der junge Mann wanderte in Richtung Norden, weg von den Bergen.


Zuletzt von Haruka Hatake am 18.09.16 0:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   03.08.16 23:20

Sie wank ihrer Familie noch ein letztes mal zu ehe sieN'Orik und Yuki folgte, welche schon vor gegangen waren. Sie holte schnell auf und lief neben Yuki her. Schnell hatten sie das Dorf verlassen und machten sich auf den WEg nach Süden. Wenn sie ehrlich war war sie so aufgeregt dass ihr Margen kribbelte. Immerhin war es das erste mal dass sie länger und weiter von ihrem Heim weg bleiben würde. Sie freute sich schon auf die Dinge welche sie lernen würde. Und auch auf die verschiedenen Menschen. Amüsiert und gut gelaund hüpfte sie durch den Schnee. Jedoch so, dass sie Yuki nicht behinderte. Dafür hielt sie die Zügel recht locker. " Ah. Genau. Ich wollte dich was fragen. " meinte sie irgendwann. " WEr ist Ardym? Und wo befindet sich dein zu hause?" fragte sie und schaute fragend auf den Rücken des Mannes welcher vor ihr her ging.
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Die klänge des Winters
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