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 Die klänge des Winters

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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 23:33

Es raschelte hinter Yukis Rücken, als sich N'Orik leicht bewegte. "...", doch er sagte nicht und lies Kaedes Worte in der Nacht verschwinden. "...Dann solltest du schlafen...vor dem Morgengrauen werden wir eh nicht weiter reisen.", erklärte er schließlich und stand auf. Einen Blick über seine Schulter werfend betrachtete er Mädchen und Pferd für einen Moment bevor er auf den fernen See hinaus schaute. "Nimm ihr aber bitte den Zaum ab bevor du schlafen gehst.", fügte er hinzu und stapfte langsam durch den Schnee in den Wald und verschwand im Schwarz der Bäume.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 23:39

" Ah, ja sicher!" meinte sie und schaute ihm nach. Hatte sie etwas falsches gesagt ? Sie wusste es nicht doch beließ es dabei. Dann nahm sie Yuki das Zaumzeug ab udn lächelte sie an. " Tut mir leid, dass ich das vorhin nicht schon gemacht habe, Yuki. " meinte sie und streichelte sie noch eine weile, ehe sie sich dann an das Tier kuschelte und schnell wieder einschlief. Die Wärme des tieres brachte sie zum lächeln und hielt auch diesesmal die bösen träume fern. " Gute nacht Yuki... " murmelte sie noch bevor sie wieder eingeschlafen war.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 23:45

Das Tier schnaubte abermals und döste noch etwas bis es mit dem Morgengrauen wieder Zeit wurde auf zu stehen. Vor den ersten Sonnenstrahlen, war es jedoch N'Orik welcher wieder ins Lager zurück kehrte. Dieses mal hatte er lediglich eine Rübe in der Hand, welche er Yuki auch sofort gab, als diese den Kopf hob und ihn mit einem leisen Schnauben zurück begrüßte. Während sie die Rübe kaute, strich er ihr etwas über die Stirn.
Anschließend setzte er sich an einen nahmen Baum, verschrenkte die Arme vor der Brust und wartete. sein Blick wanderte über den See und ans andere Ufer.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   06.08.16 23:54

Wieder einmal waren es sdie Sonnenstrahlen welche Kaede wach kitzelten. Sie nieste leise, was sich irgendwei niedlich anhörte und öffnete dann die Augen. " Guten Morgen.. " mrumetle sie und rieb sich den Schlaf aus den Augen, dann nahm sie aus ihrer Tasche, welche in ihrer Greifweite lag den Schlauch hervor um daraus etwas wasser zu trinken. Es war kalt, was sie zum erschaudern brachte, weil es sie daran erinnerte wie das eiskalte wasser beißend einen Weg in ihren Hals gefunden hatte, als sie nach und nach immer tiefer im See versunken war, ehe N''Orik sie heraus gezogen hatte. Sie verschluckte sich leicht und hustete etwas. Dennoch hatte sie etwas von dem wasser hinunter bekommen, doch würde sie es vermutlich ein ander mal mit einigen Kreutern vermengen, damit sie etwas geschmack hatte und sich nicht ständig daran erinnern musste was am vortag passiert war. Dann nahm sie sich den ebenso kalt gewordenen Eintopf vom Vortag aus der Tasche um diesen schließlich auf zu essen. Mit schnee wischte sie das Gefäß sauber und verstaute es wieder in der Tasche. Dann richtete sie sich auf um sich zu strecken. So war sie nun zumindest bereit um los zu gehen. Naja.. nachdem sie ihre mitlerweile trockene Kleidung aufgesammelt und ebenfalls in die Tasche gesteckt hatte. " Wir haben einen Tag verloren.. liegen wir denn trotzdem noch gut in der zeit ?" fragte sie N'Orik etwas nachdenklich, als sie diesen sah.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 0:19

Als sich Kaede zu regen begann warf N'Orik ihr nur einen kurzen Blick aus dem Augenwinkel zu und beobachtete weiter schweigend die Umgebung. Erst als das Mädchen ihn ansprach drehte er den Kopf in ihre Richtung. "Zeit genug. Was solls....selbst wenn wir im Verzug währen, dann liegt eben ein paar Tage länger Schnee. Wird schon niemanden stören.", erklärte er und stand auf. Sich den Schnee etwas von der Kleidung klopfend betrachtete er sie emotionslos. "Konntest du gut schlafen.", N'Oriks Fragen die nie wie welche klangen mussten irritierend sein. Vermutlich war es für ihn selbst teilweise auch nicht so einfach. Nach einer Pause sprach der junge Mann weiter: "Bist du fertig. Wir sollten aufbrechen, bevor deine Verfolger doch noch auftauchen.". Er wollte sich gerade umdrehen, als er inne hielt und Kaede abermals anschaute. "Scheint so als hättest du auch den Bogen verloren....ich versuch dir einen neuen zu bauen....später.", stellte er fest und wandte sich dann um, um langsam weiter zu wandern. Am Ufer des Sees entlang, in Richtung Norden. Nach einer Stunde ließen sie den See schließlich hinter sich.


Zuletzt von Haruka Hatake am 18.09.16 3:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 0:31

Kaede schaute ihn eine weile an bis dieser reagierte. Dann lächelte sie. " Dank Yuki denke ich dass ich gut geschlafen habe. Sie ist so ein liebes tier und wr die ganze nacht bei mir. " meinte sie und strich dem Pferd liebevoll über das Fell. " Und ja ich bin fertig. " stellte sie schnell fest und schnappte sich ihren Rucksack um diesen auf ihren Rücken zu laden. Sie legte Yuki dann ihr Zaumzeug an und kletterte wie am vortag auf ihren Rücken, diesmal schaffte sie es jedoch in einem Versuch. " Und meine verfolger.. " sie hielt inne, dann lief ein Schauder durch ihren Körper. " Ich möchte hier so schnell es geht weg. " meinte sie schließlich und ihr Lächeln verschwand. Alleine die erinnerungen an die Männer welchen sie am vortag vor der Katastrophe begegnet war, ließ ihr Übelkeit hoch kommen. Als er ihr sagte dass sie scheinbar ihren Bogen verloren hatte nickte sie leicht. " .. Mit meinem Mantel.. und meiner Beute.. " sie ließ den Kopf hängen. Dabei hatte sie doch das Reh geschossen. Und auch noch eien guten Treffer gelandet. Damit hätte sie so einiges an Geld bekommen.... Sie atmete aus. " Ich hoffe dass ich beim nächsten mal einfach mehr glück habe.. " mumelte sie schließlich kleinlaut. Dann gingen sie los. Sie ritt ihm so zu sagen hinterher, da sie fest gestellt hatte, dass sie schneller waren wenn sie auf Yuki ritt als wenn sie neben dieser her ging. Erleichtert atmete sie aus als der See schließlich hinter ihnen gelassen worden war. Sie würde das erlebte wohl nie wirklich vergessen, doch... war sie erleichtert nicht mehr dort sein zu müssen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 0:42

Scheinbar in Gedanken versunken, wanderte N''Orik den Tag über weiter seinen Weg während die Sonne über sie hinweg wanderte. Viel Abwechslung gab es lange Zeit nicht. Schnee, Berge, Schnee, Wälder und noch mehr Schnee. Mal ging ihr Weg etwas Berg auf, und mal Berg ab. Erst nachdem sie lange einen steilen Bergpass hinauf gestiegen waren, blieb N'Orik am Rande einer Klippe stehen und schaute hinunter. Sie waren über eine Bergkette gewandert und nun blickte er in das Tal auf der anderen Seite. Auch wenn hier ebenfalls Schnee lag, sah man deutlich mehr Abwechslung. Der Abstieg würde ebenfalls wieder durch einen Wald führen und Rauchschwaden zeigten das es am Fuß der berge ein Dorf gab. Auch in der ferne waren einige Dörfer zu erspähen. Doch das auffälligste an der Szenerie war der gigantische Wirbelsturm der am Horizont zu sehen war und auf einem Punkt stand. Wie ein ewiger Sturm der etwas schützte. Durch die starken Winde zog der Wirbelsturm alle Wolken zu sich, weshalb sich der Himmel zum Horizont hin verdunkelte bis zu einem tief schwarz.
N'Oriks Blick ruhte eine ganze weile auf dem Tornado ohne das er etwas sagte. Schließlich deutete er auf das Dorf am Fuße des Berges. "Das ist unser nächstes Ziel.", erklärte er und schaute Kaede an. Die Stute war neben ihm stehen geblieben, mit Abstand zu der steilen Klippe unter ihnen und schnaubte nervös.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 0:57

Da N'Orik scheinba nicht mit ihr reden wollte, was sie ihm nicht mal übel nahm, beschäftigte sie sich selbst indem sie wieder einmal vor sich hinsummte und die Umgebung in sich auf zu saugen schien. Selbst wenn es nicht viel abwechslung gab. Es war neu für sie. Das waren Wälder welche sie nicht kannte. Und Berge welche sie nicht kannte. Demnach war selbst die triste abwechslung für sie nicht weiter schlimm, sondern dennoch sehr interessant. Bei dem Bergpass sah es jedoch etwas anders aus. Sie hatte bei weitem keine Höhenangst, doch so Klippenabhänge waren selbst ihr unangenehm. Die Sturmfront lenkte sie jedoch ab. " N'Orik? Ist das normal ?" fragte sie und blinzelte. Sie konnte sich irgendwie nicht vorstellen dass so ein Sturm normal sein sollte. Und dann auch noch in so einer geballten form. Stürme waren ihr zwar bekannt doch in si einem ausmaß hatte sie noch keinen gesehen. Als er sie jedoch ablenkte und au ein Dor am Fuße des Berges zeigte, folgte sie seinem Zeigen und nickte. " Okay. " stellte sie fest und strich Yuki sanft über das Fell. " Alles ist gut Yuki. Mach dir keine Sorgen. " stellte sie fest und veruschte das Tier etwas zu beruhigen, da diese sehr nervö zu sein schien. Kein wunder bei diesem Abhang.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 1:07

"...", schweigend nickte er und warf nochmals einen Blick auf den Sturm. "Das ist der Ort zu dem wir gehen...unser Zuhause.", erklärte er schließlich. Dann nahm er Yuki am Zaum und führte sie mit sich als er dem schmalen und steilen Pass Bergab folgte. Zu Fuß war er bereits mit Vorsicht zu genießen. Nun musste er ihn auch mit einem Pferd bewältigen, noch dazu mit einem, welches diesen Weg nicht kannte. Daher wählte N'Orik seine Schritte mit Bedacht und ging extrem langsam. Doch auch er konnte nicht verhindern das er teilweise ins rutschen kam. schließlich lies er Yukis Zaum los, damit er sie nicht mit riss, falls er doch einmal den Halt verlieren sollte. "Halt dich gut fest und nicht an der Zügel.", erklärte er zu Kaede und da war es dann auch passiert. Im selben Moment in dem Orik den Satz beendet hatte, rutschte sein linker Fuß weg, er verlor den halt und rutschte ein gutes Stück den Pass hinunter. Nur knapp vor einer Klippe kam er wieder zum stehen. Erschrocken hatte das Pferd den Kopf hoch gerissen und schnaubte nervös. Er atmete aus, als er in den Abgrund unter sich blickte. "Das war knapp., stellte er fest und drehte sich zu Yuki und Kaede um. "Vorsichtig Yuki."; meinte er und beobachtete wie das Tier vorsichtig einen Huf vor den anderen setzte. Glücklicherweise war das Tier trittsicherer als N'Orik und kam ohne rutschen bei ihm an. Beruhigend streichelte er das Tier einen Moment.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 12:33

" Also gehen wir da hin ?!" sie war etwas überrascht, denn normalerweise nahmen solche Stürme gerne leben. Doch wenn dort das Heim von N'Orik war, vertraute sie darauf das dieser ort sie nicht umbringen wollte. Als er ihr plötzlich erklärte dass ie sich gut fest halten sollte, doch nciht an den Zügeln kam sie dieser aufforderung sofort nach und hielt sich an Yuki fest. Dann rutschte N'Orik auch schon den Pass hinunter und blieb nur knapp am abhang stehen. Sie hätte vor sorge beinahe nach ihm gerufen doch war etwas erleichtert, als dieser zum stehen kam. Nun musste Yuki hinterher und nicht nur sie schien nervös zu sein. Denn auch Kaede war nicht gerade ruhig. Als sie bei N'Orik angekommen waren, ohne weiter ab zu rutschen atmete sie erleichtert aus. " Gut gemacht Yuki. " meinte sie und strich dem Tier, noch immer nervös, weil sie den Pass noch immer nicht hinter sich gelassen hatten, über den Hals.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 16:25

"Der Weg ist mir rauf eigentlich lieber.", meinte N'Orik und ging schließlich wieder vor. Glücklicher weise war ihr Weg ab hier größten teils nicht mehr ganz so steil. Erst kurz vor Ende des Passes, wurde der Weg noch einmal richtig steil. "Kaede, steig ab. Besser du gehts hier zu FUß runter.", erklärte N'Orik und nahm Yukis Zügel um das Pferd mit sich zu führen. Zwar nervös doch bereitwillig folgte sie ihm als er langsam, seitwärts den Pfad hinunter stieg. Lange ging das gut, bis Orik plötzlich ins Rutschen kam. Instinktiv lies er die Zügel los und ging in die Knie um den Halt nicht zu verlieren. Doch er konnte nicht bremsen weshalb er den steilen Pass runter rutschte. Auch das Tier kam kurz darauf ins rutschen. Die Stute versuchte halt zu finden in dem sie es N'Orik gleich tat und rutschte Seitwärts den Hang hinunter. verängstigt wieherte sie, bis sie schließlich wieder halt fand. Nur knapp vor N'orik blieb sie stehen und senkte den Kopf um den jungen Mann an zu sehen. welcher doch noch den Halt verloren und am Ende den Pass hinunter gerollt war um schließlich in einem großen Schneehaufen liegen zu bleiben.
Langsam hob er einen Hand und klopfte der Stute sanft auf die Schnauze. "Ich lebe noch...", meinte er zu ihr. Erleichtert schnaubte das Tier und hob den Kopf um zu Kaede zu blicken.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 16:42

Kaede nickte und stieg vorsichtig von Yukis Rücken um schließlich den beiden zu Folgen. Dann geriet N'Orik ins rutschen und Yuki ebenso was Kaede dazu veranlasste stehen zu bleiben um nicht ebenfalls hinunter zu rutschen. Entsetzt schaute sie den beiden nach bis sie schließlich ihr GLeichgewicht wieder fingen. Naja. N'Orik lag im schnee, doch ihm schien es gut zu gehen. Schließlich folgte sie ganz vorsichtig und schaffte es tatsöächlich nicht hinunter zu rutschen sondern ganz vorsichtig zu ihen zu krackseln. " Geht es euch gut?!" fragte sie mit einem recht blassen Gesicht. Scheinbat hatte sie wirklich kurzzeitig extreme sorge gehabt, dass die beiden sich auch nur irgendiwe verletzt zu haben schienen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 17:30

Die Stute schnaubte zur Antwort und N'Orik hob leicht den Kopf bevor er sie ansah und stumm nickte. Es dauerte einen Moment bevor er sich aus dem Schnee erhob und sich einige Reste von der Kleidung klopfte. "Irgendwann wird das besser.", meinte er und blickte Kaede wieder an. "Schätze ab hier kannst du wieder reiten.", sagte er. Danach folgten sie dem Pfad entlang bis sie die ersten Bäume erreichten und das DOrf wieder in Sichtweite kam.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 17:38

Soie atmete erleichtert aus und schaute schließlich den Weg zurück vo welchem sie gekommen waren. Es war echt ein wunder dass die beiden sich nicht verletzt hatten. Als N'Orik erklärte dass sie ab hier weiter reiten konnte zögerte sie kurz ehe sie wieder auf Yukis Rücken kletterte. Ihr tat ihr hintern weh, doch wollte sich nicht weiter beklagen, immerhin hatten sie wegen ihr ja schon einen Tag verloren und wenn sie auf Yuki ritt kamen sie schneller vorran. Demnach beschloss sie sich etwas zu gedulden und es durch zu stehen. Als sie die ersten Bäume erreichten kam das Dorf in sichtweite und sie strahlte. " Ui, das sieht ja selbst von außen anders aus als bei uns im Dorf!" stellte sie fest und schien sich an jedem einzelnen Unterschied, wechen sie von hier aus machen konnte zu erfreuen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 18:05

"Es ist nicht viel größer als eures.", antwortete N'Orik als sie dem Dorf langsam näher kamen. "Bleib an meiner Seite.", sagte er leise als sie das Dorf betraten. Das Dorf war belebt. Überall liefen Männer, Frauen und Kinder über die Straßen. Tatsächlich schien es der junge Mann nicht mehr für nötig zu halten, seine Kaputze über zu ziehen, wie er es früher getan hatte. Oder hatte das einen anderen Grund. Das weiße Haar zwischen Kleidung und Umhang hatte nur einige lose Haarsträhnen welche im schwachen Wind umher schwebten.
Nach seiner Sturzattacke hatte N'Orik seine Haare wieder in den Umhang gesteckt. Yuki lief neben ihm her und schaute sich neugierig um.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 18:24

" Selbst wenn es nicht größer ist. Die Mauern sind anders. " stellte sie fest und lächelte. Jedoch gehorchte sie ihm. Im Dorf war sie wieder von Yuki abgestiegen, weil sie es einfach nicht länger aushielt auf dieser zu sitzen. Somit lief hinter ihm her. Natürlich blieb sie bei ihm, wie er es gesagt hatte. Zwar fanden viele Dinge ihre Aufmerksamkeit, doch sie wusste es besser als einer Bitte oder einem Befehl von N'Orik zu überhören. Demnach blieb sie bei diesen schaute sich jedoch amüsiert und neugierig um. So viele fremde Menschen und sie sahen komplett anders aus als die in ihrem Dorf. Gut ihr Dorf war so oder so eher in sich gekehrt und hatte nur mit den anderen über Händler kontakt,und das auch nur ausgewählte, demnach wwar es kein wunder wenn sie in sache Mode und anderen Dingen hinterher hinkten. Und so war das tatsächlich. Sie sah so viel was man ihn ihrem Dorf als unschicklich angesehen hätte. Nicht dass sie das störte. Aber es war eben neu.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 19:16

Schnaubend blieb das Pferd stehen als auch Orik plötzlich stehen blieb. Den Blick nach vorne Gerichtet und ausdruckslosem Gesicht hatte er nur für einen Sekunde leicht den Mund geöffnet, als wäre er überrascht. Es sah schon etwas seltsam aus dieses Gesicht ohne Ausdruck mit dem halb offenem Mund. Doch schnell schloss sich der Mund des jungen Mannes wieder und er ging weiter.
Einige Kinder spielten mit einem kleinem Ball aus Leder und blieben stehen als sie die seltsame Truppe über die Straße an ihnen vorbei wandern sah. Sie blickten N'Orik nach. "Der weiße Wanderer ist wieder da!", "Und er hat jemanden mitgebracht!", mit dem Ball liefen sie ihnen freudig rufend und lachend nach. N'Orik warf einen kurzen Blick über die Schulter in Richtung der Kinder. Anschließend Atmete er aus. Auch einige der Erwachsenen die auf den Straßen waren blieben stehen und beobachteten die Drei als sie das Dorf passierten.
Während er wieder die Straße vor sich betrachtete und weiter ging, schwieg der junge Mann bis er schließlich wie wenige Tage zuvor, ein Lied erklingen Lies. Doch dieses war Kaede nicht unbekannt. Ebenso wie sich durch seine Stimme ein sanfter Wind erhob welcher den Schnee durch das Dorf tanzen lies.




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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 19:37

Kaede lachte leise als sie die Kinder sah welche angerannt kamen und sie beobachten. Es störte sie auch nicht wenn andere sie beobachteten. Sie schaute sich nur weiter um und grüßte einige Leute welche sie etwas fragend und ebenso neugierig betrachteten. Denn der Wanderer hatte bisher noch nie jemanden bei sich gehabt. Das war selten. Dann hielt sie jedoch einen Moment inne als sie die Stimme von N'Orik hörte. Er sang ein Lied welches sie all zu gut kannte. Sie hatte es selbst schon häufig gesungen. Und sie mochte dieses Lied, genau wie alles andere was sie von den Händlern gehört hatte. Auch die geschcihten. Demnach konnte sie nicht anders und stimmte mit ein. Auch wenn sie leise mit sang, so dass sie ihn nicht wirklich störte. Doch man hörte ihre Stimme dennoch. Und diese schien seltsam mit dem klang von seiner zu harmonieren. Auch wenn ihre höhen und tiefen etwas anders waen als seine. Doch so kombinierte es sich zu einem angenehmen klang. Und wenn sie ehrlich war freute sie sich genau darüber. Es war ein schönes lied. N'Orik hatte eine schöne stimme und es harmonisierte. Für sie war es sehr angenehm.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 20:44

Er drehte nur den Kopf ohne das er mit dem Gesang stoppte, als Kaede plötzlich mit sang. Doch er schien sich nicht davon beirren zu lassen. Sein Blick wanderte in den Himmel, aus dem langsam, dicke weiße Flocken zu fallen begannen. Und als sein letzter, gesungener Ton langsam verklang war N'Orik auf dem Brunnenplatz stehen geblieben. Eine einzelne Schneeflocke landete auf seiner Wange wo sie schmolz und hinunter glitt. Wie eine Träne. Für einen Moment herrschte stillte bevor die Bewohner zu applaudieren begannen.
Doch N'oriks Blick blieb längere Zeit in den Himmel gerichtet. Sie schillerten und die Fallenden Flocken spiegelten sich darin. Erst als Yuki ihn sanft mit der Nase an den Rücken stupste senkte er den Blick, schaute das Tier an und begann es zu streicheln. Die Stute schien ein Verbindung zwischen seinem inneren und der Welt um ihn herum zu sein. "Vielen dank, das ihr immer für uns singt, wenn ihr hier vorbei kommt. Eure Stimme ist wirklich wunderschön und die eurer Begleitung ebenfalls. Ihr harmonisiert erstaunlich gut. Darf ich fragen wer sie ist?", eine Dame trat mit einer leichten Verbeugung an N'Orik heran, welcher sie anschaute. Er erwiderte die Verbeugung und blickte anschließend Kaede an. "Sie ist...", begann er.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 21:17

Kaede strahlte ihn einfach nur an als er seinen Kopf drehte, dennoch nicht aufhörte zu singen. Demnach schien es ihn nicht all zu wirklich zu stören. Als die Schneeflocken langsam begannen zu fallen schaute sie noch immer singend in den Himmel um mit freude diese Flocken zu betrachten. Doch dann verklang ihr gesang und stille kehrte ein. Eine stille welche Kaede verunsicherte. Sie war es nicht gewohnt das plötlich alles so still war. Dann applaudierte man ihnen und sie zuckte überrascht zusammen. Damit hatte sie nicht gerechnet. Normalerweise ignorierte man ihren gesang. Dann betrachtete sie wie Yuki sich regte und N'Orik, welcher vorher seltsam abwesend wirkte, wieder in die wirklichkeit zurück holte. Dann trat auch schon eine Dame zu N'Orik und bedankte sich für den Gesang. Ebenfalls gab sie auch Komplimente eben wegen diesen und gab auch Kaede eines, was sie etwas zum erröten brachte. Als die dame nach Kaede fragte und N'Orik begann sie vor zu stellen fasste sie sich ein herz. " M-mein Name ist K-Kaede!" meinte sie und schaute die Dame nervös an, dann N'Orik. Als sie ihn anschaute prasselten die nächsten Worte einfach aus ihrem Mund heraus. Sie schaute die Dame an und dann waren die Worte draußen. " Ich bin N'Oriks Verlobte! " sie verbeugte sich daraufhin und erstarrte in der verbeugung. Was hatte sie da gerade gesagt ?! Das schockte sie selbst etwas. Dann richtete sie sich auf und lächelte leicht. " F-feut mich eure bekanntschaft zu machen. " dann schaute sie schnell weg und vermied es N'Orik an zu sehen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 22:24

Es war ein zucken durch den Körper des Mannes gegangen doch sein Gesichtsausdruck war der gleiche geblieben. Irritiert hatte auch das Pferd den Kopf gedreht. Wirklich?, fragte die Dame verwundert und schaute N'Orik an. Dieser wandte ihr weider den Blick zu. Er nickte jedoch nur. "Ihr seit später als sonst., stellte die Dame fest da sie merkte das N'Orik nicht weiter über Kaede reden wollte. Er musste ihre Aussage erst einmal verdauen. Sie warf ein Blick auf die Stute die friedvoll neben ihm stand und noch immer zu dem Mädchen blickte. "Ein schönes Tier. Aber ihr habt gar keinen Sattel.", stellte sie fest. "Wir wurden etwas...aufgehalten. Leider. Ich hatte nicht die Möglichkeit noch einen an zu fertigen bevor wir aufbrachen.", antwortete Norik strich sich eine nervende Haarsträhne aus dem Gesicht. "Verstehe. Nun, wir haben leider keine fähigen Sattler in unserem Dorf aber im nächsten ist ein sehr fähiger den ich sehr gut kenne. Versucht es bei ihm. Ich bin sicher er kann euch einen hoch qualitativen Sattel anfertigen.", erklärte sie mit einem Lächeln. "Ich danke euch für diesen Rat.", bedankte sich N'Orik als er von einer Schar Kindern umringt wurde. "Wir können dieses mal leider nicht bleiben, da wir etwas spät dran sind.", entschuldigte er sich bei den Kindern und legte einem Jungen eine Hand auf den Kopf. "Wirklich? Schade...aber wenn du nächstes Jahr weider kommst, dann musst du uns zeigen wie das mit dem Schneesurfen geht, ja?", fragte der Junge und auch seine Freunde stimmten in seine Bitte ein. "In Ordnung, versprochen.", nickte N'Orik.
Dieses Dorf war komplett anders gegenüber Kaedes Heimat. Hier schien der junge Mann ein Teil der Gemeinschaft zu sein und das obwohl er nur zwei mal im Jahr vorbei kam und scheinbar nur einen oder zwei Tage blieb. Er wurde von den Kindern geliebt und die Erwachsenen schienen ihn auch zu schätzen. Wir haben noch etwas getrocknetes Fleisch und eingelegten Fisch, möchtet ihr etwas davon mitnehmen?", fragte die Dame und N'Orik schaute wieder auf. "Nein Danke, aber wir bräuchten etwas Verpflegung für das Tier., erklärte er und schaute Yuki an. Diese spitzte die Ohren als er von ihr sprach. "Es ist sicher nicht leicht mit einem Tier bei dieser Jahreszeit zu reisen, wo es kaum Gras fressen kann.", stellte die Frau nickend fest. "Ich werde sehen was sich auftreiben lässt.", lächelte sie und verschwand in einem Haus.
"Spielst du etwas mit uns?, wollte eines der Kinder wissen. "Einige Minuten haben wir sicherlich., stimmte er nickend zu das die Kinder jubelten. Somit warfen sie sich einander den Ball zu. Schließlich kam die Dame mit einem Netz zurück in dem mehrere Rüben, andere verschiedenen Obst und Gemüse Sorten so wie ein kleinerer Beutel war in dem sich Harfer befand. N'Orik drehte den Kopf und fing den Ball auf bevor er diesen an den Jungen neben sich weiter reichte. "Es ist wirklich nicht viel, aber ich hoffe es hilft euch dennoch weiter.", erklärte sie und überreichte ihm das Netz. N'Orik verbeugte sich tief. "Das tut es, habt vielen Dank für eure Gastfreundschaft und eure Güte.", antwortete er und schaute die Kinder nochmals an. "Bis zum nächsten mal.", verabschiedete sich und drehte sich um. Neugierig drehte das Pferd den Kopf wurde von dem jungen Mann jedoch sanft weg geschoben, als er den Sack an ihr befestigte. Danach ging N'Orik weiter um das Dorf einige Zeit später wieder zu verlassen. Die Kinder folgten ihnen und wanken zum Abschied, ebenso tat es auch N'Orik für einen Moment bevor er weiter ging.
Mittlerweile stand die Sonne tief, sie würden also nicht mehr weit kommen.
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   07.08.16 22:41

Kaede war das super Peinlich, woher kamen denn diese Worte bitte?! Am liebsten hätte sie sich entschuldigt. Sie schaute nur ganz kurz zu ihm, als die Frau fragte ob es denn wirklich so wäre. Er nickte nur, redete jedoch nicht weiter, was sie erleichtert ausatmen ließ. Er hatte so zu sagen nur ihren Kopf gerettet. Aber sie war in panik geraten. Was hätte sie sagen sollen? Eine Fremde ?Denn das war sie in dem sinne ja, von ihrer Seite her jedenfalls. Immerhin kannte sie ihn so gut wie nicht. Sie lächelte Yuki etwas verlegen an und auch etwas entschuldigendes lag darin. Es war eine Notlüge gewesen. Vielleicht um sich mit unter selbst zu schützen ? Sie verstand es im moment nicht wirklich.Doch war sich sicher dass sie es irgendwann verstehen würde. Irgendwann. Die Kinder erinnerten sie an ihre kleinen Geschwister zu hause. Doch hier war alles so anders als in ihrem Dorf. Hier waren die Leute offen und freundlich auch fremden gegenüber. Eine Hand wanderte zu ihrer Brust, da sie ein leichtes ziehen verspürte. Also gab es sogar frunelichere Orte als ihr Heim ? Es war traurig wenn sie so darüber nach dachte. Die Ältesten legten sich alles so aus wie sie es haben wollten und stahlen so zu sagen die Zukunt der nächsten generationen. Hier kannten sie dank und gastfreundschaft. Was sie dazu brachte zu lächeln. Viel redete sie nicht mit den Dorfbewohnern, doch sie spürte das es gute Menschen waren. Die wärme welche sie hier einfach auffing zeigte dies. Sie hatte Yuki geselschaft geleistet als N'Orik mit den Kindern gespielt hatte, bis sie dann schließlich Futter für das Tier bekommen hatten und sich schließlich verabschiedeten. Kaede verbeugte sich der Höflichkeit vor den Dorfbewohnern, welche so freundlich waren udn schaute dann zu N'Orik, welcher vor ihr lief. Sie war nicht wieder auf Yukis Rücken gestiegen, immerhin taten ihre Beine und ihr Hintern recht weh, wahrscheinlich nicht nur von heute sondern auch von ihrem ersten ausritt. Demnach würde sie ein stück laufen um die Muskeln auf zu lockern. Sie schwieg jedoch als sie N'Orik folgte. Es war ihr immernoch sehr peinlich... diese Lüge. Auch wenn sie es schon etwas traurig fand, dass es überhaupt eine lüge war. Denn sie empfand seine Anwesenheit durchaus als angenehm. Zudem sah er auch nicht schlecht aus. Doch es kam auf die inneren Werte an. Er hatte sie mehrmals gerettet und sie auch mit genommen, selbst wenn er es eigentlich nicht wollte. Das berührte sie, weshalb sie ihn auch von seinen Taten her gern hatte. Dazu kam das er wirklich gut im ungang mit Kindern war. Nicht das das irgendwas andeuten sollte! Es zeigte jedoch dass er ein Gutes herz hatte. So fand sie es jedenfa..s Wärhen sie nachdachte schlich sich ein leichter rotschimmer auf ihre Wangen.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   08.08.16 21:01

Gegen Ende des Tages machten sie zwischen einigen Tannen rast. Die darauf folgenden Tage verliefen ruhig und ohne weitere Zwischenfälle, lediglich N'Orik hatte noch weniger um nicht zu sagen gar kein Wort mehr mit Kaede gewechselt. Schließlich wurde ihr Weg nicht mehr von aufsteigen und absteigen geleitet. Nun mehr war ihr Weg gerade und ihre Sicht ging weit. An diesem Morgen kamen sie an einem Wald an. "Ich schaue mich etwas um, vielleicht finde ich einige Äste die ich zu einem Bogen und Pfeilen machen kann. Du hast ja deinen verloren.", erklärte er und hielt Yuki für einen Moment an den Zügeln fest um diese zum stehen zu bringen. "Tu was dir lieb ist, aber nimm Yuki mit.", fügte er hinzu und überlies die beiden Damen sich selbst als er langsam zwischen den Bäumen verschwand.
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Ukitake Juschiro
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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   08.08.16 21:08

Kaede hatte ebenfalls nicht versucht mit N'Orik zu reden. Doch verlegenheit war schuld gewechselt, und so brachte sie einfach keine weiteren Worte über die Lippen. Sie war einfach viel zu verlegen und gab sich die Schuld daran, dass er sie offenba nichtmehr leiden konnte. Alleine wegen der Sache am See musste er es bereut haben sie mit zu nehmen und das was sie gesagt hatte, hatte wohl entgültig dafür gesorgt. Spätestens jetzt schien er es zu beruen. Jedenfalls kam ihr das so vor.
Als sie am Waldrand ankamen und er meinte dass er dinge für einen neuen Bogen suchen würde und sie nun sich selbst überlassen war, nickte sie bloß, schaute ihn jedoch nicht an. Ihr lächeln war nur noch matt und nicht mehr so strahlend wie zuvor. Hätte sie doch bloß den Mund gehalten. Als er weg wa schaute sie Yuki trairig an. " Ha.. ich habe es mir wohl wirklich mit ihm verspielt, was?" murmelte sie und strich dem Tier über das Fell. Sanft und ruhig. Auch wenn sie innerlich sehr aufgebracht wa. " ... Kann man nicht doch irgendiwe die Zeit zurück drehen, so dass ich etwas anderes hätte sagen können ?" murmelte sie und schloss ihre Augen. Tränen kamen nicht, dennoch konnte man spüren wie traurig sie war. Es tat ihr leid.
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Haruka Hatake

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BeitragThema: Re: Die klänge des Winters   08.08.16 21:26

Das Pferd drehte den Kopf und schnaubte. Langsam wanderte das Tier durch den Wald und schaute sich etwas um ohne Kaede mit sich zu ziehen.
N'Orik hatte nicht gewusst, wie er auf Kaedes zu schnelle Antwort reagieren sollte und hatte sich im Grübeln verloren. Langsam schritt er zwischen den Bäumen hindurch und suchte zwischen ihren Wurzeln nach nutzbaren Ästen. Es dauerte eine ganze Weile bis er einige, verwertbare Hölzer fand.
Mit den Ästen unter dem Arm, wanderte er in Richtung eines Baches, dort angekommen gab er einen Pfiff von sich.
Die Stute hob den Kopf als sie den Pfiff vernahm und spitzte die Ohren. Sie schnaubte und scharrte mit den Hufen bevor sie Kaede anschaute und danach langsam los marschierte. Es dauerte nicht lange bis das Teir den Weg ebenfalls zum Bach gefunden hatte und dort auf N'Orik zu ging. Schnaubend bleib sie vor ihm stehen und wurde promt von ihm mit einer Streicheleinheit belohnt. "Gutes Mädchen.", sagte er und schaute Kaede an. "Kannst du etwas Wasser kochen. Ich muss das Holz biegsam machen.", erklärte er und schaute sie an.
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Die klänge des Winters
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